AT463U1 - Ein auf waagrechter ebene schwimmender und auf dieser sich drehender quellstein - Google Patents

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AT463U1
AT463U1 AT0051594U AT51594U AT463U1 AT 463 U1 AT463 U1 AT 463U1 AT 0051594 U AT0051594 U AT 0051594U AT 51594 U AT51594 U AT 51594U AT 463 U1 AT463 U1 AT 463U1
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AT0051594U
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Lambert Eisenhut
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Lambert Eisenhut
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Lagerung eines schwimmenden Quellsteines. 



  Es werden auf einer ebenen und waagrechten Fläche, die im Allgemeinen aus einer Steinplatte oder Scheibe besteht, zum Beispiel   Quellsteine, Mineralien, Figuren   verschiedenster Art und Form mit deren horizontal abgeschnittenen Standlagerflache schwimmend-drehend auf der genannten Steinplatte oder Scheibe gelagert. 



    Brunnen-Quellsteine oder 2hnliche   Gebilde aus Stein, die zur Luftbefeuchtung im Raum oder zur Dekoration im Innen- und Aussenbereich dienen, sind im allgemeinen mit einer Bohrung   versehen, von der aus Wasser über den Quellstein in eine Schale oder in ein Becken abfliesst. Es entsteht dadurch ein   sehr schöner, dekorativer Anblick, denn man aber leider nicht immer von allen Seiten hat. 



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das bei einem de-   korativen Brunnen mit Quellstein sowohl für Zimmerbrunnen,    als auch im Aussenbereich bei grossen Brunnenanlagen die Ansicht des Quellsteins nicht nur vorwiegend von einer Seite, sondern von allen Seiten zur Geltung kommt. 
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 gelöst,schwimmend-drehend gelagert wird. Für dieses Vorhaben werden zwei ebene Flächen in Form von Scheiben, im allgemeinen aus Stein benötigt und jene übereinander zur Lagerung gebracht. 



  Erstens die untere Scheibe-Basisscheibe. Sie ist in der Kitte mit einer Bohrung versehen, durch die das Wasser von unten zugeführt wird. 



  Zweitens die obere Scheibe-Quellsteinscheibe. Jene ist gleichfalls in der Kitte mit einer Bohrung versehen. Darin wird eine Metallhülse für die notwendige Zentrierung der oberen Quellsteinscheibe gegenüber der unteren Basisscheibe angebracht. 



  Durch Eindringen des Wassers zwischen den Scheiben entsteht die schwimmende Lagerung der Quellsteinscheibe samt den, auf dieser Scheibe angebrachten Quellstein. 



  Die an der Unterseite der Quellsteinscheibe   eingetreten,   abgewinkelten Rillen, in die gleichzeitig Wasser eindringt, entsteht eine Antriebsenergie, die eine Drehbewegung des Quellsteins einleitet. - Ben   überschüssigen Wasserdruck, welcher von der Pumpe   nicht   durch'.-.'asserfilm und   Rillen nach   auenhin   entweicht, steigt durch die   MetallhÜlse   in der Quellsteinbohrung nach oben und   fliesst über den Quellstein wieder   in eine Schale oder Becken zurück. 

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  Ein solcher Zierbrunnen ist mit geringem Kostenaufwand herstellbar. Die dafür benötigten Scheiben werden nicht gebraucht, wenn zum Beispiel die Grundfläche eine Steinplatte ist und beim Quellstein eine präzise ebene und horizontale Standlagerfläche vorhanden ist, in die, die für die Drehbewegung notwendigen Rillen mit einfachen Mitteln eingefrässt sind. 



  Dieser Quellstein oder auch mehrere ergeben, auf der Steinplatte schwimmend-drehend gelagert, ein impossantes Schauspiel, daS noch beeindruckender wird, wenn ein solcher Quellstein 500 kg oder noch schwerer ist. 



  Die Erfindung wird in den   Ausf". hrungsbeispielen   unter Bezug- 
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 Fig. 1 zeigt einen vertikalen Schnitt durch den zu   beschreib-   enden Brunnen mit allen für die Beschreibung erforderlichen Bezugszeichen. 



  Fig. 2 ist eine Draufsicht   der 3runnenanlage   mit strichliert gekennzeichneten, für die Erfindung massgebenden eingefrässten, abgewinkelten Rillen (8). 



  Fig. 3 stellt eine vertikale Ansicht der Quellsteinscheibe (3) mit den eingefrässten Rillen und   Krümmung   (8) dar, wobei die letztgenannte Krümmung die Antriebsenergie durch das Wasser erzeugt, welche erfindungsgemäss so funktioniert. Die abgewinkelte- Rille (8) wird in der Kitte der Quellsteinscheibe (3) tiefer und nach aussen zum Rand hin seichter eingefrässt. Darstellung in Fig. 4 Schnitt 1. Dies bewirkt vom Mittelpunkt aus einen langsamen und nach aussen hin schnelleren Wasserdurchfluss bis hin zum abgewinkelten Teil der Rille (8). Da 
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    jener Stelleanstrebenden Wassers   in die Drehbewegung. 



  Fig. 4 zeigt einen horizontalen Schnitt der Quellsteinscheibe   (3)   aus Fig. 3 mit Darstellung der Metallhülse (9) in der   zitten   die zur Zentrierung der Quellsteinscheibe (3) und gleichzeitig   der asserzufuhr dient. Weiters   ist die Scheiben-   abschrgung (''l) abgebildet, die dem leichteren Eindringen des Wassers dienlich ist. Die eingefrässte, abgewinkelte Ril-    le (8), wobei die Abwinkelung in Fig. 4 nicht ersichtlich ist, 
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Drehbewegung.Fig. 5 stellt einen zweiten horizontalen Schnitt aus Fig. dar 3it Abbildung der Öffnung von der   eingefrässten, abge-   
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 wieder nach aussen hin entweicht. 



  Fig. 6 ist eine Draufsicht von der Basisscheibe (2) mit Basisbohrung (5) und Scheibenabschrägung (11) zur näheren Erläuterung. 



  Fig. 7 bringt einen vertikalen Schnitt aus Fig. 6 mit Basisbohrung (5) für die Aufnahme der Metallhülse (9) zur Ansicht. 
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   (11) zur besseren () Brunnenbasis    (2) Basisscheibe (3) Quellsteinscheibe (4) Quellstein (5)   Basisbohrung   (6) Kreisrunde Bohrung (7) Wasserfilm (8) Eingefräste, abgewinkelte Rille 
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 (10) Quellsteinbohrung (11) Scheibenabschrägung

Claims (1)

  1. EMI4.1
AT0051594U 1994-12-28 1994-12-28 Ein auf waagrechter ebene schwimmender und auf dieser sich drehender quellstein AT463U1 (de)

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AT463U1 true AT463U1 (de) 1995-11-27

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3802561A1 (de) * 1988-01-28 1989-08-10 Josef Kusser Vorrichtung zur lagerung einer schwimmenden kugel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3802561A1 (de) * 1988-01-28 1989-08-10 Josef Kusser Vorrichtung zur lagerung einer schwimmenden kugel

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