AT44342B - Regulierschalter zum feinstufigen Schalten elektromotorischer Kräfte. - Google Patents

Regulierschalter zum feinstufigen Schalten elektromotorischer Kräfte.

Info

Publication number
AT44342B
AT44342B AT44342DA AT44342B AT 44342 B AT44342 B AT 44342B AT 44342D A AT44342D A AT 44342DA AT 44342 B AT44342 B AT 44342B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
electromotive forces
voltage
fine
switch
control switch
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke Wien
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke Wien filed Critical Siemens Schuckertwerke Wien
Priority to AT44342D priority Critical patent/AT44342B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT44342B publication Critical patent/AT44342B/de

Links

Landscapes

  • Keying Circuit Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  RegulierschalterzumfeinstufigenSchaltenelektromotorischerKräfte. 
 EMI1.1 
 die nur einen Teil der stufenweise zu schaltenden   Hauptspannungen betragen. Das Kenn-   zeichnende des Regulierschalters nach der Patentschrift besteht in der gleichzeitigen Verwendung des Hilfsspannungsschalters als   Funkenschalter.   



   Die in der genannten Patentschfrift gegebenen   Ausführuugnformen   haben noch einen gewissen Mangel, dessen Beseitigung der Zweck der hier beschriebenen neuen Einrichtung ist. 



   Um zunächst den erwähnten Mangel deutlich hervortreten zu lassen, ist in Fig. 1 ein Regulierschalter dargestellt, welcher der Figur 4 der österreichischen Patntschrift Nr. 27069 entspricht. Der   besseren Übersicht wegen   ist   hiel der Hilfsschalter t nicht   als Drehschalter. 
 EMI1.2 
 zelle mit H. w ist wieder der Widerstand, der das   Kurzschliessen   der   Hilfszelle H wie der   Schaltzellen z verhindert. 



   Es werde angenommen, dass die Spannung in dem Verbrauchsnetze erhöht werden soll, zu welchem Zwecke das Bürstenpaar   n1,   B2 in der Pfeilrichtung zu verschieben ist. Wenn dabei 
 EMI1.3 
 auf das   Kontaktstück     t ? !.   Der Widerstand w sei so bemessen, dass er bei normalem Strove die Spannung der   Hilfszelle   gerade vernichtet. Durch die Verschiebung der Bürsten ist also unter dieser Voraussetzung noch keine Spannungserhöhung in dem Netze eingetreten. Erst wenn die Bürste h auf das Kontaktstück y kommt, so erhöht sich die Netzspannung um den Wert der   Zelle/Y. Soll nun   die Netzspannung weiter erhöht werden, so kehrt bei weiterer Ver- 
 EMI1.4 
 h wieder auf t   zurück.

   Da zunächst   noch das Kontaktstück x von h unberührt ist, und der Strom noch über B2, s2, II, w zu den Verbrauchskörpern geht, so sinkt, wegen des Wider-   standes M'zunächst   die   Spannung   wieder um einen entsprechenden Betrag und steigt dann. 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 überdeckt   zunächst   die Kontaktstücke   y und ma und   geht auf ml über. Dabei ist m2 allein nie eingeschaltet, so dass eine Spannungserniedrigung wie bei Fig. 1 nicht eintreten kann. Bei dieser Stellung   fliesst   der Netzstrom'wieder über die Widerstände   w und ti, die Netzspannnng   bleibt unverändert.

   Erst wenn A wieder bei x steht, während B1 auf c1 gekommen ist, steigt die Spannung um den halben Wert der zwischen   el   und   c   liegenden   Zellengruppe.   



   Bei einem Regulierschalter nach Figur 2 tritt also bei einer Spannungserhöhung nicht crst das lästige, wenn auch nur vorübergehende Erniedrigen der Netzspannung ein, sondern einfaches Zufügen einer Spannungsstufe. Gleichwie das Erhöhen der Spannung Stufe für Stufe ohne Schwankungen in den Zwischenlagen vor sich geht, so erfolgt auch das Erniedrigen der Spannung beim Rückgange der Bürsten Stufe für Stufe. 



   Ersichtlich wird bei dem Regulierschalter nach Figur 2 der frühere Übelstand dadurch vermieden, dass jedem der beiden mit den Gleitschienen des Hauptschalters verbundenen Kontaktstücke des Hilfsschalters ein besonderes, mit ihm durch einen Widerstand verbundenes Nebenkontaktstück zugeordnet ist, welche beiden Nebenkontaktstücke zwischen den Haupt-   kontaktstücken   liegen. 



   Zur weiteren Verminderung des Feuers an den Kontakten des Hilfsschalters können die Nebcnkontaktstücke ihrerseits noch zerlegt und ihre Teile durch Widerstände unter sich verbunden werden. Eine wesentliche Änderung der Wirkungsweise des   Regulierschalters nach   Fig. 2 ist damit aber nicht verbunden. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. Regulierschalter zum feinstussgen Schalten eletromotorischer Kräfte unter Benutzung von Hilfsspannungen, die nur einen Teil der stufenweise zu schaltenden Hauptspannungen betragen, nach dem österreichischen Patent Nr. 27069, dadurch gekennzeichnet, dass jedem EMI2.3 des Hilfsschalters ein mit ihm über einen Widerstand verbundenes Nebenkontaktstück (m1, m2) zugeordnet ist und das Gleitstück (h) des Hilfspannungsschalters schmäler als die Entfernung der äusseren Kontaktstücke (x, ! l) aber doch so breit ist, dass es gleichzeitig drei der Kontaktstücke berühren kann.
AT44342D 1905-07-29 1909-12-07 Regulierschalter zum feinstufigen Schalten elektromotorischer Kräfte. AT44342B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT44342D AT44342B (de) 1905-07-29 1909-12-07 Regulierschalter zum feinstufigen Schalten elektromotorischer Kräfte.

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT27069T 1905-07-29
AT44342D AT44342B (de) 1905-07-29 1909-12-07 Regulierschalter zum feinstufigen Schalten elektromotorischer Kräfte.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT44342B true AT44342B (de) 1910-10-10

Family

ID=25598954

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT44342D AT44342B (de) 1905-07-29 1909-12-07 Regulierschalter zum feinstufigen Schalten elektromotorischer Kräfte.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT44342B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2642243C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Laden von Akkumulatorenbatterien
DE3882931T2 (de) Induktiver Leistungskonverter.
AT44342B (de) Regulierschalter zum feinstufigen Schalten elektromotorischer Kräfte.
DE2024785B2 (de) Einrichtung zum Abschalten von Gleichstrom-Hochspannungsleitungen
DE2626570C2 (de) Geregelte Stromversorgungs-Vorrichtung eines Wasserentkeimungsgerätes
DE2429374B2 (de) Veraenderliche schwaechungsschaltung
CH632882A5 (de) Inverter mit stillsetzungsschaltung.
DE69216410T2 (de) Regelung eines verriegelungs motor mit variabler geschwindigkeit
DE2634742A1 (de) Statischer regeltransformator
DE3601451C2 (de)
DE1926367C (de) Dreipunktregler-Verstärker
DE221208C (de)
AT237937B (de) Integrationseinrichtung mit einem Gleichstromverstärker
DE759669C (de) Anordnung zur Nutzbremsung elektrischer Wechselstromfahrzeuge
DE1957786C3 (de) Mefigleichrichterschaltung mit wenigstens einem Transistor
DE2931879B1 (de) Beruehrungslos betaetigbarer elektronischer Schalter
DE652207C (de) Anordnung zur Gittersteuerung bei Umformungseinrichtungen mit Dampf-oder Gasentladungsgefaessen, insbesondere Umrichtern
DE3443259A1 (de) Stetigaehnlicher steller
DE2542416C3 (de) Analogwertschalter mit einer Mehr- und einer Weniger-Taste
DE756914C (de) Regeltransformatoranordnung fuer Wechselstromfahrzeuge
DE741834C (de) Feinstufiger Widerstandsregler, bei dem die Breite der festen Kontakte groesser als ihr gegenseitiger Abstand ist, insbesondere Kollektorregler fuer Bahnfahrzeuge
DE2316709B2 (de) Rechteckoszillator
DE630973C (de) Schirmgitterroehrenschaltung
DE2539600C2 (de) Elektronischer Berührungsschalter
DE973289C (de) Anordnung zur Drehzahlsteuerung eines im Anker- und Erregerstromkreis ueber gittergesteuerte Gas- oder Dampfentladungsgefaesse gespeisten Gleichstrommotors