AT4418U2 - Eisenbieger-hocker - Google Patents
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Abstract
Der Eisenbieger - Hocker ist ein einbeiniger Hocker bestehend aus einer Sitzfläche (1) und einem teleskopierbaren Bein (2). Am Aufstandspunkt dieses Beines (2) ist ein rutschhemmender Fuß (3) angebracht. Der Hocker wird mit einem Gurt (4) um den Oberschenkel befestigt und ist so eine stets verfügbare Stütze. Das teleskopierbaren Bein (2) gleicht die Differenz zwischen Arbeitsebene (9) und Abstützebene (10) aus.
Description
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Die Erfindung betrifft einen Hocker auf den sich ein Eisenbieger bzw.
Eisenverleger absetzen kann wenn er Arbeiten in Bodennähe durchführen muss. Derartige Arbeiten sind in diesem Gewerbe sehr häufig, der Grossteil der Bewehrungsarbeiten ist das Verlegen von Decken - oder Plattenbewehrungen.
Bisher hatte ein Eisenbieger hauptsächlich zwei Möglichkeiten der Körperhaltung um seine am Boden, richtiger auf der Schalung liegenden Baustähle zu verlegen. Er konnte entweder in die tiefe Hocke gehen oder m t leicht abgewinkelten Knien und stark gebeugten Rücken seine Eisen verlegen und eventuell verrödeln. Die tiefe Kniebeuge wird wegen der hohen Muskelbeanspruchung nur sehr selten und wenn dann sehr kurz eingenommen. Das extreme Beugen des Rückens ist daher die typische Stellung der Eisenverlegemannschaften. Über kurz oder lang führt diese Haltung zu Verspannungen, Schmerzen, Schäden an Bandscheiben und an der gesamten Wirbelsäule. gesamten Wirbelsäule.
Der Eisenbieger-Hocker kann dem Abhilfe schaffen er ermöglicht seinem Verwender ein Absetzen in beliebiger vorwählbarer Höhe. Die tiefe Hocke muss nicht mit der Muskulatur gehalten werden und der Rücken kann durch das Abstützen eines Ellenbogens auf einem Knie zusätzlich entlastet werden.
Fig. 1 zeigt den Eisenbieger-Hocker. Er ist ein einbeiniger Hocker bestehend aus einer Sitzfläche (1) und einem teleskopierbaren Bein (2). Am Aufstandspunkt dieses Beines (2) ist ein rutschhemmender Fuss (3) aus Gummi, Kunststoff, etc. montiert, Der Hocker wird mit einem Gurt (4) um den Oberschenkel, eventuell um das Becken befestigt und ist so eine stets verfügbare Stütze. Das System entspricht dem des althergebrachten Melkschemels, unterscheidet sich aber wesentlich durch die Teleskopierbarkeit des Beines (2), denn nur so kann den unterschiedlichen Verlegehöh n der Bewehrungsebenen (9), das sind die Arbeitsebenen (9), über der Schalung (10), das ist die Abstützebene (10), Rechnung getragen werden.
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Fig. 2 : Die Lagen der Bewehrungsebenen (9) befinden sich zwischen 2 cm und, je nach Stärke der herzustellenden Betondecke oder-platte, einen zo m über der Schalung (10). In Ausnahmefällen sind noch grössere Höhen möglich. Das teleskopierbare Bein (2) ermöglicht den Ausgleich zwischen der Arbeitsebene (9), der Bewehrungsebene (9) und der Abstützebene (10), der Schalung (10). Das teleskopierbare Bein (2) muss durch eine oder mehrere Bewehrungslagen, hier Bewehrungsebenen (9) genannt, durchgefädelt werden daher muss der rutschhemmender Fuss (3) an seinem Ende so geformt sein, dass keine Ecken oder Kanten ein Durchschlüpfen durch die Bewehrungseisen stört. Auch der Teleskopmechanismus darf keine Bauteile aufweisen die ein Verhängen im Eisengeflecht befürchten lassen.
Das teleskopierbare Bein (2) kann je nach Bedarf einfach oder mehrfach teleskopierbar sein. Der Gurt (4) befestigt den Hocker um den Oberschenkel des Trägers. Ein schnell öffenbarer Verschluss (5) und leichte Längenverstellbarkeit des Gurtes (4) erhöhen den Tragekomfort. Ein Rutschen des unbelasteten Hockers am Bein des Trägers kann entweder durch einen elastisch Gurt (4) oder durch Polsterung der Sitzfläche (1) erfolgen, sofern die Polsterung im entlasteten Zustand versucht sich zu dehnen und auf diese Art den Gurt (4) spannt.
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über der Abstützebene (10) liegt, dass diese mit dem teleskopierbaren Bein (2) nicht mehr erreicht werden kann. In diesem Fall kann an dem teleskopierbaren Bein (2) ein lastverteilender Ring (6) befestigt werden der sich direkt auf den bereits verlegten Teil der Bewehrung abstützt.
Der lastverteilende Ring (6) wird an das teleskopierbare Bein (2) angeklemmt (7), mit Steck- oder Schraubverbindungen montiert, etc. Die Befestigungsstelle kann über die gesamte Länge des teleskopierbaren Beines (2) frei gewählt
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werden und so wird die Höhe des Hockers optimiert. Die Unterkante des
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die ein Verrutschen auf dem verlegten Teil der Bewehrungsebene (9) verhindern. Das Abtragen eines Grossteiles des Körpergewichts des Verwenders erfolgt jetzt über den Hocker auf die Bewehrungsebene (9). Die Arbeitsebene (9) wird zur Abstützebene (10).
Claims (1)
- ANSPRÜCHE 1) Eisenbieger-Hocker, ein einbeiniger umzuschnallender Hocker dadurch gekennzeichnet, dass das Bein des Hockers als teleskopierbares Bein (2) ausgeführt ist und so die Differenz zwischen der Arbeitsebene (9) und der Abstützebene (10) ausgeglichen wird.1) Eisenbieger-Hocker nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass ein lastverteilender Ring (6) am teleskopierbaren Bein (2) des Hockers befestigt ist.
Priority Applications (1)
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| AT0021501U AT4418U3 (de) | 2001-03-22 | 2001-03-22 | Eisenbieger-hocker |
Applications Claiming Priority (1)
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| AT0021501U AT4418U3 (de) | 2001-03-22 | 2001-03-22 | Eisenbieger-hocker |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT4418U2 true AT4418U2 (de) | 2001-07-25 |
| AT4418U3 AT4418U3 (de) | 2001-10-25 |
Family
ID=3484550
Family Applications (1)
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| AT0021501U AT4418U3 (de) | 2001-03-22 | 2001-03-22 | Eisenbieger-hocker |
Country Status (1)
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Family Cites Families (3)
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2001
- 2001-03-22 AT AT0021501U patent/AT4418U3/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| AT4418U3 (de) | 2001-10-25 |
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