AT43012B - Verbindung für Förderrinnen. - Google Patents

Verbindung für Förderrinnen.

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AT43012B
AT43012B AT43012DA AT43012B AT 43012 B AT43012 B AT 43012B AT 43012D A AT43012D A AT 43012DA AT 43012 B AT43012 B AT 43012B
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Austria
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wedge
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gutter
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Alois Czermak
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Alois Czermak
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   Die vorliegende Erfindung betrifft die Verbindung von solchen Förderrinnen, welche als   Schüttelrinnen   zum Fördern von Kohlen, Steinen, Asche und dergl. Verwendung finden und aus verschieden geformten Teilen zusammengesetzt werden. Die Verbindung dieser Teile geschah bisher mittels die Endflanschen verbindender Schrauben. Diese Verbindungsart war in Fällen, 
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 herstellung der Verbindungen sehr umständlich und zeitraubend. 



   Zweck der vorliegenden Erfindung ist nun, eine rasche Umstellung der Rinnen ohne Benützung von Schrauben und verschiedenem Werkzeug, wie   Schraubenschlüssel     etc., zu   er-   möglichen   und gleichzeitig eine besonders feste Verbindung der einzelnen Rinnenteile zu erzielen. 



  Erreicht wird dieser Zweck durch Verwendung keilartig wirkender Verbindungsglieder, die an den   Aufhängekotten   angehängt sind und durch die letzteren angezogen werden, so dass die hergestellten Verbindungen bei zunehmender Grösse der zu fördernden Last an Festigkeit gewinnen. 
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Schnitt durch die Rinnenverbindung nach der Linie B-B der Fig. 1. Die Fig.   4-7   zeigen eine zweite   Ausführungsform   und zwar Fig. 4 einen Querschnitt, Fig. 5 eine Ansicht des Verbindung- gliedes, Fig. 6 eine Ansicht zweier zusammengesetzter Rinnenenden und Fig. 7 dieselben   durch   den in Fig. 5 dargestellten Teil verbunden. 



   Die Rinnenteile a sind mit Endflanschen b und mit je zwei an einer Seite angeordneten
Flanschenzwingen c versehen. Um ein Durchfallen von Feinmaterial an den Stosskanten zu ver- meiden, übergreifen die Bodenbleche a an je einem Ende den anschliessenden Endflansch. 



   Gemäss der in Fig. 1-3 dargestellten Ausführungsform erfolgt die Verbindung der Rinnen- teile a bezw. der anschliessenden Endflanschen b mittels eines Riegelbolzens d, der einerseits einen allseits vorstehenden Kopf e, andererseits einen der Schaftstärke entsprechenden T-förmig angesetzten   Querkopf f trägt.   



   Jeder der Riegelbolzen ist mit einem Kettenhaken h in der Weise verbunden, dass er in einem am unteren Ende des zweckmässig prismatischen Schaftes   9   dieses Hakens vorgesehenen   Langschlitze i   drehbar und verschiebbar angeordnet ist, jedoch so, dass er nicht herausfallen kann. Der mit dem Langschlitz versehene untere Teil des Schaftes ist keilförmig ausgebildet. 



   In den Endflanschen b sind korrespondierende Löcher k vorgesehen, die so ausgebildet sind, dass der   Querkopf/dos Riegelbolzens   d hindurchgesteckt und verdreht werden kann. Die an den Ketten hängenden Haken h verklemmen mit dem keilförmigen Ende ihres Schaftes die
Bolzen d, wodurch eine feste Verbindung der Endflanschen bezw. der einzelnen Rinnenteile bewirkt wird, die umso inniger wird, je grösser die zu fördernde Last ist. Zweckmässig wird der 
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 der Bolzen bei zusammengeschlossenen Rinnenteilen zu verhindern. 



   Bei der in den Fig. 4-7 dargestellten Ausführungsform sind an den Endflanschen Winkel- stücke   In   befestigt, deren in der Richtung der Flansche liegende Schenkel   mu   an ihren, bei aneinandergeschlossenen Rinnenteilen aussen liegenden Flächen zunächst den Bugkanten keil- förmig ausgebildet sind. Über die auseinander gerichteten Schenkel   m2   zweier anschliessender
Winkelstücke wird ein gegabelter Haken p geschoben, dessen Gabeleinschnitt o korrespondierend 
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1.

   Verbindung für Förderrinnen, dadurch gekennzeichnet, dass die an den'Kanten der Rinnenteile befestigten Endflanschen durch keilartig wirkende, an den Befestigungsketten hängende Verbindungsstücke aneinandergeschlossen werden, wodurch die Festigkeit der hergestellten, Verbindungen bei zunehmender Grösse der zu fördernden Last erhöht wird.'
2. Ausführungsform der   RinnenverbindungnachAnspruch l, dadurch   gekennzeichnet, dass der Zusammenschluss der Rinnenteile durch einen Riegelbolzen erfolgt, dessen einer Kopf sein    Widerlager-an dem keilförmigen   Teil eines an dem einen Endflansch anliegenden Kettenhakens findet, während sein anderer Kopf an dem anderen Endflansch anliegt, so dass bei Belastung der Rinne die Rinnenteile zusammengezogen werden.

Claims (1)

  1. 3. Ausführungsform der Rinnenverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Endflanschen der Rinnenteile Winkelstücke befestigt sind, deren an den Flanschen anliegende Schenkel an ihren bei aneinander geschlossenen Rinnenteilen aussen liegenden Flächen keilförmig ausgebildet sind und mittels eines an den Befestigungsketten hängenden, gegabelten Hakens, dessen die Keilflächen umfassender Gabeleinschnitt mit den Keilflächen der Winkelstücke korrespondierend abgeschrägt ist, zusammengeschlossen werden.
AT43012D 1909-02-08 1909-02-08 Verbindung für Förderrinnen. AT43012B (de)

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AT43012T 1909-02-08

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AT43012B true AT43012B (de) 1910-07-11

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