AT428U1 - Schienenfahrzeug - Google Patents

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AT428U1
AT428U1 AT27994U AT27994U AT428U1 AT 428 U1 AT428 U1 AT 428U1 AT 27994 U AT27994 U AT 27994U AT 27994 U AT27994 U AT 27994U AT 428 U1 AT428 U1 AT 428U1
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AT
Austria
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rail vehicle
vehicle according
passenger compartment
ramp
rail
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AT27994U
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English (en)
Inventor
Rudolf Dr Sommerer
Heinz Dr Iwainsky
Original Assignee
Jenbacher Transportsysteme
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Description

AT 000 428 Ul
Die Erfindung betrifft ein Schienenfahrzeug mit mindestens zwei automatisch öffnenden Einstiegstüren und wenigstens einem durch die Einstiegstüren erreichbaren Passagier raum, dessen Boden über dem Bahnsteigniveau liegt.
Bei Schienenfahrzeugen, bei denen der Boden des Passagierraumes über dem Bahnsteigniveau liegt, führen üblicherweise Stufen in Form eines Trittschachtes vom Bahnsteigniveau nach oben. Für Körperbehinderte, insbesondere Rollstuhlfahrer ist es schwierig wenn nicht unmöglich, ohne fremde Hilfe in den Passagierraum solcher Schienenfahrzeuge zu gelangen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schienenfahrzeug der eingangs genannten Gattung so auszubilden, daß es auch von körperbehinderten Personen, insbesondere Rollstuhlfahrern leicht selbst ohne fremde Hilfe benutzt werden kann.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß von wenigstens einer auf Bahnsteignivau liegenden Einstiegstür eine Rampe oder mehrere hintereinanderliegende Rampen schräg nach oben in einen Passagierraum führt (führen) und daß von wenigstens einer weiteren Einstiegstür Stufen nach oben in einen Passagierraum führen.
Die Erfindung sieht anstelle der üblichen Stufen vom Bahnsteigniveau schräg nach oben führende Rampen vor, auf denen auch Rollstuhlfahrer ohne fremde Hilfe in den Passagierraum gelangen können.
Da solche Rampen aber nicht nur Vorteile aufweisen (sie nehmen im Grundriß mehr Platz ein als Stufen, tiefliegende Rampenbereiche können die freie Anordnung von Fahrwerken mit einer bestimmten Bauhöhe darunter behin- 2 AT 000 428 Ul dem) sieht die Erfindung vor, nicht alle Einstiegstüren des Schienenfahrzeuges mit schrägen Rampen auszuführen, sondern auch Einstiegstüren mit den herkömmlichen Stufen vorzusehen. Über diese Stufen können nicht körperbehinderte Personen leicht vom Bahnsteigniveau in den Passagierraum hinaufsteigen. Diese Stufen nehmen wenig Platz ein und können leicht in herkömmlicher Weise ausgeführt werden. Somit ist es für das erfindungsgemäße Schienenfahrzeug typisch, daß es zwei verschiedene Einstiegsvarianten bietet, einmal über Stufen und einmal über schräge Rampen.
Die erfindungsgemäße Ausbildung eignet sich insbesondere für selbstfahrende Triebwagen, wobei es besonders günstig ist, bei der Einstiegstür mit Rampe ein unange-triebenes Laufwerk vorzusehen, während das andere Fahrwerk bei der Einstiegstür mit Stufen ein angetriebenes Fahrwerk ist. Das unangetriebene Laufwerk kann nämlich vor allem im mittleren Bereich mit geringerer Bauhöhe ausgeführt werden, sodaß dort ohne Probleme die Rampe verlaufen kann. Beim angetriebenen Laufwerk mit größerer Bauhöhe wird der Höhenunterschied zwischen Bahnsteig und Passagierraumboden bereits durch rasch ansteigende Stufen überwunden, sodaß für das angetriebene Drehgestell unter den Boden des Passagierraumes mehr Platz zur Verfügung steht.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der nachfolgenden Figurenbeschreibung näher erläutert.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel in einer schematischen Seitenansicht, Draufsicht und Vorderansicht und die Fig. 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel in einer schematischen, teilweisen Draufsicht. 3 AT 000 428 Ul
Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Schienenfahrzeuges weist auf jeder Seite zwei automatisch öffnende Einstiegstüren 1 bzw. 2 auf. Über diese Einstiegstüren ist der Passagierraum zu erreichen, dessen Boden 4 über dem Bahnsteigniveau liegt, das mit der Unterkante der Einstiegstüren 1 und 2 in etwa zusammenfällt. Während bei den Einstiegstüren 1 stufen 5 in Form eines Trittschachtes nach oben führen, sind erfindungsgemäß bei den anderen Einstiegstüren Rampen vorgesehen, die schräg nach oben in den Passagierraum führen. Im einzelnen sind dies die ersten Rampen 6a, die quer zur Längsrichtung des Schienenfahrzeuges schräg nach oben auf ein Mittelplateau 7 führen. Von diesem Mittelplateau 7 führt dann eine weitere Rampe 6b zwischen den Sitzen S nach oben bis auf das Niveau des Bodens 4. Die Rampensteigung beträgt günstigerweise 8 % bis 12 %. Bei dieser Steigung läßt sich auf relativ kurzem Weg der nötige Höhenunterschied überwinden und dennoch von selbstfahrenden Rollstuhlfahrern bewältigen.
Die Einstiege 2, von denen die Rampen 6a, 6b in den Passagierraum 3 führen, sind günstigerweise peron-gleich, nämlich 500 mm bis 700 mm über der Schienenoberkante 9 ausgebildet.
Das dargestellte Schienenfahrzeug ist ein selbstfahrender Triebwagen mit zwei Führerständen 10, wobei die Einstiegstüren jeweils direkt hinter den Führerständen 10 liegen. Diese Lage der Türen ermöglicht es dem Fahrer bzw. einem Schaffner vom Führerstand aus direkt Servicefunktionen vorzunehmen, insbesondere einen Kar-tenpesjverkauf. Dazu weist die Wand 11 hinter dem Führerstand 10 eine Öffnung 12, die beispielsweise als Fenster in der Führerstandstür ausgebildet sein kann, auf. 4 AT 000 428 Ul
Besonders günstig ist es, das Fahrwerk 13 bei der Einstiegstür 2 mit den Rampen 6a, 6b als unangetriebenes Laufwerk auszubilden und das andere Fahrwerk 14 bei der Einstiegstür 1 mit den Stufen 5 als angetriebenes Fahrwerk auszubilden. Das unangetriebene Fahrwerk 13 benötigt weniger Platz und kollidiert daher mit der Rampe 6b nicht, selbst wenn diese weit in den Innenraum 4 hineinreicht. Beim angetriebenen Fahrwerk 14 liegt der Boden des Passagierraumes 3 höher und bietet daher mehr Platz für das angetriebene Fahrwerk, beispielsweise für Achsgetriebe, Motoren etc. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel sind beide Fahrwerke 13, 14 als Drehgestelle ausgeführt. Es können auch Einachsfahrwerke verwendet werden. Es ist auch möglich, daß ein Fahrwerk ein Radpaar oder eine durchgehende Mittelachswelle aufweist.
Um den Vorteil einer geringeren Bauhöhe beim nicht angetriebenen Laufwerk 13 voll auszunutzen, ist es günstig, wenn dort die nicht näher dargestellten Brems-scheiben kleiner sind als beim angetriebenen Fahrwerk 14. Anstelle der Bremsscheiben können natürlich auch Klotzbremsen vorgesehen sein. Grundsätzlich ist es auch denkbar, einen der beiden Radsätze im nicht angetriebenen Laufwerk 13 überhaupt ungebremst auszuführen. Dann ist es günstig, wenn eine Magnetschienenbremse 15 oder eine dynamische Bremse (elektrische oder hydraulische) vorgesehen ist.
Die Innenausstattung des erfindungsgemäßen Schienenfahrzeuges kann an die Eignung für körperbehinderte Personen, insbesondere Rollstuhlfahrer angepaßt werden. Deshalb kann vorteilhaft vorgesehen sein, daß am oberen Ende der Rampe 6b sich eine Toilette 16 befindet, die für die Benutzung von Rollstuhlfahrern ausgebildet ist. Gegenüber der Toilette 16 können vorteilhaft sitzfreie 5 AT 000 428 Ul Räume 17 für Gepäck, Kinderwagen, Fahrschein- und Ser-viceautomaten od. dgl. vorgesehen sein.
Der Antriebsmotor 18 kann zwischen den Fahrwerken 13, 14 angeordnet sein. Günstigerweise wird man das Antriebsequipment von beiden Seiten leicht zugänglich anordnen, beispielsweise durch zumindest teilweise absorbierende klappbare Schürzen. Teile des Antriebsequipments, beispielsweise Batterien od. dgl. können platzgünstig auch in Kästen unter den Sitzen des Passagierraumes 3 angeordnet sein. Das Antriebsequipment, insbesondere der Antriebsmotor 18 kann auf leicht demontierbaren Hilfsträgern angeordnet sein, die modulartig zusammengefaßt sind und auf einfache Weise unter dem Schienenfahrzeug hervorgezogen werden können.
Das erfindungsgemäße Schienenfahrzeug kann als sogenannter Leichttriebwagen ausgebildet sein, der die Festigkeitsanforderungen entsprechend der UIC-Norm nicht erfüllt.
Die Fig. 4 zeigt ein alternatives Ausführungsbeispiel, bei dem gegenüber der Toilette 16 Klappsitze 17 angeordnet sind. Neben der Rampe 6b, die vom Mittelplateau 7 zum Boden 4 des Passagierraumes 3 nach oben führt, können im Bereich des unteren Beginns dieser Rampe 6b (dort ist die Stufe zu den auf dem Niveau des Bodens 4 liegenden Bereich Von der Rampe 6b aus am größten)
Schaltschränke, Gepäckfächer, Fahrscheinautomaten etc. angeordnet sein, welche auch ohne Überwindung dieser Stufe erreichbar sind. 6

Claims (25)

  1. AT 000 428 Ul Ansprüche : 1. Schienenfahrzeug mit mindestens zwei automatisch öffnenden Einstiegstüren auf mindestens einer Fahrzeugseite und wenigstens einem durch die Einstiegstüren erreichbaren Passagierraum, dessen Boden über dem Bahnsteigniveau liegt, dadurch gekennzeichnet, daß von wenigstens einer auf Bahn-steignivau liegenden ünterkante einer Einstiegstür (2) eine Rampe oder mehrere hintereinander!legende Rampen (6a, 6b) schräg nach oben in den Passagierraum (3) führt (führen) und daß von wenigstens einer weiteren Einstiegstür (1) Stufen (5) nach oben in den Passagierraum (3) führen.
  2. 2. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schienenfahrzeug ein selbstfahrender Triebwagen mit zwei Führerständen (10) ist, wobei die Einstiegstüren (1, 2) jeweils unmittelbar hinter den Führerständen (10) liegen.
  3. 3. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß diejenigen Einstiege (2), von denen Rampen (6a, 6b) in den Passagierraum (3) führen, perrongleich, nämlich 500 mm bis 700 mm über der Schienenoberkante (9) liegen.
  4. 4. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufen (5) direkt bei der Einstiegstür (1) in Form eines Trittschachtes angeordnet sind.
  5. 5. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufen am Beginn eines Mittelganges des Passagierraumes angeordnet sind. 7 AT 000 428 Ul
  6. 6. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende Einstiegstüren (2) vorgesehen sind, von welchen jeweils quer zur Längsrichtung des Schienenfahrzeugs erste Rampen (6a) schräg nach oben auf ein Mittelplateau (7) führen, von welchem eine zweite, in Längsrichtung des Schienenfahrzeugs verlaufende Rampe (6b) schräg nach oben in den Passagierraum (3) führt.
  7. 7. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Rampen (6a, 6b) 8% bis 12 % beträgt.
  8. 8. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise in der Wand (11) hinter dem Führerstand (10) eine Öffnung (12) für Servicefunktionen durch den Fahrer, insbesondere für den Kartenverkauf angeordnet sind.
  9. 9. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrwerk (13) bei der Einstiegstür (2) mit Rampe (6a) ein unangetriebenes Laufwerk (13) ist, während das andere Fahrwerk (14) bei der Einstiegstür (1) mit Stufen (5) ein angetriebenes Fahrwerk (14) ist.
  10. 10. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß beide Fahrwerke (13, 14) Drehgestelle sind.
  11. 11. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß beide Fahrwerke Einachsfahrwerke sind.
  12. 12. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da- . durch gekennzeichnet, daß zumindest ein Fahrwerk über mindestens ein Radpaar ohne durchgehende Mittelachswelle verfügt. 8 AT 000 428 Ul
  13. 13. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß beim nicht angetriebenen Laufwerk (13) eine kleinere Bremsscheibe als bei den angetriebenen Achsen angeordnet ist.
  14. 14. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Radsatz im nicht angetriebenen Laufwerk über Radbremsscheiben oder eine Klotzbremse verfügt.
  15. 15. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Radsatz im nicht angetriebenen Laufwerk (13) ungebremst ist.
  16. 16. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug über eine Magnetschienenbremse und/oder eine dynamische Bremse verfügt.
  17. 17. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende der Rampe(n) (6b) eine Toilette (16) angeordnet ist.
  18. 18. Schienenfahrzeug nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Toilette (16) für die Benutzung von Rollstuhlfahrern ausgebildet ist.
  19. 19. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber der Toilette (16) sitzfreie Räume für Gepäck, Kinderwagen, Fahrschein- und Serviceautomaten od. dgl. vorgesehen sind.
  20. 20. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber der Toilette Klappsitze angeordnet sind. 9 AT 000 428 Ul
  21. 21. Schienenfahrzeug nach einen der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß neben einer Mittelrampe (6b), vorzugsweise im Bereich des unteren Beginns dieser Rampe (6b) Schaltschränke, Gepäckfächer, Fahrscheinautomaten, Getränkeautomaten und/oder Skiträger angeordnet sind.
  22. 22. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche l bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (18) zwischen zwei Fahrwerken (13, 14) liegt.
  23. 23. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinheit von beiden Längsseiten über zumindest teilweise absorbierende, klappbare Schürzen zugänglich ist.
  24. 24. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche l bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß Teile der Antriebseinheit in Sitzkästen des Passagierraumes (3) untergebracht sind.
  25. 25. Schienenfahrzeug nach einem der Ansprüche l bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinheit auf leicht demontierbaren Hilfsträgern modulartig zusammengefaßt ist. 10
AT27994U 1994-09-08 1994-09-08 Schienenfahrzeug AT428U1 (de)

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AT27994U AT428U1 (de) 1994-09-08 1994-09-08 Schienenfahrzeug
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Title
ZEV-DET Glaser's Annalen jahrgang 114 (1990) Nr. 11/12 November/Dezember 1990, Georg Siemens Verlagsbuchhandlung Berlin, Seite 539 bis Seite 546, insbesondere Abbildungen 5 bis 7 *

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DE19530645A1 (de) 1996-03-14

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