AT413716B - Geneigtes dach - Google Patents
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Description
2
AT 413 716 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein geneigtes Dach aus selbsttragenden Dachelementen, die einen zargenartigen Rahmen mit einer Abdeckplatte zur Aufnahme einer Eindeckung aufweisen und über ihre aneinanderliegenden seitlichen und oberen und unteren Rahmenschenkel miteinander verbunden sind. 5
Um den mit der Errichtung eines Dachstuhls verbundenen Aufwand zu vermeiden, ist es bekannt (FR 2 414 597 A), selbsttragende Dachelemente einzusetzen, die einen zargenartigen Rahmen mit einer Abdeckplatte aufweisen. Diese Dachelemente werden über ihre aneinanderliegenden, in Richtung der Fallinie und quer dazu verlaufenden Rahmenschenkel miteinander io zu einer tragenden Dachkonstruktion verbunden, die an entsprechenden Trägern abgestützt werden. Die sich durch die miteinander verbundenen Dachelemente ergebende Dachfläche wird dann mit einer Dacheindeckung versehen. Unter Umständen wird die Rahmenabdeckung durch Leisten gebildet, wenn die Dacheindeckung aus Dachziegeln hergestellt werden soll. Nachteilig bei dieser bekannten Dachkonstruktion ist vor allem, daß nach dem Verlegen der 15 Dachelemente die Dacheindeckung aufgebracht werden muß. Es ist zwar bekannt (DE 102 47 481 A1), selbsttragende Dachelemente mit vorgefertigten Dachbahnen aus Kunststoff als Witterungsschutz abzudecken, doch ergeben sich bei solchen Dachelementen Dichtungsschwierigkeiten im Stoßbereich zwischen den Dachelementen. 20 Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein geneigtes Dach aus selbsttragenden Dachelementen der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, daß mit der Verlegung der Dachelemente auch die Dacheindeckung erfolgt, ohne Dichtungsschwierigkeiten im Stoßbereich zwischen den Dachelementen befürchten zu müssen. 25 Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Dachelemente eine mit ihnen vorgefertigte Blecheindeckung tragen, die entlang der seitlichen Rahmenschenkel verlaufende, aufgekantete Längsstege und entlang eines dem unteren Rahmenschenkel überragenden Randabschnittes einen nach unten abgewinkelten Quersteg bilden, der einen entlang des oberen Rahmenschenkels verlaufenden, aufgekanteten Quersteg der Blecheindeckung des jeweils 30 nach unten anschließenden Dachelementes übergreift, das im Bereich der Blecheindeckung gegenüber dem nach oben anschließenden Dachelement zumindest um die Höhe des oberen Quersteges nach unten versetzt ist.
Da zufolge dieser Maßnahmen jeweils das obere von zwei in Fallinie aufeinanderfolgenden 35 Dachelementen das untere mit der vorstehenden Blecheindeckung übergreift, und zwar mit einem nach unten abgewinkelten Quersteg, wird die wasserdichte Verbindung dieser Dachelemente beim Fügen des Daches ohne weiteres sichergestellt, obwohl die einzelnen Dachelemente je für sich mit einer vorgefertigten Blecheindeckung versehen sind. Voraussetzung hiefür ist allerdings, daß die in der Fallinie aneinanderstoßenden Dachelemente im Bereich der Blech-40 eindeckung einen Höhenversatz entsprechend der Höhe der abgewinkelten Querstege der Blecheindeckungen bilden, damit der vorstehende Randabschnitt der Blechabdeckung den aufgekanteten Quersteg der Blecheindeckung des jeweils nach unten anschließenden Dachelementes übergreifen kann. 45 Der Höhenversatz der Dachelemente im Bereich der Blecheindeckung kann durch ein gegenseitiges Versetzen der Dachelemente erreicht werden. Besonders vorteilhafte Konstruktionsverhältnisse ergeben sich allerdings, wenn die seitlichen Rahmenschenkel der Dachelemente eine vom oberen zum unteren Rahmenschenkel um den Höhenversatz zwischen den Dachelementen zunehmende Höhe aufweisen, so daß die unteren Längsränder der Rahmenschenkel so der miteinander verbundenen Dachelemente in einer gemeinsamen, der Dachneigung entsprechenden Ebene liegen, was den Dachaufbau erleichtert, weil zur Abstützung der Dachelemente deren Versetzung nicht berücksichtigt zu werden braucht.
Da sich aufgrund der einander in Fallinie übergreifenden Blecheindeckungen eine in Fallinie 55 dichte Dachhaut ohne besondere Maßnahmen ergibt, ist lediglich für eine dichte Verbindung 3
AT 413 716 B der beim seitlichen Zusammenschließen der Dachelemente aneinanderliegenden, aufgekanteten Längsstege der Blecheindeckungen zu sorgen. Dieser Verbindung könnte in herkömmlicher Weise in Form eines Stehfalzes vorgenommen werden, was jedoch mit einem entsprechenden Arbeitsaufwand verbunden ist. Einfachere Verhältnisse können dadurch erreicht werden, daß 5 die Längsstege der Blecheindeckungen seitlich aneinandergereihter Dachelemente durch Blechkappen Übergriffen werden. Diese vorgefertigten Blechkappen brauchen daher lediglich auf die aneinanderliegenden Längsstege der stoßenden Blecheindeckungen aufgeschoben zu werden. io Um eine vorteilhafte Kraftübertragung zwischen den aneinanderstoßenden Dachelementen zu ermöglichen, können die aneinanderstoßenden Dachelemente über an den Innenecken der Rahmen anliegende Eckwinkel miteinander verschraubt werden, die nicht nur für eine gute Verbindung der aneinanderliegenden Rahmenschenkel benachbarter Dachelemente sorgen, sondern auch einen Teil der Belastungskräfte aufnehmen. 15
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Dach ausschnittsweise in einem vereinfachten Schnitt entlang einer Fallinie, 20 Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie ll-ll der Fig. 1 in einem größeren Maßstab,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie lll-lll der Fig. 1 in einem größeren Maßstab und Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1 in einem größeren Maßstab.
Das Dach gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel setzt sich aus selbsttragenden Dach-25 elementen 1 zusammen, die jeweils aus einem zargenartigen Rahmen 2 mit seitlichen Rahmenschenkeln 3 sowie oberen und untern Rahmenschenkeln 4, 5 und aus einer auf dem zargenartigen Rahmen 1 aufgesetzten Abdeckplatte 6 bestehen. Diese Dachelemente 1 sind mit einer Blecheindeckung 7 versehen, die entlang der seitlichen Rahmenschenkel 3 aufgekantete Längsstege 8 und einen entlang des oberen Rahmenschenkels 4 aufgekanteten Quersteg 9 30 äufweist. Die Blecheindeckung 7, die im Ausführungsbeispiel aus zwei miteinander über einen Stehfalz 10 verbundenen Blechbahnen zusammengesetzt ist, ragt mit einem Randabschnitt 11 über den unteren Rahmenschenkel 5 vor und trägt einen nach unten abgekanteten Quersteg 12. Nach einem Verlegen der Dachelemente 1 auf entsprechend der Dachneigung abgestuften Stützen 13 übergreifen somit die vorstehenden Randabschnitte 11 der Dacheindeckungen 7 mit 35 ihrem nach unten abgekanteten Quersteg 12 den aufgekanteten Quersteg 9 der Blecheindeckung 7 des jeweils in Fallinie nach unten anschließenden Dachelementes 1, wie dies insbesondere der Fig. 1 entnommen werden kann. Zu diesem Zweck müssen die Dachelemente 1 im Bereich der Blecheindeckung 7 einen Höhenversatz entsprechend der Höhe der Querstege 9 aufweisen. Dieser Höhenversatz wird gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel dadurch 40 sichergestellt, daß die seitlichen Rahmenschenkel 3 der Dachelemente 1 eine um den Höhenversatz jeweils von den oberen Rahmenschenkeln 4 zu den unteren Rahmenschenkel 5 zunehmende Höhe aufweisen. Mit dieser Maßnahme ergibt sich für die unteren Längsränder der seitlichen Rahmenschenkel 3 ein der Fallinie entsprechender Verlauf, der die Verlegung der Dachelemente 1 auf den Stützen 13 erleichtert. 45
Zur Verbindung der mit ihren Rahmenschenkeln 3, 4 und 5 flächig aneinanderliegenden Dachelemente 1 sind Eckwinkel 14 vorgesehen, die gemäß der Fig. 3 an den Innenecken der Rahmen 2 anliegen und miteinander durch die Rahmenschenkel 3, 4 und 5 verschraubt sind, was eine vorteilhafte Lastabtragung sicherstellt. 50 Während durch den Übergriff der Blechabdeckungen 7 der in Fallinie aufeinanderfolgenden Dachelemente ein wasserdichter Anschluß der Dachelemente 1 ohne zusätzliche Maßnahmen gegeben ist, liegen die aufgekanteten Längsstege 8 der Blecheindeckungen 7 der quer zur Fallinie nebeneinander gereihten Dachelemente 1 lediglich aneinander an, so daß diese anein-55 ander anliegenden Längsstege 8 zusätzlich dicht miteinander zu verbinden sind. Dies könnte
Claims (1)
- 5 10 15 20 25 '30“ 35 40 45 50 4 AT 413 716 B entsprechen einer Stehfalzausbildung erfolgen. Einfachere Verhältnisse ergeben sich allerdings, wenn die aneinanderliegenden Längsstege 8 von einer Blechkappe 15 Übergriffen werden, wie dies insbesondere der Fig. 4 entnommen werden kann. Diese Blechkappen 15 brauchen lediglich auf die aufgekanteten Längsstege 8 aufgeschoben zu werden, um die erforderliche Dichtheit der Dachhaut zu gewährleisten. Patentansprüche: 1. Geneigtes Dach aus selbsttragenden Dachelementen, die einen zargenartigen Rahmen mit einer Abdeckplatte zur Aufnahme einer Eindeckung aufweisen und über ihre aneinander-liegenden seitlichen und oberen und unteren Rahmenschenkel miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachelemente (1) eine mit ihnen vorgefertigte Blecheindeckung (7) tragen, die entlang der seitlichen Rahmenschenkel (3) verlaufende, aufgekantete Längsstege (8) und entlang eines dem unteren Rahmenschenkel überragenden Randabschnittes (11) einen nach unten abgewinkelten Quersteg (12) bilden, der einen entlang des oberen Rahmenschenkels (4) verlaufenden, aufgekanteten Quersteg (9) der Blecheindeckung (7) des jeweils nach unten anschließenden Dachelementes (1) übergreift, das im Bereich der Blecheindeckung (7) gegenüber dem nach oben anschließenden Dachelement (1) zumindest um die Höhe des oberen Quersteges (9) nach unten versetzt ist. 2. Dach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Rahmenschenkel (3) der Dachelemente (1) eine vom oberen zum unteren Rahmenschenkel (4, 5) um den Höhenversatz zwischen den Dachelementen (1) zunehmende Höhe aufweisen. 3. Dach nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstege (8) der Blecheindeckungen (7) seitlich aneinandergereihter Dachelemente (1) durch Blechkappen (15) Übergriffen sind._ _____ _______ - - ------------------ - 4. Dach nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinanderstoßenden Dachelemente (1) über an den Innenecken der Rahmen (2) anliegenden Eckwinkel (14) miteinander verschraubt sind. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 55
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