AT411767B - Schlackengranulierungsanlage - Google Patents
Schlackengranulierungsanlage Download PDFInfo
- Publication number
- AT411767B AT411767B AT0139902A AT13992002A AT411767B AT 411767 B AT411767 B AT 411767B AT 0139902 A AT0139902 A AT 0139902A AT 13992002 A AT13992002 A AT 13992002A AT 411767 B AT411767 B AT 411767B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- water
- spray chamber
- tower
- plant according
- slag
- Prior art date
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 62
- 239000002893 slag Substances 0.000 claims description 33
- 239000007921 spray Substances 0.000 claims description 28
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 19
- 238000009833 condensation Methods 0.000 claims description 15
- 230000005494 condensation Effects 0.000 claims description 15
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 14
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 13
- 239000002245 particle Substances 0.000 claims description 11
- 238000012856 packing Methods 0.000 claims description 5
- 238000005507 spraying Methods 0.000 claims description 5
- 238000009434 installation Methods 0.000 claims description 4
- 238000005406 washing Methods 0.000 claims description 2
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 11
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 description 9
- 238000005469 granulation Methods 0.000 description 9
- 230000003179 granulation Effects 0.000 description 9
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 4
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 4
- RWSOTUBLDIXVET-UHFFFAOYSA-N Dihydrogen sulfide Chemical compound S RWSOTUBLDIXVET-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 2
- 229910000037 hydrogen sulfide Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005054 agglomeration Methods 0.000 description 1
- 230000002776 aggregation Effects 0.000 description 1
- 239000003570 air Substances 0.000 description 1
- 239000012080 ambient air Substances 0.000 description 1
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 238000005265 energy consumption Methods 0.000 description 1
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000010802 sludge Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21B—MANUFACTURE OF IRON OR STEEL
- C21B3/00—General features in the manufacture of pig-iron
- C21B3/04—Recovery of by-products, e.g. slag
- C21B3/06—Treatment of liquid slag
- C21B3/08—Cooling slag
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21B—MANUFACTURE OF IRON OR STEEL
- C21B2400/00—Treatment of slags originating from iron or steel processes
- C21B2400/02—Physical or chemical treatment of slags
- C21B2400/022—Methods of cooling or quenching molten slag
- C21B2400/024—Methods of cooling or quenching molten slag with the direct use of steam or liquid coolants, e.g. water
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21B—MANUFACTURE OF IRON OR STEEL
- C21B2400/00—Treatment of slags originating from iron or steel processes
- C21B2400/02—Physical or chemical treatment of slags
- C21B2400/032—Separating slag from liquid, e.g. from water, after quenching
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21B—MANUFACTURE OF IRON OR STEEL
- C21B2400/00—Treatment of slags originating from iron or steel processes
- C21B2400/05—Apparatus features
- C21B2400/062—Jet nozzles or pressurised fluids for cooling, fragmenting or atomising slag
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21B—MANUFACTURE OF IRON OR STEEL
- C21B2400/00—Treatment of slags originating from iron or steel processes
- C21B2400/05—Apparatus features
- C21B2400/066—Receptacle features where the slag is treated
- C21B2400/074—Tower structures for cooling, being confined but not sealed
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Manufacture Of Iron (AREA)
- Treating Waste Gases (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft eine Schlackengranulierungsanlage nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Fig. 2 zeigt den Aufbau einer bekannten Schlackengranulierungsanlage, welche beispielsweise in der Eisenerzeugungsindustrie eingesetzt wird. In dieser wird über eine Schlackenrinne 1 zugeführte geschmolzene Schlacke durch aus Dü- sen 2 austretende Wasserstrahlen in einer Sprühkammer 3 in Schlackensand umgewandelt, wobei dieser rasch abkühlt. In einer nachfolgenden Filteranlage 4 wird der Schlackensand vom Prozess- wasser getrennt und dann über eine Fördervorrichtung 5 einer weiteren Entwässerungsanlage zugeführt. Der bei der Schlackenumwandlung (Granulierungsprozess) entstehende Wasserdampf wird in einem oberhalb der Sprühkammer 3 angeordneten Kondensierturm 6 durch Verrieselung von Kühlwasser in mehreren Ebenen über Düsen 7 zur Kondensation gebracht, und die ebenfalls bei dem Granulierungsprozess gebildeten Gase wie SO2 und H2S werden zum grössten Teil in diesem Wasser gelöst. Das versprühte Kühlwasser wird zusammen mit dem Wasserdampfkondensat (Kondensationswasser) am Boden 8 des Kondensierturms 6 gesammelt und über eine Leitung 9 zu einem Heisswasserbecken 10 geführt, welchem auch das von dem Schlackensand getrennte Prozesswasser aus der Filteranlage 4 zugeleitet wird. Mittels einer Pumpe 11wird das vermischte Prozess- und Kondensationswasser aus dem Heiss- wasserbecken 10 zu einem Kühlturm 12 gepumpt und anschliessend einerseits als Prozesswasser über eine Vorlaufwasserpumpe 13a und eine Rohrleitung 14a zu den Düsen 2 und andererseits als Kühlwasser über eine Vorlaufpumpe 13b und eine Rohrleitung 14b zu den Düsen 7 befördert. Um das Ansaugen von Umgebungsluft durch die Injektorwirkung der Düsen 2 zu reduzieren, steht der untere Teil der Sprühkammer 3, in welchen die Düsen 2 münden, über Leitungen 15a und/oder 15b mit dem oberen Teil der Sprühkammer 3 sowie dem oberen Teil des Kondensier- turms 6 in Verbindung, so dass das aufsteigende Wasserdampf/Gas-Gemisch und nicht die atmo- sphärische Luft angesaugt wird. Da es sich bei der Trennung des Prozesswassers vom Schlackensand in der Filteranlage 4 um eine grobe Filtration handelt, ist der Gehalt an feinen und sehr abrasiven Schlackenpartikeln im zu den Düsen 2 und 7 zurückgeführten Wasser relativ hoch. Diese abrasiven Schlackenpartikel führen zu einem schnellen Verschleiss der Düsen, Pumpen, Rohrleitungen und Armaturen in beiden Was- serkreisläufen. Verschlissene Düsen haben jedoch eine schlechte Verteilung des Wassers zur Folge und beeinträchtigen die Funktion der gesamten Anlage, insbesondere aber die des Konden- sierturms 6. Darüber hinaus begünstigen die Zementeigenschaften der Feststoffe eine Agglomeration des abgelagerten Schlamms sowie das Verstopfen von Düsen und Rohrleitungen, so dass das Betrei- ben der bekannten Schlackengranulierungsanlage mit einer sehr intensiven Wartung, geringer Verfügbarkeit und eingeschränkter Funktion verbunden ist. Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schlackengranulierungsanlage, in welcher zugeführte geschmolzene Schlacke in einer Sprühkammer durch über Düsen injizierte Wasserstrahlen in Schlackensand umgewandelt und der Schlackensand anschliessend in einer Filteranlage entwässert werden, in der Sprühkammer entstandener Wasserdampf in einem Kon- densierturm durch eingesprühtes Kühlwasser kondensiert wird und das in der Filteranlage aus dem Schlackensand gewonnene Prozesswasser sowie das Kondensationswasser nach Abkühlung in einem Kühlturm zu der Sprühkammer und zu dem Kondensierturm zurückgeführt werden, zu schaffen, welche in verringertem Masse verschleissanfällig und daher wartungsfreundlicher ist, so dass ihre Verfügbarkeit und auch ihre Lebensdauer erhöht sind. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss gelöst durch eine Schlackengranulierungsanlage mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemässen Anlage erge- ben sich aus den Unteransprüchen. Dadurch, dass getrennte Kreisläufe für das in die Sprühkammer zurückgeführte, zur Umwand- lung der Schlacke verwendete Prozesswasser und das in den Kondensierturm als Kühlwasser zurückgeführte Kondensationswasser vorgesehen sind, ist der Kreislauf, in welchem das Konden- sationswasser zirkuliert, weitgehend von abrasiven Schlackepartikeln frei, so dass der diesen gegenüber besonders anfällige Kondensierturm nicht deren schädlichem Einfluss ausgesetzt ist. Durch die separate Führung des Rücklaufmessers aus dem Kondensierturm, welches einen im <Desc/Clms Page number 2> Vergleich zum Prozesswasser kleinen Stoffstrom darstellt, wird ein wirtschaftlicher und zugleich umweltschonender Einsatz von Chemikalien zur Absorption des im Abgas des Kondensierturms enthaltenen Schwefelwasserstoffes ermöglicht. Vorteilhaft sind die Sprühkammer und der Kondensierturm übereinander angeordnet und durch eine Wasserauffangtasse voneinander getrennt, so dass gasförmige Stoffe weitgehend ungehindert aus der Sprühkammer in den Kondensierturm strömen können, während feste Partikel zurückge- halten werden. Weiterhin ist im oberen Teil der Sprühkammer vorzugsweise mindestens eine Sprühdüse zum Versprühen eines Teils des Prozesswassers für die Kondensation eines Teils des in der Sprüh- kammer gebildeten Wasserdampfes und für das Auswaschen von mit dem Wasserdampf mitgeris- senen Schlackepartikel und Absorption eines Teils der Gase vorgesehen. Hierdurch ist der zur Packung gelangende Wasserdampf bereits erheblich gereinigt. Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Diese enthält eine Prinzipdarstellung einer Schlackengranulierungsanlage mit den erfin- derischen Merkmalen. Die in Fig. 1 mit den Bezugszeichen 1 bis 15 gekennzeichneten Teile der Anlage entsprechen den ebenso gekennzeichneten Teilen der Anlage nach Fig. 2, wobei jedoch der Kühlturm 12 in zwei getrennte Kühltürme 12a und 12b aufgeteilt ist und die Leitung 9 nicht im Heisswasserbecken 10 mündet, sondern im Kühlturm 12b. Die Pumpe 11 fördert das Prozesswasser aus dem Heisswas- serbecken 10 in den Kühlturm 12a. Das abgekühlte Prozesswasser wird mittels der Vorlaufwasser- pumpe 13a durch die Rohrleitung 14a zu den Düsen 2 befördert und das durch die Leitung 9 in den Kühlturm 12b geleitete Kondensationswasser wird anschliessend mittels der Vorlaufpumpe 13b durch die Rohrleitung 14b zu den Düsen 7 transportiert. Eine Kopplung der beiden Wasserkreisläufe findet somit nur im Bereich von Sprühkammer 3 und Kondensierturm 6 statt, wobei eine Abgabe von Wasser in den Kondensierturm nur in Form vom Dampf erfolgt, so dass Schlackepartikel nicht übergehen. Der Kreislauf über die Leitungen 9 und 14b ist somit frei von abrasiven Substanzen. Zusätzlich zur Anlage nach Fig. 2 ist eine Packung 6a im unteren Teil des Kondensierturms 6 angeordnet, welche mit dem aufsteigenden Wasserdampf mitgenommene Schlacketeilchen zu- rückhält. Dabei sollten der freie Querschnitt der Packung 6a mindestens 75 % des Gesamtquer- schnitts und deren freies Volumen mindestens 75 % des Gesamtvolumens betragen, damit in der Packung 6a kein Druckverlust für den hindurchströmenden Wasserdampf entsteht. Die durch die Erfindung bewirkte Umwandlung des Schmutzwasserkreislaufs mit einem relativ hohen Anteil an abrasiven und zur Agglomeration und zu Ablagerungen neigenden Partikeln in einen Wasserkreislauf ohne Verunreinigungspartikel ermöglicht die Ausrüstung des Kondensier- turms 6 mit der Packung 6a, wodurch der Wirkungsgrad des Kondensierturms 6 erhöht und die Kühlwassermenge für diesen wesentlich reduziert werden kann. Die direkte Zuführung des Kon- densationswassers vom Kondensierturm 6 zum Kühlturm 12b durch die Leitung 9 kann durch ein entsprechendes Gefälle von dieser erfolgen, so dass eine Pumpe in diesem Abschnitt des Kreis- laufs entbehrlich ist. Der Energieverbrauch wird hierdurch gesenkt und der Kondensationswasser- kreislauf wird einfacher. Von besonderem Vorteil ist die Versprühung von Wasser im oberen Teil der Sprühkammer 3 durch vorzugsweise mehrere nach unten gerichtete Düsen 16, um mit dem Wasserdampf aufstei- gende Schlackepartikel noch innerhalb der Sprühkammer 3 auszuwaschen. Gleichzeitig findet auch eine Kondensation eines Teils des Wasserdampfes statt und es wird ein Teil der sonstigen aufsteigenden Gase im Wasser gelöst, das auf die Schlacke herabfällt. Das über die Düsen 16 versprühte Wasser wird diesen durch eine an die Rohrleitung 14a angeschlossene Leitung 17 zugeführt. Im oberen Teil der Sprühkammer 3 und im oberen Teil 6b des Kondensierturms 6 erfolgt eine Gasabsaugung über die Leitungen 15a bzw. 15b. Hierzu wird mittels einer mit Prozesswasser über die Leitungen 14a und 18 gespeisten Düse 19 ein Unterdruck erzeugt. Damit kann auch der Unter- druck im oberen Bereich der Sprühkammer 3 eingestellt werden. Gleichzeitig entsteht ein höherer Druck in der der Düse 19 nachgeschalteten und mit den Leitungen 15a und 15b verbundenen Leitung 15, durch die die abgesaugten Dämpfe und Gase in den unteren Teil der Sprühkammer 3 zurückgeführt werden. <Desc/Clms Page number 3> Ein Teil der abgesaugten Gase kann auch mit etwas höherem Druck abgezweigt und einer chemischen oder einer anderen Behandlung unterzogen werden. Hierzu kann die Düse 19 durch ein Axialgebläse unterstützt oder ersetzt werden. Der Kondensierturm 6 und der diesem einschlie- #ende Kühlwasserkreislauf können hierdurch leistungs- und mengenmässig entlastet werden. PATENTANSPRÜCHE : 1. Schlackengranulierungsanlage, in welcher zugeführte geschmolzene Schlacke in einer Sprühkammer (3) durch über Düsen (2) injizierte Wasserstrahlen in Schlackensand um- gewandelt und der Schlackensand anschliessend in einer Filteranlage (4) entwässert wird, in der Sprühkammer (3) entstandener Wasserdampf in einem Kondensierturm (6) durch eingesprühtes Kühlwasser kondensiert wird und das in der Filteranlage (4) aus dem Schlackensand gewonnene Prozesswasser sowie das Kondensationswasser nach Abküh- lung in einem Kühlturm (12a, 12b) zu der Sprühkammer (3) und dem Kondensierturm (6) zurückgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass getrennte Kreisläufe für das in die Sprühkammer (3) zurückgeführte, zur Umwandlung der Schlacke verwendete Prozesswasser und das in den Kondensierturm (6) als Kühlwasser zurückgeführte Konden- sationswasser vorgesehen sind.
Claims (1)
- 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprühkammer (3) und der Kondensierturm (6) übereinander angeordnet und durch eine Wasserauffangtasse (8) voneinander getrennt sind.3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im oberen Teil der Sprüh- kammer (3) mindestens eine Sprühdüse (16) zum Versprühen eines Teils des Prozesswas- sers für die Kondensation eines Teils des in der Sprühkammer (3) gebildeten Wasser- dampfes und für das Auswaschen von mit dem Wasserdampf mitgerissenen Schlackepar- tikeln vorgesehen ist.4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das aus der Fil- teranlage (4) herausgeführte Prozesswasser über ein Heisswasserbecken (10) und eine Pumpe (11 ) einem zweiten Kühlturm (12a) zuführbar ist.5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das dem Kon- densierturm (6) zugeführte und im Kondensierturm gebildete Kondensationswasser mit freiem Gefälle einem ersten Kühlturm (12b) zuführbar ist.6. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensier- turm (6) aus einer Packungssektion (6a) und einer Verriegelungssektion (6b) besteht.7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der freie Querschnitt der Packung (6a) mindestens 75 % des Gesamtquerschnitts und das freie Volumen mindestens 75 % des Gesamtvolumens betragen.8. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gasleitungs- system zum Absaugen von Dämpfen und Gasen aus dem oberen Teil der Sprühkammer (3) und/oder dem oberen Teil der Sprühsektion (6b) des Kondensierturms (6) und zum Ein- leiten der abgesaugten Dämpfe und Gase in den unteren Teil der Sprühkammer (3) vorge- sehen ist.9. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine mit zurückgeführ- tem Prozesswasser beschickte Sprühdüse (19) im Gasleitungssystem zur Erzeugung eines zum Absaugen der Dämpfe und Gase verwendeten Unterdruckes vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10152672A DE10152672C2 (de) | 2001-10-05 | 2001-10-05 | Schlackengranulierungsanlage |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA13992002A ATA13992002A (de) | 2003-10-15 |
| AT411767B true AT411767B (de) | 2004-05-25 |
Family
ID=7703673
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0139902A AT411767B (de) | 2001-10-05 | 2002-09-18 | Schlackengranulierungsanlage |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT411767B (de) |
| DE (1) | DE10152672C2 (de) |
| LU (1) | LU90968B1 (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT412650B (de) * | 2003-09-25 | 2005-05-25 | Voest Alpine Ind Anlagen | Verfahren und anlage zum granulieren von schlacke |
| CN101749688B (zh) * | 2008-12-08 | 2013-05-08 | 北京中冶设备研究设计总院有限公司 | 蒸汽循环法高炉渣热能利用及渣处理实施装置 |
| CN106500079A (zh) * | 2015-09-06 | 2017-03-15 | 姜学仕 | 过热蒸汽循环法渣处理工艺 |
| CN111608759B (zh) * | 2020-05-25 | 2024-11-22 | 新兴河北工程技术有限公司 | 一种蓄热式钢渣热焖余热orc发电系统及装置 |
| CN112830620A (zh) * | 2021-03-08 | 2021-05-25 | 国电南京电力试验研究有限公司 | 一种利用干炉渣处理脱硫废水的系统 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3511958A1 (de) * | 1985-04-02 | 1986-10-16 | AJO-Stahlbau GmbH & Co KG, 5905 Freudenberg | Verfahren und einrichtung zum herstellen von schlackensand (granulat) aus hochofenschlacke |
-
2001
- 2001-10-05 DE DE10152672A patent/DE10152672C2/de not_active Expired - Fee Related
-
2002
- 2002-09-18 AT AT0139902A patent/AT411767B/de not_active IP Right Cessation
- 2002-10-04 LU LU90968A patent/LU90968B1/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10152672C2 (de) | 2003-11-13 |
| LU90968B1 (de) | 2003-04-07 |
| DE10152672A1 (de) | 2003-04-24 |
| ATA13992002A (de) | 2003-10-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4240196C2 (de) | Verfahren zur Kühlung und Reinigung von ultrafeine Partikel enthaltendem Gas, insbesondere Gichtgas oder Generatorgas und Vorrichtung zu seiner Durchführung | |
| EP0358006B1 (de) | Verfahren zur Reinigung von aus Trocknungsanlagen stammenden Abgas und Anlage zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE19942265A1 (de) | Verdichteranlage und Verfahren zur Verdichtung eines Gases | |
| DE69320413T2 (de) | Entschwefelungsverfahren für Gase, die bei der Granulierung von Hochofenschlacken gebildet werden | |
| EP0219612A2 (de) | Verfahren zur Aufbereitung von Quenchwasser | |
| AT411767B (de) | Schlackengranulierungsanlage | |
| DE3027794A1 (de) | Verfahren und einrichtung zum abschrecken und reinigen eines brenngasgemisches | |
| DE2112783A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden von organischen Stoffen aus chemischen Abgasen | |
| DE2538187A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum nassentstauben von gasen | |
| DE2436577C3 (de) | Vorrichtung zur Abscheidung von im Kokereigas nach seiner Kühlung und Kondensation verbliebenen Termebeln | |
| DE69930284T2 (de) | Vorrichtung zur reinigung einer flüsigkeit in form von dampf aus einem kreislauf | |
| EP0577543B1 (de) | Verfahren und Anlage zum Reinigen des einen Grossdieselmotor verlassenden Abgases | |
| DE4119590C2 (de) | Anlage mit Brüdenverdichtung zur Aufbereitung einer ölhaltigen, insbesondere emulgierten Flüssigkeit | |
| DE2734728A1 (de) | Verfahren zum eintragen von kohle in einen druckvergasungsreaktor | |
| DE4312189A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Abgas | |
| EP1019324B1 (de) | Verfahren und anordnung zur abwasserreinigung | |
| DE3533595A1 (de) | Verfahren zum abscheiden von wasserdampf, loesungsmitteln und/oder schadstoffen aus einem gasstrom und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| EP0571408B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum reinigen von mit schadstoffen beladenen gasen | |
| EP2025382B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur behandlung von produkten mit einem gasstrom | |
| DE2352030A1 (de) | Einrichtung zum kuehlen und waschen von rauchgasen | |
| DE2109324B2 (de) | Abgasreinigungsvorrichtung | |
| DE3033479C2 (de) | ||
| AT265296B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Abscheidung von feinteiligem Cyanurchlorid aus der Dampfphase | |
| DE102015217303A1 (de) | Partikelabscheidung aus einem Gasstrom durch Direktkühlung und anschließender verbesserter Waschwassernutzung | |
| AT323118B (de) | Verfahren und einrichtung zur abscheidung von schwefeloxyden |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ELJ | Ceased due to non-payment of the annual fee |