AT411207B - Modulares regalsystem - Google Patents

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AT411207B
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Zittmayr Johannes
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units

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  • Assembled Shelves (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft ein modulares Regalsystem, bei welchem geometrisch unterschiedlich geformte Regalfächer miteinander kombiniert werden können, zur Erstellung verschiedenartiger Regalkörper, die sowohl einen geraden Wandverbau als auch um 90  und 135  abgewinkelte Eckverbauten ermöglichen, wobei Stützstangen durch Ausnehmungen in den Eckbereichen der Regalfächer durchgesteckt sind. 



   Es wird ein Wandregal geschaffen, dessen Regalfächer infolge ihrer geometrisch differenzier- ten Form zu unterschiedlichen Regalkörpern zusammengebaut werden können. 



   Bei den bekannten zerlegbaren Wandregalen sind die Regalfächer in der Regel rechteckig ausgeführt und somit vorzugsweise für einen geraden Wandverbau vorgesehen. 



   Ein Wandregal mit dreieckigen Fachböden ist zwar durch die veröffentlichte Patentanmeldung AT 1659/2000 A bekannt, doch ist dieser zerlegbare Regalkörper vornehmlich für Mauereck- Verbauten bestimmt. 



   Mit der DE 4235474 A1 wird ein "Messe- und Ladenbausystem" vorgestellt, bei dem die Grundelemente "bevorzugt dreieckförmig und/oder rechteckförmig und/oder quadratisch" ausge- führt sind, wo es aber konstruktionsbedingt nicht möglich ist, unterschiedliche Eckverbauten herzu- stellen. 



   Auch in der Patentschrift DE 3149669 A1 sind abgewinkelte bzw. schiefwinkelige Regalver- bände, wie sie in der vorliegenden Anmeldung geoffenbart werden, nicht dokumentiert. 



   Ebenfalls wird auch nicht mit der in der Patentschrift GB 2232065 A beschriebenen Befesti- gungstechnik die erfindungsgemässe Lösung vorweggenommen. 



   Die bekannten zerlegbaren Regale sind somit nicht geeignet, mit den gleichen Elementen so- wohl einen Eckverbau, als auch einen beidseitig weiterführenden Wandverbau vorzunehmen. 



   Aufgabe der Erfindung ist es nun, geometrisch und grössenmässig unterschiedliche Regalfächer miteinander so zu kombinieren, dass ein Regalkörper entsteht, der auch differenzierte Eckverbau- ten ermöglicht, wobei es unerheblich sein soll, ob es sich um eine Innenecke, Aussenecke, oder um eine schiefwinklige Ecke (z.B. 135  Erker) handelt. 



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die unterschiedlichen Regalfächer als Rechteck, Dreieck, Parallelogramm und Trapez, insbesondere gleichschenkliges oder recht- winkliges Trapez, gestaltet sind und wie an sich bekannt mittels in Löcher der Stützstangen einzu- führender Stifte gehalten werden. 



   Die geometrisch unterschiedlichen Regalfächer haben vorzugsweise in ihren Eckbereichen durchgehende Ausnehmungen bzw. Löcher, durch welche die den Regalkörper stabilisierenden bzw. die Regalfächer tragenden Stützstangen gesteckt werden, wobei die Ausnehmungen der Bodenplatte und die der Kopfplatte zwecks besserer Stabilisierung im Querschnitt ident sind mit dem der Stützstangen, hingegen die Ausnehmungen der übrigen Regalfächer etwas grösser di- mensioniert sind als der Querschnitt der Stützstangen und somit innerhalb des Regalkörpers leicht verstellt werden können. 



   Ein vorteilhafter Nebeneffekt der unterschiedlichen Dimensionierung von Stützstangen- Querschnitt und Ausnehmungs-Durchmesser bei den Regalfächern ist auch der, dass die Regale bei Bedarf schräg gestellt werden können - was sich beispielsweise für Ausstellungszwecke als günstig erweisen kann. 



   Die Vorteile des erfindungsgemässen Modularen Regalsystems, nämlich leichte Zerlegbarkeit und Transportmöglichkeit, platzsparende Lagerung, einfache Bauweise und problemlose Selbst- montage und vor allem die Möglichkeit einer effizienten und schnellen Wandstabilisierung, prädes- tinieren es geradezu für den Einsatz bei Ausstellungen, Messen und Veranstaltungen, insbesonde- re für die Ausstattung von Kojen mit unterschiedlichen Regalkörpern, wie sie die erfindungsgemä-   #e   Lösung gestattet. 



   In vorteilhafter Ausbildung der erfindungsgemässen Lösung können die Ausnehmungen in den Regalfächern - jedoch mit Ausnahme der Boden- und Kopfplatte - schräg durchgehend ausgeführt werden. Dadurch wird erreicht, dass trotz grössenmässig unterschiedlicher Dimensionierung von Regalfach-Ausnehmung und Stützstangen-Querschnitt eine zusätzliche Stabilisierung der Regalfä- cher auch bei Waagrechtstellung gegeben ist. 



   In weiterer vorteilhafter Ausbildung der erfindungsgemässen Lösung können die Regalfächer insbesondere dann, wenn die Regalfächer entsprechend gross dimensioniert sind, zwischen den Ausnehmungen für die Stützstangen in den Eckbereichen noch zusätzliche Ausnehmungen für die 

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 Stützstangen aufweisen. Diese Ausnehmungen können beispielsweise im Mittelbereich der Regal- fächer angebracht werden, wodurch die zu belastenden Regalfächer zusätzlich gestützt werden. 



   In weiterer vorteilhafter Ausbildung der erfindungsgemässen Lösung können die Regalfachtie- fen gegeneinander so abgestimmt werden, dass sie auch eine schiefwinklige Kombination ermögli- chen und zwar dergestalt, dass die Schenkellänge eines Parallelogramms bzw. eines gleich- schenkligen Trapez-Elements bzw. eines rechtwinkligen Trapez-Elements bzw. eines dreieckigen Elements ident ist mit der Tiefe eines rechteckigen Regalfach-Elements. 



   In weiterer vorteilhafter Ausbildung der erfindungsgemässen Lösung erfolgt die vereinfachte und optimale Stabilisierung des Regalkörpers an einer Wand mittels in die Mauer eingebrachter Ring- schrauben. Die Regalfächer werden vorzugsweise zumindest im mittleren Bereich der Regalfach- länge und einige cm vom Rand entfernt mit Löchern versehen, die dazu dienen, um dort den Regalkörper über die in die Wand eingebrachten Ringschrauben durch Steckstifte zu fixieren. 



   Insbesondere in Ausstellungskojen, wo Systemwände beispielsweise mittels Lochschienen mit- einander verbunden sind, können die erfindungsgemässen Regalkörper in ihren verschiedenen Ausführungsformen auf einfache und effiziente Weise mittels Verbindungsbügeln an den Loch- schienen der Kojen-Wände befestigt werden. Ein vorzugsweise T-förmiger Befestigungsbügel, der in der Verlängerung eine Lasche mit einer Lochung aufweist, wird durch Drehbewegung in den Ausnehmungsschlitz der Wandschiene eingeführt und sodann beispielsweise mit einer Schraube mit dem Regalkörper verbunden. 



   In weiterer vorteilhafter Ausbildung der erfindungsgemässen Lösung kann der Regalkörper bzw. können einzelne Fachabschnitte mit Türen ausgestattet werden, wobei die Türflügel im Drehpunkt vorzugsweise durch Stifte mit den Fachböden schwenkbar verbunden sind. 



   Die Erfindung wird im Folgenden an Hand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert und   beispielsweise in verschiedenen Ausführungsformen beschrieben. Es zeigen : Fig. 1 unter-   schiedliche Regalfächer, die Fig. 2 Anordnungsmöglichkeiten von Wandverbauten mit diesen Regalfächern und die Fig. 3 und 3a Details der montierten Regalfächer. 



   Fig. 1 zeigt die geometrisch unterschiedlichen Grundelemente der Regalfächer, die miteinan- der so kombinierbar sind, dass verschiedenartige Regalkörper-Ausführungen ermöglicht werden: "Rechteck" 1, "rechtwinkliges Trapez" 2, "Parallelogramm" 3, "gleichschenkliges Trapez" 4, "Dreieck" 5. 



   Alle Grundelemente sind vorzugsweise in ihren Eckbereichen mit Ausnehmungen 7 für das Durchstecken der Regal-Stützstangen 6 versehen. Zur vereinfachten Fixierung der Regalkörper an der Wand können die Regalfächer mit kleinen Bohrungen zum Durchstecken von Halterungen versehen werden. 



   Fig. 2 zeigt den Grundriss eines Raumes, an dessen Wänden verschiedene Möglichkeiten von Wandverbauten mittels der erfindungsgemässen geometrisch unterschiedlichen Regalelemente dargestellt sind. 



   Der Verbau einer Raumecke kann beispielsweise mit der Kombination sowohl gleicher als auch   unterschiedlicher Regal-Elemente vorgenommen werden : zwei rechtwinkligen Trapez-Regal-   fächern 2, mit zwei gleichschenkligen Trapez-Regalfächern 4, mit einem rechtwinkligen Trapez- Regal 2 und einem gleichschenkligen Trapez-Regal 4, mit einem Dreieck-Regal 5 und anschlie-   #enden   Parallelogramm-Regal 3 bzw. rechtwinkligen Trapez-Regal 2. 



   Insbesondere die Kombination Dreieck-Regal 5 mit Parallelogramm-Regal 3 oder rechtwinkli- ges Trapez-Regal 2 ermöglicht eine platzmässig grosszügige Ausführung des Eckbereiches, wenn ein Dreieck-Regal 5 mit entsprechend langer Hypotenuse platziert wird. In diesem Falle können die beidseitig anbindenden Regalfächer 2 bzw. 3 ohne weiteres auch unterschiedlich tief sein. 



   Dargestellt ist weiters ein Regalverband in der Kombination eines Rechteck-Regals 1 mit einem rechtwinkligen Trapez-Regal 2, womit ein 135  Erkerverbau ermöglicht wird. Diese Kombi- nation setzt voraus, dass die Länge der Schrägkante (Schenkellänge) des rechtwinkligen Trapez- Regals 2 bzw. eines gleichschenkligen Trapez-Regals 4 mit der Regalfachtiefe des Rechteck- Regals 1 ident ist. 



   Fig. 3 zeigt den seitlichen Schnitt durch ein waagrecht gestelltes Regalfach, bei dem die Aus- nehmungen 7 für die Stützstangen 6 nicht vertikal durchgehend, sondern zur Vorderkante 8 hin schräg verlaufend ausgeführt sind. Dargestellt ist auch die durch die Ausnehmung 7 senkrecht durchgehende Stützstange 6, wobei ersichtlich ist, dass die gegenüber der Ausnehmung 7 im 

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 Querschnitt kleinere Stützstange 6 auf Grund der schrägen Ausnehmung 7 im Regalfach einen stabilisierenden Kontakt mit dem Rand 9 der Ausnehmung 7 im Regalfach bekommt. Das Regal- fach liegt auf Stiften auf, die in die Stützstangen-Löcher 15 eingeschoben werden. 



   Fig. 3 a zeigt den seitlichen Schnitt durch ein schräg gestelltes Regalfach und eine durch die schräge Ausnehmung 7 senkrecht durchgesteckte Stützstange 6. Infolge der Regalfach-Schräg- stellung verläuft die schräge Ausnehmung 7 im Regalfach nunmehr annähernd senkrecht bzw. parallel zur Stützstange 6. Es ist ersichtlich, dass auch in diesem Falle eine unverrückbare Stabili- sierung zwischen dem Rand 9 der Ausnehmung 7 im Regalfach und den beiden Stützstangen 6 eintritt. Die Regalfach-Schrägstellung erfolgt dadurch, dass die Auflagestifte bei den vorderen Stützstangen 6 in die tiefer liegenden Stützstangen-Löcher 15a eingeschoben werden. 



   PATENTANSPRÜCHE: 
1. Modulares Regalsystem, bei welchem geometrisch unterschiedlich geformte Regalfächer miteinander kombiniert werden können, zur Erstellung verschiedenartiger Regalkörper, die sowohl einen geraden Wandverbau als auch um 90  und 135  abgewinkelte Eckverbauten ermöglichen, wobei Stützstangen (6) durch Ausnehmungen (7) der Regalfächer durchge- steckt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die unterschiedlichen Regalfächer als Rechteck (1),Dreieck (5), Parallelogramm (3) und Trapez, insbesondere gleichschenkliges (4) oder rechtwinkliges Trapez (2), gestaltet sind und wie an sich bekannt mittels in Löcher (15, 
15a) der Stützstangen (6) einzuführender Stifte gehalten werden.

Claims (1)

  1. 2. Modulares Regalsystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die Stützstan- gen-Ausnehmungen (7) in den Regalfächern mit Ausnahme der Bodenplatte und Kopfplat- te schräg gebohrt sind.
    3. Modulares Regalsystem nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, dass die Re- galfächer zwischen den Ausnehmungen (7) in ihren Eckbereichen zusätzliche Ausneh- mungen (7) für die Stützstangen (6) aufweisen.
    4. Modulares Regalsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, dass die Schenkellänge eines dreieckigen Elements (5) bzw. eines Parallelogramms (3), bzw. eines gleichschenkligen Trapez-Elements (4) bzw. eines rechtwinkligen Trapez- Elements (2) exakt der Tiefe eines Rechteck-Elements (1) entspricht.
    5. Modulares Regalsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, dass der Regalkörper zur Gänze oder teilweise mit Türen ausgestattet ist.
    6. Modulares Regalsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, dass die Befestigung des Regalkörpers an einer Kojen-Wand mit Lochschienen mittels Verbindungsbügeln erfolgt 7. Modulares Regalsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, dass die Befestigung des Regalkörpers an einer Wand mittels in die Mauer eingebrachter Ringschrauben erfolgt.
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