AT410394B - Haarklammer - Google Patents
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Classifications
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- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D8/00—Hair-holding devices; Accessories therefor
- A45D8/12—High combs or dress combs
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf eine Haarklammer, welche zwei miteinander verbundene Schen- kel aufweist, die zwischen einer Offenstellung und einer Schliessstellung bewegbar sind. Haarklammern der genannten Art sind in verschiedensten Vananten weitverbreitet. Sie dienen zum Fixieren von Haarbüscheln oder Haarsträhnen (z B. EP 0 728 425 A1, FR 1 600 799 A, US 5 284 167 A). In Grösse und Form zeigen die bekannten Haarklammern weite Variabilität. Die Schenkel sind am häufigsten entweder flach oder sanft gebogen; sie können schmal oder breit, vollflächig oder durchbrochen sein. Als Material kommt für die Haarklammern entweder Metall, Kunststoff oder Holz in Frage. Zum Anbnngen von Fremdhaarsträhnen an Eigenhaarsträhnen unter Verwendung eines ther- moplastischen Schmelzklebers ist bereits eine Haarklammer vorgeschlagen worden, bei der längs eines der beiden Schenkel zumindest an einer seiner beiden Seiten ein auswechselbarer Kamm befestigt ist, dessen Zähne den zweiten Schenkel in Schliessstellung seitlich überragen. Dadurch kann ein relativ grosses bzw breites Haarbüschel beim Anbringen der Haarklammer am Kopfhaar mit einem Arbeitsschritt erfasst werden, wobei in Abhängigkeit von der Zahnteilung des Kammes eine Mehrzahl nebeneinander befindlicher, im wesentlichen gleicher Kopfhaarsträhnen abgeteilt wird, an die sodann sukzessive die Fremdhaarsträhnen angeklebt werden können. Bei der Ver- wendung dieser Haarklammer hat sich gezeigt, dass zwar ein Wärmeschild zur Abschirmung der Kopfhaut beim Schmelzkleben grundsätzlich entbehrlich ist, dass es aber dennoch sicherer ist, ein solches jeweils anzubringen. Dies minimiert aber die Vorteile der bereits vorgeschlagenen Haarklammer. Ziel der Erfindung ist es, den Stand der Technik dahingehend zu vervollkommnen, dass sich das separate Anbringen eines Wärmeschildes erübrigt. Dieses Ziel wird mit einer Haarklammer der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass längs eines der beiden Schenkel an einer seiner beiden Seiten ein Kamm ausgebildet ist und der zweite Schenkel den ersten Schenkel an der Seite des Kammes etwa quer zu dessen Zähnen überragt und dessen Zähnen zugeordnete Durchtrittsöffnungen aufweist, welche in Schliessstellung von den Zähnen durchsetzt sind. Zum Unterschied zur bereits vorgeschlagenen Haarklammer ist der Kamm nicht mehr aus- wechselbar, sondern einstückig mit einem der beiden Schenkel ausgeführt. Dafür ist aber der andere Schenkel verbreitert und fungiert so gleichsam als Wärmeschild Damit die Funktion des Kammes zum Abteilen von Kopfhaarsträhnen gewahrt bleibt, weist der verbreiterte Schenkel Durchtrittsöffnungen für die Zähne auf. Um die Vorteile des gleichzeitigen Abteilens mehrerer Haarsträhnen voll nutzen zu können, ist es zweckmässig, wenn an wenigstens einem der beiden Schenkel Befestigungseinrichtungen, beispielsweise Haken, Ösen od.dgl., für einen Haarstreifen vorgesehen sind. Es sind nämlich Haarstreifen bekanntgeworden, bei denen Fremdhaare an einem Ende in einem thermoplastischen Band eingebettet sind, von dem sie je nach gewünschter Strähnenbreite abgeteilt werden können. Wird ein derartiger Streifen in einer der erfindungsgemässen Haarklammer entsprechenden Länge, der zudem noch gemäss der Zahnteilung in Haarsträhnen unterteilt ist, auf der Haarklammer ange- bracht, bevor diese am Kopfhaar fixiert wird, so können die Fremdhaarsträhnen anschliessend sofort mit einer Schmelzpistole, Schmelzpinzette od.dgl. durch elektrische Erwärmung oder durch Ultraschallerhitzung mit den Eigenhaarsträhnen verbunden werden Zur Verringerung des Gewichtes der erfindungsgemässen Haarklammer kann der den Kamm tragende Schenkel von wenigstens einer Ausnehmung durchsetzt sein. Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbei- spieles näher erläutert. Die erfindungsgemässe Haarklammer besteht aus zwei Schenkeln 1 und 2, die durch ein Schar- nier 3 miteinander verbunden sind Die Schenkel können in Schliessstellung durch einen herkömm- lichen, nicht dargestellten Verschluss zusammengehalten werden. Ferner ist es möglich, eine ebenfalls nicht dargestellte Feder vorzusehen, die sie in Offen- bzw. Schliessstellung drückt. Im dargestellten Beispiel sind die beiden Schenkel 1 und 2 über das Scharnier 3 hinaus verlängert und können z. B. durch Drücken auf diese Verlängerung aufgeklappt werden, da sie durch eine nicht dargestellte Feder in Schliessstellung gedrückt werden. Auf dem Schenkel 1 ist an einer Seite ein Kamm 4 ausgebildet, dessen Zähne 5 beliebig gestaltet sein können. Die Zahnteilung richtet sich nach den gewünschten Grössen (Breite, Haaranzahl) der zu applizierenden Haarsträhnen. Der <Desc/Clms Page number 2> Schenkel 2 ist an der Seite des Kammes 4 über den Schenkel 1 vorgezogen und wirkt so bei der Fixierung der Haarklammer am Kopfhaar als Schutzschild Damit die Zähne 5 die Funktion des Abteilens des Kopfhaares übernehmen können, sind ihnen im Schenkel 2 Durchtrittsöffnungen 6 zugeordnet, in welche die Zähne 5 beim Schliessen der Haarklammer eintreten. Zum Anbringen eines (nicht dargestellten) Haarstreifens auf der erfindungsgemässen Haar- klammer sind an wenigstens einem der beiden Schenkel 1 bzw. 2 Befestigungseinrichtungen 7 vorgesehen. Im dargestellten Beispiel sind an beiden Schenkeln 1,2 solche Befestigungseinrich- tungen 7 in Form von Haken bzw. Noppen ausgebildet. Wird der (nicht dargestellte) Haarstreifen mit gemäss der Zahnteilung distanzierten Haarsträhnen z. B. am Schenkel 1 angebracht, kommt jede Fremdhaarsträhne bei der Fixierung der Haarklammer am Kopfhaar von oben mit einer Eigenhaarsträhne in Berührung. Wird der Haarstreifen dagegen auf dem Schenkel 2 auf die Befe- stigungseinrichtungen 7 (hier Noppen) aufgesteckt, liegt jede Fremdhaarsträhne beim Fixieren der Haarklammer unterhalb einer abgeteilten Eigenhaarsträhne. In beiden Fällen kann jedes Sträh- nenpaar nach Fixierung der Haarklammer durch Aufschmelzen und Erkaltenlassen des die Fremd- haarsträhnen zusammenhaltenden thermoplastischen Klebers miteinander verbunden werden. Dadurch kann eine äusserst effektive, rationelle und rasche Haarverlängerung bzw. - verdichtung - durchgeführt werden. Erwünschtenfalls kann der den Kamm 4 tragende Schenkel 1 von wenigstens einer Ausneh- mung 8 durchsetzt sein. Im dargestellten Beispiel ist die Ausnehmung 8 in Form eines Längsschlit- zes ausgeführt ; sind aber beliebig andere Formgebungen möglich.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Haarklammer, welche zwei miteinander verbundene Schenkel aufweist, die zwischen einer Offenstellung und einer Schliessstellung bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass längs eines der beiden Schenkel (1) an einer seiner beiden Seiten ein Kamm (4) ausgebil- det ist und der zweite Schenkel (2) den ersten Schenkel (1) an der Seite des Kammes (4) etwa quer zu dessen Zähnen (5) überragt und dessen Zähnen (5) zugeordnete Durchtritts- öffnungen (6) aufweist, welche in Schliessstellung von den Zähnen (5) durchsetzt sind
- 2. Haarklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einem der beiden Schenkel (1, 2) Befestigungseinrichtungen (7), beispielsweise Haken, Ösen od dgl, für einen Haarstreifen vorgesehen sind.
- 3. Haarklammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der den Kamm (4) tragende Schenkel (1) von wenigstens einer Ausnehmung (8) durchsetzt ist.HIEZU 1 BLATT ZEICHNUNGEN
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Applications Claiming Priority (1)
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