AT409776B - Bodenablauf - Google Patents

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AT409776B
AT409776B AT17682000A AT17682000A AT409776B AT 409776 B AT409776 B AT 409776B AT 17682000 A AT17682000 A AT 17682000A AT 17682000 A AT17682000 A AT 17682000A AT 409776 B AT409776 B AT 409776B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Bodenablauf mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1. 



   Solche zweiteiligen   Bodenabläufe   kommen bei einem Bodenaufbau mit einer Isolierebene zum Ableiten des Sickerwassers in den Bodenablauf zur Anwendung. Dabei wird die Isolierbahn auf dem Klebeflansch des Bodenablaufes aufgeklebt. 



   Das Aufsatzstück wird dabei in den gewünschten Abstand zum Ablaufunterteil mit der Ober- kante der Bodenfläche abschliessend, entweder mit einem nicht fixierbaren Haltering, einer Dich- tung oder mit am Aufsatzstück schraubbar angebrachten, gegebenenfalls auf dem Ablaufunterteil lose aufsetzenden, Stellschrauben nach dem Einschieben des Aufsatzstückes eingestellt 
Nach der genauen Einstellung der Höhe nach und der horizontalen Einrichtung ist es gleich- wohl möglich die Lage der beiden Teile des Bodenablaufes durch unbeabsichtigtes Berühren, Betreten oder Verdrehen zu verändern. 



   Zur Vermeidung dieser Nachteile ist es üblich, Laschen je nach Höhe des Bodenaufbaues an dem Aufsatzteil in entsprechender Lage anzuschweissen oder diese mit eingesetzten Verstell- schrauben zur Einrichtung zu versehen oder zur Fixierung einen Mörtelkranz um das Aufsatzstück anzulegen, bis zu dessen aushärten ein Verstellen möglich ist. Bei Einbringen grösserer Mengen Flüssigbeton bleibt überdies die Gefahr des Aufschwimmens bestehen. 



   Durch diese Gestaltung des Aufsatzstückes ist eine Serienfertigung nur unter besonderen Be- dingungen möglich, weil sehr unterschiedliche Aufbauhöhen des Bodens Anwendung finden. Wenn die Anpassungsarbeiten nicht unter den schwierigen Bedingungen auf der Baustelle erfolgen sollen ist dadurch eine umfangreiche Lagerhaltung notwendig. 



   In der DE 43 12 785 A1 wird ein Bodenablauf beschrieben, bei dem ein zylindrischer Unterteil    mit einem Flansch zum Aufkleben einer Dichtungsbahn vorgesehen ist ; ist ein Aufsatzstück   mit einem zylindrischen Teil vorhanden. 



   Der Unterteil ist mit einem kragenförmigen oberen Ende zur Aufnahme des Aufsatzes verse- hen, der nach Einstecken des Aufsatzes dann mit einem Klemmring festgespannt wird. 



   In einer zweiten Bauform stossen Unterteil und Aufsatz aneinander und sind mit einer beide übergreifenden Dichtungsschelle festlegbar oder in einer dritten Bauform ist eine auf den Aufsatz übergreifende Profilschelle mit einer Ringdichtung vorgesehen. 



   Bei allen diesen Varianten trägt das Aufsatzstück einen erweiterten Aufsatz für einen Rost, an dem mehrere Schraubfüsse über den Umfang des Aufsatzstückes angebracht sind und nach unten frei enden, zum Ausnivellieren gegenüber dem Boden. 



   Rasches, genaues, sofort bleibendes Einjustieren beim Versetzen des Bodenablaufes ist bei den vorher angeführten Ausführungsvarianten nicht zu erreichen. 



   Aufgabe der Erfindung ist es die beschriebenen Nachteile zu vermeiden und einen zweiteiligen Bodenablauf zu schaffen, der ohne grossen Aufwand versetzt werden kann und bei dem die genaue Einstellung und Festlegung des Abstandes zwischen dem Flansch oder dem Dichtungsflansch auf Isolierebene und der Oberkante der Bodenfläche, sowie die unverdrehbare genaue Einrichtung in der Horizontallage des Aufsatzteiles schnell und in einfacher Weise möglich ist, die während der Baumassnahmen nicht mehr unbeabsichtigt verändert werden kann. 



   Diese Aufgabe ist bei einem Bodenablauf gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1 mit den Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 gelöst. 



   Dabei betreffen Unteransprüche besonders vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung und bilden ebenso wie Anspruch 1 gleichzeitig einen Teil der Beschreibung. 



   Durch die erfinderische Gestaltung des zweiteiligen Bodenablaufes ist es möglich nach dem Versetzen des Ablaufunterteils und gegebenenfalls nach Herstellung einer Verklebung einer Iso- lierbahn an dessen Klebeflansch zur Schaffung einer Isolierebene, das Aufsatzstück einzuschieben und mittels Festlegungselementen und Halteelementen gegen Verdrehung und Verschiebung zu sichern und mittels der Halteelemente und der Einstellelemente das Aufsatzstück in die Horizontal- lage und bündig abschliessend mit der vorgesehenen Bauhöhe, Oberkante der Bodenfläche einzu- justieren und mit Fixierelementen gegen verändern der Justierung zu sichern. 



   Die einfache Gestaltung der Halteelemente, der Festlegungselemente, sowie der Einstellele- mente und der Fixierelemente, aus einem Klemmring mit einer Klemmverschraubung, aus am Klemmring serienmässig angebrachten Laschen und auf dem Klebeflansch befestigten Stellschrau- ben, aus auf den Stellschrauben verstellbar aufgeschraubten Einstellmuttern und aus die Laschen 

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 festschraubenden Fixiermuttern auf den Stellschrauben, ermöglicht die serienmässige Herstellung unter Verwendung von vielen Normteilen. 



   Die Verwendung des Klemmringes erspart die Anbringung von Haltelaschen am Aufsatzstück und erleichtert dadurch Montage und Einrichtung in der richtigen Lage und vereinfacht überdies die Herstellung und die Lagerhaltung. 



   Die Verwendung eines Flansches mit auf diesem befestigten Stellschrauben vereinfacht das Einsetzen und das Einrichten des Aufsatzstückes bedeutend. 



   Die Verbindung der Laschen des Klemmringes mit den Stellschrauben mit Langlöchern, die in Verdrehrichtung ausgerichtet sind, macht Feinjustierungen des Aufsatzstückes in einfacher Weise möglich. 



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung eines Ausführungsbeispiels beschrieben. 



   Es zeigt: 
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen eingebauten zweiteiligen Bodenablauf; 
Fig. 2 die Ansicht eines Klemmringes von oben. 



   Der Bodenablauf besteht aus einem zylindrischen Ablaufunterteil 1 mit einem unteren Ablau- fanschluss 18 und einem Klebeflansch 3 am oberen Ende, auf dem eine Dichtungsbahn 15 durch Flämmen aufgeklebt ist. 



   In den Ablaufunterteil 1 ist ein Aufsatzteil 2 von oben mit einem zylindrischen Schiebeteil 14 eingesetzt, an dem am oberen Ende ein Aufsatz 13 für einen Rost 17befestigt ist, dessen oberer Rand 12 mit der Oberkante 10 der Bodenfläche 11eben abschliesst. 



   Der Aufsatzteil 2 wird in der Höhe des Klebeflansches 3 von einem Klemmring 4 mit einer Öff- nung umfasst, der mit einer Klemmverschraubung 9 an dem zylindrischen Schiebeteil 14 des Auf- satzteiles 2 befestigbar ist. 



   Der Klemmring 4 ist mit drei jeweils zueinander um 120 Grad versetzt angeschweissten La- schen 5 versehen, die mit in Verdrehrichtung verlaufenden Langlöchern 16, zur Erleichterung der Montage durch Ausgleich von Herstellungstoleranzen versehen sind. Damit ist eine Korrektur der Verdrehlage möglich, während eine Höhenkorrektur und die Einstellung der Horizontallage mit Ein- stellmuttern 7 geschiet, auf die die Laschen 5 aufgelegt sind und die auf Stellschrauben 6 aufge- schraubt sind. 



   Die Laschen 5 sind auf dem im Bereich des Randes des Ablaufunterteiles 1 aufgeschweisst mit Fixiermuttern 7' an den Stellschrauben 6 festgelegt, wodurch mit diesen Laschen 5 der Aufsatzteil 2 mit dem Ablaufunterteil 1 ortsfest verbunden ist. 



   Nach Versetzen des Ablaufunterteiles 1 wird auf den als Klebeflansch ausgebildeten Flansch 3 die Isolierbahn 15 zur Herstellung einer Isolierebene 8 durch Flämmen aufgeklebt, mit der das Sickerwasser in den Ablaufunterteil 1 abgeleitet wird. 



   Anschliessend wird das Aufsatzstück 2 durch den, mit den Langlöchern 16 der Laschen 5 be- reits auf den Einstellmuttern 7 an den Stellschrauben 6 aufgelegten Klemmring 4 geschoben und in der ungefähren Höhenlage für den Bodenaufbau mit der Klemmverschraubung 9 festgelegt. 



   Mit den Einstellmuttern wird das Aufsatzstück 2 auf die genaue vorgesehene Höhenlage und auf die Horizontallage eingerichtet, wobei falls erforderlich, mit den Langlöchern 16, die dem Aus- gleich von Toleranzen dienen, eine genaue Lagekorrektur in Verdrehrichtung vorgenommen wer- den kann. Durch endgültiges Festziehen der Klemmverschraubung 9 des Klemmringes 4 und der Fixiermuttern 7' auf den Stellschrauben 6 wird das Aufsatzstück 2 bleibend fixiert. 

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Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Bodenablauf mit einem zylindrischen Ablaufunterteil, mit einem Flansch, insbesonders einem auf Isolierebene liegenden Dichtungsflansch im oberen Bereich, gegebenfalls am oberen Rand, in den ein Aufsatzstück mit einem zylindrischen Schiebeteil von oben ein- schiebbar, höhenverstellbar eingesetzt ist, das an dem Ablaufunterteil, gegen den Flansch, gegebenenfalls auf Anschlag, festlegbar ist und das am oberen Ende einen Aufsatz trägt, der einen Rost aufnimmt und dessen oberer Rand mit der Oberkante der Bodenfläche im wesentlichen bündig abschliesst, wobei das Aufsatzstück in und gegenüber dem Ablaufun- terteil und zur Oberkante der Bodenfläche höhenverschieblich und verdrehbar angeordnet <Desc/Clms Page number 3> ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufsatzstück (2) mit wenigstens drei über den Um- fang des Aufsatzstückes (2)
    gleichmässig verteilten Sätzen Festlegungselementen und mit Haltelementen gegen Verdrehung gegenüber dem Ablaufunterteil (1) festlegbar und mit diesen Festlegungselementen und mit wenigstens drei Einstellelementen an dem Ablauf- unterteil (1) in eine horizontale Einstellage einrichtbar und mit wenigstens drei Fixierele- menten in der Einstellage, insbesonders mit dem oberen Rand (12) des Aufsatzes (13) an die Oberkante (10) des Bodens (11) angeglichen, an dem Ablaufunterteil (1) fixierbar ist.
  2. 2. Bodenablauf nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in an sich bekannter Weise die Halteelemente aus einem den zylindrischen Schiebeteil (14) um- fassenden Klemmring (4) und einer diesen zusammenspannenden Klemmverschraubung (9) bestehen.
  3. 3. Bodenablauf nach einem der dem vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatzteil (2) mit dem von der Klemmverschraubung (9) festgeklemmten Klemm- ring (4) mit dessen Laschen (5) an Stellschrauben (6), die zusammen die Festlegungsele- mente bilden, an dem Ablaufunterteil (1) gegen Verdrehung festlegbar eingerichtet ist.
  4. 4. Bodenablauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatzteil (2) mit dem von der Klemmverschraubung (9) festgeklemmten Klemmring (4) mit dessen Laschen (5) an den Stellschrauben (6) der Festlegungselemente mit Ein- stellmuttern (7), die die Einstellelemente bilden, an dem Ablaufunterteil (1) in die Horizon- tallage einjustierbar eingerichtet ist.
  5. 5. Bodenablauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatzteil (2) mit dem von der Klemmverschraubung (9) festgeklemmten Klemmring (4) mit dessen Laschen (5) an den Stellschrauben (6) mit Einstellmuttern (7) an dem Ab- laufunterteil (1) in die Horizontallage einjustiert mit die Fixierelemente bildenden Fixiermut- tern (7') fixierbar ist.
  6. 6. Bodenablauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsflansch des Ablaufunterteiles (1), an dem die Stellschrauben (6) der Festle- gungselemente nach oben ragend befestigt sind, in an sich bekannter Weise als Klebe- flansch (3) für eine auf der Isolierebene (8) ausgelegten Dichtungsbahn (15) ausgebildet ist.
  7. 7. Bodenablauf nach einem der Ansprüche 1 oder 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (5) des Klemmringes (4) mit in Verdrehrichtung verlaufenden Langlöchern (16) für die Stellschrauben (6) versehen sind.
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