AT409416B - Speicherbauteile und zugsystem - Google Patents

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   Die Erfindung betrifft einen Speicherbauteil gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1. Des weiteren betrifft die Erfindung ein Zugsystem für Feuerungen gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 8. 



   Es sind Speicherbauteile für Zugsysteme bekannt, deren Dimensionen und Materialien nicht optimal geeignet sind, den Rauchgasen Wärme zu entnehmen, zu speichern bzw. an den zu beheizenden Raum abzugeben. Des weiteren ist die Form dieser bekannten Speicherbauteile nur beschränkt geeignet, Zugsysteme rasch und einfach in vielgestaltiger Form an die vorhandenen Gegebenheiten angepasst zu errichten. 



   Bekannte Speicherbauteile (AT 1297 U1) zeigen einen sich über ihre Länge verändernden Querschnitt, womit das Zugverhalten beeinträchtigt und der Zusammenbau erschwert wird. 



   Ziel der Erfindung ist die Erstellung eines Speicherbauteiles und eines Zugsystems, mit dem die obigen Nachteile vermieden werden. 



   Erfindungsgemäss ist ein Speicherbauteil der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 angeführten Merkmale charakterisiert. Ein Zugsystem gemäss der eingangs genannten Art ist erfindungsgemäss durch die im Kennzeichen des Anspruches 8 angeführten Merkmale charakterisiert. 



   Durch die   erfindungsgemässe   Ausbildung des Speicherbauteiles wird es möglich, das Verhältnis der Wandflache der Rauchgasdurchtritts-Ausnehmung zur Aussenfläche des Speicherbauteiles in ein Verhältnis zu bringen, bei dem die Speicher-,   Wärmeabgabe- und Wärmeleltcharakteristik   des Speicherbauteiles für die Verwendung derartiger Speicherbauteile optimiert ist. Das Aufmauern von Zugkanälen und Zugsystemen ist einfach, da aufgrund der Aussenform auf die gegenseitige Anordnung und Ausrichtung der modulartig zusammensetzbaren Speicherbauteile nur wenig Rücksicht genommen werden muss ; die Steine sind lediglich mit ihren Endflächen aneinanderzufügen und liegen satt auf einer planen Unterlage auf.

   Soferne Zugkanäle übereinander angeordnet werden, liegen die Speicherbauteile aufgrund der gewählten Umfangsform übereinander plan bzw. satt aufeinander auf. Auch die Wahl des Materials der Speicherbauteile spielt eine Rolle, insbesondere im Hinblick auf die Schnelligkeit der Wärmeaufnahme und Wärmeabgabe bzw Im Hinblick auf das Speichervermögen und die Haltbarkeit bzw. Beanspruchbarkelt. Es ergibt sich eine gleichmässige Durchströmung der Speicherbauteile und eine gleichmässige, gut berechenbare Wärmeaufnahme bei besten Zugbedingungen. 



   Die Verlegung der erfindungsgemässen Speicherbauteile zu einem Zugsystem wird vereinfacht, wenn gemäss den Merkmalen des Anspruches 2 vorgegangen wird. Beim Verlegen werden die Endflächen der Speicherbauteile mit Klebemasse bestrichen und jeweils die Nut und Feder von benachbarten Speicherbauteilen in Eingriff gebracht, sodass eine ausgesprochen stabile Konstruktion erzielt wird. 



   Anspruch 3 gibt eine vorteilhafte Materialzusammensetzung für Speicherbauteile an, die gut wärmeleitend und gut wärmespeichernd sind, insbesondere bei den gewählten Dimensionierungen der Speicherbauteile. 



   Derartige vorteilhafte Dimensionierungen der Speicherbauteile sind im Anspruch 5 angegeben Bei Einhaltung dieser Dimensionierungen über zumindest wesentliche Teilbereiche der Speicherbauteile ergibt sich ein hoher Wirkungsgrad des Zugsystems, des weiteren werden das Gewicht und die Festigkeit der Speicherbauteile Im Hinblick auf die Wärmespeicher-Kapazität optimiert. 



   Es wird bemerkt, dass die Ausbildung derartiger Speicherbauteile mit der Querschnittsform eines Quadrates bereits Vorteile bietet ; optimal werden die erfindungsgemässen Vorteile dann erreicht, wenn der Speicherbauteil die Aussenform eines regelmässigen Achteckes aufweist. Gerade bei dieser Aussenform erfolgt ein optimales Zusammenwirken von Gewicht, Wärmespeicher-Kapazität, Verlegbarkeit, Wärmeaufnahme, Wärmeleitung und Wärmeabstrahlung. 



   Das erfindungsgemässe Zugsystem ist mit den erfindungsgemässen Speicherbauteilen einfach aufbaubar. 



   Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung zu entnehmen. 



   Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemässen Speicherbauteiles und die Fig. 2 eine   Draufsicht. Fig. 3 zeigt einen Unteriagebaustem. Fig. 4 und 6 zeigen einen Umlenkspeicherbauteil. 



  Fig. 5 zeigt ein mit erfindungsgemässen Speicherbauteilen erstelltes erfindungsgemässes Zugsy-   

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 stem. 



   Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemässen prismatischen Speicherbauteil 1, der die Aussenform eines regelmässigen Achteckes aufweist. Zentrisch ist im Speicherbauteil 1 eine Rauchgasdurchtritts-Ausnehmung 9 ausgebildet, die sich mit gleichbleibendem Durchmesser durch den Speicherbauteil 1 von einer Endfläche 24 zur anderen Endfläche 25 erstreckt und entsprechende Anschlussöffnungen 20 ausbildet. Diese zylindrische Rauchgasdurchtritts-Ausnehmung 9 ist über ihren Verlauf frei von Erweiterungen oder Verengungen. 



   Auf der einen End- bzw. Flachseite des Speicherbauteiles 1 ist eine die RauchgasdurchtrittsAusnehmung 9 vorzugsweise unmittelbar,   d. h.   ohne Trennnppe, umgebende Nut 8 ausgebildet. Auf der gegenüberliegenden Flachseite des Speicherbauteiles 1 ist eine die RauchgasdurchtrittsAusnehmung 9, vorzugsweise unmittelbar, d. h. ohne Trennfläche umgebende Feder 7 ausgebildet, die mit der entsprechend angepassten bzw. komplementäre Form aufweisenden Nut 8 eines angrenzenden Speicherbauteiles 1 zusammenwirkt. 



   Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf einen Speicherbauteil 1, gesehen von der Seite der Feder 7 her. Man erkennt den achteckigen Umriss des Speicherbauteiles 1. Man erkennt des weiteren, dass jeweils vier Paare von einander diametral gegenüberliegender Aussenflächen 13 vorhanden sind, sodass der Speicherbauteil 1 beim Verlegen sehr einfach in eine Position gebracht werden kann, in der eine der Aussenflächen 13 plan auf dem Boden 5 bzw. allenfalls auf einem Unterlagebauteil 2, so wie er in Fig. 3 dargestellt ist, aufgelegt bzw. aufgemauert werden kann. 



   Fig. 4 zeigt einen Umlenkspeicherbauteil 3, mit dem eine Umlenkung eines   Zugkanales   erfolgen kann,   u. zw.   um 900. Die Aussenfläche bzw. der Umriss dieses Umlenkspeicherbauteiles 3 sind im wesentlichen an den Umriss eines Speicherbauteiles 1 angepasst ; im Bereich gegenüberliegender Ecken, u. zw. in Richtung zum Krümmungsmittelpunkt und von dem Krümmungsmittelpunkt der Rauchgasdurchtritts-Ausnehmung 9 weg gelegen, sind Abschrägungen 12 ausgebildet, um sich der achteckigen Querschnittsform zumindest in den Endbereichen 21 anzunähern, um die Endflächen 22, 23 des Umlenkspeicherbauteiles 3 an die Endfläche 24, 25 der Speicherbauteile 1 möglichst genau anschliessen zu können. 



   In Fig. 5 ist der modulartig Zusammenbau der Speicherbautelle 1 und der Umlenkspeicherbauteile 3 zur Ausbildung von Zugkanälen 16, 16'näher dargestellt. Nuten 8 bzw. Federn 7 sind nicht dargestellt. Auf einem Untergrund 5 ist eine Reihe von Unterlagebauteilen 2 angeordnet, die eine plane, vorzugsweise horizontale Auflagefläche 17 zur Auflage von Speicherbauteilen 1 bzw. Umlenkspeicherbauteilen 3 mit einer ihrer Auflageflächen 13 bilden.

   Eine Reihe von miteinander verbundenen Speicherbauteilen 1 mit vorgegebener, allenfalls unterschiedlicher Breite, um eine bestimmte Länge des unteren Zugkanales   16'zu   erreichen, wird ausgebildet und über ein Abzugsrohr 6 an eine Feuerung 4 angeschlossen, aus der die Rauchgase gemäss Pfeil 11 in den Zugkanal   16'eintreten.   Am Ende des Zugkanales 16'ist ein Umlenkspeicherbauteil 3 an die Speicherbauteile 1 angeschlossen, um eine nach oben gerichtete Umlenkung des Zugkanales   16'zu   erreichen. Auf diesen Speicherbauteil 3 aufgebaut ist ein gleicher Umlenkspeicherbauteil 3, mit den ein auf dem unteren Zug kanal 16'aufliegender oberer Zugkanal 16 begonnen wird, Indem an den oberen Umlenkspeicherbauteil 3 eine Reihe von Speicherbauteilen 1 angeschlossen wird.

   Der obere   Zugkanal   16 endet mit einem weiteren Umlenkspeicherbauteil 3, an den ein   Speicherbautot 1   aufgesetzt ist, an den ein Rohraufsatz 10 oder ein Kamin angeschlossen ist. 



   Die Speicherbauteile 1 des oberen Zugkanales 16 ruhen jeweils mit ihrer unteren Aussenfläche 13 auf der nach oben gerichteten Fläche 13 der Speicherbauteile 1 des unteren Zugkanales 16'lagemässig definiert auf, sodass die   Zugkanäle   16 und   16'mittels   der Umlenkspeicherbauteile 3 exakt verbunden werden können. 



   Es ist möglich, Zugkanäle 16, 16'in gewünschter Länge auszubilden bzw. eine grössere Anzahl von derartigen   Zugkanälen   16,   16'auch   übereinander anzuordnen, um so die gewünschte Speicherkapazität zu erreichen. 



   Vor allem vorteilhaft ist es, dass in dem Material des Speicherbauteiles ein beträchtlicher Anteil an Siliciumcarbid enthalten ist bzw. dass aluminiumhältige Tonerden eingesetzt werden, da damit die Wärmeaufnahme, Wärmeleitfähigkeit, Wärmespeicherung und Temperaturwechselfestigkeit für die gewünschten, allenfalls unterschiedlichen Zwecke optimal aufeinander abgestimmt werden können. Darüber hinaus ist ein derartig gefertigter Speicherbauteil mechanisch und thermisch beanspruchbar und den auftretenden Druckbelastungen bzw. Wärmedehnungen gewachsen. Auch 

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 die Taupunkteigenschaften werden bei Einhaltung der erfindungsgemäss angegebenen Dimensionierungen optimiert.

   Ein Wärmespeicher bzw. ein Zugsystem ist mit diesen wenigen Speicherbauteilen 1,3 schnell und rasch aufgebaut, wobei die Speicherbauteile passgenau und selbsttragend sind und mit einem Kleber miteinander fest verbunden werden können ; auch übereinander angeordnete Zugkanäle 16, 16'können an den einander zugewandten   Auflageflächen   13 mittels Kleber verbunden werden, um einen stabilen Wärmespeicherkörper zu bilden. 



   Der Durchmesser der Rauchgasdurchtritts-Ausnehmungen 9 liegt in der Regel zwischen 16 und 20 cm ; bevorzugt sind Durchmesser von etwa 18 cm aufgrund der gewünschten Schnelligkeit des Rauchgasdurchtrittes. Die diametral gegenüberliegenden Aussenflächen 13 eines achteckigen Speicherbauteiles 1 besitzen einen Abstand von 25 bis 35 cm, wobei ein Abstand von etwa 30 cm bevorzugt ist. 



   Neben den vorgesehenen Speicherbauteilen 1 und Umlenkspeicherbauteilen 3 können auch noch Speicherbauteile mit entsprechender Aussenform vorgesehen sein, die eine Rauchgasklappe aufweisen oder als T-Stück ausgebildet sind ; die Aussenform bzw. Umfangsform derartiger ergänzender Speicherbauteile entspricht dabei der erfindungsgemässen Umfangsform, sodass auch derartige Bauteile in Zugsysteme modulartig eingebaut werden können. 



   Die Speicherbauteile 1 und die Umlenkspeicherbauteile 3 können Endflächen 24,25 bzw. 22, 23 aufweisen, die plan ausgebildet sind ; beide Endflächen eines Bauteiles könnten auch jeweils mit einer Nut 8 bzw. jeweils mit einer Feder 7 versehen sein. 



   Die Umlenkspeicherbauteile 3 zeigen eine   quader- bzw. würfelförmige   Grundstruktur, wobei die Bereiche um die Quaderkanten zwischen den keine Öffnungen 20 aufweisenden Endflächen 22, 23 mit den Abschrägungen 12 versehen sind, mit denen dem Umlenkspeicherbauteil 3 in den jeweiligen Endbereichen 21 die den Endflächen 22, 23 benachbart sind, achteckförmige Umrissform verliehen wird. Die Abschrägungen 12" dienen zur Materialeinsparung bzw. um die Wärmeeigenschaften und das Gewicht des Bauteils 3 zu beinflussen Die Schrägflächen 12" liegen beidseits der   Aussen- bzw. Auflageflächen   13 und tragen ebenfalls zur achteckigen Umrissform des Bauteiles 3 bei. 



   Eine Ansicht des Umlenk-Speicherbauteiles 3 von einer Endfläche 22 oder 23 aus gesehen, ist in Fig. 6 dargestellt. 



   In ähnlicher Weise ist es auch möglich, Speicherbauteile zu erstellen, die auf drei Aussenflachen Öffnungen 20 aufweisen, welche von einer T-förmig ausgebildeten Rauchgasdurchtritts-Ausnehmung 9 gebildet werden. 



   Des weiteren ist es auch möglich, in den Speicherbauteilen und/oder   Umlenk-Spelcherbau-   teilen Rauchgasklappen oder andere, bei derartigen Zugsystemen übliche Einbauten anzuordnen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Speicherbauteile für Zugsysteme von Feuerungen, insbesondere Feuerräume von Kachel- öfen, Kassetteneinsätzen, Ofen, Heizungsanlagen, welche aus wärmespeichernden, ke- ramischen bzw. gebranntem Material, insbesondere aus Schamott oder Beton, bestehen und zu Zugsystemen zusammensetzbar sind, wobei die prismatischen Speicherbauteile von einer Rauchgasdurchtritts-Ausnehmung durchsetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die prismatischen Speicherbauteile (1) im Querschnitt die Form eines regelmässigen
Achtecks aufweisen, wobei die sich von Eintrittsfläche (24) zu Austrittsfläche (25) des
Speicherbauteiles (1, 3) erstreckende, diesen vorzugsweise zentrisch durchsetzende Ra- uchgasdurchtritts-Ausnehmung (9) über die Länge des Speicherbauteiles (1) einen kreis- förmigen Querschnitt mit konstant bleibendem Durchmesser aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Speicherbauteile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Speicherbauteil (1, 3) zwischen der Eintrittsfläche und der Rauchgasdurchtritts-Ausnehmung (9) eine Nut (8) und zwischen der Austrittsfläche und der Rauchgasdurchtritts-Ausnehmung eine an diese Nut (8) angepasste Feder (7) aufweist.
    3. Speicherbauteile nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Speicher- bauteil (1, 3) einen Anteil an SiC Im Bereich von 15 bis 30 Gew.-%, vorzugsweise 18 bis 28 Gew.-%, einen Anteil an Bauxit im Bereich von 40 bis 75 Gew.-%, vorzugsweise 50 bis <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 4. Speicherbauteile nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in je- dem Speicherbauteil (1, 3) Pigmente bzw. Farbkörper enthalten sind, die bis Temperaturen von 12000C standfest bzw. schwarz (anthrazit) bzw. dunkelbleibend sind.
    5. Speicherbauteile nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis des Abstandes von zwei diametral gegenüberliegenden Aussenflächen (13) des achteckigen Speicherbauteiles (1, 3) zum Durchmesser der Rauchgas-Durchtrittsöffnung EMI4.2 1, 5Mindestwandstärke des achteckigen Speicherbauteiles (1, 3) das 0, 17 bis 0, 23fache, vor- zugsweise das 0, 19 bis 0, 21fache, des Abstandes von zwei diametral gegenüberliegenden Aussenflächen (13) beträgt und dass die Rohdichte des Speicherbauteiles (1, 3) 2, 7 bis 2, 9 kg/dm3, vorzugsweise 2, 75 bis 2, 85 kg/dm3, beträgt.
    6. Speicherbauteile nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Speicherbauteil (1, 3) hochaluminiumhaltige Tonerden enthalten sind.
    7. Zugsystem aus Speicherbauteilen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Speicherbauteile (1, 3) im Zugsystem (15) auf einer Unterlage (2) oder dem Boden (5) mit einer der Aussenflächen (13) des Achteckes aufliegen.
    8. Zugsystem nach Anspruch 7, wobei zur Ausbildung eines Labyrinthzugsystems (15) die von einzelnen aneinandergereihten Speicherbauteilen (1, 3) gebildeten Zugkanäle (16, 16') übereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die achteckigen Speicher- bauteile (1) eines oben liegenden Zugkanals (16) mit ihren unteren Aussenflächen (13) plan auf der oberen Aussenfläche der achteckigen Speicherbauteile (1) des jeweils unteren Zug- kanals (16') aufliegen.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT1297U1 (de) * 1996-03-25 1997-02-25 Kraetschmer Heinz Bausatz zum aufbau eines rauchzuges für einen kachelofen und verfahren zu seiner herstellung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT1297U1 (de) * 1996-03-25 1997-02-25 Kraetschmer Heinz Bausatz zum aufbau eines rauchzuges für einen kachelofen und verfahren zu seiner herstellung

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