AT409077B - Möbelbausatz - Google Patents
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Description
AT 409 077 B
Die Erfindung betrifft einen Möbelbausatz mit Bauelementen in Form von Platten und mit Verbindungselementen zur Verbindung der Platten in verschiedenen Winkeln zueinander. Insbesondere betrifft die Erfindung einen Möbelbausatz, der sich zur Herstellung von Möbeln und Spielgeraten für Kinder ab 0 Jahren bis ins Erwachsenenalter eignet, wobei einmal hergestellte Möbel und Spielgeräte, wenn nicht mehr benötigt, leicht zerlegt und zu anderen Möbeln oder Spielgeräten umgebaut werden können.
Ein Möbelbausatz mit Bauelementen in Form von Platten und mit Verbindungselementen zur Verbindung der Platten in verschiedenen Winkeln zueinander ist bereits aus der GB 2 244 425 A bekannt. Bei diesem bekannten Möbelbausatz sind die Verbindungselemente als scheibenförmige Elemente mit mehreren radialen Schlitzen ausgebildet, wobei die Verbindung der Platten durch Einstecken derselben in diese Schlitze erfolgt. Nachteilig ist hiebei vor allem, daß die Verbindungselemente sehr viel Platz einnehmen und damit die Anwendungsmöglichkeiten des Bausatzes äußerst beschränkt sind. Darüberhinaus stellen die weit vorstehenden, kantigen Verbindungselemente eine ständige Verletzungsgefahr dar, weshalb mit diesem Bausatz hergestellte Möbel für die Verwendung durch Kinder von vornherein ausscheiden.
Es sind zwar bereits mehrere Möbelbausätze zur Herstellung von Einrichtungs- und Spielgegenständen für Kinder von 0 Jahren bis ins Erwachsenenalter bekannt, die jedoch alle mit Nachteilen behaftet sind.
So beschreibt die DE 35 31 765 A ein Möbelbausystem, bei dem für die Herstellung nahezu jedes Möbels oder Spielgegenstandes neben Systemteilen aus Flach- und Rundholz eine Vielzahl von verschiedenen Paßstücken, Distanzstücken, Klemmteilen, Schraubteilen, Verbindungshülsen u.s.w. benötigt wird, wobei im Einzelfall noch Ergänzungs- und Sonderteile zugekauft werden müssen. Schließlich sind für die Kindersicherung noch spezielle Endkappen, Schutzhülsen und Formstücke erforderlich. All diese verschiedenen Einzelteile machen es dem Laien schwer, das System rasch zu verstehen und einfach anzuwenden.
Weiters beschreibt die DE 1 271 927 B einen Bausatz zur Herstellung verschiedener Möbel und Spielgeräte für Kinder bis ins Erwachsenenalter, der neben rechteckigen Platten und Verbindungselementen auch quadratische Rahmen umfaßt, die in gleichmäßigem Abstand mit Bohrungen versehen sind, die zum Durchstecken der Verbindungselemente dienen. Die als Schrauben ausgebildeten Verbindungselemente erlauben lediglich eine starre Verbindung zweier Platten ohne Möglichkeit einer mehrstufigen Winkeleinstellung zwischen den Platten.
Die DE 1 654 599 A beschreibt einen Bausatz zur Herstellung verschiedener Möbel für Kinder bis ins Erwachsenenalter, der neben rechteckigen Platten und Verbindungselementen auch Rahmen mit Gitterstäben umfaßt. Die Verbindungselemente liegen in Form von Beschlägen vor, die in schlüssellochartige Ausnehmungen einhakbar sind. Eine Verbindung zwischen Platten und Rahmen in einem anderen als einem rechten Winkel ist nicht möglich.
Schließlich beschreibt die FR 1 213 750 A einen Bausatz zur Herstellung verschiedener Möbel oder Spielzeuge für Kinder, der aus vollen rechteckigen Platten und mit quadratischen Ausnehmungen versehenen rechteckigen Platten sowie Verbindungselementen zur Verbindung der mit Ausnehmungen versehenen Platten besteht, wobei diese Verbindung durch elastische Haken, die in die Ausnehmungen in den Platten eingreifen, erfolgt. Die Verbindung zwischen den vollen und den mit Ausnehmungen versehenen Platten erfolgt durch in Löcher der vollen Platten eingreifende Zapfen der mit Ausnehmungen versehenen Platten.
Auch hier ist eine Verbindung der einzelnen Platten in mehreren unterschiedlichen Winkeln zueinander nicht möglich.
Aufgabe der Erfindung ist, die Nachteile des Standes der Technik zu beheben und einen Möbelbausatz zu schaffen, der vor allem so flexibel und einfach aufgebaut ist, daß es dem Benutzer leicht fällt, mit so wenig verschiedenen Elementen wie möglich alle Möbel und Spielgeräte herzustellen, die für Kinder von 0 Jahren bis ins Erwachsenenalter benötigt werden. Ferner soll es auch Kindern im entsprechenden Alter möglich sein, mit dem Möbelbausatz ihre eigenen Kreationen, wie z.B. ein Spielhaus in individueller Form und Größe oder ihren eigenen Sessel u.s.w., zu schaffen. Schließlich soll ein einmal hergestelltes Möbel oder Spielgerät, wenn nicht mehr benötigt, jederzeit in ein anderes Möbel oder Spielgerät umgebaut werden können.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Möbelbausatz der eingangs geschilderten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Verbindungselemente als scharnierähnliche Gelenke ausge- 2
AT 409 077 B bildet sind, die mit Befestigungselementen mit Schraubenbolzen und Muttem händisch (ohne Werkzeug) an jeweils zwei zu verbindende Platten anschraubbar und die, wie an sich bekannt, insbesondere durch Einschrauben eines Fixierstiftes in die drehbaren Teile des Gelenks, in mehreren Winkelstellungen fixierbar sind.
Durch die erfindungsgemäß zur Verbindung der Platten vorgesehenen scharnierartigen, in mehreren Winkelstellungen fixierbaren Gelenke wird auf überraschend einfache Weise ein äußerst flexibler Möbelbausatz geschaffen, der sich insbesondere aufgrund der ohne Werkzeug erfolgenden Befestigung der Gelenke an den Platten besonders für Kinder eignet. Der Bausatz kommt mit nur wenigen verschiedenen Elementen aus und ist damit auch „kinderleicht zu verstehen und anzuwenden.
Verbindungseiemente in Form von in mehreren Winkelstellungen fixierbaren scharnierartigen Gelenken sind zwar aus der GB 2 162 277 A bereits an sich bekannt, jedoch nur zur Verbindung von Stangen oder Rohren, z.B. von Regalen, und nicht von plattenförmigen Bauelementen. Sie sind mit Steckverbindern versehen und es war in keiner Weise daran gedacht, diese Verbindungselemente durch eine Schraubverbindung an Platten festzulegen.
In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind alle Platten, wie an sich bekannt, in einem einheitlichen Raster durchgelocht, wobei die Löcher zur Aufnahme der Schraubenbolzen dienen. Damit ergibt sich eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten der Verbindung zwischen den einzelnen Platten.
Die Durchlochung der Platten eines Möbelbausatzes in einem einheitlichen Lochraster ist zwar bereits aus der GB 2 247 166 A bekannt, jedoch handelt es sich dort um einen Bausatz für Möbel mit zwei Stirnplatten und diese verbindenden Verbindungsstangen, Je nach herzustellendem Möbel sind in gewissen Löchern der Stimplatten Gewindehülsen montierbar, in die die an ihren Enden mit Gewinde versehenen Verbindungsstangen einschraubbar sind. Die beiden Stirnplatten können somit nur in zueinander paralleler Lage durch die Verbindungsstangen miteinander verbunden werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung bestehen die Befestigungselemente jeweils aus einer Scheibe und zwei sich an einer Seite der Scheibe von letzterer wegerstreckenden Schraubenbolzen, wobei der Mittenabstand der beiden Schraubenbolzen dem Rastermaß des Lochrasters der Platten entspricht. Damit kann jeder der drehbaren Teile des Gelenks mittels zweier Schraubenbolzen und Muttern an einer Platte festgelegt werden und ist gegenüber der Platte gegen Verdrehen gesichert.
Jedes Gelenk weist zweckmäßig, wie aus der bereits besprochenen GB 2 162 277 A an sich bekannt, ein aus zwei im wesentlichen zylindrischen Teilen bestehendes Mittelstück auf, wobei der eine Teil in dem anderen Teil drehbar gelagert ist und sich von jedem der beiden Teile ein flacher Arm wegerstreckt, der in einer Scheibe mit zwei Löchern endet, deren Mittenabstand dem Rastermaß des Lochrasters der Platten entspricht, und wobei jeder der beiden Teile des Mittelstücks um den Umfang verteilte radiale Löcher aufweist, von denen die Löcher eines der beiden Teile mit Gewinde versehen sind, sodaß durch gegenseitiges Verdrehen der beiden Teile jedes Loch des einen Teils mit einem Loch des anderen Teils in Deckung bringbar ist und das Gelenk in jeder dieser Winkelstellungen durch Einschrauben des Fixierstiftes in die in Deckung gebrachten Löcher fixierbar ist.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Reihe verschiedener beim erfindungsgemäßen Möbelbausatz verwendeter Platten, Fig. 2 ein zur Verbindung zweier Platten dienendes scharnierartiges Gelenk, Fig. 3 schematisch das Gelenk in Vorderansicht, wobei die drehbaren Teile des Gelenks auseinandergezogen dargestellt sind, Fig. 4 das zusammengesetzte Gelenk in Vorderansicht, Fig. 5 einen Schnitt durch zwei von einem Gelenk zusammengehaltene Platten, wobei auch die zwei Schraubenbolzen aufweisenden Befestigungselemente und Muttern zur Fixierung des Gelenks an den Platten dargestellt sind, Fig. 6 ein Beispiel für ein mit dem erfindungsgemäßen Möbelbausatz hergestelltes Kinderbett, Fig. 7 ein Beispiel für einen mit dem Bausatz hergestellten Hochstuhl, Fig. 8 ein Beispiel für einen mit dem Bausatz hergestellten Schaukelstuhl, und Fig. 9 eine mit dem Bausatz hergestellte Absperrung in einem Mauerdurchbruch.
Die in Fig. 1 dargestellten Platten 1a -1 i stellen den Hauptteil der mit dem Bausatz herzustellenden Möbel oder Spielgeräte dar. Sie bilden Sitz-, Stand-, Arbeite-, Unterstützungs- und alle 3
AT 409 077 B sonstigen Flächen. Sie stehen durch die in den Fig. 2 bis 5 gezeigten scharnierartigen Gelenke 2 in verschiedenen Winkeln und Abständen zueinander und erfüllen damit und mit der spezifisch gewählten Plattenanzahl und -größe die unterschiedlichsten Funktionen und Formen. Die Platten zeichnen sich zweckmäßig durch eine hohe Qualität des Materials aus, wodurch eine Lebensdauer über Jahre bis Jahrzehnte gewährleistet ist. Alle Plattenkanten sind vorzugsweise abgerundet, damit keine Verletzungsgefahr für Babies oder Kleinkinder und beim Spiel besteht.
Das Material der Platten ist Holz (z.B. Vollholz-, Tischler-, Holzfaserplatten u.s.w.), Kunststoff (z.B. faserverstärktes Polyacetal) oder ein beliebiges anderes Material, das aufgrund seiner statischen, alterungsbeständigen und sonstigen Voraussetzungen dafür geeignet ist. Zweckmäßig ist das Material von sich aus oder durch eine Oberflächenbehandlung sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich geeignet. Die Platten können farbig gestaltet sein, wobei im Falle einer Holzplatte eine umweit- und kindergeeignete Farbe (z.B. ein Naturharz-Decklack) verwendet wird.
Die Größen der Platten müssen den Proportionen der Benutzer (Babies, Kleinkinder, (Vor)Schulkinder bis Jugendliche und Erwachsene) entsprechen. Es ergibt sich daher eine Anzahl von ganz bestimmten, verschieden großen, im Verhältnis zueinander stehenden Plattengrößen, die - miteinander kombiniert - für alle Geräte- und Proportionsanforderungen der Benutzer eine passende Variante ergeben. Als Beispiel für eine passende Kombination von Plattengrößen sei genannt: 120/240 mm, 240/240 mm, 240/480 mm, 480/480 mm, 480/720 mm, Plattenstärke: 16 mm. Die Anzahl der verschiedenen Plattengrößen ist so gering (im genannten Beispiel gibt es 5 verschiedene Größen), daß das System nicht zu kompliziert wird, daß aber trotzdem alle Kinder in ihren verschiedenen Größen das System verwenden können, was vor allem in bezug auf Sitz- und Tischhöhen wichtig ist: Für die kleineren Kinder sind die kleineren, für die größeren Kinder die nächstgrößeren Platten ideal u.s.w.. Zusätzlich zu den Plattengrößen können auch noch die Abstände zueinander durch das Gelenk variiert werden, womit man die individuelle Größe bzw. Höhe für das jeweilige Kind bekommt. Die Plattengrößen und die Plattendicke sind überdies nach statischem Erfordernis aller einzelnen Möbel- und Spielzeugvarianten bemessen.
Alle Platten sind in einem zu den Plattengrößen proportionalen Lochraster 3 mit einheitlichem Rastermaß x (Fig. 2) horizontal und vertikal durchgelocht. Durch diesen Lochraster 3 der Plattenflächen können die Gelenke, die die Platten miteinander verbinden, beliebig mit jedem Loch 4 in Eingriff gebracht werden. Daher können z.B. auch mehrere Gelenke 2 und Platten gleichzeitig an einer einzigen Platte angebracht werden (an verschiedenen Seiten und in verschiedenen Winkeln und Abständen), und es entsteht eine sehr große Kombinationsvielfalt. Als Beispiel für die Dimension des Lochrasters 3 zu den oben genannten Plattengrößen wäre zu nennen: Rastermaß x = 30 mm (= Abstand Lochzentrum zu nächstliegendem Lochzentrum), Lochdurchmesser: 4 mm. Der Lochdurchmesser ergibt sich aus der statisch berechneten Dimension der Schraubenbolzen 5 der Befestigungselemente 10 (Durchmesser = 3,4 mm für oben genanntes Beispiel), die durch die Platten gesteckt und zum Fixieren des Gelenks 2 an den Platten mit Muttern 6 verschraubt werden.
Der Bausatz setzt sich aus einem Satz Platten oben genannter Größen zusammen und enthält gemäß Fig. 1 innerhalb dieser Größen volle Platten 1a - 1e, Platten 1f mit einem großen, zentralen Loch zum Durchkriechen (z.B. vom Durchmesser = 38 cm), Platten 1g mit einer Beschichtung für die Verwendung als Tafel, Platten 1h mit Gitterstäben und Platten 1 i, die an einer Längsseite leicht gerundet sind. Den Hauptteil des Bausatzes machen die vollen Platten 1a - 1e in den verschiedenen Größen aus. Alle anderen Plattenformen sind zahlenmäßig viel weniger vertreten und stellen eigentlich nur eine Ergänzung bzw. Erweiterung zu den vollen Platten für manche Varianten wie Sprossenleiter, Tafel, Kletterturm u.s.w. dar.
Durch den Bedarf an verschiedenen Möbeln und Spielgeräten in den verschiedenen Kindesphasen (wie z.B. Babywippe, Wickeltisch oder Absperrungen für Krabbelkinder, Tafel für (Vor)Schulkinder u.s.w.) ergibt sich eine gewisse durchschnittliche Gesamtanzahl von benötigten Plattengrößen und -formen pro Kindesphase. Diese durchschnittliche Gesamtanzahl an Platten 1a - 1i bildet zusammen mit den Gelenken 2 samt den noch näher zu beschreibenden Befestigungselementen 10 und Muttern 6 zur Fixierung der Gelenke 2 an den Platten 1a - 1i den Bausatz.
Die Gelenke 2 (Fig. 2 bis 5) verbinden die einzelnen Platten 1a - 1i im gewünschten Winkel zueinander. Durch diese Platten/Gelenk-Verbindungen entsteht dann das dreidimensionale Möbel oder Spielgerät. Jedes Gelenk 2 weist ein aus zwei im wesentlichen zylindrischen Teilen 7a,7b bestehendes Mittelstück 7 auf, wobei ein Abschnitt des einen (oberen) Teils 7a, welcher im Durch- 4
AT 409 077 B messer um die doppelte Wandstärke des anderen (unteren) Teils 7b verringert ist, in dem anderen Teil 7b drehbar gelagert ist. An jeden der beiden Teile 7a,7b schließt ein radial abstehender flacher Arm 8 an, der in einer Scheibe 15 (z.B. mit einem Durchmesser von 50 mm) mit zwei Löchern 16 endet, wobei der Mittenabstand der Löcher 16 dem Rastermaß x des Lochrasters 3 der Platten 1a - 1i und der Durchmesser der Löcher 16 jenem der Löcher 4 der Platten entspricht. In dem Bereich des Mitteistücks 7, in dem der untere Teil 7b den oberen Teil 7a umgibt, weist jeder der beiden Teile 7a,7b drei Reihen von je acht um den Umfang gleichmäßig verteilten Löchern 11 bzw. 12 auf, wobei die Löcher 11 in den drei Lochreihen des oberen Teils 7a in bezug aufeinander jeweils um 15° versetzt sind, während die Löcher 12 in den drei Lochreihen des unteren Teils 7b in Achsrichtung fluchten. Durch gegenseitiges Verdrehen der beiden Teile 7a,7b kann jedes Loch 11 des oberen Teils 7a mit einem Loch 12 des unteren Teils 7b in Deckung gebracht werden. Zur Fixierung des Gelenks 2 in der gewählten Winkelstellung ist ein Fixierstift 9 (Fig. 2 bis 5) vorgesehen, dessen Länge dem Außendurchmesser des unteren Teils 7b entspricht und der ein Gewinde 13 trägt, das in ein Gewinde 14 der Löcher 12 des unteren Teils 7b einschraubbar ist. Auf diese Weise ist das Gelenk 2 in 24 verschiedenen Winkelstellungen fixierbar.
Zur Befestigung der Gelenke 2 an den Platten 1a - 1i dienen, wie bereits erwähnt, zum einen die Befestigungselemente 10, die jeweils aus einer Scheibe 17 (z.B. mit einem Durchmesser von 50 mm) und zwei sich an einer Seite der Scheibe von letzterer wegerstreckenden, z.B. angeschweißten Schraubenbolzen 5 bestehen, deren Mittenabstand dem Rastermaß x des Lochrasters 3 der Platten 1a - 1i entspricht, und zum anderen die Muttern 6 in Form von hündisch anziehbaren Flügelmuttern.
Zur Montage des Gelenks 2 an einer Platte 1a - 1i wird das Gelenk an einer Seite der Platte so angelegt, daß die beiden Löcher 16 einer Armscheibe 15 des Gelenks 2 mit zwei benachbarten Löchern 4 der Platte fluchten, worauf die beiden Schraubenbolzen 5 eines Befestigungselementes 10 von der anderen Plattenseite her durch die zwei Löcher 4 der Platte und die zwei Löcher 16 der Armscheibe 15 hindurchgesteckt werden (siehe Fig. 5) und schließlich auf jeden Schraubenbolzen 5 eine Mutter 6 fest aufgeschraubt wird. Auf dieselbe Weise wird danach die andere Armscheibe 15 des Gelenks 2 an einer weiteren Platte 1a - 1i angeschraubt. Nach Festlegung des geeigneten Winkels zwischen den so verbundenen Platten wird in das Mittelstück 7 des Gelenks 2 in die entsprechenden Löcher 11,12 ein Fixierstift 9 eingeführt und festgeschraubt, womit die Verbindung der beiden Platten vollkommen fest ist. Ohne die Winkeifixierung mittels des Fixierstiftes 9 wirkt das Gelenk 2 wie ein normales Türscharnier und kann z.B. für Kastentüren oder Fensterläden in einem Spielhaus verwendet werden. Es empfiehlt sich, die Spannkraft der angezogenen Muttem 6 von Zeit zu Zeit zu überprüfen, um bei Bedarf die Muttern nachzuziehen.
Durch die Kraft des Erwachsenen, der die Muttern 6 mit der Hand fest anzieht, ist ein Kleinkind (Krabbelalter) nicht in der Lage, diese selbst aufeuschrauben. Außerdem sind die Gelenke 2 und Muttern 6 immer auf der kindabgewandten Seite der Platten zu montieren, damit es keine vorstehenden Teile auf der kindzugewandten Seite gibt. Dadurch wird dem Kleinkind noch zusätzlich der Zugriff auf das Gelenk 2 und die Muttern 6 erschwert bzw. unmöglich gemacht.
Die Gelenke 2 und die Befestigungselemente 10 können aus Nirosta, Kunststoff (wie z.B. faserverstärktes Polyacetal) oder irgendeinem anderen Material bestehen, das aufgrund seiner statischen, alterungsbeständigen und sonstigen Eigenschaften geeignet ist. Die Muttern 6 bestehen zweckmäßig aus eingefärbtem Kunststoff od. dgl.
Die Oberflächenbehandlung der Gelenke 2 ist auf die Verwendung im Innen- und Außenbereich abgestimmt. Eine Farbgebung ist möglich.
Die genauen Abmessungen aller Teile der Gelenke 2 und Befestigungselemente 10 sind nach statischem Erfordernis laut Norm bemessen und müssen insbesondere in bezug auf Zug, Druck, Torsion, Durchbiegung, Hebelwirkung, Aufnahme aller Kräfte wie Eigengewicht, Nutzlasten und dynamische Lasten aus den Platten 1a - 1i den statisch ungünstigsten Bedingungen der jeweiligen Möbel- oder Spielzeugvariante Rechnung tragen.
Die Gelenke 2 haben alle die gleiche Form und Größe, womit eine einfache und einheitliche Gesamtgestaltung möglich ist. Die Scheiben 15 und 17 der Arme 8 bzw. der Befestigungselemente 10 werden durch die Schraubenbolzen 5 und Muttern 6 von beiden Seiten an die Platten gepreßt und verteilen durch ihre verhältnismäßig großen Flächen den statischen Druck und Zug der Platten auf die Schraubverbindung auf günstige Weise. Außerdem verhindern die beiden Schraubenbolzen 5
Claims (8)
- AT 409 077 B 5 das Verschieben der Platten in der Plattenebene („Windverbandwirkung“). Die Form sowohl der Gelenke 2 als auch der Scheiben 17 der Befestigungselemente 10 und der Muttern 6 sind kinderfreundlich ausgestaltet, indem diese an den Kanten abgerundet sind. In den Fig. 6 bis 9 sind einige Beispiele für die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten des erfindungsgemäßen Möbelbausatzes dargestellt. So ist in Fig. 6 ein Beispiel für ein Kinderbett dargestellt. Ein Lattenrost ist nicht nötig, da die Platten seine Aufgabe übernehmen, die Matratze muß zugekauft werden. Das Gitter kann durch kleinere Platten ersetzt werden, wodurch die größeren Kinder zwar eine Kante als Bettbegrenzung haben, jedoch alleine aus dem Bett steigen können. Ohne Gitter oder Platten an den Längsseiten wird das Gitterbett zum Jugendbett und kann auch in der Länge, Breite und Höhe beliebig vergrößert werden. Fig. 7 zeigt einen Hochstuhl. Dieser Hochstuhl ist nur eine Variante von mindestens drei möglichen Kombinationen. Bei dem in Fig. 8 gezeigten Schaukelstuhl kommen die an einer Längsseite gerundeten Platten 1i zur Anwendung. Bei der in Fig. 9 dargestellten Absperrung für einen Mauerdurchbruch funktionieren die Gelenke ohne Winkelfixierung wie normale Türscharniere, d.h. um die Türe in der Absperrung aufzuma-chen, dreht man den Fixierstift aus dem Gelenk heraus und schraubt ihn nach dem Durchgehen wieder hinein, damit die Türe von Kindern nicht aufgemacht werden kann. Sonstige Gegenstände, die man ebenfalls mit dem erfindungsgemäßen Bausatz bauen kann, seien noch kurz erwähnt: Wiege, Wippe, Wickeltisch, Gehschule, Klettergerüst, Schaukel, Jugendbett, Seifenkiste, Verkaufsladen, Kasperltheater, Tafel, Badschemel, Regal, Aufbewahrungskisten, Kasten, Schreibtisch, Sessel, Tisch, Hocker, Bank u.s.w.. Man braucht nie alle Varianten zur gleichen Zeit, da viele davon nur während einer gewissen Kindesphase benötigt werden (Hochstuhl, Wickeltisch, Schreibtisch aber auch Spielsachen wie Kasperltheater, Verkaufsladen u.s.w.) und danach unbrauchbar sind. Der Benutzer kann also individuell wählen, welche Gegenstände er jeweils bauen will. Sollte z.B. im konkreten Fall ein Gitterbett oder ein Hochstuhl bereits zur Verfügung stehen, können dafür umso mehr Spielgegenstände oder ein Spielzeugregal u.s.w. gebaut werden. PATENTANSPRÜCHE: 1. Möbelbausatz mit Bauelementen in Form von Platten und mit Verbindungselementen zur Verbindung der Platten in verschiedenen Winkeln zueinander, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente als scharnierähnliche Gelenke (2) ausgebildet sind, die mit Befestigungselementen (6,10) mit Schraubenbolzen (5) und Muttem (6) händisch (ohne Werkzeug) an jeweils zwei zu verbindende Platten (1a - 1i) anschraubbar und die, wie an sich bekannt, durch Einschrauben eine Fixierstiftes (9) in die drehbaren Teile (7a,7b) des Gelenks (2) in mehreren Winkelstellungen fixierbar sind.
- 2. Möbelbausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, wie an sich bekannt, alle Platten (1a bis 1i) in einem einheitlichen Lochraster (3) durchgelocht sind, und daß die Löcher (4) zur Aufnahme der Schraubenbolzen (5) der Befestigungselemente (6,10) dienen.
- 3. Möbelbausatz nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Befestigungselemente (10), die jeweils aus einer Scheibe (17) und zwei sich an einer Seite der Scheibe von letzterer wegerstreckenden Schraubenbolzen (5) bestehen, wobei der Mittenabstand der beiden Schraubenbolzen (5) dem Rastermaß (x) des Lochrasters (3) der Platten (1a - 1i) entspricht.
- 4. Möbelbausatz nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Gelenk (2), wie an sich bekannt, ein aus zwei im wesentlichen zylindrischen Teilen (7a,7b) bestehendes Mittelstück (7) aufweist, daß der eine Teil (7a) in dem anderen Teil (7b) drehbar gelagert ist, daß sich von jedem der beiden Teile (7a,7b) ein flacher Arm (8) wegerstreckt, der in einer Scheibe (15) mit zwei Löchern (16) endet, wobei der Mittenabstand der beiden Löcher (16) dem Rastermaß (x) des Lochrasters (3) der Platten (1a - 1i) entspricht, und daß jeder der beiden Teile (7a,7b) des Mittelstücks (7) um den Umfang verteilte radiale Gewin- 6 AT 409 077 B delöcher (11 bzw. 12) aufweist, wobei durch gegenseitiges Verdrehen der beiden Teile (7a,7b) jedes Gewindeloch (11) des einen Teils (7a) mit einem Gewindeloch (12) des anderen Teils (7b) in Deckung bringbar ist und das Gelenk in jeder dieser Winkelstellungen durch Einschrauben des Fixierstiftes (9) in die in Deckung gebrachten Gewindelöcher (11,12) fixierbar ist.
- 5. Möbelbausatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einsteilbarkeit des Gelenks (2) in vierundzwanzig verschiedenen Winkelstellungen in jedem der beiden Teile (7a,7b) drei Lochreihen mit jeweils acht Gewindelöchern (11 bzw. 12) vorgesehen sind, wobei die Gewindelöcher (11) der einzelnen Lochreihen des einen Teils (7a) gegeneinander jeweils um 15° versetzt sind, während die Gewindelöcher (12) der einzelnen Lochreihen des anderen Teils (7b) in Achsrichtung fluchten (Fig. 3).
- 6. Möbelbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch rechteckige (1a, 1c, 1e, 1h) und quadratische Platten (1b, 1d, 1f, 1g) in zueinander proportionalen Größen, wobei die größeren Platten (1 b-1 h) ein einem Vielfachen des Formats der kleinsten Platte (1a) entsprechendes Format aufweisen.
- 7. Möbelbausatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß er innerhalb der vorhandenen Größen neben vollen Platten (1a - 1e) auch Platten (1f) mit einem großen mittigen Loch, Platten (1h) mit Gitterstäben, Platten (1g) mit einer Beschichtung zur Verwendung als Tafel und/oder an einer Längsseite konvex gerundete Platten (1i) enthält.
- 8. Möbelbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (1a - 1i) die Gelenke (2) und die Befestigungselemente (6,10) an den Kanten abgerundet sind. HIEZU 3 BLATT ZEICHNUNGEN 7
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1998
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA146898A (de) | 2001-10-15 |
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