AT407952B - Vorrichtung zum befestigen eines netzes aus kunststoff an einem menschlichen oder tierischen gewebe - Google Patents
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen eines Netzes aus Kunststo an einem menschlichen oder tierischen Gewebe mit Hilfe von das Netz und das am Netz anlieg nde Gewebe durchdringenden Klemmkörpern. In der Bruchchirurgie wird im zunehmenden Masse zum Bruchpfortenverschluss ein nichtresor- bierbares Netz aus Kunststoff, beispielsweise Polypropylen, eingesetzt, was den Vorteil mit sich bringt, dass die eine Schwachstelle in der Bauchwand darstellende Bruchlücke spannungsfrei ver- schlossen werden kann. Zu diesem Zweck wird bei einem Narbenbruch zunächst die Bruchlicke durch ein Zusammenraffen der Bauchdecke verschlossen, bevor das Netz aufgelegt und an der Muskelfaszie angenäht wird. Da hiefür zahlreiche Stiche nötig sind, ist der Nähaufwand erheblich. Ähnliche Verhältnisse ergeben sich auch bei einer Leistenbruchoperation, bei der die Bruchl cke nur mit einem Netz abgedeckt wird, das im Seitenbereich am Unterrand des Leistenbandes un im Mittenbereich an der Scheide des Rektusmuskels angenäht wird. Im Fall einer laparoskopischen Leistenbruchoperation wird die vom Bauchfell befreite Leisten- region grossflächig mit einem Netz abgedeckt, das an der Innenseite der Bauchmuskulatur mit Titanklammern befestigt wird. Diese Titanklammern sind allerdings röntgendicht. Ausserdem be- steht die Gefahr, dass über die Titanklammern der Dünndarm erfasst wird. Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Befestigen eines Ne es aus Kunststoff an einem menschlichen oder tierischen Gewebe der eingangs geschilderten A so auszugestalten, dass das Netz unter Vermeidung der mit den Nahten und Titanklammern verbunde- nen Nachteile in einfacher Weise mit dem von ihm abgedeckten Gewebe verbunden werden kann. Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die aus Kunststoff gefertigten Klemm ör- per aus einer Druckplatte mit wenigstens einem Dornansatz bestehen, der eine einen Widerhaken bildende Stechspitze aufweist. Da der Dornansatz über die Druckplatte lediglich durch das auf das Gewebe aufgelegte Ne z in das Gewebe eingestochen werden muss, bis die Druckplatte am Netz anliegt, ergibt sich eine ehr einfache Handhabung, die den Zeitaufwand für die Netzbefestigung insbesondere im Vergleich mit einer Nähverbindung erheblich herabsetzt. Trotzdem wird eine ausreichende Verbindung zwis en dem Netz und dem vom Netz abgedeckten Gewebe sichergestellt, weil die entsprechende Wi er- haken bildenden Stechspitzen der Dornansätze ein Ausziehen der Dornansatze aus dem Ge be verhindern, so dass das Gewebe zwischen der Druckplatte und dem Gewebe festgehalten wird Das elastische Verhalten einerseits des Gewebes und anderseits des Netzes bedingen ein sattes Anliegen des Netzes am Gewebe im Bereich der Druckplatte, wobei über eine entsprechende Verteilungsdichte der Klemmkörper für eine gute, flächige Anlage des Netzes am Gewebe als Vor- aussetzung dafür gesorgt werden kann, dass das Netz vom Gewebe durchwachsen wird, wobei sich innerhalb von ca. drei Monaten eine feste Gewebeplatte bildet, die keiner Befestigungsmittel mehr zwischen Netz und Gewebe bedarf. Aus diesem Grunde könnten die Klemmkörper nicht nur aus einem nichtresorbierbaren, sondern auch aus einem resorbierbaren Kunststoff, beispielsweise Polyglactin, bestehen. Um einen besonders guten Halt der Stechspitzen an den Dornansätzen der Klemmkörpe im Gewebe zu erreichen, können die Stechspitzen einen Basisquerschnitt aufweisen, der den Quer- schnitt des weiterführenden Schaftes des Dornansatzes überragt, so dass der den Schaftq er- schnitt überragende Teil der Stechspitze als Widerhaken ein Ausziehen der Stechspitze aus dem Gewebe wirksam verhindert. Die Schaftlänge des Dornansatzes zwischen der Stechspitze und der Druckplatte kann dabei an die jeweiligen Verhältnisse angepasst werden, so dass in einfacher W ise eine für die Netzbefestigung ausreichende Länge des Dornansatzes festgelegt werden kann, o @ne befürchten zu müssen, dass durch die Stechspitze des Dornansatzes andere Teile als das Gewebe in Mitleidenschaft gezogen werden. Die über den Querschnitt des Schaftes erweiterte Basis der Stechspitze erleichtert darüber hinaus das Durchstechen des Netzes und das Einstechen es Dornansatzes in das Gewebe Um die Verbindung zwischen dem Gewebe und dem Netz im Bereich der Druckplatte zu er- bessern, kann die Druckplatte wenigstens zwei Dornansätze mit Stechspitzen aufweisen, die die Widerhaken im Bereich ihrer einander zugekehrten Umfangsseiten bilden, so dass die Anlage es Netzes am Gewebe nicht nur von einer Verbindungsstelle abhangt. Die im Bereich ihrer einander zugekehrten Umfangsseiten vorgesehenen Widerhaken stellen dabei in vorteilhafter Weise eine Handhabung der Klemmkorper ohne Behinderung von nach aussen abstehenden Wlderhaken <Desc/Clms Page number 2> sicher. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 einen Klemmkörper einer erfindungsgemässen Vorrichtung zum Befestigen eines Netzes aus Kunststoff an einem menschlichen oder tierischen Gewebe in einer Ansicht in Rich- tung der Dornansätze, Fig. 2 einen schematischen Schnitt durch eine erfindungsgemässe Befestigungsvorrichtung nach der Linie 11-11 der Fig 1, Fig. 3 einen schematischen Schnitt durch eine erfindungsgemasse Befestigungsvorrichtung ge- mäss der Linie 111-111 der Fig. 1, Fig. 4 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung einer Konstruktionsvariante eines Klemmkör- pers und Fig. 5 einen Schnitt durch diesen Klemmkörper gemäss der Linie V-V der Fig. 4. Gemäss den dargestellten Ausführungsbeispielen besteht der aus Kunststoff gefertigte Klemm- körper 1 aus einer Druckplatte 2 mit Dornansätzen 3, die Widerhaken 4 bildende Stechspitzen 5 aufweisen. Wie insbesondere den Fig. 2,3 und 5 entnommen werden kann, ragt die Basis der Stechspitzen 5 zur Bildung der Widerhaken 4 über den Querschnitt des weiterführenden Schaftes 6 vor, um ein Herausziehen der Stechspitzen 5 aus einem menschlichen oder tierischen Gewebe 7 zu verhindern, wenn die Klemmkörper 1 zur Befestigung eines Netzes 8 aus Kunststoff am Gewe- be 7 eingesetzt werden. Gemäss den Fig. 2 und 3 werden die Domansätze 3 der Klemmkörper 1 über die Druckplatte 2 durch die Netzmaschen hindurch in das anliegende Gewebe 7 eingesto- chen, bis die Druckplatte 2 am Netz 8 anliegt. In dieser Einstichstellung verhindern die Widerhaken 4 ein Herausziehen der Dornansätze 3 aus dem Gewebe 7, so dass das am Gewebe 7 flächig anliegende Netz 8 am Gewebe 7 festgeklemmt wird. Diese Verbindung ist einfach herzustellen, weil die Klemmkörper 1 lediglich mit den Dornansätzen 3 in einer entsprechenden Verteilung durch das Netz 8 in das Gewebe 7 eingedrückt werden müssen. Die Klemmkörper 1 können dabei vor- teilhaft steril einem Magazin entnommen werden. Die Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 unterscheidet sich von der nach den Fig. 4 und 5 lediglich durch die Anzahl der Dornansätze 3, die an die jeweiligen Einsatzverhältnisse angepasst werden können, und zwar nicht nur hinsichtlich der Anzahl, sondern auch bezüglich der Form. Da das Netz 8 vom Gewebe 7 durchwachsen werden soll, um eine entsprechend versteifte Gewebe- platte zu erhalten, braucht die Verbindung des Netzes 8 mit dem Gewebe 7 über die Klemmkörper 1 lediglich solange zu halten, bis das Netz in das Gewebe 7 eingewachsen ist. Dies bedeutet, dass die Klemmkörper 1 auch aus einem resorbierbarem Kunststoff, beispielsweise Polyglactin, gefertigt werden können. Die Grösse der Druckplatte 2 und die Länge der Dornansätze 3 ist vom jeweiligen Einsatz abhängig. Werden Druckplatten mit einem Durchmesser von beispielsweise 5 bis 10 mm verwendet, die Dornansätze mit einer Gesamtlänge von ca. 2 mm aufweisen, so kann den üblichen Anforderungen vorteilhaft Rechnung getragen werden. Die Schaftlänge der Dornansätze braucht dabei die Dicke des Netzes 8 nur wenig zu überragen, so dass die Schaftlänge kleiner als 1 mm gehalten werden kann.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Befestigen eines Netzes aus Kunststoff an einem menschlichen oder tieri- schen Gewebe mit Hilfe von das Netz und das am Netz anliegende Gewebe durchdringen- den Klemmkörpern, dadurch gekennzeichnet, dass die aus Kunststoff gefertigten Klemm- körper (1) aus einer Druckplatte (2) mit wenigstens einem Dornansatz (3) bestehen, der eine einen Widerhaken (4) bildende Stechspitze (5) aufweist
- 2 Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stechspitze (5) einen Ba- sisquerschnitt aufweist, der den Querschnitt des weiterführenden Schaftes (6) des Dorn- ansatzes (3) überragt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatte (2) wenigstens zwei Dornansätze (3) mit Stechspitzen (5) aufweist, die die Widerhaken (4) im Bereich ihrer einander zugekehrten Umfangsseiten bilden. <Desc/Clms Page number 3>HIEZU 2 BLATT ZEICHNUNGEN
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