AT407922B - Vorrichtung zum zuführen eines verbrennungsmotors zu einem motorprüfplatz, paletteneinheit und verfahren zur anbringung eines zu testenden verbrennungsmotors an einem motorprüfplatz - Google Patents

Vorrichtung zum zuführen eines verbrennungsmotors zu einem motorprüfplatz, paletteneinheit und verfahren zur anbringung eines zu testenden verbrennungsmotors an einem motorprüfplatz Download PDF

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AT407922B AT0902596A AT902596A AT407922B AT 407922 B AT407922 B AT 407922B AT 0902596 A AT0902596 A AT 0902596A AT 902596 A AT902596 A AT 902596A AT 407922 B AT407922 B AT 407922B
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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zuführung eines Verbrennungsmotors zu eine mit einer Bodenplatte ausgerüsteten Motorprüfplatz, mit einer Paletteneinheit für den zu   prüfe den   Motor, die eine Basisplatte und eine darauf angebrachte Anschlüsse-Einheit aufweist, un mit einem Positioniersystem für die Paletteneinheit am Motorprüfplatz, welches an der Bodenplatt fest angebrachte Schienen aufweist. 



   Weiters bezieht sich die Erfindung auf eine Paletteneinheit für einen Verbrennungsmotor beim Testen, mit einer Basisplatte zum Abstützen des Motors und einer darauf angebrachten Anschlüsse-Einheit. 



   Auch betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Anbringung eines zu testenden Verbrennung smotors an einem Motorprüfplatz unter Verwendung einer solchen Paletteneinheit, wobei der   Motor  r auf der Paletteneinheit befestigt und an den Motorprüfplatz gebracht wird. 



   Prüfingenieure verwenden häufig Motor-Zuführsysteme zum Einrichten eines   Verbrennungs-   motors, der dann in einem Motorprüfplatz, der oft als Motor-Dynamometerraum bezeichnet wird, geprüft wird. Die Prüfung von Motoren erfolgt häufig in grossem Massstab, wobei gleichzeitigests an Dutzenden verschiedener Arten von Motoren in einer Prüfanlage kontinuierlich durchgeführt werden. Um die Motorprüfung zu erleichtern, benützen Ingenieure häufig eine Aufstellfläche, die es ermöglicht, dass die Motoren, bevor sie in den Dynamometerraum gelangen, justiert oder e ngerichtet werden Dadurch wird die Abschaltzeit des Dynamometerraums auf ein Minimum reduzi ert. 



   Dieses Einrichten des Motors besteht gewöhnlich darin, dass der zu testende Motor zuen t auf einem kastenförmigen Rohrrahmen befestigt wird, der direkt auf dem Boden eines   Arbeitsbü   nenbereichs steht. Ein Holm wird mit dem Rahmen verbunden, um elektrische und mechanische Prüfeinrichtungen daran anzubringen Die elektrischen Einrichtungen umfassen üblicherweise elektrische Anschlusskästen, Kabelbäume usw., während die mechanischen Einrichtungen häufig darin bestehen, dass ein Sammelpunkt für die zahlreichen Fluidschläuche, die während eines Test!, verwendet werden, vorgesehen wird. Übertragungsadapter-Verlängerungsplatten und Transmiss onen können ebenfalls bereits zu diesem Zeitpunkt mit dem Motor verbunden werden, um das Prüfen der Transmissionen zu erleichtern.

   Das Problem bei diesen bekannten Systemen zeigt sich, bald der Motor justiert ist, da nun der justierte Motor zwecks Prüfung zum Dynamometerraum b wegt werden muss. Dies wird herkömmlicherweise dadurch bewerkstelligt, dass der Rahmen mit inem Deckenlaufkran verbunden wird, mit dessen Hilfe der justierte Motor zum Dynamometerraum transferiert wird. Um diese schwierige Aufgabe zu bewältigen, muss eine Deckenlaufkranschien vorhanden sein, die sich von der Aufstellfläche zum Dynamometerraum erstreckt. Dies ist sehr uer. 



  Weiters sind   Deckenlaufkräne   langsam in ihrer Bedienung, und sie sind nicht flexibel beim anövrieren, wie es für ein leichtes Aufstellen des justierten Motors in Ausrichtung zur Mittellinie ines Dynamometers im Dynamometerraum erforderlich wäre. Das Aufstellen des justierten Mot rs in Ausrichtung zur Mittellinie des Dynamometers ist andererseits sehr wichtig, um die   Unverse   rtheit des Dynamometers beim Testen sicherzustellen und die Leistung des justierten Motors k rrekt messen zu können. 



   Diese bekannte Art der Zuführung eines justierten Motors zum Dynamometerraum hat noch weitere Nachteile, wie etwa, dass es schwierig ist, den justierten Motor im Prüfraum zwische den Testläufen zu manövrieren. Wenn beispielsweise der Prüfingenieur zwischen Testläufen Z gang zum Motor haben muss, müssen häufig die elektrischen und mechanischen Systeme, die mi dem justierten Motor verbunden waren, vom Motor getrennt werden, damit der Deckenlaufkran im Dynamometerraum manövrieren und einen Zugang zum justierten Motor schaffen kann. Das   veru acht   zusätzliche Abschaltzeit und ist arbeitsintensiv. Ausserdem wird, wenn der Deckenlaufkran funktionsunfähig ist, ein Manövrieren des Motors unmöglich. 



   Dementsprechend besteht aus dem Wunsch heraus, das Prüfen von Motoren zu   erleic   tern, und dadurch, dass es nun hochtechnisierte Dynamometer-Testgeräte gibt, der Bedarf an einem verbesserten Motor-Zuführsystem, mit dem die vorstehend erwähnten Probleme überwunder werden. Es wäre erwünscht, ein Motor-Zuführsystem zur Verfügung zu haben, mit dem ein   Mot )r  auf einfache Weise in einem Arbeitsbühnenbereich justiert und dann in einen   Dynamomete raum   manövriert werden kann. Auch sollte es das Motor-Zuführsystem ermöglichen, den justierten otor rasch und exakt relativ zur Mittellinie des Dynamometers auszurichten. Mit einem   Verriege ngs-   system könnte der justierte Motor während des Motortests weiters die richtige Ausrichturgzur Mittellinie des Dynamometers beibehalten.

   Andererseits wäre ein selbstfahrendes Motor-Zuführ- 

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 system vorteilhaft, da es ermöglicht, den geprüften Motor vom Dynamometer leicht zu entfernen und zum Arbeitsbühnenbereich zurückzubringen, wo er weiter bearbeitet werden kann. 



   Aus der US 4 285 233 A ist eine Vorrichtung der eingangs angeführten Art bekannt, wobei hier die zu testenden Motoren auf einem Gestell auf einer Bodenplatte angebracht und dann über einen Förderer einem Drehtisch zugeführt werden, der mit mehreren Paletten-Einschubaufnahmen ausgerüstet ist. Der Drehtisch wird schrittweise angetrieben, um die Motoren der Reihe nach zu einem Prüfgerät zu bewegen. Nach der Motorprüfung werden die Motoren wieder mittels eines Förderers abtransportiert Dieses bekannte System ist somit zwar für eine automatische Prüfung der Motoren gut geeignet, jedoch wenig flexibel, wenn besondere Arbeiten an bestimmten Motoren durchzuführen sind, abgesehen davon, dass auch nur bestimmte Tests an den Motoren, jedoch z. B. kaum dynamometrische Messungen durchgeführt werden können. 



   Eine Drehtisch-Einrichtung ist auch aus der US 4 941 347 A bekannt, wobei hier allerdings gesonderte Motor-Prüfstände direkt auf dem Drehtisch angebracht sind, denen die zu testenden Motoren auf Paletten zugeführt werden. Im Einzelnen ist dabei ein spezieller Paletten-Übergabemechanismus geoffenbart, um die Paletten während des Umlaufes des Drehtisches zuzuführen bzw. übernehmen zu können. Diese Einrichtung ist somit aufwendig und ebenfalls wenig flexibel. 



   Aus der US 4 431 103 A ist ein Motorprüfstand mit Positionierstiften für die exakte   Positionie-   rung des zu prüfenden Motors bekannt, wobei auch eine Hubeinrichtung für den auf einer rahmenförmigen einfachen Palette angeordneten Motor vorgesehen ist. Auch hier ist u. a. von Nachteil, dass die Motoren nur über einen besonderen Förderer zugeführt werden können. 



   In der US 5 301 788 A sind Palettenwagen beschrieben, die zum Transport von Paletten mit Werkstücken dienen, wobei ein Hubmechanismus eingebaut ist, um die Paletten in der jeweiligen Höhe eines Bearbeitungsplatzes für das Werkstück übergeben zu können. Aus der US 4 928 806 A ist andererseits ein System zum genauen Positionieren von Paletten bekannt, auf denen zu bearbeitende Werkstücke angeordnet sind. Die Prüfung von Verbrennungsmotoren bzw. deren vorhergehende Einrichtung auf Paletten, mit den damit einhergehenden Problemen, ist hier jedoch nicht angesprochen. 



   In der US 3 675 914 A ist schliesslich ein fahrbarer Motorständer mit einem Drehgestell geoffenbart, auf dem ein Motor frei auskragend und um eine horizontale Achse drehbar angebracht werden kann. Ein solcher Motorständer ist zwar für die Durchführung von Arbeiten am Motor geeignet, nicht jedoch für eine Halterung des Motors während eines eingehenden Testlaufes. 



   Es ist nun Ziel der Erfindung, eine Vorrichtung bzw. eine Paletteneinheit sowie ein Verfahren wie eingangs angegeben vorzusehen, um Verbrennungsmotoren nach einem vorhergehenden exakten Einrichten auf einer Paletteneinheit rasch an einem Prüfstand anordnen zu können, wobei eine grosse Flexibilität beim Zu- und Wegführen der Motoren gesichert sein soll, und wobei insbesondere auch eine exakte Ausrichtung des Motors zur Dynamometerachse ermöglicht werden soll. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung der eingangs angeführten Art ist demgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die Paletteneinheit als verfahrbare Einheit mit feststellbaren Laufradeinheiten an der Basisplatte und mit einem lösbar an der Basisplatte befestigten Griff ausgebildet ist, dass an der Bodenplatte Laufrad-Führungen fest angebracht sind, und dass das Positioniersystem zur Aus- 
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 Zentrierstifteinheiten in vorgegebenen Positionen relativ zu den Schienen sowie Klemmeinheiten zum Fixieren der Paletteneinheit an den Schienen aufweist. 



   In entsprechender Weise ist die erfindungsgemässe Paletteneinheit der vorerwähnten Art dadurch gekennzeichnet, dass an der Basisplatte schwenkbare Laufradeinheiten ein abnehmbarer Griff sowie Klemmteile zur Fixierung der Paletteneinheit an einem Motorprüfplatz angebracht sind und dass die Basisplatte Lochaufnahmen für am Motorprüfplatz vorgesehene Zentrierstifte aufweist. 



   Mit einer solchen Paletteneinheit kann ein zu testender Verbrennungsmotor an einem Motorprüfplatz mit Vorteil derart angebracht werden, dass die Paletteneinheit mit dem bereits darauf befestigten Motor an den Motorprüfplatz gerollt und dort unter ungefährer Ausrichtung einer Mittellinie entsprechend der Motor-Kurbelwelle zur Mittellinie eines Dynamometers angehalten wird, wonach eine exakte Ausrichtung der Paletteneinheit mit dem Motor hinsichtlich der DynamometerMittellinie mit Hilfe der Zentrierstifte vorgenommen wird. 



   Bei der Anwendung der erfindungsgemässen Massnahmen kann der jeweilige zu testende 

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 Verbrennungsmotor nach seiner Einrichtung auf der Paletteneinheit rasch an den Motorprüfplatz gefahren werden, wo eine exakte Ausrichtung zu den Messeinheiten, insbesondere bezüglich der Dynamometerachse, problemlos möglich ist. Sofern zwischendurch Arbeiten am getesteten Motor durchzuführen sind, ist dies ohne Schwierigkeiten möglich, wobei gegebenenfalls auch die Paletteneinheit kurzfristig vom Prüfplatz entfernt werden kann, um einen besseren Zugang zum otor zu haben. An sich kann der Motorprüfplatz von zwei einander gegenüberliegenden Seiten h zugänglich sein, um die Paletteneinheit zu den Schienen zu- bzw. abführen zu können, wobei ider Folge auch der Motor zumindest von diesen zwei Seiten her zugänglich ist. 



   Zum besonders einfachen Festklemmen der fahrbaren Paletteneinheit an den Schienen ist es von Vorteil, wenn jede Klemmeinheit eine mit einer der Schienen schwenkbar verbundene Klemme aufweist, der ein an der Basisplatte der Paletteneinheit angebrachter Aufnahmeteil zugeordnet st. 



   Für ein bequemes, exaktes Positionieren der Paletteneinheit am Motorprüfplatz ist es gü   @stig,   wenn jede Zentrierstifteinheit einen in einer Bohrung in einer der Schienen angeordneten, durch eine Feder in der Bohrung in eine Eingriffsstellung vorgespannten Zentrierstift aufweist, mit dem ein Handgriff verbunden ist, und dem ein Schwenkhalter zum Fixieren in der   zurückgeschobenen   Stiftstellung zugeordnet ist. Dabei kann auch eine Selbstzentrierungs-Funktion problemlos   en eicht   werden. 



   Um ungewollte Bewegungen der Paletteneinheit auf jeden Fall sicher zu vermeiden, kann auch vorgesehen werden, dass jede Laufradeinheit einen Zweifach-Feststellmechanismus für ihr aufrad aufweist. 



   Weiters ist es günstig, wenn jede Laufradeinheit einen Federdämpfer zur Geräusch- und Schwingungsdämpfung aufweist. 



   Von Vorteil beim Einfahren der Paletteneinheit in den Motorprüfplatz ist es auch, wenn jede Schiene Steuerteile für die Basisplatte der Paletteneinheit beim Einfahren in den   Motorprü latz   aufweist. Dabei ist es weiters günstig, wenn jede Schiene einen Abweiser als Schutz für die Steuerteile aufweist. 



   Um verschiedene Schienen am Motorprüfplatz verwenden und anbringen zu können, istes auch vorteilhaft, wenn jede der Schienen mit Hilfe von einstellbaren Befestigungselementen an der Bodenplatte lösbar befestigt ist. 



   Um die Zuführung der Paletteneinheit zum Motorprüfplatz zu erleichtern, ist es auch von Vorteil, wenn auf der Bodenplatte zwischen jeder Schiene und der benachbarten Laufrad-Führung eine Platte angeordnet ist. 



   Eine vorteilhafte Ausführungsform ist ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Palettenei heit einen variablen Verteiler mit einer zentralen, axiale Führungsschlitze aufweisenden Säule au eist. Bei dieser Ausführungsform kann der Verteiler einfach an die jeweiligen Testsituationen ange asst werden. In diesem Zusammenhang ist es daher auch günstig, wenn mehrere Module an der Säule verstellbar befestigt sind. Auch ist es hierfür von Vorteil, wenn der Verteiler mit Schnellkupplu gen ausgestattet ist. Für die Handhabung ist es dabei überdies vorteilhaft, wenn an der Säule ein Handgriff befestigt ist. 



   Für ein schnelles Anbringen und Lösen der vorstehend erwähnten Module des variablen Verteilers hat es sich auch als zweckmässig erwiesen, wenn sich die Führungsschlitze über die   L nge   der Säule erstrecken und in Umfangsrichtung verteilt angeordnete Rastausnehmungen vorgesehen sind, wobei mit den Führungsschlitzen bzw. Rastausnehmungen Führungs- bzw. Rastelement der Module zusammenarbeiten. Als Module können dabei die verschiedensten Typen, wie solche zum Anbringen von Schlauchleitungen, z. B. für Kühlmittel, ebenso wie solche zum Befestigen von Zubehörteilen, wie Wärmetauscher etc., eingesetzt werden, und es können auch Abstandhalter zwischen Modulen verwendet werden, um die gewünschte Anordnung zu erleichtern. 



   Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführung bei-   spielen noch weiter erläutert. Es zeigen : eine Seitenansicht einer Paletteneinheit mit einem   darauf angebrachten Verbrennungsmotor und einem variablen Verteiler; Fig.2 eine Draufsich auf einen Motorprüfplatz, dem eine solche Paletteneinheit an einer von zwei Seiten zugeführt ird; Fig. 3 eine Seitenansicht gemäss der Linie 3-3 in Fig. 4, die die an Schienen des   Motorprüfpl tzes   befestigte Paletteneinheit zeigt ;

   Fig.4 eine Draufsicht auf die am Motorprüfplatz angebrachte Paletteneinheit, wobei die Bodenplatte der Einfachheit halber weggelassen wurde;   Fig.5   eine teilweise aufgebrochene bzw. geschnittene Stirnansicht gemäss der Linie 5-5 in Fig.4, um die an der Bo en- 

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 platte des Motorprüfplatzes befestigten Schienen und die Paletteneinheit in Position zu veranschaulichen; Fig. 6 einen Detailschnitt gemäss der Linie 6-6 in Fig. 4, der die Zentrierstifteinheit in   einer gespannten Position zeigt ; eine Teil-Seitenansicht gemäss der Linie 7-7 in Fig.3, zur   Veranschaulichung einer Laufradeinheit; Fig. 8 eine Ansicht eines variablen Verteilers mit einer Anzahl von Modulen, die entlang einer zentralen Säule angeordnet sind;

   Fig.9 einen Querschnitt gemäss der Linie 9-9 in Fig.8, der den Rast- und Führungsmechanismus für einen Modul des variablen Verteilers zeigt;   Fig. 10   eine Seitenansicht einer anderen Paletteneinheit mit einem Motor und einer Transmission sowie mit einem an der Paletteneinheit angebrachten variablen Verteiler, und Fig.11 eine Draufsicht auf diese Paletteneinheit gemäss Fig. 10, wobei die Transmission und der Motor in einer Mittellinienposition in Bezug auf die Paletteneinheit gezeigt ist. 



   Die in Fig. 1 bis 3 gezeigte Vorrichtung 10 zur Zuführung eines Verbrennungsmotors zu einem Motorprüfplatz weist eine Paletteneinheit 12 zum Transport des Motors, ein Paletten-Positioniersystem 14 zum exakten Positionieren der Paletteneinheit 12 und als Anschlüsse-Einheit einen variablen Verteiler 16 auf, der an der Paletteneinheit 12 angebracht ist. Der Motor ist mit 18 bezeichnet, und er ist durch herkömmliche Motorstützblöcke 20 abgestützt, die wiederum an der Basisplatte 24 der Paletteneinheit 12 befestigt sind. Ein Teleholm 22 ist an einem   Teleholmhalter   fixiert, welcher sich auf der Basisplatte 24 der Paletteneinheit 12 befindet, und er dient als Anschlusskasten für elektrische Leitungen und andere notwendige Bestandteile. 



   Hauptbestandteile der fahrbaren Paletteneinheit 12 sind die bereits erwähnte Basisplatte 24, vier schwenkbare verriegelbare Laufradeinheiten 26, ein Griff 28, der an jeder der vier Seiten der Basisplatte 24 positioniert sein kann, und der zuvor erwähnte Teleholm 22. Die Basisplatte 24 und die anderen Bestandteile der Vorrichtung 10 können aus Stahl, Aluminium, Kunststoff und/oder Verbundmaterialien hergestellt sein. Stahl wird jedoch bevorzugt und, wo notwendig, ist es bevorzugt, den Stahl mit Korrosionsschutzmaterialien zu behandeln. 



   Die Basisplatte 24 weist Längsschlitze 30 auf (s. Fig. 2), die um den Umfang der Basisplatte 24 herum angeordnet sind und zur Aufnahme des variablen Verteilers 16 (s.   Fig.1),   der   Stützblöcke   20 oder einer Zusatzeinrichtung fungieren können. Mehrere Löcher 32, die die Basisplatte 24 durchsetzen, dienen zur Befestigung des Griffs 28 an der Basisplatte 24. Vorzugsweise wird eine oder werden mehrere Vertiefungen 34 vorgesehen, die in der Nähe des Zentrums der Basisplatte 24 maschinell eingearbeitet werden, um eine Sammelstelle für vergossene Fluide vorzusehen Eine Messlinie 25 (s. Fig. 4) ist an der Mittellinie 38 der Basisplatte 24 eingezeichnet, um beim Fluchten der Paletteneinheit 12 mit der Mittellinie 40 eines Dynamometers 42 (Fig. 2) zu helfen.

   Wenn ein Vorderradantriebs-Motor auf der Paletteneinheit 12 angebracht ist, wird eine zweite Messlinie 25' verwendet (s. Fig. 4), um die Mittellinie der Kurbelwelle des Vorderradantriebs-Motors zur Mittellinie 40 des Dynamometers 42 exakt auszurichten. Die zweite Messlinie 25' ist etwa 25 cm von der ersten   Messlinie   25 versetzt. Die Basisplatte 24 weist weiters eine Reihe von Zentrierstift-Löchern 36 mit Spiel auf, die benützt werden, um beim Ausrichten der Mittellinie 25 der Paletteneinheit 12 in Bezug auf die Mittellinie 40 des Dynamometers 42 zu helfen, wie nachfolgend noch näher erläutert werden wird. 



   Gemäss Fig. 1, 3,5 und 7 weist jede Laufradeinheit 26 zwei separate Feststellmechanismen zur Blockierung der Bewegung der Paletteneinheit 12 auf. Der eine Feststellmechanismus 44 ermöglicht es dem Rad 46, um eine erste Achse 48 zu schwenken, die sich in im Wesentlichen vertikaler Richtung erstreckt. Dieser Feststellmechanismus 44 weist einen federbelasteten Zugstift 50 auf, der bei Freigabe in einen von vielen radial beabstandeten Schlitzen 52 eingreift, die sich im unteren Teil 54 der Laufradeinheit 26 befinden. Durch Ziehen des Stiftes 50 kann sich der untere Teil 54 der Laufradeinheit frei um deren vertikale Achse 48 drehen. Der andere Feststellmechanismus 56   (Fig.1)   weist eine herkömmliche Gewindeknopfvorrichtung 58   (Fig.5)   auf, die eine Reibkraft gegen den äusseren Umfang des Rades 46 bewirkt.

   Ohne diesen Feststellmechanismus 56 würden sich die Räder 46 frei um ihre horizontale Achse 60 drehen, die parallel zu einer Bodenplatte 62 verläuft. Somit ermöglicht es dieser Feststellmechanismus 56, die Paletteneinheit 12 am Rollen zu hindern. 



   Weiters weist jede Laufradeinheit 26 einen Federdämpfer 64 zur Stoss- und Schall-Dämpfung auf (s. Fig. 7), der zwischen der Basisplatte 24 und dem Rad 46 angeordnet ist. Der Federdämpfer 64 wirkt vorzugsweise als Schraubenfeder-Stossdämpfer, um Schall und Vibrationen zu absorbieren, die während des Testens des Motors 18 erzeugt werden können. Weiters ermöglicht es der 

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 Dämpfer 64, dass die Paletteneinheit 12 ruhig zur   Motortestzelle   hin und von dieser weg   nranö-   vriert wird. Selbstverständlich weist der Dämpfer 64 entweder eine einzelne Feder 66 oder eine Mehrzahl von Federn 66 für die Dämpfungszwecke auf. 



   Gemäss Fig.2 bis 5 weist das Positioniersystem 14 ein Paar länglicher Schienen 68 auf, de an der Bodenplatte 62 durch einstellbare, stangenförmige Befestigungselemente 70 befestigt sind. Die Bodenplatte 62 hat eingeformte Kanäle 72 zur Aufnahme eines Endes der einstellbaren Sta genBefestigungselemente 70, und das andere Ende eines jeden Befestigungselements 70 w rd in einen Schlitz 71 geschoben, der sich in der Schiene 68 befindet. Selbstverständlich können auch andere, herkömmliche Anordnungen zur lösbaren Befestigung der Schienen 68 an der Boden latte 62 vorgesehen sein. 



   Jede Schiene 68 hat Abweiser 74, die an ihren äusseren Enden positioniert sind, um an der Schiene 68 vorhandene Nockenstössel 76 vor einer Beschädigung durch die Basisplatte 24 der Paletteneinheit 12 zu schützen, wenn diese in die Testposition geschoben wird (vgl.   Fig.4 ,   Die Nockenstössel 76 sind in Längsrichtung voneinander beabstandet und drehbar an der Schie e 68 befestigt, und sie sehen eine Führung für den an ihnen entlang gleitenden äusseren Rand 78 der Basisplatte 24 vor, wenn die Paletteneinheit 12 in die Motor-Testposition verfahren wird. Selb tverständlich können auch andere Führungen vorgesehen sein, wie mit einem einzelnen,   geradli igen   Führungsband aus einem Material mit geringer Reibung. 



   Das Positioniersystem 14 weist ferner zwei sich in Längsrichtung erstreckende La fradFührungen 80 auf, die an der Bodenplatte 62 befestigt sind. Die Laufrad-Führungen 80 helfen beim Positionieren der Paletteneinheit 12 in deren Testposition. Zur Unterstützung der ruhigen Zuführung der Paletteneinheit 12 in die Testposition ist eine Platte 84 (vgl. Fig.2 und 3) vorgesehen. 



  Diese Platte 84 bedeckt die freiliegenden Schlitze, die von den Kanälen 72 gebildet werde (vgl. 



    Fig.5).   Ohne die Platte 84 könnten die Laufräder 46 steckenbleiben oder zumindest das stossfreie Einfahren der Paletteneinheit 12 in die Testposition beeinträchtigen. 



   Das Positioniersystem 14 ermöglicht ein Ausrichten der Mittellinie 25 der Paletteneinheit 2 zur Mittellinie 40 des Dynamometers 42. Das Positioniersystem 14 weist Klemmeinheiten 86   un@   Zentrierstifteinheiten 88 mit Federvorspannung auf. Die Zentrierstifteinheiten 88 (vgl. Fig. 2, 5 und 6) bestehen im Allgemeinen aus einem Zentrierstift 90, der vorzugsweise aus Stahl ist und in einer Bohrung 92 der Schiene 68 angeordnet ist. Ein Handgriff 94 ist am Zentrierstift 90 quer be estigt und verläuft durch einen Seitenschlitz 96, der sich ebenfalls in der Schiene 68 befindet. Eine Feder 97 ist zwischen einer Federkappe 98 und der Unterseite des Zentrierstifts 90 angeordnet, die Zentrierstifteinheit 88 in einer Richtung nach oben vorzuspannen. Die Federkappe 98 ist urch einen Stift 99 an Ort und Stelle gehalten, der durch die Schiene 68 nach aussen geht.

   Ein sch enkbarer, mit einem Gewicht versehener Schwenkhalter 100 ist an der Schiene 68 montiert und hält den Handgriff 94 in der belasteten Position (wie dargestellt). Die Zentrierstifteinheit 88 wird in die vorgespannte Position gebracht, bevor sich die Paletteneinheit 12 den Schienen 68 nähert Zum Entlasten der Zentrierstifteinheit 88 wird der Handgriff 94 einfach niedergedrückt, was bewirkt dass der mit dem Gewicht versehene Schwenkhalter 100 öffnet und in Richtung des Pfeiles 102   Fg.6)   schwenkt. Dies ermöglicht es dem Zentrierstift 90 dann nach oben zu federn, wo er an der Jnterseite 104 der Basisplatte 24 anliegt, bis das zugehörige Loch 36 mit Spiel erreicht ist.

   Nun dringt der nach oben vorgespannte Zentrierstift 90 unter dem Einfluss der Federkraft in das Loch 36 ein, was wiederum die Mittellinie 38 der Paletteneinheit 12 in Übereinstimmung mit der Mittellinie 40 des Dynamometers 42 bringt
Das Positioniersystem 14 weist weiters die erwähnten Klemmeinheiten 86 zur sicheren efestigung der Paletteneinheit 12 an den Schienen 68 auf. Vorzugsweise sind vier an sich herk mmliche Klemmeinheiten 86 vorhanden, eine an jeder Ecke der Paletteneinheit 12. Die Klemmeinheiten 86 werden betätigt, sobald die Zentrierstifte 90 ausgeschoben und in den Bohrungen 36 der Paletteneinheit 12 verriegelt sind.

   Gemäss Fig. 2 und 3 hat jede Klemmeinheit 86 einen unteren   B sisteil   106, der an der Seite der Schiene 68 befestigt ist und an dem eine Standard-Klemme 108 angelenkt ist, sowie einen oberen Aufnahmeteil 110, der an der Oberseite der Basisplatte 24 befestigt ist. Wenn die Klemmeinheit 86 in ihrer Position verriegelt ist (Fig.3), werden etwa 135 kN   K emm-   kraft erzeugt, womit die Paletteneinheit 12 in einer leicht durchzuführenden Weise sicher relativ zur Bodenplatte 62 fixiert wird. 



   In Fig.8und 9 ist der variable Verteiler 16 mehr im Detail veranschaulicht. Der   Verte ler   16   @   

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 weist eine zentrale, längliche, hohle Säule 120, die mit herkömmlichen Mitteln an der Basisplatte
122 befestigt ist, eine Mehrzahl von Modulen 124,126, 128, eine Mehrzahl von Abstandhaltern
130, einen Befestigungsmechanismus 132 und einen abnehmbaren Handgriff 134 auf. Der Vertei- ler 16 ermöglicht eine rasche und einfache Auslegung für bestimmte Testsituationen. Beispiels- weise kann der veranschaulichte Verteiler 16 innerhalb weniger Minuten zerlegt und umgebaut werden, so dass die Module 124,126 und 128 selektiv gemäss irgendeinem erwünschten Muster angeordnet werden.

   Die Verwendung des Verteilers 16 wird auch durch den Einsatz von Schnell- kupplungs-Anschlussstücken 136 begünstigt, die einen integralen Bestandteil jedes Moduls 124 bilden, und mit deren Hilfe Fluidleitungen 137 (s. Fig.1) rasch am Verteiler 16 angeschlossen bzw. von ihm gelöst werden können. Ein weiteres Modul ist ein spezielles Zubehör-Modul 126, welches ein Zubehör 138, beispielsweise einen ein Fluid oder Dampf enthaltenden Tank, tragen kann. Ein einfaches Klemmelement 140 ist ein integraler Teil dieses Moduls 126 und ermöglicht ein problemloses Anbringen und Entfemen des Zubehörs 138. Ausserdem kann eine zusätzliche Art von Modul
128 vorgesehen sein, die den Anschluss von herkömmlichen Fluid-Kupplungen, beispielsweise
Schlauchklemmen, ermöglicht. 



   Das obere Ende der zentralen Säule 120 des Verteilers 16 hat einen mit einem Gewinde ver- sehenen Teil 121 zur Aufnahme des Befestigungsmechanismus 132, was im zusammengebauten
Zustand hilft, alle Module 124, 126,128 und Abstandhalter 130 sandwichartig gegen die Basis- platte 122 zu halten. Der mit einem Gewinde versehene Handgriff 134 kann dann am oberen Teil der zentralen Säule 120 aufgeschraubt werden und hilft beim Handhaben des Verteilers 16. Die
Basisplatte 122 des Verteilers 16 wird in an sich herkömmlicher Weise an der Basisplatte 24 der
Paletteneinheit 12 befestigt, wenn es erwünscht ist, den Verteiler 16 zu verwenden. 



   Jedes Modul 124,126, 128 besteht vorzugsweise aus Metall, und es hat gemäss Fig.9 einen inneren Fluiddurchgang 142 und einen integralen äusseren Anschlussteil 144 zur Verbindung mit dem zugehörigen Schnellkupplungs-Anschlussstück 136. Jedes Modul 124,126, 128 hat auch eine zentrale Bohrung 146 zur Aufnahme der zentralen Säule 120. Die zentrale Säule 120 hat zwei maschinell eingearbeitete, axial verlaufende Führungsschlitze oder-nuten 148, die sich von der
Basisplatte 122 zum Befestigungsmechanismus 132 erstrecken. Die Säule 120 hat weiters eine
Reihe von Rastausnehmungen 150, die an verschiedenen radialen Stellen entlang der Säule 120 angeordnet sind.

   Ein federgespannter Standard-Hebel 152 als Führungselement ist vorzugsweise durch eine Schraubverbindung mit jedem Modul 124,126, 128 verbunden und hat einen Schaft, der sich durch eine Bohrung 154 erstreckt, die durch das Modul 124,126, 128 hindurchgeht, und der in einem der Führungsschlitze 148 eingreift. Ein vergleichbarer Schaft eines federnd vorge- spannten Rastelements 160 greift in eine der Rastausnehmungen 150 ein. Somit hat jedes Modul
124,126, 128 seinen eigenen Führungsmechanismus 156 sowie weiters einen Verriegelungs- mechanismus 158, wodurch das Modul 124,126, 128 entlang der Säule 120 zu einer gewünschten
Position verschoben und dort durch Verrasten fixiert werden kann.

   Wenn die Bedienungsperson das Modul 124,126, 128 von der Säule 120 entfernen möchte, müssen die Hebel 152 in Richtung nach aussen gezogen werden, wodurch die Schäfte aus den entsprechenden Führungsschlitzen
150 freigesetzt werden. Wenn jedoch das Modul 124,126, 128 nur an einer anderen radialen
Position angeordnet werden soll, dann müssen alle drei Hebel 152 radial auswärts gezogen werden, wodurch es ermöglicht wird, das Modul 124,126, 128 frei an einer neuen Stelle an der
Säule 120 zu positionieren. Sobald die erwünschte Position erreicht ist, können die Hebel 152 frei- gegeben werden, wodurch das Modul 124,126, 128 wieder an der Säule 120 fixiert wird.

   Die
Module 124,126 und 128 haben zweckmässig alle eine ähnliche Gestalt, mit vergleichbaren Füh- rungsmechanismen 156 und Verriegelungsmechanismen 158, so dass sich eine zusätzliche   Erläu-   terung erübrigt. 



   In Fig.10 und 11 ist eine modifizierte Paletteneinheit 200 veranschaulicht, die das Testen eines
Motors 18 und eines Getriebes 210 ermöglicht. Soweit zweckmässig, werden gleiche Bezugs- zeichen verwendet, um entsprechende Bestandteile zu bezeichnen. 



   Bei dieser Paletteneinheit 200 gemäss Fig.10 und 11 wird das Getriebe 210 durch gesonderte
Stützblöcke 212 abgestützt, die an einer Adapterplatte 214 befestigt sind. Die Adapterplatte 214 ist ihrerseits an der Basisplatte 24 mit Bolzen 216 befestigt, die sich durch die Schlitze 30 erstrecken, welche sich in der Basisplatte 24 befinden. Diese alternative Paletteneinheit 200 ist insofeme flexi- bel, als sie es ermöglicht, Transmissionen verschiedener Grösse aufzunehmen, indem lediglich die 

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 Adapterplatte 214 in Längsrichtung relativ zu den Schlitzen 30 verschoben wird. Die Palette einheiten 12 und 200 sind zur Handhabung von Vierzylindermotoren, Sechszylindermotoren, Zehnzylindermotoren und Zwölfzylindermotoren gedacht. Dies kann dadurch erreicht werden, dass Basisplatten 24 mit verschiedenen Längen und Breiten verwendet werden.

   Die Standard- sisplatte (wie dargestellt) ist 110 cm lang, womit ein Achtzylindermotor leicht aufgenommen werden kann. Weiters sind die Paletteneinheiten 12 und 200 starr genug, um 9000 kg an Gewich von Motor, Transmission, Verteiler und anderen Bestandteilen auszuhalten. Bei den beiden Paletteneinheiten 12 und 200 kann dasselbe Positioniersystem 14 verwendet werden. 



   Bei Verwendung der beschriebenen Vorrichtung 10 funktionieren die Paletteneinheiten 12 und 200 auf dieselbe Weise, so dass es genügt, nur die Paletteneinheit 12 im Betrieb näher zu rläutern Zur Verwendung wird eine Paletteneinheit 12 in einem Arbeitsbühnenbereich positioniert, wo ein Motor 18 an der Basisplatte 24 mit Stützblöcken 20 befestigt wird. Es ist wichtig, die Mitte   Ilinie   der Kurbelwelle des Motors 18 in einer vorgegebenen Position relativ zur Mittellinie 40 des Dynamometers 42 zu plazieren. Danach werden weitere Einrichtarbeiten am Motor 18 vorgenom en, indem die entsprechenden elektrischen und Fluid-Systeme, die zum Testen des Motors 18 erforderlich sind, angeschlossen werden. Um dies zu erleichtern, kann der Verteiler 16 verwende und angepasst werden.

   Durch Verwendung des Verteilers 16 können die Fluidleitungen des   Dyn mo-   meters 42 leicht am Motor 18 angeschlossen werden. Sobald der Motor 18 justiert ist, kan die Patetteneinheit 12 zum Dynamometer-Raum, d.h. Motorprüfplatz, in eine Position wie in   ig.2   gezeigt, gerollt werden. Selbstverständlich ist die Vorrichtung 10 insoferne flexibel, als die Pale tteneinheit 12 von der einen oder anderen Seite, in Richtung des Pfeiles 162 oder des Pfeiles 164, eintreten kann. Selbstverständlich könnte auch ein System mit frontseitigem Eingang verwendet werden, bei welchem es notwendig wäre, die Schienen 68 und Laufrad-Führungen 80 um 90 Grad verdreht auf der Bodenplatte 62 anzubringen. 



   Wenn die Paletteneinheit 12 so in Bezug auf die Schienen 68 ausgerichtet und zum Ein hren in den Motorprüfplatz bereit ist, sollten die Zentrierstifteinheiten 88 wie oben beschrieben ges annt werden (vgl. Fig. 6). Nun kann die Paletteneinheit 12 in die Testposition gerollt werden. Sobal sich die Paletteneinheit 12 zwischen etwa einem Drittel bis zu einer Hälfte in ihrer Position   befi det,   sollten die Zentrier-Stifteinheiten 88 entlastet werden (vgl.   Fig.5),   wodurch es den   Schwenkh Itern   100 ermöglicht wird, die Zentrierstifte 90 freizugeben, so dass diese die Unterseite 104 der sisplatte 24 entlang gleiten. Danach kann die Paletteneinheit 12 in eine Position weitergerollt we den, in welcher die Mittellinien der Paletteneinheit 12 und des Dynamometers 42 fluchten.

   Wann iese wichtige Ausrichtung eintritt, ist zweifelsfrei, da die Zentrierstifte 90 automatisch in die Loch er 36 der Basisplatte 24 eintreten. Sobald dies der Fall ist, können die Klemmen 188 in die in Fig.gezeigte Position geklappt werden. Der Motor 18 befindet sich nun in seiner Testposition, wobeidie Mittellinie seiner Kurbelwelle zur Mittellinie 40 des Dynamometers 42 ausgerichtet ist. 



   Die Paletteneinheit 12 kann wieder entfernt werden, indem die Klemmeinheiten 86 geöffnet und die Zentrierstifteinheiten 88 wieder gespannt werden. Das stellt die Paletteneinheit 12 voi der Schiene 68 frei, so dass die Paletteneinheit 12 frei bewegt werden kann. 



   Es ist möglich sowohl Vorderradantriebs- als auch Hinterradantriebsmotoren zu testen (vgl. 



  Fig. 4) Dabei wird dieselbe Paletteneinheit 12 (oder 200) verwendet, und der Motor 18 wird auf dieselbe Weise an der Paletteneinheit 12 befestigt. Der Unterschied liegt jedoch in der Posi nierung der Paletteneinheit 12 relativ zur Mittellinie 40 des Dynamometers 42. Für einen   Hinterr dan-   triebsmotor wird die Paletteneinheit 12 so ausgerichtet, dass Klemmeinheiten 86' verwendet werden, um die Paletteneinheit 12 an den Schienen 68 zu befestigen. Ebenso werden die Ze trierstifteinheiten 88' verwendet, um zu helfen, die Paletteneinheit 12 in ihrer richtigen Positicnzu plazieren, bevor die Paletteneinheit 12 an den Schienen 68 befestigt wird, wobei dann die Messlinie 25 mit der Mittellinie 40 des Dynamometers 42 übereinstimmen wird.

   Wenn jedoch ein Vc rderradantriebsmotor getestet werden soll, dann wird dieser in entsprechender Weise an der Paletteneinheit 12 befestigt, so dass er darauf zentriert ist. Um jedoch der Tatsache Rechnung z tragen, dass die Mittellinie der Kurbelwelle eines Vorderradantriebsmotors um etwa 25 cm gegenüber der Mittellinie der Kurbelwelle eines Hinterradantriebsmotors versetzt ist, wird nun die Palette neinheit 12 um einen festgelegten Abstand versetzt angebracht, so dass die Mittellinie des Vorderradantriebsmotors mit der Mittellinie 40 des Dynamometers 42 in Übereinstimmung gebracht werden kann. Eine zweite Messiinie 25 (vgl. auch   Fig. 11)   hilft beim korrekten Ausrichten der Mittellinider 

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 Kurbelwelle des Vorderradantriebsmotors zur Mittellinie 40 des Dynamometers 42.

   Demgemäss wird ein anderer Satz von selbstzentrierenden Zentrierstifteinheiten 88" in Verbindung mit einem anderen Satz von vier Klemmeinheiten 86" verwendet, wenn Vorderradantriebsmotoren getestet werden. Daher ist die beschriebene Vorrichtung 10 insofern vielseitig, als Vorder- und Hinterradantriebsmotoren aufgenommen werden können sowie die Möglichkeit eines Doppelseiten-Einganges und eines Vordereinganges geboten ist. 



   Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird die Länge der Schienen 68 und der Laufrad-Führungen 80 modifiziert, um Paletteneinheiten 12 aufzunehmen, die für verschiedene Testparameter modifiziert sein können. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zur Zuführung eines Verbrennungsmotors zu einem mit einer Bodenplatte ausgerüsteten Motorprüfplatz, mit einer Paletteneinheit für den zu prüfenden Motor, die eine Basisplatte und eine darauf angebrachte Anschlüsse-Einheit aufweist, und mit einem
Positioniersystem für die Paletteneinheit am Motorprüfplatz, welches an der Bodenplatte fest angebrachte Schienen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Paletteneinheit (12) als verfahrbare Einheit mit feststellbaren Laufradeinheiten (26) an der Basisplatte (24) und mit einem lösbar an der Basisplatte (24) befestigten Griff (28) ausgebildet ist, dass an der Bodenplatte (62) Laufrad-Führungen (80) fest angebracht sind, und dass das Positio- niersystem (14) zur Ausrichtung der Paletteneinheit (12) relativ zu einer Mittenlinie eines
Dynamometers (42)

   des Motorprüfplatzes Zentrierstifteinheiten (88) in vorgegebenen Posi- tionen relativ zu den Schienen (68) sowie Klemmeinheiten (86) zum Fixieren der Paletten- einheit (12) an den Schienen (68) aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Klemmeinheit (86) eine mit einer der Schienen (68) schwenkbar verbundene Klemme (108) aufweist, der ein an der Basisplatte (24) der Paletteneinheit (12) angebrachter Aufnahmeteil (110) zugeordnet ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Zentrierstiftein- heit (88) einen in einer Bohrung (92) in einer der Schienen (68) angeordneten, durch eine Feder (97) in der Bohrung (92) in eine Eingriffsstellung vorgespannten Zentrierstift (90) aufweist, mit dem ein Handgriff (94) verbunden ist, und dem ein Schwenkhalter (100) zum Fixieren in der zurückgeschobenen Stiftstellung zugeordnet ist.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede Lauf- radeinheit (26) einen Zweifach-Feststellmechanismus (44,56) für ihr Laufrad (46) aufweist.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Lauf- radeinheit (26) einen Federdämpfer (64) zur Geräusch- und Schwingungsdämpfung auf- weist.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schie- ne (68) Steuerteile (76) für die Basisplatte (24) der Paletteneinheit (12) beim Einfahren in den Motorprüfplatz aufweist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schiene (68) einen Abweiser (74) als Schutz für die Steuerteile (76) aufweist.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Schienen (68) mit Hilfe von einstellbaren Befestigungselementen (70) an der Bodenplatte (62) lösbar befestigt ist.
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Bodenplatte (14) zwischen jeder Schiene (68) und der benachbarten Laufrad-Führung (80) eine Platte (84) angeordnet ist.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Palet- teneinheit (12) einen variablen Verteiler (16) mit einer zentralen, axiale Führungsschlitze (148) aufweisenden Säule (120) aufweist.
    11 Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Module (126) an der Säule (120) verstellbar befestigt sind. <Desc/Clms Page number 9>
    12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteiler (16) mit Schnellkupplungen (136) ausgestattet ist.
    13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass ar der Säule (120) ein Handgriff (134) befestigt ist.
    14. Paletteneinheit für einen Verbrennungsmotor beim Testen, mit einer Basisplatte zu Abstützen des Motors und einer darauf angebrachten Anschlüsse-Einheit, dadurch ge enn- zeichnet, dass an der Basisplatte (24) schwenkbare Laufradeinheiten (26), ein abneh ba- rer Griff (28) sowie Klemmteile (110) zur Fixierung der Paletteneinheit an einem Moto prüf- platz angebracht sind, und dass die Basisplatte (24) Lochaufnahmen (36) für am Motorprüfplatz vorgesehene Zentrierstifte (90) aufweist.
    15. Paletteneinheit nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass jede Laufradeinhei (26) einen Zweifach-Feststellmechanismus (44,56) für ihr Laufrad (46) aufweist.
    16. Paletteneinheit nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass jede Laufradeinheit (26) einen Federdämpfer (64) zur Geräusch- und Schwingungsdämpfung aufw ist.
    17. Paletteneinheit nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, das die Paletteneinheit (12) einen variablen Verteiler (16) mit einer zentralen, axiale Führungsschlitze (148) aufweisenden Säule (120) aufweist.
    18. Paletteneinheit nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Module 126) an der Säule (120) verstellbar befestigt sind.
    19. Paletteneinheit nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteiler (16) mit Schnellkupplungen (136) ausgestattet ist.
    20. Paletteneinheit nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, da s an der Säule (120) ein Handgriff (134) befestigt ist.
    21. Paletteneinheit nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, das sich die Führungsschlitze (148) über die Länge der Säule (120) erstrecken und in Umfang inchtung verteilt angeordnete Rastausnehmungen (150) vorgesehen sind, wobei mit den Führungsschlitzen (148) bzw. Rastausnehmungen (150) Führungs- bzw. Rastelemente (160, 152) der Module (124, 126, 128) zusammenarbeiten.
    22. Verfahren zur Anbringung eines zu testenden Verbrennungsmotors an einem Moto prüfplatz unter Verwendung einer Paletten einheit nach einem der Ansprüche 14 bis 21, wobei der Motor auf der Paletteneinheit befestigt und an den Motorprüfplatz gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Paletteneinheit (12) mit dem bereits darauf befes igten Motor (18) an den Motorprüfplatz gerollt und dort unter ungefährer Ausrichtung einer Mittellinie (25, 25') entsprechend der Motor-Kurbelwelle zur Mittellinie (40) eines Dy amo- meters (42) angehalten wird, wonach eine exakte Ausrichtung der Paletteneinheit (12) mit dem Motor (18) hinsichtlich der Dynamometer-Mittellinie (40) mit Hilfe der Zentrie stifte (90) vorgenommen wird 23.
    Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Paletteneinheit (12) n der exakten Ausrichtung festgeklemmt wird, bevor der Motortest begonnen wird.
    24. Verfahren nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass am Motorprüfplatz Laufrad-Führungen (80) angebracht werden und die Paletteneinheit (12) entlang ieser Laufrad-Führungen (80) herangerollt wird, bis die Zentrierstifte (90) betätigt werden.
    HIEZU 8 BLATT ZEICHNUNGEN
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