AT407764B - Anordnung mit einer anschlussmuffe und anschlussmuffe sowie sohlschale, öffnungsausbildung und formkern - Google Patents
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft eine Anordnung und eine Anschlussmuffe gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 sowie eine Sohlschale gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 16, eine Öffnungsausbildung bzw. Wandöffnung gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 19, eine weitere Sohlschale gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 28 und einen Formkern gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 31. Es ist bekannt, Anschlussmuffen in eine Schachtwand einzubauen bzw. einzugiessen, wobei das Anschlussrohr mit einer Dichtmanschette dicht mit der Anschlussmuffe verbunden wird. Derartige Dichtmanschetten weisen dazu an dem Ende, an dem die Dichtmanschette mit der Anschlussmuffe verbunden werden soll, eine im Inneren der Dichtmanschette liegende Befestigungs- bzw. Spnn- einrichtung auf, mit der die Innenfläche der Dichtmanschette druckbeaufschlagt wird und damit ihre Aussenfläche dichtend an die Innenfläche der Anschlussmuffe angepresst wird. Das andere, muffen- ferne Ende der Dichtungsmanschette wird mit einer weiteren Befestigungs- bzw. Klemmeinrich- tung, welche die Aussenfläche der Dichtungsmanschette druckbeaufschlagt, mit seiner Innenfläche dicht gegen die Aussenfläche des Anschlussrohres gepresst. Auf diese Weise wird eine mediums- dichte Verbindung zwischen Anschlussrohr und Anschlussmuffe gewährleistet und das Anschlussrohr kann aufgrund der Elastizität der Dichtmanschette, die vorzugsweise aus Gummi gebildet ist, in gewissen Winkellagen in bezug auf die Anschlussmuffe eingerichtet bzw. festgelegt werden. Schwierigkeiten bereitet die Betätigung der Befestigungs- bzw. Spanneinrichtung für das in der Anschlussmuffe liegende Ende der Dichtmanschette ; treten Schwierigkeiten auf, wenn der Durchmesser der Anschlussmuffe in dem Endbereich, in den die Dichtmanschette einge- setzt wird, grösser ist als der Durchmesser des anderen Endbereiches, der z. B. in einen Schacht einmündet. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung mit einer Anschlussmuffe bzw. eine Anschluss- muffe zu schaffen, bei denen die Probleme im Hinblick auf die Zugänglichkeit der Befestiguhgs- bzw. Spanneinrichtung gelöst sind ; gleichzeitig soll jedoch diese Anschlussmuffe speziell ausge$tal- tet sein und eine Anlage bzw. Aufnahme für den vorderen, in die Anschlussmuffe eingeführten End- bereich des Anschlussrohres aufweisen. Diese Aufgabe wird bei einer Anordnung mit einer Anschlussmuffe bzw. bei einer Anschluss- muffe der eingangs genannten Art erfindungsgemäss durch die im Kennzeichen des Patentanspru- ches 1 angeführten Merkmale gelöst. Für die Aufnahme des vorderen Endbereiches des Anschlussrohres ist in der Anschlussmuffe ein Übergangsrohrteil ausgebildet, der eine Anlage bzw. Aufnahme für den vorderen Endberich des Anschlussrohres bietet, ohne jedoch die durch die elastische Dichtmanschette möglichen Läge- einstellungen bzw. Lageveränderungen des Anschlussrohres zu behindern. Dieser Übergangsrphr- teil zwischen dem ersten Rohrteil und dem zweiten Rohrteil würde aufgrund seiner Erstrecklung vom ersten zum zweiten, grösseren Durchmesser aufweisenden Rohrteil den Zutritt bzw den Zugang zu der Betätigungseinheit der Befestigungs- bzw. Spanneinrichtung behindern, da diese Betätigungseinheit im Umfangsbereich des zweiten Rohrteiles gelegen ist. Um somit nicht durch den ersten Rohrteil hindurch diese Betätigungseinheit verstellen zu müssen, was insbesondere auch schwierig ist, weil die Befestigungs- bzw. Spanneinrichtung dem ersten Rohrteil bzw. dem Übergangsrohrteil, die geringeren Durchmesser als der zweite Rohrteil besitzen, recht nahe kom- men kann, wird in dem Übergangsrohrteil eine Aussparung ausgebildet, durch welche die Beltäti- gungseinheit für ein Werkzeug, z. B. einen Inbusschlüssel, einen Schraubschlüssel od.dgl., direkt zugänglich gemacht ist. Diese Ausnehmung kann angebracht werden, ohne dass die zwischen der Anschlussmuffe und dem Anschlussrohr durch die Dichtmanschette gewährleistete Dichtwirkung oder die Stabilität der Anschlussmuffe beeinträchtigt wird. Besonders vorteilhaft ist es, dass notwen- dig werdende Nachjustierungen bzw. Nacheinstellungen der Betätigungseinheit jederzeit bei ein- fachem Zugang zur eingebauten Anschlussmuffe möglich sind. Vorteilhafterweise werden die Merkmale des Anspruches 2 verwirklicht, womit ein stabiler Aufbau und eine definierte Anlage bzw. Aufnahme für den vorderen Endbereich des Anschlussroh- res und eine für alle Anwendungsfälle ausreichende Verschwenkbarkeit bzw. Lageveränderungs- möglichkeit gegeben ist. Eine baulich vorteilhafte und stabile Ausbildung ergibt sich, wenn die Merkmale des Anspru- ches 3 verwirklicht werden; auch die Fertigung der Anschlussmuffe in einem Stück wird damit erleichtert. <Desc/Clms Page number 2> Um zu vermeiden, dass die Aussparung, z. B. während des Versetzens in einem Schacht beim Einfüllen des die Schachtwand bildenden Betons, verschlossen wird, können die Merkmale der Ansprüche 4 und/oder 5 vorgesehen sein. Damit wird die Aussparung gehäuseartig umgeben und geschützt. Um die Zugänglichkeit bzw. die Durchtrittsmöglichkeit durch diese gehäuseartig einge- grenzte Aussparung zu verbessern, sind die Merkmale des Patentanspruches 6 zweckmässig. Um die Einbindung der Anschlussmuffe in eine Schachtwand oder in die Wand einer vorzugs- weise einstückig angeformten Sohlschale zu verbessern, sind die Merkmale des Anspruches 8 zweckmässig. Soferne der erste Rohrteil, der Aussenwandabschnitt und die Seitenwandabschnitte mit der Innenwand des Schachtes enden oder in eine Innenauskleidung des Schachtes oder ein Gerinne einstückig übergehen, wird die Abdichtung zwischen einer erfindungsgemässen Muffe und dem Schacht bzw. dem Gerinne bzw. einer Sohlschale einfach. Auch die Anlagerung von Ver- schmutzungen wird vermieden, wozu auch die Merkmale der Ansprüche 9 und 10 beitragen. Anspruch 11betrifft eine vorteilhafte Anordnung bzw. Anschlussmuffe mit einem Ausgleichsbau- teil, der unterschiedliche Wanddicken und/oder Innen- und/oder Aussendurchmesser der Anschluss- rohre berücksichtigt bzw. ausgleichen soll. Um zu vermeiden, dass derartige Ausgleichsbauteile den Zugang zu der Betätigungseinheit verhindern, ist im Umfangsbereich dieses Ausgleichsbauteiles eine entsprechend grosse Ausnehmung oder entsprechend breite Unterbrechung ausgebildet. Die Ausnehmung bzw. Unterbrechung im Ausgleichsbauteil und die Ausnehmung in der An- schlussmuffe werden fluchtend ausgerichtet, um somit bestmöglichen Zugang zu der Betätigungs- einheit zu erhalten. Weiteres Ziel der Erfindung ist die Erstellung einer Sohlschale gemäss der eingangs genannten Art mit guter Zugänglichkeit der Befestigungs- bzw. Spanneinrichtung. Eine Sohlschale der eingangs genannten Art, die mit einer Anschlussmuffe versehen ist, ist durch die im Kennzeichen des Anspruches 16 angeführten Merkmale erfindungsgemäss ausgebil- det. Eine Verstellung und auch ein Nachjustieren der Betätigungseinheit sind trotz unterschiedli- cher Durchmesser des ersten und zweiten Rohrteiles gut und einfach möglich. Es ist des weiteren bekannt, Anschlussrohre mit Dichtmanschetten dicht an Wandöffnungen von Wänden, Gerinnen, (Ab-)Wasserschächten od.dgl. Bauteilen anzuschliessen bzw. in diese einzu- setzen. Dabei wird das eine Ende der Dichtmanschette mit entsprechenden Befestigungs- bzw. Spanneinrichtungen in die Wandöffnung eingesetzt und durch die Spanneinrichtung gegen die Wand der Wandöffnung gedrückt. Das andere Ende der Dichtmanschette wird um das Anschluss- rohr herum angeordnet und mit einer Befestigungs- bzw. Klemmeinrichtung dicht gegen die Aussen- wand des Anschlussrohres gedrückt. Ziel der Erfindung ist es, eine Öffnungsausbildung in einer Wand bzw. einer Wandöffnung der eingangs genannten Art zu erstellen, bei der die Betätigungseinheit der Befestigungs- bzw. Spann- einrichtung der eingesetzten Dichtmanschette gut zugänglich ist, auch wenn der Durchmesser der Öffnung auf der dem Anschlussrohr abgekehrten Seite der Wand reduziert ist. Diese Ziele werden bei einer Wandöffnung der erfindungsgemässen Art durch die im Kennzeichen des Anspruches 19 angeführten Merkmale erreicht. Es wird in diesem Zusammenhang bemerkt, dass die Innenwandung der Wandöffnung und die Innenwandung der Anschlussmuffe im wesentlichen gleich aufgebaut sind und dass somit sämtliche Merkmale, so wie sie für die Innenwandausbildung der Anschlussmuffe beschrieben wurden, auch für die Innenwandausbildung der Wandöffnung zutreffen. Die Ausbildung der gehäuseartigen Ab- deckung der Ausnehmung kann bei der Wandöffnung im wesentlichen denselben Verlauf wie bei der Anschlussmuffe aufweisen ; auch die Anordnung eines Ausgleichsbauteiles ist bei der Wand- öffnung möglich. Des weiteren gewährleistet die Dichtmanschette ausreichende Verschwenkbar- keit bzw. Lageveränderungsmöglichkeiten für das Anschlussrohr. Durch die in der Wand ausgebil- dete Ausnehmung bzw. den ausgebildeten Durchbruch können die Betätigung und auch entspre- chende Nachjustierungen und Nacheinstellungen der Betätigungseinheit vorgenommen werden. Die Vorteile, die mit den Merkmalen der Ansprüche 20 bis 27 erreichbar sind, entsprechen im wesentlichen den Vorteilen, die mit den entsprechenden Merkmalen erreichbar sind, die bei der Anschlussmuffe verwirklicht sind. Eine Sohlschale der eingangs genannten Art ist erfindungsgemäss durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruches 28 charakterisiert. Bei einer derartigen Sohlschale wird das An- schlussrohr direkt in die in der Sohlschale ausgebildete erfindungsgemässe Wandöffnung und nicht <Desc/Clms Page number 3> in eine Anschlussmuffe eingesetzt. Diese Wandöffnung besitzt dieselbe Innenkonfiguration bzw, die dieselbe Ausbildung der Innenwandfläche wie die erfindungsgemässe Anschlussmuffe. Durch die Ausbildung der erfindungsgemäss vorgesehenen Ausnehmung kann bei dieser erfindungsgem#en Sohlschale einfach der Zutritt mit einem Werkzeug zu der Betätigungseinheit der Befestigungs- bzw. Spanneinrichtung für das in der Wandöffnung zu befestigende Ende der Dichtmanschette erfolgen. Schliesslich betrifft die Erfindung einen Formkem der eingangs genannten Art, der mit den im Kennzeichen des Patentanspruches 31 angeführten Merkmalen charakterisiert ist. Dieser spezielle Formkern kann zur Erstellung einer erfindungsgemässen Anschlussmuffe und/oder zur Erstellung einer erfindungsgemässen Wandöffnung eingesetzt werden und ist entsprechend geformt, sodass die beiden unterschiedliche Durchmesser aufweisenden Rohrteile der Anschlussmuffe bzw. die beiden unterschiedliche Innendurchmesser aufweisenden Innen- bzw. Zylinderwandflächen der Wandöffnung ausgebildet werden können. Die Aussenfläche des Formkemes entspricht somit der Innenwandkonfiguration der Anschlussmuffe und/oder der Wandöffnung. Sämtliche an diesen Flä- chen der Anschlussmuffe sowie der Wandöffnung verwirklichten Merkmale sind somit auch an der Aussen- bzw Umfangsfläche des Formkernes verwirklicht und umgekehrt. Dieser neuartig ausgebildete Formkern kann in eine Form zur Herstellung einer Schachtwand oder eines Schachtes eingesetzt werden und bildet somit beim Vergiessen der Schalung zur Ausbil- dung des Schachtes die entsprechende Wandöffnung in der Wandung des Schachtes aus. Ein ent- sprechender Formkern kann auch zur Herstellung der Anschlussmuffen eingesetzt werden. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung, den Zeichnun- gen und den Patentansprüchen zu entnehmen. Im folgenden wird die Erfindung anhand der Bei- spiele näher erläutert. Fig. 1 und 2 zeigen Schnitte durch erfindungsgemässe Anordnungen bzw. erfindungsgemäss ausgebildete Anschlussmuffen, die in eine Sohlschale eingesetzt sind. Fig. 1a und 2a zeigen Schnitte durch die in Fig. 1 und 2 dargestellten Muffen in denselben Lagen. Fig. 3 zeigt eine Ansicht einer Anschlussmuffe gemäss Fig. 1 und 2 von dem ersten Rohrteil her gesehen. Fig. 4 und 5 zeigen perspektivische Ansichten zweier erfindungsgemässer Muffen. Fig. 6 und 7 zeigen in eine Sohlschale integrierte Anschlussmuffen in Draufsicht und im Schnitt. Fig. 8 zeigt eine Anschluss- muffe mit einem Ausgleichsbauteil. Fig 9 zeigt schematisch eine Stirnansicht der in Fig. 8 dar- gestellten Anschlussmuffe. Fig. 10, 11, 12 und 13 zeigen Ausführungsvarianten von Anschluss- muffen, vom ersten Rohrteil her gesehen. Fig. 14 und 15 zeigen Schnittansichten einer in einer (Schacht-) Wand ausgebildeten Wandöffnung ; 16 zeigt eine Frontansicht der Wandöffnung. Fig. 17 und Fig. 18 zeigen eine Sohlschale mit einer erfindungsgemässen Wandöffnung im Horizon- tal- und Vertikalschnitt. Fig. 19 bis 23 zeigen erfindungsgemässe Formkerne in perspektivischer Ansicht bzw. im Schnitt. In Fig. 1 und 2 ist eine in einen (Ab-) Wasserschacht 2 bzw. in ein Gerinne 3 einer Sohlsqhale integrierte Anschlussmuffe 1 im vertikalen bzw. horizontalen Schnitt dargestellt. Die Anschlussmuffe 1 ist in den Beton des Schachtes 2 eingegossen und einstückig mit einer ebenfalls vom Beton des Schachtes 2 ummantelten Schachtauskleidung 8 ausgebildet, die Teil des Gerinnes 3 bildet. Die Anschlussmuffe 1 weist einen in das Innere des Schachtes 2 gerichteten ersten Rohrteil 5 auf, an den über einen Übergangsrohrteil 7 ein zweiter Rohrteil 6 mit grösserem Durchmesser einstückig anschliesst. Der Übergangsrohrteil 7 umfasst einen vorzugsweise in einer zur Längsachse A senk- recht verlaufenden Ebene ausgebildeten Wandabschnitt 16. An diesen Wandabschnitt 16 kann ein Abschnitt 17 anschliessen, der entweder in Form eines Zylindermantels die Längsachse A zenttisch umgibt, oder - wie dargestellt - in Form eines geraden Kreiskegelmantels sich in Richtung auf den zweiten Rohrteil 6 zu erweitert. An diesen Abschnitt 17 schliesst ein weiterer sich vorzugsweise in einer Ebene senkrecht zur Längsachse A erstreckender Wandabschnitt 14 an, der in den zweiten Rohrteil 6 übergeht Mit Vorsprüngen bzw. Fortsätzen 10 kann die Anschlussmuffe 1 in der Schachtwand 2 verankert werden. Die Wandabschnitte 14 und 16 können auch zur Längsachse A geneigt verlaufen. Ein Anschlussrohr 4 ist in den zweiten Rohrteil 6 eingeführt und an die Fläche 36 des Wand- teiles 16 in Anlage gebracht, die zum zweiten Rohrteil 6 weist Aufgrund des Neigungswinkel$ der Innenflache 17' des Abschnittes 17 kann das Anschlussrohr 4 mit seinem muffenfemen Ende inner- halb gewisser Winkelbereiche in alle Richtungen verschwenkt werden, bleibt jedoch innerhalb des <Desc/Clms Page number 4> Abschnittes 17. Mit einer Dichtung 18, insbesondere einer Dichtmanschette aus Gummi, wird das Anschlussrohr 4 mit der Anschlussmuffe 1 dicht verbunden. Der aussenliegende Endbereich 18" der Dichtman- schette 18 wird mittels einer Befestigungs- bzw. Klemmeinrichtung 25 dicht an die Aussenfläche 4' des Anschlussrohres 4 angepresst. Der in den Innenraum des zweiten Rohrteiles 6 eingeführte End- bereich 18' der Dichtmanschette 18 wird mit einer im Inneren der Dichtung 18 liegenden Befesti- gungs- bzw. Spanneinrichtung 24 gegen die Innenfläche 6' des zweiten Rohrteiles 6 dicht ange- drückt. Die Befestigungseinrichtungen 24 und 25 können verschiedenartig ausgebildet sein und verschiedenartige Betätigungseinheiten haben. Üblicherweise sind die Betätigungseinheiten sich in Richtung der Längsachse A erstreckende und verdrehbare Stellglieder bzw.-schrauben, die mit angepassten Werkzeugen verdreh- bzw. verstellbar sind. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, zeigt Fig. 1 einen vertikalen Schnitt durch einen Schacht mit Anschlussmuffe und Fig. 2 einen horizontalen Schnitt. Man erkennt aus Fig. 1 und 3, dass die Betäti- gungseinheiten 24' der Befestigungs- bzw. Spanneinrichtung 24 im oberen bzw. obersten Bereich der Anschlussmuffe 1 angeordnet ist ; ist wesentlich, da im unteren Bereich der Anschlussmuffe 1 ein ebener Übergang 31 zwischen dem auf dem Schachtboden 39 ruhenden Gerinne 3 und dem ersten Rohrteil 5 und dem Anschlussrohr 4 gewährleistet werden soll; somit ist der bodennahe Bereich der Anschlussmuffe 1 nicht zugänglich. Vorteilhafterweise wird die Betätigungseinheit 24' somit im obersten Bereich bzw. im Zenit der Anschlussmuffe 1 angeordnet. In diesem Bereich der Anschlussmuffe 1 ist auch eine Aussparung bzw. Ausnehmung 30 im Übergangsbereich 7 zumindest im Wandabschnitt 14 ausgebildet, welche Ausnehmung 30 und die Betätigungseinheit 24' einander gegenüberliegen sollen. Soferne eine Anschlussmuffe 1 mit einer nicht im Zenit angeordneten Ausnehmung 30 in einer Schachtwand 2 versetzt wird, so ist die Betätigungseinheit 24' entsprechend winkelverdreht mit der Ausnehmung 30 fluchtend ausgerichtet einzubauen. Mit einem nur schematisch dargestellten Werkzeug 11ist durch diese Ausnehmung 30 die Betätigungseinheit 24' zugänglich und kann betätigt werden, um entweder das Ende 18' der Dichtung 18 an die Innenfläche 6' des zweiten Rohrteiles 6 anzupressen oder um die Spannein- richtung 24 zu lösen. Gemäss Fig. 3, die eine stirnseitige Ansicht der Anschlussmuffe 1 gemäss Fig. 1 und 2 zeigt, ist mit einem den zweiten Rohrteil 6 verlängernden Aussenwandabschnitt 19 die Ausnehmung 30 umfangsmässig bzw. nach oben zu abgedeckt bzw. begrenzt. Mit Seitenwandabschnitten 20 ist die Ausnehmung 30 seitlich begrenzt. Die Seitenwandabschnitte 20 und der Aussenwandabschnitt 19 sind einstückig ausgebildet; das gleiche gilt für die Seitenwandabschnitte 20 in bezug auf den ersten Rohrteil 5, auf den Wandabschnitt 16, auf den Abschnitt 17 und den Wandabschnitt 14. Auf diese Weise wird ein dichtes Gehäuse für die bzw. eine Abgrenzung der Ausnehmung 30 gebildet und diese gegen von oben und/oder von der Seite her eindringenden Beton abgeschlossen, sodass ein Einbau der Anschlussmuffe 1 ohne Beeinträchtigung der Ausnehmung 30 erfolgen kann. Die Ausnehmung 30 kann sich dabei lediglich im Wandabschnitt 14 erstrecken, sodass der sich erweiternde Abschnitt 17 und der Wandabschnitt 16 frei von einer derartigen Ausnehmung und durchgehend ausgebildet sind. Es ist jedoch auch möglich, die Ausnehmung 30 im Abschnitt 17 und im Wandabschnitt 16 und des weiteren auch im ersten Rohrteil 5 auszubilden bzw. dorthin zu erstrecken, wie dies aus der perspektivischen Ansicht der Anschlussmuffe 1 gemäss Fig. 4 ersicht- lich ist. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Stirnflächen 38 des Aussenwandabschnittes 19 sowie der Seitenwandabschnitte 20 und des ersten Rohrteiles 5 in einer Ebene liegen bzw. enden. Bei dieser Ebene kann es sich um eine zur Längsachse A senkrechte Ebene oder um eine Zylindermantel- fläche handeln. Um eine Zylindermantelfläche handelt es sich insbesondere dann, wenn die An- schlussmuffe 1 in einen zylindrischen Schacht bzw. in ein zylindrischen Umfang aufweisendes Gerinne integriert werden soll, sodass die Stirnflächen 38 bündig in dieser Zylindermantelfläche ver- laufen. Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform einer erfindungsgemässen Anschlussmuffe 1, bei der die Aus- nehmung 30 im Wandabschnitt 14 ausgebildet ist und von einem Profilrohr 15 umgeben ist, das im vorliegenden Fall zylindrisch ausgebildet ist. Diese Ausführungsform ist vorteilhaft für die Führung eines Werkzeuges 11, die Betätigungseinheit 24' wird fluchtend mit dem Profilrohr 15 ausgerichtet Fig. 6 und 7 zeigen in schematischer Draufsicht und im schematischen Schnitt eine Sohlschale <Desc/Clms Page number 5> mit einem Gerinne 3, wobei in der Schachtwand 2 einander gegenüberliegend Anschlussmuffen 1 eingebaut sind, die durch einen Kanal in Verbindung stehen. Man erkennt die im Zenit der jeweili- gen Anschlussmuffe 1 angeordneten Ausnehmungen 30, durch die die Betätigungseinheiten 24' der Befestigungs- bzw. Spanneinrichtungen 24 zugänglich sind. In Fig. 10 und 11 sind in perspektivischer Ansicht Ausführungsformen von erfindungsgemässen Anschlussmuffen 1 dargestellt. Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 10 gehen die Seitenwandab- schnitte 20 und der Aussenwandabschnitt 19 kontinuierlich bzw. unter Ausbildung einer entspre- chenden Krümmung bzw. Rundung ineinander über. Bei der Ausnehmung 30 gemäss Fig. 11 geht der Aussenwandabschnitt 19 gekrümmt in die Seitenwandabschnitte 20 über ; Seitenwandabschnitte 20 gehen bei 33 tangential vom ersten Rohrteil 5 ab. Auch bei diesen beiden Ausführungsformen sind, wie bei der Ausführungsform gemäss Fig. 4, der erste Rohrteil 5, der Wandabschnitt 16 und der Abschnitt 17 in Richtung der Längsachse A und der Wandabschnitt 14 in radialer Richtung ausgenommen, sodass der Innenraum der Anschluss- muffe 1 in diesem Bereich vom ersten Rohrteil 5, vom Wandabschnitt 16, vom Abschnitt 17, vom Wandabschnitt 14 sowie von den Seitenwandabschnitten 20 und dem Aussenwandabschnitt 19 begrenzt ist bzw. die Ausnehmung 30 und der Innenraum ineinander übergehen. Der erste Rohrteil 5 und der zweite Rohrteil 6 liegen vorteilhafterweise zentriert auf der Längs- achse A ; der Wandabschnitt 16, der sich erweiternde Abschnitt 17 und der Abschnitt 14 können kreissymmetrisch ausgebildet und zentriert zur Längsachse A ausgerichtet sein. Die Anschlussmuffe 1 gemäss Fig. 8 und 9 dient zum wahlweisen Anschluss von Anschlussrohren 4 einer vorgegebenen Nennweite, aber mit trotz der vorgegebenen Nennweite variabler bzw. unter- schiedlicher Wanddicke und/oder Innen- und/oder Aussendurchmesser, und zur gleichzeitigen Aus- bildung eines niveaugleichen bzw. absatzfreien Überganges 31 im bodennahen bzw. sohlennalhen Durchflussbereich zwischen dem ersten Rohrteil 5 und dem Anschlussrohr 4. In den sich vorzugs- weise erweiternden Abschnitt 17 bzw. im Übergangsrohrteil 7 wird ein ringförmiger, an die Wnd- dicke und/oder den Innen- und/oder Aussendurchmesser eines Anschlussrohres 4 der vorgegebe- nen Nennweite angepasster bzw. diese berücksichtigender Ausgleichsbauteil 12, insbesondere auswechselbar, eingesetzt, gegen den das Anschlussrohr 4 angelegt bzw. anlegbar ist. Durch die im Ausgleichsbauteil 12 im Verlauf seines Umfanges vorgesehene Ausnehmung 34 oder durch eine Unterbrechung bzw. einen Radialspalt ist die Betätigungseinheit 24' zugänglich und verstell- bar. Der bei der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform einer erfindungsgemässen Anschlussmuffe 1 in den Übergangsrohrteil 7 eingelegte Ausgleichsbauteil 12 ermöglicht die Anlage bzw. die Aufrtah- me von Anschlussrohren 4, deren Innen- bzw. Aussendurchmesser bzw. deren Wanddicke gewisse Schwankungen im Hinblick auf den Nenndurchmesser der Anschlussmuffe 1 aufweisen. Somit kann im bodennahen Bereich zwischen dem Anschlussrohr 4 und dem ersten Rohrteil 5 ein niveau- gleicher Übergangsbereich 31 ausgebildet werden, sodass sich dort keine Rückstände ansammeln können. Die Ausgleichsbauteile 12 sollen jedoch den Zutritt zu der Betätigungseinheit 24' der Befestigungs- bzw. Spanneinrichtung 24 nicht behindern und deshalb ist, wie in Fig. 9 ersichtlich, im Umfangsbereich des Ausgleichsbauteiles 12 eine Ausnehmung 34 ausgebildet, welche in ihren Abmessungen zumindest teilweise den Abmessungen der Ausnehmung 30 entspricht. Anstelle einer Ausnehmung 34, die vom Umfang her in den Ausgleichsbauteil 12 eingearbeitet ist, könnte auch ein Ausgleichsbauteil 12 vorgesehen sein, der unterbrochen bzw. mit einem Spalt ausgebildet ist, welche Unterbrechung bzw. welcher Spalt beim Einsetzen des Ausgleichsbauteiles 12 in den Übergangsrohrteil 7 im Bereich der Ausnehmung 30 zu liegen kommt bzw. mit dieser fluchtet. Die Neigung der Innenfläche 12' des Vorsprunges bzw. Fortsatzes 32 des Ausgleichsbautqiles 12 entspricht im wesentlichen der Neigung des sich erweiternden Abschnittes 17. Der Fortsatz 32 des Ausgleichsbauteiles 12 erstreckt sich vorteilhafterweise bis zum Wandabschnitt 14. Es knn auch vorgesehen sein, dass der sich erweiternde Abschnitt 17 nicht die Form eines regelmässigen Kreiskegels aufweist, sondern eines schiefen (Kreis-)Kegels, um Ausgleichsbauteilen 12 Platz zu bieten, die über ihren Umfang unterschiedlich dicke, sich in Richtung des zweiten Rohrteiles 6 erstreckende, Fortsätze 32 aufweisen. Die erfindungsgemässe Anschlussmuffe 1 besteht aus, vorteilhafterweise abwasserbeständi- <Desc/Clms Page number 6> gern, Kunststoff oder aus Metall und ist über alles einstückig ausgeführt. In Fig. 12 ist eine Ausführungsform einer erfindungsgemässen Anschlussmuffe 1 dargestellt, bei der vom ersten Rohrteil 5 der Übergangsrohrteil 7 abgeht, der in den zweiten Rohrteil 6 übergeht. In diesem Übergangsrohrteil 7 ist die Ausnehmung 30 ausgebildet, durch die die Betätigungs- einheit 24' für die Spanneinrichtung 24 der Dichtung 18 verstellt werden kann. Der erste Rohrteil 5 erstreckt sich durch bzw. über den Übergangsrohrteil 7 noch weiter in Richtung des zweiten Rohr- teiles 6 und trägt in seinem vorderen Endbereich einen Wandabschnitt 37, gegen den das An- schlussrohr 4 in Anlage gebracht werden kann. Der Wandteil 37 endet in einem Abstand vom zwei- ten Rohrteil 6, der ausreicht, um ein Werkzeug 11durch die Ausnehmung 30 zu der Betätigungs- einheit 24' durchtreten zu lassen. Soferne dieser Wandabstand nicht ausreicht, kann auch im Wandabschnitt 37 eine Aussparung bzw. Ausnehmung für den Durchtritt des Werkzeuges 11aus- gebildet werden. Die Anschlussmuffe gemäss Fig. 12 wird vorteilhafterweise zweiteilig ausgeführt, und zwar wird der erste Rohrteil 5 mit den Wandabschnitten 37 mit dem Ubergangsrohrteil 7 und dem zweiten Rohrteil 6, z. B. durch Kleben, Anschweissen od.dgl., verbunden. In dieser Fig. sind diejenigen Teile nicht dargestellt, welche das Gehäuse bilden, welches die Ausnehmung 30 um- gibt. Fig. 13 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Anschlussmuffe 1, bei der der Übergangsrohr- teil 7 geneigt verläuft. Der erste Rohrteil 5 zeigt eine Anlagefläche 36 für das Anschlussrohr 4 und angeformte Wandabschnitte 39, in die das Anschlussrohr 4 einführbar ist. Die Ausnehmung 30 ist in dem geneigt verlaufenden Übergangsrohrteil 7 ausgebildet. Auch in dieser Fig. scheinen diejeni- gen Bauteile nicht auf, welche das die Ausnehmung 30 zum Schutz umgebende Gehäuse ausbil- den. Fig. 14 zeigt eine in der Wand 2 einer Sohlschale oder eines (Ab-) Wasserschachtes oder eines Schachtgerinnes angeordnete Wandöffnung 100. Diese Wandöffnung besitzt im wesentlichen denselben Innenaufbau wie die erfindungsgemässe Anschlussmuffe 1. In der Wand 2 ist eine erste Öffnung 106 mit einer zylindrischen Innenwandfläche ausgebildet, die über eine in einer Ebene senkrecht zur Längsachse A stehende Innenwandfläche 114 in einen geneigten Innenwandab- schnitt 117' übergeht, der seinerseits über einen in einer Ebene senkrecht zur Längsachse A gele- genen Wandabschnitt 116 in eine erste Öffnung 105 übergeht, die eine zylindrische Innenwand- fläche 105' aufweist. Der Übergangsbereich 117 zwischen der ersten Öffnung 106 und der weite- ren Öffnung 105 umfasst somit eine Übergangswandfläche 107', die die Innenwandfläche 114, den Innenwandabschnitt 117' und den Wandabschnitt 116 umfasst. Der lnnenwandabschnitt 117' ist vorteilhafterweise in Form eines Kreiskegelmantels ausgebildet. Die Innenwandfläche 114 und der Wandabschnitt 116 können auch zur Längsachse A geneigt verlaufen. Wie insbesondere aus Fig. 14 zu entnehmen ist, ist im oberen Bereich bzw. Zenit der Wandöff- nung 100 eine Ausnehmung 300 ausgebildet, um den Durchtritt für ein Werkzeug 11 zu schaffen, mit dem die Betätigungseinheit 24' für die Befestigungs- bzw. Spanneinrichtung für das von der Öffnung 100 aufgenommene Ende 18' einer Dichtung 18 verstellen zu können. Fig. 16 zeigt eine Stirnansicht der Wandöffnung 100 gemäss Fig. 14. Man erkennt die von Seitenwandflächen 120 und einer Aussenwandfläche 119 begrenzte Ausnehmung 300, durch die die Betätigungseinheit 24' ersichtlich ist. In gleicher Weise wie bei der erfindungsgemässen Anschlussmuffe 1 kann gegen die Über- gangswandfläche 107, insbesondere gegen den Wandabschnitt 116 bzw. den Innenwandabschnitt 117', ein Ausgleichsbauteil 12 angelegt werden. Dazu wird auf die diesbezüglichen Ausführungen im Zusammenhang mit der erfindungsgemässen Anschlussmuffe 1 verwiesen. Fig. 17 und 18 zeigen ähnlich den Fig. 6 und 7 eine Sohlschale in Draufsicht bzw. im Schnitt. Die Wandöffnung 100 ist direkt in der Schachtwand 2 ausgebildet, indem bei der Herstellung der Schachtwand ein Formkern 200 in die entsprechende Schalung eingesetzt wurde. Dieser ein- oder mehrteilige Formkern 200 kann nach Ausschalung der hergestellten Schachtwand bzw. der Sohl- schale entfernt werden und hinterlässt die Wandöffnung 100. In den Fig. 19 bis 23 sind perspektivische Ansichten bzw. Schnittansichten eines derartigen Formkernes 200 dargestellt. Die Umfangsflächen bzw.-formen des Formkernes 200 entsprechen den Innenwandflächen der erfindungsgemässen Anschlussmuffe 1 bzw. der erfindungsgemässen Wandöffnung 100. Dieser Formkern kann aus Kunststoff, Metall, Holz oder anderen Materialien hergestellt werden. <Desc/Clms Page number 7> Der Formkern 200 umfasst einen Übergangsbereich 217, der eine Wandfläche 216, einen Über- gangsabschnitt 207 und eine weitere Wandfläche 214 umfasst. Die Wandfläche 214,216 verlaufen senkrecht oder geneigt zur Längsachse A. Der Aufbau bzw. die Anformung 230 dient zur Ausbildung der Ausnehmung 30 für den Fall, dass der Formkern zur Herstellung einer erfindungsgemässen Anschlussmuffe 1 verwendet wird bzw. zur Herstellung des Durchbruches 300, soferne der Formkern zur Ausbildung einer erfindungsge- mässen Wandöffnung 100 eingesetzt wird. Fig. 22 zeigt einen Vertikalschnitt durch einen Formkern gemäss den Fig. 19 bis 21 und Fig. 23 einen Horizontalschnitt. PATENTANSPRÜCHE : 1 Anordnung mit einer Anschlussmuffe bzw. Anschlussmuffe, insbesondere für Sohlschlen, (Ab) Wasserschächte, Schachtgerinne oder ähnliche Bauteile, mit einem ersten, gegbe- nenfalls in einen Schacht oder ein Gerinne einmündenden oder mit diesem einstückig aus- gebildeten, zylindrischen Rohrteil zur Mediumführung und mit einem mit dem ersten Rohr- teil, vorzugsweise einstückig, verbundenen bzw. ausgebildeten und einen gegenüber dem ersten Rohrteil grösseren Innendurchmesser aufweisenden zweiten Rohrteil, in den das in die Anschlussmuffe einzusetzende Anschlussrohr einführbar ist, wobei zur Abdichtung des Anschlussrohres eine Dichtung, insbesondere eine Dichtmanschette, vorzugsweise aus Gummi, vorgesehen ist, deren eines Ende in den zweiten Rohrteil einsetzbar bzw. einge- setzt ist und mit einer Befestigungs- bzw. Spanneinrichtung mit der Innenfläche des zwei- ten Rohrteiles dicht verbunden bzw. verbindbar ist und deren anderes Ende dicht an der (die) Aussenfläche des Anschlussrohres anliegt bzw. anlegbar ist oder mit dieser Aussen- fläche mit einer Befestigungs- bzw. Klemmeinrichtung dicht verbunden bzw. verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Übergangsbereich vom ersten Rohrteil (5) zum zweiten Rohrteil (6) ein Übergangsrohrteil (7) ausgebildet ist, in den vorteilhafterweise der Endbe- reich des Anschlussrohres (4) einführbar ist und in dem eine Ausnehmung (30) ausgespart ist, durch die vom ersten Rohrteil (5) her die Betätigungseinheit (24') der Befestigungs- bzw. Spanneinrichtung (24) für das in den zweiten Rohrteil (6) eingesetzte Ende (18') der Dichtung (18) zugänglich und verstellbar ist.
Claims (1)
- 2. Anordnung bzw. Anschlussmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Über- gangsrohrteil (7), der gegebenenfalls einen an den ersten Rohrteil (5) anschliessenden und vorzugsweise in einer Ebene senkrecht zur Längsachse (A) des ersten Rohrteiles (5) gele- genen Wandabschnitt (16) umfasst, einen, insbesondere an den Wandabschnitt (16) an- schliessenden, zylindrischen oder einen sich erweiternden Rohrabschnitt (17), vorzugswei- se einen sich kegelförmig, insbesondere kreiskegelförmig, erweiternden Abschnitt (17) auf- weist, wobei der Neigungswinkel der Innenwandfläche (17') des sich erweiternden Ab- schnittes (17) zur Längsachse (A) des ersten Rohrteiles (5) 5 bis 20 , vorzugsweise 8 bis 13 , beträgt.3. Anordnung bzw. Anschlussmuffe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergangsrohrteil (7) einen sich an den Rohrabschnitt (17) anschliessenden, vorzugs- weise sich in einer Ebene senkrecht zur Längsachse (A) erstreckenden, Wandabsahnitt (14) umfasst, der in den zweiten Rohrteil (6) übergeht.4. Anordnung bzw. Anschlussmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich- net, dass die Ausnehmung (30) zumindest teilweise von seitlichen Wandabschnitten (19, 20) umgeben ist, wobei gegebenenfalls der bezüglich der Längsachse (A) radial aussen- liegende Bereich der Ausnehmung (30) von einem, vorzugsweise die Aussenfläche des zweiten Rohrteiles (6) einstückig fortsetzenden, Aussenwandabschnitt (19) begrenzt bzw. umgeben ist oder die Ausnehmung (30) von einem, vorzugsweise runden oder quadrati- schen, Profilrohrteil (15) begrenzt bzw. umgeben ist.5. Anordnung bzw. Anschlussmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzich- net, dass die Ausnehmung (30) beidseitig von, vorzugsweise sich parallel zu einer Schnitt- ebene durch die Längsachse (A) des ersten Rohrteiles (5) erstreckenden, Seitenwandab- <Desc/Clms Page number 8> schnitten (20) begrenzt bzw. umgeben ist, die mit dem Aussenwandabschnitt (19), dem Wandabschnitt (14), dem Abschnitt (17) und dem ersten Rohrteil (5) einstückig ausgebildet sind.6. Anordnung bzw. Anschlussmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich- net, dass die vorzugsweise von dem Aussenwandabschnitt (19) und den Seitenwandab- schnitten (20) begrenzte, im Wandabschnitt (14) ausgebildete Ausnehmung (30) sich im Wandabschnitt (14) und in den Abschnitt (17), in den Wandabschnitt (16) und in den ers- ten Rohrteil (5) erstreckt.7. Anordnung bzw. Anschlussmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich- net, dass die Seitenwandabschnitte (20) und der Aussenwandabschnitt (19), ausgehend vom ersten Rohrteil (5) und/oder vom Übergangsrohrteil (7), einen kontinuierlichen bzw. einstückigen Verlauf mit gegebenenfalls gerundeten Übergangsbereichen (9) oder direkten bzw. tangential angesetzten Übergangsbereichen (33) zeigen.8. Anordnung bzw. Anschlussmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich- net, dass der erste Rohrteil (5) und der Profilrohrteil (15) oder der erste Rohrteil (5) und der Aussenwandabschnitt (19) und die Seitenwandabschnitte (20) in einer vorzugsweise senk- recht zur Längsachse (A) verlaufenden Ebene oder in einer Zylindermantelfläche enden.9. Anordnung bzw. Anschlussmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeich- net, dass die Ausnehmung (30) und die Betätigungseinheit (24') der Befestigungs- bzw.Spanneinrichtung (24) in demselben radialen Abstandsbereich von der Längsachse (A) gelegen sind.10. Anordnung bzw. Anschlussmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeich- net, dass der Innendurchmesser des ersten Rohrteiles (5) dem Innendurchmesser des Anschlussrohres (4) entspricht bzw. diese Durchmesser derart aneinander angepasst sind bzw. die Höhenlage des Anschlussrohres (4) im Übergangsrohrteil (7) derart eingestellt ist, dass der sohlennahe bzw. untere Übergangsbereich (31) zwischen dem ersten Rohrteil (5) und dem Anschlussrohr (4) stufenfrei bzw. niveaugleich verläuft.11. Anordnung bzw. Anschlussmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn- zeichnet, dass zum wahlweisen Anschluss von Anschlussrohren (4) einer vorgegebenen Nennweite, aber trotz der vorgegebenen Nennweite variabler bzw. unterschiedlicher Wanddicke und/oder Innen- und/oder Aussendurchmesser und zur gleichzeitigen Ausbil- dung eines niveaugleichen bzw. absatzfreien Übergangsbereiches (31) im bodennahen bzw. sohlennahen Durchflussbereich zwischen dem ersten Rohrteil (5) und dem Anschluss- rohr (4), in dem sich vorzugsweise erweiternden Abschnitt (17) bzw. im Übergangsrohrteil (7) ein ringförmiger, an die Wanddicke und/oder den Innen- und/oder Aussendurchmesser eines Anschlussrohres (4) der vorgegebenen Nennweite angepasster bzw. diese berück- sichtigender Ausgleichsbauteil (12), insbesondere auswechselbar, eingesetzt ist, gegen den das Anschlussrohr (4) angelegt bzw.anlegbar ist, wobei der Ausgleichsbauteil (12) im Verlauf seines Umfanges eine Unterbrechung, z. B. einen Spalt oder eine Ausnehmung (34), aufweist, durch die die Betätigungseinheit (24') der Befestigungs- bzw. Spanneinrich- tung (24) für das in den zweiten Rohrteil (6) eingesetzte Ende (18') der Dichtung (18) zugänglich und verstellbar ist.12. Anordnung bzw. Anschlussmuffe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Form der Ausnehmung (30) und die der Ausnehmung (34) zumindest teilweise aneinander angepasst sind bzw. einander zumindest teilweise entsprechen.13. Anordnung bzw. Anschlussmuffe nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (34) im Umfangsbereich des Ausgleichsbauteiles (12) gelegen und nach aussen zu offen ist.14. Anordnung bzw. Anschlussmuffe nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Innenfläche (12') des Ausgleichsbauteiles (12) unter einem Winkel von 5 bis 20 , vorzugsweise 8 bis 13 , in bezug auf die Längsachse (A) geneigt ist.15. Anordnung bzw. Anschlussmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Anschlussrohr (4) an der dem zweiten Rohrteil (6) zugewandten Fläche (36) des Wandabschnittes (16) oder des Ausgleichsbauteiles (12) angelegt bzw. anlegbar ist. <Desc/Clms Page number 9>16. Sohlschale mit U- oder V-förmigem Querschnitt für flüssiges Medium führende Gerinne insbesondere Kanäle, an welche Sohlschale zumindest ein das Medium aufnehmendes Anschlussrohr anschliessbar ist, wobei in dem, vorzugsweise aus Kunststoff oder Beton bestehenden, Mantel der Sohlschale zumindest eine Anschlussmuffe zur Aufnahme des Anschlussrohres eingesetzt oder eingegossen ist, welche gegebenenfalls mit dem Gerinne einstückig ausgebildete Anschlussmuffe zur Mediumführung einen ersten Rohrteil und einen an diesen einstückig anschliessenden, einen gegenüber dem ersten Rohrteil gr#e- ren Innendurchmesser aufweisenden zweiten Rohrteil zur Aufnahme des Anschlussrohres aufweist, und wobei zur Abdichtung des Anschlussrohres eine Dichtung, vorzugsweise Manschettendichtung, insbesondere aus Gummi, vorgesehen ist, deren eines Ende in den zweiten Rohrteil einsetzbar bzw. eingesetzt ist und mit einer Befestigungs- bzw.Spannein- richtung mit der Innenfläche des zweiten Rohrteiles dicht verbunden bzw. verbindbar ist, und deren anderes Ende dicht an der (die) Aussenfläche des Anschlussrohres anliegt bzw. anlegbar ist oder mit dieser Aussenfläche mit einer Befestigungs- bzw. Klemmeinrichung dicht verbunden bzw. verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Übergangsbereich vom ersten Rohrteil (5) zum zweiten Rohrteil (6) ein Übergangsrohrteil (7) ausgebildet ist, in den vorteilhafterweise der Endbereich des Anschlussrohres (4) einführbar ist und in dem eine Ausnehmung (30) ausgespart ist, durch die die Betätigungseinheit (24') der Befsti- gungs- bzw. Spanneinrichtung (24) für das in den zweiten Rohrteil (6) eingesetzte Ende (18') der Dichtung (18) zugänglich und verstellbar ist.17. Sohlschale nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (30) und die Betätigungseinheit (24') im oberen Umfangsbereich bzw. im Zenit der Anschlussmuffe (1) angeordnet sind.18 Sohlschale nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass an der Anschluss- muffe (1) der Sohlschale eines oder mehrere der Merkmale der Anschlussmuffe (1) gemäss den Ansprüchen 2 bis 15 ausgebildet sind.19. Öffnungsausbildung in einer Wand bzw. Wandöffnung, insbesondere in der Wand einer(s) Sohlschale, (Ab-) Wasserschachtes, Schachtgerinnes oder ähnlichen Bauteiles, wobei eine Dichtung, insbesondere eine Dichtmanschette, vorzugsweise aus Gummi, zum dichten Anschluss eines Anschlussrohres an die in der Wand ausgebildete Öffnung vorgesehen ist, wobei das eine Ende der Dichtung in die eine zylindrische Innenwandfläche aufweisende Öffnung einsetzbar bzw. eingesetzt ist und mit einer Befestigungs- bzw. Spanneinrichtung mit der Innenwandfläche dicht verbunden bzw. verbindbar ist und das andere Ende dicht an der (die) Aussenfläche des Anschlussrohres anliegt bzw. anlegbar ist oder mit dieser Aussenfläche mit einer Befestigungs- bzw.Klemmeinrichtung dicht verbunden bzw. ver- bindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an die erste Öffnung (106) in axialer Richtung (A) eine weitere, eine zylindrische Innenwandfläche (105') aufweisende Öffnung (105) an- schliesst, deren Innendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser der ersten Öffnung (106) ist, dass im Übergangsbereich (117) von der ersten Öffnung (106) zu der weiteren Öffnung (105) eine Übergangsöffnung (107) mit einer Übergangswandfläche (107'), in$be- sondere zur Aufnahme des Endbereiches des Anschlussrohres (4), ausgebildet ist, und dass in der Wand (2) eine, insbesondere ausserhalb bzw.oberhalb der Innenwandfläche (105') der weiteren Öffnung (105) gelegene, die Ubergangswandfläche (107') durchsetzende und in die erste Öffnung (106) einmündende Ausnehmung (300) ausgebildet ist, durch die von der Wandseite her, in die die weitere Öffnung (105) mündet, die Betätigungseinheit (24') der Befestigungs- bzw. Spanneinrichtung (24) für das in die erste Öffnung (106) einge- setzte Ende (18') der Dichtung (18) zugänglich und verstellbar ist.20. Wandöffnung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergangswandfläche (107'), die gegebenenfalls einen geneigten oder einen vorzugsweise in einer Ebene senk- recht zur Längsachse (A) der weiteren Öffnung (105) gelegenen und an die weitere Öff- nung (105) anschliessenden Wandabschnitt (116) umfasst, einen zylindrischen oder einen sich vorzugsweise kegelförmig, insbesondere kreiskegelförmig, erweiternden innenwand- abschnitt (117') aufweist, wobei der Neigungswinkel des Innenwandabschnittes (117') zur Längsachse (A) der weiteren Öffnung (105) 5 bis 20 , vorzugsweise 8 bis 13 , beträgt 21.Wandöffnung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergangs- <Desc/Clms Page number 10> wandfläche (107') eine sich an den Innenwandabschnitt (117') anschliessende, vorzugs- weise sich in einer Ebene senkrecht zur Längsachse (A) erstreckende, die erste Öffnung (106) abgrenzende Innenwandfläche (114) umfasst.22. Wandöffnung nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die gegebenenfalls beidseitig von, vorzugsweise sich parallel zu einer Schnittebene durch die Längsachse (A) der weiteren Öffnung (105) erstreckenden, Seitenwandflächen (120) und einer bezüglich der Längsachse (A) radial aussenliegende Aussenwandfläche (119) be- grenzte Ausnehmung (300) die Innenwandfläche (114) durchsetzt und gegebenenfalls auch den Innenwandabschnitt (117'), den Wandabschnitt (116) und die Innenwandfläche (105') der weiteren Öffnung (105) durchsetzt oder dass die Seitenwandflächen (120) der Ausnehmung (300) in die Innenwandfläche (114), den Innenwandabschnitt (117'), den Wandabschnitt (116) und die Innenwandfläche (105'), insbesondere unter Ausbildung von Kanten, übergehen.23. Wandöffnung nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die von zwei Seitenwandflächen (120) und einer Aussenwandfläche (119) begrenzte Ausnehmung (300), ausgehend von der weiteren Öffnung (105) und von der Übergangsfläche (107'), einen kontinuierlichen Verlauf mit gerundeten Übergangsbereichen (109) oder direkten bzw. tangential angesetzten Übergangsbereichen (133) zeigt.24. Wandöffnung nach einem der Ansprüche 19 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Öffnung (105) und die Aussenwandfläche (119) und die die Ausnehmung (300) begrenzende (n) Seitenwandflächen (120) in einer vorzugsweise senkrecht zur Längsachse (A) verlaufenden Ebene oder in der die Form einer Zylindermantelfläche aufweisenden Fläche der Wand (2) enden.25. Wandöffnung nach einem der Ansprüche 19 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass zum wahlweisen Anschluss von Anschlussrohren (4) einer vorgegebenen Nennweite, aber trotz der vorgegebenen Nennweite variabler bzw. unterschiedlicher Wanddicke und/oder Innen- und/oder Aussendurchmesser und zur gleichzeitigen Ausbildung eines niveaugleichen bzw. absatzfreien Übergangsbereiches (31) im bodennahen bzw. sohlennahen Durchflussbe- reich zwischen der weiteren Öffnung (105) und dem Anschlussrohr (4), in den vorzugs- weise sich erweiternden Übergangsbereich (117) bzw. in die Übergangswandfläche (107') ein ringförmiger, an die Wanddicke und/oder den Innen- und/oder Aussendurchmesser eines Anschlussrohres (4) der vorgegebenen Nennweite angepasster bzw.diese berück- sichtigender Ausgleichsbauteil (12), insbesondere auswechselbar, eingesetzt ist, gegen den das Anschlussrohr (4) angelegt bzw. anlegbar ist, wobei der Ausgleichsbauteil (12) im Verlauf seines Umfanges eine Ausnehmung oder eine Unterbrechung (34) aufweist, durch die die Betätigungseinheit (24') der Befestigungs- bzw. Spanneinrichtung (24) für das in die erste Öffnung (106) eingesetzte Ende (18') der Dichtung (18) zugänglich und verstell- bar ist.26. Wandöffnung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Form der Ausnehmung (300) und die Form der vorzugsweise im Umfangsbereich des Ausgleichsbauteiles (12) gelegenen und insbesondere nach aussen zu offenen Ausnehmung (34) zumindest teil- weise aneinander angepasst sind bzw. einander zumindest teilweise entsprechen.27. Wandöffnung nach einem der Ansprüche 19 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass der der ersten Öffnung (106) zugewandte Wandabschnitt (116) oder die Fläche (36) des Aus- gleichsbauteiles (12) als Anlagefläche für das Anschlussrohr (4) vorgesehen ist.28. Sohlschale mit U- oder V-förmigem Querschnitt für flüssiges Medium führende Gerinne, insbesondere Kanäle, wobei an die Sohlschale zumindest ein das Medium aufnehmendes Anschlussrohr anschliessbar ist, wobei in dem, vorzugsweise aus Kunststoff oder Beton bestehenden, Mantel der Sohlschale eine Öffnung zur Aufnahme des Anschlussrohres aus- gebildet ist und eine Dichtung, insbesondere eine Dichtmanschette, vorzugsweise aus Gummi, zum dichten Anschluss eines Anschlussrohres an die in der Wand ausgebildete Öffnung vorgesehen ist, und wobei das eine Ende der Dichtung in die eine zylindrische Innenwandfläche aufweisende Öffnung einsetzbar bzw. eingesetzt ist und mit einer Befes- tigungs- bzw.Spanneinrichtung mit der Innenwandfläche der Öffnung dicht verbunden bzw. verbindbar ist und das andere Ende dicht an der (die) Aussenfläche des Anschluss- <Desc/Clms Page number 11> rohres anliegt bzw. anlegbar ist oder mit dieser Aussenfläche mit einer Befestigung- bzw.Klemmeinrichtung dicht verbunden bzw. verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an die erste Öffnung (106), vorzugsweise in axialer Richtung (A) eine weitere, eine zylindri- sche Innenwandfläche (105') aufweisende Öffnung (105) anschliesst, deren inndendrch- messer kleiner als der Innendurchmesser der ersten Öffnung (106) ist, dass im Übergahgs- bereich (117) von der ersten Öffnung (106) zu der weiteren Öffnung (105) eine Über- gangsöffnung (107) mit einer Übergangswandfläche (107'), insbesondere zur Aufnahme des Endbereiches des Anschlussrohres (4), ausgebildet ist, und dass in der Wand (2) eine, vorzugsweise ausserhalb bzw.oberhalb der Innenwandfläche (105') der weiteren Öffnung (105) gelegene, die Übergangswandfläche (107') durchsetzende und in die erste Öffnung (106) einmündende Ausnehmung (300) ausgebildet ist, durch die von der Wandseite her, in die die weitere Öffnung (105) mündet, eine Betätigungseinheit (24') der Befestiguhgs- bzw. Spanneinrichtung (24) für das in die erste Öffnung (106) eingesetzte Ende (18') der Dichtung (18) zugänglich und verstellbar ist.29. Sohlschale nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (300) im oberen Umfangsbereich bzw. im Zenit der weiteren Öffnung (105) und/oder der Über- gangswandfläche (107') bzw. des Wandabschnittes (116) bzw. des Innenwandabschnittes (117') bzw. der Innenwandfläche (114) angeordnet ist.30. Sohlschale nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, dass an der Wandöffnung (100) der Sohlschale ein oder mehrere Merkmale gemäss den Ansprüchen 19 bis 27 aus- gebildet sind.31. Formkern zur Herstellung einer Anordnung oder einer Anschlussmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 15 oder einer Wandöffnung nach einem der Ansprüche 19 bis 27 oder einer Wandöffnung in einer Sohlschale nach einem der Ansprüche 28 bis 30, wobei der, vorzugsweise massive, Formkern (200) einen endseitigen Zylinderabschnitt (206) aufweist, dadurch gekennzeichnet, - dass an den endseitigen ersten Zylinderabschnitt (206), vorzugsweise in axialer Richtung (A) ein weiterer Zylinderabschnitt (205) anschliesst, dessen Innendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser ders ersten Zylinderabschnittes (206) ist, - dass im Übergangsbereich (217) vom ersten Zylinderabschnitt (206) zum weiteren Zylin- derabschnitt (205) ein Übergangsabschnitt (207) ausgebildet ist, und - dass an den weiteren Zylinderabschnitt (205) und an den Übergangsabschnitt (207)und an den ersten Zylinderabschnitt (206) ein Vorsprung bzw. ein Aufbau (230) an geformt ist, der von einer, gegebenenfalls die Fläche des ersten Zylinderabschnittes (206) fortset- zenden, Aussenwandfläche (219) und zwei, vorzugsweise parallel zu einer durch die Zylinderachse (A) verlaufenden Längsebene liegenden, Seitenwandflächen (220) be- grenzt ist.32. Formkern nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Zylinderabsahnitt (205) über eine, vorzugsweise in einer senkrecht zur Längsachse (A) verlaufenden Ebene gelegene, Wandfläche (216) in den Übergangsabschnitt (207) übergeht.33. Formkern nach Anspruch 31 oder 32, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergangsab- schnitt (207) über eine, vorzugsweise in einer senkrecht zur Längsachse (A) verlaufenden Ebene gelegene, Wandfläche (214) in den ersten Zylinderabschnitt (205) übergeht.34. Formkern nach einem der Ansprüche 31 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass der Über- gangsabschnitt (207) eine sich kegelförmig, insbesondere kreiskegelförmig, erweiternde Wandfläche besitzt, deren Neigungswinkel zur Längsachse (A) 5 bis 20 , vorzugsweise 8 bis 13 , beträgt.35 Formkern nach einem der Ansprüche 31 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass die End- fläche (250) des weiteren Zylinderabschnittes (205) und die Endfläche (231) des Vorsprun- ges (230) in derselben Ebene liegen.HIEZU 6 BLATT ZEICHNUNGEN
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