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Die Erfindung betrifft eine Sicherungseinrichtung für einen Schiebeflügel einer Schiebetür oder eines Schiebefensters, wobei der Schiebeflügel eine den unteren Randbereich des eigentlichen Flugels einfassende untere Profileinfassung mit zwei seitlich am Flügel anliegenden Profilschenkeln aufweist, welche zumindest abschnittsweise durch einen Steg miteinander verbunden sind
Für den Zusammenbau eines Schiebeflügelrahmens für Schiebetüren oder Schiebefenster werden zumeist Profilabschnitte verwendet, die die eigentlichen Flügel, z.B Verbundglastafeln, randseitig einfassen und demgemäss auch als Profileinfassung bezeichnet werden Dabei werden in der Regel horizontale und vertikale Profilabschnitte in den Rahmen-Eckbereichen über Kupplungsabschnitte, vorzugsweise aus Kunststoff, miteinander verbunden, vgl.
beispielsweise auch die AT 390 473 B, wo die Verwendung von Kupplungsblöcken sowohl zum Verbinden von Halbprofilen für eine-z.B untere horizontale - Profileinfassung als auch zum Verbinden dieser Profileinfassung mit vertikalen Profilabschnitten beschrieben ist Dabei berühren die zwei Halbprofile einander nicht direkt, und sie sind so thermisch voneinander isoliert. Die Verbindungsblöcke weisen im Querschnitt im wesentlichen eine H-Form auf, und die beiden vertikalen H-Schenkel werden in Nuten in den Halbprofilen eingeschoben, wogegen der horizontale Steg die Verbindungsfunktion erfüllt und überdies bevorzugt Schlitzausnehmungen aufweist, in denen Laufrollen gelagert sind.
Die horizontalen Rahmenprofile sind somit rollbar - oder auch gleitbar - auf einer unteren Führungsschiene mit Führungssteg angebracht. Um die Schiebeflügel in die oberen und unteren Führungsschienen einzuhängen, ist an der Oberseite ein gewisses Spiel (in der Grössenordnung von 1cm) notwendig, da der Schiebeflügel bei der Montage zuerst in annähernd vertikaler Lage nach oben in die obere Führungsschiene eingeschoben wird, wonach er über den unteren Führungssteg in seine vertikale Lage geschwenkt und schliesslich auf den unteren Führungssteg aufgesetzt wird,
dabei wirkt sich dieses obere Spiel nach dem Einsetzen nachteilig aus Der nach dem Aufsetzen des jeweiligen Schiebeflügels auf den Führungssteg verbleibende Freiraum zwischen dem oberen Rand des oberen horizontalen Einfassungsprofils und der oberen Führungsschiene ermöglicht ein nachtragliches Anheben des Schiebeflügels, was sowohl eine Gefahr hinsichtlich eines ungewollten Aushebens und Kippens des Schiebeflügels als auch Probleme bezüglich Einbruchsicherheit mit sich bringt.
Es ist daher Ziel der Erfindung, hier Abhilfe zu schaffen und eine Ausheb- und Kippsicherung für Schiebeflügel vorzusehen, die konstruktiv einfach ist und auch eine erhöhte Sicherheit gegen Einbruch bietet.
Die erfindungsgemässe Sicherungseinrichtung der eingangs angeführten Art ist dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Stegs zumindest ein Verriegelungs-Schnapper vorgesehen bzw. anbringbar ist, der mit einem zugehörigen Führungssteg einer unteren Führungsschiene für den Schiebeflügel, der eine in Längsrichtung verlaufende Rastvertiefung au weist, verrastbar bzw. verrastet ist. Bei dieser Ausbildung wird der Schiebeflügel bei der Montage in die obere und untere Führungsschiene eingehängt und danach mit dem Verriegelungs-Schnapper an der unteren Führungsschiene fixiert, so dass ein ungewolltes oder unabsichtliches nachträgliches Ausheben des Schiebeflügels nicht mehr möglich ist. Die Sicherungseinrichtung ist dabei konstruktiv ausserordentlich einfach, und es wird auch eine erhöhte Sicherheit gegen Einbruch erzielt.
Der oder die in die Vertiefung (en) desFührungsstegs eingerastete (n) Schenkel des Verriegelungs.- Schnappers kann bzw. können ohne weiteres in der bzw den Rastvertiefung(en) gleiten, so dass der Schiebeflügel zwar auf dem Führungssteg fest verankert ist, aber dennoch entlang der Führungsschiene rollen bzw. gleiten kann. Der Steg, auf dem der oder die Verriegelungs-Schnapper angebracht sind, kann beispielsweise der Steg des bekannten Verbindungsblocks sein, er kann aber selbstverständlich auch durch irgendeine Verbindungsleiste gebildet sein, die die Profilschenkel der unteren Profileinfassung verbindet, wobei diese Leiste überdies entlang des gesamten Schiebeflügels, aber auch nur an vereinzelten Stellen zwischen den Profilschenkeln angebracht sein kann.
Je nach Grösse (Länge) der Schiebeflügel ist es möglich, jeweils einen Verriegelungs-Schnapper an beiden Enden jedes Schiebeflügels der Schiebetür bzw. des Schiebefensters oder aber mehrere Verriegelungs-Schnapper über die Länge des Schiebeflügels verteilt anzubringen. Es wäre aber - bei kleinen Schiebeflügeln -auch denkbar, bloss einen Verriegelungs-Schnapper, etwa in der Mitte des unteren Rahmenprofils, einzusetzen
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Für eine stabile Verankerung hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn der Verriegelungs-Schnapper zwei Schenkel mit Rasthaken aufweist und der Führungssteg mit zwei Längs- Rastvertiefungen ausgebildet ist Die beiden Schnapper-Schenkel können auf diese Weise an beiden Seiten des Führungsstegs einrasten und diesen somit dazwischen "einklemmen".
Eine baulich vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass der Verriegelungs- Schnapper als gesonderter Bauteil in einer Ausnehmung des Stegs eingesetzt ist. Bei dieser Aus- führungsform wird der Verriegelungs-Schnapper nach dem Einhängen des Schiebeflügels in die Führungsschienen in die für ihn vorgesehene Ausnehmung des Stegs eingesetzt und händisch nach unten gedrückt, bis er mit seinem Schenkel oder seinen Schenkeln in die Rastvertiefung(en) des Führungsstegs einrastet Der Zusammenbau wird auf diese Weise insofern erleichtert, als das Einrasten des Verriegelungs-Schnappers und dadurch das Fixieren des Schiebeflügels erst nach der einwandfreien und zufriedenstellenden Montage des Schiebeflügels auf dem Führungssteg erfolgt.
Ferner ist die Herstellung bei dieser Ausführungsform relativ einfach und kostengünstig, wobei überdies vorteilhaft ist, dass auch bereits bestehende Schiebefenster oder-türen nachträglich mit derart eingesetzten Verriegelungs-Schnappern (gegebenfalls nach Anbringen von Ausnehmungen, wenn sie nicht bereits vorhanden sind) gesichert werden können.
Des weiteren ist von Vorteil, wenn der Verriegelungs-Schnapper eine obere verbreiterte Platte aufweist, mit der er auf den Rändern der Ausnehmung aufliegt. Diese Bauart ermöglicht das händi- sche Eindrücken des Verriegelungs-Schnappers in die Ausnehmung bis zum Einrasten der Schenkel in die Rastvertiefung des Führungsstegs, und gleichzeitig wird durch das Aufliegen der Platte auf den Rändern der Ausnehmung ein zu tiefes Eindrücken verhindert. Da die obere verbreiterte Platte relativ flach sein kann, wirkt sie sich auch auf andere Bauteile nicht störend aus
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass der Verriegelungs-Schnapper aus Polyoxymethylen besteht Dieser Kunststoff eignet sich für den vorliegenden Zweck besonders gut, da er im Hinblick auf die Temperatur- und Festig- keitsbeanspruchungen im Betrieb sehr beständig ist.
Es hat sich für ein leichtes Aufschnappen des Verriegelungs- Schnappers als vorteilhaft erwiesen, wenn die Oberseite des Führungsstegs abgerundet ist. An sich wäre es aber auch denkbar, z B. je nach Laufrolle andere Querschnittsformen für den Führungssteg vorzusehen, wobei es genügt, wenn der Verriegelungs-Schnapper an seinen Schenkelenden Einlaufschrägen besitzt
Um ein besonders sicheres Festsitzen des Verriegelungsschnappers am Führungssteg zu gewährleisten und ein ungewolltes Freisetzen bei stärkerer Beanspruchung zu verhindern, können die Rastvertiefungen des Führungsstegs widerhakenartig ausgebildet sein
Eine weitere, hinsichtlich der Reduzierung der Einzelteile günstige Konstruktionsmöglichkeit besteht darin, dass der Verriegelungs-Schnapper und der Steg einstückig sind.
Bei dieser Ausbildung wird der jeweilige Schiebeflügel beim Aufsetzen auf den Führungssteg gleichzeitig mit diesem verrastet.
Hierbei ist beispielsweise ebenfalls eine Ausführung mit zwei Schenkeln mit Rasthaken denkbar. Aus Gründen einer besonders stabilen Herstellung kann es aber auch von Vorteil sein, wenn der Steg einen Schenkel mit Rasthaken, der in die Rastvertiefung des Führungsstegs einrastet, und auf der dem Rasthaken genüberliegenden Seite eine Anstellfläche aufweist, wobei der Führungssteg zwischen Schenkel und Anstellfläche gleitbar aufgenommen ist.
Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Führungsschiene für eine Sicherungseinrichtung gemäss der Erfindung, mit einem Führungssteg zur geführten Abstützung eines Schiebeflügels, wobei erfindungsgemäss vorgesehen ist, dass der Führungssteg zumindest eine in seiner Längsrichtung verlaufende Rastvertiefung aufweist.
Gemäss einem weiteren Aspekt betrifft die Erfindung auch einen Verriegelungs-Schnapper fur die erfindungsgemässe Sicherungseinrichtung, welcher sich dadurch auszeichnet, dass von einer oberen Platte zwei Rastschenkel nach unten abstehen. Dabei ist es von besonderem Vorteil, wenn jeder Rastschenkel mit einem einwärts gerichteten Rasthaken an seinen freien Enden ausgerichtet ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispielen, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll, noch weiter erläutert. Im ein- zelnen zeigen in der Zeichnung . Die Fig. 1 eine Ansicht eines Schiebefensters ; 2 einen vertikalen Schnitt durch das Aussenfenster dieses Schiebefensters gemäss der Linie II-II in Fig. 1; Fig 3 eine abgewandelte Ausführungsform des Schiebeflügels mit Führungssteg; Fig. 4 einen horizontalen Schnitt durch den Verbindungsblock zwischen den zwei Halbprofilen gemäss der Linie
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(IV-IV) in Fig. 3 ; 5 eine vergrösserte Darstellung eines Verriegelungs-Schnappers, der als gesonderter Bauteil in eine Ausnehmung eines Stegs eingesetzt werden kann ;
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform des Verriegelungs-Schnappers in einstükkiger Ausbildung mit einem Steg bzw. Verbindungsblock der Schiebeflügel-Profileinfassung in Gegenüberstellung mit einem Führungssteg mit Rastvertiefung, in die der Schenkel des Verriegelungs-Schnappers einrasten kann.
In Fig 1 ist in einer schematischen Ansicht ein allgemein mit 1 bezeichnetes, an sich herkömmliches Doppel-Schiebefenster veranschaulicht, wobei zwei ein Innenfenster bildende Glas-Schiebeflügel 2', 3' ersichtlich sind, die in der Schliessstellung dargestellt sind, in der sie einander überlappen, vgl. auch Fig. 2., in der die beiden Schiebeflugel 2,3 des zugehörigen Aussenfensters gezeigt sind.
Das in Fig. 1 ersichtliche Innenfenster des dargestellten Doppel-Schiebefensters 1 ist ebenso wie das Aussenfenster (Fig. 2) desselben mit einem Stockrahmen 4 versehen, der durch eine untere Profil-Führungsschiene 5, eine obere Profil-Führungs-Schiene 6 sowie vertikale Seitenprofile 7,8 gebildet ist. Dieser Stockrahmen 4 ist in einem Fensterstock 9 unter Abdichtung eingesetzt, wobei die einzelnen Schienen und Seitenprofile beispielsweise an den Teilen des Fensterstocks 9 unter Zwischenlage einer Dichtung 10 (s. Fig. 2) angeschraubt sind.
Die unteren Führungsschienen 5 weisen aufrechte, vorzugsweise an der Oberseite 11 abgerundete Führungsstege 12,13 auf (vgl. Fig. 2 und 3), und auf diesen gleiten die jeweiligen Glas-Schiebeflügel 2,3 (bzw. auch 2', 3') mit unteren horizontalen Einfass- oder Rahmenprofilen 14, 15 An ihrer Oberseite sind die Glas-Schiebeflügel 2,3 (bzw. 2', 3') in Kanälen der oberen Führungsschienen 6 aufgenommen Wie in Fig 2 ersichtlich, bleibt an der Oberseite ein gewisses Spiel 16 bestehen, das für die Montage notwendig ist, das aber ein nachträgliches unerwünschtes Ausheben bzw. Kippen der Schiebeflügel 2,3 (bzw. 2', 3') ermöglicht. Aus diesem Grund ist an der Unterseite des Stegs 17 des unteren Rahmenprofils 14,15 zumindest ein Verriegelungs- Schnapper 18 vorgesehen, der mit dem zugehörigen Führungssteg 12,13 der unteren Führungsschiene 5 verrastet ist.
Dazu weist der Führungssteg 12,13 eine in Längsrichtung verlaufende Rastvertiefung 19 auf, in die der Verriegelungs-Schnapper 18 mit seinen z.B. widerhakenartig ausgebildeten Enden 18' einrastet und auf diese Weise eine Verankerung des Schiebeflügels 2,3 (bzw. 2', 3') auf dem Führungssteg 12,13 ermöglicht; die Verriegelungs- Schnapper 18 können aber nichtsdestoweniger entlang des jeweiligen Führungsstegs 12,13 gleiten
Die beiden in Fig. 2 dargestellten Führungsstege 12,13 auf denen jeweils ein Verriegelungs- Schnapper 18 einrastet, sind einstückig mit der unteren Profil-Führungsschiene 5. Dabei gleiten die beiden in Profilrahmen eingefassten Glas-Schiebeflügel 2,3 (bzw. 2', 3') nebeneinander entlang der Führungsstege 12, 13.
Gemäss Fig 2 ist der Verriegelungs-Schnapper 18 einteilig mit dem Steg 17 verbunden, um so die Verankerung der in Profilen, die von dem Steg 17 zusammengehalten werden, eingefassten Glas-Schiebeflügel 2,3 bzw 2', 3' zu schaffen.
Wie in Fig 2,3 und 5 ersichtlich, kann der Verriegelungs-Schnapper 18 beispielsweise zwei Schenkel 20, 21 mit Rasthaken aufweisen. Fig 5 zeigt dabei den Verriegelungs-Schnapper 18 von Fig. 3 in vergrössertem Massstab dar, wobei die widerhakenartigen Enden 18' der zwei Schenkel 20, 21, die von einer oberen verbreiterten Platte 23 ausgehen und durch eine Ausnehmung 22 im Steg 17 gesteckt sind, deutlich dargestellt sind.
Der Verriegelungs-Schnapper 18 gemäss Fig. 3 und 5 ist, anders als jener gemäss Fig. 2, als separater Bauteil in eine Ausnehmung 22 des Stegs 17 eingesetzt. Bei diesem Verriegelungs- Schnapper 18 gehen die zwei Schenkel 20,21 mit Rasthaken 18' wie erwähnt von der oberen verbreiterten Platte 23 aus, die im montierten Zustand auf den Rändern der Ausnehmung 22 aufliegt. Diese obere verbreitete Platte 23 ist relativ flach. Die Ausnehmung 22 kann z. B in einem Kupplungsabschnitt 24 eines Verbindungsblocks 25 angebracht sein (vgl. Fig. 4), der sowohl zum Verbinden von Halbprofilen 14', 14" für die untere horizontale Profileinfassung 14 als auch zum Verbinden dieser Profileinfassung 14 mit vertikalen Profilabschnitten 26 in den Rahmeneckbereichen dient ; können im Verbindungsblock 25 Lagerausnehmungen 27 angebracht sein, in denen Laufrollen 28 gelagert sind.
Dieser Verbindungsblock 25 weist im Querschnitt im wesentlichen eine H-Form auf (vgl. Fig. 3). Bei 29 ist schliesslich in Fig. 4 noch der Vollständigkeit halber ein im vertikalen Rahmenprofil 26 eingesetzter Führungsblock 29 für Beschlagteile, z B. Riegel-Schubstangen 30, gezeigt.
In Fig. 3 ist zusätzlich zur unteren Profileinfassung und Ausheb- und Kippsicherung auch die obere horizontale Profil-Führungsschiene 6 dargestellt die einen in einen Schlitz 31 an der
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Oberseite des Schiebeflügels 2,3 (bzw. 2', 3') hineinragenden Führungssteg 32 enthält, der mit oberen horizontalen Rahmenprofilteilen 33 verbunden ist. Dabei ist wieder ersichtlich, dass ein Freiraum 16 zum Anheben des Schiebeflügels 2,3 bzw 2', 3' gegeben ist, der bei der Montage des Schiebeflügels 2,3 bzw 2', 3' benötigt wird.
Fig 6 stellt eine Sicherungseinrichtung dar, wobei der Verriegelungs-Schnapper 18 und der Steg 17 des Verbindungsblocks 25 einstückig sind Der Steg 17 weist im einzelnen einen Schenkel 20' mit Rasthaken 18' auf, der in die Rastvertiefung 19 des Führungsstegs 12' einrastet Auf der dem Rasthaken 18 gegenüberliegenden Seite ist eine Anstellfläche 34 vorhanden, wobei der Führungssteg 12' zwischen dem Schenkel 20' und der Anstellfläche 34 in der Betriebsstellung gleitbar aufgenommen ist. Diese Anstellfläche 34 kann eventuell auch mit einem Gleitstreifen 35 ausgebildet sein, so dass eine besonders reibungsarme Gleitbarkeit des Führungsstegs 12' an der Anstellfläche 34 gegeben ist
Patentansprüche:
1.
Sicherungseinrichtung für einen Schiebeflügel (2,3 bzw 2', 3') einer Schiebetür oder eines
Schiebefensters (1), wobei der Schiebeflügel (2,3 bzw 2', 3') eine den unteren
Randbereich des eigentlichen Flügels einfassende untere Profileinfassung (14,15) mit zwei seitlich am Flügel anliegenden Profilschenkeln (14', 14") aufweist, welche zumindest abschnittsweise durch einen Steg (17) miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Stegs (17) zumindest ein Verriegelungs-
Schnapper (18) vorgesehen bzw. anbringbar ist, der mit einem zugehörigen Führungssteg (12,13) einer unteren Führungsschiene (5) für den Schiebeflügel (2,3 bzw 2', 3'), der eine in Längsrichtung verlaufende Rastvertiefung (19) aufweist, verrastbar bzw. verrastet ist .