AT405682B - Verkleidung für eine von einem brenner oder einer feuerstätte beheizte wärmequelle - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23M—CASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
AT 405 682 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verkleidung gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs. 1.
Solche Verkleidungen sind zB bekannt aus der FR-2 315 065 A und der DE-554 405 A1, sie sind in aller Regel als Blechgehäuse ausgebildet, das einen Blechboden, hierauf aufstehende parallel zueinander angeordnete Seitenteile, ein Rückenteil, ein Vorderteil und ein Deckelteil aufweist. Sind solche Verkleidungen für einen mit Festbrennstoff- oder einen Gebläsebrenner ausgestatteten Kessel vorgesehen, so ist das Vorderteil mit einem Gelenk versehen, so daß es nach Öffnung einer Verriegelung aufgeklappt werden kann. Danach wird die eigentliche Brennertür oder Feuerstättentür zugänglich, die dann ihrerseits aufgeklappt werden kann. Bei Wartungsarbeiten im Bereich des Feuerraums oder am Brenner ist es aber nun nachteilig, daß die beiden im Abstand zueinanderstehenden das Vorderteil einschließenden Seitenteile Wartungsarbeiten am Brenner behindern.
Die Verkleidung nach der FR-2 315 065 A behandelt eine mobile Heizanlage, die DE-554 405 AI behandelt ganz allgemein ein gehäuseartiges Behältnis für die Umkleidung von Gegenständen.
Es ist weiterhin bekannt, die Tür der Verkleidung mittig zu teilen und beiderseits durch an den Enden der Türelemente angebrachte Gelenke wegklappen zu können. Da die den Brenner aufweisende Tür nun gleichfalls geöffnet und weggeklappt werden kann, behindert eines der beiden weggeklappten Türelemente die Wartungsarbeiten am Brenner.
Der vorliegenden Erfindung liegt mithin die Aufgabe zugrunde, eine Verkleidung zu schaffen, die so weit weggeklappt werden kann, daß Wartungsarbeiten im Bereich des Brenners oder des Brennraums von der Verkleidung nicht behindert werden.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß bei einer Verkleidung der eingangs näher bezeichneten Art in den kennzeichnenden Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs.1.
Die dort aufscheinenden Maßnahmen führen zu dem Vorteil, daß die störenden Bereiche der Seitenteile ihrerseits weggeklappt werden können, wenn dies zu Wartungsarbeiten erforderlich ist. Nach Durchführen der Wartungsarbeiten werden sie einfach wieder an die Wärmequelle herangeklappt, so daß eine Abnahme und Neumontage der Seitenteile entfällt. Dadurch werden Wartungsarbeiten im Zeitaufwand nicht unerheblich verkürzt und damit auch verbilligt.
In Ausgestaltung der Erfindung werden die Merkmale des abhängigen Anspruchs 2 vorgeschlagen, die unmittelbar dazu führen, daß beim Öffnen des Vorderteils durch sein Wegklappen das am Scharnier des Vorderteils anliegende Seitenteil zwangsläufig mit weggeklappt wird.
Die Merkmale des Anspruchs 3 bewirken dieses eben geschilderte Wegklappen auch dann, wenn das Vorderteil an einer Feuerraumtür oder Brennertür befestigt ist, also kein eigenes Gelenk aufweist.
Die Merkmale nach Anspruch 4 bewirken ein automatisches Wegklappen des anderen Seitenteils, das beim Lösen der Halteverbindung zwischen noch nicht weggeklapptem Vorderteil und Seitenteil beim Wegklappen des Vorderteils das Seitenteil freigegeben wird, das nun aufgrund der Schwerkraft oder einer Federkraft selbst automatisch wegklappt.
Weitere Ausgestaltungen und besonders vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung werden nun anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung nach Maßgabe der Figuren 1 bis 3 schnell ersichtlich.
Es zeigen:
Fig 1 eine Ansicht der teilgeöffneten Seitenverkleidung eines Kessels,
Fig 2 die Verkleidung eines Kessels von oben im geschlossenen Zustand und Fig 3 die Anordnung eines Gelenkes eines Seitenteils.
In allen drei Fig bedeuten gleiche Bezugszeichen jeweils die gleichen Einzelheiten.
Ein von einem nicht weiter dargestellten Ölgebläsebrenner beheizter, einen Wärmetäuscher aus Gußgliedern aufweisender Heizungskessel 1 besitzt eine Verkleidung 2 aus Blechteilen, die aus einem nicht weiter dargestellten Bodenblech 3, einem Deckelteil 4, zwei parallel im Abstand zueinanderstehenden Seitenteilen 5 und 6 und einem Vorderteil 7 besteht. Hierbei sind Boden, Deckel und die beiden Seitenteile erstens miteinander verbunden bzw zweitens am Wärmetauscher verbunden bzw gehalten. Würde es sich um einen festbrennstoffbeheizten Kessel handeln, befände sich im Inneren des Wärmetauschers ein Feuerraum, der von einer Tür 8 begrenzt wird. Im Falle eines ölbeheizten oder gasbeheizten Kessels trägt die Tür 8 einen Öl- oder Gas-Gebläsebrenner. Die Tür 8 besteht entweder aus abgekantetem Blech, wobei zwischen den Abkantungen eine Isolierschicht gehalten ist, oder sie besteht aus Stahlguß, und dann ist sie auf ihrer dem Feuerraum zugewandten Seite mit einer Isolierung versehen. Die Tür weist demgemäß eine nicht unerhebliche Dicke auf, in der sie von der senkrechten Frontebene 9 in das Innere 10 der Wärmequelle hineinragt, wobei ihre Rückseite 11 den innersten Bereich der Tür definiert. Im Bereich der Rückseite 11 ist ein Gelenk oder Scharnier 12 für die Tür vorgesehen, die somit um einen gegenüber der Vorderseite 9 vertieft liegenden Drehpunkt schwenkbar in Richtung eines Pfeils 13 angeordnet ist. Auf ihrer 2
Claims (1)
- AT 405 682 B Außenseite 14 trägt die Tür an Verbindungen 15, starr mit ihr verbunden, das Vorderteil 7. Bei Bewegung der Tür in Richtung des Pfeils 13 macht das Vorderteil diese Drehbewegung der Tür mit. Eine Verriegelung für die Tür ist vorgesehen, aber nicht dargestellt, um sie im geschlossenen Zustand lagezusichern. Das Seitenteil 6 ist auf der Seite vorgesehen, in deren Bereich auch das Gelenk 12 angeordnet ist. Hierbei kann das Seitenteil 6 in Seitenteilelemente 6', 6", 6”'... unterteilt sein, die alle mit Ausnahme des der Vorderseite 9 zugewandten Seitenteilelementes starr miteinander verbunden sind. Das der Vorderseite 9 zugewandte letzte Seitenteil, hier mit dem Bezugszeichen 6", ist über ein Gelenk 16 schwenkbar mit dem unmittelbar benachbarten Seitenteilelement 6' verbunden. Das Gelenk ist im Bereich der Außenseite 17 der Seitenteilverkleidung angeordnet. Das letzte Seitenteilelement 6" kann somit in Richtung des Pfeils 18 verschwenkt werden. An der dem Gelenk 16 abgewandten Seite ist ein Magnetschloß 19 angeordnet, das dem Innenraum 10 zugewandt ist und dessen Gegenstück an der Schmalseite des Vorderteils 7 vorgesehen ist. Auch die Seitenteile bestehen aus allseits abgekanteten Blechen, wobei auch hier die Abkantungen Isolierschichten begrenzen können, aber nicht müssen. Auf der anderen Seite des Kessels ist ein gleich ausgebildetes Seitenteil 5 vorgesehen, das auch in Seitenteilelemente 5', 5", 5"'... unterteilt sein kann, die alle starr miteinander verbunden sind, mit Ausnahme des letzten Seitenteilelements 5", das wiederum der Vorderseite 9 zugewandt ist. Auch hier ist dieses Seitenteilelement 5" über ein Gelenk 20, das auch an der Außenseite 21 des Seitenteils 5 angeordnet ist, klappbar und in Richtung des Pfeils 22 verschwenkbar. Auf der dem Gelenk 20 abgewandten Seite ist wiederum ein Magnetschloß angeordnet, das dem Innenraum 10 zugewandt ist und das mit einer der gegenüberliegenden Schmalseite des Vorderteils 7 korrespondiert. Die Anordnung ist hierbei so getroffen, daß das Vorderteil 7 von den dem Innenraum 10 zugekehrten Wandung der Abkantung der durch Scharniere beweglich gelagerten Seitenteile bzw Seitenteilelemente 5" und 6" eingeschlossen wird. Die Vorderseite 9 fluchtet demgemäß sowohl über den Boden des abgewandten Vorderteils wie auch über die Schmalseiten der Seitenteile bzw Seitenteilelemente 5" und 6". Im Bereich der Vorderseite 9 ist eine nicht weiter dargestellte Handhabe für die Tür 8 beziehungsweise das Vorderteil 7 vorgesehen. Es ist auch möglich, die Feuerraumtür 8 entfallen zu lassen oder wesentlich dünner vorzusehen, dann muß das Gelenk 12 von der dargestellten Steile verlegt werden, an die sich dann anbietende Stelle 12' an der dem Innenraum 10 zugewandten Seite des Vorderteils 7 oder der dort vorhandenen Isolierung oder einer sonst sich anbietenden Stelle. Wesentlich ist nur, daß die Lage des dann gewählten Gelenkes 12' näher dem Zentrum dem Innenraums 10 zugewandt sein muß als die Vorderseite 9. Weiterhin ist gemäß Fig 3 vorgesehen, daß die Achse des Gelenkes 20 gegenüber der Senkrechten um einen Winkel von 3* bis- 5* schräggestellt werden muß, hierzu wird das Gelenk 20 zweckmäßig in zwei Scharniere 24 und 25 aufgeteilt, die eine Schrägstellung der Achse definieren. Diese Schrägstellung bewirkt, daß das gelenkig gelagerte Seitenwandelement 5" beim Lösen des Magnetschlosses 23 selbständig aufklappt und nach hinten klappt, also von der Vorderseite 9 wegklappt. Dies geht aus Fig 3 hervor. Alle eben beschriebenen Gelenke können als Doppelscharniere ausgebildet sein, wie dies in der Fig 3 für ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist. Die Wirkungsweise der eben beschriebenen Verkleidung ist folgende: Wird an der bereits erwähnten nicht dargestellten Handhabe entweder im Bereich des selbständig gelenkig gelagerten Vorderteils oder bei dem Vorderteil, das eine Baueinheit zusammen mit der Feuerraumtür oder Brennertür 8 bildet, gezogen, so verschwenkt das Vorderteil oder das Vorderteil mit der Tür um das Gelenk 12 bzw 12'. Damit gerät das Magnetschloß 19 in Bewegung, und die in Richtung des Pfeils 13 schwenkende Tür drückt unter Lösung des Magnetschlosses 19 das in seinem Gelenk 16 schwenkbar gelagerte Seitenteilelement 6" nach außen. Je weiter die Tür aufgeschwenkt wird, um so weiter schwenkt das Seitenteilelement 6" nach außen, eine schräggestellte Gelenkachse kann diese eingeleitete Bewegung zusätzlich unterstützen. Patentansprüche 1. Verkleidung für eine von einem Brenner oder einer Feuerstätte beheizte Wärmequelle, die einen Wärmetauscher, einen Feuerraum und eine diesen begrenzende Tür (8) aufweist, wobei sich die Verkleidung auf aus mehreren Seitenteilelementen (5', 5"; 6', 6") bestehende Seitenteile (5, 6), ein mit einem Gelenk (12) versehenes Vorderteil (7) und gegebenenfalls ein Bodenblech (3) und ein Deckelteil (4) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß die an das Vorderteil (7) angrenzenden Seitenteilelemente (5" und 6") durch je ein weiteres Gelenk (20, 16) mit den benachbarten Seitenteilelementen (5' und 6’) verbunden sind. 3 AT 405 682 B Verkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (12) des Vorderteils (7) in Richtung auf das Innere (10) der Verkleidung (2) zurückgesetzt ist. Verkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorderteil (7) an der Feuerraumtür (8) befestigt ist. Verkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (20, 16) des Seitenteilelementes (5", 6") mit zur Senkrechten um 3 · bis 5 * geneigter Achse ausgebildet ist. Verkleidung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Seitenteilelement (5", 6") mit einem Magnetschloß (23, 19) versehen ist, das mit dem Vorderteil (7) zusammenwirkt. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 4
Priority Applications (2)
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| DE1554405A1 (de) * | 1964-09-23 | 1970-04-02 | Radiation Ltd | Gehaeuseartiges Behaeltnis fuer die Umkleidung von Gegenstaenden |
| DE2227819A1 (de) * | 1972-06-08 | 1974-01-03 | Rapido Dinsing Werk Gmbh | Ummantelung, insbesondere fuer gliederheizkessel |
| FR2315065A1 (fr) * | 1975-06-18 | 1977-01-14 | Intercity Electric Mechanical | Enveloppe pour installation de chaufferie |
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- 1993-11-17 AT AT232693A patent/AT405682B/de not_active IP Right Cessation
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1994
- 1994-11-11 DE DE9418743U patent/DE9418743U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Publication date |
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| ATA232693A (de) | 1999-02-15 |
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