AT405327B - Verfahren zum starten eines gasbrenners - Google Patents

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Description

AT 405 327 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Starten eines Gasbrenners gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei bekannten derartigen Verfahren wird die Zündeinrichtung zeitgleich mit dem Öffnen des Gasventiles aktiviert, wobei das Öffnen des Gasventiles, zum Beispiel bei gebläseunterstützten Brennern, bei Erreichung der Nenndrehzahl des Gebläses erfolgt.
Zum Zeitpunkt des Öffnens des Gasventiles tritt jedoch noch kein Gas aus dem Brenner aus. Außerdem kann eine Zündung des Gas-Luftgemisches erst erfolgen, wenn dieses Gemisch die theoretische Zündgrenze erreicht hat.
Dabei ergibt sich jedoch der Nachteil, daß bei einem solchen Zündvorgang selbsterregte Schwingungen auftreten können.
Ziel der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden und ein Verfahren der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, bei dem das Auftreten von selbsterregten Schwingungen vermieden ist.
Erfindungsgemäß wird dies bei einem Verfahren der eingangs erwähnten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 erreicht.
Durch die vorgeschlagenen Maßnahmen ist sichergestellt, daß die Aktivierung der Zündeinrichtung gegenüber dem Öffnen des Gasventiles verzögert erfolgt. Dabei kann auf einfache Weise erreicht werden, daß die Zündung erst dann erfolgt, wenn bereits ein zündfähiges Gemisch aus dem Brenner austritt.
Durch die Merkmale des Anspruches 2 wird erreicht, daß die Zündung sicher erst dann erfolgt, wenn bereits ein zündfähiges Gemisch aus dem Brenner austritt.
Durch die Merkmale des Anspruches 3 ergibt sich eine sehr einfache Verfahrensführung, bei der auf eine Überprüfung des Gemisches bei jedem Startvorgang des Brenners verzichtet werden kann. Dabei kann zum Beispiel für eine bestimmte Brennertype jene Verzögerungszeit ermittelt werden, bei der in der Regel das nach dem Öffnen des Gasventiles aus dem Brenner austretende Gemisch die theoretische Zündfähigkeit erreicht hat.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens vorzuschlagen.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 und 2 schematisch eine erfindungsgemäße Einrichtung und
Fig. 3 ein Diagramm der Entwicklung des Gemisches in der Startphase eines Brenners.
Gleiche Bezugszeichen bedeuten in beiden Figuren gleiche Einzelheiten.
Die Erfindung umfaßt einen von einem Gebläse 1 unterstützten Brenner 2, der in einer Brennkammer 5 angeordnet ist, in der sich ein Wärmetauscher 3 befindet und der mit einer Abgasführung 4 versehen ist.
An der Ausströmseite des mit einer Vielzahl von Ausströmöffnungen versehenen Brenners 2 ist eine Zündelektroden-Anordnung vorgesehen, die mit einem Feuerungsautomaten 14 über ein Zündkabel 13 verbunden ist. Dabei bildet der Feuerungsautomat 14 mit der Elektroden-Anordnung 6 eine Zündeinrichtung.
Das Gebläse 1 ist mit einem Ansaugrohr 20 versehen, in das ein Gasrohr 8 mit erheblichem Spiel hineinragt, so daß das Gebläse 1 beim Betrieb des Brenners 2 gleichzeitig Gas und Luft ansaugt und vermischt.
Im Gasrohr 8 sind Gasventile 9 angeordnet, die den Zustrom von Gas zum Gebläse 1 steuern.
In Fig. 2 sind die Gasventile 9 über eine Leitung 10 mit dem Feuerungsautomaten 14 verbunden, die über eine Steuerleitung 11 weiters mit einem Zeitglied 15 verbunden ist.
Dieses Zeitglied 15 ist mit einem Vergleicher 16 verbunden, der mit seinem zweiten Eingang mit einem Speicher 17 verbunden ist, in dem ein einer vorbestimmten minimalen Zeit tmin entsprechender Wert gespeichert ist.
In Fig. 1 steht ein Vergleicher 19 über eine Signalleitung 12 in Verbindung mit einem an der Ausströmseite des Brenners 2 angeordneten, das Mischungsverhältnis des aus dem Brenner während der Startphase ausströmenden Gas-Luftgemisches erfassenden Sensor 7, der zum Beispiel durch einen O2-oder einen Gassensor gebildet sein kann. Dieser Vergleicher 19 ist weiters mit einem Speicher 18 eingangsseitig verbunden, in dem ein einem zündfähigen Gemisch entsprechender Wert A gespeichert ist.
Dieser Vergleicher 19 steht über die Steuerleitung 21 mit dem Feuerungsautomaten 14 in Verbindung.
Erhält der Feuerungsautomat über eine nicht dargestellte Steuerleitung ein einer Wärmeanforderung entsprechendes Signal, so startet dieser das Gebläse 1. Erreicht das Gebläse 1 seine Nenndrehzahl, so öffnet der Feuerungsautomat 14 die Gasventile 9 über die Leitung 10.
Dadurch strömt Gas und Luft in das Gebläse, und es tritt ein Gas-Luftgemisch aus dem Brenner 2 aus, in dem, wie aus der Fig. 3 zu ersehen ist, der Anteil des Gases ansteigt. Dabei erreicht der Gasanteil nach der Zeit tmin nach dem Öffnen der Gasventile 9 die theoretische Zündgrenze und nach einer bestimmten Zeit den Wert des stationären Zustandes des Mischungsverhältnisses. 2

Claims (3)

  1. AT 405 327 B Beim Start des Brenners 2 wird nach dem Öffnen der Gasventile 9 durch den Vergleicher 16 geprüft, ob die seit dem Öffnen der Gasventile 9 vergangene Zeit kleiner als die im Speicher 17 eingeschriebene Zeit ist. Solange dies der Fall ist, ist einer Ansteuerung des Feuerungsautomaten 14 im Sinne einer Aktivierung der Zündelektroden 6 der Vergleicher 19 signalmäßig vorgeschaltet. Stellt dieser Vergleicher 19 die Überschreitung der theoretischen Zündgrenze des aus dem Brenner 2 austretenden Gas-Luft-Gemisches fest, das heißt, der durch den Sensor 7 erfaßte Gasanteil des Gas-Luft-Gemisches übersteigt den im Speicher 18 eingeschriebenen Wert, so gibt dieser Vergleicher 19 ein die Zündung aktivierendes Signal ab, wodurch die Zündung eingeleitet wird. Wird der der theoretischen Zündgrenze entsprechende Gasanteil im Gas-Luft-Gemisch vom Sensor 7 nicht erfaßt, so gibt der Vergleicher 19 ein Signal über die Steuerleitung 21 an den Feuerungsautomat 14 ab, wodurch die Zündung nicht eingeleitet wird. Patentansprü che 1. Verfahren zum Starten eines Gasbrenners (2), bei dem ein Gasventil (9) geöffnet und das austretende Gas-Luft-Gemisch mit einer Zündeinrichtung (6, 14) gezündet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung des aus dem Brenner (2) austretenden unverbrannten Gas-Luftgemisches überwacht wird und die Zündeinrichtung (6, 14) erst nach dem Erreichen eines zündfähigen Gemisches aktiviert wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aktivierung der Zündeinrichtung (6, 14) erfolgt, sobald die theoretische Zündgrenze des aus dem Brenner (2) austretenden Gas-Luftgemisches erreicht ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aktivierung der Zündeinrichtung (6, 14) nach Ablauf einer empirisch ermittelten Zeitspanne, zu der die theoretische Zündgrenze des Gemisches nach dem Öffenen des Gasventiles (9) weitgehend sicher erreicht ist, erfolgt. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 3
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