AT403979B - Rohrförmiges mundstück für rauchwaren - Google Patents
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Description
AT 403 979 B
Die Erfindung betrifft ein rohrförmiges Mundstück für Rauchwaren, das an einem Ende eine Mundansatzöffnung und am anderen Ende eine Einstecköffnung für die Rauchware aufweist, mit einer zwischen den Öffnungen angeordneten, schwenkbaren Scheibe, die von einer Feder in die das Mundstück verschließende Stellung belastet wird.
Aus der DE-21 26 651-A ist eine Einrichtung mit den gattungsgemäßen Merkmalen bekannt. Die darin beschriebene Einrichtung zum Bestimmen der maximalen Luftdurchsatzmenge beim Ausatmen eines Menschen weist eine schwenkbare Scheibe auf, die mit einem Zeiger verbunden ist und mit einer Einwegbremse ausgestattet sein kann. Über den Zeiger kann jedoch lediglich der momentane oder höchste Wert des Ausblasens erzeugte Durchfluß angezeigt werden.
Aus der DE-29 25 551 A 1 ist ein elektronisches Zählwerk bekannt, das von einem Rotor erzeugte elektromagnetische Impulse zählt.
Mit einer gattungsgemäßen Einrichtung kann zigarettenrauchenden Personen eine Kontrollmöglichkeit aufgenommener Schadstoffmengen gegeben werden, da, je mehr Rauchzüge pro Zigarette erfolgen, die von solchen Personen aufgenommenen Schadstoffmengen umso größer sind, was bei weiter abgebrannten Zigaretten durch den Wegfall der eigenen Tabakfilterwirkung noch verstärkt wird.
Personen die zwar weiterrauchen, aber die aufgenommenen Rauchmengen verringern möchten, können dies entweder durch eine Verringerung der Anzahl der gerauchten Zigaretten oder durch eine Verringerung der Züge pro gerauchter Zigarette, sowie durch eine Verkürzung der Ansaugzeit der einzelnen Rauchzüge durchführen. Da jedoch niemand ständig auf die Anzahl bzw. Länge der Rauchzüge achten würde, kann dies durch eine Einrichtung der eingangs genannten Gattung durchgeführt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Mundstück für Raucher zur Verfügung zu stellen, daß eine einfache und effiziente Überwachung der aufgenommenen Rauchmenge ermöglicht.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einem gattungsgemäßen, rohrförmigen Mundstück für Raucher dadurch, daß eine Stromquelle, ein elektronischer Impuisgeber mit einem Zähler und wenigstens ein Speicher vorgesehen sind und daß die schwenkbare Scheibe mit einem Schalter verbunden ist, der die Anzahl der vom Impulsgeber je Zeiteinheit an den Zähler abgegebenen Impulse steuert.
Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung kann über die Dauer eines einzelnen Rauchzuges sowie über die Summe aller Rauchzüge insgesamt die Anzahl der Impulse aufaddiert und an einer geeigneten Einrichtung angezeigt werden, was eine einfache Kontrolle der aufgenommenen Rauchmenge bzw. Schadstoffe ermöglicht.
Da allerdings die Stärke der Rauchzüge selbst unterschiedlich sein kann, kann in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, daß der Schalter einen Schaltbügel und wenigstens zwei Schaltkontakte aufweist und daß den einzelnen Schaltkontakten unterschiedliche Impulsfrequenzen zugeordnet sind. Den wenigstens zwei, vorzugsweise etwa fünf Schaltkontakten, sind unterschiedliche Impulsfrequenzen zugeordnet, wobei bei einem schwachen Rauchzug über einen ersten Schaltkontakt eine geringe Impulsfrequenz an den Zähler übertragen wird, wogegen bei einem sehr starken Rauchzug über den letzten Schaltkontakt eine entsprechend höhere Impulsfrequenz an den Zähler übertragen wird.
In alternativen Ausführungsformen kann vorgesehen sein, daß die schwenkbare Scheibe mit einem Ein/Ausschalter und einem Kondensator verbunden ist, dessen Kapazität in Abhängigkeit von der Schwenkstellung der Scheibe veränderbar ist, und daß sich die Anzahl der vom Impulsgeber je Zeiteinheit abgegebenen Impulse in Abhängigkeit von der Kapazität des Kondensators ändert.
Eine andere alternative Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbare Scheibe mit einem Ein/Ausschalter und einer Spule verbunden ist, deren Induktivität in Abhängigkeit von der Schwenkstellung der Scheibe veränderbar ist, und daß sich die Anzahl der vom Impulsgeber je Zeiteinheit abgegebenen Impulse in Abhängigkeit der Induktivität der Spule ändert.
Schließlich kann in einer weiteren Ausführungsform auch vorgesehen sein, daß die schwenkbare Scheibe mit einem Ein/Ausschalter und einem veränderbaren Widerstand verbunden ist, dessen Widerstand in Abhängigkeit von der Schwenkstellung der Scheibe veränderbar ist, und daß die Anzahl der vom Impulsgeber je Zeiteinheit abgegebenen Impulse sich in Abhängigkeit vom Widerstand ändert.
Bei allen alternativen Ausführungsformen wird trotz im Detail unterschiedlicher technischer Lösung ermöglicht, daß auch die Intensität eines Rauchzuges durch Übertragen einer unterschiedlich hohen Impulsfrequenz Berücksichtigung findet.
Als Stromquellen kommen bevorzugt Fotozellen zum Einsatz, die in den meisten Fällen, d.h. bei normalen Lichtverhältnissen, eine ausreichende Energie zur Verfügung stellen können, wobei als Stromquelle aber natürlich auch Batterien oder Akkus Verwendung finden können.
Im weiteren werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 schematisch im Längsschnitt ein rohrförmiges Mundstück für Rauchwaren, Fig. 2 eine teilweise Draufsicht auf das Mundstück von Fig. 1, Fig. 3 eine Schaltungsanord- 2
AT 403 979 B nung mit einer über Schattkontakte betätigten Zähleinrichtung, Fig. 4 eine Schaitungsanordnung mit zwei über Schaltkontakte angesteuerten Zähleinrichtungen und Fig. 5 eine dritte Ausführungsform einer Schaltungsanordnung, wobei zwei Zähleinrichtungen über einen Drehkondensator angesteuert werden.
Ein in den Fig. 1 und 2 dargestelltes rohrförmiges Mundstück für Rauchwaren weist einen zylindrischen Rohrteil 7 auf, an dessen Außenfläche eine Anzeige eines Digitalzählers 1, Fotozellen 6, sowie ein Gehäuse 5.2 angeordnet sind. Im Bereich des Gehäuses 5.2 befindet sich im zylindrischen Rohrteil 7 eine an einer Seite schwenkbar befestigte Scheibe 2, die in eine Schwenkrichtung (in Fig. 2 entgegen dem Uhrzeigersinn) von einer nicht dargestellten Feder belastet wird und im Ruhezustand an einem Anlageteil 11.1 anliegt und das Mundstück verschließt.
Die Scheibe 2 öffnet sich während eines Rauchzuges und schließt sich anschließend durch die Feder sogleich wieder. Die Öffnungsweite bzw. der Öffnungswinkel der Scheibe 2 ist abhängig von der Stärke des Rauchzuges, wobei ein z.B. starker Rauchzug die Scheibe 2 vollständig öffnet. Der Öffnungswinkel ist somit ein Maß für die Ansaugstärke.
Eine Welle 3 der Scheibe 2 ist mit dieser fest verbunden und durch die Zylinderwand des Rohrteiles 7 des Mundstückes geführt, wobei an der Welle 3 im rechten Winkel ein Schleif- oder Röllchenkontakt 4 befestigt ist, der Uber im dargestellten Ausführungsbeispiel fünf gegeneinander elektrisch isolierte Kontakte 5.1 schleift.
In einer zylindrischen Einstecköffnung 8 des Mundstückes, in die eine Zigarette einsteckbar ist, befindet sich ein Federplättchen 9, dem ein fester Kontakt 10 zugeordnet ist. der mit einem Pol 1.2 eines Speichers 12 verbunden ist. Das Federplättchen 9 dient als beweglicher Schalter und ist mit einem Pol 1.1 der Fotozelle 6 verbunden, wie in Fig. 3 dargestellt ist.
Der Speicher 12 ist mit einem zweiten Pol 1.3 sowohl mit einem Pol 2.2 der Fotozelle 6 als auch mit dem Bügel 4 leitend verbunden. Die Kontakte 5.1 sind einzeln mit einem Zähler 14 verbunden.
Ein sogenannter Normalraucherzug muß zunächst für den Digitalzähler 1, der z.B. wie eine elektronische Digitaluhr ein ständig laufendes elektronisches Zählwerk besitzt und wie derartige Uhren den Ablauf einer bestimmten Zeitspanne durch Aufaddieren von Impulsen mißt, durch den Schaltbügel 4 in Verbindung mit einem bestimmten Kontaktpunkt 5.1 festgelegt werden. Entspricht z.B. ein Normalrauchzug einem Schwenkwinkel von etwa 54* des Bügels 4 bzw. einer Schaltkontaktstellung 3, und entspricht ein Normalrauchzug der Zahl 1 auf der Digitalskala, dann erscheint bei der Schaltkontaktstellung 3 bedingt durch einen Normalrauchzug auf der Digitalskala die Zahl 1. Falls die Normal-Ansaugzeit überschritten wird, zählt der Digitalzähler 1 sofort weiter und erhöht proportional die Zahl an der Anzeige, z.B. auf 1,05, 1,1, 1,15 usw.
Befindet sich der Bügel 4 an der Schaltkontaktstellung 5, entspricht dies einem 1,66-fachen Normalrauchzug und der Zähler beginnt sofort mit 1,66 und setzt bei einer Zeitüberschreitung über die Normalrauchzugzeit seine Zählung z.B. mit 1,74, 183, 1,91 usw. fort.
Wird eine Zigarette in die Einstecköffnung 8 geschoben (bis zu einem Anstoßring 11) dann drückt diese das Federplättchen 9 gegen den festen Kontakt 10 und ermöglicht somit einen Stromfluß von der Fotozelle 1 bis zum Zähler 14, wenn ein Rauchzug erfolgt. Sobald ein Raucher Rauch von der Zigarette ansaugt, öffnet sich die Scheibe 2 der Ansaugstärke des Rauchers entsprechend weit gegen die Kraft der in der Zeichnung nicht dargestellten Feder, wobei der Öffnungswinkel der Scheibe 2 der Stärke des Rauchzuges entspricht.
Bei einem Normalrauchzug öffnet sich die Scheibe 2 auf etwa 54 * und über die Welle 3 mit dem Bügel 4 wird der Stromkreis über den Schaltkontakt 5.1 bei Schaltstufe 3 zwischen Fotozelle 6 und Zähler 14 geschlossen. Der jetzt in den Digitalzähler 1 fließende Strom steuert diesen einem Normalrauchzug entsprechend und auf der Anzeige erscheint die Zahl 1.
Wird jedoch nur relativ schwach angesaugt und der Bügel 4 bleibt bereits bei Schaltkontaktstellung 1 stehen, dann würde der Digitalzähler 1 nur 0,33 Normalrauchzüge anzeigen. Bei einem längerdauernden Rauchzug allerdings 0,35, 0,366 usw., wobei diese Werte tatsächlich verhältnismäßig den vom Raucher aufgenommenen Schadstoffmengen entsprechen.
Am Ende eines Rauchzuges sperrt die Scheibe 2 durch die Federkraft das Mundstück wieder und der mit ihr verbundene Bügel 4 geht auf die Schaltkontaktstufe 0 zurück.
Soferne nicht die Zigarette entnommen wird und die elektrische Verbindung zwischen der Fotozelle 6 und dem Speicher 12 unterbrochen wird, wird bei einem weiteren Rauchzug der in dem neuen Rauchzug entsprechende Wert zum alten Wert addiert.
Sobald der Raucher die Zigarette allerdings aus dem Mundstück zieht, unterbricht er die elektrische Verbindung mittels des Schalters 9, 10 in der Einstecköffnung 8 zum Speicher 12 und löscht somit den gespeicherten Wert, so daß bei der nächsten eingeschobenen Zigarette wieder bei 0 zu zählen begonnen wird. Falls ein Raucher aber z.B. die pro Tag getätigten Rauchzüge wissen möchte, ist ein von Hand 3
Claims (11)
- AT 403 979 B betätigbarer Schalter 15 vorgesehen, der über Kontakte 2.3 und 1.4 die elektrische Verbindung zwischen der Fotozelle 6 und dem Speicher 12 beständig aufrechterhält, so daß der Speicher 12 durch das Entnehmen einer Zigarette nicht gelöscht wird. In Fig. 4 ist eine Ausführungsform einer Schaltung dargestellt, die es ermöglicht, sowohl die Rauchzüge einer gerade zu rauchenden Zigarette als auch gleichzeitig die Summe aller Rauchzüge z.B. eines Tages festzuhalten. Speicher 12.1 sowie zwei Anzeigeeinrichtungen vorgesehen. Der Schalter 9, 10 schließt dabei den elektrischen Kontakt zwischen der Fotozelle 6 und dem kleineren Speicher 12.1, um die Rauchzüge der aktuellen Zigarette zu zählen, wogegen der manuell zu betätigende Schalter 15 die elektrische Verbindung zwischen der Fotozelle 6 und dem größeren Speicher 12 schließt. Durch das Entnehmen einer Zigarette aus dem zylindrischen Teil 8 des Mundstückes wird daher nur der Speicher 12.1 gelöscht, nicht jedoch der größere Speicher 12, was nur durch Betätigen des Schalters 15 von Hand möglich ist. In Fig. 5 schließlich ist eine Ausführungsform einer Schaltung für ein erfindungsgemäßes Mundstück dargestellt, die im wesentlichen der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform entspricht, wobei allerdings die mechanische Schalteinrichtung mit dem Bügel 4 und den Schaltkontakten 5.1 durch einen Ein/Aus-Schalter 3.1 mit einem Drehkondensator 3.2 ersetzt wurde. Durch Ansaugen an der Zigarette bzw. am Mundstück wird die Scheibe 2 der Ansaugstärke entsprechend weit geöffnet und beim Öffnungsbeginn der Scheibe 2 wird der Einschalter 3.1 das elektronische Laufwerk mit dem Zähler 14 sofort betätigen. Entsprechend dem Öffnungswinkel der Scheibe 2 steigt die Kapazität des Drehkondensators 3.2 ab dem Einschaltzeitpunkt an und das in Serie geschaltete Laufwerk des Zählers 14 wird entsprechend gesteuert, wobei bei zunehmender Kapazität des Drehkondensators 3.2 das Laufwerk entsprechend beschleunigt wird. Anstelle des Drehkondensators 3.2 könnte natürlich auch eine elektrische Spule mit einem verschiebbaren (eindrehbaren) Weicheisenkem vorgesehen sein, wobei dieser mit der Achse 3 verbunden mehr oder weniger weit in die Spule eingeschober wird, um so die Induktivität zu steuern. Eine weitere Möglichkeit wäre ein ohmscher Regel- bzw. Gleitwiderstand, der mit der Achse 3 verbunden den Zähler 14 steuert. Um die Schadstoffmengen eines Normalrauchzuges bezüglich einer von Anfang bis Ende gerauchten Zigarette möglichst genau ermitteln zu können (durch die Eigenfilterwirkung einer Zigarette nimmt ein Raucher vom Anfangsteil einer Zigarette weniger Schadstoffe auf als vom Endteil) sollten die Schadstoffmengen je eines Normalrauchzuges vom Anfangsteil einer Zigarette und vom Endteil einer Zigarette addiert werden, wobei sich durch 2 dividiert der relativ genaue Durchschnittswert ergeben würde. Patentansprüche 1. Rohrförmiges Mundstück für Rauchwaren, das an einem Ende eine Mundansatzöffnung und am anderen Ende eine Einstecköffnung für die Rauchware aufweist mit einer zwischen den Öffnungen angeordneten, schwenkbaren Scheibe, die von einer Feder in die das Mundstück verschließende Stellung belastet wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stromquelle (6), ein elektronischer Impulsgeber mit einem Zähler (14) und wenigstens ein Speicher (12, 12.1) vorgesehen sind und daß die schwenkbare Scheibe (2) mit einem Schalter verbunden ist, der die Anzahl der vom Impulsgeber je Zeiteinheit an den Zähler (14) abgegebenen Impulse steuert.
- 2. Mundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter einen Schaltbügel (4) und wenigstens zwei Schaltkontakte (5.1) aufweist und daß den einzelnen Schaltkontakten (5.1) unterschiedliche Impulsfrequenzen zugeordnet sind.
- 3. Mundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbare Scheibe (2) mit einem Ein/Ausschalter (3.1) und einem Kondensator (3.2) verbunden ist, dessen Kapazität in Abhängigkeit von der Schwenkstellung der Scheibe (2) veränderbar ist, und daß sich die Anzahl der vom Impulsgeber je Zeiteinheit abgegebenen Impulse in Abhängigkeit von der Kapazität des Kondensators (3.2) ändert.
- 4. Mundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbare Scheibe (2) mit einem Ein/Ausschalter (3.1) und einer Spule verbunden ist, deren Induktivität in Abhängigkeit von der Schwenksteliung der Scheibe (2) veränderbar ist, und daß sich die Anzahl der vom Impulsgeber je Zeiteinheit abgegebenen Impulse in Abhängigkeit der Induktivität der Spule ändert.
- 5. Mundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbare Scheibe (2) mit einem Ein/Ausschalter (3.1) und einem veränderbaren Widerstand verbunden ist, dessen Widerstand in 4 AT 403 979 B Abhängigkeit von der Schwenkstellung der Scheibe (2) veränderbar ist, und daß die Anzahl der vom Impulsgeber je Zeiteinheit abgegebenen Impulse sich in Abhängigkeit vom Widerstand ändert.
- 6. Mundstück, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Einstecköffnung (8) für die Rauchware ein 5 von der Rauchware betätigter Schalter (9.10) vorgesehen ist, der den Speicher (12, 12.1) mit der Stromquelle (6) verbindet.
- 7. Mundstück nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein von Hand betätigbarer Schalter (15) vorgesehen ist, der den Speicher (12) mit der Stromquelle (6) verbindet. 10
- 8. Mundstück nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Speicher (12, 12.1) vorgesehen sind, daß ein Speicher (12) vom von Hand betätigbaren Schalter (15) und der zweite Speicher (12.1) vom von der Rauchware betätigten Schalter (9,10) mit der Stromquelle (6) verbunden ist. 15
- 9. Mundstück nach einem der Ansprüchel bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromquelle (6) eine Fotozelle oder eine Batterie od.dgl. ist.
- 10. Mundstück nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Einstecköffnung 20 (8) für die Rauchware ein Anschlag (11) für die Rauchware vorgesehen ist.
- 11. Mundstück nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Einstecköffnung (8) für die Rauchware und der schwenkbaren Scheibe (2) ein Filter (16) od.dgl. vorgesehen ist. 25 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 30 35 40 45 50 5 55
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