AT 402 630 BAT 402 630 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine kuppeibare Seilklemme für eine Seilförderanlage zum Transport von Werkstücken in einer Fertigungsanlage mit einem an ein umlaufendes Förderseil ankuppelbaren, die Werkstücke aufnehmenden und von Schienen getragenen Gehänge, wobei die Seilklemme mindestens zwei das Förderseil fassende Klemmbacken aufweist, von denen die eine Klemmbacke an einem Klemmenrahmen festgelegt ist und die andere Klemmbacke mittels Federkraft an das Förderseil anpreßbar und von diesem durch einen am Klemmenrahmen schwenkbar gelagerten, von einer ortsfesten Kulisse steuerbaren Hebel abhebbar ist.The invention relates to a detachable rope clamp for a rope conveyor system for transporting workpieces in a production facility with a hanger that can be coupled to a rotating conveyor rope, receives the workpieces and is supported by rails, the rope clamp having at least two clamping jaws that hold the conveyor rope, one of which Clamping jaw is fixed on a clamping frame and the other clamping jaw can be pressed onto the conveyor cable by means of spring force and can be lifted off by this by means of a lever pivotably mounted on the clamping frame and controllable by a stationary link.
Aus der DE 22 44 979 A ist eine Seilförderanlage für industrielle Zwecke beschrieben mit einem umlaufenden Seil, das zwei Funktionen zu erfüllen hat, nämlich die Funktion eines Tragseiles und die Funktion eines Zugseiles. Andererseits sind im Seilbahnbau Anlagen mit getrennten Zug- und Tragseilen bekannt. Mit der aus der DE 22 44 979 A bekannten Einrichtung können keine schweren Lasten transportiert werden. Eine seilbahnähnliche Konstruktion mit Tragseil und Förderseil für schwere Lasten ist in industriellen Fertigungsanlagen nicht brauchbar, da die Positionierung der einzelnen Werkstücke oder Gehänge innerhalb der Werk- oder Montagehalle relativ zu einer Werkzeugmaschine oder einem Werkzeugroboter durch das Tragseil nicht ausreichend genau eingehalten werden kann, abgesehen davon, daß hier noch zusätzlich die Schwingungsfähigkeit des Tragseiles berücksichtigt werden müßte. Es werden daher, um diesem Nachteil zu begegnen, die lastaufnehmenden Gehänge auf ortsfest verlaufenden Lauf- oder Tragschienen abgestützt, und zwar in der Weise, daß das gesamte Gewicht sowohl des Gehänges wie auch des Werkstückes von der Lauf- und Tragschiene übernommen wird. Für den Transport des Gehänges und des Werkstückes dient nun aber ein umlaufendes Förderseil, wobei Maßnahmen vorgesehen sein müssen, um das Gehänge bzw. das von ihm getragene Werkstück von diesem Förderseil ab- bzw. an dieses anzukuppeln. Dadurch kann beispielsweise innerhalb der Fertigungszone ein Pufferbereich dargestellt werden, der seinerseits mit einem Kettentransfer ausgestattet werden kann. Es können hier auch Höhen-und Gefällstrecken überwunden werden, ohne daß Hubeinrichtungen bzw. eigene Hubstationen eingesetzt werden müssen. Das Ankuppeln bzw. Abkuppeln des Gehänges an das Förderseil geschieht über eine kuppelbare oder schaltbare Seilklemme, die neben zumindest einem Laufrad, über das sich das Gehänge auf der Tragschiene abstützt, am Gehänge selbst befestigt ist. Das Förderseil wird zweckmäßigerweise oberhalb sowie seitlich versetzt zur Tragschiene geführt, um die Seilklemme im wesentlichen mittig über dem Laufrad anordnen zu können, um die Kräfte zweckmäßig in die Konstruktion einzuleiten. Zur Führung des Förderseiles dienen Seilstützräder und/oder Umlenkräder, die an Stützen oder Bügeln befestigt werden, die wiederum an den Laufschienen festgelegt sind. Das Förderseil dient dabei als Antriebselement für eine Einschienenhängebahn mit den als Einzelfahrzeuge ausgebildeten Gehängen.DE 22 44 979 A describes a cable conveyor system for industrial purposes with a circulating cable that has two functions to fulfill, namely the function of a carrying cable and the function of a traction cable. On the other hand, systems with separate traction and suspension cables are known in cable car construction. With the device known from DE 22 44 979 A no heavy loads can be transported. A cable car-like construction with a carrying cable and conveyor cable for heavy loads cannot be used in industrial production plants, because the positioning of the individual workpieces or hangers within the factory or assembly hall relative to a machine tool or a tool robot cannot be maintained with sufficient accuracy by the carrying cable, apart from that that here the vibration ability of the suspension cable would have to be taken into account. In order to counter this disadvantage, the load-bearing hangers are supported on stationary running or support rails, in such a way that the entire weight of both the hangers and the workpiece is borne by the running and support rails. For the transport of the hanger and the workpiece, however, a revolving conveyor rope is used, measures being taken to disconnect or couple the hanger or the workpiece carried by it from this conveyor rope. In this way, for example, a buffer area can be displayed within the production zone, which in turn can be equipped with a chain transfer. It is also possible here to overcome vertical and downward gradients without having to use lifting devices or separate lifting stations. The hanger is coupled or uncoupled to the conveyor cable via a couplable or switchable cable clamp, which is attached to the hanger itself in addition to at least one impeller via which the hanger is supported on the mounting rail. The conveyor cable is expediently guided above and laterally offset to the mounting rail in order to be able to arrange the cable clamp essentially centrally over the impeller in order to appropriately introduce the forces into the construction. Rope support wheels and / or deflection wheels, which are fastened to supports or brackets, which are in turn fixed on the running rails, serve to guide the conveying rope. The conveyor cable serves as a drive element for a monorail monorail with the hangers designed as individual vehicles.
Kuppelbare bzw. schaltbare Seilklemmen sind in großer Zahl bekannt. Sie sind, unabhängig von ihrer jeweiligen konstruktiven Gestaltung direkt am Gehänge festgelegt. Solche bekannte Seilklemmen können nun für Anlagen der vorstehend geschilderten Art nicht verwendet werden, da keine Möglichkeit besteht, mit der vom Förderseil gelösten, offenen Klemme unterhalb des Förderseiles durchzufahren, was bei Seilförderanlagen der geschilderten Art jedoch notwendig ist, bei welchen beispielsweise die ortsfest verlaufende Tragschiene für das Gehänge mit Weichen bestückt ist. Auch müssen horizontale Seilrollen oder Seilstützräder, wie sie bevorzugt im Antriebsbereich vorgesehen sind, passiert werden können. Nur als Beispiel sei hier die bekannte Seilkuppelvorrichtung für Seilschwebebahnen nach der AT 164 890 B erwähnt. Seilschwebebahnen sind Anlagen, bei welchen das in der Regel umlaufende Seil nicht nur ein Gehänge zu transportieren hat, sondern auch die Last zu übernehmen hat, wobei mittels der Seilkuppelvorrichtung das kurzfristig auf Schienen abgestellte Gehänge vom Seil lösbar ist und in der gelösten Stellung verharrt, um das Gehänge zu be- oder entladen. Die Klemmkraft wird, wie bei solchen Klemmen üblich, mittels einer Feder aufgebracht, wobei die in der AT 164 890 B geschilderte Aufgabe darin liegt, Maßnahmen vorzusehen, daß bei einem Bruch der Feder zumindest teilweise die Schließkraft der Klemme aufrechterhalten werden kann, und zwar hier unter Beiziehung der am Gehänge befindlichen Last. Zu diesem Zweck ist hier das Gehänge um eine Achse schwenkbar am Klemmengehäuse angelängt, wobei das Gehänge über einen Hebelmechanismus auf die Schließeinrichtung einwirkt. Unabhängig davon, ob die Klemme offen oder geschlossen ist, befindet sie sich stets oberhalb des Seiles, mit dem sie kuppelbar ist.Couplable or switchable rope clamps are known in large numbers. Regardless of their respective design, they are fixed directly on the hanger. Known rope clamps of this type can now not be used for systems of the type described above, since there is no possibility of passing through with the open clamp underneath the conveyor rope, which is detached from the conveyor rope, but this is necessary in rope conveyor systems of the type described, in which, for example, the stationary mounting rail for the hanger is equipped with switches. It must also be possible to pass horizontal rope pulleys or rope support wheels, as are preferably provided in the drive area. The well-known rope coupling device for cable railway according to AT 164 890 B should be mentioned here only as an example. Cable cars are systems in which the rope, which is usually rotating, not only has to transport a sling but also has to take over the load, whereby the sling, which is temporarily placed on rails, can be detached from the rope and remains in the released position by means of the rope coupling device to load or unload the hanger. The clamping force is applied, as is customary with such clamps, by means of a spring, the task described in AT 164 890 B being to provide measures so that if the spring breaks, the clamping force of the clamp can be maintained at least partially, here using the load on the hanger. For this purpose, the hanger is pivotally attached to the terminal housing about an axis, the hanger acting on the locking device via a lever mechanism. Regardless of whether the clamp is open or closed, it is always above the rope with which it can be coupled.
Ausgehend von diesem Stand der Technik schlägt die Erfindung zur Lösung der eingangs geschilderten Aufgabe vor, daß der Klemmenrahmen mittels mindestens eines schwenkbar gelagerten Lenkers am Gehänge angelenkt ist und bei am Förderseil festgelegter Seilklemme der Lenker bzw. die seine beiden Schwenkachsen verbindende Gerade etwa vertikal steht, wobei die Schwenkachsen des Lenkers zur Achse des durch die beiden Klemmbacken gebildeten Klemmenmaules der Seilklemme parallel liegen. Dadurch ist es möglich, die offene Seilklemme gegenüber dem Gehänge seitlich wegzuschwenken, so daß sie in der weggeschwenkten Position vollständig unterhalb des Förderseiles liegt und damit das Gehänge das Förderseil unterfahren kann. 2On the basis of this prior art, the invention proposes to solve the problem described at the outset that the clamp frame is articulated on the hanger by means of at least one pivotably mounted handlebar and that the handlebar or the straight line connecting its two pivot axes is approximately vertical when the cable clamp is fixed on the conveyor cable, wherein the pivot axes of the handlebar are parallel to the axis of the jaws of the cable clamp formed by the two jaws. This makes it possible to pivot the open cable clamp laterally away from the hanger so that in the swiveled-away position it lies completely below the conveyor cable and the hanger can therefore pass underneath the conveyor cable. 2nd
AT 402 630 BAT 402 630 B
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher beschrieben, ohne dadurch die Erfindung auf das gezeigte Ausführungsbeispiel einzuschränken. Es zeigen: Fig. 1 schematisch ein Gehänge mit der kuppelbaren Seilklemme, der ortsfesten Tragschiene und der Verschwenkmöglichkeit der Klemme; Fig. 2 eine Draufsicht auf die kuppelbare Klemme; Fig. 3 ein Detail der Klemme im 5 Längsschnitt; Fig. 4 die geschlossene Klemme, zum Teil geschnitten in Seitensicht; Fig, 5 die offeneAdvantageous embodiments of the invention are described in more detail with reference to the drawing, without thereby restricting the invention to the exemplary embodiment shown. 1 shows schematically a hanger with the detachable cable clamp, the fixed mounting rail and the pivoting possibility of the clamp; Figure 2 is a plan view of the detachable clamp. Figure 3 shows a detail of the clamp in 5 longitudinal section. Figure 4 shows the closed clamp, partially cut in side view. Fig. 5, the open
Klemme, zum Teil geschnitten in Seitensicht.Clamp, partially cut in side view.
Entlang einer industriellen Fertigungsstrecke verläuft die ortsfeste Tragschiene 1, an und auf welcher ein Gehänge 2 mittels Lauf- und Stützrädern 3 verfahrbar ist. Hier nicht dargestellte Seitenführungsrollen, die an der Tragschiene 1 seitlich anliegen, sichern die Lage des Lauf- und Stützrades 3. Am Gehänge 2 ro sind Werkstücke befestigt, die entweder bearbeitet oder an welche andere Werkstücke montiert werden müssen. Um das Gehänge 2 entlang der Tragschiene 1 von Arbeitsstelle zu Arbeitsstelle zu verfahren, ist ein Förderseil 4 vorgesehen, das hier seitlich der Tragschiene 1 verläuft. Zur kraftschlüssigen Verbindung des Förderseiles 4 mit dem Gehänge 2 dient die kuppelbare Seilklemme 5. Diese Seilklemme 5 besitzt einen Klemmenrahmen 6, an dem die eine Klemmbacke 11 festgelegt ist, und die mittels paarweise 75 vorgesehener Lenker 7 am Gehänge 2 schwenkbar gelagert ist. Bei am Förderseil 4 festgelegter Seilklem me 5 steht der Lenker 7 bzw. die seine beiden Schwenkachsen 8 und 9 verbindende Gerade etwa vertikal (Fig. 1), zweckmäßigerweise ist sie etwas gegen das Förderseil geneigt, etwa 10 bis 15·. Die Schwenkachsen 8 und 9 des Lenkers 7 bzw. des Lenkerpaares liegen parallel zur Achse des durch die beiden Klemmbacken 11 und 12 gebildeten Klemmenmaules. 20 An Arbeitsstationen der Fertigungsstrecke, an welchen Gehänge 2 und Förderseil 4 voneinander gelöst werden, sind für die am Klemmenrahmen 6 frei drehbar gelagerten Führungsrollen 13 und 14 Führungsschienen vorgesehen, ferner ist eine Führungskulisse vorhanden für den kugelartigen Wälzkörper 15, der an einem Hebel 16 gelagert ist, welcher um die Achse 9 schwenkbar ist und mit welchem die Klemme geöffnet bzw. geschlossen werden kann. Durch diese hier nicht dargestellte Führungskulisse wird der 25 Wälzkörper 15 bzw. der damit verbundene schwenkbare Hebel 16 in der aus Fig. 1 ersichtlichen Lage verschwenkt, wobei nach dem Öffnen der Klemme (Stellung II - Fig. 1) die mit dem Klemmenrahmen 6 fest verbundene Klemmbacke 11 über das Tragseil 4 angehoben und anschließend die Klemme als Ganzes um die Achsen 8 und 9 mittels des Lenkers 7 nach unten verschwenkt wird, bis der Wälzkörper 15 die mit III bezeichnete Lage erreicht hat, in der die Klemme sich nun unterhalb des Förderseiles 4 befindet (Fig. 1), 3o so daß das Gehänge unterhalb des Förderseiles 4 im Bedarfsfall durchfahren kann. Der Normalabstand der Achse des Klemmenmaules von der am Klemmenrahmen 6 befindlichen Schwenkachse 9 des Lenkers 7 ist etwa gleich groß, evtl, etwas größer als der gegenseitige Abstand der beiden Schwenkachsen 8 und 9 des Lenkers 7. Die untere Schwenkachse 8 des Lenkers 7 ist am Gehänge 2 festgelegt.The stationary mounting rail 1 runs along an industrial production line, on and on which a hanger 2 can be moved by means of running and support wheels 3. Lateral guide rollers, not shown here, which lie laterally on the mounting rail 1, secure the position of the running and support wheel 3. Workpieces are fastened to the hanger 2 ro, which either have to be machined or to which other workpieces have to be mounted. In order to move the hanger 2 along the mounting rail 1 from work station to work station, a conveyor cable 4 is provided, which runs here to the side of the mounting rail 1. The detachable cable clamp 5 is used for the non-positive connection of the conveyor cable 4 to the hanger 2. This cable clamp 5 has a clamp frame 6, on which the one clamping jaw 11 is fixed, and which is pivotably mounted on the hanger 2 by means of a pair of 75 links 7. When the cable clamp 5 is fixed on the cable 4, the handlebar 7 or the straight line connecting its two pivot axes 8 and 9 is approximately vertical (FIG. 1), appropriately it is slightly inclined towards the cable, approximately 10 to 15. The pivot axes 8 and 9 of the handlebar 7 and the pair of links are parallel to the axis of the jaws formed by the two jaws 11 and 12. 20 At work stations on the production line, at which hangers 2 and conveyor rope 4 are released from each other, guide rails 13 and 14 are provided for the freely rotatably mounted on the clamp frame 6, and a guide link is also provided for the spherical rolling element 15, which is mounted on a lever 16 is which is pivotable about the axis 9 and with which the clamp can be opened or closed. By means of this guide link, not shown here, the rolling element 15 or the pivotable lever 16 connected therewith is pivoted in the position shown in FIG. 1, whereby after opening the clamp (position II-FIG. 1), the one firmly connected to the clamp frame 6 The jaw 11 is lifted over the support cable 4 and then the clamp as a whole is pivoted downwards about the axes 8 and 9 by means of the handlebar 7 until the rolling element 15 has reached the position designated III, in which the clamp is now below the conveyor cable 4 is (Fig. 1), 3o so that the hanger can pass through below the rope 4 if necessary. The normal distance between the axis of the terminal jaw and the pivot axis 9 of the handlebar 7 located on the terminal frame 6 is approximately the same, possibly slightly larger than the mutual distance between the two pivot axes 8 and 9 of the handlebar 7. The lower pivot axis 8 of the handlebar 7 is on the hanger 2 set.
Fig. 2 zeigt nun die Seilklemme nach Fig. 1 in Draufsicht. Die eine Klemmbacke 11 ist Teil des 35 Klemmenrahmens 6, der umfangsgeschlossen ausgebildet ist, wobei die beiden Rahmenseiten 17 an der von der Klemmbacke 11 abgewandten Seite mit Querholmen 18 und 19 verbunden sind, die bezüglich der die Rahmenseiten 17 beinhaltenden Rahmenebene oberhalb bzw. unterhalb derselben liegen. An diesen Querholmen 18 und 19 sind frei drehbare Führungsrollen 13 und 14 gelagert, die in den Schaltstationen mit hier nicht dargestellten Führungsschienen Zusammenwirken. 40 Der Schwenkhebel 16, mit welchem die Klemmbacken 11, 12 betätigt werden, ist U-förmig gestaltet, und dieser U-förmig gestaltete Hebel 16 nimmt zwischen seinen beiden Schenkeln 33 den Klemmenrahmen 6 auf, wobei die Schwenkachse dieses Hebels 16 zusammenfällt mit der Schwenkachse 9 der Lenker 7 bzw. des Klemmenrahmens 6. Der Querholm 20 des U-förmigen Hebels 16 trägt an seiner Außenseite einen kugelartigen, frei drehbaren Wälzkörper 15. 45 Die bewegliche Klemmbacke 12 ist mit einem Schaft 21 verbunden, der von einer aus zwei Hülsenteilen 22 und 23 bestehenden Hülse aufgenommen ist. An ihren einander abgewandten Seiten besitzen diese Hülsenteile 22 und 23 je einen Bund 24 und 25, an welchem ein aus Tellerfedern bestehendes Federpaket 26 anliegt. Die einander zugewandten Stirnseiten der Hülsenteile 22 und 23 sind mit ineinander greifenden Klauen bestückt. Aus Fig. 3 ist erkennbar, daß die Hülsenteile 22 und 23 achsial gegeneinander verschieb-50 bar gelagert sind. Der Boden des Hülsenteiles 23 ist durchbohrt und durch die hier vorgesehene Bohrung ragt eine Verbindungsschraube, die in den Schaft 21 eingedreht und hier festgelegt ist. Der Hülsenteil 23 trägt an seiner der Klemmbacke 12 abgewandten Seite eine Gabel 27, die quer von einer Achse 28 durchsetzt ist. Im Zwischenraum der Gabel 27 und auf der Achse 28 ist eine Druckrolle 29 drehbar gelagert. Die Achse 28 ist so lang, daß ihre Enden in Langlochschlitze 30 eingreifen, die in den Rahmenseiten 17 55 ausgespart sind und darüberhinaus diese Rahmenseite 17 nach außen hin etwas übertagen. Die Innenseite des Querholmes 20 besitzt eine zylindrische Wölbung 31, deren Krümmung jener der Druckrolle 29 entspricht, so daß Druckrolle 29 und die erwähnte Wölbung 31 rastend ineinandergreifen, wenn die Klemme geschlossen ist (Fig. 4). 3Fig. 2 now shows the cable clamp according to Fig. 1 in plan view. One clamping jaw 11 is part of the 35 clamping frame 6, which is designed to be circumferentially closed, the two frame sides 17 being connected on the side facing away from the clamping jaw 11 with crossbars 18 and 19 which are above or below the frame plane containing the frame sides 17 lie. Freely rotatable guide rollers 13 and 14 are mounted on these cross bars 18 and 19, which interact with guide rails (not shown here) in the switching stations. 40 The pivot lever 16, with which the clamping jaws 11, 12 are actuated, is U-shaped, and this U-shaped lever 16 receives the clamp frame 6 between its two legs 33, the pivot axis of this lever 16 coinciding with the pivot axis 9 the handlebar 7 or the clamp frame 6. The cross bar 20 of the U-shaped lever 16 carries on its outside a spherical, freely rotatable rolling element 15. 45 The movable clamping jaw 12 is connected to a shaft 21 which is made up of two sleeve parts 22 and 23 existing sleeve is added. On their sides facing away from one another, these sleeve parts 22 and 23 each have a collar 24 and 25, against which a spring assembly 26 consisting of plate springs rests. The mutually facing end faces of the sleeve parts 22 and 23 are equipped with interlocking claws. From Fig. 3 it can be seen that the sleeve parts 22 and 23 are axially displaceable against each other -50 bar. The bottom of the sleeve part 23 is pierced and through the bore provided here a connecting screw protrudes, which is screwed into the shaft 21 and is fixed here. The sleeve part 23 carries on its side facing away from the clamping jaw 12 a fork 27 which is penetrated transversely by an axis 28. A pressure roller 29 is rotatably mounted in the space between the fork 27 and on the axis 28. The axis 28 is so long that its ends engage in slot holes 30, which are recessed in the frame sides 17 55 and furthermore project this frame side 17 somewhat towards the outside. The inside of the cross member 20 has a cylindrical curvature 31, the curvature of which corresponds to that of the pressure roller 29, so that the pressure roller 29 and the aforementioned curvature 31 engage in one another when the clamp is closed (FIG. 4). 3rd