AT401755B - Aufspannvorrichtung für formwerkzeuge an pressen - Google Patents

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AT401755B
AT401755B AT140183A AT140183A AT401755B AT 401755 B AT401755 B AT 401755B AT 140183 A AT140183 A AT 140183A AT 140183 A AT140183 A AT 140183A AT 401755 B AT401755 B AT 401755B
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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/0002Auxiliary parts or elements of the mould
    • B28B7/0014Fastening means for mould parts, e.g. for attaching mould walls on mould tables; Mould clamps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/02Dies; Inserts therefor; Mounting thereof; Moulds
    • B30B15/026Mounting of dies, platens or press rams

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Description

AT 401 755 B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur lösbaren Befestigung eines Formrahmens am Formtisch einer Presse, insbesondere einer Steinpresse, mit zwei am Formtisch einander seitlich gegenüberliegenden horizontalen Führungsnuten zur Aufnahme von Führungsleisten des Formrahmens, wobei zur Verankerung des Formrahmens in den beiden Führungsnuten jeweils ein in diese eintreibbarer Keil vorgesehen ist
Das Auf- bzw. Einbringen eines Formrahmens bei einer Steinpresse erfolgt normalerweise mit einem Hubstapler oder anderen Hebegeräten, die den Formrahmen auf die Höhe zweier am Formtisch einander horizontal gegenüberliegender Führungslängsnuten anheben und in diese einschieben. Der rahmenförmige Formtisch der Steinpresse ist zu diesem Zwecke als ein zur Bedienungsseite hin offenes U-Profil ausgebildet.
Aufgrund der unpräzisen Vorgangsweise beim Auf- bzw. Einbringen des Formrahmens sind die seitlich am Formtisch nach hinten verlaufenden und sich konisch verjüngenden Führungsnuten gegenüber der am Formrahmen vorgesehenen, einzuführenden Führungsleisten mit einer erheblich größeren Weite ausgestattet.
Zur Verspannung von Formrahmen und Formtisch wird jeweils ein Keil in den von der Führungsleiste und der Führungsnut gebildeten Spalt getrieben. Es entsteht durch die flache Ausbildung des Keils Selbsthemmung, weshalb zum Wechseln der Form eine Abzugvorrichtung für den Keil benötigt wird.
Funktionell hat sich diese Befestigungsart bewahrt.
Der Formwechsel erfordert andererseits beim Pressen von Formlingen kleiner Serien relativ lange Umrüstzeiten, und durch die Häufigkeit des Wechselns erhöht sich außerdem die Unfallgefahr, die bei der Einführung des Formrahmens bzw. beim Verspannen der Vorrichtung mit den Keilen auftritt.
Mit einem seitlich am Formrahmen anbringbaren gabelförmigen Doppelhebel, der mittels Hydraulikzylinder betätigt wird, wurde versucht, die oben beschriebenen Nachteile zu beheben. Es hat sich aber gezeigt, daß das Anbringen einer solchen Vorrichtung zusätzlichen Raum erfordert und somit eine entsprechende Verteuerung durch die Erweiterung bestehender Maschinenteile nach sich zieht. Zudem wird die Schaden- und Unfallgefahr nicht gemindert, da die Verspannung durch einen unter Druck gesetzten Hydraulikzylinder erfolgt, der beispielsweise bei Stromausfall unbemerkt zu folgenschweren Schäden beim Bedienungspersonal, an der Presse und an den Formlingen führen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es somit, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der die oben beschriebenen Nachteile weitestgehend behoben werden.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die auf den beiden Seiten des Formtisches über zwei Formträger abgestützten Führungsleisten in der Betriebslage des Formrahmens auf jeder der beiden Seiten durch jeweils einen zwischen die unteren Anstellflächen der prismatischen Führungsnuten und die Unterseiten der zwei Formträger einlegbaren Keil an die oberen Anstellflächen der Führungsnuten angepreßt werden.
Diese Vorrichtung erweist sich besonders vorteilhaft, wenn die an der Unterseite des Formträgers liegende Keilfläche in einer nutförmigen Keilbahn angeordnet ist.
Vorteilhaft sind weiters die Formträger vertikal verschiebbar in Ausnehmungen im Nutgrund der Führungsnuten angeordnet, wodurch sie nach außen hin geschützt sind.
Es ist vorzugsweise vorgesehen, daß die Formträger in vertikaler Richtung formschlüssig geführt sind.
Dazu sind die Formträger von mindestens einer mit dem Formtisch verbundenen Führungsstange durchsetzt.
Zur Verbesserung der Zuführung des Formrahmens von außen in die Führungsnuten am Formtisch sind annähernd über die Länge einer Führungsnut verteilt wenigstens zwei um horizontale Achsen frei drehbare Tragrollen am Formtisch in Richtung zum Formrahmen hin so angeordnet, daß die jeweils obersten Bereiche ihrer Laufflächen bei gelöstem Keil, das heißt bei abgesenktem Formrahmen, die obere Auflagefläche des Formträgers überragen. Hiebei kann vor und hinter jedem Formträger eine Tragrolle vorgesehen sein.
Vorzugsweise sind vor jeweils dem der Bedienungsseite nächstliegenden Formträger weitere Tragrollen vorgesehen, von denen mindestens eine einen hohen außenliegenden Spurkranz aufweist, wodurch ein seitliches Anstossen des Formrahmens am Formtisch weitgehend verhindert wird.
Um den Formrahmen in die Führungsnuten ohne seitliches Versetzen einschieben zu können, weisen die übrigen Tragrollen Spurkränze geringerer Höhe auf.
Die den Formrahmen aufnehmenden Tragrollen können auf Achsen gelagert sein, die zu ihrer Befestigung im Formtisch mit Gewinden versehen sind.
Vorzugsweise sind die Keile mittels einer am Formtisch befestigten hydraulischen oder pneumatischen Zylindereinheit einschieb- bzw. lösbar.
Zur Vereinfachung der Fertigung sind die Führungsnuten nicht unmittelbar im Formtisch sondern in separaten Führungsblöcken angeordnet, und diese Führungsblöcke sind mit dem Formtisch lösbar verbun- 2
AT 401 755 B den.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der anschließenden Beschreibung sowie aus den Zeichnungen, auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigen:
Fig. 1 einen vertikalen Längsschnitt durch den Formtisch einer Steinpresse bzw. eine Ansicht einer Führungsnutenanordnung,
Fig. 2 eine Draufsicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Vorrichtung nach der Linie lll-lll in Fig. 2 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Vorrichtung nach Linie IV-IV in Fig. 2 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 5 in vergrößerter Darstellung einen Querschnitt durch eine vordere Tragrolle der Vorrichtung und
Fig. 6 einen Querschnitt durch eine hintere Tragrolle der Vorrichtung.
In Fig. 1 ist eine Vorrichtung zur lösbaren Befestigung eines Formrahmens 12 (nicht sichtbar) am U-förmigen Formtisch 11 einer Steinpresse dargestellt. Der Formtisch 11 ist an der Bedienungsseite bzw. Vorderseite der Maschine offen und an seinen Schenkein 17 mit jeweils einer Führungsanordnung für den einschiebbaren Formrahmen 12 mit prismatischen Führungsnuten 15 versehen. Aufgrund einer kostengünstigeren bzw. einfacheren Herstellung ist der Formtisch 11 mit Aufspann- bzw. Anlageflächen 13 für separate, mit Führungsnuten 15 versehene Führungsblöcke 14 ausgebildet (siehe Figuren 3 und 4). Diese Führungsnuten 15 verlaufen horizontal über annähernd die gesamte Innenseite 16 der Schenkel 17 bzw. des als U-förmiger Rahmen ausgebildeten Formtisches 11. Der Formtisch 11 bzw. die Führungsblöcke 14 weisen mit ihren Führungsnuten 15 jeweils obere 18 und untere Anstellflächen 19 für den aufliegenden Formrahmen 12 bzw. die in die Führungsnuten 15 einbringbaren Keile 20 auf.
Die Verbindung der Führungsblöcke 14 mit dem Formtisch 11 erfolgt mittels Schrauben 21, die in den Figuren z.T. auch als strichpunktierte Linien angedeutet sind.
Im Nutgrund 22 der Führungsnuten 15 sind Ausnehmungen 23 als vertikale Führungsbahnen für die an den Formträgern 24 angeordneten Gleitsteine 25 vorgesehen. Letztere sind von vertikalen Führungsstangen 26 durchsetzt, die von oben in die Führungsblöcke 14 eingeführt und jeweils durch eine Verschraubung gesichert sind. Entlang dieser Führungsstangen 26 werden die Formträger 24 mit Hilfe der Keile 20 angehoben bzw. abgesenkt.
Zu diesem Zwecke ist jeder Formträger 24 an seiner Unterseite bzw. Auflagefläche am Keil 20 mit einer in Keilvorschubrichtung geneigt verlaufenden ebenen Begrenzungsfläche versehen, die gemäß den Figuren 3 und 4 jeweils den Grund einer nutförmigen Keilbahn 27 im Formträger 24 bildet.
Die Keile 20 werden von einer hydraulischen und pneumatischen Zylindereinheit 28 in den Führungsnuten 15 angetrieben und pressen den Formrahmen mit den seitlichen Führungsleisten 29 gegen die oberen Anstellflächen 18 der Führungsnuten 15. Es liegt somit eine spielfreie Verkeilung des Formrahmens 12 in den Führungsnuten 15 vor.
Bevor der Verkeilungsvorgang ausgeführt wird, wird der Formrahmen 12 auf den in den Führungsanordnungen vorstehenden Tragrollen 30 in die Führungsnuten 15 eingefahren. Diese Tragrollen 30 sind so angeordnet, daß ein Abkippen des Formrahmens 12 zwischen den Schenkeln 17 des Formtisches 11 ausgeschlossen wird, d.h. vor und hinter jedem Formträger 24 ist jeweils mindestens eine Tragrolle 30 vorgesehen.
Im vorderen Bereich der Führungsanordnung ist jeweils mindestens eine Tragrolle 30 mit einem außenliegenden Spurkranz 31 ausgebildet, dessen seitliche Führungsflanke 32 zur Lauffläche 33 der Tragrolle 30 hin schräg abfällt, so daß er einzuführende Formrahmen 12 während des Rollvorgangs eine definierte Lage einnehmen muß.
Die Tragrollen 30 sind vorteilhaft wälzgelagert und ihre Achsen 34 sind mittels Gewinden 35 in den Führungsblöcken 14 festgeschraubt, und zwar derart, daß bei herausgezogenen bzw. gelösten Keilen 20, d.h. in Außerbetriebsstellung der Presse, die obersten Bereiche der Laufflächen 33 der Tragrollen 30 die Auflageflächen 36 der Formträger 24 nach oben hin überragen.
Die Entlastung der Tragrollen 30 erfolgt durch Einschieben der Keile 20, die die Formträger 24 nach oben bewegen. Die hinteren Tragrollen 30 sind mit glatten Laufflächen 33 ausgebildet oder sie besitzen niedrigere Spurkränze, die ein Hineinrollen des Formrahmens 12 ohne seitliches Versetzen ermöglichen, im Gegensatz zu den Tragrollen 30 im vorderen Bereich der Führungsanordnung, die zur Zentrierung des Formrahmens 12 beim Einsetzen ausgebildet sind.
Anhand aller Figuren sei abschließend die Funktionsweise der Vorrichtung skizziert.
Der mit einem Hebegerät herangebrachte Formrahmen 12 wird bei herausgezogenen bzw. gelösten Keilen 20 bzw. bei abgesenkten Formträgern 24 auf die vorderen Tragrollen 30 in die Führungsnuten 15 eingeschoben. Durch die schräg abfallenden Spurkränze 31 wird der Formrahmen 12 beim Einsetzen 3

Claims (10)

  1. AT 401 755 B zentriert und anschließend wird letzterer über die Tragrollen 30 in die Endposition gerollt. Danach werden die Tragrollen 30 mit der Zylindereinheit 28 durch Einpressen der Keile 20 in die Führungsnuten 15 entlastet bzw. die Formträger 24 heben und pressen den Formrahmen 12 mit dessen Führungsleisten 29 an die oberen Anstellflächen 18 in den Führungsnuten 15. Letztendlich wird in einer Verriegelungsvorrichtung 37 eine Verriegelungsstange 38 sichernd vor den Formrahmen 12 gelegt. Zur Entnahme des Formrahmens 12 werden nach dem Entfernen der Verriegelungsstange 38 die von hinten eingefahrenen Keile 20 mit der Zylindereinheit gelöst, ohne daß sie die Führungsnuten 15 verlassen. Der Formrahmen 12 senkt sich bis auf die Tragrollen 30 ab und kann anschließend rollend aus den Führungsnuten 15 gefahren werden. Der besseren Zugänglichkeit wegen werden die Keile 20 von hinten in die Führungsnuten 15 eingepreßt. Weiters wird die Beanspruchung der wesentlichen Teile der erfindungsgemäßen Vorrichtung beim Verkeilungs- bzw. Lösevorgang erheblich reduziert und die Unfallgefahr stark gemindert, wenn das Einbringen bzw. Lösen beider Keile 20 gleichzeitig erfolgt. Patentansprüche 1. Vorrichtung zur lösbaren Befestigung eines Formrahmens am Formtisch einer Presse, insbesondere einer Steinpresse, mit zwei am Formtisch einander seitlich gegenüberliegenden horizontalen Führungsnuten zur Aufnahme von Führungsleisten des Formrahmens, wobei zur Verankerung des Formrahmens in den beiden Führungsnuten jeweils ein in diese eintreibbarer Keil vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den beiden Seiten des Formtisches (11) über zwei Formträger (24) abgestützten Führungsleisten (29) in der Betriebslage des Formrahmens (12) auf jeder der beiden Seiten durch jeweils einen zwischen die unteren Anstellflächen (19) der prismatischen Führungsnuten (15) und die Unterseiten der zwei Formträger (24) einlegbaren Keil (20) an die oberen Anstellflächen (18) der Führungsnuten (15) angepreßt werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Unterseite des Formträgers (24) liegende Keilfläche in einer nutförmigen Keilbahn (27) angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formträger (24) vertikal verschiebbar in Ausnehmungen (23) im Nutgrund (22) der Führungsnuten (15) angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Formträger (24) in vertikaler Richtung formschlüssig geführt sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Formträger (24) von mindestens einer mit dem Formtisch (11) verbundenen Führungsstange (26) durchsetzt sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß annähernd über die Länge einer Führungsnut (15) verteilt wenigstens zwei um horizontale Achsen frei drehbare Tragrollen (30) am Formtisch (11) in Richtung zum Formrahmen (12) hin so angeordnet sind, daß die jeweils obersten Bereiche ihrer Laufflächen (33) bei gelöstem Keil (20), das heißt bei abgesenktem Formrahmen (12), die obere Auflagefläche (36) des Formträgers (24) überragen.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß vor jeweils dem der Bedienungsseite nächstliegenden Formträger (24) weitere Tragrollen (30) vorgesehen sind, von denen mindestens eine einen hohen außenliegenden Spurkranz (31) aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die übrigen Tragrollen (30) Spurkränze (31) geringerer Höhe aufweisen.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile (20) mittels einer am Formtisch (11) befestigten hydraulischen oder pneumatischen Zylindereinheit (28) einschieb- bzw. lösbar sind. 4 ΑΤ 401 755 Β
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnuten (15) nicht unmittelbar im Formtisch (11) sondern in separaten Führungsblöcken (14) angeordnet sind, und daß die Führungsblöcke (14) mit dem Formtisch (11) lösbar verbunden sind. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 5
AT140183A 1982-06-11 1983-04-19 Aufspannvorrichtung für formwerkzeuge an pressen AT401755B (de)

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CH676104A5 (de) * 1988-09-14 1990-12-14 Bucher Guyer Ag Masch

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