AT401039B - Vorrichtung zur lagerung von konserven - Google Patents

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Description

AT 401 039 B
Die Erfindung bezieht wich auf eine Vorrichtung zur Lagerung von Konserven, bestehend aus wenigstens eine Aufnahme für eine Gruppe nebeneinandergestellter Konserven bildenden Tragplatten, die auf Ihrer Oberseite Zentrierungen für die untere Stirnseite der Konserven und zur Bildung von Konservenstapeln auf Ihrer Unterseite Zentrierungen für die obere Stirnseite der Konserven aufweisen.
Getränke und andere Konservendosen, aber auch Glaskonserven werden in selbsttragenden Behältern oder in schachtelartigen Aufnahmeböden verpackt, was für den Transport und die Lagerung solcher Güter Schwierigkeiten mit sich bringt. Die Verpackung in selbsttragenden Behältern erfordert nicht nur vergleichsweise aufwendige Aufnahmebehälter, sondern ist auch mit dem Nachteil verbunden, daß das Lagervolumen der leeren Aufnahmebehälter dem der vollen entspricht. Durch den Einsatz schachtelartiger Aufnahmeböden, in denen die Konserven beispielsweise mit Hilfe von Schrumpffolien festgehalten werden, kann dieser Nachteil zwar vermieden werden, doch ergeben sich Schwierigkeiten beim Stapeln der einzelnen Lagerungseinheiten übereinander, weil eine Seitenverlagerung der gestapelten Lagerungseinheiten kaum verhindert werden kann. Ein diesen gebräuchlichen Verpackungsmöglichkeiten gemeinsamer Nachteil ist, daß Einzelstapel übereinanderliegender Lagerungseinheiten nicht zu einem stabilen Gesamtstapel verbunden werden können, so daß insbesondere beim Transport der in solcher Art und Weise verpackten Konserven die Gefahr besteht, daß einzelne Lagerungseinheiten gegeneinander verrutschen und dadurch die Konserven beschädigt werden. Dies gilt auch für Tragplatten, die auf ihrer Oberseite Zentrierungen zum lagegesicherten Abstellen von beispielsweise Bierdosen aufweisen (GB 2 013 615 A), wobei durch eine geschickte Anordnung der Zentrierungen auf einer Tragplatte die Aufnahme von Bierdosen mit unterschiedlichem Durchmesser ermöglicht werden. Nachteilig bei diesen Tragplatten ist außerdem, daß sie zur Handhabung der auf ihnen abgestellten Dosen keinen Traggriff aufweisen.
Wird ein solcher Traggriff vorgesehen (CH 21 785 A), so entfällt jede Stapelmöglichkeit.
Zur Bildung von Flaschenstapeln ist es darüber hinaus bekannt (FR 2 450 753 B), sich über die Grundfläche des Stapels erstreckende Tragplatten vorzusehen, die auf ihrer Oberseite Zentrierungen für den Flaschenfuß und auf ihrer Unterseite Zentrierungen für den Flaschenhals aufweisen, so daß auf eine in eine solche Tragplatte eingesetzte Flaschenlage eine weitere Tragplatte aufgesetzt werden kann, auf die eine weitere Flaschenlage abgesetzt wird, um auf diese Art lagenweise einen Flaschenstapel aufzubauen. Mit diesen Tragplatten können zwar stabile Flaschenstapel unter einer vorteilhaften Ausnützung des jeweiligen Platzangebotes aufgebaut werden, doch ergeben sich Schwierigkeiten bei der Handhabung der Flaschen nach dem Abbau des Stapels, weil die sich vorzugsweise über eine Palette erstreckenden Tragplatten keine einfach handhabbaren Verpackungseinheiten für mehrere Flaschen bilden.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Bildung eines Konservenstapels der eingangs geschilderten Art mit einfachen Mitteln so zu verbessern, daß sowohl den Anforderungen hinsichtlich einer stabilen Stapelbildung als auch bezüglich einfach handhabbarer Lagerungseinheiten entsprochen werden kann.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Tragplatten eine Anschlußkupplung für einen mit wenigstens einem Niederhalter für die Konserven der jeweiligen Tragplatte versehenen Traggriff aufweisen und daß zur Bildung eines Konservenstapels mit einer sich über mehrere Tragplatten erstreckenden Grundfläche die zwischen den einzelnen Stapellagen vorgesehenen Tragplatten gegenüber den Tragplatten der benachbarten Lagen zumindest gruppenweise versetzt angeordnet sind.
Die Anschlußkupplung für einen mit wenigstens einem Niederhalter fü die Konserven versehenen Traggriff stellt für jede mit Konserven bestückte Tragplatte eine einfach handhabbare Verpackungseinheit sicher, weil der Niederhalter die Konserven in den Zentrierungen der Tragplatte festhält und eine Verlagerung der Konserven verhindert. Damit können in vorteilhafter Weise Verkaufspackungen für mehrere Konserven erhalten werden, ohne die Ausbildung stabiler Stapel mit einer sich über mehrere Tragplatten erstreckenden Grundfläche zu gefährden, weil die zwischen den einzelnen Stapellagen vorgesehenen Tragplatten gegenüber den Tragplatten der benachbarten Lagen zumindest gruppenweise versetzt angeordnet werden können. Durch eine solche Maßnahme wird erreicht, daß die auf eine Konservenlage aufgesetzten Tragplatten die Konserven in einer gegenüber den Tragplatten auf der Unterseite der Konservenlage unterschiedlichen Auswahl zu Gruppen zusammenfassen, so daß eine Unterteilung des Gesamtstapels in Einzelstapel unterbunden wird, obwohl die Konserven axial übereinander angeordnet sind. Besonders vorteilhafte Stapel Verhältnisse ergeben sich, wenn die die Konserven in parallelen Längsreihen aufnehmenden Tragplatten innerhalb einer Lage und gegenüber den Tragplatten benachbarter Tragplattenlagen gegeneinander zumindest gruppenweise rechtwinkelig versetzt angeordnet sind, weil in diesem Fall nicht nur eine reihenweise Versetzung der Tragplatten benachbarter Lagen erzielt wird, sondern eine entsprechende Versetzung über die Grundfläche des Stapels.
Die Zentrierungen auf den Tragplatten können auf eine einzige Konservenform und -große abgestellt sein. Die Einsatzmöglichkeiten der Tragplatten werden aber erheblich erweitert, wenn die Tragplatten in an 2
AT 401 039 B sich bekannter Weise Zentrierungen für wenigstens zwei Gruppen von Konserven unterschiedlicher Größe bzw. Form aufweisen. Die Ausbildung der Zentrierungen spielt in diesem Zusammenhang eine untergeordnete Rolle, wenn eine verschiebefeste Halterung der Konserven auf den Tragplatten gewährleistet wird. Besonders einfache Konstruktionsverhältnisse ergeben sich allerdings, wenn die Zentrierungen aus Aufnahmenuten für einen axial vorstehenden Stirnrand der Konserven bestehen, weil in diesem Fall Zentrierungen für sehr unterschiedliche Konservengrößen auf einer Tragplatte vorgesehen sein können. Außerdem bieten diese Aufnahmenuten eine vorteilhatte Möglichkeit, beschädigte Konserven zu erkennen, die zufolge einer Verformung des vorstehenden Stirnrandes nicht in die Aufnahmenuten passen.
Als Niederhalterfür die Konserven einer eine Verkaufseinheit darstellenden Tragplatte eignen sich beispielsweise federnd an dem Traggriff abgestützte Druckstücke. Besonders stabile Verpackungseinheiten ergeben sich, wenn der dem Traggriff zugeordnete Niederhalter aus einer Tragplatte besteht, die ja auf ihrer Unterseite Zentrierungen für die obere Stirnseite der Konserven bildet.
Die Stapelbarkeit der Tragplatten selbst kann in einfacher Weise dadurch verbessert werden, daß die Tragplatten wenigstens einen Zentrieransatz und wenigstens eine diesem Zentrieransatz in Richtung der Plattendicke gegenüberliegende Zentrieraufnahme für einen solchen Zentrieransatz aufweisen, so daß beim Obereinanderlegen der Tragplatten jeweils die Zentrieransätze in die Zentrieraufnahmen der anschließenden Tragplatten eingreifen und die Tragplatten zu einem stabilen Stapel verbinden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Lagerung von Konserven in einer schematischen Draufsicht,
Fig. 2 diese Vorrichtung in einem Schnitt nach der Linie ll-ll der Fig. 1,
Fig. 3 eine Konstruktionsvariante einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in einem Längsschnitt,
Fig. 4 die Vorrichtung nach der Fig. 3 in einem Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3 in einem kleineren Maßstab,
Fig. 5 eine Anschlußkupplung für einen Traggriff in einem Axialschnitt in einem größeren Maßstab,
Fig. 6 einen Stapel aus mehreren Tragplatten in einem schematischen Schnitt,
Fig. 7 einen eine Vielzahl von Tragplatten ausweisenden Konservenstapel in einem schematischen Vertikalschnitt und
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie Vlll-Vlll der Fig. 7 in einem kleineren Maßstab.
Die dargestellte Vorrichtung gemäß den Fig. 1 und 2 weist zwei übereinstimmende Tragplatten 1 zur Aufnahme nebeneinandergestellter Konserven 2 auf, die in der Fig. 2 strichpunktiert angedeutet sind. Wesentlich für die Halterung der Konserven 2 sind auf den Tragplatten 1 vorgesehene Zentrierungen 3, die durch Zentrieransätze oder Zentrierausnehmungen gebildet werden können. Da Konserven häufig einen axial vorragenden Stirnrand bilden, ergeben sich besonders günstige Zentrierungsverhältnisse, wenn die Zentrierungen 3 aus Aufnahmenuten 4 für diese Stirnränder bestehen. Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel sollen kreiszylindrische Dosen gelagert werden, so daß sich als Zentrierungen Kreisnuten ergeben, die auf der Ober- und Unterseite der Tragplatten einander gegenüberliegend angeordnet sind, wobei die Zentrierungen 3 auf der Oberseite der Tragplatten 1 die untere Stirnseite der Konserven 2 aufnehmen. Auf die in dieser Weise in die untere Tragplatte 1 eingesetzten Konserven 2 kann dann eine weitere Tragplatte aufgesetzt werden, wobei die oberen Stirnseiten der Konserven 2 in die Zentrierungen 3 auf der Unterseite der oberen Tragplatten 1 eingreifen. Damit eröffnet sich die vorteilhafte Möglichkeit, auf der ersten Konservenlage eine weitere Konservenlage aufzubauen und die einzelnen Konservenlagen gegeneinander verschiebefest abzustützen.
Wie insbesondere die Fig. 1 erkennen läßt, weisen die Tragplatten nicht nur Zentrierungen für eine einzige Konservengröße auf, sondern für vier unterschiedliche Konservendurchmesser. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß sich zwei parallele Dosenreihen ergeben, die für die beiden größeren Konservendurchmesser jeweils drei Dosen und für die beiden kleineren Konservendurchmesser jeweils vier Dosen umfassen. Die Tragplatten 1 können daher zur Lagerung von vier unterschiedlichen Konservengrößen eingesetzt werden.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf Tragplatten zum Aufnehmen zylindrischer Konserven beschränkt. Weisen die Konserven im Bereich ihrer unteren und oberen Stirnseite eine unterschiedliche Form bzw. Größe auf, so müssen die Zentrierungen der Tragplatten auf der Tragplattenober- und -Unterseite entsprechend unterschiedlich ausgebildet sein, um in jede Tragplatte solche Konserven ersetzen und auf die in dieser Weise zusammengefaßte Konservengruppe eine weitere Tragplatte aufsetzen zu können.
Damit die durch eine Tragplatte 1 bestimmte Gruppe von Konserven eine vorteilhaft handhabbare Verpackungseinheit bildet’, kann die Tragplatte 1 gemäß den Fig. 3 bis 5 eine Anschlußkupplung 5 für einen Traggriff 6 aufweisen, an dem sich wenigstens ein Niederhalter 7 für die Konserven 2 abstützt, so daß die in 3

Claims (6)

  1. AT 401 039 B die Zentrierungen 3 der Tragplatte 1 eingesetzten Konserven 2 zwischen der Tragplatte 1 und den Niederhaltern 7 verschiebefest gehalten werden. Die Niederhalter 7 gemäß dem Ausführungsbeispiel können aber auch durch eine Tragplatte 1 ersetzt werden, was besonders vorteilhafte Halterungsbedingungen mit sich bringt. Die Anschlußkupplung 5 für den Traggriff 6 kann konstruktiv unterschiedlich ausgebildet sein. Um eine einfache Handhabung zu sichern, ist die Anschlußkupplung 5 gemäß dem Ausführungsbeispiel als Steckkupplung mit einer geschlitzten Spreizhülse 8 ausgebildet, die von oben in eine hinterschnittene Kupplungsausnehmung 9 in der Tragplatte 1 eingeführt und dann mit Hilfe eines gegenüber der Spreizhülse 8 axial verstellbaren Spreizdomes 10 aufgespreizt werden kann, wie dies in der Fig. 5 näher dargestellt ist. Da die den je eine Spreizhülse 8 tragenden Niederhalter 7 über Druckfedern 11 an dem mit den Spreizdornen 10 verbundenen Traggriff abgestützt sind, stellt sich beim Loslassen des Traggriffes 6 zufolge der Federkraft selbsttätig eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Traggriff und der Tragplatte ein. Die Kuppiungsausnehmungen 9 der Tragpiatten 1 können vorteilhaft als Zentrieraufnahmen für auf der Oberseite der Tragplatten 1 vorgesehene Zentrieransätze 12 dienen. Mit dieser Maßnahme wird es in einfacher Weise möglich, mehrere Tragplatten 1 zu einem verschiebefesten Stapel übereinander zu lagern, wie dies in der Fig. 6 angedeutet ist. Der Zentrieransatz 12 auf der Oberseite jeder Tragplatte 1 greift dabei formschlüssig in die Kupplungsausnehmung 9 auf der Unterseite der jeweils darüberiiegenden Tragplatten 1 ein, so daß eine gegenseitige Seitenverlagerung der einzelnen Tragplatten ausgeschlossen ist. In den Fig. 7 und 8 ist eine von mehreren Möglichkeiten dargestellt, aus einer Vielzahl von Konserven 2 einen stabilen Konservenstapel mit Hilfe der Tragplatten 1 herzustellen. Zu diesem Zweck wird zunächst eine zum Transport des Konservenstapels dienende Palette 13 mit Tragplatten 1 belegt, in die Konserven 2 für die erste Stapellage 14 eingesetzt werden. Die Anordnung der Tragplatten 1 auf der Palette 13 wird dabei so getroffen, daß sich eine weitgehend gleichmäßige Konservenverteilung in Längs- und in Querreihen ergibt. Dies ist erforderlich, um auf diese erste Konservenlage 14 Tragplatten 1a aufsetzen zu können, die mit den Tragplatten 1 übereinstimmen, gegenüber den Tragplatten 1 jedoch versetzt angeordnet sind, und zwar nicht nur in Richtung der sich ergebenden Tragplattenreihen, sondern auch um 90* winkelversetzt, wie dies insbesondere der Fig. 8 entnommen werden kann. Damit können über die Palettenlänge bzw. -breite durchlaufende Fugen innerhalb des Konservenstapels vermieden werden, was eine wesentliche Voraussetzung für einen stabilen Stapelaufbau darstellt. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß sowohl die Tragplatten 1a gegenüber den Tragplatten 1 als auch die Tragplatten 1a bzw. die Tragplatten 1 untereinander gruppenweise winkelversetzt vorgesehen sind, so daß selbst innerhalb einer Lage von Tragplatten 1 bzw. 1a keine über die Palettenbreite bzw. -länge durchlaufenden Fugen zwischen den Tragplatten entstehen. Auf die Tragplatten 1a kann dann eine weitere Konservenlage 15 aufgesetzt werden, die wiederum eine Lage von Tragplatten 1 aufnimmt, um eine weitere Konservenlage 16 aufzubauen, die nach oben durch Tragplatten 1a abgeschlossen wird. Nach dem Erreichen der gewünschten Stapelhöhe kann der Konservenstapel mit der Palette 13 über Spannbänder od. dgl. verbunden werden. Diese Konservenstapel sind unanfällig gegen Erschütterungen und Stoßbelastungen und eignen sich daher insbesondere für den Transport von Konserven in Fahrzeugen. Die Konservenstapel können aber auch als Ganzes für die gruppenweise Entnahme der Konserven gelagert werden, weil jede durch eine Tragplatte bestimmte Konservengruppe über die Tragplatte beispielsweise mit Hilfe eines Traggriffes 6 dem Stapel entnommen werden kann, wenn diese Konservengruppe im Zuge des Stapelabbaues in der jeweils obersten Stapellage zu liegen kommt. Patentansprüche 1. Vorrichtung zur Lagerung von Konserven, bestehend aus wenigstens eine Aufnahme für eine Gruppe nebeneinandergestellter Konserven bildenden Tragplatten, die auf Ihrer Oberseite Zentrierungen für die untere Stirnseite der Konserven und zur Bildung von Konservenstapeln auf Ihrer Unterseite Zentrierungen für die obere Stirnseite der Konserven aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatten (1, 1a) eine Anschlußkupplung für einen mit wenigstens einem Niederhalter (7) für die Konserven (2) der jeweiligen Tragplatte (1, 1a) versehenen Traggriff (6) aufweisen und daR zur Bildung eines Konservenstapels mit einer sich über mehrere Tragplatten (1) erstreckenden Grundfläche die zwischen den einzelnen Stapellagen vorgesehenen Tragplatten (1, 1a) gegenüber den Tragplatten (1a bzw 1) der benachbarten Lagen zumindest gruppenweise versetzt angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatten (1, 1a) in an sich bekannter Weise Zentrierungen (3) für wenigstens zwei Gruppen von Konserven (2) unterschiedlicher 4 AT 401 039 B Größe bzw. Form aufweisen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die Zentrierungen (3) aus Aufnahmenuten (4) für einen axial vorstehenden Stirnrand der Konserven (2) bestehen.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß der dem Traggriff (6) zugeordnete Niederhalter aus einer Tragplatte (1) besteht.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß die die Konserven (2) in parallelen Längsreihen aufnehmenden Tragplatten (1 bzw. 1a) innerhalb einer Stapellage und gegenüber den Tragplatten (1a bzw. 1) benachbarter Tragplattenlagen gegeneinander zumindest gruppenweise rechtwinkelig versetzt angeordnet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet daß die Tragplatten (1, 1a) wenigstens einen Zentrieransatz (12) und wenigstens eine diesem Zentrieransatz (12) in Richtung der Plattendicke gegenüberliegende Zentrieraufnahme (9) für einen solchen Zentrieransatz (12) aufweisen. Hiezu 5 Blatt Zeichnungen 5
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