AT400975B - Verankerungspatrone zur befestigung einer ankerstange o.dgl. und verfahren zur ihrer herstellung - Google Patents

Verankerungspatrone zur befestigung einer ankerstange o.dgl. und verfahren zur ihrer herstellung Download PDF

Info

Publication number
AT400975B
AT400975B AT120094A AT120094A AT400975B AT 400975 B AT400975 B AT 400975B AT 120094 A AT120094 A AT 120094A AT 120094 A AT120094 A AT 120094A AT 400975 B AT400975 B AT 400975B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
hardener
resin
receptacle
anchor rod
microencapsulated
Prior art date
Application number
AT120094A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA120094A (de
Original Assignee
Akv Ag Fuer Kapitalvermittlung
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Akv Ag Fuer Kapitalvermittlung filed Critical Akv Ag Fuer Kapitalvermittlung
Priority to AT120094A priority Critical patent/AT400975B/de
Publication of ATA120094A publication Critical patent/ATA120094A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT400975B publication Critical patent/AT400975B/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/14Non-metallic plugs or sleeves; Use of liquid, loose solid or kneadable material therefor
    • F16B13/141Fixing plugs in holes by the use of settable material
    • F16B13/143Fixing plugs in holes by the use of settable material using frangible cartridges or capsules containing the setting components

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Verankerungspatrone zur Befestigung einer Ankerstange   o. dgl. In   einem Bohrloch, bestehend aus einem rohrförmigen Aufnahmebehälter aus einem nach dem Einsetzen der Verankerungspatrone in ein Bohrloch durch Eintreiben der Ankerstange zerstörbarem Material, beispielsweise Glas, Keramik   o. dgl.   und im Aufnahmebehälter ein   fliessfähiges,   durch Beimengen eines Härters aushärtbares Harz und Füllstoffkörper, vorzugsweise Glaskügelchen, vorgesehen sind, wobei der Härter In mikroverkapselter Form vorgesehen ist, d. h., der Härter in Mikrokapseln eingeschlossen ist, sowie auf ein Verfahren zu deren Herstellung. 



   Verankerungspatronen sind in zahlreichen verschiedenen Ausführungsformen bekannt geworden (DE 39 
 EMI1.1 
 
A1 ;Zahlreichen Ausführungsformen dieser bekannt gewordenen Verankerungspatronen Ist gemeinsam. dass zwei oder mehrere voneinander getrennte Behälter vorhanden sind, um die einzelnen Komponenten vorerst getrennt zu halten,   z. B.   durch ein Innen- und Aussenrohr oder durch eine Trennschicht in einem Aussenrohr. 



  Beim bestimmungsgemässen Einsatz dieser Verankerungspatronen muss die Ankerstange o. dgl. beim Setzen gedreht werden, damit die nach der Zerstörung des Aufnahmebehälters zusammentreffenden Komponenten intensiv vermischt werden. An der Ankerstange sind daher stirnseitig geeignete Formen auszubilden, die einen solchen Mischvorgang begünstigen. Da das Drehen der Ankerstange beim Setzen unabdingbar notwendig ist, können nur symmetrische Ankerstangen oder andere symmetrische Befestigungsmittel verwendet werden. 



   Bekannt sind ferner Verankerungspatronen für eine Schlagmontage, bel der die Härter und Harzkomponenten In einem Rohrkörper durch eine   Trenn- oder   Dichtschichte voneinander getrennt sind. Nachteilig ist hier, dass die Härterkomponente Immer einseitig angeordnet werden muss. Eine sandwichartige Anordnung von Härter und Harz wäre an sich technisch machbar, jedoch aus   Kosten- und Funktionsgründen nicht   sinnvoll, da die Schlagmontage durch die hier notwendig einzusetzenden Feststoffpartikel in den Trennschichten nicht mehr möglich wird. Die einseitige Anordnung der Härterkomponente bringt weiterhin eine Gefahr bei der Anwendung auf der Baustelle mit sich.

   Es muss nämlich darauf geachtet werden, dass die Härterkomponente immer auf der Oberseite liegt und beim Setzen der Ankerstange u. dgl. durch das Harz hindurchgetneben wird, um so eine ausreichende Durchmischung der einzelnen Komponenten zu ermöglichen. Wird die Verankerungspatrone mit der Seite des Härters voraus in das Bohrloch gesteckt, so wird beim Setzvorgang das Durchmischen der Einzelkomponenten beeinträchtigt, so dass die Ankerstange bzw. das Befestigungselement nur geringe Lasten übertragen kann. ohne dass dies vom Anwender beim Setzvorgang bemerkt oder festgestellt werden kann. 



   Es Ist auch bekannt, zur Verankerung eines Befestigungselementes in Betonbauteilen (DE 29 10 083   Al)   einen   rohrförmigen   Behälter aus einem durch Stauchung in Längsnchtung aufreissbaren Material zu verwenden, nämlich aus einem   wendelförmig   gewickelten Kartonrohr, dessen eine Stirnseite mit einem als Spntzkolben dienenden Deckel verschlossen ist und dessen andere Stirnseite mit einem aufreissbaren Verschluss versehen ist In diesem Behälter ist ein Harz untergebracht und Mikrokapseln, die einen Härter beinhalten.

   Dieser rohrförmige Behälter wird an der Mündungsöffnung einer Bohrung angesetzt, in der das zu verankernde Befestigungselement festlegbar Ist, das drehend mittels einer Bohrmaschine durch diesen   rohrförmigen   Behälter durchgestossen wird, wobei das Harz und der mikroverkapselte Härter In die Bohrung durch das zu verankernde und sich drehende   Befestigungselement hineingedrückt   und gleichzeitig intensiv vermischt werden. Durch die intensive Vermischung durch das sich drehende Befestigungselement werden die den Härter enthaltenden Mikrokapseln gleichmässig Im Harz verteilt und aufgerissen. 



   Der Anteil des mikroverkapselten Härters bezogen auf die Harzmenge ist relativ klein. Aufgrund der 
 EMI1.2 
 und mikroverkapseltemnicht ausgeschlossen. dass sich der mikroverkapselte Härter Innerhalb des Harzes lokal begrenzt anhäuft. vor allem dann, wenn die Verankerungspatrone längere Zelt und evtl. unter ungünstigen thermischen Bedingungen gelagert werden muss.

   Wird das zu verankernde Befestigungselement beim Setzen gedreht. so wird trotzdem der Innerhalb des Harzes evtl. lokal angehäufte mikroverkapselte Härter gleichmässig Im Harz verteilt
Würde eine solche Verankerungspatrone für eine Schlagmontage verwendet, so ISt beim Eintreiben des Befestigungselementes oder einer Ankerstange nicht   gewährleistet,   dass sich der mikroverkapselte Härter unter solchen Voraussetzungen gleichmässig im Harz verteilen kann mit der Folge, dass das Befestigungselement oder die Ankerstange Im Bohrloch nicht hinreichend festgehalten ist und nur In beschränktem Umfang belastet werden kann.

   was jedoch beim Setzvorgang nicht bemerkt würde
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine Verankerungspatrone Insbesondere für Schlagmontage zu schaffen, bel welcher ebenfalls mikroverkapselter Härter verwendet wird, diese Verankerungspatrone jedoch so auszugestalten, dass trotz des geringen   Anteiles an mlkroverkapseltem   Härter bezogen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 auf das vorhandene Harz eine möglichst gleichmässige Verteilung des Härters im Bohrloch und im Harz sichergestellt ist, um damit die volle Belastbarkeit des zu setzenden Befestigungselementes oder der zu setzenden Ankerstange zu gewährleisten. Erfindungsgemäss gelingt dies dadurch, dass zumindest der überwiegende Anteil des mikroverkapselten Härters der den Härter beinhaltenden Mikrokapseln an der Wand des Aufnahmebehälters festgelegt ist. 



   Ist nach einem weiteren erfindungsgemässen Merkmal zumindest der überwiegende Anteil des mikrover-   kapselten   Härters, der den Härter beinhaltenden Mikrokapseln an der Innenwand des Aufnahmebehälters festgelegt, so ist der mikroverkapselte Härter nicht nur gegen mechanische Einflüsse während der Lagerung und des Transportes bzw. des bestimmungsgemässen Einsatzes der Verankerungspatrone geschützt, sondern auch gegen Temperatureinflüsse. Solche Härter sind temperaturempfindlich und können bei allzu intensiver und allzu langer Wärmeeinwirkung hinsichtlich der für sie wesentlichen Eigenschaften erheblich beeinträchtigt werden. 



   Eine andere zweckmässige Ausführungsform sieht vor, dass zumindest der überwiegende Teil des mikroverkapselten Härters, der den Härter beinhaltenden Mikrokapseln an der Aussenwand des Aufnahmebehälters festgelegt ist. Hier ist zwar der mikroverkapselte Härter eher äusseren Einflüssen ausgesetzt, doch ist die Herstellung einer solchen Verankerungspatrone einfacher, was noch im folgenden erläutert werden wird. 



   Da der Ringspalt zwischen der Wandung eines Bohrloches und dem äusseren Mantel einer Verankerungspatrone nicht   allzugross   sein soll und andererseits darauf Bedacht genommen werden muss, dass sich nicht nur der mikroverkapselte Härter, sondern auch die Füllstoffkörper möglichst gleichmässig innerhalb des Ringspaltes verteilen, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, dass der Durchmesser der Füllstoffkörper auf die Breite des von der Aussenwand der Verankerungspatrone und der Wand des sie aufnehmenden Bohrloches begrenzten Ringspaltes abgestimmt ist und max. 1/3 der Breite dieses Ringspaltes beträgt. 



   Das Verfahren zur Herstellung einer solchen Verankerungspatrone sieht vor, dass die Innenwand des rohrförmigen Aufnahmebehälters vorerst mit Harz benetzt wird und an diese Harzschichte der rieselfähige microverkapselte Härter angelegt und anschliessend der verbliebene Hohlraum des Aufnahmebehälters mit dem restlichen Harz und mit Füllstoffkörper aufgefüllt und dann verschlossen wird. Dies, wenn die den Härter beinhaltenden Mikrokapseln an der Innenseite des Aufnahmebehälters festgelegt werden Eine andere Verfahrensmöglichkeit sieht vor, dass der Aufnahmebehälter vorerst mit fliessfähigem Harz und mit Füllstoffkörpern gefüllt und anschliessend verschlossen wird. Der so befüllte und verschlossene Aufnahmebehälter wird dann In ein aushärtbares Harz getaucht und anschliessend in ein in einem Wirbelbett schwebende, mikroverkapselte Härter eingebracht.

   Die in diesem Wirbelbett frei schwebenden Mikrokapseln legen sich dann an der beschichteten Aussenwand an Zweckmässigerweise werden   hiefür   Harze verwendet, die durch Lichteinfluss aushärtbar sind. Das ersterwähnte Verfahren ist zwar aufwendig, doch werden dadurch Verankerungspatronen erhalten, deren mikroverkapselte Härter sowohl gegen mechanische wie auch gegen thermische Einflüsse geschützt ist.

   Das zweiterwähnte Verfahren ist in der Durchführung einfacher, doch ist die Anordnung des mikroverkapselten Härters an der Aussenwand des Aufnahmebehälters nicht ganz ohne Probleme
Bei der bestimmungsgemässen Verwendung der Verankerungspatrone wird zuerst der Mantel derselben mit dem aussen anhaftenden microverkapseiten Härter an die   Bohrlochwand gepresst.

   wobei   die Microkapsein aufgebrochen und zerstört werden, wodurch der von der Mikrokapsel beinhaltende Härter freigelegt wird Die Harz-Füllstoffkomponente wird mit der durch Schläge zu setzenden Ankerstange In Richtung Bohrlochgrund getneben und kann dann durch den Ringspalt zwischen Befestigungselement (Ankerstange) und Bohrlochwand hindurch nach oben steigen, dabei wird durch die   gleichmässige Härterverteilung   an der gesamten Bohrlochwand eine intensive und gleichmässige Durchmischung aller Komponenten erzielt, ohne dass die Ankerstange dabei gedreht werden muss.

   Ist der mikroverkapselte Härter an der Innenseite des Aufnähmebehälters festgelegt, so werden beim Eintreiben der Ankerstange bzw eines anders gearteten Befestigungselementes die Mikrokapseln ebenfalls aufgebrochen und zerstört mit den vorstehend erwähnten Folgen
Das   erfindungsgemässe   Herstellverfahren zeichnet sich dadurch aus, dass keine weiteren Stoffe, ausser den für die Funktion der Verankerung notwendigen für den Aufbau der Verankerungspatrone erforderlich sind Der einseitig verschlossene   rohrförmige   Aufnahmebehälter wird mit der erforderlichen Harzmenge   gefüllt,   der Aufnahmebehälter steht dabei aufrecht, so dass eine einfache Harzdosierung   möglich     1St.   Durch Drehen und seitliches Kippen des Aufnahmebehälters wird dann erreicht,

   dass das Harz an der Innenwand bis auf ca 80 - 90% der jeweiligen Höhe die Wand benetzt. Die   neselfählgen,   den Härter umschliessenden Mikrokapseln werden eingefüllt. Durch Drehen des Aufnahmebehälters werden die Mlcrokapseln an der gesamten Innenwand mehr oder weniger gleichmässig verteilt und durch   die Haftfähigkeit   des Harzes 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> und an diese Harzschichte der mikroverkapselte Härter, die den Härter beinhaltenden Mikrokapseln (2) angelegt und anschliessend der verbliebene Hohlraum des Aufnahmebehälters (1) mit dem restlichen Harz (4) und mit Füllstoffkörper (3) aufgefüllt und dann verschlossen wird.
    7. Verfahren zur Herstellung einer Verankerungspatrone nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmebehälter (1) vorerst mit fliessfähigem Harz (4) und mit Füllstoffkör- pern (3) gefüllt und dann anschliessend verschlossen wird und der so gefüllte und verschlossene Aufnahmebehälter (1) In ein aushärtbares Harz getaucht und anschliessend in ein In einem Wirbelbett schwebenden, mikroverkapseiten Härter eingebracht wird.
    8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Festlegung der den Härter beinhalten- den Mikrokapsein (2) an der Aussenwand des Aufnahmebehälters (1) ein durch Lichteinfluss aushärtbares Harz verwendet wird.
AT120094A 1994-06-17 1994-06-17 Verankerungspatrone zur befestigung einer ankerstange o.dgl. und verfahren zur ihrer herstellung AT400975B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT120094A AT400975B (de) 1994-06-17 1994-06-17 Verankerungspatrone zur befestigung einer ankerstange o.dgl. und verfahren zur ihrer herstellung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT120094A AT400975B (de) 1994-06-17 1994-06-17 Verankerungspatrone zur befestigung einer ankerstange o.dgl. und verfahren zur ihrer herstellung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA120094A ATA120094A (de) 1995-09-15
AT400975B true AT400975B (de) 1996-05-28

Family

ID=3508779

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT120094A AT400975B (de) 1994-06-17 1994-06-17 Verankerungspatrone zur befestigung einer ankerstange o.dgl. und verfahren zur ihrer herstellung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT400975B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2910083A1 (de) * 1979-03-15 1980-09-18 Fischer Artur Dr H C Verankerung eines befestigungselementes mittels einer klebemasse
DE3442383A1 (de) * 1984-11-20 1986-06-19 Hilti Ag, Schaan Zerstoerbare verankerungspatrone

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2910083A1 (de) * 1979-03-15 1980-09-18 Fischer Artur Dr H C Verankerung eines befestigungselementes mittels einer klebemasse
DE3442383A1 (de) * 1984-11-20 1986-06-19 Hilti Ag, Schaan Zerstoerbare verankerungspatrone

Also Published As

Publication number Publication date
ATA120094A (de) 1995-09-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2059852C2 (de) Klebstoffkörper zum Setzen eines Ankers in einer Bohrung
DE3416094A1 (de) Zerstoerbare patrone fuer mehrkomponenten-massen
DE2525579A1 (de) Klebeanker
EP0182039B1 (de) Zerstörbare Verankerungspatrone
CH640795A5 (de) Zweikomponenten-klebepatrone.
DE4106311C1 (de)
DD227759A5 (de) Verduebelungssystem, duebelpatrone und verfahren zu ihrer herstellung
DE3929603A1 (de) Ankerpatrone
DE3412915A1 (de) Implantationsgegenstand und verfahren zu dessen herstellung
DE3300409A1 (de) Verbesserte einspritz- bzw. vergussmasse und deren verwendung
DE1150344B (de) Anker mit als Mischschnecke ausgebildetem Kopf
DE2063927A1 (de) Gewindeteilpaar zum Verschrauben miteinander
DE2359937A1 (de) Dosierungsmittel fuer ein fluessiges oder teigiges schraubensicherungsmittel
AT400975B (de) Verankerungspatrone zur befestigung einer ankerstange o.dgl. und verfahren zur ihrer herstellung
EP0419482A1 (de) Verankerungspatrone.
DE102011003127A1 (de) Befestigungsset und Verfahren zur Befestigung eines Bauteils an einem Untergrund
DE1101324B (de) Gebirgsanker, insbesondere fuer den Grubenbetrieb
DE2262513A1 (de) Befestigungselement mit einem zweikomponenten-kleber
DE19529598A1 (de) Verankerungspatrone zur Befestigung einer Ankerstange o. dgl. und Verfahren zu ihrer Herstellung
WO1996013651A1 (de) Gebirgsanker
DE102010013924A1 (de) Verbundanker mit Glaspatrone für die Zugzone
DE2249834A1 (de) Verankerungsfuellmasse
DE3524289A1 (de) Vorrichtung zum ausspritzen eines bindemittels fuer die verankerung eines befestigungselementes in einem bohrloch
DE2939934A1 (de) Stromwandler mit einer kernschale
DE1257081B (de) Verfahren zur Befestigung von Ankerstangen in Bohrloechern

Legal Events

Date Code Title Description
RER Ceased as to paragraph 5 lit. 3 law introducing patent treaties
EIH Change in the person of patent owner
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee