AT398136B - Vorrichtung zur funktionsüberwachung von überspannungsableitern - Google Patents
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Description
AT 398 136 B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Funktionsüberwachung von mehreren Überspannungsableitern, die gleichorientiert sind, räumlich unmittelbar nebeneinander angeordnet sind und jeweils mit einer Defektanzeige versehen sind, wobei die Vorrichtung eine Schaltvorrichtung aufweist, welche beim Ausfall mindestens eines Überspannungsableiters durch dessen Defektanzeige betätigbar ist. 5 Überspannungsableiter dieser Art sind aus dem Stand der Technik bekannt und beispielsweise auch in der älteren Patentanmeldung P 36 39 533.1 beschrieben. Um insbesondere in weitläufigen Gebäuden und dergleichen einen schnellen Zugriff zu haben, sofern eine Überspannungsvorrichtung defekt ist, ist schon vorgeschlagen worden, die Defektanzeigevorrichtung mit einem Mikroschalter zu kombinieren, der durch die Defektanzeigevorrichtung betätigbar ist und über entsprechende Signalleitungen den Ausfall des Überspan-10 nungsableiters fernsignalisiert.
Diese an sich praktische Ausführung hat aber insofern Nachteile, als dabei jedem Überspannungsableiter ein Mikroschalter und ein entsprechender Schlatkreis zugeordnet sein muß. Hiemit ist ein erheblicher Verdrahtungsaufwand verbunden, wobei zudem problematisch ist, daß die Nähe zum Überpsannungsablei-ter Überschläge in den Signalisierungsschaltkreis bei auftretenden Überspannungen ermöglicht, eine 75 induktive Beeinflussung ebenfalls möglich ist und zudem durch die Verdrahtung (Durchschleifen der einzelnen Verbindungen zu den Mikroschaltern) ein hoher Arbeitsaufwand entsteht.
Aus der GB-PS 1 409 949 ist eine Vorrichtung zur Funktionsüberwachung bekannt, bei der jedes einzelne zu überwachende Element über je ein lichtleitendes Kabel (Glasfaserkabel) mit einer einen Laserstrahl aussendenden Quelle sowie mit einer Empfangseinrichtung verbunden ist. Dies bedeutet, daß 20 jedem zu überwachenden Element ein entsprechender Schaltkreis zugeordnet werden muß, woraus ein erheblicher Installationsaufwand resultiert. Gleiches gilt auch für den Gegenstand der DE-OS 23 32 345, weil dort jedes zu überwachende Element über ein lichtleitendes Kabel mit der entsprechenden strahlen-aussendenden Einrichtung und über zwei lichtleitende Kabel mit entsprechender Empfangsvorrichtung verbunden sein muß. Der Einsatz dieser bekannten Einrichtungen bei Überspannungsableitern würde dazu 25 führen, daß jedem Überspannungsableiter ein separater Überwachungsschaltkreis zugeordnet werden müßte, was mit erheblichem Aufwand an Installationselementen und Installationszeit verbunden wäre.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der durch einmalige Installation weniger Bauteile eine Fernüberwachung einer Vielzahl von Überspannungsableitern ermöglicht ist. 30 Desweiteren soll die Gefahr von induktiven Einkopplungen gemindert und die Gefahr von Überschlägen möglichst vollständig ausgeschlossen sein. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß die Schaltvorrichtung durch einen Sender, einen Empfänger und einen dazwischenliegenden Signalweg gebildet ist, wobei der Signalweg von einem mechanischen Teil der Defektanzeige unterbrochen werden kann.
Bevorzugt ist dabei vorgesehen, daß der Sender und der Empfänger als optoelektronische Bauteile 35 ausgebildet sind. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist es möglich, räumlich neben den Überspannungsableitern, gegebenenfalls in einem getrennten Gehäuse, ein Überwachungselement zu schaffen, welches eine nahezu beliebige Anzahl von Überspannungsableitern gleichzeitig überwachen kann, so daß die Kosten für die Überwachung nur einmal entstehen. Dies gilt auch dann, wenn nachträglich noch weitere Überspannungsableiter zugekoppelt werden. Eine Nachrüstbarkeit ist sowohl in der Hinsicht gegeben, daß 40 Überspannungsableiter nachträglich mit einer Überwachung versehen werden können, als auch daß nachträglich weitere Überspannungsableiter der gesamten Installationseinheit zugefügt werden können. Für die Anordnung des Senders, des Empfängers sowie des dazu notwendigen Signalwegs ist keine zusätzliche elektrische Verdrahtung innerhalb der Überspannungsableiter oder deren Halterung notwendig, so daß die mit dieser Verdrahtung verbundenen Probleme beseitigt sind. .45 Besonders bevorzugt ist, daß die Schaltvorrichtung in mindestens einem separaten, in Reihe neben den Überspannungsableitern angeordneten Gehäuse gehaltert ist.
Durch die räumliche Trennung von Überspannungsableiter und Schaltelement ist die Gefahr von induktiven Einkopplungen erheblich reduziert. Auch Überschläge sind aufgrund der somit möglichen guten Isolierung und der Abschirmmöglichkeiten auszuschließen. so Mit der erfindungsgemäßen Konzeption ist nicht nur die Fernsignalisierung eines defekten Überspannungsableiters möglich, sondern es ist auch eine Anzeige derartmöglich, daß das Fehlen eines Überspannungsableiters anzeigbar wird.
Bevorzugt wird in Weiterbildung vorgeschlagen, daß die Überspannungsableiter nebst Defektanzeige als Steckmodul ausgebildet und in einer Halterung gehaltert sind, wobei die Halterung den Signalweg in Form 55 eines Durchgangshohlraumes umfaßt, in welchen die mechanischen Teile der Defektanzeige je nach Schaltzustand eingreifen und den Signalweg sperren bzw. freigeben. Eine zweckmäßige Variante wird darin gesehen, daß der in den Signalweg eingreifende Teil der Defektanzeige als Reflektor ausgebildet ist. 2
AT 398 136 B
Eine bevorzugte Ausbildung besteht darin, daß die Halterung für die Steckmodule etwa U-förmig ausgebildet ist und der Durchgangshohlraum im Basisbereich vorgesehen ist, daß ferner in der Basis ein Stellfinger für jeden Steckmodul gehaltert ist, der bei fehlendem und/oder defektem Steckmodul in eine den Durchgangshohlraum verschließende Stellung unter Federkraft verstellbar ist und bei eingesetztem, funktionstüchtigem Steckmodul durch ein Stellglied der Defektanzeige aus dem Durchgangshohlraum wegschwenkbar ist.
Desweiteren ist bevorzugt, daß die Defektanzeige einen federnd vorgespannten Schaltfinger umfaßt, der mit einem Schaltnocken den Boden des Steckmoduls durchgreift, und daß der Stellfinger für die Freigabe des Durchgangshohlraumes bei eingebautem Steckmodul von dem Schaltnocken betätigt ist, wobei ein Reflektor oder eine den Durchgangshohlraum verschließenden Blende am Stellfinger befestigt ist und der Stellfinger gegen die Kraft einer sich an diesem und an Gehäuseteilen abstützenden Feder in die Freigabeposition verschiebbar und bei der Fehlerstellung des Schaltfingers in die Schließposition überführ-bar ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung wird darin gesehen, daß der Durchgangshohlraum aus zwei Durchgangskanälen besteht, deren einer mit dem Sender und deren anderer mit dem Empfänger fluchtet, und daß am dem Sender bzw. Empfänger abgewandten Ende der Durchgangskanäle eine Strahl- bzw. Signalumlenkung angeordnet ist, die das Signal von dem einen Kanal in den anderen leitet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt Fig. 1 bis 3 den Einsatz der erfindungsgemäßen Vorrichtung in schematisch vereinfachter Form; Fig. 4 ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel in Seitenansicht, teilweise aufgebrochen; Fig. 5 desgleichen in der Fehlerstellung.
Die Vorrichtung zur Funktionsüberwachung von Überspannungsableitern besteht im wesentlichen aus mehreren parallel zueinander angeordneten Überspannungsableitern 1 mit einer Defektanzeige 2 und einer später noch näher beschriebenen Schaltvorrichtung, welche beim Ausfall des Überspannungsableiters 1 durch die Defektanzeige 2 betätigbar ist.
Die Schaltvorrichtung weist einen Sender 3 und einen Empfänger 4 auf; sie ist gemäß Ausführungsbeispiel Fig. 1 seitlich neben den Überspannungsableitern 1 angeordnet und besteht aus zwei Bauteilen. Beide Bauteile sind für sich abgeschirmt und elektrisch nicht mit den Überspannungsableitern verbunden. Die Verbindung besteht lediglich durch den gestrichelt angedeuteten Signalweg 5, der die Signalübertragung vom Sender 3 zum Empfänger 4 ermöglicht. Bevorzugt ist der Sender 3 mit einer Leuchtdiode ausgestattet, die am einen Ende des Signalweges 5 angeordnet ist, wobei am anderen Ende des Signalweges 5 der Empfänger 4 in Form eines elektronischen Überwachungs- und Empfangsmoduls angeordnet ist, beispielsweise in Form eines Transistors.
Wie schon ausgeführt, sind die Bausteine der Schaltvorrichtung gemäß Fig. 1 in zwei seitlich neben den Überpsannungsableitern 1 angeordneten Gehäusen 6, 7 angeordnet. Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 sind der Sender 3 und der Empfänger 4 einseitig neben den Überspannungsableitern 1 in einem separaten Gehäuse 8 angeordnet, wobei zwei Signalwege 5, 5' vorgesehen sind und bei Ausfall eines Überspannungsableiters durch die Defektanzeige ein Reflektor 9 in diesen Signalweg 5, 5’ eingebracht wird, durch welchen das Sendesignal zum Empfänger 4 reflektiert und der entsprechende Schaltimpuls (Fehleranzeige) fernübermittelt wird.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 ist wiederum Sender 3 und Empfänger 4 in einem gemeinsamen Gehäuse 8 an einer Seite der Überspannungsableiter 1 angeordnet, wobei wiederum zwei Signalwege 5, 5’ durch die gesamte Installationseinheit verlaufen und eine einsteckbare Strahl- bzw. Signalumlenkung 10 am in der Zeichnung linken äußeren Baustein angeordnet ist, damit das Sendesignal dem Empfänger 4 zugeleitet werden kann.
Bei einem defekten Überspannungsableiter 1 wird eine nicht reflektierende Blende 11 durch die Defektanzeige gesteuert in den Signalweg 5' oder den Signalweg 5 geführt, die die Übermittlung des vom Sender 3 stammenden Signals unterbricht und damit die Fernanzeige initiiert.
Bei allen Ausführungsbeispielen ist der Überspannungsableiter 1 samt Defektanzeige 2 als Steckmodul ausgebildet und in einer mehrere solcher Steckmodule nebeneinander halternden Halterung 12 angeordnet. Wie später noch anhand der Zeichnungsfig. 4 und 5 beschrieben wird, weist vorzugsweise die Halterung 12 den Signalweg 5, 5' in Form eines Durchgangshohlraumes 13 auf. Dieser Durchgangshohlraum 13 ist bei ordnungsgemäßer Funktion der Überspannungsableiter 1 insbesondere für Lichtsignale frei durchgängig, während bei einem defekten Überspannungsableiter 1 und damit aktivierter Defektanzeige 2 ein mechanischer Teil der Defektanzeige 2 in den Signalweg 5, 5' eingreift und ihn sperrt.
Wie insbesondere aus den Fig. 4 und 5 deutlich ersichtlich ist, ist die Halterung 12 für die Steckmodule (Überspannungsableiter 1) etwa U-förmig ausgebildet, und in deren Basisbereich ist der Signalweg 5 in 3
Claims (8)
- AT 398 136 B Form eines Durchganghohlraumes 13 ausgebildet. In der Basis ist ferner ein Stellfinger 14 für jeden Steckmodul gehaltert, der bei fehlendem Steckmodul und/oder defektem Steckmodul in eine den Durchgangshohlraum 13 verschließende Stellung unter Federkraft verstellbar ist. Bei eingesetztem funktionsfähigem Steckmodul ist der Stellfinger 14 durch ein Stellglied, nämlich den 5 Schaltfinger 15 der Defektanzeige 2 aus der Flucht des Durchgangshohlraumes 13 weggeschwenkt, so daß letzterer freigegeben ist. Die Defektanzeige 2 umfaßt einen mittels einer Feder 16 vorgespannten Schaltfinger 15, der mit einem Schaltnocken 17 den Boden des Steckmoduls durchgreift. Der Stellfinger 14 ist bei funktionstüchtigem Überspannungsableiter von dem Schaltnocken 17 in der Zeichnung relativ nach unten gedrückt, so daß der Durchgangshohlraum 13 freigegeben ist. Als Verschlußelement für den Durchgangs- 70 hohlraum 13 ist eine Blende 18 am Schaltfinger 14 befestigt. Wenn der Steckmodul entfernt wird oder die Fehleranzeige 2 in die Fehlerstellung geht, wird der Schaltnocken 17 wegbewegt, so daß der Stellfinger 14 durch die Kraft einer einstückig angeformten, sich an Gehäuseteilen und am Schaltfinger 14 abstützenden Feder 19 in die Schließlage übergeführt wird, in welcher der Durchgangskanal 13 durch die Blende 18 verschlossen ist. Im Ausführungsbeispiel greift der Stellfinger 14 durch eine Öffnung des Steckmoduls 75 innerhalb dessen Hohlraums ein ud ist dort mit dem Schalternocken 17 des Schaltfingers 15 in Berührung, entgegen obiger Beschreibung. Der Vorteil dieser Ausführung ist, daß das Loch in der Basis der Halterung 12 für den Durchgriff des Stellfingers 14 durch den Stellfinger 14 verschlossen ist, sofern der Steckmodul entnommen ist. Eine Verunreinigung der Öffnung der Basis der Halterung 12, die für die Funktion der erfindungsgemäßen 20 Vorrichtung schädlich sein könnte, wird somit vermieden. Die Erfindung ist nicht auf die Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel. Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen. 25 Patentansprüche 1. Vorrichtung zur Funktionsüberwachung von mehreren Überspannungsableitern, die gleichorientiert sind, räumlich unmittelbar nebeneinander angeordnet sind und jeweils mit einer Defektanzeige versehen sind, wobei die Vorrichtung eine Schaltvorrichtung aufweist, welches beim Ausfall mindestens eines 30 Überspannungsableiters durch dessen Defektanzeige betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung durch einen Sender (3), einen Empfänger (4) und einen dazwischenliegenden Signalweg (5,5') gebildet ist, wobei der Signalweg (5,5') . von einem mechanischen Teil der Defektanzeige (2) unterbrochen werden kann.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender (3) und der Empfänger (4) als optoelektronische Bauteile ausgebildet sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung in mindestens einem separaten, in Reihe neben den Überspannungsableitern (1) angeordneten Gehäuse (6,7,8) 40 gehaltert ist.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Überspannungsableiter (1) samt Defektanzeige (2) als Steckmodul ausgebildet und in einer Halterung (12) gehaltert sind, wobei die Halterung (12) den Signalweg (5,5') in Form eines Durchgangshohlraumes (13) umfaßt, in 45 welchen die mechanischen Teile der Defektanzeige (2) je nach Schaltzustand eingreifen und den Signalweg (5,5') sperren bzw. freigeben.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Signalweg (5,5') eingreifende mechanische Teil der Defektanzeige (2) als Reflektor (9) ausgebildet ist. 50
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (12) für die Steckmodule etwa U-förmig ausgebildet ist und der Durchgangshohlraum (13) im Basisbereich vorgesehen ist, daß ferner in der Basis ein Stellfinger (14) für jeden Steckenmodul gehaltert ist, der bei fehlendem Steckmodul und/oder defektem Steckmodul in eine den Durchgangshohlraum (13) verschiie- 55 ßende Stellung unter Federkraft verstellbar ist und bei eingesetztem, funktionstüchtigem Steckmodul durch ein Stellglied (Schaltfinger 15) der Defektanzeige (2) aus dem Durchgangshohlraum (13) wegschwenkbar ist. 4 AT 398 136 B
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Defektanzeige (2) einen federnd vorgespannten Schaltfinger (15) umfaßt, der mit einem Schaltnocken (17) den Boden des Steckmoduls durchgreift, und daß der Stellfinger (14) für die Freigabe des Durchgangshohlraumes (13) bei eingebautem Steckmodul von dem Schaltnocken (17) betätigt ist, wobei ein Reflektor oder eine den Durchgangshohlraum (13) verschließende Blende (18) am Stellfinger (14) befestigt ist und der Stellfinger (14) gegen die Kraft einer sich an diesem und an Gehäuseteilen abstützenden Feder (19) in die Freigabeposition verschiebbar und bei der Fehlerstellung des Schaltfingers (15) in die Schließposition überführbar ist.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchgangshohlraum (13) aus zwei Durchgangskanälen besteht, deren einer mit dem Sender und deren anderer mit dem Empfänger (4) fluchtet, und daß am dem Sender (3) und Empfänger (4) abgewandten Ende der Durchgangskanäle eine Strahl- bzw. Signalumlenkung (10) angeordnet ist, die das Signal von dem einen Kanal in den anderen leitet. (Fig.3) Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 5
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