AT397975B - Vorrichtung zum beschicken von schläuchen, spritzdüsen u. dgl. mit unter hohem druck stehender flüssigkeit - Google Patents
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Description
AT 397 975 B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beschicken von Schläuchen, Spritzdüsen u. dgl. mit unter hohem Druck stehender Flüssigkeit, die aus einem Vorratsbehälter entnommen und über eine Hochdruck-Flüssigkeitspumpe zu einer Druckleitung geführt wird, an die ein betriebsabhängig einstellbares Überströmventil zur Druckregelung und diesem nachgeordnet ein oder mehrere Auslaß-Absperrorgane für je einen 5 Schlauch bzw. eine Spritzdüse anschließen.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der AT-PS 257 490 bekannt. Dabei ist das Überströmventil durch über eine Druckleitung zugeführte Druckluft im Schließsinn vorbelastet und es kann durch Einstellung der Druckluftbeaufschlagung der Arbeitsdruck in dem auf das Überströmventil folgenden Teil der Druckleitung weitgehend trägheitslos geregelt werden, wie dies auch aus der AT-PS 246 661 bekannt ist. Nach der 10 erstgenannten AT-PS ist in einer zum Überströmventil führenden Druckluftleitung ein Absperrorgan angeordnet, das mit dem bzw. den Auslaß-Absperrorganen gekuppelt ist, so daß es die Druckluftzufuhr zum Überströmventil bei geschlossenen Auslaß-Absperrorganen unterbricht, wobei die nun am Überströmventil austretende Flüssigkeit in den Vorratsbehälter zurückgeleitet wird. Durch die beschriebene Konstruktion wird die Aufgabe gelöst, bei einer häufigen Ein- und Abschaltung der Druckflüssigkeitszufuhr zu dem oder 75 den Schläuchen bzw. Spritzdüsen über die Auslaß-Absperrorgane und Aufrechterhaltung des Pumpbetriebes, wie es z. B. beim Kanalspülen mittels eines Kanalspülgerätes üblich ist, da ein kurzzeitiges Abschalten des Pumpenantriebes unrationell wäre, eine Überlastung der Pumpe und einen unnötigen Energieaufwand für den Hochdruck-Pumpenbetrieb bei abgeschalteten Auslässen zu vermeiden. Überlastungen der Pumpe und Schäden könnten hier insbesondere auftreten, wenn die Pumpe längere Zeit bei geschlossenen 20 Auslaß-Absperrorganen mit vollem Arbeitsdruck gegen das Überströmventil arbeiten müßte, wobei es sogar zu Überhitzungen der Pumpe kam.
Bei der bekannten Vorrichtung wird die Druckluftbeaufschlagung des Überströmventiles im wesentlichen gleichzeitig mit der Betätigung der Auslaß-Absperrorgane unterbrochen, wobei dann, wenn nur ein Auslaß-Absperrorgan von mehreren vorhandenen Absperrorganen geschlossen wird, der Pumpbetrieb auch 25 aufrechterhalten werden kann und die Druckanpassung bei der nun verminderten Fördermenge aufgrund des am Überströmventil eingestellten Arbeitsdruckes erfolgt.
Gleichgültig, ob ein oder mehrere Auslaß-Absperrorgane vorhanden sind, werden bei der bekannten Vorrichtung diese Auslaß-Absperrorgane immer dann im Schließsinn betätigt, wenn noch der volle Arbeitsdruck an ihnen anliegt, der selbst bei gleichzeitiger Betätigung des Absperrorganes in der Druckluftleitung 30 wegen der Steuerträgheit und vor allem wegen der Pufferwirkung anschließender, oft relativ langer Schlauchleitungen aufrecht bleibt. Insbesondere dann, wenn manuell betätigte Auslaßabsperrorgane vorhanden sind und diese langsam geschlossen werden, ergibt sich bei vielen Konstruktionen nicht nur eine schwergängige Betätigung, sondern es werden auch in den Absperrorganen vorhandene Dichtungen und Durchlässe bei teilweise geschlossenem Absperrorgan sowohl durch die Arbeitsströmung als auch durch 35 eine möglicherweise bei langen Schlauchleitungen mit kleinen Auslässen nach Herabsetzung des Druckes am Überströmventil wirksam werdende Rückströmung beschädigt, so daß diese Absperrorgane häufig gewartet bzw. ausgewechselt werden müssen.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer einfachen Vorrichtung, mit der die zuletzt genannten Nachteile sicher beseitigt werden. 40 Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß für das bzw. die Auslaß-Absperrorgane und das Überströmventil eine gemeinsame Folgesteuereinrichtung vorgesehen ist, die das Überströmventil zumindest vor einer Schließbetätigung jedes Auslaß-Absperrorganes im Sinne einer Minderung des Betriebsdruk-kes in der Druckleitung ansteuert.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß zumindest eine Schließbetätigung der Auslaß-Absperrorgane nur 45 dann stattfindet, wenn diese Absperrorgane von Überdrücken entlastet sind, die zu den eingangs genannten Unzukömmlichkeiten führen könnten. Die Absperrorgane werden sowohl leichtgängiger als auch weniger störungsanfällig und es besteht keine Gefahr von Ausspülungen von Durchlässen bzw. Dichtungen bei in einer Teilschließstellung befindlichem Absperrorgan.
Konstruktiv kann die Erfindung auf verschiedenste Weise verwirklicht werden. Bei einfacher Handbetäti-50 gung kann man dann, wenn die Absperrorgane und die Betätigungseinrichtung für die Entlastung des Überströmventiles nahe beisammenliegen, vorsehen, daß ein Betätigungshandgriff für ein Absperrorgan gegenüber der Betätigungseinrichtung dieses Absperrorganes Spiel hat, aber mit der Betätigungseinrichtung für die Entlastung des Überströmventiles direkt gekuppelt ist, so daß immer zuerst die Betätigungseinrichtung des das Überströmventil entlastenden Elementes und dann mit Verzögerung erst das jeweilige 55 Auslaß-Absperrorgan im Schließsinn betätigt wird. Bei pneumatischen oder hydraulischen Steuerungen kann man eine entsprechende Verzögerung dadurch erreichen, daß z. B. eine direkte Beaufschlagung eines das Überströmventil im Sinne einer Druckminderung betätigenden Arbeitskolbens od. dgi. vorgesehen wird, in eine Beaufschlagungsleitung für einen das Auslaß-Absperrorgan betätigenden Arbeitskolben aber eine 2
Claims (2)
- AT 397 975 B Drosselstelle eingebaut wird. Es ist sogar möglich, für die Auslaß-Absperrorgane Verriegelungen vorzusehen, die eine Betätigung dieser Absperrorgane erst nach ausreichendem Druckabfall zulassen. Eine bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist demnach dadurch gekennzeichnet, daß die Folgesteuereinrichtung für eine an sich bekannte Steuerung der Auslaß-Absperrorgane und eines in einer Druckluftleitung zur einstellbaren Beaufschlagung des über die Druckluft im Schließsinn vorbelasteten Überströmventiles liegenden Absperrorganes, das in einer Stellung die Druckluftbeaufschlagung herabsetzt, ein Verzögerungsglied für das bzw. jedes Auslaß-Absperrorgan aufweist. Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes entnimmt man der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in vereinfachtem Schema veranschaulicht. Von einem Flüssigkeitsvorratsbehälter 1, der beispielsweise bei einem Kanalspülwagen auf einem Kraftfahrzeug montiert sein kann, führt eine Leitung 2 zu einer Hochdruck-Flüssigkeitspumpe 3, die vom Motor des Kraftfahrzeuges oder von einem eigenen Motor angetrieben werden kann und die nun unter Hochdruck stehende Flüssigkeit in eine Leitung 4 fördert. Von dieser Leitung 4 zweigt über einen Stutzen 5 ein Anschluß für ein nur im Schema angedeutetes Überströmventil 6 ab, bei dem in einem Gehäuse 7 ein Kolben 8 angeordnet ist, der einseitig über eine Leitung 9 mit Druckluft beaufschlagt werden kann und an seiner Kolbenstange 10 ein Ventil 11 trägt, das das Bestreben hat, die Leitung 5 abzuschließen. Die Leitung 9 wird von einer nicht dargesteilten Druckluftquelle z. B. der Druckluftversorgungseinrichtung des Kraftfahrzeuges über eine Leitung 12 gespeist, in die ein einstellbarer Druckregler 13 eingeschaltet ist. Ein als elektrisch betätigbarer Koibenschieber veranschaulichtes Absperrorgan 14 verbindet in der dargestellten Lage die Leitungen 12 und 9, wogegen es in seiner zweiten Stellung die Leitung 12 abschließt und die Leitung 9 gegebenenfalls über eine Drosselblende freigibt. Wenn das Ventil 6 bzw. 11 beim Überschreiten des vorbestimmten Druckes öffnet, kann die Flüssigkeit aus der Leitung 4 über die Leitung 5 in eine Rücklaufleitung 15 und aus dieser in den Flüssigkeitsbehälter 1 strömen. Die Leitung 4 mündet in einer Verteilerleitung 16, an die beim Ausführungsbeispiel ein Auslaß-Absperrorgan 17 angeschlossen ist. Durch den Pfeil 18 wurde angedeutet, daß an die Verteilerleitung 16 noch weitere Auslaß-Absperrorgane anschließen können. An das Auslaß-Absperrorgan schließt die Zulaufleitung 19 einer Schlauchtrommel 20 an, auf die ein Hochdruckschlauch 21 mit Spritzdüse od. dgl. aufgewickelt und mit der Leitung 19 verbunden ist. Das ebenfalls als Kolbenschieber dargestellte Auslaß-Absperrorgan 17 verbindet in der dargestellten Lage die Leitungsabschnitte 16 und 19 und sperrt in seiner zweiten Lage die Leitung 16 und damit die weitere Druckflüssigkeitszufuhr zur Leitung 19. Für die gemeinsame elektromagnetische Betätigung der Absperrorgane 14 und 17 dient ein elektrischer Versorgungskreis mit Batterie 23 und Schalter 24, wobei die anschließende Steuerleitung 25 direkt zum Absperrorgan 14 und eine abzweigende Steuerleitung 26 über eine Verzögerungseinrichtung 27 zum Absperrorgan 17 führt. Wird in der dargestellten Lage der Absperrorgane der Schalter 24 geschlossen, dann schaltet zunächst das Absperrorgan 14 um, so daß die Druckluftbelastung des Kolbens 8 aufhört und das Überströmventil 6 öffnet. Es wird dadurch sowohl der Druck in der Leitung 4 als auch der Druck in den Leitungen 16, 19 und 21 abgebaut, bevor nach der über das Verzögerungsglied 27 eingestellten Verzögerungszeit das Absperrorgan 17, das nun vom Arbeitsdruck entlastet ist, schließt. Für das Öffnen des Absperrorganes 17 kann durch entsprechende Schaltmaßnahmen eine Umkehrung der Verzögerung eingestellt werden, so daß bei neuerlicher Betätigung des Schalters 24 zuerst das Absperrorgan 17 und dann erst das Absperrorgan 14 öffnet. Wie weiter oben dargelegt wurde, kann eine entsprechende verzögerte Betätigung der Auslaß-Absperrorgane gegenüber der die Druckminderung bewirkenden Betätigungseinrichtung für das Überströmventil auch über mechanische, pneumatische oder hydraulische Einrichtungen erzielt werden. Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Beschicken von Schläuchen, Spritzdüsen u. dgl. mit unter hohem Druck stehender Flüssigkeit die aus einem Vorratsbehälter entnommen und über eine Hochdmck-Flüssigkeitspumpe zu einer Druckleitung geführt wird, an die ein betriebsabhängig einstellbares Überströmventil zur Druckregelung und diesem nachgeordnet ein oder mehrere Auslaß-Absperrorgane für je einen Schlauch bzw. eine Spritzdüse anschließen, dadurch gekennzeichnet daß für das bzw. die Auslaß-Absperrorgane (17) und das Überströmventil (6) eine gemeinsame Folgesteuereinrichtung (14,23 bis 27) vorgesehen ist, die das Überströmventil zumindest vor einer Schließbetätigung jedes Auslaß-Absperrorganes im Sinne einer Minderung des Betriebsdruckes in der Druckleitung (4,16,19) ansteuert. 3 AT 397 975 B
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Folgesteuereinrichtung {14, 23 bis 27) für eine an sich bekannte Steuerung der Auslaß-Absperrorgane (17) und eines in einer Druckluftleitung (9) zur einstellbaren Beaufschlagung des über die Druckluft im Schließsinn vorbelasteten Über-strömventiles (6) liegenden Absperrorganes (14), das in einer Stellung die Druckluftbeaufschlagung herabsetzt, ein Verzögerungsglied (27) für das bzw. jedes Auslaß-Absperrorgan (17) aufweist. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 4
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| ATA107792A ATA107792A (de) | 1993-12-15 |
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1992
- 1992-05-25 AT AT107792A patent/AT397975B/de active
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