AT397560B - Brenner - Google Patents

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AT397560B AT97688A AT97688A AT397560B AT 397560 B AT397560 B AT 397560B AT 97688 A AT97688 A AT 97688A AT 97688 A AT97688 A AT 97688A AT 397560 B AT397560 B AT 397560B
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/20Non-premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air on arrival at the combustion zone
    • F23D14/22Non-premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air on arrival at the combustion zone with separate air and gas feed ducts, e.g. with ducts running parallel or crossing each other

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Claims (2)

  1. AT 397 560 B Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Brenner gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs. Ein solcher Brenner ist bekannt geworden aus der DE-OS 3 519 509. Hierbei ist das Flammrohr an seinem konisch eingezogenen Ende mit einigen Sicken, die in Längsrichtung des Flammrohres verlaufen, 5 versehen. Diese dienen als Führung für die Stauscheibe, deren Außenperipherie an der Innenperipherie der Sicken anliegt. Es ergibt sich damit ein gleichförmiger von Toleranzen der Flammrbhrmündung weitgehend unabhängiger Ringspalt zur Sekundäriuftzuführung für den Brenner. Weiterhin ist aus der DE-OS 3 433 201 ein Gas-Gebläsebrenner bekannt geworden, dessen Flammrohr eine doppelkegelförmige Einziehung aufweist, deren engste Stelle die Führung für eine Stauscheibe bildet. io Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Brenner der eingangs näher bezeichneten Art den Durchsatz der den Brennraum zuströmenden Sekundärluft feinfühlig dosieren zu können und eine für eine solche Dosierung geeignete und einfach gestaltbare Vorrichtung zu schaffen. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Brenner der eingangs näher bezeichnenden Art erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des unabhängigen Patentanspruchs gelöst. 75 Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß eine stufenlose stetige Einstellung des Sekundärluftdurchsatzes über den zwischen der Stauscheibe und der Sicke gebildeten Ringspalt möglich ist. Durch die doppelt konische Einziehung und Wiederaufweitung des Flammrohres ergibt sich, bedingt durch diese Engstelle, eine gute Verwirbelung des Gas-/Luftgemischs und dadurch, daß die längsverlaufenden Sicken von dieser gewissermaßen radial verlaufenden Sicke ausgehen, eine gute Führung der Stauscheibe einerseits und 20 definierte Luftkanäle für den Ringraum zwischen Stauscheibe und Flammenrohr andererseits. ln Ausgestaltung der Erfindung werden die Merkmale des Anspruchs 2 vorgeschlagen, hierdurch ergibt sich eine optimale Bemessung der Einschnürung des Flammenrohres in Verbindung zu den Querschnittsübergängen zu den längsverlaufenden Sicken, damit einerseits eine gute Verwirbelung des Brennstoff-Luftgemischs, andererseits möglichst fließende Strömungsübergänge. 25 In weiterer Ausgestaltung der Erfindung werden die Merkmale des Anspruchs 3 vorgeschlagen, die auf eine gute Führung der Stauscheibe abzielen. Weiterhin wird die Stauscheibe mit dieser Maßnahme versteift. Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der einzigen Zeichnungsfigur in einem Axialschnitt veranschaulicht. Der dargestellte Brenner besteht , im wesentlichen aus dem von radialen Gasdüsen 2 durchsetzten 30 Brennerkopf 1, der über eine koaxiale Brennstoffzufuhrleitung 3 mit Brennstoff, z.B. Brenngas, gespeist wird und an einer Stauscheibe 4 zentrisch befestigt ist. Diese Stauscheibe 4 ist innerhalb einer zylindrischen, in der Wandung 5 des Gehäuses eines brennerbeheizten Gerätes gehaltenen Verbrennungsluftführung 6 befestigt, und zwar ist zu diesem Zweck die Wandung 7 dieser Führung 6 mit einer einwärts gerichteten, ringsumlaufenden Sicke 8 verformt, von 35 der drei längsverlaufend ansetzende Sicken 14 ausgehen, die den Rand der Stauscheibe halten und führen. Zur Variation der Sekundärluftmenge, die den Ringspalt 13 zwischen dem Rand der Stauscheibe 4 und der durch die Sicke 8 verformten Wandung 7 durchströmt, ist die Stauscheibe 4 in Richtung der Achse 15 einstellbar, wobei sich infolge der Anordnung der ringsumlaufenden Sicke 8 die Breite des Ringspaltes 13 und damit der Sekundärluftdurchsatz stetig ändert. 40 Die längsverlaufenden Sicken 14 sind mit gleichen Bogenabständen von 120' über die Peripherie der Stauscheibe 4 verteilt und weisen über den der Führung der Stauscheibe 4 dienenden Bereich parallel zur Achse 15 der Verbrennungsluftführung 6 verlaufende Kanten auf. In Längsrichtung der Verbrennungsluftführung 6 gehen diese Sicken 14 mit schrägverlaufenden Kanten 16 in die Wandung 7 der Verbrennungsluftführung 6 über. Wie die Zeichnung erkennen läßt, ist der spitze 45 Winkel a, mit dem diese Sicken 8 und 14 in den vor der Stauscheibe 4 gelegenen Teil der Wandung 7 übergehen, etwa gleich dem spitzen Winkel ß, mit dem diese Sicken in den den Misch- und Brennraum 10, also das sogenannte Flammenrohr, begrenzenden Teil 9 dieser Wandung 7 übergehen. Der Winkel <* könnte aber auch größer bemessen sein als der Winkel ß. Die Primärluft strömt dem von diesem Flammenrohr 9 umgebenen Misch- und Brennraum 10 des so Brenners über Ausnehmungen 11 der Stauscheibe 4 zu. Zu ihrer Versteifung weist die Stauscheibe 4 einen gegen den Misch- und Brennraum 10 gerichteten Randflansch 12 auf, mit dem sie an den längsverlaufenden Sicken 14 der Wandung 7 der Verbrennungsluftführung 6 geführt und gehalten ist. 55 Patentansprüche 1. Brenner mit einem in einer Verbrennungsluftführung (6) angeordneten, über eine innerhalb dieser Führung koaxial verlaufende Brennstoffzufuhrleitung (3) gespeisten Brennerkopf (1), der an einer einen
  2. 2 AT 397 560 B Misch- und Brennraum (10) begrenzenden, von Primärluft-Durchlässen (11) durchsetzten Stauscheibe (4) befestigt ist, über deren von der Wand der Verbrennungsluftführung distanzierte Peripherie dem Brennraum Sekundärluft aus der Verbrennungsluftführung zuströmt wobei der Rand dieser Stauscheibe von radial einwärtsgerichteten, längsgestreckten Sicken (14) od. dgl. Vorsprüngen der Wandung der Verbrennungsluftführung gehalten und die Stauscheibe (4) zwecks Variation des Sekundärluftdurchsatzes axial längs dieser Sicken einstellbar geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicken (14) von einer ringsumlaufenden, einwärtsgerichteten Sicke (8) der Wandung (7) der Verbrennungsluftführung ausgehen, die in Strömungsrichtung der Verbrennungsluft unmittelbar vor der Stauscheibe (4) vorgesehen ist. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der spitze Winkel (a), mit dem die Sicken (8 bzw. 14) in den vor der Stauscheibe (4) gelegenen Teil der Wandung (7) der Verbrennungsluftführung (6) übergehen, zumindest gleich groß dem spitzen Winkel (ß) ist, mit dem diese Sicken (8 bzw. 14) in den den Misch- und Brennraum (10) begrenzenden Teil (9) dieser Wandung (Flammenrohr) übergehen. Brenner nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen gegen den Misch- und Brennraum (10) gerichteten Randflansch (12) der Stauscheibe (4), mit dem sie an den Sicken (14) der Wandung (7) der Verbrennungsluftführung (6) geführt und gehalten ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 3
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CN100427826C (zh) * 2006-11-16 2008-10-22 武汉钢铁(集团)公司 空气通道与燃料通道分离式燃烧器的调校装置

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DE3433201A1 (de) * 1984-09-10 1986-03-13 Hofamat Hoffmann GmbH & Co KG Öl- und Gasbrennerwerk, 7730 Villingen-Schwenningen Geblaesebrenner fuer heizungskessel, heizungsoefen o.dgl.
DE3519509A1 (de) * 1985-05-31 1986-12-04 Günter Horch Stauscheibenhalterung mit stauscheibe fuer oel- oder gasbrenner

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Publication number Publication date
DE3912591A1 (de) 1989-10-26
DE8915189U1 (de) 1990-03-01
ATA97688A (de) 1993-09-15

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