AT397470B - Skibindung - Google Patents

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AT397470B
AT397470B AT0208691A AT208691A AT397470B AT 397470 B AT397470 B AT 397470B AT 0208691 A AT0208691 A AT 0208691A AT 208691 A AT208691 A AT 208691A AT 397470 B AT397470 B AT 397470B
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AT
Austria
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ski
connecting element
guide rail
heel holder
distance
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AT0208691A
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English (en)
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Inventor
Engelbert Spitaler
Helmut Ing Wladar
Hubert Wuerthner
Original Assignee
Tyrolia Freizeitgeraete
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/005Ski bindings with means for adjusting the position of a shoe holder or of the complete binding relative to the ski

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

AT 397 470 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Weiterentwicklung der im Anspruch 3 des Stammpatentes Nr. 389.453 geschützten Skibindung.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, die bekannte Skibindung dahingehend zu verbessern, daß auch ‘ Fersenhalter zur Verwendung gelangen können, die für ein oftmaliges Verstellen mit einem Schutzblech 5 ausgestattet sind. Derartige Fersenhalter werden insbesondere dann Verwendung finden, wenn auch der Vorderbacken relativ zum Ski in einer Führungsschiene gelagert und an dieser in verschiedenen Lagen verstellbar ist. Dadurch kann die ideale Lage eines Skischuhs zum Ski auch bei unterschiedlichen Skischuhgrößen beibehalten werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 10 erreicht. Durch die Abbiegung des Verbindungselementes kann der mögliche Verschiebeweg des Fersenhalters nach Bedarf verlängert werden. Weiters wird ein ungewolltes Entfernen des Fersenhalters vom Verbindungselement zuverlässig verhindert.
Durch den Gegenstand des Anspruches 2 wird einerseits eine Beschädigung der Rastausnehmungen durch einen Schraubendreher beim Verstellen des Fersenhalters zuverlässig vermieden und andererseits der 15 Verschiebeweg des Fersenhalters nach hinten bestimmt
An sich ist der Gedanke, bei einem Fersenhalter eine Beschädigung der zugeordneten Rastausnehmungen durch den Schraubendreher mittels eines Schutzbleches zu verhindern, bereits bekannt, wie die AT-PS 381456 zeigL Doch wird durch dieses bekannte Schutzblech keine Lage des Fersenhalters relativ zum Verbindungselement festgelegt 20 Durch die Merkmale des Anspruches 3 wird ein Eingriff von zwei Paaren der Rastzähne auch in der hintersten Stellung des Fersenhalters in zugehörigen Paaren der Rastausnehmungen gewährleistet
Durch die Maßnahme des Anspruches 4 wird die Endlage des Schutzbleches definiert
Die Merkmale des Anspruches 5 ermöglichen eine Relativbewegung von Verbindungsdement und Ski im Fersenbereich des Skiläufers zuverlässig auch dann, wenn von diesem Mulden durchfahren bzw. Kuppen 25 überfahren werden.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt Fig. 1 ist ein vertikaler Längsmittelschnitt durch die Skibindung, wobei der Vorderbacken und der Fersenhalter nur schematisch wiedergegeben sind. Fig. 2 zeigt ein Detail von Fig. 1 in größerem Maßstab. Fig. 3 ist eine Draufsicht auf das hintere Ende des Verbindungselementes und auf die Führungsschiene in größerem Maßstab 30 und Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie (IV - IV) in Fig. 3 mit einem Detaul des Fersenhalters in dessen entrastetem Zustand. Fig. 5 ist eine ähnliche Darstellung wie Fig. 4, jedoch in der hintersten Stellung des verrasteten Fersenhalters. Die Figuren 6 und 7 zeigen das Verstellen des Verbindungselementes gegenüber dem Ski bei einer Durchbiegung des Ski nach unten bzw. nach oben (Durchfahren einer Mulde bzw. Überfahren einer Kuppe). 35 In den Figuren 1 und 2 ist eine auf einem Ski (2) befestigte Skibindung in ihrer Gesamtheit mit (1) bezeichnet Die Skibindung (1) umfaßt ein Verbindungselement (3), das vorzugsweise als Metallband ausgebildet ist, einen Fersenhalter (5), welcher in einer skifesten Führungsschiene (6) geführt ist und mit dem Verbindungselement (3) in unterschiedlichen Lagen verrastbar ist sowie einen Vorderbacken (4), der in einer weiteren Führungsschiene (16) geführt ist und mit dem Verbindungselement (3) verbunden ist 40 Das Verbindungselement (3) ist im Bereich vor dem Fersenhalter (5) etwas verbreitert (siehe Fig. 3). In diesem Bereich sind zwei in Längsrichtung des Verbindungselementes (3) verlaufende Langlöcher (3a) ausgespart, die im montierten Zustand der Skibindung (1) von Befestigungsschrauben (7) der Führungsschiene (6) durchsetzt werden.
Am hinteren Ende des Verbindungselementes (3) ist auf dessen Oberseite unter dem Fersenhalter (5) 45 mittels Nieten (9) ein Ansatz (8) befestigt Der Ansatz (8) ragt mit Spiel von unten her in eine rechteckige Ausnehmung (6a) der Führungsschiene (6). In dem Ansatz (8) sind zwei Reihen von rechteckigen Rastausnehmungen (8a) ausgespart, mit denen wahlweise zwei Paare von Rastzähnen (5b) einer Verstellraste (5a) des Fersenhalters (5) in Eingriff bringbar sind. Um bei der Verstellung der Verstellraste (5a) eine Beschädigung der Rastausnehmungen (8a) des Ansatzes (8) durch einen Schraubendreher zu verhindern, ist an 50 der Verstellraste (5a) des Fersenhalters (5) ein Schutzblech (10) angelenkt Dabei sind an der Verstellraste (5a) nach außen weisende Fortsätze ausgebildet, die in Aufnahmestellen des Schutzbleches (10) ragen. Das Schutzblech (10) ist weiters derart gestaltet, daß der sich jeweils hinter den Rastzähnen (5b) der Verstellraste (5) befindliche Betätigungsbereich (für den Schraubendreher) des Ansatzes (8) abgedeckt ist, wogegen der sich jeweils unterhalb der Rastzähne (5b) befindliche Wirkungsbereich des Ansatzes, d. h. die sich unter den 55 Rastzähnen (5b) befindlichen Rastausnehmungen (8a), von oben her frei zugänglich sind. Das Schutzblech (10) stützt sich zumindest in der hintersten Lage des Fersenhalters (5) an einem Verbindungssteg (6b) der Führungsschiene (6) ab (siehe Fig. 5).
Das Verbindungselement (3) ist an seinem dem Skiende zugewandten Ende nach oben etwa senkrecht äbgebogen, wobei diese Abbiegung einen Anschlag (3b) für den Verschiebeweg des Fersenhalters (5) bildet 60 Dabei sind die Abmessungen so gewählt, daß die Rastzähne (5b) der Verstellraste (5a) mit den Rastausnehmungen (8a) in der hintersten Lage des Fersenhalters (5) früher in Eingriff gelangen, bevor das hintere Ende des Schutzbleches (10) am Anschlag (3b) anliegen würde. In der Normallage der Skibindung, also bei einer -2-

Claims (5)

  1. AT397470B ebenen Unterlage, beträgt der Abstand des Ansatzes (8) von den quer verlaufenden Begrenzungswänden der Ausnehmung (6a) in der Führungsschiene (6) im vorderen Bereich 1 - 3 mm und im hinteren Bereich 3-4 mm. Weiters befindet sich der Anschlag (3b) vom hinteren Paar der Rastausnehmungen (8a) in einem Abstand (aj), der gleich oder etwas größer ist als der Abstand (82) des hinteren Endes des Schutzbleches (10) vom hintersten Paar der Rastzähne (5b) der Verstellraste (5a). Die Relativbewegung zwischen der Führungsschiene (6) und dem auf dem Vefbindungselement (3) befestigten Ansatz (8) ist an die Erfahrungswerte bei Skidurchbiegungen angepaßt Dementsprechend ist der in Skilängsrichtung stattfindende Verschiebeweg bei ein«: Skidurchbiegung nach unten mit etwa 2,5 mm und bei einer Skidurchbiegung nach oben mit 0,5 -1 mm festgelegt Demzufolge ist die vorgesehene Freistellung von 1-3 nun nach vorne bzw. 3-4 mm nach hinten ausreichend bemessen, um Verspannungen in diesen Bereichen zwischen Ski und Verbindungselement zuverlässig vermeiden zu können. Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt Es sind weitere Abwandlungen denkbar, ohne den Rahmen des Schutzumfanges zu verlassen. So kann beispielsweise das Schutzblech an seinem hinteren freien Endbereich eine Auflage aus einem elastischen Material aufweisen, wodurch eine Berührung von Metall auf Metall vermieden wird. Dadurch kann auch die Ausgestaltung des Verbindungssteges des Verbindungselementes vereinfacht werden. Es ist weiters denkbar, das Schutzblech an der Verstellraste des Fersenhalters durch abgeänderte Formgestaltung der beiden Bauelemente anzulenken, beispielsweise dadurch, daß das Schutzblech nach innen weisende Fortsätze aufweist, die mit entsprechenden Aufnahmestellen der Verstellraste in Eingriff bringbar sind. PATENTANSPRÜCHE 1. Skibindung mit einem Vordeibacken und einem Fersenhalter, sowie mit einem Verbindungselement, z. B. einem Metallband, welches sich in Skilängsrichtung zwischen dem Vorderbacken und dem Fersenhalter erstreckt, wobei der Fersenhalter am hinteren Ende des Metallbandes angeordnet, relativ zu diesem in Skilängsrichtung verstellbar und festlegbar, sowie in einer skifesten Führungsschiene gleitbeweglich geführt ist, wobei der Vorderbacken in einer weiteren skifesten Führungsschiene gleitbeweglich gelagert und in vorbestimmten Stellungen willkürlich lösbar festlegbar ist, wobei sich das Verbindungselement zwischen den beiden einander zugewandten Endbereichen von Vorderbacken und Fersenhalt«’ bei jeder Schuhgröße führungsfrei «streckt, und wobei die weitere Führungsschiene ein Verriegelungselement aufweist, an welchem das Verbindungselement mittels einer Aufnahme festlegbar ist, nach Patent Nr. 389 453, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (3) an sein«n dem Skiende zugewandten Ende nach db«i etwa senkrecht abgebogen ist, wobei diese Abbiegung (3b) einen Anschlag für den Verschiebeweg des Fersenhalters (5) nach hinten bildet
  2. 2. Skibindung, bei der im Bereich des hinteren Endes des Verbindungselementes ein Ansatz mittels Nieten od. dgl. befestigt ist welcher Rastausnehmungen aufweist in welche Rastzähne einer Verstellraste des Fersenhalters wahlweise einrastbar sind, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastausnehmungen (8a) in an sich bekannterWeise durch ein Schutzblech (10) mindestens bereichsweise abdeckbar sind, welches Schutzblech (10) an der Verstellraste (5a) in d« Vertikalebene schwenkbar gelagert ist und welches den Verschiebeweg des Fersenhalters (5) am Anschlag (3b) anliegend nach hinten begrenzt
  3. 3. Skibindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß sich der Anschlag (3b) vom hinterst«! Paar der Rastaasnehmungen (8a) in einem Abstand (aj) befindet der gleich oder etwas größer ist als der Abstand (82) des hinteren Endes des Schutzbleches (10) vom hintersten Paar der Rastzähne (5b) der Verstellraste (5a).
  4. 4. Skibindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Schutzblech (10) zumindest in d« hintersten Lage des Fersenhalters (5) an einem Verbindungssteg (6b) der Führungsschiene (6) abstützt.
  5. 5. Skibindung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß der Ansatz (8) in an rieh bekannt« Weise in eine Ausnehmung (6a) der Führungsschiene (6) ragt und daß der Abstand des Ansatzes (8) von den Begrenzungswänden der Ausnehmung (6a) in der Führungsschiene (6) im vorderen Bereich 1 bis 3 mm und im hinteren Bereich 3 bis 4 mm beträgt Hiezu 3 Blatt Zeichnung«! -3-
AT0208691A 1988-02-19 1991-10-18 Skibindung AT397470B (de)

Priority Applications (3)

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AT0208691A AT397470B (de) 1988-02-19 1991-10-18 Skibindung
DE9213609U DE9213609U1 (de) 1991-10-18 1992-10-08 Skibindung
FR9212430A FR2686266B3 (fr) 1991-10-18 1992-10-16 Fixation de ski permettant l'utilisation de talonnieres equipees d'une tole protectrice en vue d'un reglage frequent.

Applications Claiming Priority (2)

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