AT397299B - Vorrichtung zur einstellung des luftdurchsatzes der luftführung eines brenners - Google Patents

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Description

AT 397 299 B
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Einstellung des Luftdurchsatzes der Luftführung eines in einer geschlossenen Brennerkammer angeordneten Brenners mit einer einstellbaren Drossel und einem der Luftführung zugeordneten Druckwächter, der einen vom Durchsatz dieser Luftführung abhängig betätigbaren Kontakt umfaßt, der schaltet, sobald der optimale Luftdurchsatz erreicht oder überschritten ist.
Eine solche Vorrichtung ist bekannt aus der DE-OS 2 931 024. Bei diesem Stand der Technik tritt aber der Effekt auf, daß zwar ein Unterschreiten des Mindestluftdurchsatzes sicher verhindert wird, da sonst der Kontakt des Druckwächters nicht schaltet, daß aber Luftdurchsätze zustande kommen können, die erheblich höher als der Mindestluftdurchsatz sind. Somit wird zwar die Verbrennung hygienisch, aber unwirtschaftlich, da der zu hohe Luftanteil die Temperatur der Brennkammer unnötig herabsetzt.
Aus der DE-OS 2 950 690 ist es bekannt, den Verbrennungsluftdurchsatz für eine Feuerstätte zu regeln. Dies geschieht über einen Flammentemperaturfühler und einen Sauerstoff- oder Kohlenmonoxidfühler. Aus der DE-OS 3 125 513 ist es bekannt, in Abhängigkeit von der aus der Außenlufttemperatur zu ermittelnden Brennerleistung den Luftdurchsatz und den Heizöldurchsatz als Funktion der geforderten Brennerleistung im stöchiometrischen Betrieb zu steuern, wobei Abweichungen des Luftdurchsatzes vom Soll-Wert mittels eines Luftdurchsatzfühlers erfaßt und ausgeregelt werden. Hierzu ist ein steuerbares Ventil vorgesehen zusammen mit einem Wirkdruckgeber.
Aus der DE-OS 3 202 425 ist eine Einrichtung zur Leistungsregulierung einer Feuerungsanlage bekanntgeworden, bei der sowohl die Brennstoffzufuhr wie auch die Luftzufuhr in einem bestimmten Verhältnis gesteuert werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend vom zuerst genannten Standpunkt der Technik, zwar eine hygienische Verbrennung zu gewährleisten, andererseits aber einen möglichst hohen Wirkungsgrad der brennstoffbeheizten Wärmequelle zu sichern.
Die Lösung der Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß dieser Kontakt, der während des Öffnungsvorganges der einstellbaren Drossel schaltet, gemeinsam mit einem der Überwachung des erforderlichen Luftdurchsatzes und der Steuerung des Brennstoffzufuhrventiles dienenden weiteren Kontakt in einem Druckwächter angeordnet ist oder daß der Kontakt in einem gesonderten Druckwächter angeordnet ist. Durch diese Ausgestaltung wird es bei der Erstinbetriebnahme des Gerätes möglich, die Drossel zu schließen, das Gebläse anlaufen zu lassen und bei langsamem Öffnen der Drossel den Kontakt schalten zu lassen. Dies kann bei kaltem Gerät, also bei größtem Wirkdruck geschehen. Im so richtig gewählten Schallpunkt entspricht dies der optimalen Luftzufuhr bei Nennleistung des Brenners. Davon unabhängig bewirkt der andere Kontakt eine Freigabe des Brenners nur bei Erreichen oder Überschreiten des Mindestdurchsatzes. Damit ist zum einen die Hygiene sichergestellt, zum anderen aber auch, daß der Brenner mit einem optimalen Wirkungsgrad betrieben wird. Bei Anordnung des Kontaktes in einem gesonderten Druckwächter ist eine Nachrüstung bestehender Geräte besonders leicht möglich.
In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, einen anzeigenden optischen Signalgeber, zum Beispiel ein LED oder ein Lämpchen vorzusehen, welcher den Schaltpunkt des beim Öffnen der einstellbaren Drossel schaltenden Kontaktes anzeigt Auf diese Art und Weise ist dem Benutzer leicht eine Information zu geben, daß die Betriebsbedingungen seines brennstoffbeheizten Gerätes in Ordnung sind.
Die einzige Zeichnungsfigur stellt das Prinzip der Erfindung in einer Ausführungsform mit nur einem Druckwächter schematisch dar.
Die Zuluftführung (1) zum Brenner eines nicht dargestellten, in einem Gehäuse untergebrachten brennerbeheizten Gerätes ummantelt dessen Abluftführung (2), in der sich ein motorbetriebenes Gebläse (3) befindet. Fakultativ könnte dieses Gebläse auch in der Zuluftführung angeordnet sein.
Bei der beispielsweise dargestellten Ausführungsform enthält die Abluftführung (2) das Gebläse (3) und eine einstellbare Drossel (7) und in der Zuluftführung (1) ist eine Meßblende (8) angeordnet. In der Strömungsrichtung der Zuluft ist vor und nach der Meßblende (8) je eine Druckleitung (9) bzw. (10) zu einem Druckwächter (5) abgezweigt, der die Kontakte (11) und (12) enthält. Dieser Druckwächter (5) ist über eine Steuerleitung (13) mit der Steuerung (15) des Brennstoffzufuhrventiles (4) verbunden, das sich in der Brennstoffzufuhrleitung zu dem nicht dargestellten Brenner befindet
Der Kontakt (11) des Druckwächters (5) weist zwei Schaltpunkte auf:
Bei ausreichendem Luftdurchsatz und ausreichend hohem Wirkdruck ist dieser Kontakt geschlossen und übermittelt über die Steuerleitung (13) der Steuerung (15) des Brennstoffzufuhrventiles (4) ein Signal, demzufolge die Brennstoffzufuhr zum Brenner freigegeben ist.
Tritt jedoch aus irgend einem Grund Luftmangel auf, sinkt auch der Wirkdruck und bei Unterschreiten eines vorgegebenen Grenzwertes wird dieser Kontakt (11) vom Druckwächter (5) geöffnet und die Steuerung (15) sperrt über das Brennstoffzufuhrventil die Brennstoffzufuhr zum Brenner.
Somit sorgt der Kontakt (11) für die Überwachung des Luftdurchsatzes im Betrieb des Brenners.
Der Kontakt (12) hingegen dient bloß der erfindungsgemäßen Einstellung der Soll-Luftzahl bei der Erstinbetriebnahme des Gerätes, und zwar wird bei dieser Erstinbetriebnahme zunächst die einstellbare Drossel (7) geöffnet, bis der Wirkdruck an der Meßblende (8) am kalten Gerät, also bei größtem Wirkdruck, den Kontakt (12) schaltet. Dieser Schaltkontakt (12) bzw. der dem Schaltpunkt dieses Kontaktes (12) -2-

Claims (2)

  1. AT 397 299 B zugeordnete Wirkdruck kann nun auf Dauer so eingestellt werden, daß bei Betrieb des Gerätes im Beharrungszustand die optimale Luftzahl erhalten bleibt. Dieser Kontakt (12) wird also betätigt, wenn die einstellbare Drossel (7) geöffnet wurde und im richtig gewählten Schaltzeitpunkt entspricht die optimale Luftzahl dem optimalen Durchsatz bei Nennleistung des Brenners. Der Druckwächter (5) weist also erfindungsgemäß drei Schaltpunkte auf: Bei ausreichendem Luftdurchsatz ist der Kontakt (11) geschlossen, bei Luftmangel hingegen offen, der Kontakt (12) hingegen schließt, sobald bei einem allmählichen Öffnen der einstellbaren Drossel (7) der Luftdurchsatz ausreicht, um im Betrieb des Gerätes die Einhaltung der optimalen Luftzahl zu gewährleisten. Alternativ könnte der Kontakt (12) auch in einem eigenen, gesonderten Druckwächter angeordnet werden. Das Schalten des Kontaktes (12) wird durch eine optische Anzeige, z. B. ein LED oder ein Lämpchen (14) angezeigt. Die erfindungsgemäße Einstellung der Drossel (7) über den Wirkdruck hat unter anderem den Vorteil, daß die Funktionssicherheit des Gerätes hinsichtlich der beiden Schaltpunkte, die der Überwachung des dem Gerät zuströmenden Luftdurchsatzes dienen, voll gewährleistet ist Demgegenüber wäre eine Einstellung dieser Drossel (7) mittels einer CC>2-Messung im Abgas zu stark abhängig von der Belastung des Gerätes. Der Wirkdruck an der vorhandenen Meßblende (8) würde unkontrolliert bleiben und die Betriebssicherheit des Gerätes wäre nicht gewährleistet. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zur Einstellung des Luftdurchsatzes der Luftführung eines in einer geschlossenen Brennkammer angeordneten Brenners mittels einer einstellbaren Drossel und einem der Luftzuführung zugeordneten Druckwächter, der einen vom Durchsatz dieser Luftführung abhängig betätigbaren Kontakt aufweist, der schaltet, sobald der optimale Luftdurchsatz erreicht ist, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Kontakt (12), der während des Öffnungsvorganges der einstellbaren Drossel schaltet, gemeinsam mit einem der Überwachung des erforderlichen Luftdurchsatzes und der Steuerung des Brennstoffzufuhrventiles (4) dienenden weiteren Kontakt (11) in einem Druckwächter (5) angeordnet ist oder daß der Kontakt (12) in einem gesonderten Druckwächter angeordnet ist
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen den Schaltpunkt des beim Öffnen der einstellbaren Drossel (7) schaltenden Kontaktes (12) anzeigenden optischen Signalgeb», zum Beispiel ein LED, ein Lämpchen oder dergleichen. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
AT0246187A 1987-09-28 1987-09-28 Vorrichtung zur einstellung des luftdurchsatzes der luftführung eines brenners AT397299B (de)

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