AT397276B - Schiebetor, insbesondere brandschutztor - Google Patents

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Description

AT 397 276 B
Die gegenständliche Erfindung betrifft ein Schiebetor, insbesondere ein Brandschutztor, mit einem Torblatt an dessen oberem Rand Rollen gelagert sind, welche längs einer an der Oberseite des Torrahmens angeordneten Führungsschiene geführt sind, wodurch das Torblatt zwischen einer Schließlage und einer Offenlage verstellbar ist, wobei die Führungsschiene von einer gegenüber der tragenden Wand höhenverstellbaren Konsole getragen ist.
Bei derartigen Schiebetoren besteht für eine ordnungsgemäße Funktion das Erfordernis einer exakten Montage der Führungsschiene in horizontaler und in vertikaler Richtung. Da diesem Erfordernis bei nicht exakt ausgeführten Bauten durch unmittelbare Befestigung der Führungsschiene an der oberhalb einer Türöffnung befindlichen Wand nicht entsprochen werden kann, liegt der gegenständlichen Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Befestigung der Führungsschiene zu schaffen, durch welche diese in einfacher Weise justiert werden kann. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß die Konsole im Querschnitt als U-Profilleiste ausgebildet ist, deren Steg angenähert parallel zur Wand verläuft und die in ihrem oberen Bereich mit einer gegenüber dem Steg zur Wand hin abragenden Nase und in ihrem unteren Bereich mit einer quer zur Wand ausgerichteten Stellschraube ausgebildet ist, wodurch sie auch in ihrer Winkellage gegenüber der Wand einstellbar ist.
Vorzugsweise ist der obere Schenkel der U-Profilleiste mit einer Gewindebohrung ausgebildet, in welche eine parallel zur Wand ausgerichtete Schraube eingeschraubt ist, durch welche die Konsole höhenverstellbar ist. Weiters ist vorzugsweise die U-Profilleiste durch zwischen dem Steg und dem horizontalen Schenkel quer verlaufende, vertikal ausgerichtete Wände verstärkt. Schließlich kann von der U-Profilleiste eine Abdeckung für die Führungsschiene getragen sein.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Die Fig. 1 bis 3 ein anmeldungsgemäßes Schiebetor, in Vorderansicht, in Draufsicht und in Seitenansicht,
Fig. 4 die Ausbildung des Schiebetores im Bereich des horizontalen oberen Randes und dessen Anordnung in einer horizontalen Führungsschiene, in vertikalem Schnitt,
Fig. 5 ein anmeldungsgemäßes Schiebetor, bei dem die Führungsschiene von einer erfindungsgemäßen Tragkonsole getragen ist, in vertikalem Schnitt, und
Fig. 6 einen Bestandteil der Tragkonsole, in vertikalem Schnitt
Wie aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlich ist, besteht ein erfmdungsgemäßes Schiebetor aus einem Torblatt (1), das längs einer Führungsschiene (2), welche im Bereich des oberen Randes der Toröffnung an einem Unterzug (3) befestigt ist, zwischen einer Offenlage und einer Schließlage verstellbar ist. Zur Unterstützung der Schließbewegung ist ein Seilzug (4) vorgesehen, welcher unter Wirkung eines Gewichtes (5) steht, das in einem Gehäuse (6), welches sich an einem Seitenrand des Schiebetores befindet, angeordnet ist. Wie aus Fig. 2 der Zeichnung ersichtlich ist, sind an den beiden Seitenrändem des Torrahmens Leisten (8) und (9) vorgesehen, die in der in Fig. 2 dargestellten Schließlage des Torblattes (1) im Zusammenwirken mit diesem eine Labyrinthdichtung bewirken.
Wie weiters aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, ist das Torblatt (1) aus einer Mehrzahl von einzelnen Torelementen (10) gebildet, welche miteinander zum Torblatt (1) verbunden sind. Diese Torelemente (10) erstrecken sich jeweils über die gesamte Höhe des Torblattes (1) und schließen dicht aneinander an. Beispielsweise betragen die lichte Weite der Toröffnung etwa 4 m, die lichte Höhe der Toröffnung etwa 3 m und die Breite der einzelnen Torelemente (10) etwa 50 cm.
In Fig. 4 ist eine Führungsschiene (2) dargestellt, die z. B. mittels Schrauben (79) in einem Mauersturz (70) befestigt ist. Diese Führungsschiene (2) weist ein angenähert kastenförmiges Profil mit einer nach unten offenen Ausnehmung auf, wobei die im oberen Rand des Türblattes (1) gelagerten Rollen (80) auf nach innen abragenden Absätzen (72) zur Auflage kommen. Die Führungsschiene (2) ist weiters mit nach außen abragenden Flügeln (73) ausgebildet, die einerseits zur Befestigung einer Abschlußleiste (74) gegenüber der Wand (71) und andererseits zur Befestigung einer Abdeckung (75) mit einer durch zwei Winkelleisten (76, 77) gebildeten Fuge ausgebildet sind, welche über den zugeordneten Flügel (73) aufschiebbar ist
Die den Flächen des Türblattes (1) zugewandten Flächen der Rollen (80) sind mit Beschichtungen (81) aus unter Einwirkung von Hitze aufquellendem Material versehen. Bei Auftreten von Hitze wird durch diese Beschichtungen (81) die im Bereich der Rollen (80) zwischen diesen und dem Türblatt (1) befindliche Fuge abgedichtet, wodurch ein Durchtritt von Rauchgasen oder Brenngasen durch die Bohrungen hindurch, welche von den die Rollen (80) tragenden Achsen durchsetzt werden, verhindert wird.
Zudem sind die Kanäle (31) der oberen Abschlußleiste (30) ebenfalls mit Füllungen (82) aus unter Einwirkung von Hitze aufquellendem Material versehen, durch welche bei Auftreten von Hitze die zwischen der oberen Abschlußleiste (30) des Türblattes (1) und der Unterfläche der Schiene (2) bestehende Fuge ausgefüllt wird, wodurch auch durch diese Fuge hindurch ein Übertritt von Rauchgasen bzw. Brenngasen verhindert wird. In einen Kanal der Abschlußleiste (30) ragen die Köpfe der Schrauben (79) ein.
Anhand der Fig. 5 ist nachstehend die Befestigung der Führungsschiene (2) an einer vertikalen Wand (71) erläutert Bei derartigen Befestigungen besteht das Problem, daß die vertikalen Wände (71) sehr ungenau hergestellt sein können und gegenüber der Vertikalen einen Winkel einschließen können. Sofeme dies nicht beachtet wird und die Führungsschiene (2) an einer Wand (71) mittels einer Winkelleiste montiert wird, -2-

Claims (5)

  1. AT 397 276 B würden die Auflageflächen (72) für die Rollen (80) nicht in einer horizontalen Ebene liegen, wodurch infolge des Gewichtes des Türblattes (1) eine ungleichmäßige Belastung der Rollen (80) und dadurch ein zu starker Verschleiß der Lagerung der Rollen (80) bedingt werden würde. Aus diesem Grund ist es erforderlich, Maßnahmen vorzusehen, durch welche in einfacher Weise eine Ausrichtung der Führungsschiene (2) in der 5 Horizontalen ermöglicht ist. Weiters ist es wünschenswert, in einfacher Weise eine Höhenjustierung der Führungsschiene (2) vornehmen zu können. Hierfür ist an der Wand (71) eine L-förmig abgewinkelte Leiste (90) montiert, deren langer Schenkel (91) an der Wand (71) zur Anlage kommt und von deren horizontal abragendem, kurzen Schenkel (93) eine Stellschraube (92) getragen ist Dieser Leiste (90) ist eine U-Profilleiste (95) zugeordnet die im Detail in Fig. 10 6 dargestellt ist und deren Steg (96) am langen Schenkel (91) zur Anlage kommt und die mittels Schrauben (97), welche Schlitze (96') im Steg (96) durchsetzen, an der Wand (71) befestigbar ist Vom unteren horizontalen Schenkel (98) der U-Profilleiste (95) ist mittels Schrauben (100) die Führungsschiene (2) getragen. Die Stellschraube (92) durchsetzt den oberen Schenkel (99) in einer Gewindebohrung. Durch Verdrehung der Stellschraube (92) ist die Höhenlage der U-Profilleiste (95) und damit auch die Höhenlage der 15 Führungsschiene (2) einstellbar. Weiters ist im Steg (96) eine quer zur Wand (71) ausgerichtete Stellschraube (94) vorgesehen, durch deren Verdrehung der Steg (96) gegenüber der Leiste (90) geringfügig verschwenkbar ist, wodurch eine allfällige Schräglage der Leiste (90) korrigierbar ist. Die Befestigung der U-Profilleiste (95) mittels der Schrauben (97) erfolgt erst dann, sobald die U-Profilleiste (95) in der richtigen Lage justiert wurde. 20 Die U-Profilleiste (95) ist durch den Steg (96) und den unteren horizontalen Schenkel (98) verbindende Wände (102) versteift. Weiters ist am oberen horizontalen Schenkel (99) eine Abdeckung (75) befestigt. Schließlich sind auch die außerhalb der Toröffnungen im Boden gelagerten Rollen (7) dargestellt, welche in einen mittleren Kanal (37) der unteren Abschlußleiste (35) einragen. In Fig. 6 ist die U-Profilleiste (95) für sich im Querschnitt dargestellt. Wie daraus ersichtlich ist, weist die 25 U-Profilleiste (95) im Bereich des Überganges vom oberen horizontalen Schenkel (99) zum Steg (96) eine Nase (105) auf, welche über die Außenfläche des Steges (96) abragt Der Zweck dieser Nase (105) liegt darin, daß mit der Stellschraube (94) alleine nur dann eine Ausrichtung der Profilleiste (95) gegenüber der Wand (71) vorgenommen werden kann, wenn die Wand (71) von unten nach oben verlaufend nach innen geneigt ist, nicht jedoch dann, wenn die Wand (71) von unten nach oben verlaufend nach außen geneigt ist Aufgrund der Nase 30 (105) kann in Zusammenwirken mit der Stellschraube (94) eine Einstellung der U-Profilleiste (95) bei Abweichungen der Wand (71) in beide Richtungen gegenüber der Vertikalen vorgenommen werden. 35 PATENTANSPRÜCHE 1. Schiebetor, insbesondere Brandschutztor, mit einem Torblatt an dessen oberem Rand Rollen gelagert sind, 40 welche längs einer an der Oberseite des Toirahmens angeordneten Führungsschiene geführt sind, wodurch das Torblatt zwischen einer Schließlage und einer Offenlage verstellbar ist, wobei die Führungsschiene von einer gegenüber der tragenden Wand höhenverstellbaren Konsole getragen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole im Querschnitt als U-Profilleiste (95) ausgebildet ist, deren Steg (96) angenähert parallel zur Wand (71) verläuft und die in ihrem oberen Bereich mit einer gegenüber dem Steg (96) zur Wand (71) hin abragenden 45 Nase (105) und in ihrem unteren Bereich mit einer quer zur Wand (71) ausgerichteten Stellschraube (94) ausgebildet ist, wodurch sie auch in ihrer Wirikellage gegenüber der Wand (71) einstellbar ist (Fig. 5,6).
  2. 2. Schiebetor nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Schenkel (99) der U-Profilleiste (95) mit einer Gewindebohrung ausgebildet ist, in welche, wie an sich bekannt, eine parallel zur Wand (71) 50 ausgerichtete Schraube (92) eingeschraubt ist, durch welche die Konsole höhenverstellbar ist (Fig. 5).
  3. 3. Schiebetor nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Profilleiste (95) durch zwischen dem Steg (96) und dem horizontalen Schenkel (98) quer verlaufende, vertikal ausgerichtete Wände (102) verstärkt ist (Fig. 5). 55
  4. 4. Schiebetor nach den Patentansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß von der U-Profilleiste (95) eine Abdeckung (75) für die Führungsschiene (2) getragen ist (Fig.
  5. 5). Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -3- 60
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