AT395800B - Skischuh - Google Patents

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AT395800B
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AT159087A
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Kurt Dipl Ing Hilgarth
Original Assignee
Dynafit Skischuh Gmbh
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/04Ski or like boots
    • A43B5/0427Ski or like boots characterised by type or construction details
    • A43B5/0429Adjustment of the boot to calf or shin, i.e. fibula, tibia
    • A43B5/0433Adjustment of the boot to calf or shin, i.e. fibula, tibia to the width of calf or shin, i.e. fibula, tibia

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

AT 395 800 B
Die Erfindung betrifft einen Skischuh mit einer Schale und einem Schaft, welcher in seinem Vorderteil durch eine Manschette und in seinem Hinterteil durch einen Deckel gebildet ist, welcher gegenüber der Schale und der Manschette in der Längsachse des Skischuhes schwenkbar ist, wobei zwischen Manschette und einem in den Schuh eingesetzten Innenschuh eine Druckverteilerplatte angeordnet ist, welche unter dem Einfluß eines Seil-5 zuges steht, dessen Seil sich zwischen Manschette und Druckverteilerplatte erstreckt und durch einen an der Außenseite des Deckels angeordneten Spanner spannbar ist
Die FR-PS 2 564 711 zeigt einen Seilzug zwischen Manschette und Druckplatte, welcher durch einen Spanner am Schaftdeckel betätigbar ist
Die Erfindung stellt sich zur Aufgabe, dem Skifahrer einen guten Halt im Skischuh und eine bequeme Ein-10 stiegsmöglichkeit zu schaffen, wobei dem Seil die Möglichkeit geboten werden soll, sich in Abhängigkeit vom Druck des Fußes auf den Skischuh die richtige Position zu suchen, in der es einen gleichmäßigen Druck auf die Verteilerplatte ausübt Da der Schuh eine gewisse Elastizität besitzt, kann er sich der Fußstellung entsprechend anpassen. Diese Aufgabe wird bei einem Skischuh der eingangs erwähnten Art »findungsgemäß dadurch gelöst, daß das Seil des Seilzuges an seinen beiden Enden an der Manschette befestigt ist und im Anschluß daran eine an 15 der Außenseite des Deckels angeordnete Umkehrschlaufe bildet, worauf das Seil durch eine Öffnung der Manschet te zwischen diese und die Druckverteilerplatte geführt ist
Durch diese Konstruktion wird ein geschlossenes System gebildet, das in sich bewegbar ist, wobei das Seil an keiner Stelle mit der Druckverteilerplatte verbunden ist bzw. an die Druckverteilerplatte angehängt ist
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung durchsetzen die Schlaufen die Manschette unterhalb der Befesti-20 gungsenden des Seiles des Seilzuges. Durch diese Konstruktion wird bei einem Druck des Fußes nach vorne der obere Teil des Seilzuges mitgezogen, sodaß der darunterliegende Teil des Seilzuges die Druckverteilerplatte gegen den Fuß drückt
Weitere Merkmale der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher »läutert, in welcher Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt sind. Es zeigen Fig. 1 eine erste Ausführungsform des Seilzuges 25 mit Befestigungselementen, Fig. 2 eine zweite Ausführungsform des Seilzuges mit an der Innenseite der Manschette verstellbarer Befestigung, Fig. 3 eine Ausführungsform des Skischuhes nach Fig. 1 mit geänderter Befestigungseinrichtung der einen Schlaufe an der Außenseite des Deckels, Fig. 4 eine weitere Ausführungsform der Befestigungseinrichtung der Schlaufen an der Außenseite des Deckels eines linken Skischuhes, Fig. 5 ein Detail in schaubildlicher Darstellung, Fig. 6 eine weitere Ausbildung der Manschette in schaubüdlicher Darstellung und 30 Fig. 7 eine weitere Ausführungsform der Befestigungsart des Seilzuges an der Innenseite der Manschette.
Bei der Ausführungsform des Skischuhes nach Fig. 1 ist mit (1) die Schale und mit (2) der Schaft bezeichnet, welcher in seinem Vorderteil aus einer Manschette (3) und in seinem Hinterteil aus einem Deckel (4) besteht. Der Deckel (4) ist um eine quer zur Laufrichtung gelegene Achse (12) an der Schale schwenkbar gelagert und ermöglicht den Einstieg in den Skischuh von hinten. Die Manschette (2) erstreckt sich zur Schuhspitze 35 hin, über einen Teil der Schale und bildet ein Schild, das in der Schließstellung des Schaftes die Ränder des Deckels (4) überdeckt. In die Schale (1) und in den Schaft (2) ist ein Innenschuh (5) in bekannter Weise eingesetzt, zwischen dem und der Manschette (3), eine Druckverteilerplatte (6) angeordnet ist, welche sich entlang der Manschette bzw. dem Schild und teilweise auch der Schale (1) erstreckt. Zwischen Manschette bzw. Schild (3) und der Druckverteilerplatte (6) ist an der Innenseite der Manschette (3) ein Seil eines Seilzuges (7) mit seinen 40 beiden Enden (8,9) jeweils an einer Seitenwange der Manschette (3) befestigt Der Seilzug hat die Aufgabe, einerseits den Fuß des Skifahiers oberhalb des Knöchels im Innenschuh festzuhalten und andererseits die Druckverteilerplatte zwischen Innenschuh und Manschette zu fixieren, wofür in der Druckverteilerplatte (6) allenfalls eine Führung für das Seil, z. B. in Form eines Schlitzes, vorgesehen sein kann. Das Seil des Seilzuges (7) bildet zu beiden Seiten des Skischuhes eine Schlaufe (10) bzw. (11), welche in einen später beschriebenen, an der 45 Außenseite des Deckels (3) befestigten Spannmechanismus eingehängt ist.
Die Schlaufen (10,11) durchsetzen unterhalb der Befestigungsenden (8,9) die Manschette (3) und umschließen sodann mit ihrem unteren Seilast die Druckverteilerplatte (6) an ihrer der Manschette (3) zugekehrten Seite.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist die eine Schlaufe (10) in ein Umlenkstück (13) eingehängt, 50 wobei, wie strichliert angedeutet, zwei oder mehrere Umlenkstücke vorhanden sein können, sodaß die Schlaufe je nach Bedarf umgehängt werden kann, wodurch die Länge des Seilzuges bzw. der Öffnungswinkel des Deckels (4) steuerbar ist. Die andere Schlaufe (11) ist in einen Spannhebel (14) eingehängt, welcher, wie später näher beschrieben wird, in einem Lager an der Rückseite des Deckels (4), drehbar sitzt
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist das Befestigungsende (9) des Seiles des Seilzuges (7) mit einem 55 Nippel (15) versehen, welcher in eine mehrstufige Rast (16) einhängbar ist wodurch die Möglichkeit besteht die wirksame Länge des Seiles zu ändern. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, auch das andere Ende (8) des Seiles des Seilzuges (7) in gleich» Weise verstellbar an der Manschette bzw. am Schild (3) zu befestigen.
Es können auch andere Befestigungsarten gewählt werden. So kann z. B., wie Fig. 7 zeigt mindestens eines der beiden Befestigungsenden des Seiles des Seilzuges (7) mit einer Schlaufe (23) versehen sein, welche, ähn-60 lieh wie die Schlaufe (10) in Fig. 1 um ein Raststück (24) einhängbar ist, wobei mehrere Raststücke dieser Art hintereinander vorhanden sein können, sodaß die Schlaufe (23) zur Steuerung d» Länge des Seilzuges (7) unter den Raststücken (24) umhängbar ist -2-

Claims (11)

  1. AT 395 800 B Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, anstelle der offenen Schlaufen (10, 11) nach Fig. 1 das zwischen Manschette und Druckverteilerplatte (6) verlaufende Seil des Seilzuges (7) an den Enden mit einer Schlaufe (23) nach Fig. 7 zu versehen, wobei eine der beiden Schlaufen um das Umlenkstiick (13) eingehängt wird, während die andere Schlaufe am Spannhebel (14) angeschlossen wird. Es besteht auch die Möglichkeit, nur eines der beiden Enden des Seils mit einer solchen Schlaufe zu versehen. Solche Schlaufen können auch bei den nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispielen nach den Fig. 3 und 4 vorhanden sein. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sitzt die eine Schlaufe, z. B. die Schlaufe (11) in einem Einsatzstück (17), welches in einer Führung (18) verstellbar und in der eingestellten Lage einrastbar ist Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist die eine Schlaufe (10) in einer Einrichtung nach Fig. 3 eingehängt während die andere Schlaufe (11) in einem zweistufig öffenbaren Spannhebel (14) eingehängt ist der mittels eines Bolzens (19) in ein Lager (20) einhängbar und um den Bolzen (19) drehbar ist. Diese Einrichtung ist so gestaltet, daß der Spannhebel (14) beim Festspannen des Schuhes für den Skilauf gegen die Außenseite des Skischuhes verschwenkt und dadurch das Seil gespannt wird. Will der Skifahrer in dem Skischuh bequemer gehen, braucht er den Spannhebel (14) nur in der ersten Stufe öffnen, wodurch der Skifahrer genügend Bewegungsmöglichkeit erhält. Will er jedoch aus dem Schuh aussteigen, wird der Spannhebel (14) weiter niedergedrückt, sodaß der Bolzen (19) aus dem Lager (20) austreten kann, wodurch die wirksame Länge des Seiles des Seilzuges (7) vergrößert wird, um dem Skifahrer einen bequemen Aus- und Einstieg aus bzw. in den Schuh zu ermöglichen. Zu diesem Zwecke ist, wie Fig. 5 zeigt, das Lager (20) mit einer offenen Lageröffnung (21) versehen, wobei die Lagerwände aus elastischem Material bestehen und die Eintrittsöffnung (21) gegenüber dem Lagerraum (22) eingeschnürt ist, sodaß der Bolzen (19) beim Druck auf den Hebel (14) in der zweiten Öffnungsstufe die Lagereintrittsöffnung aufweitet und aus dem Lagerraum (22) austreten kann. Bei der dargestellten Ausfüh-rungsform durchsetzt die Schlaufe (11) eine Gewindemutter (25), welche in einer Führung (26) mittels eines Bolzens (27) längsverschiebbar, jedoch unverdrehbar gelagert ist, wobei der Bolzen (27) im Spannhebel (14) drehbar, jedoch unverschiebbar gelagert ist und mittels eines Knopfes (28) verdreht werden kann. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, anstelle einer verstellbaren Mutter (25) einen unverstellbaren Führungsteil für die Schlaufe (11) vorzusehen. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, anstelle des Einstieges von hinten, einen zentralen Einstieg vorzusehen, zu welchem Zweck sowohl der Deckel nach hinten, als auch die Manschette (3) nach vome var-schwenkbar ist Hiebei kann die Manschette im Bereich der Fußspitze um einen Bolzen (29) verschwenkbar sein und mittels eines Schlitzes (30) um einen an der Schale angebrachten Bolzen (31) geführt sein. PATENTANSPRÜCHE 1. Skischuh mit einer Schale und einem Schaft, welcher in seinem Vorderteil durch eine Manschette und in seinem Hinterteil durch einen Deckel gebildet ist, welcher gegenüber der Schale und der Manschette in der Längsachse des Skischuhes schwenkbar ist, wobei zwischen Manschette und einem in den Schuh eingesetzten Innenschuh eine Druckverteilerplatte angeordnet ist, welche unter dem Einfluß eines Seilzuges steht, dessen Seil sich zwischen Manschette und Druckverteilerplatte erstreckt und durch einen an der Außenseite des Deckels angeordneten Spanner spannbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil des Seilzuges (7) an seinen beiden Enden (8,9) an der Manschette (3) befestigt ist und im Anschluß daran eine an der Außenseite des Deckels angeordnete Umkehrschlaufe (10,11) bildet, worauf das Seil durch eine Öffnung der Manschette (3) zwischen diese und die Druckverteilerplatte (6) geführt ist.
  2. 2. Skischuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schlaufen (10,11) an der Außenseite des Deckels einhängbar sind.
  3. 3. Skischuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlaufen (10, 11) die Manschette (3) unterhalb der Befestigungsenden (8,9) des Seiles des Seilzuges (7) durchsetzen.
  4. 4. Skischuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Schlaufen (10,11) an einem Umlenkstück (13) an der Außenseite des Deckels (4) und die andere Schlaufe in einen Spannhebel (14) eingehängt ist.
  5. 5. Skischuh nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Umlenkstücke (13) vorgesehen sind, sodaß die Schlaufe (10 bzw. 11) zur Steuerung der wirksamen Seillänge umhängbar ist. -3- AT 395 800 B
  6. 6. Skischuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der beiden Befestigungsenden (8 bzw. 9) des Seiles des Seilzuges (7) mit einem Nippel (15) versehen ist, welcher in eine mehrstufige Rast (16) an der Innenseite des Schaftes bzw. Schildes (3) einhängbar ist, wodurch die wirksame Länge des Seiles veränderbar ist.
  7. 7. Skischuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der beiden Befestigungsenden (8 bzw. 9) des Seiles des Seilzuges (7) mit einer Schlaufe (23) versehen ist, welche wahlweise auf ein Rast· stück von mehreren hintereinander angeordneten Raststücken (24) einhängbar ist, wodurch die wirksame Länge des Seiles änderbar ist
  8. 8. Skischuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Schlaufen (10 bzw. 11) in einem Einsatzstück (17) gelagert ist, welches in einer Führung (18) verstellbar und in der eingestellten Lage einrastbarist.
  9. 9. Skischuh nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannhebel (14) mittels eines Bolzens (19) in ein Lager (20) einhängbar und um den Bolzen (19) drehbar ist.
  10. 10. Skischuh nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannhebel (14) im Lager (20) zweistufig gelagert ist, sodaß in der ersten Öffnungsstufe der Hebel (14) im Lager (20) um den Bolzen (19) drehbar ist und in der zweiten Öffnungsstufe mit dem Bolzen (19) aus dem Lager (20) austritt.
  11. 11. Skischuh nach Anbruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (20) mit einer offenen Lageröffnung (21) versehen ist, wobei die Lagerwände aus elastischem Material bestehen und die Eintrittsöffhung (21) gegenüber dem Lagerraum (22) eingeschnürt ist, sodaß der Bolzen (19) beim Druck auf den Hebel (14) in der zweiten Öffnungsstufe die Lagereintrittsöffhung aufweitet und aus dem Lagerraum (22) austreten kann. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen -4-
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2371896A1 (fr) * 1976-11-26 1978-06-23 Trappeur Nouvelle chaussure de ski en matiere thermoplastique moulee
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FR2570257A1 (fr) * 1984-09-14 1986-03-21 Salomon & Fils F Chaussure de ski
US4593483A (en) * 1982-12-02 1986-06-10 Salomon S.A. Tightening and closure apparatus for ski boot

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