AT395758B - Raumheizgeraet - Google Patents
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Description
AT 395 758 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Raumheizgerät mit einem einen Brenner, insbesondere einen Gasbrenner, aufnehmenden, an einer Wand des zu beheizenden Raumes befestigbaren und an einen Abgaszug anschließbaren Wärmetauscher, der aus einer im wesentlichen ebenen Rückwand, einer die Abgasführung vorderseitig begrenzenden und dem Wärmetausch dienenden, mit der Rückwand verbundenen Vorderwand und zwei diese Abgasführung beidseits seitlich begrenzenden Seitenwänden zusammengesetzt ist und mit einer in der Rückwand ausgebildeten, als Strömungssicherung dienenden Ausnehmung.
Aus der DE-OS 3 535 762 ist ein Gasheizgerät bekanntgeworden, das diesem Aufbau entspricht Dieses Gerät zeichnet sich durch relativ viele Formteile aus, so daß insbesondere Tiefziehvorgänge bei der Fertigung zur Anwendung kommen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Fertigung zu vereinfachen und Abkantvorgänge statt Tiefziehvorgänge in der Produktion vorzusehen. Weiterhin soll der Wärmetausch und damit der Wirkungsgrad des Gerätes verbessert werden.
Die Lösung der Erfindung erfolgt durch eine im Bereich der Unterkante der Rückwand ansetzende, die Abgasfuhrung von der Strömungssicherung trennende, stromlinig profilierte Leitwand, die sich in den Bereich der Decke der Abgasführung erstreckt Hierdurch ist es möglich, die Trennwand als einfaches Biege- oder Abkantteil auszugestalten. Durch die stromlinienförmige Profilierung gelingt eine Trennung der Abgasführung von der Strömungssicherung.
In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Leitwand wärmeisolierend ausgebildet ist, um die Aufheizung der Luft in der Strömungssicherung zu vermeiden und den Wirkungsgrad des Gerätes noch weiter zu steigern.
Als Alternative kann hierzu vorgesehen sein, die Leitwand doppelwandig auszubilden und eine Isolierschicht in der Mitte vorzusehen. Damit ist verhindert, daß die Isolierung der Leitwand beschädigt wird.
Ein Ausführungsbeispicl des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen veranschaulicht und nachstehend an Hand dieser Zeichnungen erläutert
Im einzelnen zeigt
Figur 1 den Wärmetauscher schaubildlich, jedoch ohne die dem Betrachter zugewendete Seitenwand,
Figur 2 veranschaulicht die Verfahrensschritte der Herstellung,
Figur 3 ist ein Vertikalschnitt durch die Strömungssicherung und
Figur 4 ist ein Querschnitt durch den oberen Rand der Leitwand gemäß Detail (IV) der Figur 1.
Der Wärmetauscher (1) eines erfindungsgemäßen Raumheizgerätes nimmt in seinem unteren Bereich einen Gasbrenner (2) auf. Die Abgase des Gasbrenners (2) durchströmen eine Abgasführung (4) und verlassen den Brennraum des Wärmetauschers (1) über einen Abgasabzugsanschluß (5) in einen Kamin oder über einen Außenwandanschluß unmittelbar in die Atmosphäre. Ein solcher Abgasabzugsanschluß (5) könnte auch in einer der beiden nicht dargestellten Seitenwände angeordnet sein.
Der Wärmetauscher (1) ist aus der bereits erwähnten, im wesentlichen ebenen Rückwand (3), einer die Abgasführung (4) begrenzenden, den Boden der Brennkammer und die Decke der Abgasführung (4) bildenden, durch Abkanten eines Blechzuschnittes herstellbaren und von der Rückwand ausladenden Vorderwand (6) sowie aus zwei diese Abgasführung (4) beidseits seitlich begrenzenden, nicht dargestellten Seitenwänden zusammengesetzt und enthält eine die Abgasführung (4) rückseitig begrenzende, stromlinienförmig profilierte Trennwand (7). Durch diese Trennwand (7) wird der Brennraum derart verengt, daß die Abgase gegen die begrenzenden Wandungen gedrückt und dadurch für die Wärmegewinnung besser verwertet werden. Außerdem dient diese Trennwand der Befestigung und Versteifung da- beiden Seitenwände.
In der Rückwand (3) ist eine der Strömungssicherung dienende Ausnehmung (8) vorgesehen, an deren Oberkante ein aus dem Material der Rückwand (3) zur Bildung dieser Ausnehmung ausgestanzter Lappen (9) ansetzt, der schräg abwärts weist. Diese Ausnehmung dient im Normalbetrieb dem Einlaß von Raumluft. Tritt jedoch im Abgasabzug aus irgendeinem Grund ein Stau auf, kann durch diese Ausnehmung (8) nötigenfalls Abgas in den Raum austreten, um ein Ersticken der Brennerflammen und ein dadurch bedingtes Austreten unverbrannten Brennstoffes in den Raum zu verhindern.
Wie die Variante nach Figur 3 zeigt, kann der Lappen (9) durch ein an seine Unterkante ansetzendes Leitblech (10) abwärts verlängert werden.
Die Trennwand (7) ist vorteilhafterweise mit einer Isolierung versehen, um einer Aufheizung der Luft in der Strömungssicherung vorzubeugen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist zu diesem Zweck die Trennwand (7) doppelwandig ausgebildet und enthält eine Wärmeisolierschicht (11).
Diese Bauweise ermöglicht einen Verzicht auf das ansonsten erforderliche Strahlungsblech an der Wandseite des Gerätes, weil die einstiömende Luft zusätzlich für eine Abschirmung der Gebäudewand sorgt.
Somit weist das erfindungsgemäße Gerät nicht nur den Vorteil einer einfachen und robusten Bauweise auf, sondern zeichnet sich auch durch einen geringen Raumbedarf und durch ein Minimum an Bestandteilen aus. Zur Herstellung seiner Einzelteile sind keine Tiefziehwerkzeuge erforderlich, man findet vielmehr mit einfachen Abkant-Weikzeugen das Auslangen.
Wie in Figur 1 angedeutet, kann der Wärmetauscher günstig innerhalb eines verkleidenden Gehäuses (12) untergebracht werden.
Auch hinsichtlich der Wärmetauschfähigkeit erweist sich der erfindungsgemäße Wärmetauscher bisherigen Ausführungsformen als überlegen, weil sich dank seiner konstruktiven Gestaltung auch die Randbereiche (13) -2-
Claims (3)
- AT 395 758 B der Vorderwand intensiv am Wärmetausch beteiligen. Den Zusammenbau der Einzelteile veranschaulicht die Figur 2: Zunächst wird die Rückwand durch Stanzen mit der zur Strömungssicherung dienenden Ausnehmung (8) und dem dadurch ausgeformten Lappen (9) versehen. An dieser Rückwand (3) kann nun die vorgeformte Leitwand (7) unterhalb der Ausnehmung (8) befestigt werden. Schließlich wird die nach vome ausladende Vorderwand (6) an der Rückwand (3) befestigt und schließt auf diese Weise den Wärmetauscher (1) zu einer geschlossenen Abgasführung (4), von deren oberem Bereich der Abgasabzug (5) ausgeht. PATENTANSPRÜCHE 1. Raumheizgerät mit einem einen Brenner, insbesondere einen Gasbrenner, aufnehmenden, an einer Wand des zu beheizenden Raumes befestigbaren und an einen Abgaszug anschließbaren Wärmetauscher, der aus einer im wesentlichen ebenen Rückwand, einer die Abgasführung vorderseitig begrenzenden und dem Wärmetausch dienenden, mit der Rückwand verbundenen Vorderwand und zwei diese Abgasführung beidseits seitlich begrenzenden Seitenwänden zusammengesetzt ist und mit einer in der Rückwand ausgebildeten, als Strömungssicherung dienenden Ausnehmung, gekennzeichnet durch eine im Bereich der Unterkante der Rückwand (3) ansetzende, die Abgasführung (4) von der Strömungssicherung (8) trennende, stromlinienförmig profilierte Leitwand (7), die sich bis in den Bereich der Decke der Abgasführung (4) streckt.
- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Leitwand (7) wärmeisolierend ausgebildet ist.
- 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitwand (7) doppelwandig ausgebildet ist und eine Isolierschicht (11) enthält (Figur 4). Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
Priority Applications (2)
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Family Applications (1)
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1989
- 1989-06-02 AT AT134589A patent/AT395758B/de not_active IP Right Cessation
-
1990
- 1990-05-26 DE DE9006070U patent/DE9006070U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3525762A1 (de) * | 1985-07-19 | 1987-01-22 | Buderus Ag | Gasheizgeraet |
Also Published As
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| ATA134589A (de) | 1992-07-15 |
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