AT395736B - Einrichtung zur behandlung eines zwischen mindestens zwei endlosen durchlaessigen baendern gefoerderten materials - Google Patents

Einrichtung zur behandlung eines zwischen mindestens zwei endlosen durchlaessigen baendern gefoerderten materials Download PDF

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AT395736B
AT395736B AT0139391A AT139391A AT395736B AT 395736 B AT395736 B AT 395736B AT 0139391 A AT0139391 A AT 0139391A AT 139391 A AT139391 A AT 139391A AT 395736 B AT395736 B AT 395736B
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Description

AT395736B
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Behandlung eines zwischen mindestens zwei endlosen durchlässigen Bändern, z. B. Siebbändem od. dgl. Fördereinrichtungen, geförderten Materials, insbesondere einer Material- bzw. Stoffbahn, vorteilhaft zur Verdrängungswäsche eines Filterkuchens bzw. zum Waschen von Faserstoffen. S Stand der Technik:
Bekannt sind Einrichtungen für die Behandlung, insbesondere für die Wäsche, von Material- bzw. Stoffbahnen, wie sie z. B. in der AT-PS 385 790 oder in der AT-PS 386 850 beschrieben sind. Dabei sind Behälter vorgesehen, um die die Siebbänder mitder zwischen ihnenbefindlichen Materialbahn geführt werden. Das Behandlungsmedium wird dabei aus, gegebenenfalls unter Druck stehenden, Behältern durch die an deren Außenseite entlanggeführten 10 materialführenden Bänder gedrückt und in darunter angebrachten drucklosen Behältern aufgefangen.
Ziel der Erfindung:
Ziel derErfindung ist es, solche Behandlungseinrichtungen weiter zu verbessern. Es geht dabei um eine effektive, leicht den gewünschten Betriebsbedingungen anpaßbare Behandlung der Materialbahn bei gleichzeitiger platz-15 sparender Bauweise. Weiters galt es, die auftretende Reibung gering zu halten.
Dies geschieht erfindungsgemäß ausgehend von der eingangs angegebenen Einrichtung dadurch, daß mindestens ein zusätzliches umlaufendes, gerilltes endloses flüssigkeitsundurchlässiges Band mindestens ein, zweckmäßig ein unterhalbdes Materials bzw. der Material-bzw. Stoffbahn vorgesehenes,durchlässiges Band, z. B. Siebband od. dgl, zweckmäßig an dessen Unterseite, kontaktiert, wobei die Rillen des mindestens einen zusätzlichen Bandes zum 20 mindestens einen durchlässigen Band hin offen sind, wobei im Behandlungsbereich oberhalb und bzw. oder unterhalb der endlosen Bänder mindestens eine Kammer für Behandlungsmedium bzw. Druck vorgesehen ist. Das zusätzliche gerillte endlose Band wird durch einen Flächendruck an die materialführenden Bänder angepreßt. Das B ehandlungsmedium wird dabei von der Oberseite der Bänder unter Überdruck durch die Materialbahn in die Rillen des zusätzlichen Bandes gepreßt. Der Druck desBehandlungsmediumskann dabei rechthoch eingestellt werden, was 25 eine effektive Behandlung der Materialbahn gewährleistet. Besonders vorteilhaft erweist sich dabei die Aufbringung des Flächendruckes durch ein Druckmedium und die Abdichtung der Druckkammer mittels hohler Abdichtelemente, die ebenfalls mit einem Druckmedium angespeist werden. Die Drücke können dabei so gewählt werden, daß eine optimale Behandlung der Materialbahn gewährleistet ist. Es tritt dabei nur noch Reibung zwischen den Bändern und den Abdichtungen auf, im Gegensatz zu den bisher üblichen langen Strecken, bei denen die Bänder an Lochblechen 30 entlanggeführt wurden, wobei relativ große Reibungen und somit hohe Antriebsleistungen aufireten.
Die GB-PS 2 166 660 beschreibt eine Zellstoffentwässerungs- und -waschvorrichtung, die eine mehrstufige Wäsche vorsieht. Es handelt sich dabei um eine konstruktiv sehr aufwendige Vorrichtung zum Waschen von Zellstoffbahnen. Dabei sindaber weder ein zusätzliches, umlaufendes Bandnoch entsprechende Kammern ober- und unterhalb der Bänder vorgesehen. Demgegenüber hat die Erfindung den Vorteil, daß durch ein unter Druck stehendes 35 Behandlungsmedium eine effektive Behandlung, insbesondere Wäsche eines Filterkuchens, durchgeführt werden kann und somit der konstruktive Aufwand sehr gering ausfällt
Die WO-86/03795 beschreibt ebenfalls einen mehrstufigen Zellstoffwäscher, bei dem in recht komplizierter WeisemehrereUmlenkungenvonSiebbändem erforderlich sind.Esistauchhierweder ein zusätzliches umlaufendes Band, noch Kammern ober- bzw. unterhalb der endlosen Bänder vorgesehen. Die Waschung kann nur durch die 40 Schwerkraft erfolgen. Daher werden wesentlich längere Behandlungszeiten und somit auch nötige Wegstrecken erforderlich. Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung durch Anwendung von Druck und somit einer sehr effektiven Behandlung der Materialbahn vermieden.
Die US-PS 2 010 917beschreibteineTrocknungsvorrichtunigfürFaserstoffbahnen.DabeiistanderOberseite der Bahn eine Haube vorgesehen, die mit heißer Luft gespeist werden kann, und somit die Bahn trocknet Unterhalb 45 der Bahn ist eine Kammer vorhanden, die einem Unterdrück ausgesetzt wird. Um die Bahn in diesem Bereich nicht durchhängenzu lassen, ist als StützeeineGliederkettevorgesehen.Essindhieraberweder zwei endlose durchlässige Bänder noch ein zusätzliches umlaufendes, gerilltes endloses Band sowie ober- und unterhalb der Bänder Kammern für Behandlungsmedium vorgesehen. Der erfindungsgemäße Behandlungseffekt ist daher beim Bekannten nicht erreichbar. 50
Figurenbeschreibung:
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert, wobei Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Einrichtung, Fig. 2 einen Querschnitt gemäß der Linie (Π-Π) in Fig. 1, die Fig. 3a und 3b Varianten der Abdichtvorrichtungen, Fig. 4 eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Abdicht-55 Vorrichtungen und Fig. 5 die stimseitige Befestigung der Abdichtelemente nach Fig. 4 zeigen.
Eine erfindungsgemäße Einrichtung zur Behandlung von Material- bzw. Stoffbahnen ist in Fig. 1 dargestellt. Diese Einrichtung besteht aus einem zusätzlichen endlosen Band (1) mit Rillen (2), wobei das Band (1) über Um- -2-
AT 395 736 B lenkwalzen (3), (3') geleitet und von in der entsprechenden Position quer zur Bandlaufrichtung (B) angeordneten Führungsrollen (4) geführt wild. Die zu behandelnde Materialbahn (5) befindet sich im Betrieb zwischen einem Obersieb (6) und einem Untersieb (7) und wird vom Band (1) im Behandlungsbereich gestützt Oberhalb des Obersiebes (6) befindet sich eine Platte (8), die mit Dichüeisten (9) versehen ist und mit dem Obersieb (6) 5 Druckkammern (10) bzw. (11), (11') bildet. Die Druckkammer (10) wird über eine Leitung (15) von einer Pumpe (16) mit unter Druck stehendem Behandlungsmedium, insbesondere Waschwasser, angespeist. Unterhalb des Bandes (1) befindet sich eine weitere Platte (12), die mit den Dichtleisten (9) örtlich korrespondierenden Abdichtvorrichtungen (20) versehen ist und Druckkammern (13) bzw. (14), (14') bildet Über eine Leitung (17) wird ein Druckmedium, z.B. Druck-bzw. Preßluft, über Druckminderer (21), (22)aufden erforderlichen Druckfiirdiehohlen 10 Abdichtelemente der Abdichtvorrichtungen (20) gebracht und diesen über Leitungen (18), (19) zugeführt Das Behandlungsmedium, insbesondere Waschwasser, wird nach Durchgang durch die Material- bzw. Stoffbahn (5) durch die Rillen (2) des Bandes (1) in Richtung (23) bzw. (24) in einen (nicht dargestellten) Auffangbehälter geleitet Fig. 2 stellt einen Schnitt des Behandlungsbereiches gemäß Linie (Π-Π) in Fig. 1 dar, wobei gleiche Teile mit den entsprechenden Bezugszeichen versehen sind. Es ist hier wiederum das Band(l) mit Rillen (2) dargestellt, über 15 das die Material- bzw. Stoffbahn (5) geführt wird, die sich zwischen einem Obersieb (6) und einem Untersieb (7) befindet. Die Platten (8) und (12) begrenzen dabei den Behandlungsteil nach oben bzw. unten. Die Behandlung des Materials findet üb» die Arbeitsbreite (26) statt Außerhalb bzw. am Rand des Arbeitsbereiches (26) ist das zusätzliche Band (1) im Bereich (25) abgeschrägt und der darüberlaufende Rand des Obersiebes (6) bzw. Untersiebes (7), vorteilhaft von beiden Siebbändem, ist abgedichtet um ein Austreten des Behandlungsmediums außer durch die 20 Rillen (2) zu verhindern und die Siebbänder (6), (7) fest an das Band (1) zu pressen. Dies kann auch durch zusätzlich vorgesehene Abdichtbänd» auf beiden Seiten des Bandes (1) erfolgen. Die seitliche Abdichtung der Kammern) erfolgt durch Seitenwände (27), wodurch sich ein um das gesamte Bandpaket (1), (7), (5), (6) reichender Druckraum, insbesondere ein Tunnel, ergibt. Die Zuführung von Behandlungsmedium, insbesondere Waschwasser, geschieht über die Leitung (15). Die Abgrenzung der Druckkammern quer zur Bandlaufrichtung erfolgt durch Dichtleisten (9) 25 bzw. Abdichtvorrichtungen (20).
Ein Druck (pl) in der Kamm» (10) wird wie erwähnt durch die Zuführung von Behandlungsmedium (Pfeil (15)) mittels einer Pumpe (16) erzeugt Da das gesamte Bandpaket hierdurch einen Tunnel läuft ist die Kammer (13) direkt mit der Kammer (10) verbunden. Das Behandlungsmedium strömt somit von der Kammer (10) an der Außenkante der Bänder entlang in die untere Kammer (13) und »zeugt somit den gleichen Druck (pl). D» maximal »reichbare 30 Druck in den Kammern (10), (13) wird durch den Druck der diese Kammern abschließenden Dichtungen (20) bestimmt Dieser Druck wird wie oben erwähnt durch Zuführung von Druckmedium, z. B. Wasser durch die Leitung (18) in die entsprechenden Manschetten erzeugt und durch ein Ventil (21) eingestellt. Bei höherem Druck bzw. größer» Menge der Behandlungsflüssigkeit tritt diese als z. B. Leckwasser durch die Dichtungen hindurch in die entsprechenden Kammern (11), (14) bzw. (11'), (14'). Der maximale Druck in diesen Kammern wird wied»um durch 35 den Druck in den Dichtungen bestimmt, der durch das Ventil (22) eingestellt wird. Der Druck (p2) in den Kammern (11),(14)bzw. (11'),(14') ist grundsätzlichkleiner als der Druck (pl)in den Kammem(10),(13).DuichdiesenDruck (p2) wird wiederum eineBehandlungbzw. Waschung der Materialbahndurchgeführt,wobeidasBehandlungsmedium durch die Bahn in die gegenüber der Atmosphäre offenen Rillen des Rillenbandes (1) gedrückt wird, wodurch diese nach den Außenseiten abgeführt wird. Durch eine geeignete Wahl der Drücke (pl) und (p2) läßt es sich erreichen, 40 daß keine Behandlungsflüssigkeit als Leckflüssigkeit außerhalb der Behandlungszone austritt
Die Fig. 3a undFig. 3b zeigen Varianten der Ausführung für Abdichteinrichtungen (20). Es ist hier das zusätzliche Band (1) mit Rillen (2), das in Richtung (B) bewegt wird, dargestellt. Die Abdichtvorrichtungen (20) sind auf den Platten (12) angebracht, wobei die Führungsleiste (28) mit diesen fest verbunden ist. Über die Führungsleiste (28) wird ein Halteblech (29) gespannt, das entweder auf einer Seite (Fig. 3b) oder beidseitig (Fig. 3a) eing»ollt ist Bei 45 derinFig.3adargestelltenAusbildungistaufdereinenSeitedashohleAbdichtelement(30)undaufderanderenSeite die Verschleißmanschette (31) eingeklemmt. Bei der Variante nach Fig. 3b sind sowohl das hohle Abdichtelement (30)alsauch dieVerschleißmanschette(31) auf einer Seiteeingeklemmt Die Anspeisungdes hohlen Abdichtelementes mit einem Druckmedium erfolgt in beiden Fällen durch einen Kanal (32), der durch die Platte (12) und die Führungsleiste (28) geführt ist. 50 Eine andere Ausführungsvariante der Abdichtvorrichtung (20) ist in Fig. 4 dargestellt. Die Platte (8) bildet wiederum mitDichtleisten(9)undememObersieb(6)Kammern(10)bzw.(ll)bzw.(ll')fiirdasBehandlungsmedium, insbesondere Waschwasser. Die zu behandelnde Material- bzw. Stoffbahn (5) befindet sich zwischen einem Obersieb (6) und einem Untersieb (7) und wird von dem zusätzlichen Band (1) mit Rillen (2) gestützt Örtlich korrespondierend mit den Dichtleisten (9) sind Abdichtvorrichtungen (20) vorgesehen. Diese Abdichtvorrichtungen 55 bestehen aus einem Halteprofil (33), das in ein hohles Abdichtelement (30) eingeschoben ist Um das Abdichtelement (30) wird eine Verschleißmanschette (31) gelegt und gemeinsam zwischen zwei Gegenhalterungen (34) bzw. (34') eingeschoben. Die Gegenhalterungen (34) bzw. (34') sind mit der Platte (12) fest verbunden. -3-

Claims (25)

  1. AT 395 736 B Die Abdichtung dieser Variante der Abdichtvorrichtung an der Seite der Einrichtung ist in Fig. 5 dargestellt. Dabei wird das hohle Abdichtelement (30) durch eine Öffnung in der Seitenwand (27) geführt Ein Veischlußstopfen (38) wird in das hohle Abdichtelement (30) eingeführt und mit einem Ring (37) aus zusammenpreßbarem Material, z.B. Gummi, umgeben. Anschließend wird ein Gegenstück (39) aufgeschoben und mittels einer P]atte(35),diedurch S Schrauben (36) an der Seitenwand (27) befestigt ist durch Verschrauben mit einer Gegenmutter (40) so zusammengezogen, daß der Ring (37) zusammengepreßt wird und somit den Umfang des hohlen Abdichtelementes in der Öffnung der Seitenwand (27) festldemmt Durch eine Bohrung (32) des Verschlußstopfens (38) wird Druckmedium, insbesondere Druckluft, in das Abdichtelement (30) eingebracht Die daigestellten Varianten stellen nur einige beispielhafte Ausführungsformen dar und können im Rahmen der 10 Ansprüche auch entsprechend abgewandelt werden. PATENTANSPRÜCHE 15 1. Einrichtung zur Behandlung eines zwischen mindestens zwei endlosen durchlässigen Bändern, z. B. Siebbändem od. dgl. Fördereinrichtungen, geförderten Materials, insbesondere einer Material- bzw. Stoffbahn, vorteilhaft zur 20 Verdrängungswäsche eines Füterkuchens bzw. zum Waschen von Faserstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein zusätzliches umlaufendes, gerilltes endloses flüssigkeitsundurchlässiges Band mindestens ein, zweckmäßig ein unterhalb des Materials bzw. der Material- bzw. Stoffbahn vorgesehenes, durchlässiges Band, z. B. Siebband od. dgl., zweckmäßig an dessen Unterseite, kontaktiert, wobei dieRillen des mindestens einen zusätzlichen Bandes zum mindestens einen durchlässigen Band hin offen sind, wobei im Behandlungsbereich oberhalb und bzw. 25 oder unterhalb der endlosen Bänder mindestens eine Kammer für Behandlungsmedium bzw. Druck vorgesehen ist
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rillen in der Richtung der Materialbewegung und der Bewegung des mindestens einen durchlässigen Bandes verlaufen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder2, dadurch gekennzeichnet, daß im Behandlungsbereich an der Oberseite eines oberen Siebbandes mindestens eine Kammer, insbesondere Druckkammer, für Behandlungsmedium vorgesehen ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkammer, vorzugsweise an der Oberseite, mit einer Zuführung für Behandlungsmedium in Verbindung steht. 35
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer durch an der Oberseite des oberen Siebbandes anliegende, sich quer zur Bandlaufrichtung erstreckende Dichtleisten begrenzt ist.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß - in Bandlaufrichtung gesehen - vor 40 einer Hauptkammer mindestens eine weitere durch zusätzliche Dichtleisten begrenzte Kammer vorgesehen ist.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß - in Bandlaufrichtung gesehen -nach einer Hauptkammer mindestens eine weitere durch zusätzliche Dichtleisten begrenzte Kammer vorgesehen ist.
  8. 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Behandlungsbereich an der Unterseite des zusätzlichen Bandes mindestens eine Kammer zur Aufbringung eines Flächendruckes vorgesehen ist
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß den Kammern an der Oberseite des Material-Band-Pakets korrespondierende Kammern an der Unterseite des Material-Band-Pakets vorgesehen sind. 50
  10. 10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte Material-Band-Paket durch eine in sich geschlossene Druckkammer, z. B. ein Tunnel, geführt wird und dieser Druckraum einlauf- und auslaufseitig zum Band hin abgedichtet wird.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern) durch sich quer zur Bandlaufrichtung erstreckende Abdichtvorrichtungen begrenzt ist bzw. sind. -4- AT 395 736 B
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtvorrichtungen als Dichtleisten ausgebildet sind.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß hohle Abdichtelemente vorgesehen sind. 5
  14. 14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die hohlen Abdichtelemente mit einer Anspeisung für Druckmedium verbunden sind.
  15. 15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckmedium Druckluft vorgesehen ist 10
  16. 16. Einrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckmedium Wasser vorgesehen ist.
  17. 17. Einrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die hohlen Abdichtelemente mittels Halteblechen an festen Führungsleisten festgeklemmt sind. 15
  18. 18. Einrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die hohlen Abdichtelemente über Halteprofile geschoben sind.
  19. 19. Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß über die hohlen Abdichtelemente Manschetten 20 aus verschleißarmem Material geschoben sind.
  20. 20. Einrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß Halterungen für die Halteprofile vorge-sehensmd und vorzugsweise dieEinheithohlesAbdichtelement/Halteprofil gemeinsam mitden allenfalls vorhandenen Manschetten in diese Halterungen eingeschoben ist. 25
  21. 21. Einrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die hohlen Abdichtelemente an der Stirnseite festgeklemmt sind.
  22. 22. Einrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung einen Anschluß zur 30 Zufuhr eines Druckmediums aufweist.
  23. 23. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Band an den Rändern abgeschrägt ist und daß die durchlässigen Bänder mit ihren Rändern diese Abschrägungen, insbesondere dichtend, kontaktieren. 35
  24. 24. Einrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der durchlässigen Bänder mittels Verschließen ihrer Poren, z. B. durch Kunststoff, undurchlässig gemacht sind.
  25. 25. Einrichtung nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Abschrägungen mit-40 laufende Dichtungsbänder außerhalb des Material-Band-Pakets, insbesondere oberhalb des oberen durchlässigen Bandes, vorgesehen sind. 45 Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 50 -5- 55
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3406792A1 (de) * 2017-05-22 2018-11-28 Andritz AG Vorrichtung zum abdichten des filterpressraumes zwischen zwei filterpresselementen in der keilzone von entwässerungsmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2166660A (en) * 1984-11-07 1986-05-14 Green Bay Packaging Inc Filtering and washing cellulosic pulp

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