AT395625B - Bodenrost aus kunststoff - Google Patents
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Description
AT395625B
Die Erfindung betrifft einen Bodenrost aus Kunststoff, bestehend aus längs- und querverlaufenden, hochkantgestellten Stegen, die untereinander sowie mit auf der Oberseite befindlichen Laufstreifen zu Platten verbunden sind, wobei die Stege an ihrem bodenseitigen Ende mit Ausnehmungen zum Verlegen von Strom- und Wasserleitungen versehen sind, und bei dem an den Rändern der Platte mehrere Klammem angebracht, vorzugsweise S angeformt sind, die jeweils unter den Rand der benachbarten Platte greifen, wobei an den Rändern der Platte Ausnehmungen angeordnet sind, die eine Aufnahme der Klammem der benachbarten Platte «möglichen.
Derartige Bodenroste sind in der Firmenschrift der Firma Gruber Systeme, Horst Grober, „Kunststoff-Fußroste“, gültig ab 1.4.1985 beschrieben.
Diese bekannten Bodenroste dienen dazu beispielsweise in von Flurförderfahrzeugen befahrbar«! Gebieten von 10 Fabriken die Begehbarkeit des Bodens zu verbessern und gestatten die rund um Fertigungseinrichtungen verlegten
Strom- und Wasserleitungen abzudecken, wobei gleichzeitig ein elastischer und gegen Bodenkälte isolierender, trittsicher« Belag erreicht wird.
Mit d« Erfindung wird die Aufgabe gelöst, die hinsichtlich Begehbarkeit usw. vorteilhaften bekannten Bodenrostplatten weiter zu verbessern, so daß sie auch für den Gebrauch in Räumen mit hohen Anforderungen an 15 die Sauberkeit allen Anforderungen gerecht werden und durch weitere Maßnahmen hinsichtlich ihr« Stabilität und
Festigkeit d« Verbindungen ohne «hebliche Gewichtszunahme keine Mängel offen lassen.
Die Erfindung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Laufstreifen gegebenenfalls abgesenkte und/oder dünnere Abdeckstreifen vorgesehen sind, die mit den Laufstreifen zu einer dichten Oberfläche verbunden sind. Dies ermöglicht unter Beibehaltung der für die Trittsicherheit und Elastizität günstigen rostartigen 20 Oberflächenstruktur einer dichten Oberfläche, die verhindert, daß Kleinteile in den Raum unter die Laufstreifen gelangen und gegebenenfalls Leitungen durch herabfallende spitze W«kzeuge u. dgl. beschädigt werden können, was zwar schon dadurch verringert wird, daß gemäß Weiterbildung der Erfindung die Ausnehmungen in den querverlaufenden Stegen derart angeordnet sind, daß die Stiomleitungen unter den Laufstreifen verlegt werden können. Bei verschütteter Flüssigkeit wird verhindert, daß diese unter die Platten gelangt. Gleichzeitig wird erreicht, 25 daß die Laufstreifen selbst als erhabene Lauffläche noch einigermaßen rutschsicher bleiben.
Eine weitere Verbesserung läßt sich gemäß der Erfindung dadurch erreichen, daß die Klammem an gegenüberliegenden Seiten der Platten symmetrisch zur Mittellinie, aber miteinander nichtfluchtend angeordnet sind. F«n« können die Klammem auf einander gegenüberliegenden Seiten einer Platte jeweils unterschiedliche Verformungseigenschaften besitzen, z. B. durch unterschiedliche Breite. Auch können die Klammem mit Rippen 30 versehen sein. Durch diese Maßnahmen und dadurch, daß die Stege derart mit Ausnehmungen von der Bodenseite her versehen sind, läßt sich erreichen, daß im Zusammenwirken mit der Elastizität des Materials mehrere miteinand« verbundene Platten als Einheit wegnehmbar und gegebenenfalls aufrollbar sind. Fern« läßt sich erreichen, daß beim Befahren mit Flurförderfahrzeugen die Platten den hohen Druck aushalten und sich nicht Übereinanderschieben. Anderseits können aber zur Reinigung mehrere der Platten als Einheit leicht hochgehoben w«den, ohne daß sie, wie 35 bei froheren Ausführungen üblich, sich voneinander lösen und erneut mit besonderem Aufwand miteinander verbunden werden müssen. Bei den Platten gemäß der Erfindung läßt sich zur Ausstattung von Fertigungsräumen mit Vorteil ein leitfähiger Kunststoff, z. B. leitfahiges Polyäthylen, als Material verwenden, was für Elektronikfertigungen sich«e Potentialverhältnisse schafft.
Aus der DE-OS 27 27 575 ist ein aus parallel zueinander angeordneten T-Piofilen bestehender Metallgitterrost 40 bekannt, bei dem die T-Profile durch in den Flanschen angeordnete Löcher geführte Stäbe verbunden sind, die als
Abstandhalter dienen.
Diese Metallgitterroste, die jeweils für d«i Einzelfall passend h«gestellt und nicht als Einheitsplatten mit angeformten Verbindungsmitteln konstruiert sind, sind nur dazu geeignet, Öffnungen abzudecken oder die Begehbarkeit freitragender Konstruktionen zu ermöglichen. 45 Demgegenüber verfolgt der Anmeldungsgegenstand d«i Verwendungszweck eines zusätzlichen Bodenbelages, welcher die Fußermüdung in Arbeitsbereichen durch elastische Eigenschaft«! verringert und dazu das sichere Verlegen von Leitungen ermöglicht.
Bei d«n bekannten Metallgitterrost können zwar die T-Profile bis auf Berührung aneinand« herangeschoben od« die Zwischenräume durch zusätzliche Flacheisen abgedeckt w«den. Die so entstehenden schw«en und steifen 50 Roste ermöglichen weder die mit der Erfindung erreichte rutschsichere und fußschonende Begehbarkeit eines vorhandenen Bodens noch die sich«e Abdeckung von Kabel- und Wasserleitungen und erfüllen auch wegen d« unvermeidbaren Spalten und Zwischenräume nicht die vorgenannten Saub«keitsanforderungen.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführung der Erfindung dargestellt, u. zw. zeigen Fig. 1 eine Draufsicht auf eine B odenrostplatte gemäß d« Erfindung, Fig. 2 eine derartige Platte von der Unterseite h« gesehen, 55 Fig. 3 eine Seitenansicht der Längsseite der Platte nach Fig. 1, Fig. 4 eine Seitenansicht d« Ansicht von Fig. 1, Fig. 5 einen Schnitt längs d« Linie (A-A) in Fig. 1 in vergrößerter Darstellung und Fig. 6 ebenfalls in v«größ«ter Darstellung einen Schnitt durch die Fig. 1 längs der Linie (B-B), wobei der mittlere Teil weggelassen ist. -2-
AT 395 625 B
Bei der in Fig. 1 in Draufsicht gezeigten Bodenrostplatte (P) sind mit (1) Laufstreifen bezeichnet, die auf der Oberseite noppenartige Erhebungen (2) tragen. Der Einfachheit halber sind diese Erhebungen nur in der Mitte und in den via* Ecken der Platte (P) angedeutet. Unter den Laufstreifen (1) verlaufen parallel zu diesen senkrechte Längsstege (3), wie aus der in Fig. 2 gezeigten Rückansicht sowie den Fig. 5 und 6 erkennbar ist. S WieausdenFig. 1 undSersichtlich.sindbeidemAusführungsbeispielderErfmdungzwischendenLaufstreifen (1) Abdeckstreifen (7a) vorgesehen, die gegebenenfalls auch dünner als die Laufstreifen (1) ausgeführt sein können. DieLaufstreifen (1) besitzen Noppen (2) und liegen auf den Querstegen (4) auf. Unter den Rändern der Laufstreifen (1) verlaufen Längsstege (3), die wie die Laufstreifen (1) geschnitten dargestellt sind und in die Abdeckstreifen (7a) übergehen. 10 Bodenrostplatten lassen sich vorteilhaft für die Fertigungen in Bauelementefabriken verwenden, bei denen hohe
Ansprüche an die Sauberkeit gestellt werden.
Die gezeigte Ausführungsform besitzt ferner den Vorteil, daß zu Boden gefallene Kleinteile, Münzen od. dgl. nicht verschwinden. Ferner ist vermieden, daß bei guter Gleitsicherheit spitze Damenabsätze in den Platten stecken bleiben können. 15 Zur Auflage auf dem Boden dienen die Querstege (4) zusammen mit den Randstegen (5) und (6). Letztere sind besonders deutlich aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich. Fig. 4 stellt eine Seitenansicht von Fig. 1 von der rechten Seite her gesehen dar, während Fig. 3 eine Seitenansicht auf Fig. 1 von der oberen Längsseite her gesehen darstellt. Die jeweils gegenüberliegenden Umrandungen (7) und (8) sind in der Seitenansicht nicht dargestellt, aber aus Fig. 2 erkennbar. Die einander jeweils gegenüberliegenden Umrandungen unterscheiden sich im wesentlichen durch die 20 Anordnung und Breite der Klammem (9) und (10).
Die Klammem (9,10) sind an den Rändern (5,6,7,8) angeformt, z. B. wie dargestellt symmetrisch zur Mittellinie der Platte (P), aber miteinander nicht fluchtend. Die Anordnung ist vielmehr jeweils so getroffen, daß bei zwei nebeneinanderliegenden Platten (P), die aneinander grenzenden Umrandungen, z. B. eine Umrandung (6) und eine Umrandung (7), jeweils Klammem (9) und (10) besitzen, die in eine Umrandung der jeweils benachbarten Platte (P) 25 von unten her eingehakt werden können. Dabei sind die schmäleren Klammem (9) so elastisch, daß sie zurückgebogen werden können, wenn der Rand (6) in die großen Klammem (10) der benachbarten Platte (P) eingefügt wird. Im Bereich des Eingriffes der Klammem (9) und (10) sind jeweils die Querstege (4) nicht mit den Umrandungen (6,7) verbunden. Diese Bereiche sind mit (11) und (12) in Fig. 2 bezeichnet
Im übrigen sind alle Stellen, an denen die Umrandungen (5,6,7) und (8) mit den Klammem (9,10) benachbarter 30 Platten (P) in Eingriff kommen können, mit der Breite der Klammem angepaßten Ausnehmungen versehen. Derartige Ausnehmungen sind in Fig. 3 mit (13) bezeichnet und der Breite der Klammer (10) angepaßt.
In Fig. 4 ist eine Ausnehmung (14) dargestellt, die zur Aufnahme einer Klammer (9) geeignet ist. Die Klammem (9) und (10) gestatten es, mehrere Platten (P) miteinander fest zu verbinden, so daß auch beim Befahren mit Flurförderfahrzeugen, bei denen sich die Platten in gewissem Maße durchbiegen können, der feste Verbund des 35 Bodenrostes erhalten bleibt. Die dargestellte Klammeranordnung hat jedoch auch den Vorteil, daß der aus mehreren
Platten (P) gebildete Bodenrost zumindest in Richtung der Laufstreifen (1) aufrollbar ist Im übrigen lassen sich mehrere miteinander verbundene Platten als Ganzes wegnehmen, was z. B. Reinigungsarbeiten erheblich erleichtert.
Die Wirkung der Klammem (9,10) läßt sich durch die Rippen verbessern, die im dargestellten Ausführungsbeispiel senkrecht verlaufen und mit (9a) und (10a) bezeichnet sind (siehe Fig. 1 und Fig. 6). 40 Die in den Querstegen (4) angeordneten bogenförmigen Ausnehmungen (15) gestatten eine Verlegung von
Strom- und Wasserleitungen od. dgl. unter den Laufstreifen (1), so daß die Leitungen gegen herabfallende Teil durch die Laufstreifen (1) geschützt sind Bei einer Leitungsverlegung in Quenichtung zu den Laufstreifen ist es möglich, die Leitungen durch zwischen die Querstege eingefügte, über den Leitungen angebrachte Schutzstreifen gegen Beschädigung zu sichern. Alle Randstreifen (5,6,7) und (8) sind mit bogenförmigen Ausnehmungen (17,18) und 45 (19) (siehe Fig. 3 und Fig. 4) versehen, die das Verlegen von Leitungen unter den Bodemosten ermöglichen.
Zur Verwendung für Arbeitsplätze, bei denen z. B. wegen der Empfindlichkeit der Halbleiterelektronik oder Explosionsgefahr elektrostatische Aufladungen vermieden und definierte Erdungsverhältnisse geschaffen werden müssen, ist es zweckmäßig, Bodenroste in der oben beschriebenen Ausführung aus leitfahigem Kunststoff, z. B. Polyäthylen, herzustellen. Ferna- ist es von Vorteil, für die den Rand- oder Auffahrbereich des Rostes bildenden 50 Platten eine Ausführung vorzusehen, die zumindest an einer Stelle abgeschrägt ist. Zweckmäßig sind die den Randbereich bildenden Platten kleiner bemessen. -3- 55
Claims (8)
- AT 395 625 B PATENTANSPRÜCHE 5 1. Bodenrost aus Kunststoff, bestehend aus längs- und querverlaufenden, hochkantgestellten Stegen, die unterein- 10 ander sowie mit auf der Oberseite befindlichen Laufstreifen zu Platten verbunden sind, wobei die Stege an ihrem bodenseitigenEnde mit Ausnehmungen zum Verlegen von Strom- und Wasserleitungen versehen sind, und bei dem an den Rändern der Platte mehrere Klammem angebracht, vorzugsweise angeformt sind, die jeweils unter den Rand der benachbartenPlatte greifen, wobeiandenRändem der Platte Ausnehmungen angeordnetsind,dieeine Aufnahme der Klammem der benachbarten Platte ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Laufstreifen (1) 15 gegebenenfalls abgesenkte und/oder dünnere Abdeckstreifen (7a) vorgesehen sind, die mit den Laufstreifen (1) zu einer dichten Oberfläche verbunden sind.
- 2. Bodenrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammem (9,10) an gegenüberliegenden Seiten der Platten (P) symmetrisch zur Mittellinie, aber miteinander nichtfluchtend angeordnet sind. 20
- 3. Bodenrost nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammem (9, 10) auf einander gegenüberliegenden Seiten einer Platte (P) jeweils unterschiedliche Verformungseigenschaften besitzen, z. B. durch unterschiedliche Breite.
- 4. Bodenrost nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den querverlaufenden Stegen (4) die Ausnehmungen (15,16) derart angeordnet sind, daß Stromleitungen (L) unter den Laufstreifen (1) verlegt werden können.
- 5. Bodenrost nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufstreifen (1) mindestens 30 jeweils an einem Längsrand einen angeformten, nach unten abgewinkelten Steg (3) besitzen, der mit quer zu den Laufstreifen (1) verlaufenden Stegen (4) verbunden ist.
- 6. Bodenrost nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (3, 4) derart mit Ausnehmungen von der Bodenseite her versehen sind, daß im Zusammenwirken mit der Elastizität des Materials 35 mehrere einander verbundene Platten (P) als Einheit wegnehmbar und gegebenenfalls auffollbar sind.
- 7. Bodenrost nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammem (9,10) mit Rippen (9a, 10a) versehen sind.
- 8. Bodenrost nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein leitfähiger Kunststoff, z. B. leit fähiges Polyäthylen als Material verwendet wird. 45 Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 50 -4- 55
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| DE2727575A1 (de) * | 1976-06-19 | 1977-12-29 | Norton Eng Alloys Co Ltd | Metallgitterrost sowie verfahren und vorrichtung zu seiner herstellung |
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|---|
| DE-FIRMENSCHRIFT DER FA. GRUBER SYSTEME, HORST GRUBER MÜNCHEN, ''KUNSTSTOFF-FUSSROSTE'' VOM 1.4.1985 * |
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