AT395292B - Saitenrichter fuer ballschlaeger, beispielsweise tennisschlaeger - Google Patents

Saitenrichter fuer ballschlaeger, beispielsweise tennisschlaeger Download PDF

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AT395292B AT0247890A AT247890A AT395292B AT 395292 B AT395292 B AT 395292B AT 0247890 A AT0247890 A AT 0247890A AT 247890 A AT247890 A AT 247890A AT 395292 B AT395292 B AT 395292B
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Description

AT 395 292 B
DieErfindungbetrifft einen Saitenrichter für Ballschläger, beispielsweise Tennisschläger, mitwenigstens einem Trägerkörper,dermitmehierenvorspringendenEingriffskÖipem versehenist, diein die Maschen der Saitenbespannung passend einführbar ausgebildet sind, derart, daß bei Einführung derselben in die Maschen die Saiten in ihre richtige Lage verschoben werden. 5 Es ist bekannt, daß die Saiten ein»: Bespannung von Ballschlägem durch den Aufprall der Bälle häufig verschoben werden. Dadurch wirdbeispielsweisebeim Schlagen dieRichtung, in der der Ball weggeschleudert wird, verändert, es werden somit Fehlschläge bewirkt Es ist daher erforderlich, die verschobenen Saiten wieder in ihre richtigeLage zu bringen. Dies kann hündisch vorgenommen werden. Eine solche Vorgangsweise ist jedoch mühsam und vor allem ist eine exakte Ausrichtung der Saiten hiedurch nicht gewährleistet 10 Es sind daher bereits Saitenrichter für Ballschläger vorgeschlagen worden (DE-OS 33 37 341, DE-GM 8514 020). Diese bekannten Saitenrichter bestehen aus einem plattenförmigen Trägerkörper, von dem zahnföimig ausgebildete Eingriffskörper abstehen. Diese Eingriffskörper werden in die von den einzelnen Saiten begrenzten Maschen eingeführt, wodurch verschobene Saiten in die richtige Lage gebracht werden.
Die DE-OS 33 37 341 schlägt vor, den plattenförmigen Trägerkörper entweder permanent beim Spielplatz oder 15 Clubhaus zu montieren oder als Bestandteil der Schlägerhülle auszubilden. Es ist jedoch dann nicht möglich, diesen
Saitenrichter während des Spiels zu verwenden, ohne den Spielplatz zu verlassen oder zumindest das Spiel länger zu unterbrechen. Auch bei Vorhandensein eines solchen Saitenrichters ist der Spieler somit genötigt, während des Spiels die verschobenen Saiten wieder hündisch in die richtige Lage zu bringen.
Das DE-GM8514020offenbart zwar einenkammartigen Saitenrichter, der infolge seiner geringen Abmessungen 20 auch in einer Gewandtasche verwahrt und daher auch während des Spiels verwendet werden kann, ohne daß dieses auf längere Zeit unterbrochen werden muß, es lassen sich jedoch mit diesem bekannten Saitenrichter nur eine verhältnismäßig geringe Anzahl von Maschen der Bespannung in einem Arbeitsvorgang in die richtige Lage bringen. Es ist daher zumeist erforderlich, diesen bekannten Saitenrichter mehrmals hintereinander in verschiedene Maschen der Bespannung einzuführen, um eine Ausrichtung der gesamten Saiten in die richtige Lage zu bewirken. Diese 25 Vorgangsweise ist mühsam und zeitraubend.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, einen Saitenrichter für Ballschläger zu schaffen, der einerseits klein in seinen Abmessungen ist, sodaß er in einer Gewandtascheverwahrt und somitbeim Spiel mitgeführt und rasch eingesetzt werden kann, anderseits eine rasche Ausrichtung sämtlicher Saiten der Bespannung eines Ballschlägers in die richtige Lage sicherstellt. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß der (die) 30 Trägerkörper umlaufend ausgebildet und in einem Halteteil gelagert ist (sind).
Die Abmessungen eines solchen Saitenrichters können klein gehalten werden, sodaß dieser Saitenrichter ohne Schwierigkeiten beim Spielen mitgeführt werden kann und daher rasch zur Hand ist, also auch in kurzen Spielpausen, beispielsweise vordem Aufschlagen des Gegners, eingesetzt werden kann. Trotzdem lassen sich mit einem solchen Saitenrichter die verschobenen Saiten eines Ballschlägers in sehr kurzer Zeit in ihre richtige Lage bringen, da es 35 lediglich notwendig ist, den Trägerkörper so auf die Bespannung des Schlägers aufzusetzen, daß eine Reihe der abstehenden Eingriffskörper in eine Masche eingreift, und dann den Trägerkörper über die Bespannung zu rollen, sodaß hiedurch der Trägerkörper in seine Umlaufbewegung versetzt wird und die vom Trägerkörper abstehenden Eingriffskörper nacheinander in den jeweils benachbarten Maschen zum Eingriff gelangen und die diese Maschen begrenzenden Saiten in die richtige Lage verschieben. 40 Bei einer einfachen Ausführungsform der Erfindung besteht der Trügerkörper aus einer Walze, von deren
Umfangsfläche die Eingriffskörper abstehen, und die im Halteteil drehbar gelagert ist. Ein solcher Saitenrichter läßt sich äußerst einfach herstellen. Im einfachsten Fall kann die Walze in einem Bügel drehbar gelagert sein, der mit einem Handgriff versehen ist, somit ähnlich wie eine Tapetenandrückrolle ausgebildet sein, von der die Eingriffskörper abstehen. 45 Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist jedoch die Walze in einer seitlich offenen
Ausnehmung im Halteteil untergebracht, aus welcher die Eingriffskörper herausragen. Dadurch ist die Walze geschützt untergebracht und es wird eine einfache und sichere Rotationslagerung der Walze an den die Ausnehmung begrenzenden, der Drehachse benachbarten Wänden des Halteteiles ermöglicht. Eine einfache Handhabung läßt sich dann erzielen, wenn die Ausnehmung im Bereich einer Kante des Halteteiles angeordnet ist. 50 Der Halteteil ist zweckmäßig so ausgebildet, daß er mit der Hand leicht erfaßt und gehalten werden kann.
Fallweise sind die Abstände zwischen den Längssaiten und den Quersaiten unterschiedlich. Damit auch bei derartigen Ballschlägem sämtliche Saiten mit dem erfindungsgemäßen Saitenrichter in ihre richtige Lage gebracht werden können, sind gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung im Halteteil zwei Walzen mit von der Umfangsfläche abstehenden Eingriffskörpem drehbar gelagert, welche Walzen vorzugsweise an einander gegen-55 überliegenden Seiten des Halteteiles angeordnet sind. Die von den beiden Walzen abstehenden Eingriffskörper weisen dann solche Abmessungen und Abstände untereinander auf, daß mit der einen Walze bei Bewegung derselben in Richtung der Längssaiten diese Längssaiten und mit der anderen Walze bei Bewegung der Walze in Richtung der -2-
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Quersaiten diese Quersaiten in ihre richtige Lage gebracht werden können. Die Anordnung der beiden Walzen an einander gegenüberliegenden Seiten des Halteteiles ermöglicht eine einfache Unterbringung dieser Walzen am selben Halteteil.
Die Abstände der Saiten sind häufig bei verschiedenen Ballschlägem unterschiedlich. Um den erfindungsgemäßen S Saitenrichter an solche verschiedenen Ballschlägertypen anpassen zu können, sind zweckmäßig die Walzen im Halteteil auswechselbar angeordnet Bei einer solchen Ausführungsform müssen für eine andere Ballschlägertype lediglich die Walzen gegen andere, typenentsprechende Walzen ausgetauscht werden.
Um einen einfachen Austausch der Walzen zu ermöglichen, sind diese zweckmäßig mit stimseitig abstehenden Wellenstummeln versehen, die in in Seitenwaagen des Halteteiles angeordneten, am Rand offenen Schlitzen 10 einsetzbar sind.
Bei ein«' anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Saitenrichters besteht der Trägeikörper aus einem umlaufenden Band, das über im Halteteil angeordnete, vorzugsweise drehbar gelagerte, Rollen geführt ist und an seiner Außenseite die abstehenden Eingriffskörper trägt Dieses über die Rollen geführte Band kann ebenso wie die Walzen in eine Umlauf bewegung versetzt werden, so daß die vom Band abstehenden Eingriffskörper nacheinander IS in die Maschen der Bespannung eingreifen und dadurch ein Ausrichten der Saiten bewirken.
Um einen Schlupf des Bandes auf den drehbar gelagerten Rollen zu vermeiden, kann das Band zumindest teilweise als Zahnriemen ausgebildet sein, dessen Zähne in am Umfang der Rollen angeordnete Zähne eingreifen. Es ist hiebei nicht erforderlich, das gesamte Band als Zahnriemen auszubilden, es können beispielsweise nur die beiden Längsränder des Bandes mit Zähnen versehen sein und nur die den Stirnseiten der Rollen benachbarten 20 Umfangsabschnitte gezahnt ausgebildet sein.
Um ein Durchhängen des Bandes, wenn dieses über die Bespannung des Schlägers bewegt wird, zu verhindern und ein vollständiges Eingreifen der Eingriffskörper in die Maschen der Bespannung sicherzustellen, ist es von Vorteil, wenn das Band zwischen den beiden Rollen, über die es geführt ist, an der den Eingriffskörpem abgewendeten Seite an einer im Halteteil vorgesehenen Auflageplatte abgestützt ist. 25 Um eine exakte Ausrichtung der Saiten sicherzustellen, weisen erfindungsgemäß die Eingriffskörper in an sich bekannter Weise die Form einer Pyramide mit rechteckiger Grundfläche auf, welche Grundfläche den gleichfalls rechteckig ausgebildeten Maschen entspricht. Die Spitze der Pyramide dringt leicht in diese Maschen ein, die Pyramidenflächen gewährleisten eine Anlage der Saiten über die ganze die betreffende Masche begrenzende Länge.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen schematisch erläutert. Fig. 1 zeigt eine 30 Ansicht einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Saitenrichters für Ballschläger in Richtung des Pfeiles (I) in Fig. 2 und Fig. 2 stellt einen Schnitt durch den Saitenrichter nach der Linie (Π - Π) in Fig. 1 dar. Fig. 3 zeigt einen Teilschnitt ähnlich jenem in Fig. 2, wobei jedoch die Walze mit den abstehenden Eingriffskörpem weggelassen ist, sodaß die Lagerung der Walze erkennbar ist. Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Saitenrichters und Fig. 5 einen Längsschnitt durch eine dritte Aus-35 führungsform des erfindungsgemäßen Saitenrichters.
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Saitenrichters besitzt einen Halteteil (1), der solche Abmessungen aufweist, daß er mit einer Hand leicht erfaßt und auch in der Tasche eines Bekleidungsstückes untergebracht werden kann. An zwei gegenüberliegenden Seiten des Halteteiles (1) befinden sich Ausnehmungen (2), die entlang einer Kante des Halteteiles (1) angeordnet sind. 40 In jeder dieser Ausnehmungen (2) befindet sich eine Walze (3), von deren Umfangsfläche Eingriffskörper (4) abstehen. Die Eingriffskörper (4) weisen die Form einer Pyramide auf, deren mit dem Walzengrundkörper verbundene Grundfläche rechteckig ausgebildet ist. Die Walzen (3) sind über Wellenstummel (5) in die Ausnehmungen (2) begrenzenden Seitenwangen (6) drehbar gelagert
Die Lagerung ist hiebei derart ausgestaltet, daß die Walzen (3) aus den Ausnehmungen (2) des Halteteiles (1) auf 45 einfache Weise entfernt und durch andere Walzen bzw. durch Walzen mitEingriffskörpem (4) anderer Abmessungen ersetzt werden können. Hiezu kann beispielsweise zumindest der an einer Seite der Walze (3) vorgesehene Wellenstummel (5) in der Walze (3) oder in den Seitenwangen (6) verschiebbar gelagert sein. Es können aber auch, wie aus Fig. 3 hervorgeht, die Wellenstummel (5) fest mit der Walze (3) verbunden sein, vorzugsweise einstückig mit der Walze (3) ausgebildet sein, und in in den Seitenwangen (6) des Halteteiles angeordneten, am Rand offenen 50 Schlitzen (9) eingesetzt sein. Die Schlitze (9) sind hiebei so angeordnet, daß durch den auf die Walze (3) bei ihrer Bewegung über die Bespannung des Schlägers ausgeübten Druck die Wellenstummel (5) auf den Grund der Schlitze gepreßt werden, jedoch trotzdem die Wellenstummel (5) zwecks Auswechslung der Walze (3) leicht aus den Schlitzen (9) herausgeführt werden können.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 sind im Haltekörper (1) zwei Rollen (10) drehbar gelagert, über welche ein 55 den Trägerkörper bildendes Band (11) geführt ist, das die abstehenden Eingriffskörper (4) trägt. Die Rollen (10) sind zweckmäßig zumindest in den beiden den Stirnseiten benachbarten Bereichen mit Zähnen (12) versehen und das Band (11) istan seiner Unterseite in diesen Bereichen als Zahnriemen ausgebildet, der mitdenZähnen (12) der Rollen -3-

Claims (11)

  1. AT 395 292 B kämmt. Dadurch wird ein Schlupf zwischen den Rollen (10) und dem Band (11) verhindert Zwischen den beiden Rollen (10) ist das Band (11) an der den Eingriffskörpem (4) abgewendeten Seite an einer im Halteteil (1) fixierten Auflageplatte (13) abgestützt, sodaß sich das Band nicht durchbiegt, wenn es über die Bespannung des Schlägers bewegt wird. Bei der besonders einfachen, in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform ist eine Walze (3), von deren Umfangsfläche die Eingriffskörper (4) abstehen, in einem von einem Bügel gebildeten Halteteil (1') drehbar gelagert, der mit einem Handgriff (14) versehen ist Bei jeder Ausführungsform greifen bei Benützung des erfindungsgemäßen Saitenrichters die Eingriffskörper (4) in die in Fig. 1 angedeuteten Maschen (7) ein, die von den Längs- und Quersaiten (8) der Bespannung eines Ballschlägers gebildet werden. Führt die Walze (3) über die Saiten (8) eine Rollbewegung aus bzw. wird das Band (11) über den Saiten (8) in eine Umlaufbewegung versetzt, so gelangen die Eingriffskörper (4) nacheinander in die verschiedenen Maschen (7), wodurch ein Ausrichten der Saiten bewirkt wird. Die Walze (3), das Band (11), sowie die vorzugsweise mit der Walze (3) bzw. dem Band (11) einstückig ausgebildeten Eingriffskörper (4) können aus Kunststoff, insbesondere aus Hart-PVC oder aus Hartgummi bestehen. PATENTANSPRÜCHE 1. Saitenrichter für Ballschläger, beispielsweise Tennisschläger, mit wenigstens einem Trägeikörper, der mit mehreren vorspringenden Eingriffskörpem versehen ist, die in die Maschen der Saitenbespannung passend einführbar ausgebildet sind, derart, daß bei Einführen derselben in die Maschen die Saiten in ihre richtige Lage verschoben werden, dadurch gekennzeichnet, daß der (die) Trägerkörper umlaufend ausgebildet und in einem Halteteil (1,1') gelagert ist (sind).
  2. 2. Saitenrichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerköiper aus einer Walze (3) besteht, von deren Umfangsfläche die Eingriffskörper (4) abstehen, und die im Halteteil (1) drehbar gelagert ist
  3. 3. Saitenrichter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (3) in einer seitlich offenen Ausnehmung (2) im Halteteil (1) untergebracht ist, aus welcher die Eingriffskörper (4) herausragen.
  4. 4. Saitenrichter nach Anspruch 1,2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (2) im Bereich einer Kante des Halteteiles (1) angeordnet ist.
  5. 5. Saitenrichter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Halteteil (1) zwei Walzen (3) mit von der Umfangsflächeabstehenden Eingriffsköipem (4) drehbar gelagertsind, welche Walzen (3) vorzugsweise an einander gegenüberliegenden Seiten des Halteteiles (1) angeordnet sind.
  6. 6. Saitenrichter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (3) im Halteteil (1) auswechselbar angeordnet sind.
  7. 7. Saitenrichter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (3) mit stimseitig abstehenden Wellenstummeln (5) versehen ist, die in in Seitenwangen (6) des Halteteiles (1) angeordneten, am Rand offenen Schlitzen (9) einsetzbar sind (Fig. 3).
  8. 8. Saitenrichternach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daßderTrägerkörperauseinem umlaufenden Band(ll) besteht, das überim Halteteil (1) angeordnete, vorzugsweise drehbar gelagerte, Rollen (10) geführt ist und an seiner Außenseite die abstehenden Eingriffskörper (4) trägt.
  9. 9. Saitenrichter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (11) zumindest teilweise als Zahnriemen ausgebildet ist, dessen Zähne in am Umfang der Rollen (10) angeordnete Zähne (12) eingreifen. AT 395 292 B
  10. 10. Saitenrichter nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (11) zwischen den beiden Rollen (10) an der den Eingriffskörpem (4) abgewendeten Seite an einer im Halteteil (1) vorgesehenen Auflageplatte (13) abgestützt ist.
  11. 11. Saitenrichter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffskörper (4) in an sich bekannter Weise die Form einer Pyramide mit rechteckiger Grundfläche aufweisen. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 10
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