AT393965B - Strahlenschutzmatte - Google Patents

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Description

AT 393 965 B
Die Erfindung betrifft eine Strahlenschutzmatte zum Dämpfen von elektromagnetischen Wellen mit einem Frequenzbereich von etwa 30 MHz bis 6 GHz, mit einer elektrisch isolierenden Trägerfolie und einer elektrisch leitenden, Kohlenstoffteilchen aufweisenden Lackbeschichtung.
Es ist bereits eine Strahlenschutzmatte bekannt - gemäß DE-OS 34 29 198 - die aus einem Isolierkörper besteht, der beidseitig mit leitenden Metallfolien beschichtet ist. Die beiden im Abstand voneinander angeordneten, leitenden Schichten sind über gegengleich geschaltete Dioden miteinander verbunden. Diese bewirken einen sich ständig wechselnden Auf- und Entladungsprozeß, der den Aufbau einer höheren Spannungsdifferenz vermeidet. Durch die Metallfolien werden auftretende, elektromagnetische Wellen reflektiert und führen daher unter Umgehung der Strahlenschutzvorrichtung zu einer weiteren Belastung des Organismus eines Menschen.
Es sind auch weitere unterschiedliche Strahlenschutzvorrichtungen bekannt So wurde unter anderem vorgeschlagen, die sogenannten Erdstrahlen durch Kupfermatten bzw. Gitter oder durch künstlich aufgebaute Magnetfelder unschädlich zu machen. Desweiteren wurden auch bereits mit elektrisch leitenden Lackschichten versehene Matten in Verkehr gebracht, die mit einem leitenden mit Kohlenstoff angereicherten Kunststofflack beschichtet sind. Die im Kunststoff eingelagerten Kohlenstoffbestandteile werden durch die auftretenden Strahlungen zu Schwingungen angeregt und vernichten so die Energie der auftreffenden Strahlung. Die Matten mußten geerdet werden, damit eine genügende Abschirmwirkung eintrat. Der Nachteil der Erdung war jedoch der, daß bei ungünstiger Erdung Fremdfelder über die Erdung auf die Matte übertragen wurden. Soweit derzeit bekannt, handelt es sich bei Erdstrahlen um statische und/oder dynamische elektrische und magnetische Felder sowie um elektromagnetische Wellen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Strahlenschutzmatte zu schaffen, mit der es möglich ist, die auftretenden elektromagnetischen Strahlungen, die den Menschen vielfach irritieren, auszuschalten oder so auszugleichen, daß sie auch über längere Zeitdauer keine schädlichen Auswirkungen auf den Organismus des Menschen haben.
Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß der isolierenden Trägerfolie auf der der Lackbeschichtung gegenüberliegenden Seite eine weitere Schicht aus elektrisch leitendem mit Kohlenstoffteilchen angereicherten Kunststoffträgermaterial zugeordnet ist. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Strahlenschutzmatte werden elektromagnetische Wellen mit einem Frequenzbereich von 30 MHz bis 6 GHz, durch Kopplungseffekte und Interferenzen abgebaut. Dies deshalb, da beim Auftreffen der elektromagnetischen Wellen auf die Abschirmung diese im Inneren zwischen den beiden leitenden Flächen stehende Wellen bilden. Die stehenden Wellen geben ihre Energie in Form von joulescher Stromwärme an den Hohlraumresonator, welcher durch die leitenden Flächen gebildet wird, ab. Derartige stehende Wellen entstehen immer aufgrund von Reflexionen, Kopplungseffekten und Interferenzen dann, wenn elektromagnetische Wellen zwischen zwei leitenden Oberflächen reflektiert werden und es sich um Transversalwellen wie eben Mikrowellen, handelt. Der überraschende Vorteil dieser Lösung liegt aber vor allem darin, daß die Abgabe von joulescher Stromwärme an den Hohlraumresonator dann begünstigt wird, wenn in den leitenden Flächen Kohlenstoffteilchen als kleinste molekulare Teilchen in dem Lacksystem vorhanden sind. Gerade dies» Unterschied zu den aus dem Stand der Technik bekannten Metallfolien ermöglicht nunmehr, daß diese kleinst molekularen Teilchen in dem Lacksystem als erste in stärkere Schwingungen kommen. Nachdem die Wärme genetische Energie schwingender Atome bedeutet, wird durch diese Kohlenstoffteilchen die Strahlungsenergie aufgenommen und in Schwingungsenergie umgewandelL
Ein weit»» nicht vorhersehbarer und üb»raschender Effekt d» erfindungsgemäßen Strahlenschutzmatte liegt ab» vor allem auch darin, daß durch die spezielle Ausbildung und Anordnung der leitenden Schichten aufgrund der gering»en Leitfähigkeit der im Lager eingebetteten Kohlenstoffteilchen gegenüber einer Metallfolie ein wesentlich größerer, eiddrisch» Widerstand und damit eine größere Dämpfung bewirkt wird. So konnten bei technisch emittierten elektromagnetischen Wellen im Frequenzbereich 30 MHz bis 6 GHz Dämpfung»i um 10-18 dB im B»eich von 9 bis 11 GHz sogar 25 dB durch die erfindungsgemäße und nicht geerdete Strahlenschutzvorrichtung erreicht werden.
Zum besseren Verständnis d» Erfindung wird diese nachfolgend anhand der Zeichnung näher »läutert
Es zeigt die einzige Figur eine erfindungsgemäße Strahlenschutzmatte in schaubildlicher Darstellung teilweise geschnitten.
In dieser Figur ist eine Strahlenschutzmatte (1) gezeigt Der Ordnung halber sei festgehalten, daß die Dicken der einzelnen Schichten d» Strahlenschutzmatte der besseren Verständlichkeit der Zeichnung wegen im Verhältnis zur Länge und Breite d» Strahlenschutzmatte stark übertrieben dargestellt sind.
Die Strahlenschutzmatte (1) besteht aus zwei isolierenden Trägerfolien (2), (3), zwischen welchen eine Zwischenschicht (4) angeordnet ist. Die Zwischenschicht (4) ist mit den Trägerfolien (2), (3) beispielsweise durch eine Kleb»schicht verbunden. Die Zwischenschicht (4) kann aus einem nicht elektrisch aufladenden und nicht leitenden Material z. B. Sisalfilz gebildet sein und eine Dicke bis zu einigen Zentimetern aufweisen. Es können selbstverständlich ab» auch alle and»en ähnlichen Materialien die nicht leitend und nicht elektrisch aufladend sind, wie beispielsweise Naturfasern oder derartige Forderungen erfüllende synthetische Materialien verwen-det werden.
Auf den von d» Zwischenschicht (4) abgewendeten Seiten der Träg»folien (2) und (3) ist eine elektrisch leitende Lackbeschichtung (5) bzw. auf der Trägerfolie (4) eine aus einem elektrisch leitenden Lack bestehende -2-

Claims (1)

  1. AT 393 965 B Schicht (6) aufgebracht Wie bei der Lackbeschichtung (5) schematisch angedeutet, sind in dem Lack Kohlenstoffteilchen (7) z. B,, Ruß dispergiert. Dadurch wird eine hohe Leitfähigkeit in der Lackbeschichtung (5) erreicht. Der Lack der Schicht (6) ist ähnlich oder gleich aufgebaut und ist ebenfalls durch Vermischung eines Kunststoffträgermaterials mit leitenden Elemententeilchen wie z. B. Ruß leitend gemacht. Wie weiters auf der Unterseite der Strahlenschutzmatte (1) angedeutet, kann der Schicht (6) eine Schutzschicht (8) bevorzugt aus einem nicht leitenden Lack oder dgl. zugeordnet sein. Durch diese Schutzschicht (8) soll verhindert werden, daß die in den elektrisch leitenden Lacken üblicherweise zum Erzielen einer ausreichenden Leitfähigkeit dispergierten Kohlenstoffteilchen während einer Belastung der Strahlenschutzvorrichtung beispielsweise einer räumlichen Verformung - vor allem falls diese als Unterlage bei einer Matratze oder ähnlichem verwendet wird - nicht aus der Oberfläche ausbrechen können. Dadurch kann eine ausreichende Leitfähigkeit über die gesamte Dicke der Schicht (6) über längere Zeitdauer auch bei starker Beanspruchung beibehalten werden, sodaß die beispielsweise von unten auf die Strahlenschutzvonichtung - wie schematisch durch Pfeile gekennzeichnet -einwirkende Erdstrahlen (9) bezüglich ihrer Energie im Bereich dieser Lackbeschichtung (5) bzw. der Schicht (6) zum großen Teil absorbiert werden. Selbstverständlich ist es auch möglich, wie in Verbindung mit der Schicht (6) gezeigt, der Lackbeschichtung (5) eine entsprechende Deck- oder Schutzschicht zuzuordnen. Wird die Strahlenschutzmatte (1) weiters als Unterlage beispielsweise in einem Bett oder dgl. verwendet, ist es möglich diese wie schematisch in einem Eckbereich der Platte angedeutet mit einem Überzug (10) z. B. aus Baumwollstoff oder dgl. zu versehen. Dieser Überzug (10) kann durch ein Gewebe oder Gewirke oder dgl. gebildet sein. Um die Wirksamkeit dieser Strahlenschutzmatte, die durch die distanzierte Anordnung von eiddrisch leitenden Schichten, wie der Lackbeschichtung (5) und der Schicht (6), eine Abschirmung gegen die durch Pfeile angedeuteten elektromagnetischer Strahlen (9) bewirkt, zu erhöhen, ist es desweiteren möglich, im Bereich von schmäleren Seitenkanten (11), (12) der Strahlenschutzmatte (1) Magnete (13), (14) z. B. in der Zwischenschicht (4) anzuordnen. Ein Magnet (13) kann hierbei mit seinem Nordpol und der zweite Manget (14) mit seinem Südpol dem Benutzer zu ausgerichtet verwendet werden. Dadurch baut sich zwischen den beiden Magneten (13) und (14) ein schematisch durch Feldlinien (15) angedeutetes Magnetfeld (16) auf. Dieses Magnetfeld (16) bzw. die Stärke dieses Magnetfelds kann durch die Wahl der Magnete (13) und (14) vorbestimmt werden. Durch dieses Magnetfeld (16) soll erreicht werden, daß Feldlinien (17) von biologisch störenden Erdmagnet-feldem oder technisch ausgelösten Magnetfeldern abgelenkt werden. Dadurch soll verhindert werden, daß beispielsweise auf dieser Matte liegende Personen durch diese störenden Magnetfelder, die durch die Feldlinien (17) angedeutet sind, nachteilig beeinflußt werden. Da bekannt ist, daß elektromagnetische Strahlen die Akupunkturstellen am Körper eines Menschen dahingehend beeinflussen, daß der elektrische Widerstand, der an solchen Punkten gemessen werden kann, stark ansteigt, wurde die Wirksamkeit der Strahlenschutzvorrichtung mit einem Elektrobioskop ausgemessen. Der Widerstandswert liegt bei gesunden und nicht durch Erdstrahlen gestörte Menschen bei 40 kOhm. Auf Störzonen wurden bis zu 400 kOhm gemessen, Werte, welche nach Abschirmung des gestörten Menschen durch die erfin-dungsgemäße Strahlenschutzmatte innerhalb von 10 bis 15 Minuten wieder auf 40 kOhm und damit auf den natürlichen Wert absanken. PATENTANSPRUCH Strahlenschutzmatte zum Dämpfen von elektromagnetischen Wellen mit einem Frequenzbereich von etwa 30 MHz bis 6 GHz, mit einer elektrisch isolierenden Trägerfolie und einer elektrisch leitenden, Kohlenstoffteilchen aufweisenden Lackbeschichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der isolierenden Trägerfolie (2, 3) auf der der Lackbeschichtung (5) gegenüberliegenden Seite eine weitere Schicht (6) aus elektrisch leitendem mit Kohlenstoffteilchen angereicherten Kunststoffträgermaterial zugeordnet ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
AT303387A 1987-11-17 1987-11-17 Strahlenschutzmatte AT393965B (de)

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