AT393876B - Sperrbares kegelraederausgleichgetriebe fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

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Description

AT 393 876 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein sperrbares Kegelräderausgleichgetriebe für Kraftfahrzeuge mit einem die großen Kegelräder umschließenden, mit dem Antriebstelleirad verbundenen Ausgleichgetriebegehäuse, in dem zwei mit den großen Kegelrädern kämmende kleine Kegelräder auf eins: gemeinsamen Achse gelagert sind.
Bei einem bekannten Kegelräderausgleichgetriebe dieser Art (AT-PS 380 838) ist das Ausgleichgetriebege-5 häuse zu einem die mit dem einen großen Kegelrad verbundene Achswelle umfassenden Hals verlängert, auf dem eine verschiebbare Schaltmuffe sitzt Die Schaltmuffe ist als Klauenmuffe ausgebildet, deren Klauen durch achs-paiallele Schlitze des Ausgleichgetriebegehäuses geführt sind und zur Getriebesperre in Ausnehmungen an der Rückseite des betreffenden großen Kegelrades eingreifen. Die Ausnehmungen können auch in einem an der Rückseite des großen Kegelrades angeordneten, mit der Achswelle drehfest verbundenen Sperrkörper eingreifen. Jeden-10 falls ergibt sich eine vergleichsweise komplizierte Konstruktion, die vor allem den Nachteil hat, daß sie eine beträchtliche Vergrößerung der Abmessungen des Ausgleichgetriebes in Richtung der einen Achswelle voraussetzt
Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und das eingangs geschilderte Kegelräderausgleichgetriebe so zu verbessern, daß die Spareinrichtung keine merkbare Abmessungsvergrößerung 15 mit sich bringt und gegenüber einem nicht sperrbaren Kegelräderausgleichgetriebe die Abänderung nur weniger Teile erfordert
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Achse der kleinen Kegelräder in der Mitte zwischen diesen wenigstens eine diametral wirkende Sperrklinke trägt die aus einer neutralen Mittelstellung zum sperrenden Eingriff in die Verzahnung der beiden großen Kegelräder um die Achse verschwenkbar ist wobei auf 20 dem Ausgleichgetriebegehäuse eine verschiebbare Schaltmuffe sitzt in die die Sparklinke über einen das Aus-gleichgetriebegehänse in einem Schlitz durchsetzenden, stiftförmigen Ansatz eingreift
Da die Sperrklinke zwischen den beiden großen Kegelrädern auf da Achse da kleinen Kegelräda gelagert ist, wird für sie kein zusätzlicha Bauraum benötigt sondern da ohnehin vorhandene Raum innahalb des Ausgleichgetriebegehäuses ausgenützt Es ist lediglich ofordalich, auf dem entsprechend zylindrischen Ausgleichgetriebe· 25 gehäuse neben dem Antriebstellarad die verschiebbare Schaltmuffe anzuordnen und im Ausgleichgetriebegehäuse die Schlitze für den Durchgriff des sriftförmigoi Ansatzes da Sperrklinke vorzusehen. Da technische Aufwand wird also auf ein Mindestmaß herabgesetzt wobei die Sperre durch die drehfeste Verbindung der beiden großen Kegelräda mittels der Sperrklinke erfolgt und diese ohne weiteres so dimensioniert werden kann, daß sie den auftretenden Kräften standhält 30 Um eine einseitige Belastung da großen Kegelräda während da Getriebespare zu vermeiden, ist in weiterer Ausbildung vorgesehen, daß zwei schoenartig gegengleich verschwenkbare, mit je einem Ansatz in die Schalt-muffe eingreifende Sperrklinken auf da Achse da kleinen Kegelräda nebeneinander gelagert sind.
Eine gute Kraftübertragung zwischen S penklinke und Kegelrad unter Vermeidung zu großer Flächenpressungen wird erfindungsgemäß dadurch erreicht daß die Sparklinke bzw. -klinken an ihren mit den großen 35 Kegelrädern zum Eingriff kommenden Enden jeweils einen den Kegelradzähnen angepaßt profilierten Vorsprung aufweist bzw. aufweisen.
Die Betätigung der Schaltmuffe kann auf voschiedene Weise, z. B. hydraulisch oder pneumatisch, erfolgen. Besondos zweckmäßig ist es, wenn hiefür eine Unterdruckdose verwendet wird. Um dabei einen Kraftaufwand zum Halten der Sperre in Eingriffstellung zu vermeiden, ist vorgesehen, daß die Schaltmuffe mittels eines 40 Gestänges verschiebbar ist das einen Kniehebel umfaßt der sich bei gesperrtem Ausgleichgetriebe in Strecksteilung befindet.
In der Zeichnung ist da Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt und zwar zeigen Fig. 1 ein Kegelräderausgleichgetriebe in ungesperrter Stellung im Axialschnitt Fig. 2 die wesentlichen Getriebeteüe in Sperrsteilung in gleicher Darstellungsweise, Fig. 3 einen zugehörigen, normal zu den Achsen da großen Kegelräder 45 geführten Mittelschnitt Fig. 4 eine Coppelspeirklinke in Ansicht und Fig. 5 das Schema des Betätigungsgestänges da Schaltmuffe.
Vom Ritzel (1) wird das Tellerrad (2) angetrieben, das mit dem Ausgleichgetriebegehäuse (3) vaschraubt ist Das Ausgleichgetriebegehäuse (3) umschließt die großen Kegelräda (4), die drehfest auf den Achswellen (5) sitzen. Im Ausgleichgetriebegehäuse (3) sind auf einer gemeinsamen Achse (6) die kleinen Kegelräder (7) gela-50 gert die selbstvoständlich mit den großen Kegelrädon (4) kämmen. Auf der Achse (6) da kleinen Kegelräder (7) sitzt in da Mitte zwischen diesen eine Sperrklinke (8), die aus ihrer in Fig. 1 dargestellten, neutralen Mittelstellung in die Sparstellung nach Fig. 2 verschwenkt werden kann, wobei sie mit den Kegelradzähnoi angepaßt profilierten Vorsprünge (9) in die großen Kegelräder (4) eingreift.
Die Sperrklinke (8) weist einen süftförmigen Ansatz (10) auf, der das Ausgleichgetriebegehäuse (3) in 55 einem Schlitz (11) durchsetzt und in eine auf dem Ausgleichgetriebegehäuse (3) verschiebbare Schaltmuffe (12) eingreift, mit deren Hilfe also die Sperrklinke (8) verschwenkt werden kann. Zur Schaltmuffenverschiebung dient eine Schaltgabel (13), die über ein Gestänge (14) verstellbar ist, das gemäß Fig. 5 einen Kniehebel (15) umfaßt. In da Sperrsteilung nach Fig. 2 befindet sich da Kniehebel (15) in Streckstellung.
Wie in Fig. 4 dargestellt, können auf der Achse (6) der kleinen Kegelräder (7) auch zwei scherenarüg gegen-60 gleich verschwenkbare Sperrklinken (8,8a) nebeneinander angeordnet sein, die dann mit je einen Ansatz (10) in die Schaltmuffe (12) eingreifen. -2-

Claims (4)

  1. AT 393 876 B PATENTANSPRÜCHE 1. Sperrbares Kegelräderausgleichgetriebe für Kraftfahrzeuge mit einem die großen Kegelräder umschließenden, mit dem Antriebstellerrad verbundenen Ausgleichgetriebegehäuse, in dem zwei mit den großen Kegelrädern kämmende kleine Kegelräder auf einer gemeinsamen Achse gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (6) der kleinen Kegelräder (7) in der Mitte zwischen diesen wenigstens eine diametral wirkende Sperrklinke (8; 8a) trägt, die aus einer neutralen Mittelstellung zum sperrenden Eingriff in die Verzahnung der beiden großen Kegelräder (4) um die Achse (6) verschwenkbar ist, wobei auf dem Ausgleichgetriebegehäuse (3) eine verschiebbare Schaltmuffe (12) sitzt, in die die Sperrklinke (8) über einen das Ausgleichgetriebegehäuse (3) in einem Schlitz (11) durchsetzenden stiftförmigen Ansatz (10) eingreift.
  2. 2. Kegelräderausgleichgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei scherenartig gegengleich verschwenkbare, mit je einem Ansatz (10) in die SchaltmufFe (12) eingreifende Sperrklinken (8,8a) auf der Achse (6) der kleinen Kegelräder (7) nebeneinander gelagert sind.
  3. 3. Kegelräderausgleichgetriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke bzw. -klinken (8, 8a) an ihren mit den großen Kegelrädern (4) zum Eingriff kommenden Enden jeweils einen den Kegelradzähnen angepaßt profilierten Vorsprung (9) aufweist bzw. aufweisen.
  4. 4. Kegelräderausgleichgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmuffe (12) mittels eines Gestänges (14, 15) verschiebbar ist, das einen Kniehebel (15) umfaßt, der sich bei gesperrtem Ausgleichgetriebe in Streckstellung befindet Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -3-
AT0074089A 1989-03-31 1989-03-31 Sperrbares kegelraederausgleichgetriebe fuer kraftfahrzeuge AT393876B (de)

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