AT393001B - Montageeinrichtung - Google Patents

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AT393001B
AT393001B AT16390A AT16390A AT393001B AT 393001 B AT393001 B AT 393001B AT 16390 A AT16390 A AT 16390A AT 16390 A AT16390 A AT 16390A AT 393001 B AT393001 B AT 393001B
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flange
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Vaillant Gmbh
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/04Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates
    • F16B37/041Releasable devices
    • F16B37/043Releasable devices with snap action

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

AT 393 001B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Montageeinrichtung zur Verbindung zweier mit Flanschen versehener und mit diesen aneinander anliegenden Bauteile, die mit mindestens einer eine Bohrung des einen Flansches durchsetzende und in einer Bohrung des zweiten Flansches gehaltenen Schraube miteinander verbunden sind.
Bei der Montage zweier Flansche, bzw. von mit solchen versehenen Geräten, wie die z. B. bei der Montage eines Wasserschalters an einem Gasschalter bei einem gasbeheizten Durchlauferhitzer, aneinander besteht an sich die einfache Möglichkeit, diese Flansche mittels Schrauben und Muttem miteinander zu verbinden. Dies ist allerdings nur möglich, wenn die Flansche von beiden Seiten aus zugänglich sind, was aber bei Geräten mit kompakterem Aufbau nicht immer gegeben ist.
In diesen Fällen besteht die Möglichkeit, in einem der Flansche Gewindebohrungen vorzusehen und den zweiten Flansch mit in diese eingreifenden Schrauben zu befestigen. Dies ist allerdings mit dem Nachteil verbunden, daß die Herstellung von Gewindebohrungen in den Flanschen mit einem entsprechenden Aufwand verbunden ist, der insbesondere bei Bauteilen, die in großer Stückzahl hergestellt werden, von Bedeutung ist Außerdem neigen solche Schrauben zum Festkorrodieren derselben in den meist aus Aluminium hergestellten Gehäuse.
Aus diesem Grund wurde auch schon vorgeschlagen, einen aus federndem Blech hergestellten Ring zu verwenden, der ander vom zweiten Flansch abgekehrten Seite des einen Flansches auf diesen aufgelegt wird und der in Ausbauchungen angeordnete Bohrungen aufweist, in die entsprechende Schrauben, vorzugsweise Blechschrauben, eingreifen. Auf diese Weise kann dieser Ring gegen den Flansch gepreßt und dabei mittels der Schrauben die beiden Flansche gegeneinander gepreßt werden. Auf diese Weise können einfach herstellbare Flansche verwendet werden, die lediglich mit glatten Bohrungen versehen sein müssen. Dabei brauchen an die Genauigkeit dieser Bohrungen keine besonderen Anforderungen gestellt werden, sodaß diese z. B. auch beim Herstellen der die Flansche aufweisenden Gehäuse durch Gießen mitgeformt werden können.
Allerdings »'gibt sich bei dieser Lösung der Nachteil, daß die Herstellung des Ringes mit einigem Aufwand verbunden ist und sich bei der Montage entsprechende Probleme bei der Ausrichtung der Bohrungen der Ringe mit den Bohrungen d» Flansche ergeben.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine Montageeinrichtung der eingangs »wähnten Art vorzuschlagen, die sich einfach h»stellen und montieren läßt
Erfindungsgemäß wird dies dadurch »reicht, daß in d» Bohrung des zweiten Flansches eine Spannmutter gehalten ist, die einen mit Schlitzen v»sehen»i Abschnitt aufweist, worin ein in das Inn»e der Gewindebohrung hineinragend», mit schrägen Auflaufflächen versehener Wulst angeordnet ist.
Solche Spannmuttem lassen sich einfach auf entsprechenden Automaten h»stellen und in die Bohrungen des Flansches des einen Bauteiles einsetzen. Dabei erfolgt die Befestigung des anderen, ebenfalls einen Flansch aufweisenden Bauteiles mit einer Schraube, die in die Spannmutter eingreift und diese aufweitet, wodurch diese einen entsprechenden Druck auf die Wände der Bohrungen ausübt und es zu einem entsprechenden Reibungsschluß kommt. Damit wird ein sicherer Verbund der Mutter mit dem einen Flansch und über die Schraube auch mit dem zweiten Flansch erreicht
Dabei ergibt sich eine sehr einfach Montage, da dabei lediglich die Spannmuttem in die Bohrungen des einen Flansches eingesetzt und die Schrauben in diese Spannmuttem eingedreht werden müssen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Spannmutter einen in einer Aussenkung d» Bohrung des zweiten Flansches gehaltenen Flansch aufweist und an ihrem and»en Ende einen nach außen vorspringenden Wulst aufweist, der durch die an d» einen Stirnseite der Spannmutter offene Schlitze unterteilt ist, wobei der äußere Durchmesser dieses Wulstes dem Durchmesser der Bohning entspricht.
Durch diese Maßnahme ist sichergestellt, daß die Spannmutter sicher in der jeweiligen Bohrung des einen Flansches verspannt werden kann. Außerdem wird dadurch auch ein Verdrehen d» Spannmutt» in d» Bohrung zu Beginn des Eindrehens der Schraube verhindert Dabei kann auch vorgesehen sein, daß die Ansenkung einen unrunden Querschnitt aufweist der jenem des Flansches der Spannmutter entspricht wodurch ein Verdrehen d» Spannmutt» sich» verhindert wird.
Weiters kann vorgesehen sein, daß der Wulst eine gegen den Flansch d» Spannmutt» schräg geneigte Fläche aufweist die eine Stirnfläche des Flansches zum Teil überragt, an welche Fläche sich die im wesentlichen kegelstumpfförmige Mantelfläche der Spannmutter anschließt, die gegen den Flansch der Spannmutter zu divergiert
Auf diese Weise wird im aufgeweiteten Zustand der Spannmutt» ein formschlüssiger Halt der Spannmutter sichergestellt wodurch sich eine entsprechend hohe Ausziehsicherheit d» Mutter »gibt
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Flansch mit einer eingesetzten Spannmutter,
Fig. 2 einen Schnitt durch zwei miteinand» verbundene Flansche und
Fig. 3 einen Gasschalter im Schnitt
Der Flansch (1), der z. B. Teil des Gehäuses eines Gasschalters gemäß Fig. 3 ist weist eine Bohrung (2) auf, die mit einer Ansenkung (3) versehen ist, die vorzugsweise einen unrunden, z. B. einen sechseckigen Qu»schnitt aufweist In diese Bohrung (2) ist eine Spannmutter (4) eingesetzt Diese ist mit z. B. drei sich in axialer Richtung der Spannmutter (4) erstreckenden, an der einen Stirnseite derselben offenen Schlitzen (5) versehen. -2-

Claims (3)

  1. AT 393 001 B Diese Schlitze (5) erstrecken sich über einen Bereich der Spannmutter (4), in dem deren äußere Mantelfläche im wesentlichen kegelförmig verläuft, wenn man von dem Wulst (7) im Bereich der einen Stirnseite absieht, wobei die Mantellinien der Außenfläche der Spannmutter (4) gegen deren Flansch (8) zu divergieren. Der Flansch (8) ist in dm- Ansenkung (3) vorzugsweise unverdrehbar gehalten. Im Inneren der Gewindebohrung (9) der Spannmutter (4) ist im vom Flansch (8) abgekehrten Endbereich ein ins Innere der Gewindebohrung (9) hineinragender Wulst (11) angeordnet. In der Fig. 2 ist der Flansch (1) mit einem Flansch (12), der z. B. ein Teil eines Wasserschalters ist, über eine Schraube (13) verbunden, die eine Bohrung (15) des Flansches (12) durchsetzt und den Wulst (11) und damit die durch die Schlitze (5) voneinander getrennten Abschnitte der Spannmutter (4) nach außen drängt Dies bewirkt daß die dem Flansch (8) der Spannmutter (4) zugekehrte schräge Fläche (14) des Wulstes (7) an dem Rand der Bohrung (2) des Flansches (1) zur Anlage kommt wodurch es zu einem formschlüssigen Halt der Spannmutter (4) kommt PATENTANSPRÜCHE 1. Montageeinrichtung zur Verbindung zweier mit Flanschen versehener und mit diesen aneinander anliegenden Bauteile, die mit mindestens einer eine Bohrung des einen Flansches durchsetzende und in einer Bohrung des zweiten Flansches gehaltenen Schraube miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bohrung (2) des zweiten Flansches (1) eine Spannmutter (4) gehalten ist die einen mit Schlitzen (5) versehenen Abschnitt aufweist worin ein in das Innere der Gewindebohrung (9) hineinragender, mit schrägen Auflaufflächen versehener Wulst (11) angeordnet ist
  2. 2. Montageeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Spannmutter (4) einen in einer Aussenkung der Bohrung (3) des zweiten Flansches (1) gehaltenen Flansch (8) aufweist und an ihrem anderen Ende einen nach außen vorspringenden Wulst (7) aufweist der durch an der einen Stirnseite der Spannmutter (4) offene Schlitze (5) unterteilt ist, wobei der äußere Durchmesser dieses Wulstes (7) dem Durchmesser der Bohrung (2) entspricht
  3. 3. Montageeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wulst (7) eine gegen den Flansch (8) der Spannmutter (4) schräg geneigte Fläche (14) aufweist die eine Stirnfläche des Flansches (1) zum Teil überragt, an welche Fläche (14) sich die im wesentlichen kegelstumpfförmige Mantelfläche der Spannmutter (4) anschließt die gegen den Flansch (8) der Spannmutter (4) zu divergiert Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -3-
AT16390A 1990-01-25 1990-01-25 Montageeinrichtung AT393001B (de)

Priority Applications (2)

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AT16390A AT393001B (de) 1990-01-25 1990-01-25 Montageeinrichtung
DE9100807U DE9100807U1 (de) 1990-01-25 1991-01-24 Montageeinrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT16390A AT393001B (de) 1990-01-25 1990-01-25 Montageeinrichtung

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ATA16390A ATA16390A (de) 1990-12-15
AT393001B true AT393001B (de) 1991-07-25

Family

ID=3483231

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AT16390A AT393001B (de) 1990-01-25 1990-01-25 Montageeinrichtung

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AT (1) AT393001B (de)
DE (1) DE9100807U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19720033A1 (de) * 1997-05-14 1998-11-19 Fischer Artur Werke Gmbh Spreizanker zum Befestigen an einem Hohlkammern aufweisenden Bauwerk

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2536856B1 (de) * 1982-11-26 1985-04-12 Renault

Patent Citations (1)

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DE19720033A1 (de) * 1997-05-14 1998-11-19 Fischer Artur Werke Gmbh Spreizanker zum Befestigen an einem Hohlkammern aufweisenden Bauwerk

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Publication number Publication date
DE9100807U1 (de) 1991-04-11
ATA16390A (de) 1990-12-15

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