AT392339B - Gehaeuse fuer eine wand-bademischbatterie - Google Patents
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Description
AT392339B
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für eine Wand-Bademischbatterie mit einer Stirnfläche, welche bei der Montage ein« Wand benachbart ist; mit einem sich von der Stirnfläche nach vorne erstreckenden Auslaufbereich; mit einer Anschlußfläche für eine Steuerkartusche, in welche eine Zulauföffnung für warmes Wasser, eine Zulauföffnung für kaltes Wasser und eine Ablauföffnung für Mischwasser münden, wobei die Zulauföffhungen 5 weiter von der Stirnfläche entfernt sind als die Ablauföffnung; mit einem Warmwasser-Zulaufraum, der eine Verbindung zwischen einer Warmwasser-Anschlußöffnung an der Stirnfläche des Gehäuses und der Warmwasser-Zulauföffnung herstellt; mit einem Kaltwasser-Zulaufraum, der eine Verbindung zwischen einer Kaltwasser-Anschlußöffnung an der Stirnfläche des Gehäuses und der Kaltwasser-Zulauföffnung herstellt; mit einem Ablaufraum, der eine Verbindung zwischen der Ablauföffnung und einer Wannenauslauföffnung herstellt. 10 Im Sanitärbereich gibt es bestimmte Konventionen, die nach Möglichkeit beibehalten werden sollten und deshalb zu bestimmten konstruktiven Maßnahmen Veranlassung geben. Zu diesen Konventionen gehört es, daß von den beiden Hausleitungen, die in der Wand eines Gebäudes zu einer Sanitärarmatur führen, die linke die Warmwasserleitung ist. In ähnlicher Weise ist es bei Einhebelmischem üblich, durch Verdrehung des Hebels in der Draufsicht im Uhrzeigersinn eine Erhöhung der Temperatur des auslaufenden Mischwassers zu bewirken. Bei 15 den meisten im Gebrauch befindlichen Steuerkartuschen müssen nun, damit diese Konventionen gewahrt bleiben können, in der eingangs geschilderten Weise die Zulauföffhungen für kaltes und warmes Wasser in größerem Abstand von der Stirnfläche des Gehäuses in die Anschlußfläche für die Steuerkartusche münden als die Ablauföffnung für Mischwasser. Dies bedeutet, daß das Mischwasser innerhalb des Gehäuses über eine bestimmte Entfernung an den Zulaufräumen für kaltes und warmes Wasser vorbeigeführt werden muß. Bei bekannten 20 derartigen Armaturen geschieht dies in einer zweiten Ebene; der Ablaufraum für Mischwasser liegt oberhalb der direkt aneinander angrenzenden Zulauffäume für kaltes und warmes Wasser. Diese Bauweise führt zu einer verhältnismäßig großen Vertikalerstreckung des Gehäuses, die mit einem klobigen Aussehen einhergeht. Außerdem sind bei der gießtechnischen Herstellung des Gehäuses mehrere getrennte Kerne nicht derart durch äußere Brücken miteinander verbindbar, daß sich eine einzige Teilungsebene ergibt Dies macht die Herstellung 25 des Gehäuses kompliziert da alles, was nicht in derselben Teilungsebene liegt nicht miteinander gefertigt und entformt werden kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Gehäuse der einleitend angegebenen Art derart auszugestalten, daß die einzelnen Kerne durch äußere Brücken in ein« Weise miteinand« verbunden w«den können, bei der sich eine (einzige) Teilungsebene «gibt 30 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß d« Ablaufiaum sich im Bereich d« Zulauföffhungen als Kanal zwischen den Zulauföffhungen nach vorne auf die Wannen-Auslauföffnung zu «streckt.
Ein «findungsgemäß ausgestaltetes Gehäuse baut sehr niedrig, was zu einem ansprechenden Design führt Vor allem aber ist es möglich, sämtliche im Inneren des Gehäuses liegenden Hohlräume in einem einzigen Arbeitsgang herzustellen und zu entformen. Auch die Kemherstellung ist einfacher. 35 Der Ablaufraum verjüngt sich zweckmäßig von der der Wand benachbarten Stirnfläche aus trichterartig nach vorne.
Wenn ein Aufnahmeraum für eine Brause-Wannen-Umstellung vorgesehen ist läßt sich dieser in das erfinderische Konzept dadurch eingliedem, daß auch d« Aufnahmeraum für die Brause-Wannen-Umstellung im wesentlichen in derselben Ebene wie die Zulauffäume und d« Ablaufraum angeordnet ist 40 Besonders zweckmäßig ist dabei wiederum aus Gründen der Bauhöhe, wenn die Achse der Aufnahmeöffhung für die Brause-Wannen-Umstellung horizontal v«läuft, derart, daß ihre Montageöffnung an ein« Seitenfläche des Auslaufb«eiches liegt
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näh« erläutert es zeigen Fig. 1; die Draufsicht auf das Gehäuse einer Wand-Bademischbatterie ohne aufgesetzte Steuerkartusche; 45 Fig. 2: einen Schnitt durch das Gehäuse von Fig. 1 gemäß der abgewinkelten Linie (Π-Π) von Fig. 3; Fig. 3: einen Schnitt gemäß Linie (ΠΙ·ΠΙ) von Fig. 2; Fig. 4: einen Schnitt gemäß d« abgewinkelten Linie (IV-IV) von Fig. 3.
In d« Zeichnung ist ein montagefertiges Gehäuse für eine Wand-Bademischbatterie mit dem Bezugszeichen (1) gekennzeichnet Es ist in bekannter Weise in der Draufsicht im wesentlichen T-förmig. Der in den Fig. 1 50 und 3 quer verlaufende Schenkel (la) des Gehäuses (1) wird entlang einer (nicht gezeigten) Wand gelegt in d« die Wasser-Hausleitungen verlaufen. Der in den Fig. 1 und 3 senkrecht verlaufende Gehäuseschenkel (lb) bildet den Auslauf bereich der Batterie.
In die Oberseite des Gehäuses (1) (Fig. 1,2 und 4) ist eine kreisrunde Anschlußfläche (2) eingearbeitet auf welch« eine Steueikartusche aufgesetzt und befestigt wird. Die Steuerkartusche enthält sämtliche Regelelemente, 55 die zur Veränderung der Menge und/oder der Temperatur des auslaufenden Mischwassers erforderlich sind. Sie ist als solche bekannt und wird daher nachfolgend nicht weiter beschrieben; sie ist auch in der Zeichnung nicht dargestellt. Die Steuokartusche wird durch eine übergestülpte Haube, die aus Kunststoff h«gestellt sein kann, den Blicken des Betrachters entzogen.
In die Anschlußfläche (2) des Gehäuses (1) münden eine Zulauföffhung (3) für warmes Wasser, eine 60 Zulauföffnung (4) für kaltes Wasser und eine Ablauföffnung (5) für Mischwass«. Die Steuerkartusche wird auf der Anschlußfläche (2) so angebracht, daß die Zulauföffhungen (3), (4) sowie die Ablauföffnung (5) mit entsprechenden Öffnungen im Boden d« Steuerkartusche fluchten. Das Auffinden der richtigen Orientierung wird -2-
Claims (4)
- AT 392 339 B dabei durch einen Stift erleichtert, der aus dem Boden der Steuerkartusche henausragt und in eine Sackbohrung (6) (Fig. 1 und 4) in der Anschlußfläche (2) eingeführt wird. Wie in Fig. 1 zu erkennen ist, liegen die Zulauföffnungen (3), (4) in der Anschlußfläche (2) näher am Benutzer der Armatur, also entlang weiter von der entlang der Wand verlaufenden Stirnfläche (7) des Batteriegehäuses (1) entfernt als die Ablauföffhung (5). Diese Anordnung ist bei praktisch allen auf dem Markt befindlichen Steuerkartuschen zwingend, wenn die üblichen Konventionen beim Valegen da Hausleitungen und bei der Bedienung der Armatur beibehalten waden sollen: Üblicherweise ist da linke da beiden Hausleitungsanschlüsse der Warmwasseranschluß und üblichoweise ist da Bedienungshebel der Stcuerkartusche in der Draufsicht im Uhrzeigersinne zu voschwenken, wenn eine Erhöhung der Temperatur des auslaufenden Mischwassers herbeigeführt werden soll. Wie aus Figur 3 zu erkenn»! ist, führt die Zulauföffnung für Warmwasser im Inneren des Gehäuses (1) zu einem Warmwasser-Zulaufraum (8), der (Fig. 3) mit einer Warmwasser-Anschlußöffhung (9) an der Stirnseite (7) des Gehäuses (1) kommuniziert In entsprechender Weise führt die Zulauföffnung (4) für kaltes Wasser im Inneren des Gehäuses (1) zu einem Kaltwasser-Zulaufraum (10), der mit einer Kaltwasser-Anschlußöffnung (11) an der Stirnseite (7) des Gehäuses (1) kommuniziert Die Ablauföffhung (5) führt im Innaen des Gehäuses (1) zu einem Ablaufraum (12) (Fig. 2). Dieser veijüngt sich von da Gehäuse-Stirnfläche (7) weg auf den Benutza der Battaie zu trichterartig und valäuft im Bereich der Zulauföffnungen (3), (4) als schmaler, hoha Kanal zwischen den Zulauffäumen (8) und (10) nach vom (Fig. 4). Der Ablaufraum (12) mündet in einen horizontal liegenden Aufnahmeraum (13) für eine Bade-Brause-Umstellung ein. Letztere ist als solche bekannt und wird hier weder beschrieben noch ist sie in der Zeichnung dargestellt Im linken Bereich der Fig. 3 sowie in Fig. 2 ist die nach unten abgehende Anschlußöffnung (14) für einen Brauseschlauch zu erkennen. Der Aufnahmeraum (13) für die Bade-Brause-Umstellung kommuniziert weiter mit einem Auslauftaum (15), der im vordersten Bereich des Gehäuseschenkels (lb) untergebracht ist Vom Auslaufiraum (15) geht die eigentliche Wannen-Auslauföffnung (16) nach unten ab. Die Bade-Brause-Umstellung kann über die in den Figuren 2 und 3 erkennbare Montageöffnung (17) in den Aufnahmeraum (13) eingeführt werden. Sie dient in bekannter Weise dazu, das über den Ablaufraum (12) strömende Mischwasser wahlweise über die Anschlußöffnung (14) dem Brauseschlauch oder der Wannen-Auslauföffnung (16) zuzuführen. Wie da obigen Beschreibung und insbesondere da Fig. 4 zu entnehmen ist, liegen die Zulaufräume (8) und (10) sowie der Ablaufraum (12) (ebenso wie da Aufnahmeraum (13) für die Wannen-Brause-Umstellung und der Auslauflaum (15)) im wesentlichen nebeneinander in einer Ebene. Auf diese Weise baut das Gehäuse (1) sehr niedrig, ist leicht und ästhetisch. Bin zusätzlich» Vorteil besteht darin, daß beim Gießen des Gehäuses (1) ein einziger verlorener Kern ausreicht Dieser Kon umfaßt außerhalb des Gußteiles eine Brücke zwischen den Bereichen, die der Zulauföffnung (9) und der Zulauföffnung (11) entsprechen, sowie eine Brücke zwischen den Boeichen, die da Zulauföffnung (11) und der Montageöffnung (17) entsprechen. Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel war die Anschlußfläche für die Steuerkartusche eine äußere Begrenzungsfläche des Gehäuses (1); dies ist jedoch selbstverständlich nicht notwendig. Die beschriebene Relativanordnung der Zulaufräume und des Ablaufraumes innerhalb des Gehäuses ist in gleicher Weise auch möglich, wenn die Anschlußfläche eine innere, den Boden eines zylindrischen Kartuschen-Aufhahmeraumes bildenden Fläche ist PATENTANSPRÜCHE 1. Gehäuse für eine Wand-Bademischbatterie mit einer Stirnfläche, welche bei da Montage einer Wand benachbart ist; mit einem sich von da Stirnfläche nach vorne erstreckenden Auslaufboeich; mit einer Anschlußfläche für eine Steuerkartusche, in welche eine Zulauföffnung für warmes Wassa, eine Zulauföffnung für kaltes Wassa und eine Ablauföffnung für Mischwasser münden, wobei die Zulauföffnungen weiter von da Stirnfläche entfernt sind als die Ablauföffhung; mit einem Warmwasser-Zulaufraum, der eine Verbindung zwischen einer Warmwassa-Anschlußöffnung an der Stirnfläche des Gehäuses und der Warmwasser-Zulauföffnung herstellt; mit einem Kaltwassa-Zulaufraum, da eine Verbindung zwischen einer Kaltwasser-Anschlußöffnung an der Stirnfläche des Gehäuses und der Kaltwasser-Zulauföffnung herstellt; mit einem Ablaufraum, der eine Verbindung zwischen da Ablauföffnung und eina Wannenauslauföffnung herstellt, dadurch gekennzeichnet, daß da Ablaufraum (12) sich im Bereich der Zulauföffnungen (3,4) als Kanal zwischen den Zulaufiräumen (8,10) nach vorne auf die Wannen-Auslauföffnung (16) zu erstreckt. -3- AT 392 339 B
- 2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Ablaufiraum (12) von der der Wand benachbarten Stirnfläche (7) aus trichterartig nach vome verjüngt.
- 3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem ein Aufnahmeraum für eine Brause-Wannen-Umstellung 5 vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Aufnahmeraum (13) für die Brause-Wannen- Umstellung im wesentlichen in derselben Ebene wie die Zulaufräume (8,10) und der Ablaufraum (12) angeordnet ist
- 4. Gehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Aufnahmcraumes (13) für die 10 Brause-Wannen-Umstellung horizontal verläuft, wobei ihre Montageöffnung (17) an einer Seitenfläche des Auslaufbereiches (lb) liegt 15 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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