AT391628B - Verfahren und anlage zur behandlung von zu pumpenden material-gas-mischungen - Google Patents
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Description
Nr. 391628
Die Erfindung betrifft Verfahren zur Behandlung von zu pumpenden, insbesondere hochkonsistenten, Material-Gas-Mischungen, vorzugsweise gas-, insbesondere lufthaltigen Faserstoffsuspensionen, wobei eine Abtrennung des Gases vor dem Pumpvorgang vorgenommen wird. Außerdem befaßt sich die Erfindung mit Anlagen zur Durchführung solcher Verfahren.
Bekanntlich wird das Fördern von Faserstoffsuspensionen im Konsistenzbereich bis etwa 8 % atro mit herkömmlichen Stoffpumpen, bis etwa 14 % atro mit sogenannten Mittelkonsistenzpumpen bewältigt. Mittelkonsistenzpumpen besitzen ein integriertes Wasser-Luft-Regelsystem. Die am Markt befindlichen Pumpen sind anfällig, weisen einen zu engen Fördermengenbereich und unbefriedigenden Wirkungsgrad auf.
Es gibt verschiedene Gründe für auftretende Schwierigkeiten: Stoff-Fasern bilden schon in Suspensionen von niedriger Konsistenz einen verhältnismäßig stabilen Netzverband. Dieses Fasemetz kann aufgebrochen werden, wenn man die Faserstoffsuspension in einen turbulenten Zustand versetzt Bei entsprechender Turbulenz verhält sich die Faserstoffsuspension strömungstechnisch ähnlich Wasser. Dies gilt auch für Suspensionen mittlerer Konsistenz. Man hat daher Kreiselpumpen mit einem offenen Pumpenlaufrad entworfen, das als Turbulenzgenerator wirkt Diese Pumpe befriedigte jedoch nicht, weil die Faserstoffsuspensionen oft große Luftmengen enthalten, was bei hoher Stoffkonsistenz besonders stört: Diese Luft sammelt sich in Kreiselpumpen als Luftblase im Bereich der Nabe. Diese Blase wächst so weit an, bis sie die Pumpenförderung unterbricht
Um die Pumpenwirkung zu verbessern, wurde daher bereits vorgeschlagen, in der Pumpe ein Entgasungssystem vorzusehen. Die Luft gelangt durch Öffnungen im Rotor in eine innerhalb des Pumpengehäuses befindliche Luftkammer, die selbst an ein Vakuumsystem angeschlossen ist Damit kann eine gewisse Entlüftung der Suspension erreicht werden. Der Luftgehalt kann von 15 bis 20 % auf etwa 1 bis 2 % herabgesetzt werden.
Diese besonders ausgestalteten Pumpen haben jedoch den Nachteil, daß bei Schäden im Entgasungssystem bzw. in den eigentlichen Pumpteilen stets das Gesamtgerät ausgebaut und ersetzt werden muß.
Ziel der Erfindung ist es demgemäß, ein Pumpen-, insbesondere Kreiselpumpensystem bzw. ein Verfahren zum Pumpen von, insbesondere hochkonsistenten, Material-Gas-Mischungen, vorzugsweise gas-, insbesondere lufthältigen Faserstoffsuspensionen und eine hiefür bestimmte Anlage zu schaffen, bei denen die vorerwähnten Nachteile vermieden werden. Dabei soll auch ein Konsistenzbereich von 0 bis etwa 15 % atro problemlos bewältigt werden. Außerdem soll auch eine Anpassung an verschiedene Stoffarten und -konsistenzen, ein Funktionieren nach längerem Stillstand und Regelmöglichkeiten für ein instationäres Fördern erreicht werden.
Zwecks Erreichung dieser Ziele wird von einem Verfahren zum Pumpen von, insbesondere hochkonsistenten, Material-Gas-Mischungen, vorzugsweise gas-, insbesondere lufthältigen Faserstoffsuspensionen, ausgegangen, bei dem eine Abtrennung des Gases vor dem Pumpvorgang vorgenommen wird. Das erfindungsgemäße Verfahren ist vornehmlich dadurch gekennzeichnet, daß die Material-Gas-Mischung, vorzugsweise die gashältige Faserstoffsuspension, in einem vom Pumpengehäuse getrennten Sonderbehälter zur dem Pumpvorgang vorgeschalteten getrennten Gas-, insbesondere Luftabtrennung einer, vorteilhaft hochtourigen, Rotation, insbesondere zwischen 1200 und 3400 U/min, vorzugsweise von etwa 3000 U/min, unterworfen wird, während zumindest im Betrieb etwa im Zentrum der Rotationsbewegung der Material-Gas-Mischung ein Vakuum angelegt wird. Ein Fliehkraftregler öffnet zu diesem Zweck bei Erreichung einer vorgegebenen Umdrehungszahl des Rotors die Verbindung zur Vakuumpumpe. Demgemäß wird eine erfindungsgemäße Anlage zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens in der Weise ausgestaltet, daß eine Pumpe, insbesondere eine Kreiselpumpe, mit einem vom Gehäuse derEntgasungsvorrichtung getrennten Gehäuse vorgesehen wird, wobei zweckmäßigerweise der Pumpe und der Entgasungsvorrichtung getrennte Antriebsmotoren zugeordnet sind. Bei Schäden genügt es somit nunmehr, entweder die eigentliche Pumpe oder die Entgasungsvorrichtung auszuwechseln. Dazu kommt eine erhöhte Betriebssicherheit der eigentlichen Pumpe.
An sich ist bereits eine Anlage bekannt geworden, bei der zwischen zwei Pumpen zur Förderung von Papiermasse ein Hydrozyklon zur Entfernung von Verunreinigungen und ein geschlossener Entgasungsbehälter vorgesehen sind, wobei in letzterem die Entgasung lediglich auf Grund des Unterdrucks erfolgt. Eine Rotationsbewegung der fraglichen Masse im Entgasungsbehälter ist somit nicht vorhanden, so daß die erfmdungsgemäßen Erfolge nicht eintreten können.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann dadurch weiter ausgestaltet werden, daß die Material-Gas-Mischung dem Sonderbehälter von oben zugeführt wird, die Gasabfuhr an der Unterseite des Sonderbehälters durchgeführt wird und die Ableitung des weitestgehend entgasten Gemisches zur von diesem Behälter getrennt angeordneten Pumpe am Außenmantel dieses Behälters erfolgt. Dabei wird dem natürlichen Materialfluß besonders Rechnung getragen, wenn die Material-Gas-Mischung aus einem, insbesondere lotrechten, Speicherbehälter, insbesondere Fallturm, unmittelbar der rotierenden Mischung zugeführt wird. Ein besonders ökonomischer Betrieb läßt sich erzielen, wenn die Drehzahlen der Rotationsbewegung der Mischung bzw. des zugehörigen Antriebsmotors und der Pumpe sowie die einer das Vakuum erzeugenden Pumpe in Abhängigkeit von der Konsistenz der zugeführten Mischung, deren vorgegebener Fördermenge und Förderhöhe so aufeinander, insbesondere vermittels einer durch ein Computerprogramm vorprogrammierten Steuerungsautomatik, abgestimmt werden, daß die Pumpe in ihrem ganzen Arbeits- und Regelbereich optimal, insbesondere bei konstantem Leistungs- bzw. Stromverbrauch, fördert, während die Gas-, insbesondere Luftabtrennung mittels eines weitestgehend minimalen Leistungs- bzw. Stromverbrauchs erfolgt Außerdem ist es günstig, wenn zwecks Inbetriebsetzung des Entgasungs- und -2-
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Pumpvorgangs zunächst die Entgasungsvorrichtung und die Stopfbüchse der Vakuumpumpe mit Wasser gespült wird, indem der Pumpenmotor angefahren wird.
Eine gute Funktion wird vor allem dann sichergestellt, wenn die Evakuierung bzw. das Absaugen des Gases, insbesondere der Luft, aus dem Sonderbehälter, insbesondere dem Zentrum der Rotationsbewegung der Material-Gas-Mischung bzw. aus einer hiezu dienenden Entgasungsvorrichtung in Abhängigkeit von der Leistungsaufnahme des die Rotation der Material-Gas-Mischung im Sonderbehälter erzeugenden Motors geregelt wird. Dabei ist zweckmäßigerweise der einzuregelnde Sollwert für die Leistungsaufnahme 10-75 %, insbesondere 20-40 %, vorteilhaft etwa 30 %, niedriger als derjenige im Betrieb mit gas- bzw. luftfreier Suspension bzw. Wasser.
Die oben bereits allgemein gekennzeichnete Anlage nach der Erfindung läßt dann besonders günstige Resultate Zustandekommen, wenn an die Entgasungsvorrichtung, insbesondere an deren Unterseite, vorzugsweise am Boden des Sonderbehälters einer Entgasungsvorrichtung mit etwa lotrechter Rotationsachse des zu entgasenden Gemisches, eine Vakuumpumpe, insbesondere mit konstanter Leistung, angeschlossen ist Wird gemäß der weiteren Ausgestaltung der Erfindung der Speicherbehälter für die Material-Gas-Mischung, insbesondere die gashaltige Faserstoffsuspension, insbesondere ein etwa lotrechter Fallturm, unmittelbar am Gehäuse der Entgasungsvorrichtung, insbesondere an dessen Oberseite, angeschlossen bzw. unmittelbar damit verbunden, so wird der Materialfluß besonders günstig gestaltet
Zur bereits erwähnten einleitenden Spülung des Systems wird zweckmäßigerweise die Entgasungsvorrichtung und die Vakuumpumpe über entsprechende Leitungen bzw. Ventile mit einer Spülwasserquelle verbunden. Für die Absicherung eines einwandfreien Betriebes der Anlage werden bevorzugt die Entgasungsvorrichtung und die Vakuumpumpe an eine Kühlmediumquelle, insbesondere an eine Kühlwasserquelle, angeschlossen.
Ein weitestgehend wartungsfreier Betrieb läßt sich erfindungsgemäß erreichen, wenn ein elektrisches Steuer-bzw. Regelgerät insbesondere ein durch ein Computerprogramm vorprogrammiertes automatisches-Steuer- bzw. Regelgerät, vorgesehen ist, das mit dem Pumpenmotor bzw. dessen Tourenmesser sowie dessen Tourenzahlregelung, mit dem Motor der Entgasungsvorrichtung, mit der Vakuumpumpe, mit dem Spülventil, mit dem Vakuumbewässerungsventil, mit dem Vakuumstellventil, mit dem Füllhöhemesser des Speicherbehälters, mit dem Ventil für die Zufuhr der Mischung in den Speicherbehälter und dem Messer der Pumpmenge verbunden ist.
Die Entgasung läßt sich besonders wirkungsvoll durchführen, wenn die Entgasungsvorrichtung nebst dem Sondergehäuse aus einem darin gelagerten, vornehmlich als hochtouriges Rührorgan dienenden, Rotor besteht, wobei im Betrieb zweckmäßig die Achse dieses Rotors etwa lotrecht steht sowie vorteilhaft die Material-Gas-Mischungszufuhr in das Sondergehäuse bzw. zum Rotor oben und die Materialableitung bevorzugt am Gehäuseumfang vorgesehen sind, wobei nur ein einziger, käfigartig ausgebildeter Rotor in einem, zweckmäßig etwa zylindrisch ausgebildeten, Gehäuse gelagert ist und etwa im Rotorzentrum ein axial verlaufendes, mit Öffnungen ausgestattetes, zweckmäßig sich mit dem Rotor mitdrehendes, Gas-, insbesondere Luft-Entnahmerohr angeordnet ist, an dessen axial verlaufenden Innenraum unten mit der Rotordrehachse etwa zusammenfallend, insbesondere damit fluchtend, ein Gas-, insbesondere Luftentnahmekanal anschließt, der vorteilhaft mit der Vakuumpumpe verbunden bzw. verbindbar ist, wobei vorteilhaft die Rotorlänge bzw. -höhe, insbesondere wesentlich, größer ist als der Rotoraußendurchmesser, so daß beim Anschluß der Vorrichtung an einen die Material-Gas-Mischung, insbesondere die Faserstoffsuspension, enthaltenden, zu entleerenden Behälter dieser Rotor zum Teil in diesen Behälter reicht. Diese Wirkung läßt sich weiter verstärken, wenn der Rotor aus queraxial stehenden ringförmigen, am Umfang insbesondere stemartigen Scheiben sowie aus am Scheibenumfang, insbesondere den Stemarmen bzw. Stemspitzen, vorteilhaft versenkt, befestigten achsparallelen Leisten besteht und wenn dreiarmige Sterne mit daran befestigten Hochkantleisten mit etwa radial gerichteten Seiten-Langflächen vorgesehen werden.
Dabei wird die Materialförderung und Entgasung besonders unterstützt, wenn, zweckmäßig im Bereich der Zufuhr der Material-Gas-Mischung bzw. in dem in den zu entleerenden Behälter reichenden Rotorteil stemartige Scheiben, insbesondere durch Verdrehung der Stemarme, propellerartig geformt sind und der Rotor im Gehäuse exzentrisch gelagert ist.
Eine praktisch besonders günstige Gestaltung der Entgasungsvorrichtung ergibt sich dadurch, daß erfindungsgemäß das Gas-, insbesondere Luft-Entnahmerohr aus einem innen befindlichen mit Öffnungen versehenen Stützrohr, aus einem darüber gezogenen Sietsohr und aus einem über dieses gezogenen im Bereich der Stützrohröffnungen Öffnungen, insbesondere Großöffnungen, aufweisenden Halterohr besteht sowie daß vorteilhaft das Gas-, insbesondere Luftentnahmerohr am vom Anschluß an die Vakuumpumpe abliegenden Ende, vorteilhaft oben, verschlossen ist. Vorteilhaft ist mit dem Rotor, insbesondere mit seinem unteren Ende, ein Fliehkraftregler, ein Fliehkraftventil bzw. ein Magnetventil od. dgl. verbunden, der bzw. das das Vakuum ab einer vorgegebenen Rottsdrehzahl wirksam werden läßt.
Mit den vorgeschilderten Anlagemerkmalen bzw. -Varianten läßt sich das erfindungsgemäße Verfahren besonders günstig abwickeln. Zur Inbetriebsetzung wird vorteilhaft in der Weise verfahren, daß zunächst das Spülventil geöffnet wird, dann der Pumpenmotor insbesondere mit etwa 2500 U/min bei gesperrtem Regelkreis angefahren, hierauf der Motor für die Entgasungsvorrichtung in Betrieb gesetzt wird, das Ventil für die Kühlwasserzufuhr geöffnet, die Vakuumpumpe eingeschaltet und das Vakuumbewässerungsventil geöffnet -3-
Nr. 391 628 werden, wobei das Vakuum-Stellventil bei gesperrtem Regelkreis geschlossen bleibt und daß schließlich nach erfolgter Spülung die Vakuumregelung freigegeben wird.
Der Betrieb läßt sich dann zweckmäßig in der Weise abwickeln, daß das Spülventil geschlossen wird, worauf zur Einschaltung der Vakuumregelung bzw. der Vakuumpumpe das Vakuumstellventil betätigt wird und schließlich bei Erreichung einer vorgegebenen Höhe der Material-Gas-Mischung, insbesondere der Faserstoffsuspension, im, insbesondere lotrechten, Speicherbehälter, insbesondere Fallturm, die zweckmäßig auf die Steuerungsautomatik wirkende Niveauregelung fieigegeben wird.
Schließlich werden zweckmäßig gemäß der Erfindung zur Abschaltung des Entgasungs- und Pumpvorganges zunächst die Vakuumpumpe ausgeschaltet, das Vakuumbewässerungsventil und das Vakuumstellventil geschlossen, hierauf das Spülventil geöffnet und der Pumpenmotor ausgeschaltet sowie schließlich das Spülventil geschlossen, der Entgasungsmotor ausgeschaltet und das Kühlventil geschlossen.
An Hand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Dabei zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung des gesamten Systems, Fig. 2 die Entgasungsvonichtung mit dem Unterteil des Speicherbehälters im lotrechten Querschnitt bzw. Axialschnitt, Fig. 3 den zugehörigen Rotor teilweise in Seitenansicht, teilweise im Axialschnitt, Fig. 4 den Rotor ohne Entgasungsrohr in Seitenansicht, Fig. 5 in Draufsicht, Fig. 6 einen Schnitt (A-B) durch den Arm eines Rotorstems bzw. eines Leistenteils, Fig. 7 das Stützrohr sowie Fig. 8 das Halterohr des Gasentnahmerohrs. Außerdem geben die Fig. 9 und 10 einen Längsschnitt bzw. eine Draufsicht des Gehäuses bzw. in letzterem Fall auch des Rotors der Entgasungsvorrichtung wieder. Fig. 11 veranschaulicht teilweise in axialem Längsschnitt, teilweise in Seitenansicht, Fig. 12 in horizontalem Querschnitt eine Variante der Entgasungsvorrichtung.
Wie Fig. 1 erkennen läßt, wird - wie durch den Pfeil (16) angedeutet ist - eine lufthältige Faserstoffsuspension aus einer Vorkolonne zunächst von oben in den etwa lotrechten Speicherbehälter bzw. das Vorlagerohr bzw. den Zulaufbehälter bzw. das Standrohr bzw. den Fallturm (9) eingebracht und gelangt an dessen unterem Ende unmittelbar in die Entgasungsvorrichtung bzw. den Zustandsregler (2), (2'), (2") an der Oberseite dessen Gehäuses bzw. Stators (2"). Hierauf wird das weitestgehend entgaste Material mittels der getrennt angeordneten Pumpe (1), (1'), (1") - nach Öffnen des druckseitigen Schiebers (8) - zwecks entsprechender Weiterverwendung gefördert, wie Pfeil (17') zeigt. Außerdem ist ein Spülsystem vorgesehen, wie unten im einzelnen dargelegt wird.
Im einzelnen ist hervorzuheben, daß die Pumpe (1'), insbesondere eine Kreiselpumpe, mit einem vom Gehäuse (2") der Entgasungsvorrichtung (2') getrennten Gehäuse (1") versehen ist, wobei zweckmäßigerweise der Pumpe und der Entgasungsvorrichtung getrennte Antriebsmotoren (1"*) bzw. (2'") zugeordnet sind. Am Boden des Behälters bzw. Gehäuses (2"), der Entgasungsvorrichtung, in der dem zu entgasenden Gemisch eine Rotationsbewegung mit etwa lotrechter Rotationsachse zu erteilen ist, ist eine Vakuumpumpe (3), insbesondere mit konstanter Leistung, angeschlossen.
Die Entgasungsvorrichtung (2) und die Vakuumpumpe (3) stehen über entsprechende Leitungen bzw. Ventile (5) bis (7) mit einer Spülwasserquelle (10) in Verbindung. Außerdem sind die Entgasungsvonichtung (2) und die Vakuumpumpe (3) an eine Kühlwasserquelle (11) angeschlossen (Ventil (4)!). Für die praktische Verwendung der Anlage ist es günstig, wenn für den Betrieb der Anlage ein elektrisches Steuer- bzw. Regelgerät, vorteilhaft in Form eines Elektronikschranks (12), insbesondere ein vermittels eines Computerprogramms vorprogrammiertes automatisches Steuer- bzw. Regelgerät, vorgesehen wird, das mit dem Pumpenmotor (11"') bzw. dessen Tourenmesser (15) sowie dessen Tourenzahlregelung (16), mit dem Motor (2"') der Entgasungsvorrichtung, mit der Vakuumpumpe (3), mit dem vorteilhaft als Magnetventil angeführten Spülventil (5), mit dem vorteilhaft als Magnetventil angeführten Vakuumbewässerungsventil (6), mit dem zweckmäßig elektrisch betätigten Vakuumstellventil (7), mit dem Füllhöhemesser (13) des Speicherbehälters (9), mit dem Ventil (14) für die Zufuhr der Mischung in den Speicherbehälter und dem Messer (17) der Pumpmenge verbunden ist.
Die Entgasungsvorrichtung (2) weist einen als hochtouriges Rührorgan dienenden Rotor (18) in einem Sondergehäuse (2") auf. Dieser Rotor ist - im Betrieb - mit lotrechter Achse in diesem Gehäuse gelagert. Wie bereits erwähnt, wird die lufthaltige Suspension in das Gehäuse (2") bzw. dem Rotor (18) oben zugeführt, das weitestgehend entlüftete Material am Umfang des Gehäuses (2") bei (19) abgeleitet.
Es ist - wie ersichtlich - nur ein einziger, käfigartig ausgebildeter Rotor (18) im zylindrisch ausgebildeten Gehäuse (2") vorgesehen. Im Rotorzentrum ist ein mit Öffnungen (20) ausgestattetes, sich mit dem Rotor (18) mitdrehendes Luftentnahmerohr (21) angeordnet, das an der Vakuumpumpe (3) angeschlossen ist. Im vorliegenden Fall ist die Länge bzw. Höhe des Rotors (18) wesentlich größer als der Außendurchmesser des •Rotors, so daß dieser Rotor in den Speicherbehälter bzw. Fallturm (9) von unten hineinreicht.
Der Rotor (18) besteht hier aus queraxial stehenden am Umfang sternförmigen Scheiben (22) sowie aus am Umfang an den Stemarmen (23), versenkt befestigten achsparallelen Leisten bzw. Rippen (24). Hier sind dreiarmige Sterne mit daran befestigten Hochkantleisten mit etwa radial gerichteten Seitenlangflächen (25) vorgesehen, wie Fig. 5 zu entnehmen ist. Fig. 6 läßt dazu erkennen, daß, zweckmäßig im Bereich der Zufuhr der Material-Luft-Mischung bzw. in dem in den Speicherbehälter reichenden Rotorteil, stemartige Scheiben (22), (23), hier durch Verformung bzw. Verdrehung der Stemarme (23), propellerartig gestaltet sind.
Wie die Fig. 2 und 10 verdeutlichen, ist der Rotor (18) im Gehäuse (2") exzentrisch gelagert, um den -4-
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Materialfluß durch die Entgasungsvorrichtung zu optimieren.
Das Luftentnahmerohr (21) besteht hier aus einem mit Öffnungen (20) versehenen Stützrohr (26), aus einem darüber gezogenen Siebrohr (23) und aus einem über dieses gezogenen im Bereich der Stützrohröffnungen (20) Gioßöffnungen (28) aufweisenden Halterohr (29). Das Luftentnahmerohr (21) ist zweckmäßigerweise in seinem oberen Ende mit einer Abdeckscheibe (30) verschlossen.
Der Rotor (18) ist unten mit der Antriebswelle (31), verbunden, die ebenso wie der Anschluß (32) des Luflentnahmerohrs (21), (26) durch ein Führungs- bzw. Lagerrohr (33) abwärts geführt ist Die Antriebswelle (31) ist mit einer Keilriemenscheibe (34) verbunden, auf die der Antriebsmotor (2'") wirkt. Der Anschluß (32) ist über einen Dichtkopf (35) mit der Vakuumpumpe (3) in Verbindung.
Wie bereits einleitend ausgeführt, wird mit der zuvor beschriebenen Anlage ein Pumpen von, insbesondere hochkonsistenten, Material-Luft-Mischungen, vorzugsweise lufthaltigen Faserstoffsuspensionen in der Weise abgewickelt, daß eine Abtrennung der Luft vor dem Pumpvorgang vorgenommen wird. Es wird die Material-Luft-Mischung, vorzugsweise die lufthaltige Faserstoffsuspension, in einem vom Pumpengehäuse getrennten Sonderbehälter (2') zur dem Pumpvorgang vorgeschalteten getrennten Luftabtrennung einer, vorteilhaft hochtourigen, Rotation, insbesondere zwischen 1200 und 3400 U/min, vorzugsweise von 3000 U/min unterworfen, während zumindest im Betrieb etwa im Zentrum der Rotationsbewegung der Material-Luft-Mischung ein Vakuum angelegt wird. Ein Fliehkraftregler (36) öffnet zu diesem Zweck bei Erreichung einer vorgegebenen Umdrehungszahl des Rotors (18) die Verbindung zur Vakuumpumpe.
Die Material-Luft-Mischung wird dem Sonderbehälter (2) von oben zugeführt, die Luftabfuhr wird an der Unterseite des Sonderbehälters durchgeführt und die Ableitung des weitestgehend entlüfteten Gemisches erfolgt zur von diesem Behälter (2) getrennt angeordneten Pumpe (1) am Außenmantel dieses Behälters bei (19). Die Material-Luft-Mischung wird aus dem lotrechten Fallturm (9) unmittelbar da1 rotierenden Mischung zugeführt. Die Drehzahlen der Rotationsbewegung der Mischung bzw. des zugehörigen Antriebsmotors und der'Pumpe sowie die der Vakuumpumpe werden in Abhängigkeit von der Konsistenz der zugeführten Mischung, deren vorgegebener Fördermenge und Förderhöhe so aufeinander, insbesondere vermittels einer durch ein Computerprogramm vorprogrammierten Steuerungsautomatik, abgestimmt, daß die Pumpe (1), (1'), (1") in ihrem ganzen Arbeits- und Regelbereich optimal, insbesondere bei konstantem Leistungs- bzw. Stromverbrauch, fördert, während die Luftabtrennung mittels eines weitestgehend minimalen Leistungs- bzw. Stromverbrauchs erfolgt.
Die etwas modifizierte Variante der Entgasungsvorrichtung (2) nach den Fig. 11 und 12 läßt vor allem schematisch ein Fliehkraftventil (36') und einen Absperrschieber (37) erkennen, der nach Absenken des Rotors (18) der Entgasungsvorrichtung geschlossen werden kann. Ein solcher Absperrschieber kann dann zweckmäßig sein, wenn es sich um große Zulaufbehälter bzw. Falltürme bzw. Vorlagerohre bzw. Standrohre (9) handelt oder Fälle vorliegen, in denen eine Entleerung dieses Behälters (9) bei einer allfällig erforderlichen Reparatur der Entgasungsvorrichtung nicht möglich ist.
Statt eines Fliehkraftventils (36) bzw. (36') kann gegebenenfalls auch ein von außen ansteuerbares Magnetventil od. dgl. vorgesehen werden, wobei die entsprechenden Steuerbefehle über Schleifringe od. dgl. eingespeist werden können.
Die Form der als Versteifungsblätter dienenden sternförmigen Scheiben (22') des wieder käfigartig ausgebildeten Rotors (18) ist hier, wie Fig. 12 zeigt, etwas modifiziert. Das Filterrohr (21') kann auch an seiner gesamten Oberfläche, insbesondere am gesamten Mantel mit Durchtrittsöffnungen für das Gas, insbesondere Luft, versehen sein·.
Der Dichtkopf (35) stellt den Übergang von der rotierenden Welle (31) zur stillstehenden Spül- bzw. Entgaser-Leitung dar. Das Spülventil (5) kann elektromagnetisch oder pneumatisch betätigt werden.
Die übrigen Teile der Variante nach den Fig. 11 und 12 entsprechen im wesentlichen der Ausbildung nach den Fig. 2 bis 10 (bzw. Fig. 1), wobei demgemäß die gleichen Bezugszeichen verwendet wurden.
Zwecks Inbetriebsetzung des Entgasungs- und des Pumpvorgangs wird zunächst die Entgasungsvorrichtung (2), (2'), (2") und die Stopfbüchse der Vakuumpumpe (3) mit Wasser gespült, indem das Spülventil (5) geöffnet und der Pumpenmotor (1"') angefahren wird. Hiebei werden zunächst das Spülventil (5) geöffnet, dann etwa 5 Sekunden gewartet und der Pumpenmotor (1'") insbesondere mit etwa 1500-2500 U/min, bei geöffnetem druckseitigen Schieber (8) und gesperrtem Regelkreis angefahren, etwa 15 Sekunden gewartet, hierauf der Motor (2"') für die Entgasungsvorrichtung in Betrieb gesetzt, das vorteilhaft als Magnetventil ausgeführte Ventil (4) für die Kühlwasserzufuhr geöffnet, die Vakuumpumpe (3) eingeschaltet und das Vakuumbewässerungsventil (6) geöffnet, wobei das Vakuum-Stellventil (7) bei gesperrtem Regelkreis geschlossen bleibt. Man wartet etwa 10 Sekunden. Nach erfolgter Spülung wird die Vakuumregelung freigegeben. Das Spülventil (5) wird geschlossen, man wartet etwa 10 Sekunden, worauf zur Einschaltung der Vakuumregelung bzw. der Vakuumpumpe (3) das Vakuumstellventil (7) betätigt wird, man wartet wieder etwa 10 Sekunden und schließlich wird bei Erreichung einer vorgegebenen Höhe der Material-Luft-Mischung, insbesondere der Faserstoffsuspension, im Speicherbehälter (9) die zweckmäßig auf die Steuerungsautomatik wirkende Niveauregelung ßeigegeben.
Zur bei Erreichen eines Abschaltkriteriums oder durch einen Abschaltbefehl gestarteten Abschaltung des Entgasungs- und Pumpvorgangs werden zunächst die Vakuumpumpe (3) ausgeschaltet, das -5-
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Vakuumbewässerungsventil (6) und das Vakuumstellventil (7) geschlossen, dann etwa 10 Sekunden gewartet, hierauf das Spülventil (5) geöffnet und der Pumpenmotor (1"') ausgeschaltet, wieder etwa 10 Sekunden gewartet sowie schließlich das Spülventil (5) geschlossen, der Entgasungsmotor (2'") ausgeschaltet und das Kühlventil (4) geschlossen.
Wie oben bereits erwähnt, enthält der Fallturm (9) in der Regel einen Füllhöhenmesser bzw. eine Niveausonde (13), wobei in Abhängigkeit vom Stoffniveau im Fallturm die Pumpendrehzahl bzw. eine Drosselung des Stoffflusses geregelt werden kann.
Beim Betrieb der Anlage erfolgen demgemäß zweckmäßigerweise Alarmmeldungen und gegebenenfalls entsprechende Schaltvorgänge od. dgl. bei einer Unterschreitung einer minimalen Höhe (Hjyjj^) (siehe Fig. 1!) des Stoffes im Fallturm bzw. Vorlagerohr bzw. Standrohr bzw. Zulaufbehälter (9), bei Überschreitung einer maximalen Höhe (HMAX) (siehe Fig. 1!) im Fallturm bzw. Vorlagerohr bzw. Standrohr (9) sowie dann, wenn die Drehzahl der Pumpe länger als 60 Sekunden auf 3000 U/min verbleibt (nmax φ).
Nach Erreichen eines Abschaltkriteriums wird sofort der Abschaltvorgang eingeleitet. Solche Abschaltkriterien stellen dar: Die Überschreitung einer maximalen Höhe (HNqT) (siehe Fig. 1!) des Stoffes im Fallturm bzw. Vorlagerohr bzw. Standrohr (9), ein Stillstand der Entgasungsvorrichtung (2) bzw. ein Absinken deren Drehzahl bzw. ihres Antriebsmotors (2"') auf Null sowie ein Überschreiten eines vorgegebenen Maximalwertes des Stromes dieses Antriebsmotors (2'").
Beispielsweise ist gedacht, daß die Entgasungsvorrichtung nur einen geringen Druck (in Richtung Stoffpumpensaugstutzen), z. B. von etwa 0,2 bar in Wasser gemessen, erzeugt, also keine eigentliche bzw. besondere bzw. selbständige Pumpwirkung ergibt. Z. B. liegt die Antriebsleistung der Entgasungsvorrichtung etwa bei 20-30 % der Leistung der Stoffpumpe (1). Naturgemäß hängt die Funktionsgüte der Entgasungsvorrichtung von der Dichtheit des Aggregates bzw. der Anlage, insbesondere von der Wirksamkeit bzw. Qualität der Gleitringdichtung in der Stoffpumpe und in der Entgasungsvonichtung, der Dichtheit von Schiebern und Flanschverbindungen, ab. Vorteilhaft ist auch die Möglichkeit eines Rotorausbaus ohne Entleerung des Fallturms bzw. Vorlagerohrs bzw. Standrohrs (9).
Was den Betrieb der Anlage bzw. die Funktion der vorbeschriebenen Vorrichtung und Anlagenelemente betrifft, ist folgendes hervorzuheben:
Die Koordination der Schaltvorgänge sowie die Steuerung und Regelung der Pumpe und der Entgasungsvorrichtung erfolgt entweder mit einer frei programmierbaren Steuerung oder über ein Prozeßleitsystem.
Aufgabe der Entgasungsvorrichtung ist vor allem die folgende:
Bei einer Konsistenz der zu pumpenden Suspension bis zu etwa 10 % atro (abhängig von der Suspensionsart) hat die Entgasungsvorrichtung vornehmlich die Funktion einer Zubringervorrichtung zur Pumpe, bei Konsistenzen von 10 -15 % atro, wobei die Suspension naturgemäß größere Luftmengen beinhaltet, hat sie neben der Zubringerfunktion die Aufgabe der Entgasung wahrzunehmen. Ohne eine Entgasung der Suspension wäre ein Pumpen in diesem Konsistenzbereich praktisch nicht mehr möglich, da die sich im Zentrum des Pumpenlaufiades auf Grund der Zentrifugalwirkung ausscheidende Luft den Saugstutzen der Pumpe nach kurzer Zeit ausfüllen würde, so daß es zum Abreißen des Saugstromes kommt
Das erfindungsgemäß abgesaugte Gas, insbesondere Luft, erfüllt dabei einen willkommenen Nebeneffekt, welcher zu Einsparung von eventuell beizumengenden Chemikalien führt Weiters werden Pulsationen in der Druckleitung der Pumpe vermieden, welche durch das komprimierte, eingeschlossene Gas entstehen können.
Zusammenfassend ist zur Funktion und zur Regelung der Entgasungsvonichtung hervorzuheben:
Durch die relativ hohe Drehzahl (n ~ 30001/min) und geeignete Form des Entgaser-Rotors (18) kommt es zur Separation des Gases, insbesondere Luft, im Zentrum des Rotors (18) (Zentrifuge). Dieses ausgeschiedene Gas gilt es mittels Vakuumpumpe abzusaugen.
Das Hauptproblem beim Absaugen besteht dabei in der Erkennung der abgeschiedenen Gasmenge und in der Folge der richtigen Dosierung des für die Absaugung erforderlichen Vakuums.
Bei zu starker, konstanter Absaugung besteht die Gefahr, daß sich die Saugleitung und Armaturen bis hin zur Vakuumpumpe (3) in kurzer Zeit mit angesaugter Suspension verlegen.
Um dies beim Anfahren, Betrieb und Abstellen des Entgasers (2) zu verhindern, werden zweckmäßigerweise verschiedene Schältvoigänge und Regelungen programmiert
Eine sichere bzw. gute Aussage über die Menge des ausgeschiedenen Gases bietet die gemessene, aufgenommene Leistung des Rotor-Antrieb-Motors (2"'). Viel Gas läßt die aufgenommene Leistung sinken, wenig Gas bedeutet hingegen hohe Leistung, hervorgerufen durch volles Eintauchen des Rotors (18) insbesondere der Rotor-Rippen (24) und Versteifungsblätter (22) in die Suspension (p-Unterschied Suspension zu Gas ~ 1000:1).
Ausgangspunkt für den einzustellenden Sollwert der Antriebsleistung des Rotorantriebs (2"') ist die aufgenommene Leistung beim Betrieb mit luftfreier Suspension oder Wasser.
Dieser Sollwert, welcher wieder abhängig von der Konsistenz und Suspensionsart um 10 - 75 %, insbesondere 20 - 40 %, vorteilhaft etwa 30 %, niedriger als der mit Wasser gemessene Wert bzw. die mit Wasser gemessene Antriebsleistung anzusetzen ist, wird über einen Regler, welcher auf das Vakuum-Regelventil (7) wirkt, konstant -6-
Claims (24)
- Nr. 391 628 gehalten. Dadurch ist immer ein gewisser Sicherheitsabstand der Suspension zum Filterrohr (21) gewährleistet Da das gaserfüllte Zentrum durch starke Turbulenzen nicht frei von Stoffteilen sein kann, wurde zur Absicherung gegen das Eindringen von Feststoffteilchen ein Filterrohr (21) bzw. (21*) der Absaugleitung vorgeschaltet. Im Stillstand schützt das Filterrohr (21) bzw. (21*) und das Fliehkraftventil (36) bzw. (36'), welches erst bei einer Drehzahl von etwa 20001/min öffnet, die Absaugleitung gegen Eindringen der Suspension. Um sicher zu gehen, daß es beim Anfahren und Abstellen da- Pumpe (1) und des Entgasers (2) zu keinem Einsaugen der Suspension in das Filterrohr (21) bzw. (21') kommt, wird vorteilhaft in der Ein* und Abschaltphase ein programmierter Spülvorgang über das Spülventil (5) vorgesehen. Der zeitliche Ablauf dies»* Schaltungen sowie die Regelkreise, die Alarmmeldungen, die Anfahr- und Abschaltkriterien sind wie oben dargelegt bevorzugt anzuwenden. Die Einschaltsequenz ist in jedem Fall entsprechend den Einsatzbedingungen der Pumpen festzulegen. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Behandlung von zu pumpenden, insbesondere hochkonsistenten, Material-Gas-Mischungen, vorzugsweise gas-, insbesondere lufthaltigen Faserstoffsuspensionen, wobei eine Abtrennung des Gases vor dem Pumpvorgang vorgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Material-Gas-Mischung, vorzugsweise die gashaltige Faserstoffsuspension, in einem vom Pumpengehäuse getrennten Sonderbehälter zur dem Pumpvorgang vorgeschalteten getrennten Gas-, insbesondere Luftabtrennung einer, vorteilhaft hochtourigen, Rotation, insbesondere zwischen 1200 und 3400 U/min, vorzugsweise von etwa 3000 U/min, unterworfen wird, während zumindest im Betrieb etwa im Zentrum der Rotationsbewegung der Material-Gas-Mischung ein Vakuum angelegt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Material-Gas-Mischung dem Sonderbehälter von oben zugeführt wird, die Gasabfuhr an der Unterseite des Sonderbehälters durchgeführt wird und die Ableitung des weitestgehend entgasten Gemisches zur von diesem Behälter getrennt angeordneten Pumpe am Außenmantel dieses Behälters erfolgt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Material-Gas-Mischung aus einem, insbesondere lotrechten, Speicherbehälter, insbesondere Fallturm, unmittelbar der rotierenden Mischung zugeführt wird.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Inbetriebsetzung des Entgasungs- und Pumpvorgangs zunächst die Entgasungsvorrichtung und die Stopfbüchse der Vakuumpumpe mit Wasser gespült wird, indem der Pumpenmotor angefahren wird.
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Evakuierung bzw. das Absaugen des Gases, insbesondere der Luft, aus dem Sonderbehälter, insbesondere dem Zentrum der Rotationsbewegung der Material-Gas-Mischung bzw. aus einer hiezu dienenden Entgasungsvorrichtung in Abhängigkeit von der Leistungsaufnahme des die Rotation der Material-Gas-Mischung im Sonderbehälter erzeugenden Motors geregelt wird.
- 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der einzuregelnde Sollwert für die Leistungsaufnahme des die Rotation der Material-Gas-Mischung erzeugenden Motors um 10 bis 75 %, insbesondere 20 bis 40 %, vorteilhaft etwa 30 %, niedriger ist als derjenige in Betrieb mit gas- bzw. luftfreier Suspension bzw. Wasser.
- 7. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Pumpe (!'), insbesondere eine Kreiselpumpe, mit einem vom Gehäuse (2") der Entgasungsvorrichtung -7- Nr. 391628 (2*) getrennten Gehäuse (1") vorgesehen ist, wobei zweckmäßigerweise der Pumpe und der Entgasungsvorrichtung getrennte Antriebsmotoren (1 bzw. 2) zugeordnet sind.
- 8. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an die Entgasungsvorrichtung (2'), insbesondere an deren Unterseite, vorzugsweise am Boden des Sonderbehälters (2") einer Entgasungsvorrichtung mit etwa lotrechter Rotationsachse des zu entgasenden Gemisches, eine Vakuumpumpe (3), insbesondere mit konstanter Leistung, angeschlossen ist.
- 9. Anlage nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicherbehälter für die Material-Gas-Mischung, insbesondere die gashaltige Faserstoffsuspension, insbesondere ein etwa lotrechter Fallturm (9), unmittelbar am Gehäuse (2”) der Entgasungsvorrichtung (2'), insbesondere an dessen Oberseite, angeschlossen bzw. unmittelbar damit verbunden ist
- 10. Anlage nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Entgasungsvorrichtung (2') und die Vakuumpumpe (3) über entsprechende Leitungen bzw. Ventile (5 bis 7) mit einer Spülwasserquelle (10) in Verbindung stehen.
- 11. Anlage nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Entgasungsvorrichtung (2*) und die Vakuumpumpe (3) an eine Kühlmediumquelle (11), insbesondere an eine Kühlwasserquelle, angeschlossen sind.
- 12. Anlage nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektrische Steuer- bzw. Regeleinrichtung (12), insbesondere ein durch ein Computerprogramm vorprogrammiertes automatisches Steuer-bzw. Regelgerät, vorgesehen ist, das mit dem Pumpenmotor (1) bzw. dessen Tourenmesser (15) sowie dessen Tourenzahlregelung (16), mit dem Motor (2) der Entgasungsvorrichtung, mit der Vakuumpumpe (3), mit dem Spülventil (5), mit dem Vakuumbewässerungsventil (6), mit dem Vakuumstellventil (7), mit dem Füllhöhemesser (13) des Speicherbehälters (9), mit dem Ventil (14) für die Zufuhr der Mischung in den Speicherbehälter und dem Messer (17) der Pumpmenge verbunden ist.
- 13. Anlage nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Entgasungsvorrichtung (2') nebst dem Sondergehäuse (2") aus einem darin gelagerten, vornehmlich als hochtouriges Rührorgan dienenden, Rotor (18) besteht, wobei im Betrieb zweckmäßig die Achse dieses Rotors (18) etwa lotrecht steht sowie vorteilhaft die Material-Gas-Mischungszufuhr in das Sondergehäuse (2") bzw. zum Rotor (18) oben und die Materialableitung (19) bevorzugt am Gehäuseumfang (2") vorgesehen sind, wobei nur ein einziger käfigartig ausgebildeter Rotor (18) in einem, zweckmäßig etwa zylindrisch ausgebildeten, Gehäuse (2") gelagert ist und etwa im Rotorzentrum ein axial verlaufendes, mit Öffnungen (20) ausgestattetes, beispielsweise sich mit dem Rotor mitdrehendes, Gas-, insbesondere Luft-Entnahmerohr (21, 21') angeordnet ist, an dessen axial verlaufenden Innenraum unten mit der Rotordrehachse etwa zusammenfallend, insbesondere damit fluchtend, ein Gas-, insbesondere Luftentnahmekanal (32) anschließt, der vorteilhaft mit der Vakuumpumpe (3) verbunden bzw. verbindbar ist, wobei vorteilhaft die Rotorlänge bzw. -höhe, insbesondere wesentlich, größer ist als der Rotoraußendurchmesser, so daß beim Anschluß der Vorrichtung an einen die Material-Gas-Mischung, insbesondere die Faserstoffsuspension, enthaltenden, zu entleerenden Behälter (9) dieser Rotor zum Teil in diesen Behälter reicht
- 14. Anlage nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (18) aus queraxial stehenden ringförmigen, am Umfang insbesondere sternartigen Scheiben (22) sowie aus am Scheibenumfang, insbesondere den Stemarmen bzw. Stemspitzen, vorteilhaft versenkt, befestigten achsparallelen Leisten (24) besteht
- 15. Anlage nach einem der Ansprüche 7 bis 14, gekennzeichnet durch dreiarmige Sterne (22) mit daran befestigten Hochkantleisten (24) mit etwa radial gerichteten Seiten-Langflächen (25).
- 16. Anlage nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß, zweckmäßig in Bereich der Zufuhr der Material-Gas-Mischung bzw. in dem in den zu entleerenden Behälter (9) reichenden Rotorteil, stemartige Scheiben (22,23), insbesondere durch Verdrehung der Stemarme (23), propellerartig geformt sind.
- 17. Anlage nach einem der Anbrüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (18) im Gehäuse (2") exzentrisch gelagert ist
- 18. Anlage nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Gas-, insbesondere Luft-Entnahmerohr (21,21') aus einem innen befindlichen mit Öffnungen versehenen Stützrohr (26), aus einem darüber gezogenen Siebrohr (27) und aus einem über dieses gezogenen im Bereich der Stützrohröffnungen (20) -8- Nr. 391 628 Öffnungen, insbesondere Großöffnungen (28), aufweisenden Halterohr (29) besteht sowie daß vorteilhaft das Gas-, insbesondere Luftentnahmerohr (21,21') am vom Anschluß an die Vakuumpumpe (3) abliegenden Ende, vorteilhaft oben, verschlossen ist.
- 19. Anlage nach einem der Ansprüche 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Rotor (18), insbesondere mit seinem unteren Ende, ein Fliehkraftregler (36), ein Fliehkraftventil (36') bzw. ein Magnetventil verbunden ist, der bzw. das das Vakuum ab einer vorgegebenen Rotordrehzahl wirksam werden läßt.
- 20. Verfahren nach Anspruch 4, unter Verwendung der Anlage nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst das Spülventil (5) geöffnet wird, dann der Pumpenmotor insbesondere mit etwa 2500 U/min, bei gesperrtem Regelkreis angefahren, hierauf der Motor (2) für die Entgasungsvorrichtung in Betrieb gesetzt wird, das Ventil (4) für die Kühlwasserzufuhr geöffnet, die Vakuumpumpe (3) eingeschaltet und das Vakuumbewässerungsventil (6) geöffnet werden, wobei das Vakuum-Stellventil (7) bei gesperrtem Regelkreis geschlossen bleibt.
- 21. Verfahren nach Anspruch 4 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß nach erfolgter Spülung die Vakuumregelung freigegeben wird.
- 22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Spülventil (5) geschlossen wird, worauf zur Einschaltung der Vakuumregelung bzw. der Vakuumpumpe (3) das Vakuumstellventil (7) betätigt wird und schließlich bei Erreichung einer vorgegebenen Höhe der Material-Gas-Mischung, insbesondere der Faserstoffsuspension, im, insbesondere lotrechten, Speicherbehälter (9), insbesondere Fallturm, die zweckmäßig auf die Steuerungsautomatik (12) wirkende Niveauregelung freigegeben wird.
- 23. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6 oder 20 bis 22, unter Verwendung einer Anlage nach einem der Ansprüche 7 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Abschaltung des Entgasungs- und Pumpvorgangs zunächst die Vakuumpumpe (3) ausgeschaltet, das Vakuumbewässerungsventil (6) und das Vakuumstellventil (7) geschlossen, hierauf das Spülventil (5) geöffnet und der Pumpenmotor (1) ausgeschaltet sowie schließlich das Spülventil (5) geschlossen, der Entgasungsmotor (2) ausgeschaltet und das Kühlventil (4) geschlossen werden.
- 24. Anlage nach einem der Ansprüche 7 bis 19, beispielsweise zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6 bzw. der Ansprüche 20 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks optimaler Förderung der Pumpe (1,1', 1") in ihrem gesamten Arbeits- und Regelbereich, insbesondere bei konstantem Leistungs-bzw. Stromverbrauch, sowie zwecks einer Gas- bzw. Luftabtrennung bei weitestgehend minimalem Leistungs-bzw. Stromverbrauch eine, insbesondere durch ein Computerprogramm vorprogrammierbare, Steuerungsautomatik, beispielsweise ein Elektronikschrank (12) vorgesehen ist, die bzw. der mit einem Konsistenzmesser der vorgegebenen Mischung sowie mit Einsteilem für deren Fördermenge und deren Förderhöhe einerseits und mit Drehzahlreglern des Antriebsmotors (2'") für die Bewegung des Rotors (18), des Pumpenmotors (1'") und des Motors der Vakuumpumpe (3) anderseits in Verbindung steht, so daß diese Motoren in Abhängigkeit von der Mischungskonsistenz sowie der vorgegebenen Fördermenge und Förderhöhe abstimmbar sind. Hiezu 5 Blatt Zeichnungen -9-
Priority Applications (13)
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|---|---|---|---|
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| US07/471,487 US5017198A (en) | 1989-01-31 | 1990-01-29 | Process for the treatment of material-gas mixtures |
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| CA002008916A CA2008916A1 (en) | 1989-01-31 | 1990-01-30 | Process for the treatment of material-gas mixtures |
| BR909000382A BR9000382A (pt) | 1989-01-31 | 1990-01-30 | Processo e instalacao para o tratamento de misturas de material-gas a serem bombeadas,bem como aquipamento apropriado sobretudo para isto |
| MX019311A MX170347B (es) | 1989-01-31 | 1990-01-30 | Procedimiento para el tratamiento de mezclas de material-gas |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|---|
| GB668666A (en) * | 1949-02-14 | 1952-03-19 | Schwarz Engineering Company In | Apparatus and method for deaeration of liquids |
| AT384173B (de) * | 1981-12-01 | 1987-10-12 | Richter Gedeon Vegyeszet | Geraet zur weiterbefoerderung von fluessigkeit und zur beseitigung der sich von der fluessigkeit ausscheidenden gase |
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-
1990
- 1990-01-29 DD DD33738390A patent/DD292200A5/de unknown
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB668666A (en) * | 1949-02-14 | 1952-03-19 | Schwarz Engineering Company In | Apparatus and method for deaeration of liquids |
| AT384173B (de) * | 1981-12-01 | 1987-10-12 | Richter Gedeon Vegyeszet | Geraet zur weiterbefoerderung von fluessigkeit und zur beseitigung der sich von der fluessigkeit ausscheidenden gase |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DD292200A5 (de) | 1991-07-25 |
| ATA19089A (de) | 1990-05-15 |
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|---|---|---|---|
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