AT394317B - Vorrichtung zur abscheidung von gas aus material-gas-mischungen - Google Patents

Vorrichtung zur abscheidung von gas aus material-gas-mischungen Download PDF

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Description

AT 394 317 B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abscheidung von Gas, insbesondere Luft, aus, insbesondere hochkonsistenten, Material-Gas-Mischungen, insbesondere Faserstoffsuspensionen, die aus einem, zweckmäßig etwa zylindrisch ausgebildeten, Gehäuse sowie einem darin gelagerten Rotor besteht, wobei im Betrieb zweckmäßig die Rotorachse etwa lotrecht steht sowie die Material-Gas-Mischungs-Zufuhr in das Gehäuse bzw. zum Rotor oben und die Materialableitung am Gehäuseumfang vorgesehen sind, und wobei etwa im Rotorzentrum ein axial verlaufendes, mit Öffnungen ausgestattetes, zweckmäßig sich mit dem Rotor mitdrehendes, Gas-, insbesondere Luft-Entnahmerohr angeordnet ist, an dessen axial verlaufenden Innenraum ein Gas-, insbesondere Luftentnahmekanal anschließt, der vorteilhaft mit einer Vakuumpumpe verbunden bzw. verbindbar ist, wobei vorteilhaft die Rotorlänge bzw. -höhe größer ist als der Rotoraußendurchmesser, so daß beim Anschluß der Vorrichtung an einen die Material-Gas-Mischung, insbesondere die Faserstoffsuspension, enthaltenden, zu entleerenden Behälter dieser Rotor zum Teil in diesen Behälter reicht Weiters ist Gegenstand der Erfindung ein Verfahren zum Betrieb dieser Vorrichtung.
Eine bekannte Vorrichtung zum Entgasen von Papierstoffsuspensionen umfaßt einen langgestreckten liegenden zylindrischen Behälter, ein zu diesem Behälter paralleles Verteilungsrohr, von dem eine Mehrzahl von aufeinanderfolgenden Strahlrohren zum Einführen der Stoffsuspension in den Behälter nahe am Ende des Behälters ausgehen, ein nahe bei dem gegenüberliegenden Ende des Behälters befindliches Austrittsrohr, auf welches zu die Stoffsuspension auf den Boden des Behälters strömt, Glieder zum Konstanthalten des Spiegels der Stoffsuspension im Behälter, ein zusätzliches Austrittsrohr zum Zurückführen der im Behälter eingetretenen überschüssigen Stoffsuspension zurück in den Kreislauf und Glieder zum Erzeugen eines Unterdrucks im Behälter. Zwecks besserer Vermeidung von Konzentrationsschwankungen sind das Verteilungsrohr und die Strömung im Inneren desselben der Strömung im Inneren des Behälters entgegengerichtet und der Strömungsquerschnitt nimmt an Flächeninhalt im Behälter in der Richtung auf dasjenige Ende zu ab, wo sich die Strahlrohre befinden, wobei sich der abnehmende Strömungsquerschnitt zumindest über den Bereich eines Strahlrohres erstreckt. Die Leistungskapazität dieser Vorrichtungen befriedigt in diversen Fällen nicht Sie sind auch für hochkonsistente Faserstoffsuspensionen kaum geeignet
Demgemäß wurde eine Gasabscheidungsvomchtung vorgeschlagen, die aus einer Rotorkammer, in der ein erstes mit Schaufeln bestücktes Laufrad angeordnet ist, einem Gasraum, in dem ein mit Schaufeln bestücktes zweites Laufrad angeordnet ist, sowie aus eine Wandung zwischen Rotorkammer und Gasraum besteht die einen die Laufräder drehende Welle umschließenden ringförmigen Gasabführungskanal bildet, und wobei zwischen dem ersten und dem zweiten Laufrad im Gasabführungskanal mit der Welle umlaufende Schaufeln angeordnet sind und diese Schaufeln und die Schaufeln beider Laufräder eine Fläche bilden, die sich vom ersten bis zum zweiten Laufrad erstreckt. Hauptnachteile dieser Konstruktion sind die Kompliziertheit des Aufbaus und der geringe zur Verfügung stehende Raum für auszutreibendes Gas sowie die begrenzte Erfassung des Gases.
Es gibt auch Zentrifugalpumpen mit eingebauter Gasabscheidung. Abgesehen davon, daß dabei zwei bzw. drei Rotoren benutzt werden und der Aufbau kompliziert ist, besteht in diesem Fall die Gefahr, daß keine ausreichende Abtrennung von Gasen und Suspensionen erreicht wird. Außerdem muß bei auftretenden Schäden das gesamte Gerät ausgewechselt werden.
Durch die DE-OS 31 11 225 ist ebenfalls eine Vorrichtung zum Trennen eines Gases von einer Fasersuspension großer bzw. hoher Konsistenz umfassend ein Gehäuse mit einer Rotorkammer bekannt geworden, die mit einem Einlaß und einem Auslaß für die Faserstoffsuspension und einem Gasauslaß versehen ist Dabei befindet sich in der Rotorkammer ein Rotor, der in der Mitte bzw. im Zentrum offen und an einer vollen bzw. kompakten Welle angebracht sowie mit Flügeln versehen ist. Der Rotor weist unten eine quer zur Rotorachse angeordnete Platte mit einzelnen Öffnungen auf. Unterhalb der Rotorkammer ist eine weitere Kammer angeordnet, die mit den vorgenannten Öffnungen in Verbindung steht und seitlich einen Gasauslaß aufweist. Unterhalb des vorerwähnten Rotors befindet sich ein weiterer ebenfalls mit Flügeln versehener Rotor, u. zw. insbesondere in der zweiterwähnten weiteren Kammer. Der erstgenannte Rotor kann einen rohrförmigen inneren Teil mit den an ihm angebrachten Flügeln und mit Öffnungen aufweisen. Dieser rohrförmige Rotorteil ist unten mit der oben erwähnten Platte versehen und mit der Vollwelle verbunden, die auch die zweiterwähnten Flügel trägt. Die zwei mit Flügeln versehenen Rotorelemente bedeuten nicht nur einen erheblichen Herstellungsaufwand sondern auch eine beachtliche Bauhöhe. Dazu kommt, daß die Gasabfuhr, insbesondere wegen der seitlichen Gasableitung aus der erwähnten weiteren Kammer und wegen der quer zur Rotorachse angeordneten, nur mit wenigen Öffnungen versehenen Platte beachtlich gehemmt wird. Die Ausbildung als Flügelrotoren und der geringe Abstand zwischen den Flügelspitzen des Hauptrotors und der Wand des diesen umschließenden Gehäuses sind dazu Ursache dafür, daß die Entmischung und damit die Entgasung nicht zufriedenstellend erfolgt.
Die aufgezeigten Nachteile-werden gemäß dem Stammpatent österr. Patent Nr. 392 260 vermieden, indem - ausgehend von der eingangs angegebenen Vorrichtung - insbesondere zwecks getrennter Entgasung der Material-Gas-Mischung, insbesondere Faserstoffsuspension, vor ihrer Einbringung in eine Pumpe, ein einziger, käfigartig ausgebildeter, vornehmlich als hochtouriges Rührorgan dienender, Rotor in einem Gehäuse mit einem im Verhältnis zum Rotoraußendurchmesser wesentlich größeren Durchmesser gelagert ist und sich an den Innenraum des Gas-Entnahmerohrs unmittelbar der Gas-Entnahmekanal mit der Rotordrehachse etwa zusammenfallend, insbesondere damit fluchtend, anschließt. Auf diese Weise läßt sich nicht nur eine ausgezeichnete Entgasung, -2-
AT 394 317 B sondern auch eine besonders gute Beherrschung der Abdichtungsprobleme und der Lagerkühlung bzw. -Schmierung erreichen. Eine noch bessere Beherrschung der Dichtungsprobleme bei einer ausgezeichneten Entgasung wird erreicht, wenn gemäß der Erfindung die Erfindung des Stammpatents dadurch weiter ausgestaltet wird, daß das etwa im Rotorzentrum angeordnete, axial verlaufende Gas-, insbesondere Luftentnahmerohr, am oberen Ende mit einer Öffnung ausgestattet ist und gegenüber dem Rotor feststeht, und daß sich an das untere bzw. von der Mischungszufuhr abgewandte Ende des Gas- bzw. Luftentnahmerohrs ein gegenüber der rotierenden Welle des Rotors abgedichteter, feststehender Gas-, insbesondere Luftentnahmekanal anschließt. Dabei kann der Rotor etwa queraxial zu seiner Drehachse stehende kreisringförmige Scheiben bzw. vorteilhaft wenigstens zum Teil spiralförmig angeordnete, an vorzugsweise achsparallelen Leisten befestigte Kreisringsektoren aufweisen, wobei letzteres die Entgasung besonders fördert. Es ist von Vorteil, wenn Kreisringsektoren mit daran befestigten Hochkantleisten mit etwa radial gerichteten Seiten-Langflächen vorgesehen werden und sich, wenn im Zentrum des Rotors, etwa beginnend vom inneren Gas-, insbesondere Luft-Entnahmerohrende an ein sich achsparallel erstreckender, vorteilhaft dreiarmiger, einen Bestandteil des Rotors bildender, also im Betrieb mit dem Rotor-Käfig mitrotierender Hügelstem befindet, der im Durchmesser wesentlich kleiner ist als der Rotoraußendurchmesser. Dann kann sich im Zentrum besonders gut eine Gassäule ausbilden, wobei dies dann besonders unterstützt wird, wenn während der Rotation die Mischung ein Paraboloid bildet Dies wird unterstützt, wenn der Innendurchmesser des Rotorgehäuses wesentlich größer als der Außendurchmesser des Rotors ist, beispielsweise er sich wie 3 zu 1 bis 1,5 zu 1, vorteilhaft wie etwa 2,5 zu 1 zum Rotoraußendurchmesser verhält. Die Gasabtrennung kann auch günstig beeinflußt werden, wenn der Rotor im, insbesondere zylindrischen, Gehäuse exzentrisch gelagert ist. Gemäß der weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist zwischen dem Außenmantel des Gasentnahmerohrs und der im Bereich dieses Rohres hohl ausgebildeten Welle des Rotors sowie deren Lager bzw. Dichtungen ein, insbesondere zylindrischer, Raum vorgesehen, der unmittelbar bzw. mittelbar mit einer Kühlwasserversorgung bzw. der Vakuumpumpe in Verbindung steht, so daß das für die Kühlung der Dichtung des zur Abdichtung der gegenüber der Rotorwelle feststehenden Gas-, insbesondere Luftentnahmerohrs dient, benötigte Kühlwasser, das vorteilhaft auch der Kühlung und der Schmierung des mit der Welle mitrotierenden, das Gas-, insbesondere Luft-Entnahmerohr führenden Gleitlagers und in weiterer Folge als Spülwasser für das Luftentnahmerohr dient, während des Betriebes zuführbar und schließlich von der Vakuumpumpe absaugbar ist
Der Vorrichtungsbetrieb läßt sich günstig abwickeln, wenn die Größe der Leistungsaufnahme des die Rotation der Material-Gas-Mischung in den Rotor enthaltenden Gehäuse erzeugenden Motors ermittelt und die Evakuierung bzw. das Absaugen des Gases, insbesondere der Luft, aus dem Gas-, insbesondere Luftentnahmerohr, insbesondere aus dem Zentrum der Rotationsbewegung der Material-Gas-Mischung, in Abhängigkeit von dieser Größe geregelt wird und der Sollwert für die Leistungsaufnahme um 10 - 75 %, insbesondere 20 - 40 %, vorteilhaft etwa 30 %, niedriger als derjenige im Betrieb mit gas- bzw. luftfieier Suspension bzw. Wasser eingeregelt wild.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung bzw. für ihre Verwendung dargestellt. Dabei zeigen: Fig. 1 eine erfindungsgemäße Entgasungsvorrichtung mit dem Unterteil eines Speicherbehälters im lotrechten Querschnitt bzw. Axialschnitt, Fig. 2 in hierzu vergrößerter Darstellung den Rotor in Draufsicht bzw. queraxialem Schnitt entlang der Ebene (C-D) der Fig. 1, die Fig. 3 bis 6 schematisch diverse Anschlußmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Entgasungsvorrichtung an Speicher- bzw. Zulaufbehältem und Fig. 7 eine Einbauvariante mit einer in einer Rohrleitung eingebauten Entgasungsvorrichtung mit vor- bzw. nachgeschalteter Pumpe.
Die Entgasungsvorrichtung (2) weist einen als hochtouriges Rührorgan dienenden Rotor (18) in einem Sondergehäuse (2") auf. Dieser Rotor ist hier · im Betrieb - mit lotrechter Achse in diesem Gehäuse gelagert. Die lufthaltige Suspension wird in das Gehäuse (2") bzw. dem Rotor (18) aus dem Speicherbehälter (9) oben zugeführt, das weitestgehend entlüftete Material am Umfang des Gehäuses (2") bei (19) abgeleitet. Es ist nur ein einziger, käfigartig ausgebildeter Rotor (13) im zylindrisch ausgebildeten Gehäuse (2") vorgesehen.
Die Fig. 3 bis 6 lassen verschiedene Möglichkeiten des Einbaues bzw. des Anschlusses der Entgasungsvorrichtung (2) in den bzw. am Speicherbehälter (9) erkennen. Je nach Bedarf sind solche Einbauten bzw. Anschlüsse in der Weise möglich, daß die Achse des Rotors (18) der Entgasungsvorrichtung (2) lotrechte (Fig. 3,4), waagrechte (Fig. 5,6) sowie beliebige Schräg-Lagen (Fig. 4) einnehmen kann. Demgemäß erfolgt die Zufuhr der Material-Gas-Mischung in das Gehäuse (2") bzw. zum Rotor (18) der Entgasgungsvorrichtung (2) von oben bzw. von der Seite. Die Materialableitung bzw. -abfuhr (19) ist jedoch stets am Umfang des Gehäuses der Vorrichtung (2), u. zw. z. B. jeweils über ein Ventil (37), vorgesehen. Auch kann es insbesondere um die getrennte Vorbereitung einer Material-Gas-Mischung, insbesondere einer Faserstoffsuspension in der Entgasungsvorrichtung (2) vor ihrer Einbringung in eine Pumpe gehen.
Die Entgasungsvorrichtung (2) kann auch unmittelbar an ein integriertes Rohrsystem angeschlossen werden. Wie Fig. 7 zu entnehmen ist, kann diese Vorrichtung (2) in beliebiger Lage an das Ende eines Rohrsystems (38) angeschlossen werden, dem die Mischung mittels Pumpe (39) zugeführt bzw. mittels Pumpe (37) abgeführt wird.
Gemäß der Erfindung ist im Rotorzentrum ein axial verlaufendes, am oberen Ende mit einer Öffnung (40) ausgestattetes, gegenüber dem Rotor (18) feststehendes Gas-, insbesondere Luftentnahmerohr (41) angeordnet, an dessen unterem bzw. von der Mischungszufuhr abgewandten Ende (42) sich ein gegenüber der rotierenden -3-

Claims (10)

  1. AT394 317B Welle des Rotors (18) abgedichteter, feststehender Gas-, insbesondere Luftentnahmekanal (43) anschließt, der vorteilhaft mit einer Vakuumpumpe (3) verbunden bzw. verbindbar ist, wobei vorteilhaft die Rotorlänge bzw. -höhe wesentlich größer ist als der Rotoraußendurchmesser, so daß beim Anschluß der Vorrichtung (2) an einen die Material-Gas-Mischung, insbesondere die Faserstoffsuspension, enthaltenden, zu entleerenden Behälter (9) dieser Rotor (18) zum Teil in diesen Behälter reicht. Mit Vorteil weist der Rotor (18) etwa queraxial zu seiner Drehachse stehende kreisringförmige Scheiben (44) bzw. vorteilhaft wenigstens zum Teil spiralförmig angeordnete, an vorzugsweise achsparallelen Leisten (45) befestigte Kreisringsektoren (46) auf. Eine bevorzugte Ausbildung ist durch Kreisringsektoren (46) mit daran befestigten Hochkantleisten (45) mit etwa radial gerichteten Seiten-Langflächen (47) gekennzeichnet. Der Entgasungseffekt kann verstärkt werden, wenn - wie hier dargestellt - im Zentrum des Rotors (18), etwa beginnend vom inneren Gas-, insbesondere Luft-Entnahmerohrende (48) an ein sich achsparallel erstreckender, vorteilhaft dreiarmig«', einen Bestandteil des Rotors bildender, also im Betrieb mit dem Rotor-Käfig mitrotierender Flügelstem (49) befindet, der im Durchmesser wesentlich kleiner ist als der Rotoraußendurchmesser. Die Laschen (56) sind am Stern (49) angeschweißt und mit dem obersten Segment (46) verschraubt Diese Laschen dienen somit der Befestigung des Fliigelstems (49). Es kann auch eine Variante für die praktische Verwendung der Erfindung günstig sein, bei der der Rotor (18) im, insbesondere zylindrischen, Gehäuse (2") exzentrisch gelagert ist Für die Entgasung kann es besonders zylindrischen, Gehäuse (2") exzentrisch gelagert ist Für die Entgasung kann es besonders vorteilhaft sein, wenn der Zwischenraum zwischen Rotor und Gehäuse groß gehalten wird, so daß sich bei der Rotation des Rotors (18) und gegebenenfalls des Flügelstems (49) ein zum Mischungseintritt, hier nach oben offenes Grenz-Paraboloid der Mischung (Grenze Mischung - Luft!) sowie eine gute zentrale Gassäule ausbilden können. Zu diesem Zweck ist der Innendurchmesser des Rotorgehäuses (2") wesentlich größer als der Außendurchmesser des Rotors (18), beispielsweise verhält er sich wie 3 zu 1 bis 1,5 zu 1, vorteilhaft wie etwa 2,5 zu 1 zum Rotoraußendurchmesser. Eine besonders zweckmäßige Ausführung ergibt sich, wenn zwischen dem Außenmantel des Gasentnahmerohrs (41) und der im Bereich dieses Rohres (41) hohl ausgebildeten Welle (50) des Rotors (18) sowie deren Lager (51) bzw. Dichtungen (52), (52') ein insbesondere zylindrischer Raum (53) vorgesehen ist, der unmittelbar bzw. mittelbar mit einer Kühlwasserversorgung (54) bzw. der Vakuumpumpe (3) in Verbindung steht, so daß das für die Kühlung der Dichtung (52'), die zur Abdichtung des gegenüber der Rotorwelle feststehenden Gas-, insbesondere Luftentnahmerohrs (41) dient, benötigte Kühlwasser (54), das vorteilhaft auch der Kühlung und der Schmierung des mit der Welle mitrotierenden, das Gas-, insbesondere Luft-Entnahmerohr (41) führenden Gleitlagers (55) und in weiterer Folge als Spülwasser für das Luftentnahmerohr (41) dient, während des Betriebes zufuhrbar und schließlich von der Vakuumpumpe (3) absaugbar ist. Ein günstiges Betriebsverfahren kommt dann insbesondere zustande, wenn die Evakuierung bzw. das Absaugen des Gases, insbesondere der Luft, aus dem Gas-, insbesondere Luftentnahmerohr (41), insbesondere aus dem Zentrum der Rotationsbewegung der Material-Gas-Mischung in Abhängigkeit von der Leistungsaufnahme des die Rotation der Material-Gas-Mischung im den Rotor (18) enthaltenden Gehäuse (2") erzeugenden Motors geregelt wird. Dabei kann der Sollwert für die Leistungsaufnahme um 10 - 75 %, insbesondere 20 - 40 %, vorteilhaft etwa 30 %, niedriger als derjenige im Betrieb mit gas- bzw. luftfreier Suspension bzw. Wasser eingeregelt werden. Zusammenfassend ist zur beschriebenen Vorrichtung hervorzuheben, daß im Rotorzentrum ein axial verlaufendes, am oberen Ende mit eine Öffnung (40) ausgestattetes, gegenüber dem Rotor (18) feststehendes Gas-, insbesondere Luft-Entnahmerohr (41) angeordnet ist, an dessen unterem Ende (42) sich, ein gegenüber der rotierenden Welle abgedichteter, feststehender Gas-, insbesondere Luftentnahmekanal (43) anschließt, der vorteilhaft mit eine Vakuumpumpe (3) verbunden bzw. verbindbar ist. Das für die Kühlung der Dichtung des zur Abdichtung des gegenüber der Rotorwelle feststehenden Gas-, insbesondere Luft-Entnahmerohres benötigte Wasser wird vorteilhaft auch zur Kühlung und Schmierung des mit der Welle mitrotierenden, das Gas-, insbesondere Luft-Entnahmerohr führenden Gleitlagers und in weiterer Folge als Spülwasser für das Gas-, insbesondere Luft-Entnahmerohr während des Betriebes herangezogen, um schließlich von der Vakuumpumpe abgesaugt zu werden. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zur Abscheidung von Gas, insbesondere Luft, aus, insbesondere hochkonsistenten, Material-Gas-Mischungen, insbesondere Faserstoffsuspensionen, die aus einem, zweckmäßig etwa zylindrisch ausgebildeten, Gehäuse sowie einem darin gelagerten Rotor besteht, wobei im Betrieb zweckmäßig die Rotorachse etwa lotrecht steht sowie die Material-Gas-Mischungs-Zufuhr in das Gehäuse bzw. zum Rotor oben und die Materialableitung am Gehäuseumfang vorgesehen sind, und wobei etwa im Rotorzentrum ein axial verlaufendes, mit Öffnungen ausgestattetes, zweckmäßig sich mit dem Rotor mitdrehendes Gas-, insbesondere Luft-Entnahmerohr angeordnet -4- AT 394 317 B ist, an dessen axial verlaufenden Innenraum ein Gas-, insbesondere Luftentnahmekanal anschließt, der vorteilhaft mit einer Vakuumpumpe verbunden bzw. verbindbar ist, wobei vorteilhaft die Rotorlänge bzw. -höhe größer ist als der Rotoraußendurchmesser, so daß beim Anschluß der Vorrichtung an einen die Material-Gas-Mischung, insbesondere die Faserstoffsuspension, enthaltenden, zu entleerenden Behälter dieser Rotor zum Teil in diesen Behälter reicht und, insbesondere zwecks getrennter Entgasung der Material-Gas-Mischung, insbesondere Faserstoffsuspension, vor ihrer Einbringung in eine Pumpe, ein einziger, käfigartig ausgebildeter, vornehmlich als hochtouriges Rührorgan dienender, Rotor in einem Gehäuse mit einem im Verhältnis zum Rotoraußendurchmesser wesentlich größeren Durchmesser gelagert ist und sich an den Innenraum des Gas-Entnahmerohres unmittelbar der Gas-Entnahmekanal mit der Rotordrehachse etwa zusammenfallend, insbesondere damit fluchtend, anschließt, nach österr. Patent Nr. 392 216 (A 191/89), dadurch gekennzeichnet, daß das etwa im Rotorzentrum angeordnete, axial verlaufende Gas-, insbesondere Luftentnahmerohr (41), am oberen Ende mit einer Öffnung (40) ausgestattet ist und gegenüber dem Rotor (18) feststeht, und daß sich an das untere bzw. von der Mischungszufuhr abgewandte Ende (42) des Gas- bzw. Luftentnahmerohrs (41) ein gegenüber der rotierenden Welle des Rotors (18) äbgedichteter, feststehender Gas-, insbesondere Luftentnahmekanal (43) anschließt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (18) etwa queraxial zu seiner Drehachse stehende kreisringförmige Scheiben (44) bzw. vorteilhaft wenigstens zum Teil spiralförmig angeordnete, an vorzugsweise achsparallelen Leisten (45) befestigte Kreisringsektoren (46) aufweist (Fig. 1).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Kreisringsektoren (46) mit daran befestigten Hochkantleisten (45) mit etwa radial gerichteten Seiten-Langflächen (47) (Fig. 2).
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Zentrum des Rotors (18) etwa beginnend vom inneren Gas-, insbesondere Luft-Entnahmerohrende (48) an ein sich achsparallel erstreckender, vorteilhaft dreiarmiger, einen Bestandteil des Rotors bildender, also im Betrieb mit dem Rotor-Käfig mitrotierender Flügelstem (49) befindet, der im Durchmesser wesentlich kleiner ist als der Rotoraußendurchmesser (Fig. 1).
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (18) im, insbesondere zylindrischen, Gehäuse (2") exzentrisch gelagert ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser des Rotorgehäuses (2") wesentlich größer als der Außendurchmesser des Rotors (18) ist
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser des Rotorgehäuses (2") sich wie 3:1 bis 1,5:1, vorteilhaft wie etwa 2,5:1 zum Rotoraußendurchmesser verhält.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Außenmantel des Gasentnahmerohrs (41) und der im Bereich dieses Rohres (41) hohl ausgebildeten Welle (50) des Rotors (18) sowie deren Lager (51) bzw. Dichtungen (52, 52') ein, insbesondere zylindrischer, Raum (53) vorgesehen ist, der unmittelbar bzw. mittelbar mit einer Kühlwasserversorgung (54) bzw. der Vakuumpumpe (3) in Verbindung steht, so daß das für die Kühlung der Dichtung (52'), die zur Abdichtung des gegenüber der Rotorwelle feststehenden Gas-, insbesondere Luftentnahmerohrs (41) dient, benötigte Kühlwasser (54), das vorteilhaft auch der Kühlung und der Schmierung des mit der Welle mitrotierenden, das Gas-, insbesondere Luft-Entnahmerohr (41) führenden Gleitlagers (55) und in weiterer Folge als Spülwasser für das Luftentnahmerohr (41) dient, während des Betriebes zuführbar und schließlich von der Vakuumpumpe (3) absaugbar ist.
  9. 9. Verfahren zum Betrieb der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Leistungsaufnahme des die Rotation der Material-Gas-Mischung im den Rotor (18) enthaltenden Gehäuse (2") erzeugenden Motors ermittelt und die Evakuierung bzw. das Absaugen des Gases, insbesondere der Luft, aus dem Gas-, insbesondere Luftentnahmerohr (41), insbesondere aus dem Zentrum der Rotationsbewegung der Material-Gas-Mischung, in Abhängigkeit von dieser Größe geregelt wird.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Sollwert für die Leistungsaufnahme um 10 bis 75 %, insbesondere 20 bis 40 %, vorteilhaft etwa 30 %, niedriger als derjenige im Betrieb mit gas- bzw. luftfreier Suspension bzw. Wasser eingeregelt wird. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -5-
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ATA7290A (de) 1991-09-15

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