AT391515B - Waermegedaemmtes verbundprofil - Google Patents

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    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/263Frames with special provision for insulation
    • E06B3/26301Frames with special provision for insulation with prefabricated insulating strips between two metal section members
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Description

Nr. 391 515
Die Erfindung bezieht sich auf ein wärmegedämmtes Verbundprofil (1) zur Herstellung von Fenster und Türrahmen, Fassadenkonstruktionen od. dgl., bestehend aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Metallprofilen (2), (3), die durch mindestens einen Isoliersteg (4) und zusätzlich zur Brandsicherung durch mindestens ein hitzebeständiges Verankerungselement (7) miteinander verbunden sind.
Derart gesicherte Profile bewirken, daß im Brandfalle die Verbindung zwischen den Metallprofilen aufrechterhalten bleibt und damit die Unfallgefahr durch herabfallende Scheiben usw. vermieden wird. Bei einem Verbundprofil der genannten Art (DE-PS 32 36 460) ist das Verankerungselement als Metallplatte ausgebildet, welche die zwischen den Metallprofilen des Verbundprofils - außerhalb des Isoliersteges - gebildete Funktionszone zum Einsatz von Dichtungen usw. zumindest teilweise abdeckt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verbundprofil der genannten Art so auszubilden, daß die Furiktionszone auch im Bereich der Verankerungselemente im wesentlichen erhalten bleibt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Metallprofile (2), (3) zur Aufnahme der Verankerungselemente (7) im Bereich der isolierstegseitigen Nutränder (5'), (6’) der Aufnahmenuten (5), (6) und vorzugsweise auch der Isoliersteg (4) ausgefräst sind und daß das in diese Ausfräsung eingesetzte Verankerungselement (7) in Richtung der Längsachse der Metallprofile (2), (3) gesehen rinnenartig ausgebildet ist und zumindest teilweise die Konturen der oberhalb des Isoliersteges (4) an den Metallprofilen (2), (3) vorgesehenen Funktionszonen aufweist und mit diesen fluchtend liegt. So können die Verankerungselemente also auf einfache Weise, evt. mit seitlichen Querstegen in die Ausfräsungen eingesetzt werden. Nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung sind die isolierstegseitigen Nutränder und die Enden des Isoliersteges oberhalb der Oberkante des Isoliersteges abgefräst. Damit liegt dann das Verankerungselement bei teilweiser Ausbildung der Kontur der Funktionszone jeweils plan auf dem Nutengrund der Aufnahmenuten und dem Isoliersteg auf. Soll die Funktionszone voll erhalten bleiben, so werden nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung die isolierstegseitigen Nutränder und der Isoliersteg ausgefräst und das Verankerungselement abgestuft ausgebildet. Dann können die seitlichen Querstege jeweils auf dem Nutengrund der Aufnahmenuten aufliegen, und die Oberkante des Mittelbereiches des Verankerungselementes schließt mit der Oberkante des Isoliersteges ab. Es empfiehlt sich, das Verankerungselement als Kurzstück auszubilden, wobei wiederum die Ausbildung als Strangpreßprofil bevorzugt ist. Die Stabilität der Verbindung wird noch verbessert, wenn das Verankerungselement - in Draufsicht - H-förmig bzw. doppelt H-förmig ausgebildet ist, also Querstege endseitig aufweist. In beiden Fällen hinterhaken diese Querstege des Verankerungselementes die isolierstegseitigen Nutränder in vorteilhafter Weise. Schließlich empfiehlt es sich, die Trennfugen zwischen dem Verankerungselement und den Metallprofilen bzw. dem Isoliersteg abzudichten.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein wärmegedämmtes Verbundprofil, das mit einem Verankerungselement zur Brandsicherung versehen werden soll;
Fig. 2 a) einen Querschnitt durch ein wärmegedämmtes Verbundprofil mit eingesetztem
Verankerungselement, bei dem die Funktionszone teilweise erhalten bleibt;
Fig. 2 b) - d) Draufsichten auf unterschiedliche Formen des Verankerungselementes;
Fig. 3 a) einen Querschnitt durch ein wärmegedämmtes Verbundprofil mit eingesetztem
Verankerungselement, bei dem die Funktionszone voll erhalten bleibt;
Fig. 3 b) - c) Draufsicht auf unterschiedliche Ausführungsformen des Verankerungselementes.
Das wärmegedämmte Verbundprofil (1) nach den Fig. 1 bis 3 besteht in bekannterWeise aus einem äußeren Metallprofil (2) und einem inneren Metallprofil (3), die im vorliegenden Beispiel durch zwei Isolierstege (4) miteinander verbunden sind. Die Metallprofile (2), (3) weisen zugleich Aufnahmenuten (5), (6) auf, die isolierstegseitig durch Nutränder (5'), (6') begrenzt werden. Zwischen diesen Nuträndem (5'), (6') wird oberhalb des Isoliersteges (4) die sogenannte Funktionszone gebildet, die insbesondere zur Aufnahme von Dichtungen usw. dient (in Fig. 1 sind deren Breite (B) und deren Höhe (H) angedeutet).
Zur Brandsicherung sind die Metallprofile (2), (3) durch metallische Verankerungselemente (7) verbunden, die die Isolierstege (4) überbrücken und die zweckmäßigerweise endseitig mit den Metallprofilen (2) und (3) verschraubt sind. In Richtung der Achsen der Metallprofile (2) und (3) gesehen, zeigen sie die Gestalt einer flachen Rinne. Bezogen auf die Längserstreckung der Metallprofile (2), (3) sind sie sehr kurz und ihre Breite beträgt nur wenige Zentimeter. Generell sind die Verankerungselemente (7) in Ausfräsungen der Metallprofile (2), (3) und des Isolierstegs (4) eingesetzt. Im Brandfall bewirken die Verankerungselemente (7), daß trotz Abschmelzen oder Beschädigung der Isolierstege (4) die Verbindung zwischen den Metallprofilen (2), (3) aufrechterhalten bleibt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 a) sind die Nutränder (5')» (6') und die Enden des Isoliersteges (4) oberhalb der Oberkante des Isoliersteges (4) abgefräst. Das Verankerungselement (7) liegt dann plan auf dem Nutengrund der Nuten (5), (6) und dem Isoliersteg (4) auf. Da das rinnenförmige Verankerungselement (7) auf dem Isoliersteg (4) aufliegt, weist es nur teilweise die Kontur der Funktionszone auf (die Höhe (H’) der Zone ist kleiner als die Höhe (H) der ursprünglichen Funktionszone, (Η' < H)).
Bei der Ausführungsform des Verankerungselements (7) nach der Fig. 3 a) bleibt die volle Funktionszone erhalten. Hier sind die Nutränder (5'), (6') und der Isoliersteg (4) ausgefräst, und das Verankerungselement (7) -2-

Claims (8)

  1. Nr. 391 515 ist im Querschnitt abgestuft, so daß die seitlichen Querstege (8) jeweils auf dem Nutengrund der Aufnahmenuten (5), (6) aufliegen und die Oberkante des Rinnenbodens (9) des Verankerungselements (7) mit der Oberkante des Isolierstegs (4) abschließt. Wie die Draufsicht nach den Fig. 2 und 3 zeigen, können die Verankerungselemente (7) vorzugsweise als Strangpreßprofile hergestellt werden. Nach den Draufsichten gemäß den Fig. 2 c), d) bzw. 3 c) können die Verankerungselemente (7) auch H-förmig bzw. doppelt H-förmig ausgebildet sein. In den beiden letzten Fällen ergibt sich eine stabile und günstige Verhakung der seitlichen Querstege (8) hinter den Nuträndem (5') bzw. (6'). Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 a) bis 3 c) sind die Verankerungselemente (7) gegenüber den Metallprofilen (2), (3) und dem Isoliersteg (4) abzudichten. PATENTANSPRÜCHE 1. Wärmegedämmtes Verbundprofil zur Herstellung von Fenster- und Türrahmen, Fassadenkonstruktionen od. dgl., bestehend aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Metallprofilen, die durch mindestens einen Isoliersteg und zusätzlich zur Brandsicherung durch mindestens ein hitzebeständiges Verankerungselement miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallprofile (2), (3) zur Aufnahme der Verankerungselemente (7) im Bereich der isolierstegseitigen Nutränder (5'), (6') der Aufnahmenuten (5), (6) und vorzugsweise auch der Isoliersteg (4) ausgefräst sind und daß das in diese Ausffäsung eingesetzte Verankerungselement (7) in Richtung der Längsachse der Metallprofile (2), (3) gesehen rinnenartig ausgebildet ist und zumindest teilweise die Konturen der oberhalb des Isoliersteges (4) an den Metallprofilen (2), (3) vorgesehenen Funktionszonen aufweist und mit diesen fluchtend liegt.
  2. 2. Verbundprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierstegseitigen Nutränder (5'), (6') und die Enden des Isoliersteges (4) oberhalb der Oberkante des Isoliersteges (4) abgefräst sind und daß das Verankerungselement (7) bei teilweiser Ausbildung der Kontur der Funktionszone jeweils plan auf dem Nutengrund der Aufnahmenuten (5), (6) und dem Isoliersteg (4) aufliegt.
  3. 3. Verbundprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierstegseitigen Nutränder (5'), (6') und der Isoliersteg (4) ausgefräst sind und daß das Verankerungselement (7) zur vollen Ausbildung der Funktionszone abgestuft ausgebildet ist, wobei die seitlichen Querstege (8) jeweils auf dem Nutengrund der Aufnahmenuten (5), (6) aufliegen und die Oberkante des Rinnenbodens (9) mit der Oberkante des Isoliersteges (4) abschließt.
  4. 4. Verbundprofil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (7) als Kurzstück ausgebildet ist, seine Breite also nur einen geringen Bruchteil der achsialen Länge der Metallprofile (2), (3) beträgt.
  5. 5. Verbundprofil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (7) als Strangpreßprofil ausgebildet ist.
  6. 6. Verbundprofil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (7) in der Draufsicht H-förmig ausgebildet ist, endseitig also Querstege (8) aufweist.
  7. 7. Verbundprofil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungselement (7) in der Draufsicht doppelt H-förmig ausgebildet ist.
  8. 8. Verbundprofil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennfugen zwischen dem Verankerungselement (7) und den Metallprofilen (2), (3) bzw. dem Isoliersteg (4) abgedichtet sind. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -3-
AT72488A 1987-04-24 1988-03-17 Waermegedaemmtes verbundprofil AT391515B (de)

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FR2614356A1 (fr) 1988-10-28
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