AT391498B - Luftleitkasten fuer die trockenpartie einer schnellaufenden papiermaschine - Google Patents
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Description
Nr. 391498
Die Erfindung bezieht sich auf einen Luftleitkasten für die Trockenpartie einer schnellaufenden Papiermaschine, bei der die zu trocknende Papierbahn zusammen mit einem Stützband, das eine endlose Stützband-Schlaufe bildet, mäanderförmig über Trockenzylinder läuft, und zwar abwechselnd über außerhalb und innerhalb der Stützbandschlaufe befindliche Trockenzylinder, mit den folgenden Merkmalen: a) der Luftleitkasten erstreckt sich - längs der von der Papierbahn freien Seite des genannten Stützbandes -vom Bereich einer Ablaufstelle, wo Papierbahn und Stützband von einem außenliegenden Zylinder ablaufen, in Richtung zu einem Einlaufzwickel, der sich im Bereich einer Auflaufstelle befindet, wo Stützband und Papierbahn auf den nachfolgenden innenliegenden Zylinder auflaufen; b) der Luftleitkasten hat eine (im folgenden Foilwand genannte) erste Wand, die sich - im Querschnitt gesehen - von einem zulaufseitigen Rand längs des Stützbandes in Richtung zu dem genannten Einlaufzwickel erstreckt, wobei zwischen der Foilwand und dem Stützband ein in Laufrichtung des Stützbandes divergierender Spalt verbleibt; c) eine zweite Wand befindet sich im Bereich der Mantelfläche des innenliegenden Zylinders, bildet mit dieser einen Spalt und trifft im Einlaufzwickel mit der Foilwand zusammen; d) die zweite Wand ist im Bereich des Einlaufzwickels mit einem Luftblasschlitz versehen, dessen Blasrichtung entgegengesetzt zur Laufrichtung der Mantelfläche des innenliegenden Zylinders verläuft; e) am zulaufseitigen Rand der Foilwand ist eine Einrichtung zum Abstreifen der vom Stützband mitgeführten Luftgrenzschicht vorgesehen; f) es ist gegebenenfalls ein von der Foilwand ausgehender Kanal für den Durchtritt von Luft aus dem stützbandseitigen divergierenden Spalt angeordnet, wobei der Kanal die zweite Wand durchdringt und am zylinderseitigen Spalt mündet, und wobei der Kanal, in Laufrichtung des innenliegenden Zylinders gesehen, vor dem Luftblasschlitz am zylinderseitigen Spalt endet.
Ein solcher Luftleitkasüen ist bereits bekannt (DE-PS 32 36 576, US-PS 4 502 231). In einer Trockenpartie, in welcher derartige Luftleitkästen Anwendung finden, sind die Trockenzylinder bekanntlich in zwei übereinanderliegenden Reihen angeordnet. Die Papierbahn und ein endloses Stützband laufen abwechselnd über Zylinder einer oberen und einer unteren Reihe. Die in der einen Reihe, vorzugsweise die in der oberen Reihe angeordneten Zylinder befinden sich außerhalb der endlosen Stützband-Schlaufe, während die Zylinder der anderen Reihe, vorzugsweise der unteren Reihe, innerhalb der endlosen Stützband-Schlaufe angeordnet sind. Der Luftleitkasten ist stets an einem Stützband-Trum angeordnet, das von einem außenliegenden (vorzugsweise oberen) zu einem innenliegenden (vorzugsweise unteren) Zylinder läuft
Der Begriff "Zylinder" bzw. Trockenzylinder ist hier ganz allgemein zu verstehen, d. h. dieser Begriff umfaßt nicht nur dampfbeheizte Trockenzylinder mit glatter Mantelfläche, sondern auch Leitwalzen mit glatter, profilierter oder perforierter Oberfläche, die bei Bedarf als Saugwalzen ausgebildet sein können. Der erfindungsgemäße Luftleitkasten ist nämlich in Trockenpartien verschiedener Bauart anwendbar. Bei einer bevorzugten Bauart sind sowohl die außenliegenden als auch die innenliegenden Zylinder als dampfbeheizte Trockenzylinder ausgebildet. Bei einer anderen bevorzugten Trockenpartie-Bauart sind nur die außenliegenden Zylinder als dampfbeheizte Trockenzylinder ausgebildet, während die innenliegenden Zylinder, also vorzugsweise diejenigen der unteren Reihe, als Leitwalzen oder als Saugleitwalzen ausgebildet sind.
In der Trockenpartie einer schnellaufenden Papiermaschine wirken auf die Papierbahn und auf das Stützband Kräfte unterschiedlicher Art; diese Kräfte verursachen beim Durchgang der Papierbahn und des Stützbandes durch die Papiermaschine mit zunehmender Geschwindigkeit Erscheinungen, wie Bahnflattem, Bahnabheben und Faltenbildung. Diese Erscheinungen, die unter Umständen sogar dazu führen können; daß die Papierbahn abreißt, gilt es, so gut wie möglich zu vermeiden.
Mit dem Luftleitkasten gemäß der DE-FS 32 36 576, der auch unter dem Namen "Bahnstabilisator" bekannt ist, wurde diese Zielsetzung bereits weitgehend erreicht. Aufgrund von gezielten Untersuchungen der Luftströmungen einerseits und aufgrund von praktischen Erfahrungen andererseits hat es sich jedoch gezeigt, daß der bekannte Luftleitkasten im Hinblick auf die an ihn gestellten Forderungen noch weiter opümierbar ist
Im praktischen Betrieb schnellaufender Papiermaschinen mit Luftleitkästen gemäß der DE-PS 32 36 576 wurde bei zunehmenden Maschinengeschwindigkeiten folgendes beobachtet: Es besteht die Gefahr, daß das Stützband, das zusammen mit der Papierbahn mäanderförmig über die Trockenzylinder läuft, zeitweise an dem Luftleitkasten streift. Zu einem derartigen Kontakt kommt es insbesondere am sogenannten Grenzschichtabstreifer, der am zulaufseitigen (vorzugsweise oberen) Ende der ersten (auch "Foilwand" genannten) Kastenwand angeordnet ist. Aber auch an der Foilwand selbst kann es zu einem unerwünschten Kontakt mit dem Stützband kommen. Es wurde versucht, diese Probleme durch Einstellen eines größeren Abstandes zwischen der Laufbahn des Stützbandes und der Foilwand zu umgehen. Dieser Lösungsansatz befriedigte jedoch ebenfalls nicht, weil hiedurch die Gefahr entstand, daß - zumindest zeitweise - der Foileffekt verlorengeht, d. h. daß in dem Spalt zwischen dem Stützband und dem Luftleitkasten kein nennenswerter Unterdrück mehr entsteht.
Es ist bekannt, die Anordnung derart zu treffen, daß der zulaufseitige Rand der Foilwand des Luftleitkastens, an dem sich der Grenzschichtabstreifer befindet, im Bereich der Ablaufstelle des Stützbandes vom oberen Zylinder angeordnet ist. Diese Anordnung ergibt sich bei dem bekannten Luftleitkasten dann, wenn der vertikale Abstand zwischen der oberen Zylinderreihe und der unteren Zylinderreihe kleiner ist als es in der DE-PS 32 36 576 dargestellt ist. Eine derartige Anordnung ist im Prinzip auch schon bei einem großen vertikalen Zylinder-Abstand -2-
Nr. 391498 bekannt In diesem Falle ist die Länge des Luftleitkastens - im Querschnitt gesehen - entsprechend vergrößert Hiebei erhöht sich jedoch auch die Gefahr eines Kontaktes des Stützbandes an der Foilwand des Luftleitkastens und somit die Gefahr des Verschleißes an diesen Elementen.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht deshalb darin, den bekannten Luftleitkasten konstruktiv so zu modifizieren, daß die Verschleiß-Gefahr am Stützband und am Luftleitkasten selbst beseitigt oder zumindest vermindert wird, wobei eher noch weiter verbessert werden soll, so daß zukünftig höhere Maschinengeschwindigkeiten als bisher möglich sind.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Foilwand entsprechend der sich im Betrieb zwischen den beiden Zylindern einstellenden, zur Foilwand hin gekrümmten Laufbahn des Stützbandes geformt ist
Daraus ergibt sich, daß die sogenannte Foilwand des Luftleitkastens nicht mehr wie bisher eben ausgeführt sondern an die sich im Betrieb einstellende gekrümmte Laufbahn des Stützbandes angepaßt ist Dies soll derart erfolgen, daß nach wie vor (d. h. trotz der gekrümmten Laufbahn des Stützbandes) der Spalt zwischen Stützband und Luftleitkasten in Laufrichtung des Stützbandes allmählich divergiert, so daß die Foil-Wirkung des Luftleitkastens über seine gesamte Länge, im Querschnitt, gewährleistet ist.
Die erfindungsgemäße Konstruktion berücksichtigt, daß die Laufbahn des Stützbandes und der Papierbahn mit zunehmender Maschinengeschwindigkeit von dem theoretischen, geraden, die beiden Zylindermäntel tangierenden Laufweg mehr oder weniger abweicht, wobei sich die Laufbahn mehr oder weniger zum Luftleitkasten hin ausbaucht. Durch die Anpassung der Foilwand an diese Ausbauchung wird sichergestellt, daß sich Stützband und Foilwand auch bei hohen Maschinengeschwindigkeiten nicht berühren, und daß dennoch der zulaufseitige Rand der Foilwand - trotz eines großen vertikalen Zylinder-Abstandes (und somit einer großen Länge des Luftleitkastens - im Querschnitt gesehen) - dort angeordnet werden kann, wo Papierbahn und Stützband mit dem oberen Zylinder noch Kontakt haben. Dies besagt mit anderen Worten, daß der zulaufseitige Rand der Foilwand gefahrlos im Bereich der Ablaufstelle des Stützbandes vom oberen Zylinder oder sogar noch davor (bezüglich der Laufrichtung) angeordnet werden kann. Die zuletzt genannte Variante wird weiter unten erläutert
Man kann also gemäß der Erfindung stets von der Möglichkeit Gebrauch machen, zwischen dem zulaufseitigen Ende, an dem nach wie vor ein Grenzschichtabstreifer angeordnet ist, und dem Stützband einen genau bestimmbaren, kleinen Abstand einzustellen. Dadurch kann der Grenzschichtabstreifer vorzugsweise berührungslos arbeiten. Dies gilt nicht nur für den Fall, daß der Grenzschichtabtreter als Blasluftstrahl (Luftschaber) ausgebildet ist, vielmehr gilt dies insbesondere auch für den bevorzugten Fall, daß es sich um einen mechanischen Grenzschichtabstreifer handelt (Filzleiste, Bürstenleiste od. dgl.). Damit ist auch die Gefahr beseitigt, daß die Naht, über die das Stützband zu einem endlosen Band wird und die dichter ist als das Stützband selbst, den Grenzschichtabstreifer berührt. Außerdem hat man nun stets den schon bekannten Vorteil, daß die Wirkung des Luftleitkastens, nämlich Erzeugung von Unterdrück im Spalt zwischen Stützband und Luftleitkasten, schon an der Stelle beginnt, wo die Papierbahn und das Stützband von dem oberen Trockenzylinder ablaufen. Hiedurch wird der Tendenz entgegengewirkt, daß die Papierbahn an der Ablaufstelle noch ein Stück weit an der Mantelfläche des Trockenzylinders haftet und sich erst später wieder an das Stützband anlegt.
Der Luftgrenzschicht-Abstreifer braucht jedoch, wie schon angedeutet, nicht genau an der Ablaufstelle des Stützbandes vom oberen Trockenzylinder angeordnet zu werden. Vielmehr wird es durch die Erfindung möglich, den Luftleitkasten noch ein Stück weiter nach oben zu verlängern, so daß der Grenzschichtabstreifer innerhalb der sogenannten Umschlingungszone liegt, in der die Papierbahn und das Stützband die gekrümmte Mantelfläche des oberen Trockenzylinders berühren. Dies ist vorteilhaft, weil in diesem Bereich das Abstreifen der vom Stützband mitgeführten Luftgrenzschicht wirkungsvoller ist. Hiebei wird von der Erscheinung Gebrauch gemacht, daß sich im radial inneren Bereich einer Luftgrenzschicht, die auf einer gekrümmten Bahn läuft, ein Unterdrück bildet, so daß in der radial inneren Teil-Schicht die Luft dünner ist als in den radial äußeren Teilschichten.
Weitere Erfindungsmerkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer Trockenpartie einer Papiermaschine im Schema, Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Luftleitkasten im Querschnitt und im gegenüber der Fig. 1 vergrößerten Maßstab und Fig. 3 einen Teilquerschnitt eines gegenüber Fig. 2 abweichenden Ausführungsbeispieles.
Die in Fig. 1 dargestellten fünf Trockenzylinder (10) bis (14) bilden eine Trockengruppe einer Trockenpartie. Ein weiterer mit (15) bezeichneter Trockenzylinder ist Bestandteil einer nachfolgenden Trockengruppe. Die Trockenzylinder (10, 12 und 14) sind in einer oberen Reihe, die Zylinder (11,13 und 15) dagegen in einer unteren Reihe angeordnet. Die zu trocknende Papierbahn (16) läuft in Richtung der Pfeile (17) mäanderförmig über die Trockenzylinder. Dabei wird sie innerhalb der ersten Trockengruppe (10) bis (14) ständig von einem endlosen luftdurchlässigen Stützband (Trockensieb) (18) begleitet, das vom Zylinder (14) über Leitwalzen (9) wieder zum ersten Zylinder (10) zurückläuft. Die Trockenzylinder (10, 12 und 14) der oberen Reihe liegen außerhalb der vom Stützband (18) gebildeten Schlaufe; die Zylinder (11) und (13) der unteren Reihe liegen dagegen innerhalb derselben. Hiedurch verläuft die Papierbahn (16) im Bereich der oberen Zylinder (10,12 und 14) zwischen deren Mantelfläche und dem Stützband (18). An den freien Strecken zwischen Zylindern (12) bis (14) wird die Papierbahn (16) durch das Stützband (18) geführt. Erstmals zwischen den Zylindern (14) und (15) ist ein freier Papierzug vorhanden. In -3-
Nr. 391 498 den folgenden Trockengruppen hat jede Zylindeireihe ein eigenes Stützband (19).
Am gemeinsamen Laufweg der Papierbahn (16) und des Stützbandes (18) von einem oberen Trockenzylinder (10) bzw. (12) zu einem unteren Zylinder (11) bzw. (13) ist auf der Seite des Stützbandes je ein Luftleitkasten (20) vorgesehen. Jeder dieser biegesteif ausgebildeten, bahnbreiten oder eine geringere Länge aufweisenden Luftleitkästen (20) erstreckt sich quer durch die Trockenpartie. Kürzere Lufdeitkästen ordnet man vorzugsweise in den Randbereichen der Papierbahn an. Für alle Ausfuhrungsbeispiele gilt, daß sich der Luftleitkasten mit der dargestellten Querschnittsform, in der Regel quer durch die gesamte Trockenpartie erstreckt, d. h. vom führerseitigen bis zum triebseitigen Raid des Stützbandes und noch ein wenig über diese Ränder hinaus. Es ist aber auch möglich, daß zwei verhältnismäßig kurze Lufdeitkästen nur im Bereich der beiden Ränder vorgesehen werden, da es unter Umständen ausreichen kann, nur die Papierbahn-Ränder an das Stützband anzusaugen.
Ein Lufdeitkästen (20) ist nachfolgend näher beschrieben:
Der im wesentlichen allseitig geschlossene Lufdeitkästen (20) hat eine im folgenden Foilwand genannte erste Wand (21), die sich - im Querschnitt des Lufdeilkastens (20) gesehen - längs des Stützbandes (18) bis zu dem von diesem und der freien Mantelfläche des unteren Trockenzylinders (11) bzw. (13) gebildeten Einlaufzwickel (22) erstreckt Dabei verbleibt zwischen dieser Foilwand (21) und dem Stützband (18) ein Spalt (23), der zum Einlaufzwickel hin divergiert
Der soweit beschriebene Lufdeitkästen (20) ist bekannt. Im Unterschied hiezu erstreckt sich der Lufdeitkästen gemäß der vorliegenden Erfindung wesendich weiter in Richtung zur oberen Hälfte der Mantelfläche des jeweils oberen Trockenzylinders (10) bzw. (12), und die Foilwand (21) ist bezüglich der Divergenz des Spaltes (23) der realen Bahnkurve entsprechend gestaltet.
Dieser Lufdeitkästen (20) wird anhand von Fig. 2 näher erläutert
In Fig. 2 sind ein oberer Trockenzylinder (10,12), und ein unterer Trockenzylinder (11,13) dargestellt. Papierbahn (16) und Stützband (18) laufen vom oberen Trockenzylinder (10), (12) ab und zum unteren Trockenzylinder (11), (13) hin. Bei langsamem Lauf und entsprechender Stützbandspannung würden die Papierbahn (16) und das Stützband (18) jeweils tangential einer idealen Bahnkurve (I) folgend ab- bzw. auflaufen. Aufgrund von zum Beispiel Eigengewichts- und Zentrifugalkräften und aufgrund des zwischen Stützband (18) und Luftleitkasten (20) entstehenden Unterdruckes, braucht diese Bewegungsbahn jedoch in Richtung zum Luftleitkasten (20) hin aus.
Das Ausmaß der Ausbauchung wird u. a. bestimmt durch die im Stutzband (18) vorhandene Längsspannung, die man in der üblichen Weise mittels einer Spannwalze (9') einstellen kann (s. Fig. 1). Jedenfalls entsteht zwischen dem oberen (10, 12) und unteren Trockenzylinder (11, 13) eine bogenförmige (reale) Bewegungsbahn (R). Diese reale Bewegungsbahn (R) entspricht letztlich der Form von Papierbahn (16) und Stützband (18) auf dem Weg vom abgebenden Zylinder (10,12) zum aufnehmenden Zylinder (11,13), und die Foilwand (21) des Luftleitkastens (20) ist dieser Bewegungsbahn (R) näherungsweise angepaßt, und zwar mit der Maßgabe, daß der Spalt (23) zwischen der Bewegungsbahn (R) vom Ablaufjpunkt (A) am abgebenden Zylinder (10,12) zum Auflaufpunkt (Z) des aufnehmenden Zylinders (11,13) hin über die Länge der ersten Wand divergiert, also zunimmt.
Gemäß der Darstellung nach Fig. 2 ist der Spalt (23) durch eine polygonale Ausbildung der Foilwand (21) realisiert. In einem ersten an den Ablaufpunkt (A) angrenzenden Bereich (21.1) verläuft die Foilwand (21) etwa parallel zur Bewegungsbahn (R); in einem zweiten anschließenden Bereich (21.2) verläuft die Foilwand (21) in Laufrichtung (17) betrachtet konisch divergierend zur Bahn (R); in einem dritten Bereich (21.3) verläuft die Foilwand (21) wieder etwa parallel zur Bahn (R). Über die gesamte Länge der Foilwand (21) wird aufgrund dieses divergierenden Spaltes (23) der schon erwähnte Unterdrück erzeugt, der die Haftung zwischen der Papierbahn (16) und dem luftdurchlässigen Stützband (18) begünstigt.
Im Detail ist der Lufdeitkästen (20) als Ganzes weiter wie folgt ausgebildet:
Am oberen Rand (24) der Foilwand (21) ist ein sich zum Stützband (18) hin erstreckender Grenzschichtabstreifer (25) angeordnet. Dieser aus einem Filzstreifen oder einer Kunststoffbürste oder auch einem sogenannten Luftschaber bestehende Grenzschichtabstreifer (25) erstreckt sich bis nahe (Abstand (a) mit etwa 2 mm) an die freie Oberfläche des Stützbandes (18) und dient zum berührungslosen Abstreifen der vom Band mitgeführten Luftgrenzschicht. Zur Vermeidung von Stauungen im Bereich des Grenzschichtabstreifers (25) ist vorgesehen, die in diesem Bereich an die Foilwand (21) angrenzende Wand (28) des Luftleitkastens im spitzen Winkel anzustellen. Damit gleitet die Luft leichter ab (Pfeil (37)).
Der Luftleitkasten (20) hat außerdem eine zweite Wand (26), welche unter Bildung eines Spaltes (27) zur Mantelfläche des unteren Trockenzylinders (11) bzw. (13) hin im Bereich des Einlaufzwickels (22) mit der Foilwand (21) zusammentrifft. Dort ist eine strömungsgünstige Abrundung (38) von der Foilwand (21) zur zweiten Wand (26) hin vorgesehen. Verglichen mit dem bekannten Luftleitkasten kann die Luft, die durch den Spalt (23) in Richtung zum Einlaufzwickel (22) strömt, auf kürzerem Weg als bisher (und somit unter geringeren Strömungsverlusten) in den zylinderseitigen Spalt (27) übertreten.
Die zweite Wand (26) weist in ihrem zwickelseitigen Bereich eine schlitzförmige Öffnung (29) für den Austritt von Luft auf. Diese Öffnung (29) erstreckt sich in Längsrichtung des Luftleitkastens (20). Gegebenenfalls ist die Öffnung (29) durch in ihrem Verlauf mit Abstand abgeordneten Stegen überbrückt, um -4-
Claims (10)
- Nr. 391498 bei sehr langen Luftleitkästen (20) die Stabilität der zu beiden Seiten der Öffnung gelegenen Abschnitte der zweiten Wand (26) zu sichern. Wie in Fig. 2 zu erkennen ist, verläuft die Blasrichtung der Öffnung (29) in einem spitzen Winkel zur zweiten Wand (26) und im wesentlichen entgegen der Laufrichtung (35) des Zylinders (11, 13). Der Luftleitkasten (20) ist stirnseitig an eine Blasluftzuleitung (30) angeschlossen. Im Inneren des Luftleitkastens (20) sitzt im Verlauf des Strömungswegs der Blasluft von der Zuleitung (30) zur schlitzförmigen Öffnung (29) ein Staukörper (31). Dieser erstreckt sich über die gesamte Kastenlänge und begrenzt zusammen mit der zweiten Wand (26) einen im Querschnitt dösenförmigen Raum (32), der in die schlitzförmige Öffnung (29) übergeht. Zwischen der Foilwand (21) und der zweiten Wand (26) kann außerdem ein gekrümmter Kanal (33) vorgesehen sein, der den stützbandseitigen Spalt (23) und den zylinderseitigen Spalt (27) miteinander verbindet. Die Krümmung dieses Kanal ist so, daß dieser, in Laufrichtung (17) betrachtet, im spitzen Winkel zur Bewegungsbahn (R) und im spitzen Winkel zur Oberfläche des unteren Trockenzylinder (11, 13) verläuft. Der Kanal (33) ist - um nicht die Strömung der Blasluft von der Zuleitung (30) zur schlitzförmigen Öffnung (29) zu unterbinden - als eine sich in Längsrichtung der Luftleitkastens (20) erstreckende Reihe von gekrümmten Rohren (34) ausgebildet. Das stützbandseitige Ende des Kanals (33) befindet sich im unteren Drittel der Foilwand (21). In Laufrichtung (Pfeil (35)) des unteren Trockenzylinders (11) bzw. (13) gesehen, liegt die zylinderseitige Mündung des Kanals (33) nahe vor der schlitzförmigen Öffnung (29). Die zweite Wand (26) divergiert vom unteren Trockenzylinder (11,13), so daß der Spalt (27) entgegen Laufrichtung des unteren Trockenzylinders (11,13) (Pfeil (35)) eine die Strömungsverhältnisse begünstigende Spalterweiterung erfährt. Die um den Leitkasten (20) herum und im Luftleitkasten selbst herrschenden Strömungsverhältnisse stellen sich wie folgt dar: Die dem Luftleitkasten (20) stimseitig über die Zuleitung (30) zufließende Blasluft überwindet auf ihrem Weg zur schlitzförmigen Öffnung einen von der Foilwand (21) und dem Staukörper (31) begrenzten Drosselspalt (36), durch den der Druck der Luft gleichmäßig über die Länge des Luftleitkastens (20) verteilt wird. Im düsenförmigen Raum (32) erfährt die Blasluft eine Beschleunigung, so daß sie mit hoher Geschwindigkeit entgegen der Laufrichtung (Pfeil (35)) des unteren Trockenzylinders (11) bzw. (13) in den Spalt (27) eintritt. Im Verlauf ihres Strömungsweges durch den zylinderseitigen Spalt (27) löst die Blasluft die vom unteren Trockenzylinder (11,13) mitgeführte Luftgrenzschicht ab und verhindert deren Einschleppen in den Einlaufzwickel (22). Der Grenzschichtabstreifer (25) am zulaufseitigen Rand (24) der Foilwand (21) leitet einen wesentlichen Teil der Luftgrenzschicht vom Stützband (18) über die erwähnte Wand (28) ab. Durch die vorher beschriebene Divergenz des stützbandseitigen Spaltes (23) zum Einlaufzwickel (22) hin wird in diesem Spalt (23) ein Unterdrück (und damit der sogenannte "Foil-Effekt") erzeugt. Dieser Unterdrück versucht, sich durch das Ansaugen von Luft durch das Stützband (18) hindurch auszugleichen, was die bezweckte Anlage der Papierbahn (16) am Stützband (18) zur Folge hat. Außerdem tritt noch eine wesentliche Steigerung des Unterdruckes durch die Ejektorwirkung der Blasluft im zylinderseitigen Spalt (27) ein. Mit dieser Blasluft wird nämlich sowohl Luft aus dem Einlaufzwickel (22), als auch durch den Kanal (33) hindurch aus dem stützbandseitigen Spalt (23) abgesogen. Diesbezüglich wird explizit auf die zeichnerische Darstellung in Fig. 2 verwiesen, in der die eingetragenen Pfeile deutlich die beschriebenen Luftströmungen wiedergeben. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist ein Luftleitkasten (20a) dargestellt, bei dem der obere Rand (24a) der Foilwand (21a) mit dem Grenzschichtabstreifer (25) oberhalb der Ablaufstelle (A) des Stützbandes (18) vom oberen Zylinder (10, 12) angeordnet ist. Der Grenzschichtabstreifer (25) liegt somit innerhalb der Umschlingungszone von Papierbahn (18) und Stützband (16), wodurch das Abstreifen der Luftgrenzschicht begünstigt ist. PATENTANSPRÜCHE 1. Luftleitkasten für die Trockenpartie einer schnellaufenden Papiermaschine, bei der die zu trocknende Papierbahn zusammen mit einem Stützband, das eine endlose Stützband-Schlaufe bildet, mäanderförmig über Trockenzylinder läuft, und zwar abwechselnd über außerhalb und innerhalb der Stützbandschlaufe befindliche Trockenzylinder, mit den folgenden Meikmalen: a) der Luftleitkasten erstreckt sich - längs der von der Papierbahn freien Seite des genannten Stützbandes - vom Bereich einer Ablaufstelle, wo Papierbahn und Stützband von einem außenliegenden Zylinder ablaufen, in -5- Nr. 391498 Richtung zu einem Einlaufzwickel, der sich im Bereich einer Auflaufstelle befindet, wo Stützband und Papierbahn auf den nachfolgenden innenliegenden Zylinder auf laufen; b) der Luftleitkasten hat eine (im folgenden Foilwand genannte) erste Wand, die sich - im Querschnitt gesehen -von einem zulaufseitigen Rand längs des Stützbandes in Richtung zu dem genannten Einlaufzwickel erstreckt, 5 wobei zwischen der Foilwand und dem Stützband ein in Laufrichtung (Pfeil) des Stützbandes divergierender Spalt verbleibt; c) eine zweite Wand befindet sich im Bereich der Mantelfläche des innenliegenden Zylinders, bildet mit dieser einen Spalt und trifft im Einlaufzwickel mit der Foilwand zusammen; d) die zweite Wand ist im Bereich des Einlaufzwickels mit einem Luftblasschlitz versehen, dessen Blasrichtung 10 entgegengesetzt zur Laufrichtung (Pfeil) der Mantelfläche des innenliegenden Zylinders verläuft; e) am zulaufseitigen Rand der Foilwand ist eine Einrichtung zum Abstreifen der vom Stützband mitgeführten Luftgrenzschicht vorgesehen; f) es ist gegebenenfalls ein von der Foilwand ausgehender Kanal für den Durchtritt von Luft aus dem stützbandseitigen divergierenden Spalt angeordnet, wobei der Kanal die zweite Wand durchdringt und am 15 zylinderseitigen Spalt mündet, und wobei der Kanal, in Laufrichtung (Pfeil) des innenliegenden Zylinders gesehen, vor dem Luftblasschlitz am zylinderseitigen Spalt endet; dadurch gekennzeichnet, daß die Foilwand (21) entsprechend der sich im Betrieb zwischen den beiden Zylindern (10,12 und 11,13) einstellenden, zur Foilwand (21) hin gekrümmten Laufbahn des Stützbandes (18) geformt ist. 20
- 2. Luftleitkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Kante in an sich bekannter Weise zwischen der Foilwand (21) und der zweiten Wand (26) in relativ großem Abstand von der Stelle (Z) verläuft, wo das Stützband (18) und die Papierbahn (16) auf den innenliegenden Zylinder (11 bzw. 13) aufläuft. 25
- 3. Luftleitkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante in an sich bekannter Weise zwischen der Foilwand (21) und der zweiten Wand (26) abgerundet (Abrundung (38)) ist.
- 4. Luftleitkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine polygonale Ausbildung der 30 Foilwand (21), d. h. Zusammensetzung dieser Wand aus ebenen Wandelementen (21.1, 21.2,21.3).
- 5. Luftleitkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Grenzschichtabstreifer (25) in an sich bekannter Weise ein mechanischer Abstreifer ist, und daß, wie ebenfalls bekannt, zwischen dem Stützband (18) und dem Abstreifer ein Spalt (a) von etwa 2 mm vorgesehen ist. 35
- 6. Luftleitkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Grenzschichtabstreifer (25) ein Luftschaber ist.
- 7. Luftleitkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der den 40 Grenzschichtabstreifer (25) tragende zulaufseitige Rand (24a) des Luftleitkastens (20a) bezüglich der Laufrichtung des Stützbandes (18) vor dem Ablaufpunkt (A) des Stützbandes vom außenliegenden Zylinder (10,12) angeordnet ist (Fig. 3).
- 8. Luftleitkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die am zulaufseitigen 45 Ende an die Foilwand (21) angrenzende Wand (28) des Luftleitkastens im spitzen Winkel zur Oberfläche des außenliegenden Zylinders (10,12) angeordnet ist.
- 9. Luftleitkasten nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (33) gekrümmt ausgebildet ist, und zwar derart, daß er in spitzem Winkel zum Spalt (23) und zum Spalt 50 (27) verläuft.
- 10. Luftleitkasten nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (33) durch gekrümmte Rohre (34) gebildet ist 55 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -6- 60
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