AT391047B - Hoergeraet mit einer leiterplatte und einer hoerspule - Google Patents

Hoergeraet mit einer leiterplatte und einer hoerspule Download PDF

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Description

Nr. 391 047
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Hörgerät mit einer Leiterplatte und einer Hörspule.
Wegen ihrer relativen Größe bereitet die Anordnung einer Hörspule beim Entwurf von Hörgeräten besondere Schwierigkeiten. Bisherige Lösungen sind noch nicht zufriedenstellend, da durch die erforderliche Einhaltung ausreichender Toleranzen zwischen der dicken Hörspule und weiteren Bauelementen viel Platz im Inneren des Hörgerätes benötigt wird. Es ist nachteilig, die Hörspule auf der Leiterplatte neben anderen Bauelementen anzubringen, da sie zu viel Platz in Anspruch nimmt, der für andere Bauelemente verwendet werden könnte. Im DE-GM 83 27 115 (= EP-OS 140 078 = US-PS 4,638,125) wird ein Halterungsteil beschrieben, das die Hörspule und eine Gruppe von Steilem zu einer Baueinheit zusammenfaßt. Die Leiterplatte dieses Gerätes wird jedoch durch den Halterungsteil in Richtung Gehäuseschale verdrängt. Sie kann dadurch nicht mehr optimal bestückt werden. Bei mehrschichtigen Verstärkerplattenanordnungen geht in der Regel eine ganze Schicht verloren, weil die Verstärkeranordnung unsymmetrisch bezüglich den Gehäuseschalen eingebaut werden muß.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, ein Hörgerät mit einer Hörgerätspulenanordnung anzugeben, die platzsparender als bisher und doch unter Einhaltung der erforderlichen Toleranzen in ein Hörgerätgehäuse eingebaut werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Hörgerät mit einer Leiterplatte und einer Hörspule dadurch gelöst, daß die Spulenwicklung in einzelne in Serie geschaltete Wicklungen aufgeteilt ist. Durch Aufteilung der Spulenwicklung in einzelne in Serie geschaltete Wicklungen kann jede Wicklung mit geringerem Durchmesser als bisher üblich gestaltet werden. Die schmaleren Wicklungen können in ihren Durchmessern den kleineren Höhen von anderen in Hörgeräten verwendeten Bauelementen angepaßt werden. Sie können deshalb neben solchen Bauelementen angeordnet werden, ohne daß über diesen ein Leerraum entsteht
In vorteilhafter Ausführung sind die aufgeteilten Wicklungen der Hörspule auf örtlich voneinander getrennte Körper aufgewickelt. Ferner kann ein Schutzkörper vorgesehen sein, der die auf verschiedenen Körpern gewickelten Spulen haltert, so daß sie an unterschiedlichen Orten, die für den Einbau frei sind, im Hörgerätegehäuse angeordnet werden können. Für eine rationelle Fertigung und Montage des Hörgerätes ist es von Vorteil, wenn die einzelnen Wicklungen in den Schutzkörper eingebaut insbesondere eingegossen, sind.
Gemäß Anspruch 5 wird eine übersichtliche und für ein vormontierbares Bauteil gut geeignete Anordnung dann erreicht, wenn die einzelnen Wicklungen parallel zueinander angeordnet sind.
Bei vorteilhafter Ausbildung gemäß den Unteransprüchen 6 bis 8 wird die Hörgerätspule in zwei Wicklungen aufgeteilt und derart auf einer Leiterplatte angeordnet, daß die Leiterplatte symmetrisch bezüglich den Gehäuseschalen im Gehäuse eingebaut werden kann. Die symmetrische Anordnung der Leiterplatte wirkt sich platzsparend aus, da gegenüberliegende Leiterplattenflächen mit Bauelementen bestückt werden können.
Um Leiterplatten, insbesondere Leiterfolien, möglichst genau an die Form des Hörgerätgehäuses anpassen zu können, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, solche mit Biegezonen zu versehen. Da die Biegezonen flexibel sein müssen, blieb bislang jedoch dieser Bereich der Leiterplatte frei von Bauelementen (s. z. B. DE-GM 84 28 488). Dies ist wiederum eine unnötige Verschwendung des begrenzten Innenraumes des Hörgerätes.
Durch vorteilhafte Positionierung der Hörspule über und mit ihrer Längsachse etwa entlang der Biegezone der Leiterplatte gemäß Unteranspruch 9 wird jetzt ein Montagebereich im Hörgerätgehäuse verwendet, der früher unbenutzt blieb. Dies führt zu einer zusätzlichen Platzerspamis im Hörgerätegehäuse. Nach einer ersten Ausführung ist dabei die Hörspule wenigstens näherungsweise radial über der Rundung des gebogenen Leiterflügels angeordnet. Dabei kann es zweckmäßig für den Aufbau des Hörgerätes sein, wenn die Hörspule mittels des Schutzkörpers über der Rundung gehaltert ist.
Nach Anspruch 12 ist das Hörgerät dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterplatte zwei um zwei verschiedene Rundungen gebogene Leiterflügel umfaßt und daß die Hörspule in zwei Wicklungen aufgeteilt ist, von denen die eine Wicklung über der einen Rundung und die andere Wicklung über der anderen Rundung angeordnet ist. Damit ergibt sich eine symmetrische Anordnung der Leiterplatte und der Hörspule bezüglich der Gehäuseschale. Eine solche symmetrische Anordnung gewährleistet eine optimale Bestückung der Leiterplatte bei gleichzeitig optimaler Anordnung der Hörspule und rationeller Ausnutzung des vorhandenen Einbauraumes.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung.
Es zeigen: Fig. 1 eine Außenansicht eines hinter dem Ohr zu tragenden Hörgerätes, das die Erfindung beinhaltet, Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Schutzkörper, der erfindungsgemäß eingesetzt wird, Fig. 3 den in Fig. 2 abgebildeten Schutzkörper im Querschnitt (III-III), Fig. 4 eine Seitenansicht einer bestückten und im Hörgerätgehäuse eingesetzten Leiterplatte, die die Hörspulenanordnung der Fig. 2 haltert, und Fig. 5 die in Fig. 4 abgebildete Leiterplattenanordnung im Querschnitt (V-V).
Fig. 1 zeigt ein hinter dem Ohr zu tragendes Hörgerät (1), dessen Gehäuse (2) elektrische sowie elektromechanische Elemente zur Verarbeitung von akustischen Signalen enthält. Diese Verarbeitung kann durch etliche, von außen zugängliche Bedienungselemente, z. B. Lautstärkeregler (3), Ein/Ausschalter (4) und (nicht sichtbare) Stelleranordnung (5), beeinflußt werden. Außerdem umfaßt das Hörgerät (1) eine Batterielade (6) und am gegenüberliegenden Ende einen Traghaken (7). Die verarbeiteten akustischen Signale werden über einen am Traghaken (7) befestigten Schlauch (8) und ein dem Gehörgang des Hörgeschädigten angepaßtes Ohrpaßstück (9) dem Ohr zugeführt.
Fig. 2 zeigt die Hörspulenanordnung (10) des Hörgerätes (1). Sie umfaßt zwei in Serie geschaltete -2-

Claims (12)

  1. Nr. 391 047 Spulenwicklungen (11), (12) und einen Schutzkörper (13), der die auf verschiedenen Körpern (14,15) gewickelten Spulen (11,12) haltert. Der Schutzkörper (13) ist ein etwa rahmenförmiges Spritzteil, der um die Spulen (11, 12) gegossen wird. Die Hörspulen (11) und (12) sind auf gegenüberliegenden Seiten des Schutzkörpers (13), gleichweit von einer längs durch den Körper (13) verlaufenden Mittellinie (16), angeordnet. Somit liegen die Hörspulen (11,12) symmetrisch zur Mittellinie (16) und parallel zueinander im Schutzkörper. Die Breite des Schutzkörpers (13) entspricht etwa derjenigen des Innenraums des Gehäuses (2). Diese in Fig. 3 mit (Dl) gekennzeichnete Breite beträgt etwa 6 mm. Die Höhe (D2) des Schutzkörpers (13) beträgt weniger als 2 mm. Die darin enthaltenen Hörspulenwicklungen (11,12) haben jeweils einen Durchmesser (d) von etwa 1,3 mm und sind somit im Durchmesser etwa halb so breit wie herkömmliche Spulenwicklungen mit gleicher Länge. Fig. 4 zeigt den Schutzkörper (13) samt Hörspulen (11, 12) im eingebauten Zustand im Gehäuse (2) des Hörgerätes (1). Die Hörspulen (11,12) sowie weitere Bauelemente (17) werden von einer flexiblen Leiterfolie (18) gehaltert, in der sich die elektrischen Verbindungsleitungen für die Bauelemente (17) befinden. Die Leiterfolie (18) umfaßt zwei Leiterflügel (19, 20) und einen Ausleger (21), wobei die Leiterflügel (19, 20) um einen Träger (22) gefaltet sind. Der Träger (22) ist am Gehäuse (2) mittels einer Schnappverbindung befestigt. Hierzu dient ein vom Gehäuse (2) ins Innere ragendes Querstäbchen (23). Die Hörspulenanordnung (10) ist an der Leiterfolie (18) durch den Ausleger (21) befestigt, der über die Hörspulenanordnung (10) gefaltet und an einem mit dem Träger (22) verbundenem Haken (24) eingehakt ist. Wie aus der Fig. 5 ersichtlich ist, liegen die beiden Hörspulen (11, 12) direkt über den Biegezonen (25, 26) der gefalteten Leiterfolie (18). Da auf diesen Biegezonen (25, 26) wegen mechanischer Belastung keine Bauelemente unmittelbar kontaktiert werden können, ist es besonders vorteilhaft, die Hörspulen (11,12) radial über und entlang den Rundungen dieser Biegezonen (25,26) anzuordnen und den dort vorhandenen Raum dadurch zu nützen. Die symmetrische Positionierung der Hörspulenanordnung (10) bezüglich der Mittellinie (27) der Leiterfolie (18) und der Symmetrieachse (28) des Gehäuses (2) ist auch vorteilhaft für die rationelle Ausnutzung des kleinen Einbauraumes. Wie aus der Fig. 5 deutlich hervorgeht, können alle vier Montageebenen der Leiterflügel (19) und (20) für weitere Bauelemente (17) verwendet werden. PATENTANSPRÜCHE 1. Hörgerät mit einer Leiterplatte und einer Hörspule, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenwicklung (10) in einzelne in Serie geschaltete Wicklungen (11,12) aufgeteilt ist.
  2. 2. Hörgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aufgeteilten Wicklungen (11, 12) auf örtlich voneinander getrennte Körper (14,15) aufgewickelt sind.
  3. 3. Hörgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schutzkörper (13) die einzelnen Wicklungen (11,12) derart haltert, daß sie an unterschiedlichen Orten angeordnet sind.
  4. 4. Hörgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Wicklungen (11, 12) in den Schutzköiper eingebaut, insbesondere eingegossen, sind.
  5. 5. Hörgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Wicklungen (11,12) parallel zueinander angeordnet sind.
  6. 6. Hörgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzkörper (13) rahmenförmig und bezüglich einer Mittellinie (16) symmetrisch ausgebildet ist und daß zwei Wicklungen (11, 12) im Schutzköiper entlang der und symmetrisch zur Rahmenmittellinie angeordnet sind.
  7. 7. Hörgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittellinie (16) des Schutzkörpers (13) auch die Mittellinie (27) einer mit dem Schutzkörper verbundenen Leiterplatte (18) bildet. -3- Nr. 391 047
  8. 8. Hörgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittellinie (16) des im Hörgerätgehäuse (2) eingebauten Schutzkörpers (13) mit einer quer durch das Gehäuse verlaufenden Symmetrieachse (28) des Gehäuses übereinstimmt.
  9. 9. Hörgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterplatte (18) wenigstens einen um eine Rundung (25) gebogenen Leiterflügel (19) aufweist und die Hörspule (11; 12) über und mit ihrer Längsachse (14; 15) wenigstens näherungsweise entlang der Rundung (25; 26) des gebogenen Leiterflügels (19; 20) angeordnet ist.
  10. 10. Hörgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Hörspule (11; 12) wenigstens näherungsweise radial über der Rundung (25; 26) angeordnet ist.
  11. 11. Hörgerät nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Hörspule (11; 12) mittels des Schutzkörpers (13) über der Rundung (25; 26) gehaltert ist.
  12. 12. Hörgerät nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterplatte (18) zwei um zwei verschiedene Rundungen (25,26) gebogene Leiterflügel (19,20) umfaßt und daß die Hörspule (10) in zwei Wicklungen (11,12) aufgeteilt ist, von denen die eine Wicklung (11) über der einen Rundung (25) und die andere Wicklung (12) über der anderen Rundung (26) angeordnet ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
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