AT390390B - Zerstaeuberduese - Google Patents
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- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
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Description
Nr. 390 390
Die Erfindung betrifft eine Zerstäuberdüse, bei der zwischen der Zuleitung und der Austrittsöffnung ein gegenüber beiden im Querschnitt größerer Hohlraum liegt, wobei die Austrittsöffnung in einer wechselbaren Prallplatte angeordnet ist. Der bisherige Stand der Technik ergibt sich aus folgenden Patentschriften:
Die US-PS 936.537 beschreibt eine Düsenkonstruktion, bei der ein Sprühnebel seitlich auf eine Prallplatte auftrifft und dadurch lediglich ein Dralleffekt entsteht. Da bei dieser Ausführung kein entsprechender Hohlraum ausgebildet ist, in den die Luft einströmen kann, kommt es auch zu keiner guten Vermischung des Sprühstrahles mit der Luft
Unter der US-PS 4,346.848 wird ebenfalls eine Düse angeführt, deren Zerstäubung des Sprühstrahles außerhalb der Düse stattfindet, wobei auch durch das Fehlen eines entsprechenden Hohlraumes keine optimale Vermischung mit der Luft stattfinden kann.
Bei der Düsenkonstruktion, die in der Publikation WO-87/6859 veröffentlicht wurde, wird die Zerstäubung durch kleine seitliche Schlitze erzeugt, wobei ebenfalls die Zerstäubung erst außerhalb der Düse erfolgt.
Eine weitere Art der Zerstäubung wird in der US-PS 848.995 erwähnt, bei der die Zerstäubung durch einen Dralleinsatz erreicht wird. Da hierbei kein Hohlraum als Mischraum ausgebildet ist, sondern lediglich ein Dralleffekt entsteht, ergibt sich keine entsprechende Vermischung der Luft mit dem Sprühmedium.
In der GB-PS 2001262 wird eine Düsenform behandelt, bei der es ebenfalls durch das axiale Auftreffen eines zweiten Strahles nur zu einem Dralleffekt kommt. Außerdem besitzt diese Düse auch keine Verzahnung zur Feinstzerstäubung.
Auch bei der Düsenkonstruktion, die unter der SU-PS 1,196.036 angeführt ist, wird ein Wirbeleffekt durch das tangentiale Eintreten eines Strahles in eine Wirbelkammer erzeugt, wobei in diesem Fall auch keine verzahnte Prallplatte vorhanden ist.
Zusammenfassend kann man also sagen, daß bei allen bisher bekannten Düsenformen die Vermischung in erster Linie durch einen Dralleffekt erfolgt, wobei die Vermischung mit der Luft erst nach Austritt aus der Düse erfolgt.
Dabei besteht der Nachteil darin, daß insbesondere bei der Zerstäubung von verflüssigten Löschgasen bei der Brandbekämpfung, das Flüssiggas noch in Tropfenform austritt und deshalb der eigentliche Gasstrahl durch Abdecken der Sauerstoffzufuhr nicht voll zur Wirkung kommt. Eine Folge daraus ist auch ein erhöhter Flüssiggasveibrauch.
Eine weitere Art von Düsen erreichen eine Zerstäubung durch seitliches Auftreffen des Sprühmediums auf eine Prallplatte, wobei jedoch kein genügend großer Mischraum vorhanden ist, um das Sprühmedium bereits dort mit Luft zu vermischen. Außerdem werden meist nur kleine Düsenaustrittsöffnungen verwendet, die den Nachteil haben, daß nicht genügend Luft in den Mischraum eindringen kann. Des weiteren sind Prallplatten meist ohne Verzahnungen ausgebildet, wodurch beim Austreten des Sprühmediums aus der Düse keine zusätzliche Zerstäubung erfolgt. Nachteilig bei allen bisherigen Düsenkonstruktionen ist jedoch, daß in keinem Fall ein entsprechend großer Hohlraum als Mischraum ausgebildet ist und auch die Austrittsöffhung der Düsen oft zu klein ausgelegt ist, wodurch nicht genügend Luft in den Mischraum eindringen kann um sich bereits dort mit dem Sprühmedium zu vermischen.
Die Erfindung löst diese Aufgaben dadurch, daß der Hohlraum als Mischraum ausgebildet ist, wobei seine Höhe größenordnungsmäßig dem Durchmesser gleich ist und daß die Berandung der Austrittsöffnung eine Verzahnung mit einer Mehrzahl von Zähnen aufweist. Die im Abschluß des Hohlraumes aufgesetzte Düsenplatte, welche mit verschiedenen Verzahnungsformen versehen werden kann, dient als Prallplatte. Diese Verzahnungen bestehen aus einer Mehrzahl von Zähnen und sind halbkreisförmig, U-förmig oder winkelig ausgebildet. Der Wirbeleffekt ergibt sich dadurch, daß ein Teil des Mediums sofort austreten kann und ein Teil durch die Prallplatte gestoppt wird und mit der einströmenden Luft verwirbelt wird. Die kleinere Austrittsöffhung gegenüber der Eintrittsöffnung bewirkt auch eine größere Wurfweite auf Grund der höheren Geschwindigkeit Die im Düsenkopf angeordnete Prallplatie wird durch Einbördeln fixiert Wie Versuche zeigten, kann der Sprühwinkel durch Vergrößern oder Verkleinern der Austrittsöffnung verändert werden. Dieser Vorteil ist besonders bei der Produktion des Düsenkopfes und bei Änderung des Sprühmediums erkennbar.
Die Vorteile dieser Erfindung sind somit:
Kostengünstige Montage der Prallplatte durch Einbördeln.
Standardisierter Düsenkopf (Produktionsvereinfachung).
Absetzbare Prallplatte mit verschiedenen Verzahnungen möglich.
Mischraum im Düsenkopf - dadurch feine Zerstäubung.
Keine Verstopfungsgefahr am Düsenkopf.
Sprühstrahländerungen durch Wechseln der Prallplatte bei gleichbleibendem Düsenkopf.
Mediummischung und Verwirbelung des Auftragsstrahles im Düsenkopf.
Fig. 1 zeigt einen Axialschnitt der Düse. Fig. 2, 3, 4 zeigen verschiedene Ausführungsbeispiele der Zerstäuberdüse in Draufsicht. Die Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch die Zerstäuberdüse und diese besteht aus dem Düsenkopf (1) mit dem Anschlußteil (8), der sowohl als Schlauchmundstück, als auch als Gewinde ausgebildet sein kann. In diesen Düsenkopf (1) wird eine Prallplatte (2) eingebördelt. Über die Eintrittsöffnung (3) gelangt das zu zerstäubende Medium in einen vergrößerten Hohlraum (4), welcher als Mischraum (5) dient. Über die Austrittsöffnung (7) tritt das zerstäubte Medium aus, wobei es zu einem Wirbeleffekt (6) kommt. Fig. 2, 3 -2-
Claims (2)
- Nr. 390 390 und 4 zeigen beispielsweise Verzahnungsformen der Prallplatten (2), die halbkreisförmig, U-förmig oder winkelig ausgebildet sein können. PATENTANSPRÜCHE 1. Zerstäuberdüse, bei der zwischen Zuleitung und Austrittsöffnung ein gegenüber beiden im Querschnitt größerer Hohlraum liegt, wobei die Austrittsöffnung in einer wechselbaren Prallplatte angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (4) als Mischraum (5) ausgebildet ist, wobei seine Höhe größenordnungsmäßig dem Durchmesser gleich ist und die Austrittsöffnung (7) etwas kleiner als die Eintrittsöffnung (8) ist, und daß die Berandung der Austrittsöffnung eine Verzahnung mit einer Mehrzahl von Zähnen aufweist.
- 2. Zerstäuberdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung aus halbkreisförmigen, U-förmigen oder winkeligen Auszahnungen besteht (Fig. 2 bis 4). Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
Priority Applications (1)
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| AT0338187A AT390390B (de) | 1987-12-22 | 1987-12-22 | Zerstaeuberduese |
Applications Claiming Priority (1)
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| AT0338187A AT390390B (de) | 1987-12-22 | 1987-12-22 | Zerstaeuberduese |
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Family Applications (1)
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Cited By (2)
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-
1987
- 1987-12-22 AT AT0338187A patent/AT390390B/de not_active IP Right Cessation
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