AT390235B - Tragfluegelreinigungsgeraet - Google Patents

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Description

Nr. 390 235
Die Erfindung betrifft ein Tragflächenreinigungsgerät zum Wegwischen von Mücken, Staub, Schmutz od. dgl. von der Flügelnase im Flug mit Reinigungsmaterial wie Staubtuch und mit Antriebsflügel zum Bewegen des Gerätes entlang der Flügelvorderkante vom Rumpf bis zur Flügelspitze, wobei eine Seilrolle mit Zugseil das Gerät wieder zum Rumpf zurückzieht.
Laminarprofile werden auf Grund ihrer hohen aerodynamischen Güte u. a. bei Hochleistungssegelflugzeugen und Motorseglern aus Kunststoff eingesetzt. Sie sind jedoch äußerst empfindlich gegen Verschmutzung, vor allem im Bereich der Flügelvorderkante. Staub, Regentropfen, Schnee, Eis, insbesondere Mücken oder andere Insekten, die während des Fluges auf der Flügelnase auftieffen und dort haften bleiben, können den Widerstand des Flugzeuges erheblich hinaufsetzen. Messungen an Segelflugzeugen mit künstlich angebrachten "Mücken" oder Noppen ergaben z. B. Wiederstandserhöhungen bis zu 50 %.
Eine Vorrichtung zum Reinigen der Flügelnase während des Fluges ist bekannt geworden, bei der das Reinigungsgerät vom Piloten mittels einer Stange durch das Haubenfenster auf die Flügelnase aufgesetzt wird. Dieses Gerät besteht aus einer um die Flügelvordeikante geformten etwa 20 cm breiten Schale, die sowohl auf der Ober- als auch Unterseite des Tragflügels etwa 20 cm von der Vorderkante nach hinten reicht In dieser Schale ist ein Reinigungsmaterial wie Staubtuch, Schaumstoffstreifen od. dgl. eingeklebt Auf der Ob«- und Unterseite des Gerätes sind Antriebsflügel befestigt, die zur Strömung schräggestellt sind und das Gerät entlang der Flügelvorderkante zur Flügelspitze hinaustreiben. Mit einem am Gerät eingehängten Windenseil und einer an der Stange montierten handgetriebenen Seilrolle (Anglerrolle) wird das Gerät zum Rumpf zurückgezogen und anschließend durch das Haubenfenster in das Cockpit hereingenommen. Ein Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, daß der Pilot beim Hantieren des Gerätes sehr stark vom Steuern des Flugzeuges abgelenkt wird. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Schale des Gerätes, auf dem die Antriebsflügel montiert sind, breit ausgebildet sein muß, um ein seiüiches Wegkippen in dar Betriebsphase von der Flügelvordeikante zu verhindern. Weiters kann diese Schale im Langsamflug, wo der Druckpunkt hinter der Vorderkante liegt, ähnlich wie ein Varflügel abgehoben werden und dadurch verloren gehen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Reinigungsvorrichtung der oben beschriebenen Art derart zu verbessern, daß das Reinigungsgerät in der Ruhephase auf der Tragflügelfläche belassen und gegen ein Herunterfallen bei fehlendem Fahrtwind, z. B. wenn sich das Flugzeug am Boden befindet, fixiert wird, daß zur Verringerung des Luftwiderstandes in der Ruhephase die Antriebsflügel in Strömungsrichtung gestellt und die seitlichen Abmessungen des Gerätes so klein wie möglich sind, während in der Reinigungsphase sich das Gerät genügend breit abstützen können soll, um nicht seitlich wegzukippen, und daß weiters auf die Verwendung einer Schale zum Befestigen der Antriebsflügel und des Reinigungsmaterials verzichtet wird, um ein Absaugen und Davonfliegen im Langsamflug zu unterbinden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein oberer Antriebsflügel über einen ersten Bügel aus Stahldraht, Glasfieber, Kohlefaser od. dgl. mit einem unteren Antriebsflügel verbunden ist, und daß ein' zweiter Bügel an beiden Antriebsflügeln oder am ersten Bügel mit Gelenken drehbar befestigt ist, wobei dieser Bügel zur Schrägstellung der Antriebsflügel in der Reinigungsphase mittels einer Feder oder eines Gummizuges anschlagfest in einem bestimmten Winkel zwischen 0° und 180°, vorzugsweise 90° aufgeklappt ist, und in der Ruhephase zur Verringerung des Luftwiderstandes und zum Stellen der Antriebsflügel in Strömungsrichtung dem ersten Bügel beigeklappt ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind am zweiten Bügel Widerstandsflügel zur Erhöhung des Anpreßdruckes des Gerätes an die Flügelnase während der Reinigungsphase befestigt
Zweckmäßigerweise ist das Zugseil am ersten Bügel oder an einem der Antriebsflügel lösbar befestigt und bei einer Versteifung am zweiten Bügel oder bei einem der Widerstandsflügel durch ein Loch geführt, um beim Einziehen des Seiles an der Rumpf bohrung die beiden Bügel zu schließen und das Gerät am Flügelrumpf ubergang oder am Rumpf zu fixieren.
Vorzugsweise ist zum wirksamen Abstreifen der Mücken od. dgl. von der Flügelnase das Reinigungsmaterial mit dem einen Ende am unteren Teil des ersten Bügels oder des unteren Antriebsflügels befestigt, durch eine Öffnung am oberen Teil des ersten Bügels oder am oberen Antriebsflügel geführt und mit dem anderen Ende am zweiten Bügel bzw. Widerstandsflügel befestigt, wobei durch das Anpressen des Gerätes an die Flügelnase im geöffneten Zustand (Putzphase) das Reinigungsmaterial gespannt ist und daher auch bei in Spaiuiweitenrichtung veränderlicher Ptofildicke sich immer an die Oberfläche des Flügels anlegt.
Vorteilhafterweise ist das Reinigungsmaterial zum Abstreifen oder Abwischen der Mücken ein Faden aus Nylon, Stahldraht, Zwirn oder ein Streifen aus Stoff, Gummi, Kunststoff od. dgl.
Weitere Einzelheiten des erfindungsgemäßen Reinigungsgerätes werden an Hand der Zeichnungen an zwei Ausführungsformen beschrieben. In diesen zeigen:
Fig. 1 die bekannt gewordene Reinigungseinrichtung;
Fig. 2 das erfindungsgemäße Reinigungsgerät in der Ruhephase und in der Betriebsphase, wobei
Fig. 3 dasselbe von vorne zeigt, bei Flugzeugen mit Flügelrumpfübergang und
Fig. 4 bei Flugzeugen mit stumpf an den Rumpf anstoßenden Flügeln;
Fig. 5 zeigt das Reinigungsgerät von unten;
Fig. 6 zeigt das Reinigungsgerät der ersten Ausführungsform mit geöffneten Bügeln an der Flügelwurzel;
Fig. 7 das Reinigungsgerät der zweiten Ausführungsform mit ebenfalls geöffneten Bügeln; -2-
Nr. 390 235
Fig. 8 zeigt das Gerät der asten Ausführungsformim zusammengeklappten Zustand an der Fügelwuizel von der Seite und
Fig. 9 von vome;
Fig. 10 und Fig. 11 zeigen das Gerät der zweiten Ausführungsform mit zusammengeklappten Bügeln von der Seite und von vome am Rumpf;
Fig. 12 stellt in drei aufeinanderfolgenden Schritten das Öffnen und Wegfahren des Gerätes von der Flügelwurzel, von unten gesehen, dar.
Das Reinigungsgerät nach der bekanntgewordenen Vorrichtung in Fig. 1 besteht aus einer über die Tragflügelvorderkante (14) bzw. Flügelnase (15) geformten Schale (1), in der Reinigungsmaterial (2) wie beispielsweise Putzlappen, abrasiver Schaumgummi, Staubtuch od. dgl. eingeklebt ist Das Gerät (A) hängt an einem Zugseil (5), das über eine Stange (6) zu der Seilrolle (7) mit Handkurbel (8) führt Beim Nachlassen des Zugseiles wird das mit der Stange auf die Flügelnase gesetzte Gerät (A) mittels der Antriebsflügel (3), (4) zur Flügelspitze (16) hinaus und anschließend mit dem Seil (5) zur Stange (6) zurückgezogen und durch das Haubenfenster (9) mit dieser Stange (6) ins Cokpit (10) hereingenommen.
Die Fig. 2 bis Fig. 5 zeigen jeweils auf einem Tragflügel das erfindungsgemäße Reinigungsgerät (B, Bl, B2) beim Reinigungsvorgang und auf dem anderen Tragflügel in der Ruhestellung an der Flügelwurzel (12) oder am Rumpf (11) anliegend. In Fig. 6 ist das Reinigungsgerät der ersten Ausführungsform (Bl) in geöffneter Stellung im Detail zu sehen. Der obere Antriebsflügel (23) ist mit dem unteren Antriebsflügel (24) über einen ersten Drahtbügel (21) elastisch verbunden. Der zweite Bügel (22) ist bis zum Anschlag (26) mittels der Feder (27) geöffnet Das Zugseil (25) ist am ersten Bügel (21) bzw. dem unteren Antriebsbügel (24) lösbar befestigt und durch ein Loch (28) in der am zweiten Bügel (22) befestigten Versteifung (29) geführt und tritt in der Bohrung (30) am Hügelrumpfübergang (13) in den Rumpf ein und ist entweder mit einer Seilrolle (7) mit Handkurbel (8) oder mit einer elektrischen Winde (7*) verbunden. Beim Abrollen des Seiles (25) von der Rolle (7) öffnen sich die Bügel (21), (22), wobei die Antriebsflügel (23), (24) schräg zur Strömungsrichtung gestellt werden und das Gerät (Bl) in Richtung Hügelspitze (16) getrieben wird. Drei Phasen dieses Vorganges sind in Fig. 12 gezeigt. Ein am ersten Bügel (21) an den Stellen (31), (32) angebundener und über den zweiten Bügel (22) an der Stelle (33) geschwungener Putzfaden (34) aus Nylon oder Stahldraht wischt dabei die Mücken (35), den Staub od. dgl. von der Hügelnase (15). Mit dem Seil (25), mit der Anglerrolle (7) bzw. einer elektrischen Winde (7*) wird das Gerät wieder zur Bohrung (30) am Rumpf (11) bzw. am Hügelnimpfübergang (13) zurückgezogen. Der Schließvorgang ist in Fig. 12 in den drei Phasen zu sehen (12a), (12b), (12c), nur läuft er umgekehrt ab wie beim Öffnen. Die Bügel (21), (22) schließen sich, wobei die Antriebsflügel (23), (24) und die Bügel (21), (22) sich in Strömungsrichtung (37) stellen und somit der vom Gerät (Bl) erzeugte Zusatzwiderstand vemachlässigbar klein ist. In der Ruhephase kann sich das Gerät (Bl) bei Hugzeugen mit Hügel-Rumpfübergängen (13) um das Seil (25) bei der Bohrung (30) wie ein Wetterhahn drehen und sich daher genau in die herrschende Strömungsrichtung (37) stellen. Fig. 8 zeigt das an der Hügelwurzel (12) bzw. Hügel-Rumpfübergang (13) befestigte und geschlossene Reinigungsgerät (Bl) von der Seite entlang der Schnittlinie (Io-Io). In Fig. 9 wird das geschlossene Gerät von vome gezeigt entlang der Schnittinie (IX-IX). Die Widerstandsflügeln (38), (39), die den Anpreßdruck des Gerätes an die Hügelnase in der Reinigungsphase erhöhen und zusätzlich das seitliche Wegkippen des Gerätes um die Hochachse erschweren, sind bei der ersten Ausführungsform (Bl) nach Fig. 6, auf dem zweiten Bügel (22) montiert
Bei der zweiten Ausführungsform (B2) nach Fig. 7 wird der zweite Bügel (22) mit den Widerstandsflügeln (38) nicht mit dem ersten Bügel (21) beigeklappt, sondern eingeklappt, sodaß der erste Bügel (21) über dem zweiten (22) zu liegen kommt. In Fig. 10 wird das Gerät (B2) von der Seite und in Fig. 11 von vome entlang der Schnittlinie (Π-ΙΙ) gezeigt Dieses Gerät (B2) ist so ausgeführt, daß das Zugseil (25) durch ein Loch (28) im unteren Widerstandsflügel (39) geführt ist und durch die Bohrung (30) in der Rumpfwand (11), sodaß das Gerät (B2) in der Ruhestellung an die Rumpfwand (11) gepreßt ist und demnach nur einen vemachlässigbaren Zusatzwiderstand erzeugt
Als Reinigungsmaterial (34) wird bevorzugt ein Nylonfaden oder ein Stahldraht von etwa 0,1 mm verwendet Dieser Faden (34') wird einerseits am ersten Bügel (21) befestigt andererseits so über den zweiten Bügel (22) geführt, daß er in der Ruhestellung genügend lange ist, sodaß die Bügel (21), (22) sich an die Hügelvorderkante (14) anlegen können, jedoch in der Reinigungsphase so gespannt wird, daiß der erste Bügel (21) nicht auf der Hügelnase (15) aufliegt und daher der überwiegende Teil des Anpreßdruckes vom Faden (34') aufgenommen wird. Auf diese Weise legt sich der Faden (34') immer an die Oberfläche des Hügels an, auch bei sich ändernder Profildicke bzw. Änderung des Profils in Spannweitenrichtung. Zum Abwischen von Regentropfen kann zusätzlich auf dem zweiten Bügel (22) ein Stoff oder Gummistreifen eingehängt werden.
Zum automatischen Öffnen der Bügel (21), (22) beim Abrollen des Seiles (25) von der Seilrolle (7) dient die Spiralfeder (27). Es kann aber auch ein Gummizug verwendet werden. Anschläge (26) sind notwendig, um den zweiten Bügel (22) in einem ganz bestimmten Winkel geöffnet zu halten. Dieser Winkel liegt etwa zwischen 30 und 150 vorzugsweise jedoch bei 90°.
Dadurch, daß am Rumpf (11) keine baulichen Veränderungen, bis auf die keine Bohrung (30) für das Seil (25) von etwa 1,5 bis 3 mm Durchmeser vorgenommen werden müssen, kann die erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung bei fast allen Flugzeugtypen nachträglich eingebaut werden. Durch eine elektrische -3-

Claims (5)

  1. Nr. 390 235 Seilwinde (7*), die überdies elektronisch gesteuert sein kann, ist es für den Piloten möglich, das Gerät (B), (Bl), (B2) zu betreiben, ohne vom Steuern seines Fluggerätes abgelenkt zu werden. PATENTANSPRÜCHE 1. Tragflügelreinigungsgerät zum Wegwischen von Mücken, Staub, Schmutz od. dgl. von der Flügelnase im Flug mit Reinigungsmaterial wie Staubtuch, und mit Antriebsflügel zum Bewegen des Gerätes entlang der Flügelvorderkante vom Rumpf bis zur Hügelspitze, wobei eine Seilrolle mit Zugseil des Gerät wieder zum Rumpf zurückzieht, dadurch gekennzeichnet, daß ein oberer Antriebsflügel (23) über einen ersten Bügel (21) aus Stahldraht, Glasfieber, Kohlefaser od. dgl. mit einem unteren Antriebsflügel (24) verbunden ist, und daß ein zweiter Bügel (22) an beiden Antriebsflügeln (23), (24) oder am ersten Bügel (21) mit Gelenken (40), (41) drehbar befestigt ist, wobei dieser zweite Bügel (22) zur Schrägstellung der Antriebsflügel (23), (24) in der Reinigungsphase mittels einer Feder (27) oder eines Gummizuges (27') bis zu den Anschlägen (26) in einem bestimmten Winkel zwischen 0° und 180°, vorzugsweise 90° aufgeklappt ist, und in der Ruhephase zur Verringerung des Luftwiderstandes und zum Stellen der Antriebsflügel (23), (24) in Strömungsrichtung dem ersten Bügel (21) beigeklappt ist
  2. 2. Tragflügelreinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung des Anpreßdruckes des Gerätes (Bl), (B2) an die Hügelnase (15) in der Reinigungsphase am zweiten Bügel (22) Widerstandsflügel (38), (39) befestigt sind.
  3. 3. Tragflügelreinigungsgerät nach Anspurch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugseil (25) am ersten Bügel (21) oder an einem der Antriebsflügel (23), (24) lösbar befestigt und bei einer Versteifung (29) am zweiten Bügel (22) oder bei einem der Widerstandflügel (38), (39) durch ein Loch (28) geführt ist, um an der Bohrung (30) beim Einziehen des Zugseiles (25) die beiden Bügel (21), (22) zu schließen und das Gerät (Bl), (B2) am Hügelrumpfübergang (13) oder am Rumpf (11) zu fixieren.
  4. 4. Tragflügelreinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum wirksamen Abstreifen der Mücken (35) od. dgl. von der Hügelnase (15) das Reinigungsmaterial (34) mit dem einen Ende (31) am unteren Teil des ersten Bügels (21) oder des unteren Antriebsflügels (24) befestigt, daß es durch eine Öffnung (33) am oberen Teil des ersten Bügels (21) oder am oberen Antriebsflügel (23) geführt und daß es mit dem anderen Ende (32) am zweiten Bügel (22) bzw. Widerstandsflügel (38) befestigt ist.
  5. 5. Tragflügelreinigungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsmaterial (34) ein Faden (34') ist aus Nylon, Stahldraht, Zwirn oder ein Streifen Stoff, Gummi, Kunststoff od. dgl. zum Abwischen bzw. Abstreifen der Mücken, Regentropfen od. dgl. Hiezu 8 Blatt Zeichnungen -4-
AT137486A 1986-05-22 1986-05-22 Tragfluegelreinigungsgeraet AT390235B (de)

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