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Die Erfindung bezieht sich auf einen maschinenhauslosen Aufzug, bei dem die Kabine od. dgl. mit wenigstens einer Fangvorrichtung, einer Steuereinrichtung und einer Antriebsvorrichtung versehen ist, die mindestens ein mit einem ruhenden Bauteil des Aufzuges zusammenwirkendes Reibrad antreibt.
Aus der AT-PS 140 630 ist ein solcher Aufzug bekannt. Dieser bedient sich einer zick-zackförmigen
Reibbahn mit exzentrisch angeordneten Laufkränzen und stellt einen Übergang zwischen den Zahnstangen- und
Reibungsantrieben dar. Er weist kein Gegengewicht auf, wodurch der Energiebedarf vergrössert wird und wodurch auch der Antriebsmotor gross dimensioniert sein muss. Darüber hinaus ist die Fertigung der zick-zackförmigen
Reibbahn kompliziert und teuer, insbesondere weil sie mit den exzentrisch angeordneten Laufkränzen stoss- und störungsfrei zusammenwirken muss.
Ein Aufzug, bei dem der Antrieb durch eine Zahnrad-Zahnstangenpaarung erfolgt und der über ein
Gegengewicht verfügt, ist aus der AT-PS 375 056 bekannt. Dieser Aufzug weist eine an zwei, mit ihrer geraden
Stimverzahnung einander zugewendeten Schienen geführte Kabine auf, welche mit Bremseinrichtung und Motor zum Antrieb zweier an der Kabine gelagerten, mit der Verzahnung der Schienen kämmenden Zahnräder ausgestattet ist, wobei die Kabine mittels der an ihr angebrachten Führungen an den vorzugsweise T-förmigen
Querschnitt aufweisenden Schienen ausschliesslich quer zu der durch die Schienenlängsachsen bestimmten
Schachtmittelebene und in dieser Ebene ausschliesslich durch die beiderseitige Verzahnung geführt ist und eine
Hilfseinrichtung vorgesehen ist, mittels der die Kabine händisch nach oben oder unten bewegbar ist.
Motor,
Getriebe, Bremse und gegebenenfalls Regler sind zu einer Antriebs- und Regeleinheit zusammengefasst und vorzugsweise auf dem Kabinendach untergebracht.
Andere Aufzüge dieser Art weisen zahnstangenförmige Führungsschienen auf, die mit voneinander abstehenden Zähnen versehen sind, wobei in jede Verzahnung ein Antriebsritzel, das an der Kabine gelagert und angetrieben ist, eingreift.
Es hat sich herausgestellt, dass die Herstellung der Zahnstangen kostenaufwendig ist und vor allem der Einbau in schon bestehende Aufzugsanlagen mit Schwierigkeiten verbunden ist
Andere Aufzüge, die auf Zahnstangen verzichten, sind beispielsweise aus der DE-OS 1 941 679 bekannt.
Diese Druckschrift betrifft einen Säulenaufzug, der als Anpressdruck für die Anpressrollen allein die exzentrische
Aufhängung der Kabine benutzt. Obwohl eine solche Anordnung auf den ersten Blick wegen ihrer Einfachheit bestechend wirkt, gibt es vielfach Probleme bei Leerfahrten und unterschiedliche Anpressbedingungen beim
Beschleunigen und Bremsen. Werden bei solchen Aufzügen die Sicherheitsvorrichtungen, die für
Personenbeförderung zwingend vorgeschrieben sind, eingebaut, was beim Aufzug dieser Druckschrift nur mittels eines zusätzlich gebremsten Seiles geschehen könnte, so wirken diese Sicherheitseinrichtungen durch eine
Veränderung des Anpressmoments antagonistisch zu den normalen Betriebsmitteln und verhindern einen regulären
Betrieb.
Aus der SU-A1-922 018 ist ein Schachtfahrzeug bekannt, das mittels zweier nach aussen gewandter Raupen im Schacht vertikal zu klettern imstande ist Dabei treten Räder jedoch nur als Anpressrollen für die Raupenbänder auf.
Die bekanntgewordenen friktionsgetriebenen Aufzüge weisen als gemeinsamen Nachteil auf, dass, wie einleitend bereits erwähnt, keine zusätzliche Fangsicherung und keine Notbefreiungsmöglichkeit vorsehbar ist, wegen der nachteiligen Wirkung einer solchen Vorrichtung auf die Antriebsvorrichtung. Beim Aufzug gemäss der
AT-PS 140 630 ist eine solche Fangvorrichtung zufolge des gemischten form-und kraftschlüssigen Antriebes überflüssig. Sollte man sie dennoch vorsehen, treten auch dort Probleme auf, da beim Versuch, die Kabine von aussen zu bewegen, Selbsthemmeffekte der Antriebsräder und der Druckrollen auftreten.
Es ist somit Aufgabe der Erfindung, bei einem friktionsgetriebenen Aufzug der eingangs erwähnten Art eine
Fangsicherung, vorzugsweise mit Notbefreiungsmöglichkeit, zu schaffen.
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Kabine in üblicher Weise mittels eines Verbindungsseiles mit einem Gegengewicht verbunden ist und die Umlenkrolle für das Verbindungsseil oder bei Anordnung mehrerer Umlenkrollen eine von diesen mit einer zusätzlichen Brems- bzw. Fangvorrichtung verbunden ist
Durch diese Massnahme ist überraschenderweise auf kostengünstige und einfache Weise nicht nur eine energiesparende Weiterbildung des Aufzuges gemäss der zuerst genannten Druckschrift möglich, sondern es ist ohne kinematische und dynamische Probleme auch möglich, die für Aufzüge, insbesondere Personenaufzüge, zwingend vorgeschriebene Sicherheitsauflage einer Fangvorrichtung zu schaffen.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist bei Anordnung mehrerer Umlenkrollen für das Verbindungsseil vorgesehen, dass diese, vorzugsweise mittels eines Kettengetriebes, miteinander verbunden sind. Damit ist es möglich, mit nur einer Fangvorrichtung den Umschlingwinkel aller Umlenkrollen auszunutzen und zu verwenden.
Bei einer vorzugsweisen Variante ist vorgesehen, dass die Umlenkrolle für das Verbingungsseil oder bei
Anordnung mehrerer Umlenkrollen eine von diesen nach Bedarf, vorzugsweise händisch, antreibbar ist. Dies schafft zusätzlich zur Fangvorrichtung eine Notbefreiungsvorrichtung, die ein rasches und in der Variante von
Fremdenergie unabhängiges Befreien der in der Kabine festsitzenden Personen ermöglicht.
Bevorzugt ist dabei vorgesehen, dass die vorzugsweise händisch antreibbare Umlenkrolle vom Inneren der
Kabine aus antreibbar ist. Dies schafft die Möglichkeit, dass die festsitzenden Fahrgäste in der Kabine sich selbst befreien können, ohne auf Hilfe von aussen angewiesen zu sein.
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In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in zwei beispielsweisen Ausführungsformen schematisch dargestellt. Es zeigen die Fig. 1 und 2 einen Längs- und einen Querschnitt durch einen Aufzugsschacht und die
Fig. 3 und 4 Schnitte längs und quer zum Aufzugsschacht im Bereich des Antriebes.
Der Aufzugsschacht (1) erstreckt sich gemäss Fig. 1 über drei Geschosse (2,3, 4) und ist oben mit einem
Gerüst (5) versehen, das zwei Umlenkrollen (6,6') trägt, über die ein Verbingungsseil (7) von dem als Kabine ausgebildeten Fördergerät (8) zum Gegengewicht (9) verläuft. Dieses ist in Schienen (9a) geführt. Das
Gegengewicht entspricht vorzugsweise dem vollen Kabinengewicht und etwa 40 % der Nutzlast. Es kann aber auch zweckmässig sein, das Gegengewicht etwas leichter als die Kabine auszubilden, wodurch verhindert wird, dass die Kabine vom Gegengewicht nach oben gezogen wird
Die Kabine (8) ist an Schienen (10) mit T-förmigem Querschnitt geführt, die in Führungsrollen (11) eingreifen. Diese sind am Dach der Kabine drehbar gelagert.
Ferner befindet sich auf der Kabine ein
Antriebsmotor (12) mit angeflanschtem Getriebe (13) und der vorgeschriebenen Bremse (14). Diese wirkt auf die Motorwelle (15), die sich beiderseits des Motors erstreckt und in Lager (16) gelagert ist. Über je ein
Kegelradgetriebe (17) stehen die Reibräder (21) in Antriebsverbindung mit dem Motor (12). Sie sitzen auf
Wellen (22), die von den Kegelradgetrieben (17) ausgehen. Jedes Reibrad (21) ist mit einem elastischen Stoff überzogen, der einen hohen Reibwert hat. Mit diesem Überzug rollen die Räder (21) auf einer Gegenbahn (23) ab, die von einem Vorsprung im Mauerwerk (24) des Schachtes (1) gebildet wird. An seiner Stirnseite ist ein rauher Belag (25) aufgebracht, um den Reibwert zu erhöhen. Dieser Belag kann aus Beton oder einem Mörtel bestehen.
Es können aber auch rauhe Metallstreifen, vor allem mit strukturierter Oberfläche, Verwendung finden.
Zufolge der Eigenelastizität des Überzuges der Reibräder (21) ist es nicht erforderlich, diese Räder selbst elastisch zu lagern.
Die Kabine ist mittels der lose auf den Wellen (22) sitzenden Räder (11) und deren Spurkränzen (18) in der Richtung quer zu der durch die Schienen (10) gegebenen Mittelebene geführt. Die Reibräder (21) sorgen für eine Führung der Kabine parallel zu dieser Mittelebene.
An der Kabine ist ferner ein Geschwindigkeitsregler (20) vorgesehen, der auf die Motorwelle (15) einwirkt.
Die Steuerung (26) des Aufzuges befindet sich ebenfalls am Kabinendach und ist voll elektronisch. Es kann ein nicht dargestelltes Notstromaggregat, z. B. eine Batterie, im Gebäude vorgesehen sein, die es gestattet, die Kabine auf die nächstliegende Haltestelle zu senken. Hiebei kann eine ausserhalb des Schachtes vorgesehene Kontrollmöglichkeit vorgesehen werden. Eine andere oder weitere Hilfseinrichtung kann in der Form vorgesehen sein, dass in der Kabine ein Notrufbetätigungsknopf vorgesehen wird, der die Bremse lüftet und das Senken der Kabine in die nächste Haltestelle gestattet.
Der Geschwindigkeitsregler wird vorzugsweise so eingestellt, dass bei Erreichen der 1, 4-fachen Kabinengeschwindigkeit ein Bremslüfter eine auf der Motorwelle sitzende Bremsscheibe blockiert. Diese Blockierung soll von der Kabine aus nicht aufgehoben werden können. Vielmehr soll der Geschwindigkeitsregler erst durch Fachkräfte bedient werden können, damit die Kabine in die nächste Haltestelle gesenkt werden kann. Die Bremse des Geschwindigkeitsreglers (20) ist so ausgelegt, dass sie auch bei Seilriss eine Bewegung der Kabine unmöglich macht.
Die üblichen und notwendigen Steuereinrichtungen und Installationen zur Betätigung der Schachttüren und Kabinentüren sind nicht dargestellt, weil sie nicht Gegenstand der Erfindung sind. Ebenso ist das Schleppkabel nicht eingezeichnet, über das die Kabine mit Strom versorgt wird.
Bei den üblichen mit Maschinenräumen versehenen Aufzügen kann die Aufzugskabine bei Ausfall des öffentlichen Stromnetzes von Rand gesenkt oder nach oben bewegt werden. Zu diesem Zweck genügt es, mittels eines Handrades oder einer Handkurbel das vom Aufzugsseil umschlungene Treibrad in Drehung zu versetzen, nachdem die Magnetbremse von Hand gelüftet worden ist. Bei dem erfindungsgemässen Aufzug muss ebenfalls eine Hilfseinrichtung vorgesehen sein, mittels der bei Netzausfall die Kabine in das nächstgelegene Stockwerk angehoben oder gesenkt werden kann.
Solche Hilfseinrichtungen können sowohl von der Kabine als auch vom Gebäude aus betätigbar sein. Es können diese beiden Gattungen der Hilfseinrichtung gleichzeitig vorgesehen werden.
Eine solche Hilfseinrichtung ist in der am 1. März 1984 veröffentlichten internationalen Anmeldung PCT/AT82/00023 (Internationale Veröffentlichungsnummer WO 84/00743) beschrieben.
Es können auch die Führungsschienen (10) als Gegenbahn benützt werden. Eine solche Ausführungsform ist in den Fig. 3 und 4 dargestellt An der Wand (24) des Aufzugsschachtes ist die Führungsschiene (10) befestigt. Ihr Steg (27) greift in einen Ausschnitt (28) des Kabinendaches (8') ein. Auf diesem Dach befindet sich der Antriebsmotor (12), der über die Motorwelle (15) ein Reibrad (29) antreibt, das in einer Konsole (30) gelagert ist. In Bezug auf die Schiene (10) gegenüberliegend ist eine Druckrolle (31) vorgesehen, die in einem Schwinghebel (32) drehbar gelagert ist. Dieser ist schwenkbar in einer Konsole (33) gelagert. Die Achse (34) der Druckrolle (31) steht auf der einen Seite des Schwinghebels (32) vor. An diesem vorspringenden Teil der Achse (34) ist eine Zugfeder (35) eingehängt, die mit ihrem anderen Ende bei (36) verankert ist.
Der Schwinghebel (32) ist nur schwach geneigt, so dass die Anpresskraft der Druckrolle an den Steg (27) ein Vielfaches der Kraft der Feder (35) ist.
Die Anordnung kann jedoch auch so getroffen werden, dass der Schwinghebel (32) durch einen Schwenkhebel (37) ersetzt ist, der in der Fig. 3 strichpunktiert eingezeichnet ist. Er ist an der Konsole (30) schwenkbar
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gelagert, der Schwinghebel (32) und die Konsole (33) entfallen sodann. Die Wirkung der Feder (35) ist jedoch die gleiche.
Zur Erhöhung der Sicherheit kann die Umlenkrolle (6) mit einer Brems-und/oder Fangvorrichtung verbunden sein. In diesem Falle läuft das Verbindungsseil in einer Keilrille der Umlenkrolle (6), so dass ein Gleiten des Seiles (7) in bezug auf die Rolle (6) vermieden wird. Um den Umschlingungswinkel des Verbindungsseiles (7) zu erhöhen, kann die Umlenkrolle (6') tiefer gesetzt werden. Eine andere Methode, den vollen
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Umlenkrolle vorgesehen sein (nicht dargestellt), deren Abstand von den Umlenkrollen (6,6') so gewählt ist, dass das Verbindungsseil (7) nach einer Wellenlinie verläuft. Auch diese weitere Umlenkrolle mit Keilrille kann in das Kettengetriebe einbezogen werden.
Um die Gefahr einer unzulässigen Herabsetzung des Reibungswertes zwischen Reibrad und Gegenbahn zu verhindern, können den Reibrädern Wascheinrichtungen zugeordnet werden, welche mit Hilfe chemischer Substanzen bei der Bewegung des Fördergerätes die Umfangsfläche der Reibräder bzw. die Oberfläche der Gegenbahn von fettigen oder seifigen Substanzen säubern.
Um eine zwischen den einzelnen Überprüfungen der Aufzugsanlage auftretende unzulässige Abnützung der Reibräder oder der Gegenbahn zu verhindern oder zumindest anzuzeigen, können entsprechende Massnahmen getroffen werden. Eine davon ist, dass der Schwinghebel (32) mit einem am Kabinendach (8') feststehenden Kontakt zusammenwirkt. Bei zunehmender Abnützung der Reibräder bzw. der Druckrolle (31) wird der Schwinghebel (32) nach unten verschwenkt und nähert sich unter der Wirkung der Feder (35) immer mehr dem Kabinendach (8'). Bei Erreichung einer Grenzlage wird der nicht dargestellte oben erwähnte Kontakt wirksam und die Anlage stillgesetzt.
Die Überzüge der Reibräder können aus mehreren Schichten bestehen, von denen die äussere Verschleissschichte eine andere Farbe aufweist als die weiter innen angeordneten Schichten. Die Abnützung der Verschleissschichte kann aus der verbliebenen Dicke des farbigen Ringes, den die Verschleissschichte in Stimansicht bildet, abgeschätzt werden.
Der Antrieb und die Steuerung der Kabine kann natürlich auch unterhalb des Fördergerätes an dessen Boden angebracht sein, was z. B. dann erforderlich ist, wenn das Fördergerät aus einer Plattform oder einem Korb besteht.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und bisher beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. So ist es nicht erforderlich, dass ein Aufzugsschacht vorgesehen ist. Es kann auch ein Gerüst verwendet werden, wie dies vor allem bei Bauaufzügen der Fall ist. Die Erfindung ist auch auf eine Anlage anwendbar, bei der eine einzige tragende Säule vorgesehen ist, an der das Fördergerät geführt wird.
Die Druckrolle (31) kann durch ein Reibrad ersetzt werden, das z. B. über eine Kardanwelle angetrieben wird, so dass es die Schwenkbewegung des Schwinghebels (32) mitmachen kann.
Die Erfindung kann auch nachträglich bei bestehenden Aufzugsanlagen verwendet werden. Wird eine Einrichtung gemäss den Fig. 3 und 4 benutzt, so sind keinerlei bauliche Änderungen im Aufzugsschacht erforderlich, das vorhandene Maschinenhaus kann abgetragen werden. Es genügen die Umlenkrollen (6,6'). Die Schienen (10) werden als erfindungsgemässe Gegenbahnen für die Reibräder (29) verwendet. Der Antrieb und die Sicherheitseinrichtungen können jederzeit am Fördergerät angebracht werden. Das bei der Erfindung erforderliche Schleppkabel zur Versorgung des Antriebsmotors (12) mit elektrischem Strom sowie die Steuerungskabel sind in der Zeichnung nicht dargestellt.
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The invention relates to a machine-less elevator, in which the cabin or the like is provided with at least one safety device, a control device and a drive device which drives at least one friction wheel interacting with a stationary component of the elevator.
Such an elevator is known from AT-PS 140 630. This uses a zigzag shape
Frictional track with eccentrically arranged rims and creates a transition between the rack and pinion
Friction drives. It has no counterweight, which increases the energy requirement and which also means that the drive motor must be large. In addition, the manufacture of the zigzag
Frictional track is complicated and expensive, especially because it has to interact with the eccentrically arranged races without jolts and faults.
An elevator in which the drive is carried out by a gear-toothed rack and the one
Has counterweight is known from AT-PS 375 056. This elevator has one on two, with its straight one
Front toothing on mutually facing rails guided cabin, which is equipped with a braking device and motor for driving two gear wheels mounted on the cabin, which mesh with the toothing of the rails, the cabin being attached to the preferably T-shaped guides by means of the guides attached to it
Cross-section rails exclusively transverse to that determined by the longitudinal axes of the rails
Shaft center level and in this level is guided exclusively by the mutual toothing and one
Auxiliary device is provided, by means of which the cabin can be moved up or down manually.
Engine,
Gearbox, brake and, if applicable, controller are combined to form a drive and control unit and are preferably housed on the cabin roof.
Other elevators of this type have rack-shaped guide rails, which are provided with teeth that protrude from one another, a drive pinion, which is mounted and driven on the car, engaging in each toothing.
It has been found that the production of the toothed racks is costly and, above all, the installation in existing elevator systems is difficult
Other lifts that do not use racks are known, for example, from DE-OS 1 941 679.
This document relates to a column lift, which is the eccentric as the contact pressure for the contact rollers
Suspension of the cabin used. Although such an arrangement is impressive at first glance because of its simplicity, there are often problems with empty runs and different pressing conditions when
Accelerate and brake. In such elevators are the safety devices required for
Passenger transport are mandatory, built in, which could only happen with an additionally braked rope in the elevator of this publication, so these safety devices act through a
Change of the contact torque antagonistic to the normal equipment and prevent a regular one
Business.
From SU-A1-922 018 a shaft vehicle is known which is able to climb vertically in the shaft by means of two caterpillars facing outward. However, wheels only act as pressure rollers for the caterpillar tracks.
The friction-driven elevators that have become known have the common disadvantage that, as already mentioned in the introduction, no additional safety catch and no emergency release option can be provided because of the disadvantageous effect of such a device on the drive device. With the elevator according to the
According to AT-PS 140 630, such a safety gear is superfluous due to the mixed positive and non-positive drive. If you provide them anyway, problems also arise there, since when you try to move the cabin from the outside, self-locking effects of the drive wheels and the pressure rollers occur.
It is therefore an object of the invention, in a friction-driven elevator of the type mentioned
Safety catch, preferably with emergency exemption, to create.
This is achieved according to the invention in that the cabin is connected in the usual way to a counterweight by means of a connecting cable and the deflecting roller for the connecting cable or, if several deflecting rollers are arranged, one of these is connected to an additional braking or catching device
This measure surprisingly not only enables an energy-saving further development of the elevator according to the first-mentioned document in a cost-effective and simple manner, but it is also possible without kinematic and dynamic problems to create the safety requirements for a safety device that are mandatory for lifts, in particular passenger lifts.
In one embodiment of the invention, when a plurality of deflection rollers are arranged for the connecting cable, it is provided that these are connected to one another, preferably by means of a chain drive. This makes it possible to utilize and use the wrap angle of all deflection rollers with only one safety device.
In a preferred variant it is provided that the deflecting roller for the connecting rope or at
Arrangement of several deflection rollers one of these can be driven, preferably by hand, as required. In addition to the safety gear, this creates an emergency release device that is quick and in the variant of
External energy independent release of people stuck in the cabin.
It is preferably provided that the preferably manually driven deflection roller from the inside of the
Cabin is drivable. This creates the possibility that the stuck passengers in the cabin can free themselves without having to rely on outside help.
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In the drawing, the subject matter of the invention is shown schematically in two exemplary embodiments. 1 and 2 show a longitudinal and a cross section through an elevator shaft and
3 and 4 sections along and across the elevator shaft in the area of the drive.
According to FIG. 1, the elevator shaft (1) extends over three floors (2, 3, 4) and is at the top with one
Provide scaffolding (5) which carries two deflection rollers (6, 6 '), via which a connecting cable (7) runs from the conveyor (8) designed as a cabin to the counterweight (9). This is guided in rails (9a). The
Counterweight preferably corresponds to the full cabin weight and about 40% of the payload. However, it can also be expedient to make the counterweight somewhat lighter than the cabin, which prevents the cabin from being pulled upward by the counterweight
The cabin (8) is guided on rails (10) with a T-shaped cross section, which engage in guide rollers (11). These are rotatably mounted on the roof of the cabin.
Also located on the cabin
Drive motor (12) with flanged gear (13) and the prescribed brake (14). This acts on the motor shaft (15), which extends on both sides of the motor and is mounted in bearings (16). About one each
Bevel gear (17), the friction wheels (21) are in drive connection with the motor (12). You sit on
Shafts (22) emanating from the bevel gear (17). Each friction wheel (21) is covered with an elastic material that has a high coefficient of friction. With this coating, the wheels (21) roll on a counter track (23) which is formed by a projection in the masonry (24) of the shaft (1). A rough covering (25) is applied to its end face in order to increase the coefficient of friction. This covering can be made of concrete or a mortar.
Rough metal strips, especially with a textured surface, can also be used.
Due to the inherent elasticity of the coating of the friction wheels (21), it is not necessary to support these wheels themselves elastically.
The cabin is guided by means of the wheels (11) and their wheel flanges (18) which are loosely seated on the shafts (22) and in the direction transverse to the median plane given by the rails (10). The friction wheels (21) guide the cabin parallel to this central plane.
A speed controller (20) is also provided on the cabin, which acts on the motor shaft (15).
The control (26) of the elevator is also located on the cabin roof and is fully electronic. It can be an emergency generator, not shown, for. B. a battery can be provided in the building, which allows the cabin to be lowered to the nearest stop. A control option provided outside the shaft can be provided here. Another or further auxiliary device can be provided in the form that an emergency call button is provided in the cabin, which releases the brake and allows the cabin to be lowered into the next stop.
The speed controller is preferably set in such a way that a brake fan blocks a brake disc seated on the motor shaft when the cabin speed reaches 1.4 times the speed. This blockage should not be able to be removed from the cabin. Rather, the speed controller should only be operated by specialists so that the cabin can be lowered to the next stop. The brake of the speed controller (20) is designed in such a way that it makes movement of the cabin impossible even if the rope breaks.
The usual and necessary control devices and installations for actuating the shaft doors and cabin doors are not shown because they are not the subject of the invention. Likewise, the trailing cable, via which the cabin is supplied with electricity, is not shown.
In the case of the usual elevators provided with machine rooms, the elevator car can be lowered from the edge or moved upwards in the event of a failure of the public power grid. For this purpose, it is sufficient to use a handwheel or a hand crank to set the drive wheel wrapped in the elevator rope in rotation after the magnetic brake has been released by hand. In the elevator according to the invention, an auxiliary device must also be provided, by means of which the car can be raised or lowered to the nearest floor in the event of a power failure.
Such auxiliary devices can be operated both from the cabin and from the building. These two types of auxiliary device can be provided simultaneously.
Such an auxiliary device is described in the international application PCT / AT82 / 00023 (international publication number WO 84/00743) published on March 1, 1984.
The guide rails (10) can also be used as a counter track. Such an embodiment is shown in FIGS. 3 and 4 on the wall (24) of the elevator shaft, the guide rail (10) is attached. Your web (27) engages in a cutout (28) of the cabin roof (8 '). The drive motor (12), which drives a friction wheel (29) via the motor shaft (15), is located on this roof and is mounted in a bracket (30). In relation to the rail (10) opposite a pressure roller (31) is provided, which is rotatably mounted in a rocker arm (32). This is pivotally mounted in a bracket (33). The axis (34) of the pressure roller (31) projects on one side of the rocker arm (32). On this projecting part of the axis (34) a tension spring (35) is suspended, which is anchored at (36) with its other end.
The rocker arm (32) is only slightly inclined so that the pressure force of the pressure roller on the web (27) is a multiple of the force of the spring (35).
However, the arrangement can also be made in such a way that the rocker arm (32) is replaced by a rocker arm (37), which is shown in broken lines in FIG. 3. It can be pivoted on the console (30)
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stored, the rocker arm (32) and the console (33) are then omitted. However, the action of the spring (35) is the same.
To increase safety, the deflection roller (6) can be connected to a braking and / or safety device. In this case, the connecting rope runs in a wedge groove of the deflection roller (6), so that the rope (7) does not slide with respect to the roller (6). In order to increase the wrap angle of the connecting cable (7), the deflection roller (6 ') can be set lower. Another method, the full one
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Deflection pulley can be provided (not shown), the distance from the deflection pulleys (6, 6 ') is selected such that the connecting cable (7) runs along a wavy line. This additional pulley with V-groove can also be included in the chain gear.
In order to prevent the risk of an inadmissible reduction in the friction value between the friction wheel and the counter track, the friction wheels can be assigned washing devices which, with the aid of chemical substances, clean the peripheral surface of the friction wheels or the surface of the counter track from greasy or soapy substances with the movement of the conveyor device.
Corresponding measures can be taken to prevent or at least indicate an inadmissible wear of the friction wheels or the opposing path that occurs between the individual checks of the elevator system. One of them is that the rocker arm (32) cooperates with a contact fixed on the cabin roof (8 '). With increasing wear of the friction wheels or the pressure roller (31), the rocker arm (32) is pivoted downward and approaches the cabin roof (8 ') more and more under the action of the spring (35). When a limit position is reached, the above-mentioned contact becomes effective and the system is shut down.
The coatings of the friction wheels can consist of several layers, of which the outer wear layer has a different color than the layers arranged further inside. The wear of the wear layer can be estimated from the remaining thickness of the colored ring that the wear layer forms in the front view.
The drive and control of the cabin can of course also be attached below the conveyor on the floor, which z. B. is required if the conveyor consists of a platform or a basket.
The invention is not limited to the illustrated and previously described embodiments. It is therefore not necessary for an elevator shaft to be provided. Scaffolding can also be used, as is especially the case with construction lifts. The invention is also applicable to a system in which a single supporting column is provided, on which the conveyor is guided.
The pressure roller (31) can be replaced by a friction wheel, the z. B. is driven by a cardan shaft so that it can participate in the pivoting movement of the rocker arm (32).
The invention can also be used retrospectively in existing elevator systems. If a device according to FIGS. 3 and 4 is used, no structural changes in the elevator shaft are necessary, the existing machine house can be removed. The deflection rollers (6,6 ') are sufficient. The rails (10) are used as mating tracks according to the invention for the friction wheels (29). The drive and the safety devices can be attached to the conveyor at any time. The trailing cable required to supply the drive motor (12) with electrical current and the control cable are not shown in the drawing.
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