AT389634B - Antikonzeptiver schwamm sowie einrichtung zum positionieren und entfernen desselben - Google Patents

Antikonzeptiver schwamm sowie einrichtung zum positionieren und entfernen desselben Download PDF

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine intravaginal positionierbare Einrichtung mit einem schwammartigen, ein chemisches Mittel aufnehmenden saugfähigen Grundkörper, der zylinderförmig ausgebildet ist und eine senkrecht zur radialen Richtung verlaufende Achse aufweist, wobei eine von zwei senkrecht zur Achse ausgerichteten Stirnflächen mit einer mit der Achse des Grundkörpers koaxialen Ausnehmung bzw. Vertiefung versehen ist. 



   Nach einer weiteren bekannten   Vorrichtung - gemäss   DE-PS 822   877-ist   ebenfalls ein zylinderförmiger Tragkörper vorgesehen, der eine Höhe aufweist, die geringer ist als ein Durchmesser desselben. Eine der   Stirnwände   des zylinderförmigen Tragkörpers ist konkav   gewölbt,   wobei diese Wölbung im wesentlichen an den durchschnittlichen Verlauf der Portio des Uterus angepasst ist. Die gegenüberliegende Stirnwand weist ebenfalls eine konkave Vertiefung auf, oberhalb der ein Gummiband verläuft. Der Tragkörper besteht aus zwei Teilen, die vorzugsweise unter Einschluss einer feuchtigkeitsundurchlässigen Folie miteinander verklebt sind. Der Tragkörper bzw. die einzelnen Teile des Tragkörpers werden durch   Natur- oder Kunststoffschwämme   gebildet.

   Der Tragkörper wird vor dem Einbringen in die Scheide mit einem Medikament gefüllt. Nachteilig ist hierbei die mehrteilge 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung zielt nun darauf ab, eine einfache und ohne die erwähnten Schwierigkeiten positionierbare Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welcher die Anordnung im intravaginalen Bereich vor der Portio wesentlich erleichtert wird. 



   Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass in der Ausnehmung bzw. Vertiefung eine Abdeckung aus elastomerem Material angeordnet und mit dem Grundkörper verbunden ist und dass eine Angriffsstelle für das Einbringen und Entfernen des Grundkörpers in der Ausnehmung bzw. Vertiefung angeordnet ist. Die Vorteile dieser Lösung liegen darin, dass ein einheitlicher einstückiger Grundkörper verwendet werden kann, der eine entsprechende Flüssigkeit, insbesondere ein Medikament oder Spennizid aufnehmen kann und dass nur in jenem Teilbereich, in welchem die Angriffsstelle zum Einsetzen und Entnehmen des Grundkörpers angeordnet ist, eine Abdeckung zum Schutz des einheitlichen Grundkörpers vor Beschädigungen angeordnet ist, die gleichzeitig die Formstabilität des Tragkörpers sichert.

   Zusätzlich wird durch die Anordnung dieser Abdeckung der flüssigkeitsdurchlässige Querschnitt in Achsrichtung des Grundkörpers insbesondere für Spermen verringert. Gleichzeitig wird aber verhindert ; dass an der Oberfläche des Grundkörpers elastomere bzw. unterschiedliche an den Körperteilen anliegende Materialien vorhanden sind. 



   Nach einer anderen Ausführungsvariante ist vorgesehen, dass die Abdeckung auf der Stirnfläche des Grundkörpers angeordnet und mit dem Grundkörper zumindest am Umfang desselben verklebt ist, wodurch eine Verstärkung der   Stirnfläche   des Grundkörpers erreicht wird, die verhindert, dass beim Einsetzen der Einrichtung mit einem Applikator der Grundkörper zerstört und damit die Einrichtung funktionsuntauglich wird. 



   Weiters ist es auch möglich, dass die Abdeckung aus elastischem Silikon-Kautschuk und bzw. oder WeichPVC und bzw. oder Pharmagummi besteht, die mit dem insbesondere mit metallischen Fäden aus Cu oder Ag versehenem Polyurethan-Weichschaum des Grundkörpers verklebt isL Der Vorteil dieser Ausbildung liegt darin, dass diese Materialien für die Abdeckung sehr zähelastisch sind und somit eine hohe Reissfestigkeit aufweisen. 



  Gleichzeitig aber durch die Elastizität eine entsprechende Vorspannung auf den Grundkörper ausgeübt werden kann, sodass dieser formstabil bleibt. Vorteilhaft ist hierbei aber auch, dass durch die Verwendung eines Polyurethan-Weichschaumes für den Grundkörper eine gute und intensive Verklebung zwischen den aus den vorgenannten Materialien hergestellten Abdeckung und dem Grundkörper erzielt werden kann. 



   Nach einer anderen Weiterbildung ist vorgesehen, dass die der Abdeckung zugewandte Stirnfläche des Grundkörpers konkav ausgebildet ist und vorzugsweise die Ränder der Abdeckung um   1800 einwärts   gebogen und mit der Stirnfläche des Grundkörpers verklebt sind. Durch die konkave Ausbildung der   Stirnfläche   des Grundkörpers und die damit konkave Wölbung der Abdeckung wird eine in radialer Richtung nach aussen auf den Grundkörper einwirkende Vorspannungskraft aufgebaut, die eine   Formstabilität   des Grundkörpers und eine gute Anlage des Grundkörpers in der Portio   ermöglicht.   



   Vorteilhaft ist es aber auch, wenn die Ausnehmung bzw. Vertiefung wenigstens eine in Umfangsrichtung verlaufende Nut aufweist, die von einwärts vorspringenden Kanten begrenzt und bzw. oder im Axialschnitt Cförmig ausgebildet ist. Durch die Verwendung einer Nut kann ein insbesondere zum Entnehmen geeigneter Applikator in die Ausnehmung bzw. Vertiefung einrasten, wodurch auch höhere Entnahmekräfte mit dem Applikator auf den Grundkörper ausgeübt werden können. 



   Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In dieser zeigen :
Fig. 1 einen Axialschnitt durch eine erste Ausbildung des erfindungsgemässen Schwämmchens ;
Fig. 2 einen analogen Schnitt durch eine abgewandelte Ausbildung ;
Fig. 3 einen Applikator im Axialschnitt in derjenigen Zusammenstellung, in welcher die Entfernung eines
Schwämmchens vorbereitet wird ;
Fig. 4 eine Stirnansicht auf einen Applikator nach Fig.   3 ;  
Fig. 5 den Applikator nach Fig. 3 in der Eingriffsstellung für das Entfernen eines Schwämmchens nach
Fig.   2 ;   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Fig. 6 eine Stirnansicht auf den Applikator in Richtung des Pfeiles (VI) der Fig. 5 bei abgenommenem
Schwämmchen ;

  
Fig. 7 einen in einer Verpackung komprimiert gehaltenen antikonzeptiven Schwamm im Axialschnitt und
Fig. 8 die Anordnung desselben im Applikator zum Zwecke der Positionierung. 



   In Fig. 1 ist ein   antikonzeptives   Schwämmchen dargestellt, dessen Grundkörper   (1)   aus porösem saugfähigem Material besteht. Die freie Stirnfläche (2) dieses Grundkörpers ist konkav ausgebildet und für die Positionierung an der Portio vorgesehen. Die dieser Stirnfläche gegenüberliegende Stirnfläche ist von einer Folie (3) aus elastomerem Material abgedeckt, wobei diese Folie vollflächig mit dem Grundkörper   (1)   verklebt ist. 



  Die Folie (3) kleidet hiebei eine Ausnehmung (4) aus, welche nach innen vorspringende Ränder (5) für den Eingriff eines Applikators aufweisen. 



   Bei der Ausbildung nach Fig. 2 ist die Ausnehmung (4) mit einer in Umfangsrichtung verlaufenden Nut (5) versehen, welche gleichfalls für den Eingriff eines Applikators gedacht ist. Auch hier ist die aussen liegende Stirnfläche mit einer Folie (3) aus elastomerem Material abgedeckt, welche ganzflächig mit dem Grundkörper   (1)   verklebt ist. 



   In der Darstellung nach Fig. 3 ist ein rohrförmiger Führungsteil (6) eines Applikators (7) dargestellt, wobei in der Zusammenstellung nach Fig. 3 der Applikator für die Entfernung eines Schwämmchens nach Fig. 2 zusammengesetzt ist. Zu diesem Zweck ist in den   rohrförmigen   Führungsteil (6) ein zweiter rohrförmiger Teil (8) eingeschoben, dessen Aussendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des rohrförmigen Führungsteiles (6). Dieser zweite   rohrförmige   Teil (8) trägt einen   rohrförmigen   Ansatz (9), an dessen freien Enden nach aussen verformbare Klauen (10) angeordnet sind. 



   Der Innendurchmessser dieses rohrförmigen Ansatzes (9) ist wiederum grösser als der Aussendurchmesser eines Fortsatzes (11) eines in die Anordnung eingeschobenen Schiebers (12). Dieser Fortsatz (11) kann in das Innere des rohrförmigen Ansatzes (9) eingeschoben werden. Der rohrförmige Ansatz (9) verjüngt sich im Inneren im Bereich der Klauen konisch, so dass das Einschieben des Fortsatzes (11) eine Aufweitung der Klauen (10) zur Folge hat. Dies ist in Fig. 5 deutlich dargestellt, wobei hier der Schieber (12) vollkommen eingeschoben dargestellt ist. Die Klauen (10) greifen hiebei in die Nut (5) des Schwammes ein und erlauben das Entfernen des Schwammes.

   Die nicht aufgeweitete Position der Klauen ist hiebei in der Stirnansicht nach Fig. 4 ersichtlich, wohingegen die aufgeweitete Stellung, wie sie für den Eingriff in die Nut (5) gemäss der Darstellung nach Fig. 5 vorgesehen ist, in der Stirnansicht nach Fig. 6 ersichtlich ist. 



   Die gleiche Einrichtung wie nach den Fig. 3, 4, 5 und 6 kann nach Entfernen des zweiten rohrförmigen Teiles (8) in einfacher Weise auch für das Positionieren des Schwämmchens verwendet werden. Zu diesem Zweck ist, wie in Fig. 7 dargestellt, das Schwämmchen in einer Einwegverpackung enthalten, in welcher das Schwämmchen in radialer Richtung komprimiert enthalten ist. Die Verpackung besteht aus einer Hülse (13), welche nach Entfernen der beiden Verschlusskappen (14) in das Innere des rohrförmigen Führungsteiles (6) eingelegt werden kann. Der Schieber (12) weist, wie in Fig. 3 ersichtlich, an seinem freien Ende ein Verschlussteil (15) auf und kann nun mit diesem Verschlussteil als Stirnfläche in das Innere des rohrförmigen Führungsteiles (6) eingeführt werden.

   Der Fortsatz (11) bietet einen Betätigungsangriff und durch Einschieben des Schiebers (12) wird der komprimierte Schwamm (16) aus seiner Verpackungshülse (13) ausgestossen und passt sich nach Expansion in radialer Richtung dem Anbringungsort an. 



   

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Intravaginal positionierbare Einrichtung mit einem schwammartigen, ein chemisches Mittel aufnehmenden saugfähigen Grundkörper, der zylinderförmig ausgebildet ist und eine senkrecht zur radialen Richtung verlaufende Achse aufweist, wobei eine von zwei senkrecht zur Achse ausgerichteten Stirnflächen mit einer mit der Achse des Grundkörpers koaxialen Ausnehmung bzw. Vertiefung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ausnehmung (4) bzw. Vertiefung eine Abdeckung aus elastomerem Material angeordnet und mit dem Grundkörper (1) verbunden ist und dass eine Angriffsstelle für das Einbringen und Entfernen des Grundkörpers (1) in der Ausnehmung (4) bzw. Vertiefung angeordnet ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung auf der Stirnfläche des Grundkörpers (1) angeordnet und mit dem Grundkörper (1) zumindest am Umfang desselben verklebt ist. <Desc/Clms Page number 3>
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung aus elastischem Silikon-Kautschuk und bzw. oder Weich-PVC und bzw. oder Pharmagummi besteht, die mit dem insbesondere mit metallischen Fäden aus Cu oder Ag versehenem Polyurethan-Weichschaum des Grundkörpers (1) verklebt ist.
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die der Abdeckung zugewandte Stirnfläche des Grundkörpers (1) konkav ausgebildet ist und vorzugsweise die Ränder der Abdeckung um 1800 einwärts gebogen und mit der Stimfläche des Grundkörpers (1) verklebt sind.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (4) bzw.
    Vertiefung wenigstens eine in Umfangsrichtung verlaufende Nut (5) aufweist, die von einwärts vorspringenden Kanten begrenzt und bzw. oder im Axialschnitt C-förmig ausgebildet ist.
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