AT389473B - Rotationsbuerstapparat - Google Patents

Rotationsbuerstapparat

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AT389473B
AT389473B AT0090388A AT90388A AT389473B AT 389473 B AT389473 B AT 389473B AT 0090388 A AT0090388 A AT 0090388A AT 90388 A AT90388 A AT 90388A AT 389473 B AT389473 B AT 389473B
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Vtg Planung Verfahrenstechnisc
Windisch Alois Ing
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    • B01DSEPARATION
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    • B08B1/00Cleaning by methods involving the use of tools
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Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf einen Rotationsbürstapparat zur Reinigung von Gerinnen und Beckenwänden, dessen Rotationsbürste eine annähernd vertikal verlaufende Achse hat und zusammen mit dem Rotationsantrieb auf einem Träger angeordnet ist, der seinerseits auf einer vertikalen Führungsstange höhenverschiebbar gelagert ist, wobei weiter eine Gewichtsausgleichvorrichtung, die einen Teil des Gewichtes der Rotationsbürste und ihres Rotationsantriebes ausgleicht, vorgesehen ist. 



   Gerinne und Beckenwände, wie sie z. B. bei Kläranlagen vorliegen, bedürfen häufig einer oftmaligen Reinigung, damit diese Gerinne und Becken ihre Aufgabe in vorgesehener Form erfüllen können. Es kommt dabei bei der Reinigung von Gerinnen und Beckenwänden mit einem Rotationsbürstapparat darauf an, dass die Rotationsbürste dem Verlauf der zu reinigenden Flächen folgend diesen Flächen entlang bewegt wird und mit einer annähernd gleichbleibenden Kraft gegen die zu reinigenden Flächen gedrückt wird. 



   Bei einem bekannten Rotationsbürstapparat (CH-PS 663 913) eingangs erwähnter Art ist eine Rotationsbürste vorgesehen, welche zusammen mit dem Rotationsantrieb auf einem Bürstenträger angebracht ist ; der Bürstenträger ist seinerseits über zwei Parallellenker schwenkbar auf und ab beweglich an einer Säule gelagert ; zum Ausgleich des Gewichtes der Rotationsbürste, des Rotationsantriebes derselben und des Bürstenträgers ist ein Seilzug mit einem Ausgleichsgewicht vorgesehen, wobei dieser Seilzug über eine im wesentlichen ortsfeste Tragrolle führt.

   Es wird so bei diesem bekannten Rotationsbürstapparat der Auf- und Ab-Bewegung der Rotationsbürste eine meist nicht sachdienliche Radialbewegung überlagert ; der Gewichtsausgleich muss zusätzlich zu den Massenkräften, die von der Rotationsbürste, dem Rotationsantrieb und dem Bürstenträger stammen, auch Massenkräfte bewältigen, die vom Ausgleichsgewicht herrühren, was die Reaktionsgeschwindigkeit mindert. Es ist auch ein anderer Rotationsbürstapparat bekannt, der mit einer vertikal verschiebbaren Laufrolle versehen ist, die sich ihrerseits am Boden des zu reinigenden Gerinnes oder Beckens abstützt und die Position der Rotationsbürste in bezug auf den Boden des Gerinnes bzw. des Beckens festlegt ; durch die Gewichts- und Massenkräfte, welche auf diese Laufrolle einwirken, wird der Boden des Gerinnes bzw.

   Beckens in unerwünschter Weise belastet, und es können daraus auch Beschädigungen dieses Bodens entstehen. 



   Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Rotationsbürstapparat eingangs erwähnter Art zu schaffen, bei dem die Baugruppe, welche die Rotationsbürste mit ihrem Rotationsantrieb trägt, einen konstruktiv einfachen und kompakten Aufbau aufweist, wobei die Rotationsbürste im Zuge ihrer Bewegung über die zu reinigenden Flächen mit annähernd gleichbleibender Kraft gegen diese Flächen gedrückt sein soll und auch dem Verlauf dieser Flächen, z. B. ansteigenden oder abfallenden Zonen des Bodens, problemlos folgen soll. Es soll auch eine Belastung des Bodens der zu reinigenden Gerinne bzw. Becken durch eine Laufrolle vermieden werden. 



   Der erfindungsgemässe Rotationsbürstapparat eingangs erwähnter Art ist dadurch gekennzeichnet, dass die Rotationsbürste mit ihrem Rotationsantrieb auf einem Schlitten sitzt, der seinerseits am Träger höhenverschiebbar gelagert ist, und dass die Gewichtsausgleichvorrichtung am Träger angeordnet ist und zur Abgabe einer den Schlitten anhebenden Kraft eine Feder aufweist, welche einerseits mit dem Träger verbunden ist und andererseits an einem am Träger gelagerten Schwenkkörper exzentrisch zu dessen Schwenkachse angreift, wobei der Schwenkkörper selbst mit dem Schlitten gekuppelt ist, und dass vorzugsweise die Führungsstange auf einem annähernd horizontalen Schwenkarm angebracht ist und eine diesen Schwenkarm seitlich auslenkende Federung vorgesehen ist,

   wobei durch das Auslenken dieses Schwenkarmes und der daran angebrachten Führungsstange die Rotationsbürste von der Seite her gegen zu säubernde Wände drückbar ist. Durch diese Ausbildung kann der vorstehend angeführten Zielsetzung gut entsprochen werden ; hiebei wird durch das Anordnen der Gewichtsausgleichsvorrichtung am Träger und das Anordnen der Rotationsbürste mit ihrem Rotationsantrieb auf einem am Träger verschiebbar gelagerten Schlitten ein sehr kompakter Aufbau erzielt, der zusammen mit der Erzeugung der Gewichtsausgleichskraft durch eine Feder auch einen massenarmen Aufbau erzielen lässt, so dass die Rotationsbürste Richtungsänderungen im Verlauf der zu reinigenden Flächen rasch und problemlos zu folgen vermag ;

   durch das Einfügen eines Schwenkkörpers, an dem die genannte Feder exzentrisch zu dessen Schwenkachse angreift und der selbst mit dem Schlitten gekuppelt ist, kann auf einfache Weise die auf den Schlitten wirkende und diesen anhebende Kraft trotz sich verändernde Federkraft auf einem annähernd gleichen Wert gehalten werden und so ein annähernd gleichmässiger Andruck der Rotationsbürste an die zu reinigenden Flächen erzielt werden. Die bevorzugt vorgesehene Ausbildung, bei der die Führungsstange des Rotationsbürstapparates auf einem annähernd horizontalen Schwenkarm angebracht ist, ist hinsichtlich der Reinigung von annähernd lotrecht verlaufenden Seitenwänden von Gerinnen und Becken vorteilhaft. 



   Eine Ausführungsform des Rotationsbürstapparates, bei der auf konstruktiv einfache Weise eine annähernd gleichbleibende Gewichtsausgleichskraft an dem die Rotationsbürste mit ihrem Rotationsantrieb tragenden Schlitten trotz der sich mit der Verformung der Feder verändernden Grösse der Federkraft erzielbar ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass durch Wahl der Lage der Verbindungsstelle der Feder mit dem Träger und der Lage der exzentrisch zur Schwenkachse gelegenen Angriffsstelle der Feder am Schwenkkörper die Länge des wirksamen Hebelarmes der von der Feder auf den Schwenkkörper ausgeübten Kraft mit zunehmender Federkraft abnimmt und damit das von der Feder am Schwenkkörper erzeugte Moment im Zuge der Bewegung des Schwenkkörpers annähernd gleich gehalten ist.

   Man kann dabei vorteilhaft vorsehen, dass mindestens ein Teil des Aussenrandes des Schwenkkörpers die Form eines zur Schwenkachse des Schwenkkörpers koaxialen Kreisbogens hat, und dass der Schwenkkörper in diesem Bereich mit dem Schlitten gekuppelt ist. Hiebei ergibt sich eine konstruktiv besonders einfache und leicht montierbare Ausführungsform, welche auch die Möglichkeit bietet, die Lage des 

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 Verschiebeweges, in dem der Schlitten gegenüber dem Träger bewegbar ist, leicht verändern zu können, wenn man vorsieht, dass der Schwenkkörper an seinem Aussenrand ein Zahnradsegment aufweist, und dass am Schlitten eine Zahnstange vorgesehen ist, in die das Zahnradsegment eingreift.

   Man kann bei dieser   Ausführungsform   die erwähnte Veränderung der Lage des Verschiebeweges des Schlittens durch einfaches gegenseitiges Versetzen des Eingriffes von Zahnradsegment und Zahnstange vornehmen. Eine andere, hinsichtlich des Kuppelns von Schwenkkörper und Schlitten konstruktiv einfache Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkkörper über eine an ihm exzentrisch zur Schwenkachse angelenkte Schubstange mit dem Schlitten verbunden ist. Eine weitere hinsichtlich der Kupplung des Schwenkkörpers mit dem Schlitten konstruktiv einfache Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkkörper über eine Kette, ein Seil oder ein flexibles Band, welches mit einem Ende am Schwenkkörper befestigt ist, mit dem Schlitten verbunden ist. 



   Im Interesse eines leichtgängigen Folgens an Richtungsänderungen im Verlauf des Bodens der zu reinigenden Gerinne bzw. Becken mit der Rotationsbürste ist es vorteilhaft, wenn man vorsieht, dass der Schlitten am Träger auf Rollen verschiebbar gelagert ist. 



   Um den Träger und mit diesem die Rotationsbürste mit ihrem Antrieb leicht aus dem Arbeitsbereich ausheben bzw. ausfahren zu können, was bei der Durchführung von Servicearbeiten eine wesentliche Erleichterung bietet, ist es vorteilhaft, wenn man vorsieht, dass der Träger an der Führungsstange auf Rollen verschiebbar gelagert ist. 



  Es ist dabei auch insbesondere dann, wenn der Träger an der Führungsstange leicht verschiebbar gelagert ist, günstig, für eine Fixiermöglichkeit des Trägers gegenüber der Führungsstange in jener Stellung des Trägers Sorge zu tragen, die er im Betrieb des Apparates einnimmt, und es ist hiezu bei einer bevorzugten Ausführungsform des Rotationsbürstapparates vorgesehen, dass an der Führungsstange einerseits und am Träger andererseits eine Keilklemmeinrichtung angeordnet ist, die mindestens einen Keilkörper mit einer zur Längsrichtung der Führungsstange schwach geneigten Keilfläche aufweist und mit der der Träger in seiner unteren Endstellung in bezug auf die Führungsstange spielfrei fixierbar ist. Weiter ist es für die Durchführung von Servicearbeiten, bei denen der Träger mit der Rotationsbürste und deren Antrieb aus dem Gerinne bzw.

   Becken herausgehoben wird, vorteilhaft, wenn zum Festhalten des Trägers in einer Aushubstellung eine entriegelbare Halteklinke vorgesehen ist. Eine Variante hiezu ist dadurch gekennzeichnet, dass zum Festhalten des Trägers in einer Aushubstellung eine in Längsrichtung der Führungsstange verlaufende Haltestange vorgesehen ist, welche einerseits am Träger befestigt und andererseits an der Führungsstange oder einem mit dieser in unverschieblicher Verbindung stehenden Körper mit einem Bolzen oder dergl. fixierbar ist. 



   Hinsichtlich des Reinigens von annähernd lotrecht verlaufenden Seitenwänden des Gerinnes bzw. Beckens ist eine Ausführungsform des Rotationsbürstapparates vorteilhaft, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass die Führungsstange auf einem nach zwei einander gegenüberliegenden Seiten auslenkbaren Schwenkarm angebracht ist, wobei eine diesen Schwenkarm alternativ jeweils nach einer der beiden Seiten auslenkende Federung vorgesehen ist. Es ergibt sich dabei eine konstruktiv einfache Ausführungsform, wenn man vorsieht, dass die Federung durch eine axial zusammendrückbare, an einem Ende schwenkbar in der Mittenebene der Schwenkarmbewegung gelagerte Feder gebildet ist, deren anderes Ende mit dem Schwenkarm verbunden ist und diesen nach Verlassen der Mittelstellung zur Seite bewegt. 



   Zum Heben und Senken des Trägers, wie es wie vorerwähnt bei der Vornahme von Servicearbeiten häufig vorzunehmen ist, kann man vorteilhaft auf der Führungsstange eine Seilwinde vorsehen. Man kann auch zur Erleichterung des Hebens und Senkens des Trägers eine Hebevorrichtung mit motorischem Antrieb vorsehen. 



   Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf Beispiele, welche in der Zeichnung schematisch dargestellt sind, weiter erläutert. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Ausführungsform eines erfindungsgemäss ausgebildeten Rotationsbürstapparates in einer Seitenansicht, Fig. 2 diesen Apparat in Draufsicht und teilweise im Schnitt, Fig. 3 ein Detail einer Variante eines solchen Apparates in einer der Fig. 1 entsprechenden Seitenansicht, die Fig. 



  4 und 5 zeigen Varianten hinsichtlich der Kupplung des bei einem erfindungsgemässen Rotationsbürstapparat vorgesehenen Schlittens mit dem Träger und Fig. 6 zeigt in einer der Fig. 1 entsprechenden Seitenansicht eine Variante mit einer Haltestange zum Festhalten des Trägers in einer Aushubstellung. 



   Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Rotationsbürstapparat (1) ist zur Reinigung des Bodens (2) und der Seitenwände (3) von Gerinnen und Becken, wie sie z. B. bei Kläranlagen vorliegen, vorgesehen. Die Rotationsbürste (4) dieses Apparates hat eine annähernd vertikal verlaufende geometrische Achse (5) und ist zusammen mit dem Rotationsantrieb (6) auf einem Träger (7) angeordnet, der seinerseits auf einer vertikalen Führungsstange (8) höhenverschiebbar gelagert ist. Die Führungsstange (8) wird von einem Tragarm (9) getragen, der an einer nicht näher dargestellten verfahrbaren Bühne sitzt. 



   Die Rotationsbürste (4) sitzt mit ihrem Rotationsantrieb (6) auf einem Schlitten (10), der seinerseits am Träger (7) höhenverschiebbar gelagert ist. Die Rotationsbürste (4) soll beim Verfahren des Apparates über das zu reinigende Gerinne oder Becken, welches Verfahren durch eine entsprechende Bewegung der nicht näher dargestellten Bühne bewirkt wird, von der die Führungsstange (8) getragen wird, mit annähernd gleichbleibender Kraft, welche wesentlich geringer sein soll als das Gewicht der Rotationsbürste (4), des Antriebes (6) und des Schlittens (10), an den Boden (2) des Gerinnes bzw. Beckens angedrückt werden, und es soll die Rotationsbürste (4) beim Verfahren über das Gerinne bzw. Becken auch dem Verlauf des Bodens (2) ohne grössere Verzögerung folgen.

   Es ist deshalb eine Gewichtsausgleichsvorrichtung (12) vorgesehen, die einen Teil des Gewichtes der Rotationsbürste (4) und ihres Rotationsantriebes (6) aufnimmt bzw. ausgleicht, so dass die Bürste (4) nur vom 

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 verbleibenden Rest dieses Gewichtes an den Boden (2) angedrückt wird. Die Gewichtsausgleichsvorrichtung (12) ist am Träger (7) angeordnet und weist zur Abgabe einer den Schlitten (10) anhebenden Kraft eine Feder (14) auf, welche einerseits mit dem Träger (7) verbunden ist und andererseits an einem Schwenkkörper (15) angreift. 



  Die Angriffsstelle (16) der Feder (14) am Schwenkkörper (15) liegt exzentrisch zur Schwenkachse (17) des Schwenkkörpers (15). Der Schwenkkörper (15) ist mit dem Schlitten (10) gekuppelt und überträgt eine von der Feder (14) erzeugte Kraft auf diesen Schlitten (10), um einen Teil der Gewichtslast, die von der Rotationsbürste (4) und dem Rotationsantrieb (6) sowie vom Schlitten (10) selbst herrührt, aufzunehmen. Der Aussenrand (18) des Schwenkkörpers (15) hat bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform die Form eines zur Schwenkachse (17) koaxialen Kreisbogens und bildet ein Zahnradsegment, das in eine am Schlitten (10) vorgesehene Zahnstange (20) eingreift.

   Die Lage der Verbindungsstellen (21) der Feder (14) mit dem Träger (7) und die Lage der exzentrisch zur Schwenkachse (17) gelegenen Angriffsstelle (16) der Feder (14) am Schwenkkörper (15) sind so gewählt, dass die Länge des wirksamen Hebelarmes der von der Feder (14) auf den Schwenkkörper (15) ausgeübten Kraft mit zunehmender Federkraft abnimmt ; beim Zusammendrücken der Feder (14), welches mit einem Verschwenken des Schwenkkörpers (15) in Richtung des Pfeils (22) einhergeht, nimmt die Kraft der Feder (14) zu ;

   gleichzeitig nimmt bei dieser Verschwenkung des Schwenkkörpers (15) der wirksame Hebelarm, der durch die Senkrechte von der Achse (23) der Feder auf die Schwenkachse (17) gegeben ist, von einem Wert (R1), der bei der in Fig. 1 dargestellten Stellung des Schwenkkörpers (15) und des Schlittens (10) vorliegt, beim Verschwenken des Schwenkkörpers (15) in eine Stellung, in der die Angriffsstelle (16) der Feder (14) in die Position (16') gewandert ist, auf einen Wert (R2) ab.

   Diese Abnahme des wirksamen Hebelarmes gleicht die Zunahme der Kraft der Feder (14) annähernd aus, und es ist damit das von der Feder (14) am Schwenkkörper (15) erzeugte Moment im Zuge der erwähnten Bewegung des Schwenkkörpers (15) annähernd gleich gehalten, und es bleibt korrespondierend dazu die den Schlitten (10) anhebende Kraft, welche von der Feder (14) erzeugt wird, annähernd gleich ;

   dementsprechend hat auch der nach Abzug dieser Ausgleichskraft verbleibende Teil des Gewichtes der Rotationsbürste (4) und des Antriebes (6) sowie des Schlittens (10) einen annähernd gleichbleibenden Wert und es wird demgemäss die Rotationsbürste (4) mit annähernd gleichbleibender Kraft gegen den Boden (2) des zu reinigenden Gerinnes oder Beckens gedrückt, und zwar auch dann, wenn der Boden (2) einen auf und ab gehenden Verlauf hat, der eine auf und ab gehende Bewegung des Schlittens (10) verursacht. 



  Der Schlitten (10) ist am Träger (7) auf Rollen (25) verschiebbar gelagert, so dass ein leichtgängiges Bewegen des Schlittens (10) in bezug auf den Träger (7) möglich ist. Desgleichen ist der Träger (7) an der Führungsstange (8) auf Rollen (26) verschiebbar gelagert. Zum Heben und Senken des Trägers (7) auf der Führungsstange (8) ist eine Seilwinde (27) vorgesehen, und es kann solcherart der Träger (7) mit dem Rotationsantrieb (6) und der Rotationsbürste (4) ohne weiteres zur Vornahme von Servicearbeiten aus dem Becken oder Gerinne ausgehoben werden. Die Seilwinde (27) ist mit einer einfachen Handkurbel (28) versehen. 



  Man kann aber zum Heben und Senken des Trägers (7) auch eine Hebevorrichtung mit motorischem Antrieb vorsehen. An der Führungsstange (8) und am Träger   (7)   ist eine Keilklemmeinrichtung (30) angeordnet, welche einen Keilkörper (31) mit einer zur Längsrichtung (32) der Führungsstange (8) schwach geneigten Keilfläche (33) aufweist, und welche dazu dient, den Träger (7) in seiner in Fig. 1 dargestellten unteren Endstellung in bezug auf die Führungsstange (8) spielfrei zu fixieren. 



   Zum Festhalten des Trägers (7) in einer Aushubstellung, in welche wie vorstehend erwähnt der Träger (7) mittels der Seilwinde (27) gebracht werden kann, ist eine entriegelbare Halteklinke (35) vorgesehen. 



   Die Führungsstange (8) ist bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform des Rotationsbürstapparates auf einem horizontalen Schwenkarm (40) angebracht, der nach zwei einander gegenüberliegenden Seiten auslenkbar ist. Im Zuge dieser Auslenkung wird die Rotationsbürste (4) mit ihrem Umfang (41) gegen Seitenwände (3) des zu reinigenden Gerinnes oder Beckens   gedrückt   Zum seitlichen Auslenken des Schwenkarmes (40) ist eine Feder (42) vorgesehen, welche axial zusammendrückbar ist und an einem Ende bei (43) in der Mittenebene (44) der Schwenkarmbewegung am Tragarm (9) gelagert ist ;

   das andere Ende (45) der Feder (42) ist bei (46) mit dem Schwenkarm (40) verbunden und wirkt auf den Schwenkarm (40) nach Verlassen der Mittelstellung, in der die Rotationsachse der Rotationsbürste (4) in der Mittenebene (44) liegt, im Sinne eines Zurseiteschwenkens dieses Schwenkarmes ein. Der Schwenkarm (40) kommt so in eine Stellung, in der die Rotationsbürste (4) an eine der beiden Wände (3) angedrückt wird. 



   Bei der in Fig. 3 dargestellten Variante ist die Führungsstange (8) unmittelbar am Tragarm (9) befestigt, und es wird bei dieser Variante für ein Andrücken des Umfangs der Rotationsbürste (4) an Seitenwände (3) eines zu reinigenden Gerinnes oder Beckens durch ein entsprechendes Verfahren der nicht näher dargestellten Bühne, an der der Tragarm (9) sitzt, gesorgt. 



   Bei der in Fig. 4 dargestellten Variante ist zur Verbindung des Schwenkkörpers (15) mit dem Schlitten (10) eine Schubstange (47) vorgesehen, deren Anlenkstelle (48) am   Schwenkkörper (15)   ebenso wie die Anlenkstelle (16) der Feder (14) zur Schwenkachse (17) des Schwenkkörpes (15) exzentrisch liegt. 



   Bei der in Fig. 5 dargestellten Variante ist der Schwenkkörper (15) über einen biegsamen Körper (50), der in Form einer Kette, eines Seiles oder eines flexiblen Bandes oder dgl. ausgebildet sein kann, mit dem Schlitten (10) verbunden. Das eine Ende (51) dieses Bandes (50) ist am Schwenkkörper (15) befestigt, und es kann die Grösse der vom Schwenkkörper (15) auf den Schlitten (10) übertragenen Kraft durch die Wahl der Form des 

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 Randes (18) des Schwenkkörpers (15) in der jeweils gewünschten Weise beeinflusst werden. Im Fall der Verwendung einer Kette kann der Schwenkkörper (15) in Form eines Kettenrades oder eines Segmentes eines solchen Rades ausgebildet werden, und es kann der Schwenkkörper (15) im Fall der Verwendung eines Seiles oder eines Metallbandes, wie z.

   B. eines Stahlbandes, gewünschtenfalls mit einer entsprechenden Führungsnut ausgestattet werden. Je nach den konstruktiven Gegebenheiten kann der Schwenkkörper (15) bei dieser Variante, wie auch bei den anderen Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes, die Form eines vollen Rades oder auch nur eines Radsegmentes haben. 



   Bei der in Fig. 6 dargestellten Variante sind zum Festhalten des Trägers (7) in einer Aushubstellung eine Haltestange (55) und ein mit einer Handhabe versehener Bolzen (56) vorgesehen. Die Haltestange (55) verläuft in Längsrichtung der Führungsstange (8) und ist am Träger (7) befestigt. Die Haltestange (55) ist mit mindestens einer Querbohrung versehen, durch die der Bolzen hindurchgesteckt werden kann, um durch Einstecken oder Einschrauben in die Führungsstange (8) oder in einen mit dieser in unverschieblicher Verbindung stehenden Körper, z. B. den Tragarm (9), die Haltestange (55) daran zu fixieren. Die Haltestange (55) kann auch biegsam ausgebildet sein. Sieht man in der Haltestange (55) mehrere Bohrungen vor, ist ein Fixieren des Trägers (7) in verschiedenen Lagen möglich. 



   PATENTANSPRÜCHE 1. Rotationsbürstapparat zur Reinigung von Gerinnen und Beckenwänden, dessen Rotationsbürste eine annähernd vertikal verlaufende Achse hat und zusammen mit dem Rotationsantrieb auf einem Träger angeordnet ist, der seinerseits auf einer vertikalen Führungsstange höhenverschiebbar gelagert ist, wobei weiter eine Gewichtsausgleichvorrichtung, die einen Teil des Gewichtes der Rotationsbürste und ihres Rotationsantriebes ausgleicht, vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotationsbürste (4) mit ihrem Rotationsantrieb (6) auf einem Schlitten (10) sitzt, der seinerseits am Träger (7) höhenverschiebbar gelagert ist, und dass die Gewichtsausgleichvorrichtung (12) am Träger (7) angeordnet ist und zur Abgabe einer den Schlitten (10) anhebenden Kraft eine Feder (14) aufweist, welche einerseits mit dem Träger (7)

   verbunden ist und andererseits an einem am Träger (7) gelagerten Schwenkkörper (15) exzentrisch zu dessen Schwenkachse (17) angreift, wobei der Schwenkkörper (15) selbst mit dem Schlitten (10) gekuppelt ist, und dass vorzugsweise die Führungsstange (8) auf einem annähernd horizontalen Schwenkarm (40) angebracht ist und eine diesen Schwenkarm (40) seitlich auslenkende Federung (42) vorgesehen ist, wobei durch das Auslenken dieses Schwenkarmes (40) und der daran angebrachten Führungsstange (8) die Rotationsbürste 4 von der Seite her gegen zu säubernde Wände   drückbar ist.  

Claims (1)

  1. 2. Rotationsbürstapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch Wahl der Lage der Verbindungsstelle (21) der Feder (14) mit dem Träger (7) und der Lage der exzentrisch zur Schwenkachse (17) gelegenen Angriffsstelle (16) der Feder (14) am Schwenkkörper (15) die Länge des wirksamen Hebelarmes der von der Feder (14) auf den Schwenkkörper (15) ausgeübten Kraft mit zunehmender Federkraft abnimmt und damit das von der Feder (14) am Schwenkkörper (15) erzeugte Moment im Zuge der Bewegung des Schwenkkörpers (15) annähernd gleich gehalten ist.
    3. Rotationsbürstapparat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil des Aussenrandes des Schwenkkörpers (15) die Form eines zur Schwenkachse (17) des Schwenkkörpers (15) koaxialen Kreisbogens hat, und dass der Schwenkkörper (15) in diesem Bereich mit dem Schlitten (10) gekuppelt ist.
    4. Rotationsbürstapparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkkörper (15) an seinem Aussenrand (18) ein Zahnradsegment aufweist, und dass am Schlitten (10) eine Zahnstange (20) vorgesehen ist, in die das Zahnradsegment eingreift.
    5. Rotationsbürstapparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkkörper (15) über eine an ihm exzentrisch zur Schwenkachse (17) angelenkte Schubstange (47) mit dem Schlitten (10) verbunden ist.
    6. Rotationsbürstapparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkkörper (15) über eine Kette, ein Seil oder ein flexibles Band (50), welches mit einem Ende am Schwenkkörper (15) befestigt ist, mit dem Schlitten (10) verbunden ist. <Desc/Clms Page number 5>
    7. Rotationsbürstapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (10) am Träger (7) auf Rollen (25) verschiebbar gelagert ist.
    8. Rotationsbürstapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (7) an der Führungsstange (8) auf Rollen (26) verschiebbar gelagert ist.
    9. Rotationsbürstapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Führungsstange (8) einerseits und am Träger (7) andererseits eine Keilklemmeinrichtung (30) angeordnet ist, die mindestens einen Keilkörper (31) mit einer zur Längsrichtung der Führungsstange (8) schwach geneigten Keilfläche (33) aufweist und mit der der Träger (7) in seiner unteren Endstellung in bezug auf die Führungsstange (8) spielfrei fixierbar ist.
    10. Rotationsbürstapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsstange (8) auf einem nach zwei einander gegenüberliegenden Seiten auslenkbaren Schwenkarm (40) angebracht ist, wobei eine diesen Schwenkarm (40) alternativ jeweils nach einer der beiden Seiten auslenkende Federung (42) vorgesehen ist.
    11. Rotationsbürstapparat nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Federung durch eine axial zusammendrückbare, an einem Ende schwenkbar in der Mittenebene (44) der Schwenkarmbewegung gelagerte Feder (42) gebildet ist, deren anderes Ende (45) mit dem Schwenkarm (40) verbunden ist und diesen nach Verlassen der Mittelstellung zur Seite bewegt.
    12. Rotationsbürstapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass zum Festhalten des Trägers (7) in einer Aushubstellung eine entriegelbare Halteklinke (35) vorgesehen ist.
    13. Rotationsbürstapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass zum Festhalten des Trägers (7) in einer Aushubstellung eine in Längsrichtung der Führungsstange (8) verlaufende Haltestange (55) vorgesehen ist, welche einerseits am Träger (7) befestigt und andererseits an der Führungsstange oder einem mit dieser in unverschieblicher Verbindung stehenden Körper mit einem Bolzen (56) oder dergl. fixierbar ist.
    14. Rotationsbürstapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass zum Heben und Senken des Trägers (7) auf der Führungsstange (8) eine Seilwinde (27) vorgesehen ist.
    15. Rotationsbürstapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass zum Heben und Senken des Trägers (7) eine Hebevorrichtung mit motorischem Antrieb vorgesehen ist.
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AT0090388A AT389473B (de) 1988-04-07 1988-04-07 Rotationsbuerstapparat

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29603775U1 (de) * 1996-03-01 1996-11-07 Gesa Hygiene + Instandhaltung für technische Anlagen Böhner + Schönfelder GmbH + Co.KG, 86165 Augsburg Fahrzeug zur Reinigung von Kanälen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH663913A5 (de) * 1983-04-26 1988-01-29 Horst Bormet Waschgeraet fuer ablaufrinnen an klaerbecken.

Patent Citations (1)

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Publication number Publication date
ATA90388A (de) 1989-05-15

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