AT388638B - Bearbeitungsgeraet - Google Patents

Bearbeitungsgeraet

Info

Publication number
AT388638B
AT388638B AT252886A AT252886A AT388638B AT 388638 B AT388638 B AT 388638B AT 252886 A AT252886 A AT 252886A AT 252886 A AT252886 A AT 252886A AT 388638 B AT388638 B AT 388638B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
tubular part
guide
processing device
base body
handlebars
Prior art date
Application number
AT252886A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA252886A (de
Original Assignee
Moty Landmaschinenbau Mayer Ge
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Moty Landmaschinenbau Mayer Ge filed Critical Moty Landmaschinenbau Mayer Ge
Priority to AT252886A priority Critical patent/AT388638B/de
Publication of ATA252886A publication Critical patent/ATA252886A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT388638B publication Critical patent/AT388638B/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/02Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
    • A01D34/08Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters hand-guided by a walking operator
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D51/00Motor vehicles characterised by the driver not being seated
    • B62D51/001Motor vehicles characterised by the driver not being seated characterised by the vehicle control device
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D51/00Motor vehicles characterised by the driver not being seated
    • B62D51/04Motor vehicles characterised by the driver not being seated the driver walking
    • B62D51/06Uniaxle walk-type tractors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Bearbeitungsgerät, insbesondere Bodenfräse, Balkenmäher, Heuwender oder Schneeräumgerät, mit einem auf Rädern verfahrbaren, ein Antriebsaggregat aufweisenden Grundkörper, und mit wenigstens einem, vorzugsweise zwei seitlich abstehenden verstellbaren Lenkholmen, an welchen Betätigungsund Steuerorgane für das Antriebsaggregat, wie insbesondere Gashebel, Kupplungshebel oder Gangschaltung, befestigt sind, die über Verbindungselemente, insbesondere Zug-Druck-Betätigungen, Bowdenzüge oder Gestänge, mit dem Antriebsaggregat in Wirkverbindung stehen, wobei die Lenkholme mit einem rohrförmigen Teil versehen sind, der um eine Achse des Grundkörpers schwenkbar und fixierbar gelagert ist. 



   Derartige Bearbeitungsgeräte sind bereits bekannt. Bei leistungsfähigen, in der Landwirtschaft eingesetzten Geräten besteht das Antriebsaggregat aus einem Verbrennungsmotor, dessen Ausgangswelle über eine Kupplung mit einem Getriebe verbunden ist, über welches sowohl die Räder als auch das jeweilige Bearbeitungswerkzeug, also beispielsweise der Mähbalken, die Fräswerkzeuge, eine Schneeschleudereinrichtung usw., angetrieben werden. 



   Es sind auch Bearbeitungsgeräte bekannt, bei welchen diese Werkzeuge austauschbar sind, bei welchen also an eine vom Getriebe abstehende Zapfwelle beispielsweise der Mähbalken oder eine Bodenfräse angekuppelt werden kann. Bei einer solchen Umrüstung ist es aber auch erforderlich, die Lenkholme zu verstellen, da sich beispielsweise bei einem Balkenmäher der Mähbalken, in Fahrtrichtung gesehen, vor dem Antriebsaggregat befindet und daher die Zapfwelle nach vorne gerichtet ist, wogegen sich bei einer Bodenfräse die Fräswerkzeuge hinter dem Antriebsaggregat befinden, also die Zapfwelle nach hinten gerichtet ist. In jedem Fall müssen aber die Lenkholme, in Fahrtrichtung gesehen, nach hinten weisen, da die Bedienungsperson stets hinter dem Bearbeitungsgerät gehen muss.

   Dies ist nicht nur aus Gründen der einfacheren Bedienung, sondern auch aus Sicherheitsgründen erforderlich, um zu verhindern, dass bei einem Sturz der Bedienungsperson das selbstfahrende Bearbeitungsgerät diese überrollt. 



   Bei solchen bekannten Bearbeitungsgeräten sind nun die Lenkholme deshalb schwierig zu verstellen, da zunächst die Verbindung zwischen den Verbindungselementen und den   Betätigungs- und   Steuerungsorganen gelöst werden muss, bevor die Lenkholme verstellt und in ihrer neuen Lage fixiert werden. Anschliessend muss die Verbindung zwischen diesen Verbindungselementen und den   Betätigungs- und   Steuerungsorganen wieder hergestellt werden. Dies stellt nicht nur eine mühevolle und zeitraubende Arbeit dar, sondern es besteht auch die Gefahr, dass beispielsweise bei Verwendung gleichaussehender Bowdenzüge als Verbindungselemente diese bei der Herstellung der Verbindung mit den   Betätigungs- und   Steuerungsorganen verwechselt werden, was schwerwiegende Folgen mit sich bringen kann. 



   Bei Kleingeräten, wie sie beispielsweise zur Rasenpflege verwendet werden, ist es bereits bekannt, den Lenkholm am Grundkörper sowohl um eine im wesentlichen horizontale als auch um eine im wesentlichen 
 EMI1.1 
 Grundkörper verdrehbar angeordnet ist. Dadurch kann das Gerät, das keine selbstfahrenden Räder aufweist, in jeder Fahrtrichtung geschoben werden, wodurch das unter ausladenden Hindernissen wachsende Gras besser erreicht wird. Der Antrieb des Mähwerkzeuges erfolgt bei diesem bekannten Gerät hauptsächlich durch einen Elektromotor. Verbindungselemente, über welche am Lenkholm angeordnete   Betätigungs- und   Steuerungsorgane mit dem Antriebsaggregat in Wirkverbindung stehen, sind bei diesem bekannten Gerät nicht vorgesehen. 



   Die DE-OS 2 114 268 beschreibt einen handgeführten Kleinmäher, bei welchem der Lenkholm einerseits zweigeteilt ist, wobei die beiden Teile gelenkig miteinander verbunden sind, anderseits verschwenkbar am Fahrgestell angeschlossen ist. Auch bei dieser bekannten Anordnung ist die Verstellung des Lenkholmes dann nicht ohne Schwierigkeiten durchführbar, wenn am Lenkholm mehrere   Betätigungs- und   Steuerungsorgane für das Antriebsaggregat befestigt sind. 



   Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Bearbeitungsgerät zu schaffen, bei welchem die Lenkholme auf einfache Weise in Bezug auf den Grundkörper verstellt werden können, ohne dass es erforderlich ist, die Verbindung zwischen den Verbindungselementen und den Betätigung-un Steuerungsorganen bei dieser Verstellung zu lösen. Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, dass die Achse aus einem mit den Lenkholmen verbundenen ersten, vorzugsweise inneren, rohrförmigen Teil und einem dazu konzentrisch angeordneten zweiten, vorzugsweise äusseren, rohrförmigen Teil gebildet ist, wobei die beiden rohrförmigen Teile ineinandergeschoben sind, wobei die Verbindungselemente durch den inneren der rohrförmigen Teile hindurchgeführt sind.

   Eine solche Ausführungsform ermöglicht eine Verstellung der Lenkholme auf einfache Weise durch Verschwenken des einen rohrförmigen Teiles gegenüber dem anderen rohrförmigen Teil, wobei dadurch, dass die Verbindungselemente durch den inneren   rohrförmigen   Teil hindurchgeführt und somit im Bereich der Schwenkachse angeordnet sind, diese Verbindungselemente der Verschwenkung nicht im Wege stehen und daher nicht von den   Betätigungs- und   Steuerungsorganen vor dem Verschwenkvorgang abgekuppelt werden können. 



   Da sich bei der erfindungsgemässen Ausbildung des Bearbeitungsgerätes die Verschwenkung auf einfachste Weise mit einigen Handgriffen durchführen lässt, ist es möglich, eine Verschwenkung nur um einen geringen Betrag während des Betriebes vorzunehmen, was beispielsweise dann vom Vorteil ist, wenn der Boden rund um Bäume, insbesondere um mit Obst beladene und daher weit niederhängende Äste aufweisende Bäume, bearbeitet werden soll, da dann durch eine Verschwenkung der Lenkholme die Bearbeitungsperson sich auch dann ausserhalb 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 des Baumkronenbereiches befindet, wenn mit dem Gerät der Boden bis zum Baumstamm bearbeitet wird. 



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist einer der beiden rohrförmigen Teile, vorzugsweise der innere rohrförmige Teil, an seiner oberen Stirnseite mit einer eine Durchtrittsöffnung für die Verbindungselemente aufweisenden Platte versehen, an der die Lenkholme befestigt sind und die an der oberen Stirnseite des anderen rohrförmigen Teiles aufruht. Diese Ausbildung ermöglicht nicht nur eine einfache Befestigung der Lenkholme an diesem rohrförmigen Teil, sondern verhindert auch eine ungewollte Verschiebung der beiden rohrförmigen Teile in Achsrichtung. 



   Zweckmässig ist der äussere rohrförmige Teil als Klemmschelle ausgebildet, wodurch auf einfache Weise eine Fixierung der beiden rohrförmigen Teile relativ zueinander in der gewünschten Lage herstellbar ist. 



   Um auch eine Verstellung der Lenkholme der Höhe nach zu ermöglichen, ist gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung der mit dem Grundkörper verbundene rohrförmige Teil mit einem in bzw. entgegen der Fahrtrichtung abstehenden Fortsatz versehen, der in einer mit dem Grundkörper verbundenen Führung in einer annähernd senkrecht zur Standfläche des Bearbeitungsgerätes verlaufenden Ebene verschwenkbar und fixierbar geführt ist. Vorteilhaft ist hiebei der Fortsatz mit der Führung über zwei im rechten Winkel zur Schwenkebene verlaufende Bolzen, insbesondere Schraubenbolzen, verbunden, von welchen einer in einer Bohrung der Führung angeordnet ist und die Schwenkachse bildet und der andere ein kreisbogenförmiges Langloch in der Führung mit der Schwenkachse als Mittelpunkt durchsetzt und durch Klemmschluss eine Fixierung zwischen Fortsatz und Führung herstellt. 



   Die Führung kann erfindungsgemäss an einem vom Grundkörper abstehenden vorzugsweise nach oben gerichteten Zapfen unter Zwischenschaltung eines elastischen Dämpfungselementes angeklemmt sein, welches eine Übertragung von Stössen vom Grundkörper auf die Lenkholme weitgehend unterbindet. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles schematisch veranschaulicht. Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf ein erfindungsgemässes, als Balkenmäher ausgebildetes   Bearbeitungsgerät.   Fig. 2 stellt in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, den Grundkörper des   erfindungsgemässen   Bearbeitungsgerätes dar. Fig. 3 zeigt in grösserem Massstab und in einer gegenüber der Darstellung in Fig. 2 um 180  verdrehten Lage das Detail (III) in Fig. 2. 



   Das erfindungsgemässe Bearbeitungsgerät weist einen Grundkörper   (1)   auf, der aus einem Verbrennungskraftmotor (2) mit Brennstofftank (3) und Luftfilter (4), einer Kupplung (5) und einem Getriebe (6) besteht. Vom Getriebegehäuse (6) stehen seitlich die Antriebswellen (7) für die Räder (8), mit welchen das Gerät verfahrbar ist, sowie an der dem Verbrennungkraftmotor (2) abgewendeten Seite eine Zapfwelle (9) zum Antrieb eines Werkzeuges, beispielsweise des in Fig.   l   dargestellten Balkenmähers (10), ab. Von diesem Balkenmäher (10) ist in Fig. 1 das den Antriebsmechanismus des Mähbalkens abdeckende Deckblech nicht dargestellt. Die Fixierung des Balkenmähers (10) am Getriebegehäuse (6) erfolgt über einen einen Bolzen umschliessenden Haken (11), der durch einen Hebel (12) verspannt wird.

   Anstelle des Balkenmähers (10) können andere Bearbeitungswerkzeuge am Grundkörper   (1)   angekuppelt werden, beispielsweise eine Bodenfräse, ein Heuwender od. dgl. 



   Am Getriebegehäuse (6) ist oben ein Blech (13) angeschraubt, an dem ein nach oben abstehender Zapfen (14) angeschweisst ist. An diesen Zapfen (14) ist eine Klemmschelle (15) unter Zwischenschaltung eines elastischen Dämpfungselementes (16) mit Schrauben (17) angeklemmt. An die Klemmschelle (15) ist eine kastenförmige Führung (18) angeschweisst, in der ein einen quadratischen Querschnitt aufweisender Fortsatz (19) in einer etwa senkrecht zur Standfläche des Gerätes verlaufenden Ebene schwenkbar gelagert ist. Die Lagerung erfolgt über einen Schraubenbolzen (20), der Bohrungen der Führung (18) durchsetzt. Ein weiterer Schraubenbolzen (21) durchsetzt ein kreisbogenförmiges Langloch (22) in der Führung (18) mit dem Mittelpunkt der Achse des Schraubenbolzens (20). Die Länge des kreisbogenförmigen Langloches (22) bestimmt den Schwenkbereich des Fortsatzes (19).

   Die Fixierung des Fortsatzes (19) in der Führung (18) erfolgt mittels Klemmschluss durch Festziehen von auf die Schraubenbolzen (20,21) aufgeschraubten Schraubenmuttern. 



   Am Fortsatz (19) ist ein äusserer rohrförmiger Teil (23) angeschweisst, der als Klemmschelle ausgebildet ist. 



  Hiezu ist dieser rohrförmige Teil (23) mit einem Längsschlitz und beidseitig davon angeschweissten abstehenden Flanschen (24) versehen, die durch eine Spannschraube (25) miteinander verspannbar sind. Dadurch wird eine Verbindung mit Klemmschluss des äusseren rohrförmigen Teiles (23) mit einem innerhalb desselben koaxial angeordneten inneren rohrförmigen Teil (26) erzielt, der an seiner oberen Stirnseite mit einer eine Durchtrittöffnung aufweisenden Platte (27) verbunden ist, an welcher zwei Lenkholme (28) angeschweisst sind. 



  Die Platte (27) ruht auf der oberen Stirnseite des äusseren rohrförmigen Teiles (23) auf und verhindert dadurch eine Verschiebung der rohrförmigen Teile (23,26) relativ zueinander in axialer Richtung. 



   Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind die beiden Lenkholme (28) mit einer Gabel (29) verbunden, welche an ihrem Ende Handgriffe (30) aufweist und an welcher, teils an einem mit der Gabel (29) verbundenen Cockpit (31), teils auf der Gabel (29) selbst im Bereich der Handgriffe (30),   Betätigungs- und   Steuerungsorgane (32) für das Antriebsaggregat angeordnet sind. Diese   Betätigungs- und   Steuerungsorgane (32) sind über Verbindungselemente (33) mit den betreffenden Teilen des Antriebsaggregates verbunden, welche Verbindungselemente (33) durch den inneren rohrförmigen Teil (26) hindurchgeführt sind. Sie befinden sich dort also im Bereich der Schwenkachse (A), um die die Lenkholme (28) verschwenkbar sind, so dass sie einer 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Verschwenkung der Lenkholme nicht im Wege stehen.

   Eine derartige Verschwenkung ist beispielsweise dann erforderlich, wenn anstelle des in Fig. 1 dargestellten Balkenmähers (10) ein Heuwender oder eine Bodenfräse mit dem Grundkörper   (1)   verbunden werden, deren Werkzeuge - in Fahrtrichtung gesehen-hinter dem Grundkörper   (1)   angeordnet sein müssen, so dass dann eine Verschwenkung der Lenkholme (28) um   180    in Richtung des Pfeiles (34) erfolgen muss. Eine solche Verschwenkung ist aber auch um einen geringen Winkelbetrag dann zweckmässig, wenn der Boden unter Bäumen, entlang von Zäunen oder in der Umgebung anderer Hindernisse bearbeitet werden soll, da dann die Lenkholme (28) aus dem unmittelbaren Bereich dieser Hindernisse herausverschwenkt werden können. 



   PATENTANSPRÜCHE 1. Bearbeitungsgerät, insbesondere Bodenfräse, Balkenmäher, Heuwender oder Schneeräumgerät, mit einem auf Rädern verfahrbaren, ein Antriebsaggregat aufweisenden Grundkörper, und mit wenigstens einem, vorzugsweise zwei, seitlich abstehenden verstellbaren Lenkholmen, an welchen   Betätigungs- und   Steuerungsorgane für das Antriebsaggregat, wie insbesondere Gashebel, Kupplungshebel oder Gangschaltung, befestigt sind, die über Verbindungselemente, insbesondere Zug-Druck-Betätigungen, Bowdenzüge oder Gestänge, mit dem Antriebsaggregat in Wirkverbindung stehen, wobei die Lenkholme mit einem   rohrförmigen   Teil versehen sind, der um eine Achse des Grundkörpers schwenkbar und fixierbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (A) aus einem mit den Lenkholmen (28) verbundenen ersten, vorzugsweise inneren,

     rohrförmigen   Teil 
 EMI3.1 
 (33) durch den inneren der rohrförmigen Teile (26) hindurchgeführt sind.

Claims (1)

  1. 2. Bearbeitungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden rohrförmigen Teile, vorzugsweise der innere rohrförmige Teil (26), an seiner oberen Stirnseite mit einer eine Durchtrittsöffnung für die Verbindungselemente (33) aufweisenden Platte (27) versehen ist, an der die Lenkholme (28) befestigt sind, und die an der oberen Stirnseite des anderen rohrförmigen Teiles (23) aufruht.
    3. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere rohrförmige Teil (23) als Klemmschelle ausgebildet ist.
    4. Bearbeitungsgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Grundkörper (1) verbundene rohrförmige Teil (23) mit einem in bzw. entgegen der Fahrtrichtung abstehenden Fortsatz (19) versehen ist, der in einer mit dem Grundkörper (1) verbundenen Führung (18) in einer annähernd senkrecht zur Standfläche des Bearbeitungsgerätes verlaufenden Ebene verschwenkbar und fixierbar geführt ist.
    5. Bearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Fortsatz (19) mit der Führung (18) über zwei im rechten Winkel zur Schwenkebene verlaufende Bolzen (20,21), insbesondere Schraubenbolzen, verbunden ist, von welchen einer (20) in einer Bohrung der Führung (18) angeordnet ist und die Schwenkachse bildet, und der andere (21) ein kreisbogenförmiges Langloch (22) in der Führung (18) mit der Schwenkachse als Mittelpunkt durchsetzt und durch Klemmschluss eine Fixierung zwischen Fortsatz (19) und Führung (18) herstellt.
    6. Bearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (18) an einem vom Grundkörper (1) abstehenden, vorzugsweise nach oben gerichteten Zapfen (14) unter Zwischenschaltung eines elastischen Dämpfungselementes (16) angeklemmt ist.
AT252886A 1986-09-22 1986-09-22 Bearbeitungsgeraet AT388638B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT252886A AT388638B (de) 1986-09-22 1986-09-22 Bearbeitungsgeraet

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT252886A AT388638B (de) 1986-09-22 1986-09-22 Bearbeitungsgeraet

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA252886A ATA252886A (de) 1989-01-15
AT388638B true AT388638B (de) 1989-08-10

Family

ID=3535895

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT252886A AT388638B (de) 1986-09-22 1986-09-22 Bearbeitungsgeraet

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT388638B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1486404A1 (de) * 2003-06-08 2004-12-15 Rapid Technic AG Selbstfahrende, einachsige Arbeitsmaschine für das Betreiben und stossweise oder gezogene Fortbewegen anbaubarer Arbeitsgeräte
DE102005051556A1 (de) * 2005-10-26 2007-05-03 Novakovic, Christine Stützvorrichtung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2114268A1 (de) * 1970-05-13 1972-10-12 Backers & Gilbers Maschf Handgefuehrter Kleinmaeher
DE2448129A1 (de) * 1974-10-09 1976-04-22 Gerhard Dr Ing Maerz Rasenmaeher mit schwenkbarem fuehrungsbuegel

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2114268A1 (de) * 1970-05-13 1972-10-12 Backers & Gilbers Maschf Handgefuehrter Kleinmaeher
DE2448129A1 (de) * 1974-10-09 1976-04-22 Gerhard Dr Ing Maerz Rasenmaeher mit schwenkbarem fuehrungsbuegel

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1486404A1 (de) * 2003-06-08 2004-12-15 Rapid Technic AG Selbstfahrende, einachsige Arbeitsmaschine für das Betreiben und stossweise oder gezogene Fortbewegen anbaubarer Arbeitsgeräte
DE102005051556A1 (de) * 2005-10-26 2007-05-03 Novakovic, Christine Stützvorrichtung
DE102005051556B4 (de) * 2005-10-26 2008-04-17 Novakovic, Christine Schubkarre mit Stützvorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
ATA252886A (de) 1989-01-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3532830C2 (de)
EP0277343B1 (de) Mähmaschine
DE1966712A1 (de) Geraetesatz
EP0523578A2 (de) Vierradlenkung für ein Fahrzeug
DE69628598T2 (de) Heuwerbungsmaschine
DE2852976C2 (de) Heuwerbungsmaschine zum Wenden und Schwadenziehen mit wenigstens zwei Rechrädern
EP0808556B1 (de) Aufhängung und Antriebsanordnung für ein- oder beidseitig an einem Trägerfahrzeug angebrachte Arbeitsaggregate
AT388638B (de) Bearbeitungsgeraet
DE1482111A1 (de) Anbauvorrichtung fuer den Seitenanbau von landwirtschaftlichen Geraeten an einen Ackerschlepper
DE69201581T2 (de) Landwirtschaftliche Maschine.
DE69307613T2 (de) Mit einem Schlepper zu verbindender Mäher mit einer verbesserten Abstellvorrichtung
DE602005005143T2 (de) Heuwerbungsmaschine
DE102004057043A1 (de) Handgeführter Rasenmäher
CH233116A (de) Heumaschine.
DE2362540B2 (de) Anbaugeraet zum laub-, insbesondere rebenschneiden
DE69604317T2 (de) Heuwerbungsmaschine
DE2055386A1 (de)
EP1486404A1 (de) Selbstfahrende, einachsige Arbeitsmaschine für das Betreiben und stossweise oder gezogene Fortbewegen anbaubarer Arbeitsgeräte
DE3784107T2 (de) Maehmaschine.
DE69310309T2 (de) Heuwerbungsmaschine zum Schwaden von Halmgut
DE2617970A1 (de) Heuwerbungsmaschine
AT213129B (de) Frontbindemäher als Einachsschlepperzusatzgerät
DE736546C (de) Schwadenzerstreuer mit gabelfoermigen Arbeitswerkzeugen
DE1107441B (de) Fraese zum Ankuppeln an die Schlepperzapfwelle von landwirtschaftlichen Schleppfahrzeugen
DE2000740A1 (de) Motor-Handhacke

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee