AT388144B - Hydraulische betaetigungsvorrichtung fuer eine ladebordwand eines lastkraftwagens - Google Patents

Hydraulische betaetigungsvorrichtung fuer eine ladebordwand eines lastkraftwagens

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AT388144B
AT388144B AT212786A AT212786A AT388144B AT 388144 B AT388144 B AT 388144B AT 212786 A AT212786 A AT 212786A AT 212786 A AT212786 A AT 212786A AT 388144 B AT388144 B AT 388144B
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Guenter Weber
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/44Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading having a loading platform thereon raising the load to the level of the load-transporting element
    • B60P1/4471General means for controlling movements of the loading platform, e.g. hydraulic systems
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Supply Devices, Intensifiers, Converters, And Telemotors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine hydraulische Betätigungsvorrichtung für eine Ladebordwand eines Lastkraftwagens, die in einem am Lastkraftwagen anbringbaren, quer zur Fahrzeuglängsrichtung orientierten Hohlkastenträger aufgenommen ist und einen Tank für Hydrauliköl sowie ein aus einem Elektromotor, einer Pumpe und einem Steuerventil bestehendes Motor-Pumpen-Steuerventilaggregat umfasst. 



   Bei Ladebordwänden, die von einem quer zum Fahrzeugrahmen orientierten Hohlkastenträger getragen sind, werden die einzelnen Teile der Betätigungsvorrichtung bisher von einer Seite des Hohlkastenträgers her in diesen eingebracht, wobei der Tank zuerst eingeführt wird und unmittelbar hinter dem   Motor-Pumpen-Steuerventilaggregat   liegt. Diese Ausführung hat den Nachteil, dass der Hydrauliktank von aussen nicht überprüfbar ist und die gesamte Vorrichtung zum Austauschen des Ölfilters demontiert werden muss ; ausserdem unterliegt das Hydrauliköl im Tank einer beträchtlichen unerwünschten Erwärmung durch den Elektromotor. 



   Die Erfindung zielt darauf ab, diesen Nachteil zu vermeiden und eine Vorrichtung der geschilderten Art so auszubilden, dass bei einfacher und rascher Montage und Demontage sowohl des Hydrauliktanks als auch des Motor-Pumpen-Steuerventilaggregates insbesondere der Hydrauliktank jederzeit leicht zugänglich und überprüfbar ist. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung zeichet sich dadurch aus, dass der Tank und das Motor-Pumpen-Steuerventilaggregat als Einschubbauteile ausgebildet und von den einander gegenüberliegenden Stirnseiten des Hohlkastenträgers her in diesen eingeschoben sind, wobei ein Ölfilter, eine Füllstandsanzeige und ein Einfüllstutzen des Tanks an einer an der einen Stirnseite des Hohlkastenträgers festgelegten Stirnwand des Tanks angeordnet sind und der Tank mit dem Motor-Pumpen-Steuerventilaggregat über Schlauchleitungen verbunden ist, deren Länge grösser als der Abstand des Tanks vom Motor-Pumpen-Steuerventilaggregat ist, und dass sich von einem an der andern Stirnseite des Hohlkastenträgers festgelegten Deckel des Motor-Pumpen-Steuerventilaggregates ein Rohrstutzen nach oben erstreckt,

   an dessen freiem Ende ein Kasten zur Aufnahme elektrischer Steuerorgane und Instrumente angeordnet ist, wobei im Deckel eine beispielsweise mittels eines Stopfens verschliessbare Durchtrittsöffnung zum Einführen eines an den Motor anschliessbaren Drehzahlmessgerätes vorgesehen ist. 



   Diese Ausbildung hat eine Reihe von Vorteilen. Zunächst wird eine einfache Überprüfung und Wartung bzw. ein Austausch des Hydrauliktanks oder des Motor-Pumpen-Steuerventilaggregates ohne Demontage des jeweils andern Vorrichtungsteils ermöglicht, weil der Tank bzw. das Aggregat unabhängig voneinander aus dem Hohlkastenträger herausgezogen werden können. Durch die relativ grosse Entfernung des Tanks vom Aggregat erfolgt keine Wärmebeaufschlagung des Hydrauliktanks mehr. Die gesamte Montage und Demontage kann innerhalb weniger Minuten ausgeführt werden, wobei lediglich die Verbindung mit dem elektrischen Batteriekabel und die Hydraulikleitungsanschlüsse herzustellen sind. 



   Um die Hydraulikleitungen vom Motor-Pumpen-Steuerventilaggregat der andern Fahrzeugseite zuführen zu können, weist der Tank im Bereich seiner beiden oberen Längskanten je eine Abstufung auf, die mit dem Hohlkastenträger eine Durchführung für Hydraulikleitungen bildet, die durch eine Öffnung in der Stirnwand des Tanks herausgeführt sind. 



   Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert, in welchen die Fig. 1 eine schematische Ansicht der im Inneren eines Hohlkastenträgers angeordneten Vorrichtung und die Fig. 2 eine Stirnansicht des Hydrauliktanks zeigt. 



   In den   Hohlkastenträger --1--,   der mit dem nicht gezeigten Fahrzeugrahmen fest verbunden ist und sich quer zur Fahrzeuglängsrichtung erstreckt, ist von der in der Zeichnung rechten Seite her ein   Motor-Pumpen-Steuerventilaggregat --2-- bestehend   aus einem elektrischen Motor   - -3--,   einer Pumpe --4-- und einem Steuerventil --5-- in Form einer Einschubeinheit eingeschoben und mittels eines mit einer Bodenplatte --6-- des Aggregats verbundenen Deckels --7-- 
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 mittels einer   Gummifederung --8-- abgestützt.   



   Vom Deckel --7-- erstreckt sich in exzentrischer Lage ein   Rohrstutzen --9-- schräg   nach oben, der an seinem Ende einen Kasten --10-- mit den elektrischen Steuerungsorganen und 

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 Instrumenten für das Motor-Pumpen-Steuerventilaggregat trägt, die mit diesem über im Rohrstutzen geführte elektrische Leitungen verbunden sind. Das   Motor-Pumpen - Steuerventilaggregat   ist ferner an das nicht gezeigte Batteriekabel des Fahrzeuges angeschlossen. In der Mitte des Dekkels --7-- ist ferner eine mit einem   Stopfen --7'-- verschliessbare   Öffnung vorgesehen, über welche ein Drehzahlmessgerät einführbar und an einen Wellenstummel des   Motors --3-- anschliessbar   ist. 



   Auf der dem Motor-Pumpen-Steuerventilaggregat gegenüberliegenden Seite ist in den Hohlka-   stenträger-l-ein   dessen Querschnitt im wesentlichen angepasster Tank --11-- eingeschoben, dessen   Stirnwand an   der Trägerstirnseite mit Hilfe eines Randflansches festgelegt ist. 



  Der Tank --11-- ist über eine   Rücklaufleitung --12-- und   eine Ansaugleitung --13-- mit dem   Motor-Pumpen-Steueraggregat   verbunden. An der   Stirnwand --11'-- des Tanks --11-- sind,   wie Fig. 2 zeigt, ein   Einfüllstutzen --14--,   eine   Füllstandsanzeige --15-- und   ein   Ölfilter --16--   angeordnet und somit jederzeit zugänglich. Im Bereich seiner oberen Längskanten weist der Tank --11-- beiderseits je eine Abstufung --17-- auf, die mit dem   Träger-l-eine   Durchfüh-   rung --18-- für   Hydraulikleitungen bildet, welche durch eine   Öffnung --19-- in   der Stirnwand   des Tanks   herausgeführt sind. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Hydraulische Betätigungsvorrichtung für eine Ladebordwand eines Lastkraftwagens, die in einem am Lastkraftwagen anbringbaren, quer zur Fahrzeuglängsrichtung orientierten Hohlkastenträger aufgenommen ist und einen Tank für Hydrauliköl sowie ein aus einem Elektromotor, einer Pumpe und einem Steuerventil bestehendes Motor-Pumpen-Steuerventilaggregat umfasst, dadurch gekennzichnet, dass der Tank (11) und das Motor-Pumpen-Steuerventilaggregat (2) als Einschubbauteile ausgebildet und von den einander gegenüberliegenden Stirnseiten des Hohlkastenträgers   (1)   her in diesen eingeschoben sind, wobei ein Ölfilter (16), eine Füllstandsanzeige (15) und ein Einfüllstutzen (14) des Tanks   (1)   an einer an der einen Stirnseite des Hohlkastenträgers   (1)   festgelegten Stirnwand (11') des Tanks (11)

   angeordnet sind und der Tank (11) mit dem Motor-Pumpen-Steuerventilaggregat (2) über Schlauchleitungen (12,13) verbunden ist, deren Länge grösser als der Abstand des Tanks (11) vom Motor-Pumpen-Steuerventilaggregat (2) ist, und dass sich von einem an der andern Stirnseite des Hohlkastenträgers   (1)   festgelegten Deckel (7) des Motor-Pumpen-Steuerventilaggregates (2) ein Rohrstutzen (9) nach oben erstreckt, an dessen freiem Ende ein Kasten (10) zur Aufnahme elektrischer Steuerorgane und Instrumente angeordnet ist, wobei im Deckel (7) eine beispielsweise mittels eines Stopfens (7') verschliessbare Durchtrittsöffnung zum Einführen eines an den Motor (3) anschliessbaren Drehzahlmessgerätes vorgesehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tank (11) im Bereich seiner beiden oberen Längskanten je eine Abstufung (17) aufweist, die mit dem Hohlkastenträger (1) eine Durchführung (18) für Hydraulikleitungen bildet, die durch eine Öffnung (19) in der Stirnwand (11') des Tanks (11) herausgeführt sind.
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ATA212786A ATA212786A (de) 1988-10-15
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